Kundenrezensionen

14
4,4 von 5 Sternen
New Blood/Ltd./Av!
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2010
Mit freudiger Erregung öffnete ich am Freitag das Amazon Packet um die neuste Scheibe von The Other zu bekommen. Durch den erst Eindruck einmal hier und bei Myspace war ich gespannt das ganze in super Qualität hören zu dürfen.
Zunächst fällt das wunderbare Cover auf. Ein wirklich schön gestalltetes horrormäßiges Cover. Man bekommt das was man hinterher als Musik erwartet.
CD freudig in die Anlage geworfen und dierekt kommt mit 'New Blood' ein stimmiges Intro, was gut in die nächstes 45min einleitet.
Mit 'Back to the Cemetery' folgt ein super Opener, welcher mit dem Refrain sofort zum Mitsingen animiert. Auffällig ist die gute Produktion die sich durch das komplette Album durch zieht. Die Jungs sind unglaublich heavy geworden, was mir persönlich sehr sehr gut gefällt. Rod Usher's Gesang wird immer facettenreicher und trägt zu einem gelungen Qualitätssprung der Musik bei.
Als dritter Track drückt 'Transylvania' ein wenig das Tempo, doch fällt hierbei das wunderbare Gittarenspiel von Sarge auf. Einer meiner persönlichen Favouriten bisher.
Mit 'Ghostride to Hell' wird das Tempo wieder deutlich erhöht und jede Körperfaser möchte sich mit bewegen.
Der fünfte Track setzt das fort was bei 'Passion for the Kill' angefangen hat. Neben 'Der Tod steht dir Gut' gibt es mit 'Hier kommt die Dunkelheit' einen erneut komplett auf deutsch verfassten Titel. Die Nummer wird sich sicher als ein unglaublicher Mitsing Song Live erweisen. Stark!
'The Burial' nennt sich der sechste Song. Eine erneut sehr heavy und schnelle Nummer mit einem super Mitsing Refrain.
Als siebter Track findet sich auf 'New Blood' der meiner Meinung stärkste Song wieder. 'Castle Rock' hat einfach alles was ein Klasse Song brauch. Schnelle Strophen ein Mid-Tempo Refrain, Super Drumming, Klasse Bass, eine coole Gitarrenmelodie und wieder einmal ein starker Gesangpart.
Für mich die größte Überraschung ist 'The Lovesick Mind'. Da ich ein wenig auf dem letzten Album enttäuscht war von der obligatorischen ruhigen Nummer 'Black Angel', wird hier wiederrum einiges Aufgefahren was 'The Lovesick Mind' zu einem sehr stimmigen und atmosphäre tragenden Titel macht.
Der neunte Track 'Talk to the Dead' ist wiederrum ein typischer The Other Song welcher von einem Tempowechsel hin zum Refrain getragen wird. Coole Nummer!
Ein weiteres Highlight ist sicherlich der zehnte Track 'Blood runs Cold'. Dierekt zu Beginn wieder ordentliches Mitsing gewhoooohoo, welches von einem langsamen intro getragen wird. Dann geht es ab und der Mitsing Faktor bleibt weiter sehr sehr hoch. Live sicher auch eine der Kandidatien zum Mitsingen.
Für mich persönlich der schwächste Song ist 'In League with the Devil'. Was nicht heißen soll das er schlecht ist, er ist eine gute Midtempo Nummer welcher aber auf dem Album etwas raus fällt. Der Basspart ist aber sehr cool.
Als zwölfter Track geht es wieder deutlich schneller zu. Mit 'Demons walk the Earth' wird wieder der Mitgröhlapperat angeschmiessen. Starker Song.
Der dreizehnte magische Song hört auf den Namen 'Howling at the Moon'. Und wie die vergangen Alben gezeigt haben machen The Other bei Wolf Liedern nie etwas falsch. Auch hier bekommt man wieder gut eine Gänsehaut.
Den Abschluss macht dann 'We all Bleed Red'. Auch eine weitere gute Nummer, die das Album sehr gut rausschmeißt.
Die Bonus CD ist dann noch eine sehr nette Dazugabe. Die beiden Songs 'Can't stop the Monster Kids' und 'Violence, Murder, Bloodshed' hätten sich auch sehr gut auf dem eigentlichen Album gemacht und die beiden Cover Songs 'Like the 309' (Cash) und 'Love Song'(The Damned) sind wirklich gute Interpretationen. Als Sahnehäupchen liegt dann noch eine Demo Version von 'Blood Runs Cold' vor.

