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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen33
4,4 von 5 Sternen
Farbe: YN460|Ändern
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Dezember 2009
Eigentlich bin ich AL-Fan und fotografiere öfter mit Stativ als mit Blitz. Aber natürlich gibt es dennoch Gelegenheiten, bei denen ein Blitz unerlässlich ist. Und der in meine Canon 450D eingebaute Blitz ist mit einer Leitzahl von 13 nicht sehr leistungsfähig (vorsichtig ausgedrückt). Für jemanden, der so selten einen Blitz einsetzt ist ein Canon-Systemblitz allerdings hoffnungslos überdimensioniert, sowohl von der Leistung wie auch vom Preis. Also versuchte ich mein Glück erst einmal mit einem einfachen 'Chinablitz'. Mein Urteil lautet: für den Preis (ich habe €40 bezahlt!) durchaus überzeugend, obwohl er natürlich auch seine Nachteile hat.

Kurz zusammengefasst:
+ Bestückung mit 4 Mignonzellen (Batterie oder Hochleistungsakku)
+ Slavemodus funktionierte am Schuh und extern einwandfrei
+ Separater Ständer (mit eigenem Stativgewinde) im Lieferumfang
+ Darum beliebig platzierbar (Blitzschiene ging natürlich auch)
+ Separater Modus, um Vorblitz/Hilfsblitz zu ignorieren
+ Leistung in sieben Stufen einstellbar
+ Einfacher Diffusor und Reflektor eingebaut
+ Kopf dreh- und schwenkbar

+- Handarbeit ist angesagt: im TV Modus zwischen 1/60 und 1/320 (!) aber keine Probleme
+- Nachladezeit war angegeben mit fünf Sekunden, ging bei mir in weniger als drei (frische Batterien)

- Normale NiMH-Akkus gingen bei mir nicht (im Gegensatz zum YN465)
- Dürftiger Handzettel
- Klappriger Batteriefachdeckel

Fazit: Einen Stern ziehe ich wegen den Normalakkus und dem Handzettel ab. Wer wie ich Gelegenheitsnutzer ist und mit den genannten Einschränkungen leben kann (insbesondere der fehlenden Vollsynchronisation) oder einen brauchbaren Slaveblitz sucht, für den ist dieses Gerät eine Überlegung wert.
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am 5. November 2011
Ganz wichtig: ES IST KEIN SPEEDLITE.
Hier verzichtet man auf alle erungenschaften der Blitztechnik der letzten 10 Jahre.

Wer allerdings günstig entfesseltes Blitzen probieren bzw praktizieren möchte, für den ist das Teil richtig. Ich habe gleich 4 geordert. Am besten die Funkempfänger des Herstellers gleich mitordern sowie entsprechende kleine Stative. Dann machen die dinger echt Freude.

Als Hauptblitz auf einer SLR allerdings mangels Innovation nicht zu empfehlen.
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am 27. August 2011
Gerät schaut aus wie 200euro Klasse Blitz.
Wird mit 4 Batterien angetrieben.
3 Modus sind wählbar.
- Manuell (über Kontakte)
- Slave ohne Vorblitz
- Slave mit Vorblitz (Vorblitz wird ignoriert)

Die Qualität ist mehr als erwartet, kann mit teueren Blitzgeräte mithalten.
Hat eingebaute Diffusor und Reflektor, ist auch eine Tasche dabei.
Ich würde nochmals kaufen. Preis/Leistung ist hervorragend.
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am 12. Januar 2012
Dieses Gerät wiederlegt meine Vorurteile hinsichtlich der Qualität chinesischer Erzeugnisse. Der Preis lässt zunächst nichts Gutes erwarten, in nun etwa halbjähriger Benutzung konnte ich aber nur erfreuliches feststellen.

Die Qualitäten überzeugen! Die Leistungsfähigkeit des Produkts kann mit weitaus teueren Produkten aus heimischer Herstellung durchaus mithalten.

Die Ausleuchtung ist hervorragend, gut dosierbar und der Energieverbrauch ist äusserst gering. Ich benutze nach wie vor die ersten Batterien, trotz häufiger Verwendung.

Die Bedienung ist fast selbsterklärend, daher ist auch die recht bescheidene Bedienungsanleitung verschmerzbar. Schön auch der wertige und schützende Samtköcher, der dem Produkt beiliegt.
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am 4. Dezember 2012
Ich möchte hier den Yongnuo Speedlite YN460 bewerten, der mich vollends überzeugt hat.

1. Haptik:
Anders, als man vllt. bei dem Preis vermuten mag, ist der Bltz sehr gut und wertig verarbeitet. Es klappert und knarzt nichts. Der Blitzschuh ist aus Metall gertigt, was Stabilität sehr zuträglich ist. Der teurere Nissin Speedlite Di622 Mark II Blitz für Nikon hat z.B. nur einen Kunststoffblitzschuh.

