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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderner Death Metal vom Feinsten, 24. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reign of Darkness (Audio CD)
Schon mit ihrem ersten Album konnten die Briten ziemlich bei mir punkten, weil ich damals alles in mich aufgesogen habe, das in Richtung Deathcore ging. Aber mit ihrem zweiten Album sind Annotations Of An Autopsy erwachsen geworden und vom Core bleibt nur noch wenig zurück.

Brutal und auch technisch spielen die Jungs ihren Bastard aus Death Metal und Grind gewürzt mit etwas Hardcore-Attitüde. Ein packendes Album von Anfang bis Ende. Highlights sind für mich der Opener "In Death I Bathe", "Cryogenica" und vor allem "Catastrophic Hybridization".

Wer auf modernen Death Metal und brutalen Deathcore der Marke Whitechapel, Job For A Cowboy oder Despised Icon steht, kann mit The Reign Of Darkness eigentlich nichts falsch machen. Aber auch Brutal Death Anhänger sollten mal reinschnuppern!

Ich bin nach wie vor begeistert von dem Album und kann es nur empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Ohrenkino aus dem Vereinigten Königreich, 22. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reign of Darkness (Audio CD)
Die Briten Annotations Of An Autopsy scheinen eine typische "Arbeitsgruppe" zu sein. War ihre Debüt-EP "Welcome To Sludge City" noch unter aller Sau, zeigten sie mit "Before The Throne Of Infection" bereits ein Jahr später, dass sie wirklich was von Musik verstehen. Das war zugegebenermaßen immer noch keine Offenbarung, konnte jedoch schon mal ohne weitere Bedenken dem Genre Deathcore zugeordnet werden.

Und anno 2010 schaffen es die Mannen um Vokalist Steve Regan dann mit "Reign Of Darkness" noch einen deutlichen Schritt nach vorn in die Ränge anerkannter Größen wie Suffocation, War From A Harlots Mouth oder Whitechapel. Mit einem Label wie Nuclear Blast im Rücken fällt das sicher noch etwas leichter.

Nach straightem Deathcore klingen Annotations Of An Autopsy dabei nur noch selten; die Pig Squeals von Steve Regan gehören der Vergangenheit an, inzwischen regiert das typische Deathgrowlen, das ihm und der Musik auch wesentlich besser steht; auch das Riffing geht größtenteils eher in Richtung (Brutal) Death Metal.

Im Gegensatz zu Whitechapels diesjähriger Veröffentlichung lassen die Briten jegliche elektronischen Spielereien jenseits der Stamminstrumente weg, streuen nur ein paar kleine Samples ein und verlassen sich auf eine drückende aber nicht zu klare und sterile Produktion, die dem Sound der Band mehr als entgegenkommt. Es mag Geschmackssache sein, aber ich empfinde eine etwas erdigere Produktion wie diese stets als vorteilhaft für brutalen Metal.

Mit viel Spielspaß und ein paar Gangshouts beginnt beispielsweise "Bone Crown", das äußerst abwechsungsreich gestaltet ist, ohne - wie noch beim Vorgänger geschehen - durch die kombinierten Elemente unglaubhaft zu wirken. Fetter Groove und Hochgeschwindigkeitspassagen geben sich gekonnt die Klinke in die Hand, wobei sich Bradley Merrys Schlagzeugarbeit ohne Ausbrecher den songwriterischen Anforderungen und der Stimmung der Tracks verschreibt. Er holzt nicht alles planlos mit Blastbeats oder unnötig vielen Breaks klein, sondern zieht dort an, wo es nötig ist und lässt an den passenden Stellen weg, was den Hörer übersättigen oder gar überfordern würde. Große Klasse!

Ein weiterer Pluspunkt ist die schon erwähnte super Gesangsleistung von Steve Regan. Er klingt nicht nur wütend und böse tief, sondern ist dabei auch noch verstehbar. Verzerrungen seines Gesangs gibt es nur an wenigen Stellen, und wenn, dann um die Musik effektvoll zu unterstützen. Ein Klasse Beispiel dafür ist "Born Dead", das außerdem durch schöne melodische Leadgitarren im Schlussteil glänzt. Überhaupt wurde viel Arbeit in die Differenzierung der einzelnen Songs gelegt, da jeder für sich deutlich wiedererkennbar ist. Ein Trademark, das nicht gerade viele der wie Pilze aus dem Boden schießenden Bands im Death Metal bzw. Deathcore ihr eigen nennen können.

