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5.0 von 5 Sternen Hymnen, Hits und noch mehr Hymnen
Der Ruf der Freiheit ertönt wieder in seiner reinsten und vor allem besten Form! "Legend Of The Shadowking" ist genau das Album, das man sich von der deutschen Melodic Power Metal Band rund um Goldkehlchen Chris Bay wünscht. Erwartet hätte ich das aber nicht, auch wenn mit "Dimensions" nach dem kleinen Ausrutscher "Circle Of Life" wieder ein riesen Schritt...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von Earshot At -. Magazin

versus
7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man wiederholt sich- noch mehr Kitsch als sonst
Nicht nur, dass sich FC an manchen stellen wiederholt. Gut- sie waren noch nie richtig hart und wurden schon immer etwas belächelt. Aber ich fand die vorigen Alben erste sahne. Dimensions ging schon in eine sonderbare Ecke, wenn ich so an "Mr. Evil" oder "Far Away" denke. Aber gut, ich konnte dennoch 3-4 Songs finden, die ziemlich gut waren.
Umso mehr freute ich...
Veröffentlicht am 3. Februar 2010 von Timo Schade


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hymnen, Hits und noch mehr Hymnen, 1. Februar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Der Ruf der Freiheit ertönt wieder in seiner reinsten und vor allem besten Form! "Legend Of The Shadowking" ist genau das Album, das man sich von der deutschen Melodic Power Metal Band rund um Goldkehlchen Chris Bay wünscht. Erwartet hätte ich das aber nicht, auch wenn mit "Dimensions" nach dem kleinen Ausrutscher "Circle Of Life" wieder ein riesen Schritt nach vorne getan wurde.

Gleich wird mit "Out Of The Ruins" scharf geschossen. Der Song hat alles, was der FREEDOM CALL Fan braucht. Ein furioses Tempo, starke Melodien, einen Ohrwurm-Refrain und natürlich ein paar Männerchor-Backings. Bei "Thunder God" geht es etwas Gitarren-lasitger und gemächlicher zur Sache, aber keinen Deut schlechter, denn der Song lebt von einer starken Atmosphäre, wie sie eigentlich am ganzen Album immer wieder zu finden ist. Spätestens bei "Tears Of Babylon" mit seinen unverkennbaren Keyboard-Fanfaren fühlt man sich zurückversetzt ins "Crystal Empire".

Sehr atmosphärisch ist der Zweiteiler "Merlin - Legend Of The Past" und "Merlin - Requiem", den man als Melodic/Power Metal Fan nur lieben kann. Während der erste Teil bolzt, was das Schlagzeug hergibt, kann der zweite Part gegen Ende des Albums durch herzzerreißende Vocals, begleitet von Keyboards, glänzen. Apropos Schlagzeug - Daniel Zimmermann, der leider FREEDOM CALL für seine Hauptband GAMMA RAY verlassen musste, bearbeitet sein Schlagzeug mit einer großen Präzision und erfreut den Hörer mit vielen Spielereien, insbesondere auf Ride und Hi-Hat.

Während man anfangs typische, aber ungemein starke Hymnen serviert bekommt, wird man ab "Under The Spell Of The Moon" mit gelungener Abwechslung versorgt. Der Song ist verhältnismäßig sehr düster und stampft böse vor sich hin. Auch '"ark Obsession" und "The Darkness" sind ihren Namen entsprechend sehr düster gehalten und sogar opernhafte Klänge, mitsamt Diva-Gesang im Hintergrund, werden aufgefahren. Die Songs sind trotz ihrer dunklen Ausrichtung hymnisch und eingängig, wie man es von den Callern gewöhnt ist.

Neben dem partytauglichen Abschlusstrack "A Perfect Day" und der hitverdächtigen Lobeshymne auf sich selbst "Kingdom Of Madness", fand ich noch "Ludwig II - Prologue" sehr unterhaltsam. Das auf Deutsch vorgetragene Intro, erinnert mich irgendwie an "Liebe, Tod & Teufel" von der EAV, ist aber bei weitem nicht lustig gemeint und kommt somit überaus stimmig herüber.