2. Ausstattung:
Der YN460 wird mit einem Aufbewahrungsbeutel und einem Kunststoff-Blitzfuß geliefert. Die Auststattung des Blitz' selbst lässt für den Preis keine Wünsche offen. Er besitzt eine ausziehbare Weitwinkelstreuscheibe, sowie eine ausziehbare Reflektorkarte. Zudem ist eine Blitzsynchronbuche vorhanden, die mit einem Gummideckel gut abgedeckt werden kann. Der Reflektor ist dreh- und schwenkbar, wobei selbst eine leichte Neigung nach unten möglich ist, wenn der Blitz nach vorn zeigt. Das kann in der Makrofotografie nützlich sein, wenn man den Blitz als einfachen nicht-TTL Aufsteckblitz nutzen möchte und einen Paralaxeausgleich nötig wird.
Drei Betriebsarten sind mit dem YN460 möglich: manuell und zwei Slave-Modi (mit Ignorieren des Vorblitz und ohne). Die Leistung lässt sich in 7 Stufen (1/1 bis 1/128 Leistung) regeln, was mir persönlich ausreichend genau ist.
Wer einen genauer einstellbaren Blitz benötigt, oder einen Blitz mit Zoom-Reflektor, sollte sich den YONGNUO SPEEDLITE YN560 - Manueller Aufsteckblitz Leitzahl 58 ansehen.

3. Bedienung:
Die Steuerung des YN460 erfolgt über drei Tasten (on/off, Mode und Pilot) und eine Wippe (Leistungsreglung). Durch diese Einfachheit lässt sich der Blitz schnell und auch ohne vorheriges Studium der Anleitung bedienen. Die Bedienelemente sind so ausgeführt, dass man sie auch mit dünnen Handschuhen problemlos bedienen kann.

4. Betrieb:
Der YN460 läuft und läuft und läuft. Seine Leistungsabgabe verläuft meiner Erfahrung nach sehr homogen; es gab bisher keine Überraschungen mit Über- oder Untersteuern. Die Ladezeiten zwischen den Blitzen sind bei voller Leistung vollkommen in Ordnung, bei reduzierter Leistung hervorragend. Ich nutze alle meine Blitze mit Sanyo eneloop AA Mignon Batterien (4er Pack) und bin was die Ausdauer betrifft hochzufrieden; da macht der YN460 keine Ausnahme. Denn er läuft und läuft und läuft.
Im Slave-Betrieb funktioniert er tadellos und löst zuverlässig aus.

FAZIT
Der YN460 von Yongnuo ist sein Geld wert. Egal, ob man ihn per Funkauslöser oder im Slave-Betrieb nutzt, er macht was er soll und das auch sehr gut. Von mir gibt es für den YN460 eine klare Kaufempfehlung!
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am 11. Januar 2012
War erst etwas skeptisch, da ich günstige Fotoausrüstung erfahrungsgemäß als Fehlkauf einstufen musste. Der Aufsteckblitz übertraf für diesen unschlagbaren Preis jedoch meine Erwartungen.

Er wird gut verpackt und geschützt vor Nässe geliefert. Blitzfuß und Samttasche sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Das Gerät an sich ist erstaunlich leicht und meiner Meinung nach besser verarbeitet als der Preis es vermuten lässt. Der kritisierte Batteriedeckel in anderen Rezensionen ist sicherlich keine perfekte Lösung aber mit ein wenig Sorgfalt stellt das kein Problem dar. Er schließt gut und "wackelt" schließlich nur wenn man Batterien einsetzt.

Zu den Einstellungen: Das Schwenken und Drehen des Blitzkopfes ist schnell und einfach realisierbar, da das Drücken eines Knopfes wie bei anderen Geräten nicht nötig ist. Trotzdem bleibt der Blitzkopf in der ausgewählte Position ohne abzukippen. Die manuell einstellbare Blitzintensität ist sehr leicht zu regulieren und lässt keine Wünsche offen. Für diese Preisklasse wirklich klasse.
Sicherlich sollte man jedoch im Hinterkopf behalten, dass man kein 300€ Produkt kauft.

Ich verwende den Blitz als Zweitblitz und zünde ihn meist per Funk. Da das Gerät sehr leicht und kompakt ist, eigenet es sich optimal für unterwegs.

Fazit: unschlagbarer Preis für ein ordentliches Produkt, absolute Kaufempfehlung !
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am 22. Januar 2013
....ich würde jederzeit wieder die €25.- mehr für den YN560II ausgeben.

weil der YN460

- merkt sich nach dem (wieder-)aufdrehen NICHT die vorherigen Einstellungen.
- hat keine Multiblitzfunktion
- hat keinen Ton der die Bereitschaft "verkündet"
- braucht länger zum wiederaufladen
- weniger Leistung

nun zu den Vorteilen des YN460 gegenüber des YN560er

+ kleiner
+ billiger
+ der Funkauslöser 603 von Youngnon lässt sich (mit kleinen Fingern) auch aufgesetzt ein-und ausschalten, geht beim 560er nicht!

