Hier klicken Fashion Sale Sport & Outdoor b2s Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
22
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,06 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. November 2015
Alles super !!! gute Ware in super Qualität, schnelle Liefeung etc. Tip Top over the Top !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
...mein Gott, Amazon zwingt einen so viel zu schreiben, lächerlich !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2010
das ist die rückkehr des brmc zu jener form, in der er am meisten geliebt wurde: der der ersten beiden alben. wobei form hier beides bedeutet - einerseits gestalt, weise, erscheinungsart, andererseits verfassung, fitness.

(und das soll keine kritik an "howl" sein, auch dieses amerikanische musikroadmovie ist auf seine art großartig).

"beat the devil's tattoo" ist - bis auf wenige, aber umso spannendere ausflüge ins gespenstisch verdüsterte alternative-folk-fach - dröhender, brüllender, sich durch geist und körper fräsender garagenrock, der mehr als nur eine ahnung hat vom punk, vom acidrock, aber auch vom minimal-blues-krach der white stripes oder der jon spencer blues explosion - und außerdem von neil young und crazy horse, wenn sie sich in den feedback-sturm stellen.

entscheidend aber ist, dass dieses erstaunlich lange album von soviel kraft, wut und dringlichkeit, von soviel künstlerischem furor betrieben wird, dass ihnen im orkan aus verzerrten gitarren, bässen und wild geheulten strophen nie die spannung runterfällt.

ach ja: einen neuen drummer haben die, aber der klingt um nichts anders. brmc waren immer das baby der herren an bass und gitarre.

tolles album.
33 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2010
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt ' BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung ' und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind. Mal folkiger, mal tief in 90s neopsychedelischen Sounds à la Verve oder The Ride, immer mit meterweit entferntem Gesang, ist Tattoo ein Album als Pose, als inszenierte Coolness, alte Männer in Leder, die sich an ihren Instrumenten festhalten und im Drogenrausch auf der Bühne ihr Ding tun ' reinster RocknRoll also. Das diese Coolness mitunter etwas aufgesetzt wirkt und die fast chartstauglicheren Songs den dreckigeren Nummern wie Evol oder das John-Lennon-filtered-through-Jimi-Hendrix-Stück War Machine, bei denen die Band aufblüht, irgendwie die Glaubhaftigkeit nehmen, trüben den Gesamteindruck irgendwie, machen Tattoo mitunter auch zu einem Nummernkabinett, mit dem die Band nach den Instrumental-Experimenten des letzten Albums anscheinend zeigen will, was sie (noch) kann, eine Art eigenes Best-of-Album mit neuen Tracks. So als wäre die Band von selbst oder durch die Plattenfirma auf die Idee gekommen, kommerziell einfach wieder funktionieren zu müssen, liefern BRMC hier eine schillernde Landschaft verschiedenster Sounds an, vom schnörkellosen Upbeat-Rock bis zu grandiosen Noisenummern, immer herzzerreissend direkt, immer mit der bloßen Faust aufs Fleisch.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2010
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt - BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung - und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind. Mal folkiger, mal tief in 90s neopsychedelischen Sounds à la Verve oder The Ride, immer mit meterweit entferntem Gesang, ist Tattoo ein Album als Pose, als inszenierte Coolness, alte Männer in Leder, die sich an ihren Instrumenten festhalten und im Drogenrausch auf der Bühne ihr Ding tun - reinster RocknRoll also. Das diese Coolness mitunter etwas aufgesetzt wirkt und die fast chartstauglicheren Songs den dreckigeren Nummern wie Evol oder das John-Lennon-filtered-through-Jimi-Hendrix-Stück War Machine, bei denen die Band aufblüht, irgendwie die Glaubhaftigkeit nehmen, trüben den Gesamteindruck irgendwie, machen Tattoo mitunter auch zu einem Nummernkabinett, mit dem die Band nach den Instrumental-Experimenten des letzten Albums anscheinend zeigen will, was sie (noch) kann, eine Art eigenes Best-of-Album mit neuen Tracks. So als wäre die Band von selbst oder durch die Plattenfirma auf die Idee gekommen, kommerziell einfach wieder funktionieren zu müssen, liefern BRMC hier eine schillernde Landschaft verschiedenster Sounds an, vom schnörkellosen Upbeat-Rock bis zu grandiosen Noisenummern, immer herzzerreissend direkt, immer mit der bloßen Faust aufs Fleisch.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. März 2010
Die Wut regiert auf diesem Album. Spätestens nach dem zweiten song ,Conscious Killer' fragt man sich wie hart und gleichzeitig ,warm' so eine stonerrocksound-anmutende Platte denn klingen kann. Wer glaubt, dass das ein Widerspruch ist, der muß diese Platte erst mal gehört haben.

Von schnellen riffbetonten Rockern, bis zu düster-wehmütigen Balladen giessen die Kalifornier hier nahezu alle wichtigen Stile der Rockmusik in eine Form die einer Mixtur aus Led Zeppelin/White Stripes Stil und shoegazing Rock gleichkommt. Dass sich das alles ausgeht liegt an der großartigen Gitarren und Bassarbeit und an jeder Menge Dreck, den diese erzeugt.

