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Kundenrezensionen

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am 12. April 2012
In den ersten 3 Minuten zeichnet sich schon das Bild des Grauens. Schlechte Dialoge die aus einem billigen Sexfilmchen stammen gemischt mit unprofessionell agierenden "Geisterjägern" die scheinbar nichtmal das Prinzp von EVP-Aufnahmen gecheckt haben. In keinem Moment kommt auch nur ansatzweise Spannung auf, ausser diejenige mit der man hofft evtl. doch noch eine sinnvolle oder ansprechende Geschichte zu erleben. Ist auch ein Unterschied, ob man mittels schlechter Schauspieler eine gewisse Realitätsnähe erzeugt wie in diesem Streifen oder vernünftigen Schauspielern eine Laienrolle auf den Leib schneidert (was zb in den Paranormal Activity Filmen grandios funktioniert hat)... also lieber sein lassen...
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. April 2012
Das Punkteminimum bleibt diesem Vertreter des pseudo-dokumentarischen Horrorfilms erspart, weil gerade im Amateurbereich, dem diese Produktion wohl am ehesten zugeordnet werden kann, noch viel größerer Mist zu finden ist. Im Original "Death of a Ghost Hunter" betitelt, gewinnt der handwerklich immerhin nicht völlig dilettantisch realisierte Flick ein wenig durch die originale englische Tonspur. Dennoch kann auch der O-Ton nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Darsteller kaum über dem Niveau der Laien in den diversen (ebenfalls pseudo-realistischen) Serienproduktionen im Free TV agieren.

Gottseidank ist die Kameraführung nicht ganz so verwackelt, wie dies denkbar möglich wäre, so ist die Rezeption des Streifens immerhin in dieser Hinsicht schmerzfrei für das Auge. Die Story ist äußerst schlicht, hätte das ganze Unterfangen jedoch möglicherweise dennoch getragen, wenn man sich um eine gescheite Erzählstruktur bemüht hätte. So wird der Zuschauer lediglich anfangs durch eine prätentiöse Exposition geködert (noch legitim), nur damit man anschließend im Verlauf der eigentlichen Handlung (der "wissenschaftlichen" Untersuchung eines verwunschenen Hauses) gnadenlos die Grenzen seiner Geduld auslotet. Positiv sei hierbei immerhin die Subtilität genannt mit der man die paranormalen Ereignisse (optische und akustische Manifestationen des Übernatürlichen) realisiert und in die Handlung eingebaut hat. Das erinnert im Ergebnis bisweilen gar an manchen Japan Horror Streifen und verdient ein kleines Lob.

Jedoch - und mit etwas Genre-Erfahrung sollte man gewarnt sein, angesichts der Tatsache, dass viele der beteiligten Darsteller nicht nur vor sondern zugleich auch hinter der Kamera an der Entstehung des Filmes beteiligt waren - wird die wünschenswert unheimliche Wirkung von "Paranormal Investigations" sofort durch alberne Dialoge und ein katastrophales Pacing ruiniert. Der Gipfel der Unbeholfenheit ist dann die "Auflösung", die fast wie ein eigenständiger Kurzfilm einfach an die Haupthandlung drangehängt wurde, statt diese peu á peu im Verlauf der Untersuchungen zu enthüllen. Dramaturgisch betrachtet kommt dies einer narrativen Kapitulation gleich. Um sich bei "Paranormal Investigation" eine ordentliche Gänsehaut zu holen, muss man sich als Zuschauer schon ordentlich in die Bilder hineinsteigern. Leider bemüht sich die Inszenierung kaum, den Zuschauer hierbei zu unterstützen.

Fazit: Muss man nicht gesehen haben.
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am 16. November 2011
Der Film ist bis zur Mitte (hin) wirklich gruselig. Wenn man von der bescheidenen Synchro mal absieht.
Aber Spukhausfilme sind ja eh mein Thema und können von daher nie wirklich schlecht sein.
Dachte ich zumindest (Bis ich Paranormal Investigations 2 gesehen habe. Aber das ist eine andere Rezension).

Auch die Pointe sizt in diesem Film gut drin. Etwas seltsam allerdings fand ich die nachgreichten Erklärungen.
Die man lieber während des Filmes Stück für Stück hervor hätte holen soll.