Alles in Allem das bisher stärkste Werk der Horrorpunker, da sie sich besonders heavy und facettenreich präsentieren. Dazu kommt die wirklich gute Aufmachung der CD sowie die Bonus CD. Ein Muss für jeden der Horrorpunk mag!!
Absolute Kaufempfehlung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2010
Hier ist es nun also, das vierte Album von Europas populärster Horrorpunkband. Doch nach mehrmaligem, intensiven Durchhören muss ich doch eingestehen, dass ich mehr erwartet hätte. Im Vorfeld konnte man in diversen Printmedien ja schon einiges über die Scheibe lesen, über Absichten und verfolgte Stilrichtungen. Dabei bekundete Sänger Thorsten Wilms, alias Rod Usher, stets, man wollte eine vielfältige Platte abliefern, mit Einflüssen sowohl aus Punk Rock, als auch Metal, sowie traditionellem Goth Rock. Doch auf dem Album selbst findet man davon nur bedingt. So ist "New Blood" doch mit Abstand das metal-lastigste aller bisherigen Alben. Ich weiß, "Horrorpunk" ist auch eine eher schwammige Genrebezeichnung, aber im Wesentlichen für Gruppen, die musikalisch im engeren Sinne dem Punk Rock, Death Rock oder Psychobilly zuzuordnen sind.

Zu den besseren Liedern zählen gewiss "Back to the Cemetery", sowie "Hier kommt die Dunkelheit", doch viele Lieder klingen zu ähnlich, es fehlt an herausragenden Momenten, so dass auch nach mehrmaligen Hören wenig hängen bleibt. Wo ist denn der genretypische Doo-Wop- und der angekündigte Singalong-Gesang? Davon hört man nur gelegentliches Aufblitzen.

Man verstehe mich nicht falsch, es ist nicht wirklich ein schlechtes Album, aber ein richtig mittelmäßiges, und im Vergleich zu den ersten drei Alben von The Other eine herbe Enttäuschung. Mein persönlicher Favorit bleibt dabei "We are who we eat". Zuletzt möchte ich jedoch noch das Cover-Artwork des Albums loben, zu dem man sich, laut eigenen Angaben, durch Kinoplakate neuerer Horrorfilme inspirieren ließ.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2010
Mit freudiger Erregung öffnete ich am Freitag das Amazon Packet um die neuste Scheibe von The Other zu bekommen. Durch den erst Eindruck einmal hier und bei Myspace war ich gespannt das ganze in super Qualität hören zu dürfen.
Zunächst fällt das wunderbare Cover auf. Ein wirklich schön gestalltetes horrormäßiges Cover. Man bekommt das was man hinterher als Musik erwartet.
CD freudig in die Anlage geworfen und dierekt kommt mit 'New Blood' ein stimmiges Intro, was gut in die nächstes 45min einleitet.
Mit 'Back to the Cemetery' folgt ein super Opener, welcher mit dem Refrain sofort zum Mitsingen animiert. Auffällig ist die gute Produktion die sich durch das komplette Album durch zieht. Die Jungs sind unglaublich heavy geworden, was mir persönlich sehr sehr gut gefällt. Rod Usher's Gesang wird immer facettenreicher und trägt zu einem gelungen Qualitätssprung der Musik bei.
Als dritter Track drückt 'Transylvania' ein wenig das Tempo, doch fällt hierbei das wunderbare Gittarenspiel von Sarge auf. Einer meiner persönlichen Favouriten bisher.
Mit 'Ghostride to Hell' wird das Tempo wieder deutlich erhöht und jede Körperfaser möchte sich mit bewegen.
Der fünfte Track setzt das fort was bei 'Passion for the Kill' angefangen hat. Neben 'Der Tod steht dir Gut' gibt es mit 'Hier kommt die Dunkelheit' einen erneut komplett auf deutsch verfassten Titel. Die Nummer wird sich sicher als ein unglaublicher Mitsing Song Live erweisen. Stark!
'The Burial' nennt sich der sechste Song. Eine erneut sehr heavy und schnelle Nummer mit einem super Mitsing Refrain.
Als siebter Track findet sich auf 'New Blood' der meiner Meinung stärkste Song wieder. 'Castle Rock' hat einfach alles was ein Klasse Song brauch. Schnelle Strophen ein Mid-Tempo Refrain, Super Drumming, Klasse Bass, eine coole Gitarrenmelodie und wieder einmal ein starker Gesangpart.
Für mich die größte Überraschung ist 'The Lovesick Mind'. Da ich ein wenig auf dem letzten Album enttäuscht war von der obligatorischen ruhigen Nummer 'Black Angel', wird hier wiederrum einiges Aufgefahren was 'The Lovesick Mind' zu einem sehr stimmigen und atmosphäre tragenden Titel macht.
Der neunte Track 'Talk to the Dead' ist wiederrum ein typischer The Other Song welcher von einem Tempowechsel hin zum Refrain getragen wird. Coole Nummer!
Ein weiteres Highlight ist sicherlich der zehnte Track 'Blood runs Cold'. Dierekt zu Beginn wieder ordentliches Mitsing gewhoooohoo, welches von einem langsamen intro getragen wird. Dann geht es ab und der Mitsing Faktor bleibt weiter sehr sehr hoch. Live sicher auch eine der Kandidatien zum Mitsingen.
Für mich persönlich der schwächste Song ist 'In League with the Devil'. Was nicht heißen soll das er schlecht ist, er ist eine gute Midtempo Nummer welcher aber auf dem Album etwas raus fällt. Der Basspart ist aber sehr cool.
Als zwölfter Track geht es wieder deutlich schneller zu. Mit 'Demons walk the Earth' wird wieder der Mitgröhlapperat angeschmiessen. Starker Song.
Der dreizehnte magische Song hört auf den Namen 'Howling at the Moon'. Und wie die vergangen Alben gezeigt haben machen The Other bei Wolf Liedern nie etwas falsch. Auch hier bekommt man wieder gut eine Gänsehaut.
Den Abschluss macht dann 'We all Bleed Red'. Auch eine weitere gute Nummer, die das Album sehr gut rausschmeißt.