Vielleicht eine Spur zu lang gerät dieses Album gegen Ende, aber dennoch: sollte Tarantino je einen nicht-comichaften echten Roadmovie drehen, dann wäre das der ideale soundtrack dafür. Und ihre schwarzen Lederjacken haben sich die Motorradfahrer hier auf jeden Fall verdient.
77 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2012
Spätestens nach diesem Album fragt man sich wieso die Jungs von B.R.M.C nicht noch größer und bekannter sind, denn sie hätten es mehr als verdient!
Andererseits ist es aber auch gut so, denn so weiss doch jeder Fan zu schätzen was für eine Perle an Musik man in der Plattensammlung besitzt und diejenigen die sie nicht kennen, haben etwas verpasst!
Ich habe mir damals den Erstling der Band zugelegt und war begeistert, denn er wurde nach jedem Hörgang besser und besser.
'Beat the Devil's Tattoo' ist hingegen etwas eingängiger und ist mir ihrem Debüt qualitativ gleichzusetzen.
Mein Favorit ist 'Bad blood'.Der Song geht sofort ins Ohr und man hat das Gefühl die Band habe ihn aus dem Handgelenk geschüttelt, denn er klingt simpel und frisch.Selbst ruhigere Momente wie 'Sweet Feeling' oder 'The Toll' sind genial, obwohl das Album mehr von seinen rockigeren, Drum and Bass Songs lebt, denn schließlich ist die Band dafür auch bekannt.Nach dem etwas Country angehauchtem 'Howl', ist die Band etwas mehr zu ihren Wurzeln zurückgekehrt.
5 Sterne, trotz des etwas schwächeren 'War Machine', jedoch ist der Rest des Albums sehr abwechslungsreich und mit vielen eingängigen Melodien, die unter die Haut gehen, geprägt!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Gut, ich habe es ja nicht anders gewollt und musste unbedingt die "Limited Edition" mit zwei Bonus-Tracks bestellen. Was das bedeutet? Ganz einfach: 75 ellenlange Minuten Musik. Keine Ahnung, ob die zehn zusätzlichen Minuten es sind, die mich ein wenig zermürben. Oder ob es das zehnminütige "Half-State" ist, mit dem das reguläre Album abschließt? Auf jeden Fall ist "Beat the Devil's Tattoo" in dieser Version schlicht und ergreifend zu lang. Mal ehrlich: 75 Minuten - solch epische Ausmaße nehmen sonst Best-Of-Platten an.
Aber im Grunde genommen ist diese Platte, nimmt man das Live- und das Internet-Album heraus handelt es sich um CD Nummer fünf, auch nichts anderes. Peter Hayes, Robert Levon Been und die neue Schlagzeugerin Leah Shapiro mischen all den Sound, den sie auf den Vorgängeralbum geliefert haben, und heraus kommt ein manchmal recht zäher Brei.
Da sind die epischen Drogen-Rock-Hymnen wie "Bad Blood", "Evol" oder "Shadow's Keeper", die glatt vom nach wie vor fantastischen Debüt kommen könnten. Auch in der Qualität stehen sie dem 2001er-Album in nichts nach. Dann gibt es die Balladen wie "Sweet Feeling", "The Toll" und "Long Way Down", die nach der "Howl"-Phase klingen und die auch genauso öde sind, wie die Songs auf dem B.R.M.C.-Blues-Album. Und dann gibt es Kracher wie "Conscience Killer" und "Mama Taught Me Better", die durchaus aus der "Baby 81"-Phase stammen könnten. So weit, so gut.
Die Platte hat aber auch ihre Schattenseiten. "War Machine" ist drogenumnebelter Noise-Rock, "Aya" langweiligt und nervt gleichermaßen. Und warum "Half-State" am Ende so ausarten muss fragt man sich als Hörer schon. Zehn Minuten? Ich bitte Euch! Es bleibt also trotz aller Klasse, die der Black Rebel Motorcycle Club fraglos noch hat ein schaler Beigeschmack. Und der wiegt hart. Denn das Schlimmste, was einer Platte passieren kann, tritt hier ein: Die Songs rauschen am Ende nur noch an einem vorbei. Wenig bleibt hängen. Eine Tatsache, die man über Hits wie "Whatever Happened to My Rock'n'Roll (Punk Rock)", "Spread Your Love", "Berlin", "Weapon of Choice" oder "All You Do Is Talk" niemals gesagt hätte. Die waren nämlich allesamt meisterlich.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2010
Beat The Devil's Tattoo