Richtig schlecht und Enttäuschend fand ich dann allerdings den sehr plumpen Übergang, von erzeugter Spannung bei der man sich noch eine Steigerung erhoffte. Bis zum unbefriedigenden Ende der Darsteller.
Da man offenbar keine Ideen hatte. Wie man es weiter führen könnte ging man übereilt und mit der Holhammermethode auf eine Art vor die einen mitten im Film stark enttäuscht.
Da retten die Szenen danach. Die man wirklich nicht erwartet hätte den Film auch nicht mehr wirklich.
Aber einmal amnsehen ist Ok.
Es ist sehr schwer den Film zu bewerten.
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am 12. Februar 2012
Ich hatte diesen Film lange im Regal liegen, und hatte mich nicht getraut, ihn zu gucken. Nachdem ich "Paranormal Activity 1-3" gesehen habe und diese Filme mir gehörige Schauer über den Rücken gejagt haben, wollte ich "Paranormal Investigations" nicht gucken.

Gestern wurde ich dann quasi dazu gezwungen - und habe fast 2 Stunden meines Lebens verschwendet.

Die Story an sich könnte ja ganz gut sein, wäre die Umsetzung nicht so unglaublich miserabel.

Die platten, zum Teil einfach nur sinnlosen Dialoge könnten in jedem Porno ihren Platz finden. Die grauenhaften Synchronsprecher machen das alles nicht wirklich besser. Im Grunde ist das auch schon das Gruseligste an dem ganzen Film - ich frage mich immernoch, wofür diese DVD FSK 18 verdient hat.

Grade als man denkt, der Film ist endlich vorüber, geht die Story weiter und man fragt sich die ganze Zeit einfach nur, was das alles soll.

Am besten die Finger weg - jeder Samstag-Abend-Krimi ist gruseliger.
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am 28. Dezember 2011
Auch ich bin auf die Erwähnung von Paranormal Activity auf dem Cover herein gefallen. Ich möchte jeden warnen sich diesen Film zu kaufen. Mit der Klasse eines Paranormal Activity hat dieser Film rein gar nichts zu tun.
Das einzige was interessant ist, ist der anfängliche Plot. Da hätte man einiges draus machen können. Das wars auch schon. Nun kommen wir zu allem was schlecht ist:
Schauspielerei
Dialoge
Deutsche Synchronisation
Effekte

Besonders, dass die Effekte so schlecht sind fällt stark ins Gewicht und macht den Film schon fast lächerlich. Noch nie habe ich so klare und gute Bilder eines Geistes gesehen, die vollkommen ohne musikalische Schreck-Moment Untermalung ins Bild kamen. Wenn Geister kommen hat man sie immmer klar vor Augen. Keine Spur von einer mysteriösen, bedrohlichen Kraft.
Auch die starke geschichtliche Trennung finde ich reichlich seltsam gewählt. Den Großteil des Films verfolgt man die Geisterjäger bei ihrer Untersuchung. Schon am Anfang bekommt der Zuschauer mitgeteilt, dass alle sterben werden. Nachdem dann alle tot sind gibts einen dicken Schnitt und man bekommt die ganze Geschichte erzählt wie und warum jedes Mitglied der Familie sein Ende gefunden hat.
Dazu einmal ein kleiner Spoiler: Falls jemand den Film doch sehen möchte und sich überzeugen möchte wie schlecht dieser Film ist bitte nicht weiter lesen:
Die Geschichte finde ich reichlich unglaubwürdig. Religiöser Fanatismus in allen Ehren (oder auch nicht), aber warum bringt eine Mutter ihre eigenen beiden Kinder um, die mit der ganzen Sache rein gar nichts zu tun haben?

Spoiler Ende.
Also ich kann vor dem Film nur warnen. Gebt kein Geld dafür aus, das ist verschwendete Zeit.
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am 26. Dezember 2011
Die Überschrift sagt es eigentlich schon, aber das ist wirklich der dämlichste Film, den ich je gesehen habe! Die deutsche Synchro ist das letzte, hört sich insgesamt total blechern an und wie aus dem Off über den Film gesprochen. Dass würde auch dazu passen, dass Gehörtes nicht einmal ansatzweise zu den Mundbewegungen der "Darsteller" passt...