Die Spielarten des Genres meistern Annotations Of An Autopsy auf "Reign Of Darkness" ohne große Schwierigkeiten und liefern dabei noch Knaller wie "Catastrophic Hybridization" oder "Cryogenica" ab. Da verzeiht man ihnen gern kleine Hänger gegen Mitte und Ende des Albums, wo der Spannungsbogen manchmal etwas verloren geht.

Der Daumen für "Reign Of Darkness" zeigt deutlich nach oben, auch wenn das Quintett sich (noch?) nicht als Messias des Genres versteht. Gekonnt verweben sie allseits bekannte Elemente auf authentische Weise zu einem eigenen Potpourri, bei dem garantiert jeder existierende Nackenmuskel beansprucht wird. Für das Album kann ich ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen und nur jedem wärmstens empfehlen, die Jungs in Zukunft im Auge zu behalten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Brocken an Metal.....!!!, 28. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reign of Darkness (Audio CD)
In der Masse an Bands dieser Genres herauszuragen ist schwierig, nur die Band mit dem fast unausprechlichen Namen "Annotations of an Autopsy" schafft dies. An Gewalt und Brutaliät kaum zu überbieten, prügeln und walzen diese Jungs aus Sheffield alles nieder was sich ihnen so in den Weg stellt. Nur einzig und allein an die Stimme muß ich mich noch gewöhnen, ansonsten würde ich sagen, ist das hier bereits ein absolutes Highlight im noch jungen Jahr 2010 im konventionellen Death Metal!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es gibt doch einen Makel, 25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reign of Darkness (Audio CD)
.....ich hasse solchen Langen Bandnamen! Was uns hier aber die UKler an Death Core bieten gehört zum feinsten überhaupt. Knallt von vorne bis zum Ende. Brutal & mächtig! Gepaart mit einer anständigen Produktion haben wir schon im Januar eines der Death Highlights des Jahres 2010!
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5.0 von 5 Sternen Death Metal Meisterwerk, 24. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reign of Darkness (Audio CD)
Den Briten von Annotations Of An Autopsy eilt der Ruf der "neuen" Carcass voraus und in der Tat stehen die Zeichen für das Quintett auf Sturm. So sticht bereits das fantastische Artwork von Pär Oloffson (Immortal, Exodus u.v.m.) ins Auge, das bereits optisch an Klassiker von Obituary, Morbid Angel und Co. erinnert. Von der ersten Sekunde an wird geballert was das Zeug hält und die Engländer entzünden ein Death Metal Feuerwerk, das sich gewaschen hat. Ein gnadenloses Riffmassaker britischer Schule, Marke Benediction meets Napalm Death, bricht über einen herein, gepaart mit der Extreme von Carcass und Extreme Noise Terror, stets jedoch mit fantastischen Melodien durchzogen wie sie früher nur Entombed und Dismember zu zaubern in der Lage waren. Diese tödliche Mixtur reißt einen gnadenlos mit und lässt die Nackenmuskeln zappeln. Produziert wurde dieses unheilige Werk in den Foel Studios (Napalm Death), für den finalen Mix legte der ehemalige Morbid Angel Mastermind Erik Rutan die Hand an, der sich gleich noch in dem brachialen "Bone crown" verewigt. "The reign of darkness" ist ein rundum geniales, fesselndes Death Metal Opus der Spitzenklasse, wie man es leider nur noch selten serviert bekommt. Einfach nur brillant!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP, 30. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reign of Darkness (Audio CD)
Absoluter Wahnsinn was Annotations of an Autopsy hier abgeliefert haben!!!

Und dass gleich mal zu Beginn des neuen Jahres!
Dass Album schiebt so dermaßen aus den Boxen dass ich fast Angst um meine Souroundanlage habe!

Vieleicht etwas früh, aber für mich ein echter Geheimtip für dass Deathmetal - Album des Jahres
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt kein Wort das diese Brutalität beschreibt!, 27. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reign of Darkness (Audio CD)
Was die Jungs aus Lowesoft hier abliefern ist absoluter Wahnsinn!
Das drückt so ordentlich rein!
Anspieltipp "Born Dead"
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The Reign of Darkness
The Reign of Darkness von Annotations of an Autopsy (Audio CD - 2010)
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