Es muss jeder selber entscheiden was er braucht. Für mich ist der Aufpreis zum 560er zu gering um auf die oben erwähnten Vorteile verzichten zu wollen. Einzig das man beim (grösseren 560er) den Funkauslöser nicht mehr mit aufgesetzten Blitz ein- und ausschalten kann stört mich.

TTL haben beide übrigens nicht, aber ich spiele gerne mit manuell ;-)

Slavefunktion ist bei beiden (nur indoor getestet!) sehr gut!
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am 15. Dezember 2011
Nachdem ich noch Anfänger bin was professionelle Cam's betrifft, kann ich nur sagen dass das Blitzgerät für mich vollkommend ausreichend ist. Leider war die Bedienungsanleitung nur auf Englisch und somit auch nicht gerade einfach die richtige Einstellung und besondere Funktionen zu finden und zu verwenden. Für jemanden der gut in Englisch ist sollte dies aber kein Problem sein, ebenso wenn jemand schon länger mit Profi Cam's zu tun hat.

Kurz gesagt: das Blitzgerät ist auf jeden Fall zu empfehlen!!!
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am 22. März 2012
Dieses Blitzgerät habe ich insbesondere seiner Slavefähigkeit wegen geordert. Ich benutze ihn sowohl über den Blitz de Hauptblitzes, als auch über den Funkblitzauslöser. Als Zusatzblitz läßt sich dieser Lichtspender sehr gut auf die Eigenheiten des Hauptblitzes einrichten. Auch die Funkauslösung funktioniert über den Mittenkontakt tadellos. Diesen Blitz nutze ich manchmal auch als Slave zu meinem Casio Exilim ZR200, was ein wenig ulkig aussieht aber sehr wirksam ist. "Irgendwie" merkt sich der Blitz die Kameraeigenheiten, so muß man beim Wechsel der Kamera 2-3 Probeblitze zünden, und schon läuft der Blitz synchron. Die Feineinstellung der Blitzstärke ist insbesondere bei Studioaufnahmen von großem Vorteil. Der Energiehunger ist wirklich im grünen Bereich. (Eneloops)
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am 5. Januar 2011
Von meinem Weihnachtsgeld kaufte ich mit den YN 460 Speedlite von Yongnuo.

Er sollte mir als externer Blitz für meine Canon DSLR dienen und auch mal zum Ausprobieren ungewöhnlicher Aufnahmen. Auf Hinweis eines Bekannten bestellte ich den Artikel im Angebot mit den Phottix Funkauslösern. Hatte beides am Dienstag bestellt, Donnerstag klingelt 2mal der Postbote (bzw. DPD) bei mir mit den Lieferungen. Das Speedlite war in einer Luftpolstertasche verpackt. Die Produktverpackung sind 2 ineinander liegende Kartons. Das Speedlite selbst ist in einer Tüte verpackt und liegt zusätzlich in einem eleganten Samtbeutel.

Beim Auspacken wirkte es für mich elegant, aber auch etwas groß. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich erst seit Sommer mit einer DSLR arbeite und ich mich allgemein noch eher als fortgeschrittener Anfänger bezeichnen würde. Das letzte Speedlite, was ich in der Hand hatte, war damals noch analog und "Made in GDR".

Also ging es ans Auspacken. Wie schon geschrieben wurde, ist der Batteriedeckel nicht sehr stabil, man muss sich schon etwas überwinden,um ihn wieder zu schließen, hakt er doch etwas. Wie in manchen Foren geschrieben, klingt das Speedlite beim Einschalten tatsächlich wie ein Flugzeug ^^.

Nun habe ich in allen Modis die Funktionen ausprobiert und mich ausgetobt. Bisher bin ich mit dem Produkt sehr zufrieden. Auch mit den Funkauslösern arbeitet es 100% zusammen. Die Investition hat sich für mich gelohnt. Wer also auch auf der Suche nach einem externen Blitzgerät ist, sich aber davor scheut, eine dreistellige Summe für Originalzubehör auszugeben, dem empfehle ich den YN 460 wärmstens.

1 Stern Abzug gab es ledglich für den klapprigen Batteriefachdeckel.

edit (12.04.2012): Nachdem ich das YN 460 nun längere Zeit in Gebrauch hatte, kann ich etwas mehr berichten. Es hat mich bisher nie im Stich gelassen. Betrieben habe ich den YN mit einfach Batterien vom Diskounter, das klappte alles einwandfrei. Alle Knöpfe funtkioenieren einwandfrei, der Batteriefachdeckel hält dem Betrieb stand. Ich hhabe bisher mit dem Gerät keine Schwierigkeiten gehabt. Nach und nach kam ich jedoch an meine, mir selbst gesteckten Grenzen. Quasi für jedes Foto war das manuelle Einstellen des Blitzes notwendig, schnell bei irgendwelchen Partys oder Veranstaltungen knipsen gestaltete sich schwierig.
Darum bin ich zum Jahresende 2011 auf den YN 468-II umgestiegen, da dieser sich mit meiner Kamera synchronisiert. Der YNN 460 bleibt als Zweitblitz, bzw. Reserve erhalten.
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