Aber lassen wir das Thema "auf der Straße gefundene Laiendarsteller" und kommen gleich zu den Rollen, denn diese verhalten sich den gesamten Film über total unlogisch. Als im Haus eine (nicht angekündigte) vierte Person auftaucht, die sich laut eigener Aussage an der Aktion beteiligen soll, wird nicht mal einfach per Telefon beim Auftraggeber der PARANORMAL INVESTIGATIONS nachgefragt, ob das stimmt. Auch als nur 3 Hausschlüssel ankommen, kommt kein (!!!) Verdacht auf, dass die zusätzliche Person vielleicht nicht dorthin gehört...

Die angebliche Geisterexpertin, die sich ihr halbes Leben mit paranormalem beschäftigt, verhält sich wie jemand, der das erste Mal mit solchen Phänomen zu tun hat und weiss garnicht was sie tut. Dazu kommen übliche Fehler wie das ständige alleine durch die Gegend schleichen und Rufen aus der Dunkelheit folgen, die eigentlich (aufgrund ihres Klangs) überhaupt nicht menschlich sein können...

Mit am schärfsten ist auch ein totaler Schnittfehler, der einige Ereignisse in die falsche Reihenfolge bringt. Als im Film 2 der Figuren kiffen und anschließend eine Bibel finden, in der innen durch alle Seiten ein Fach in der Größe eines Polaroids geschnitten wurde, sagt der Kameramann, dass darin anscheinend irgendwas aufbewahrt wurde. Die Bilder, die dort drin waren, haben aber alle beteiligten etwas 10 Minuten vorher zusammen gesehen! Vielleicht kann er aber auch einfach nicht 1 und 1 zusammenzählen und kommt nicht drauf, dass die Polaroids in dem polaroidgroßen Ausschnitt im Buch waren, dass er nun gefunden hat...

Was soll man noch sagen? Irgendwann ist der Film zuende, jedenfalls denkt man das, was aber nicht der Fall ist. Denn dann bekommt man noch schön 15 Minuten lang erklärt, was dort eigentlich wirklich abgelaufen ist. Das allerdings in Form eines Zusammenschnitts der Geschehenisse und einer Off-Sprecherin. Die erklärt einem halt alles, was man im Film aufgrund des besch*** Drehbuchs nicht erfahren hat. Warum dieses "Ermittlerteam" tagelang die Geschichte des Hause untersucht, man nichts aber auch garnichts darüber erfährt, was dort vor Jahren wirklich passiert ist und es einem nun auf diese Art und Weise erzählt wird, ist mir ein Rästel...

Von Dramaturgie scheinen die Autoren noch nichts gehört zu haben. Ansonsten hätten sie den Film über immer wieder Häppchenweise Erkenntnisse über die damaligen Vorgänge serviert, dafür waren die 3 Leute ja schließlich in dem Haus, und der Zuschauer hätte sich das Puzzle selbst zusammensetzen könne, anstatt es wie ein Kleinkind als "Erklärbärfilm" vorgesetzt zu bekommen...

Ich fasse zusammen: TOTALER SCHROTT!
An diesem "Film" ist nichts, aber auch überhaupt nichts gutes...
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am 3. Mai 2011
Unglaublich wie man diesem Film überhaupt nur einen Stern geben kann.
Ich fühlte mich die ganze Zeit in einer schlechten Reality Show mit Darstellern aus X-Diaries oder einer deutschen Talkshow.

Der Film versucht dem Zuschauer eine reale Atmosphäre zu vermitteln, doch durch das total überspitzte und klischeehafte Verhalten der Darsteller gelingt das zu keinem Zeitpunkt. Die Anfangssätzte des Films, dass das Geschehen nun wirklich passiert ist, basiert auf einem in der Filmbranche beliebten Marketingtrick. Natürlich ist die Geisterjägerin Carter Simms genauso erfunden wie die Geschichte.

In diesem Film wird weniger auf Geisterphänomene eingegangen sondern mehr geflucht als bei einer Folge Jackass oder Jersey Shore. Sonderlich innovativ ist die Geschichte um ein Geisterhaus in der eine Familie ermordet wurde und jetzt umherspukt nicht. Sowas sieht man in fast jedem Horrorstreifen mit Geistern. Zudem finde ich es merkwürdig, dass die Geisterjäger ständig auf Dinge stoßen (u. a. "schockierende" Fotos oder die Folterkammer in der Scheune) die auf die Vorkommnisse im Haus schließen lassen. Ich frage mich warum das die Polizei damals nicht gesehen hat???? Hallo hier ist ein Mord geschehen und niemand hat sich mal die Scheune oder das Schlafzimmer angeschaut. Einfach nur lächerlich was man hier dem Zuschauer verkaufen will XD XD

Die Handlung ist auch sofort klar sobald der letzte der "Hausbewohner" das Geisterhaus betritt und jeder der in den letzten Jahren einen Horrorfilm gesehen hat weiß sofort wie der Hase läuft und wer wem etwas böses will.
Die deutsche Pornosynchro schaltet man am besten ab, doch leider zickt die englische Tonspur mit schwankender Lautstärke.