Alles in Allem das bisher stärkste Werk der Horrorpunker, da sie sich besonders heavy und facettenreich präsentieren. Dazu kommt die wirklich gute Aufmachung der CD sowie die Bonus CD. Ein Muss für jeden der Horrorpunk mag!!
Absolute Kaufempfehlung
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am 25. Mai 2010
Ich verfolge die Band seit langem und bin jedes mal aufs neue Überrascht wie sie sich steigern. Die neue Platte New Blood ist in allen Belangen eine Vorzeigeplatte in Sachen Horrorpunk. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der deutsche Song "Hier kommt die Dunkelheit", doch nach ein paar mal hören entwickelt sich der Track zu einem echten Hit. Musikalisch steckt New Blood voller Raffinessen die einfach Spaß machen.
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am 30. Juli 2010
Bei der vorliegenden Scheibe New Blood" handelt es sich um die vierte Veröffentlichung der Horror Punks The Other". Die reguläre Version des Albums enthält 14 Tracks, während bei der limitierten Edition noch 5 Track draufgepackt werden. Aber kommen wir jetzt zum Review.

Eröffnet wird das 47-minütige Album - mit den Bonus Tracks 1 Stunde - vom instrumentalen Titeltrack New Blood". Das Intro ist passend zum Genre schaurig gehalten und könnte auch als Titelmusik eines Horrorfilms fungieren.
Weiter geht es mit rockigen Stücken wie etwa Back To The Cemetery" oder etwa In League With The Devil". Neben den energiegeladenen und schnellen Tracks gibt es aber auch noch eine Ballade. Bei The Lovesick Mind" wird das Tempo zurückgeschraubt und mit Synthesizern schafft die Band Atmosphäre. Hervorzuheben ist der Track Hier Kommt Die Dunkelheit", mit dem ein vollständig in Deutsch gehaltenes Lied auf dem Silberling vertreten ist. Intressant sind aber auch die Zitate von Edgar Allen Poe und H.P. Lovecraft ind den Songs The Burial" und Demons Walk The Earth".
Auf der Bonus CD sind 5 Lieder, von denen eines die Demo-version von Blood Runs Cold" ist. Like The 309" sticht heraus und erinnert - zumindest anfangs - an Elvis, was aber nicht bedeutet, dass Rod Usher den King vollständig nachahmen würde.
Was die Texte angeht, so sind alle im Bereich Horror angesiedelt, was aber ansichts des Genres Horror Punk" nicht wirklich verwunderlich ist. Folglich ist es also auch keine Überraschung, dass sich Dämonen und oder Werwölfe umhertreiben.
Die Produktion ist einwandfrei, der Sound ist klar und es tauchen keine unerwünschten Störgeräusche auf.

Insgesamt hat mir das Album sehr gut gefallen und ich würde das Album jedem, der Rockmusik mag, empfehlen.