Die ersten beiden Longplayer dieser drei Musiker aus San Francisco haben mich glatt umgehauen: Welch' eine Energie, was für ein genialer, geradliniger, brachialer Sound bei gleichzeitig eher eingängigen, einfachen Riffs und Drumbeats. Aber so ist er nunmal, der gute, alte, dreckige Rock' n' Roll aus den verrauchten, verruchten Kellerclubs! Mit dem dritten Album "Howl" kam die Ernüchterung! Gut, Peter Hayes und Robert Levon Been mussten über weite Strecken während des Song schreibens und einspielens auf Drummer Nick Jago verzichten. Dieser hatte nach einer ausgedehnten Welt-Tour einerseits Einreiseprobleme in die USA, da er nur einen britischen Pass besaß, andererseits massive Drogenprobleme. Hayes und Been erklärten das Ergebnis von "Howl" mit ihren Ursprüngen im Gospel. *höh?* "Baby 81" - der Nachfolger - wollte mich auch nicht so recht überzeugen. Aber nun: "Beat The Devil's Tattoo"! Kritiker schwelgen in höchsten Tönen, das Album sei wieder 'back to the roots', ja, sogar noch konsequenter, düsterer, dreckiger! Mit anfänglichem Argwohn habe ich mir diverse Titel des neuen Albums anspielen lassen. Der Argwohn ist recht schnell verflogen. Ich bin erleichtert gewesen, ja, richtig happy, den 'alten' Black Rebel Motorcycle Club 'wieder zu haben'! 'Alt' meint indes nicht, dass Altbewährtes aus "BRMC" und "Take Them On, On Your Own" wieder aufgebrüht worden wäre, "Beat The Devil's Tattoo" ist eine Weiterentwicklung und dabei abwechselungsreicher, mehr stilistische Einflüsse vereinend. Brachialer Rock wird kombiniert mit Folk oder Blues, mal steht akustischer Sound im Vordergrund, dann wieder elektrischer. Das Tempo ist mal schleppend schwer ("Aya"), mal energisch vorwärts preschend ("Conscience Killer") und auch mal melancholisch-verträumt wie in "The Toll", bei dem man im Background Courtney Jaye hört, einer amerikanischen singer/songwriter. Nick Jago wurde wegen seiner ausufernden Drogenexzesse aus der Band geworfen. Seit dem neuen Album sitzt eine Frau hinter der 'Schießbude': Leah Shapiro. Ihr Schlagzeugspiel unterscheidet sich jedoch kaum von dem Jago's.
Wem die ersten beiden Longplayer "Black Rebel Motorcycle Club" und "Take Them On, On Your Own" gefallen haben und wer von "Howl" enttäuscht gewesen ist, der mag sich mit dem 5. Album sicher wieder mit dem B.R.M.C. versöhnen! ;-) Gratulation, B.R.M.C.!! Anspieltipps: "Beat The Devil's Tattoo", "Conscience Killer", "Bad Blood", "Shadow's Keeper"
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2013
...ist einfach unfähig, schlechte Alben zu bringen ("The Effects Of 333" lasse ich mal außen vor, was das sollte, weiß ich auch nicht).

Im Gegensatz zum fast schon poppigen (im weitesten Sinne) "Baby 81" klingt "Beat The Devil's Tattoo" dreckig und ungezügelt. Vergleichsweise leichte Kost wie "Not What You Wanted" oder "All You Do Is Talk" ist hier nicht zu finden. Es handelt sich eher um ein Sammelsurium aus den ersten drei Alben.
Straighte Songs wie "Conscience Killer" und "Mama Taught Me Better", Midtempo in "Bad Blood", "Evol" und "Aya" und Akustik in "Sweet Feeling" und "The Toll". Und dann sind da noch Songs, die es so von der Band noch gar nicht gegeben hat oder sich zumindest für mich neu anhören: Das fräsende "War Machine", "Shadow's Keeper" mit extra noisigem Ende und die psychedelische 10-Minuten-Großtat "Half-State". Unbedingt zur Limited Edition greifen, denn die von Gitarren dominierten Bonustracks "1:51" und "Martyr" stehen den regulären Songs in nichts nach.

Bei der Produktion wurde noch einmal eine Schippe draufgelegt. Gitarrenwände türmen sich auf, der Bass wummert und fuzzt und die Bassdrum bollert ordentlich. Das kann mitunter anstrengend wirken, besonders bei einer Spielzeit von über einer Stunde. Muss es aber nicht.

Und wie macht sich Leah Shapiro als Drummerin? Ganz ordentlich. Will man unbedingt einen Verlgeich zwischen ihr und Nick Jago anstellen, klingt Shapiros Spiel disziplinierter, aber nicht langweilig. Die schnellen Nummern meistert sie ebenso wie die schleppenden. Jago spielte eher impulsiv und ein wenig lebhafter. Aber der Unterschied ist wirklich nur marginal und der Black Rebel Motorcycle Club behält auf jeden Fall seinen Trademark-Sound bei.

So kann ich mich nur wiederholen, wenn ich sage: Wem die bisherige Musik des Clubs zugesagt hatte, macht auch mit desem Album nichts falsch. Man mag ihm Stagnation auf hohem Niveau vorwerfen. Die Band bleibt sich treu, macht keine Experimente und ist schon gar nicht innovativ. Wenn dabei jedoch konstant derartig gute Songs rausspringen, ist eine Neuerfindung gar nicht nötig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2010
Sweet feeling und Half State sind nur zwei von 15 tollen Songs von Beat the devil`s tattoo,und ich finde sie brauchen mehr Unterstützung.Meinen Support haben sie schon mal.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
5,00 €
14,99 €
9,26 €