Normalerweise drückt man ja gerne bei einem Low-Budget Film ein Auge zu, doch selbst dafür ist der Streifen einfach zu schlecht.
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am 15. Januar 2011
Tja was soll man zu diesem Filmchen sagen ?!
Die Schauspieler sind laienhaft und kommen von der "GZSZ / 1995`er Casting Couch"...die deutsche Synchronisation...EIN WITZ !!!
Nicht Lippensynchron und das was mir persönlich am negativsten aufgefallen ist : Die Qualität klingt wie aus einem schlechten Sex Film. Soll heißen: Gute Tonverarbeitung passt sich an den Film bzw. sein Umfeld an. Man hört die Sprecher räumlich und nicht immer in gleicher Lautstärke. Stimmen gehen neben Hintergrund Geräuschen auch manchmal unter. Das passiert hier nicht. Die Stimmen wurden aufgenommen und einfach als Tonspur drüber gelegt. Klingt in etwa so als säßen die Darsteller alle an einem Tisch und lesen ein Buch vor.
Die englische original Fassung ist zwar besser...weil stimmungsvoller...ABER...Miese Qualität...viel zu leise und ein sehr starkes Rauschen was die Stimmen überdeckt.

...für mich einer von 2 GROßEN Negativ Punkten.

Wobei ich auch schon zu besagtem 2. Punkt komme :

Die Story und die Umsetzung....
Der Film soll auf wahren Begebenheiten beruhen...naja..schreiben die Filmemacher ja öfters.
Aber hier geht die Glaubhaftigkeit wirklich unter. Am Anfang hat mit der "spartanische" Charme ja doch schon gefesselt aber im späteren Verlauf wird alles vorhersehbar und einfach nur flach.

Das Cover läßt einiges vermuten...
Zitat : "Paranormal Activity" war erst der Anfang...
Hallo ??? Diese Filme miteinander zu vergleichen ist eine Frechheit und dient nur dazu diesen Schinken gewinnbringend zu vermarkten.

Keine Empfehlung von mir...hatte wirklich VIEL mehr erwartet...
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am 26. September 2010
dieser film lockte wieder einmal mit dem FSK 16-Logo und sollte dann, lt. werbung, noch viel "krasser" sein als PARANORMAL ACTIVITY, den ich stellenweise wirklich sehr gruselig fand. also griff ich beherzt ins regal und wollte mir einen netten abend machen, der ja schon durch andere filme verdorben wurde ( siehe letzte bewertungen ).

doch dieser film ist SCHLECHT. die dialoge sind ätzend und in der synchronisation emotionslos, der gruseleffekt bleibt komplett aus und von anfang an weiss man, was es mit der ominösen mary auf sich hat!

und wieder einmal wurde ein film erst ab 16 jahren empfohlen. was soll das? haben sich die kriterien für FSK 16 geändert, oder setzt bei uns inzwischen us-amerikanische prüderie und jugendschutz-sucht ein? hier ist nichts gruselig, nichts erschreckend und schon gar nichts irgendwie verstörend, beängstigend oder jugendgefährdend......räppmucke hat da einen schlimmeren einfluss auf unsere zartbeseiteten kids.....SCHNARCH....

1 stern.
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am 28. Dezember 2011
AUF GAR KEINEN FALL KAUFEN! Es handelt sich hiermit um den schlechtesten Film, den ich jemals gesehen habe! Es ist definitiv kein Horror, keine Spannung, kein Spaß! Das einzige was wirklich spannend ist, ist die Frage, warum dieser Film ab 18 Jahren freigegeben ist. Jede Sekunde, die man sich diesen Schwachsinn anschaut, ist absolute Zeitverschwendung! Dieser Film hat nichts - aber auch absolut nichts - positives!
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