Anspieltipps: Back To The Cemetery, Hier Kommt Die Dunkelheit, Castle Rock, The Lovesick Mind, Howling At The Moon.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
Also eins vorne Weg, ich bin ein riesen Fan von den vier Jungs doch trozdem kann ich über das hier vorliegende Album "New Blood" nicht allzuviel Gutes schreiben.
Ich muss meinem Vorredner voll und ganz zustimmen, die Scheibe ist wirklich sehr Metallastig. Einige Titel klingen manchmal auch nach sehr hartem und schnellem Punk, was ich auch recht gerne höre, so z.B. der deutschsprachige Song "Hier kommt die Dunkelheit", der auch von den "Skeptikern" sein könnte. Der Gesang des Frontmans "Rod Usher", ist wie auch schon beim letzten Album sehr hoch und nicht mehr so facettenreich wie am Anfang der Bandgeschichte. Das Album hat Alles in Allem zu wenig Höhepunkte, es "dudelt" 'ne knappe Stunde vor sich hin und ist dann Schluß. Einziges Highlight für mich ist "The lovesick Mind", dieser klingt wie 'ne Mischung aus Sisters und Bauhaus (was eindeutig als Lob zu verstehen ist) und auf der Bonus-CD "Lovesong", eine Coverversion von "The Damned", dieser konnte tatsächlich mal eine Erfrischung vertragen und das ist THE OTHER gelungen.
Das Artwork ist mal wieder sehr gelungen, darin investieren die Jungs immer sehr viel Liebe und Arbeit, Augenschmaus!

Ich empfand das letzte Album "The Place to bleed" schon ein wenig schwächer als die ersten zwei, doch "New Blood" baut noch weiter ab und ist das bisher schwächste Album der Kölner. Das Maß aller Dinge ist und bleibt auch leider das zweite Album "We are who we eat", so hoffe ich auf das nächste Album denn ansonsten rutscht die Band leider in die Belanglosigkeit des Horrorpunks ab, was meiner Meinung nach ein riesen Verlust für die Szene bedeuten würde.
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am 2. Juni 2010
Ich habe das Album auf gut Glück gekauft um evt mal wieder so etwas zu hören wie das Album Famous Monster der Misfits.
Meine Erwartungen wurden teilweise erfüllt.
The Other bieten "Horrorpunk" der auch Soundmäßig überzeugen kann.
Lediglich bleibt mir der Sänger als Dorn im Ohr hängen.
Nach mehrmaligem hören passt er irgendwie zur Band, aber auf der anderen Seite finde ich auch wieder unpassend und auch nicht wirklich gut.
Naja,wie sovieles bleibt das wohl auch Geschmackssache.
Empfehlen würde ich das Album von The Other trotzdem jedem der auf Punk steht und Bands wie Murderdolls und Misfits mag.
Eine Hörprobe im Vorfeld kann natürlich nie schaden:)
Bleiben also 4 Sterne für ein gutes und unterhaltsames Stück Horrorpunk.
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am 12. Juni 2010
Eigentlich mag ich THE OTHER auf Cd nicht. Live habe ich sie mitlerweile schon 11 gesehn, und sie sind halt eine reine Live-Band. Auf ihren Cds haben die erst beim 3. Album angefangen mir teilweise zu gefallen.
Jetzt ist NEW BLOOD raus und schau an... wer hätte das gedacht? Es ist sau gut. Abwechslungsreiche Lieder. Von Punk, über Metal,zu Gothrock. Sehr schön!!! Artwork sauber gemacht. Geiles Bild auf der Rückseite der CD. Wem die alten Cds gefielen, kann hier auch getrost zugreifen. Auch wenn sie viel neues ausprobieren... THE OTHER bleiben THE OTHER!!!

Weiter so. Beim nächsten Album wirds noch bessa;-)
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am 4. Juni 2010
Das ist mein erstes Album von "The Other" und ich bin mehr als begeistert. Tolle Songs, geile Stimme!! Besonders hat mir es Lied 5 "Hier kommt die Dunkelheit" angetan. Meine Nachbarn sind bestimmt schon total angenervt, weil es in Dauerschleife läuft. Ganz klar, die Vorgänger und Nachfolger dieses Albums sind gekauft...
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am 25. Mai 2010
Auch ich konnte das neue Album kaum erwarten und ich wurde nicht enttäuscht!
The Other haben sich wieder einmal übertroffen, das Album von vorne bis hinten ein Hit!

Selbst die Bonus cd, läuft bei mir rauf und runter!
Wirklich empfehlenswert!
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