Wer FREEDOM CALL mag, wird und muss dieses Album einfach lieben! Ich für meinen Teil bin süchtig nach "Legend Of The Shadowking". Uneingeschränkter Kaufbefehl für Freunde dieses Genres.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bisher beste Scheibe!, 23. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Freedom Call wurden in der Vergangenheit ja gerne der Kinderlied-Refrains beschimpft. Davon ist man mittlerweile aber meilenweit entfernt. Genau wie schon beim Vorgänger-Album 'Dimensions' haben die Songs glücklicherweise zwar immer noch den typischen Freedom Call-Stil mit seinen saustarken Refrains, insgesamt klingt das Album aber wesentlich ausgereifter als die älteren Sachen und kann somit als die bisher beste Scheibe der Süddeutschen bezeichnet werden. Sänger Chris Bay zeigt hier mal so richtig, in welchem Umfang er seine unverkennbare Stimme einsetzen kann, und zwar besonders beim Titelsong "The Shadowking". Aber auch der Rest des Silberlings ist nicht von schlechten Eltern und auf gleichbleibend starkem Niveau. So zählt zum Beispiel auch "Merlin - Legend Of The Past" zu den Ohrwürmern, von denen es auf dem aktuellen Release nur so wimmelt. Das Schlagzeug wurde dieses Mal übrigens mit der Hilfe und Erfahrung von Tommy Newton (Helloween, Kamelot, Gamma Ray) in den Area 51 Studios/Celle aufgenommen, während der Rest im bandeigenen FC Studio in Nürnberg aufgenommen wurde. Gemischt und gemastert wurde das Album Ende 2009 ebenfalls von Tommy Newton/Area 51 Studios in Celle. Inhaltlich befasst man sich als Hauptthema mit König Ludwig II von Bayern, welcher in der heutigen Zeit hauptsächlich durch die von ihm gebauten Schlösser wie z. B. Neuschwanstein oder Chiemsee bekannt sein dürfte. Manche nennen ihn auch den Märchenkönig, da er wohl einen Hang zu Märchen und Mythen sowie ein recht verträumtes Gemüt hatte. Ausserdem war er ein grosser Fan von Richard Wagner. Aus diesem Grund entschloss sich die Band auch, für die klassischen Elemente der Stücke Original-Instrumente einzuspielen und beauftragte für die Produktion eine Violinistin und eine Sopranistin um 'Legend Of The Shadowking' klare Authentizität zu verschaffen. Das Coverartwork ist von einem jungen Künstler aus Bayern kreiert worden, welche die letzten Schritte einer verlorenen Seele, des gebrochenen Schattenkönigs, zeigen.
Fazit: Ja, ich bekenne: Ich bin ein Fan von Ohrwurm-Melodien! Und im Bereich Melodic Metal gehören Freedom Call einfach zu den Bands, auf deren neue Releases ich mich immer wieder freue.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inhaltlich "Back to the Roots" - Musikalisch in neuen Welten, 1. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Lange hat's gedauert mit dem sechsten Studioalbum der Nürnberger Power-Metaller; war das Album doch eigentlich schon für Anfang/Mitte/Ende 2009 Angekündigt. Nun ist es da und es ist einfach Freedom Call. Konsequent hat die Band die Einflüsse aus Dimensions weiter entwickelt und ihren neuen, düsteren Sound weiter geprägt.

Freedom Call pflegt mit "Shadowking" einen sehr ehrlichen Sound. Viele neue, interessante Einflüsse sind in den Liedern zu finden. So hat das Intro zu "Thunder God" einen Highschool Rock Einfluss, während "Under The Spell Of The Moon" und "The Darkness" passend zum Thema Gothic-Elemente mit bringen.
Der Gesang von Chris Bay profitiert von der tonal tiefer angesiedelten Komposition. Das wirklich erstaunliche ist, das Freedom Call es dabei schafft seinen positiven Grundton beizubehalten. So werden auch Fans der ersten Stunde das Freedom Call typische Feeling auf "Shadowking" lieben.

Dramaturgisch ist das Album ebenfalls ein ganz klassisches Stück. Inhaltlich orientiert sich "Legend of the Shadowking" an "Crystal Empire" und "Eternity". Ein Rückschritt den viele Fans schätzen werden. Freunde der neueren Stunde werden hingegen die inhaltlich erwachseneren Texte aus Dimension vermissen.

Insgesamt hat Freedom Call mit "Legend of the Shadowking" ein fantastisches Album abgeliefert. Moderne, erwachsene Klänge mit Freedom Call typischen Hymnen und Mitsingchorus.

Anspieltipp: "Thunder God" und "Under The Spell Of The Moon"
Mitsingtipp: "A Perfect Day
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder Freedom Call!, 30. Januar 2010
Von 
Blooshed (Im Nirgendwo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Ich muss ja gestehen, eigentlich hab ich es nicht mehr so stark mit dem Powermetal. Aber Freedom Call höre ich nachwievor sehr gerne. Und da ist es umso enttäuschender, dass die letzte Scheibe 'Dimensions' vieles war - aber keine richtige FC Scheibe! Vorallem war sie zu überproduziert, zu gekünstelt.

Mit der 'Legend' Scheibe, gehen FC aber wieder einen anderen Weg, wohlige Erinnerungen an die grandiose 'Eternity' werden wach. Die Produktion geht ebenfalls in Ordnung, obwohl ich mir stellenweise dann doch etwas mehr Druck von den Drums her gewüncht hätte. Aber nun ja. Insgesamt muss man FC einfach eine gute Scheibe bescheinigen. Allerdings auch kein Meisterwerk. Und ich finde, die Scheibe braucht 2-3 Umdrehungen mehr im CD-Spieler als die ersten drei Scheibletten. Egal, die Songs sind absolut 'catchy' (wie man auf neudeutsch wohl sagt) und gehen schnell in die Gehörgänge. Besonders das geniale 'Thunder God' hat es mir angetan, hat aber nen komisches Ende. Wurscht, der Gesamteeindruck ist einfach schwer in Ordnung. Wer also auf FC steht, kann die Scheibe blind kaufen, wer FC nicht mochte, wird seine Meinung auch hier nicht ändern, fürchte ich.

Thematisch ist das ein Konzeptalbum zu Ludwig II, seines Zeichens König von Bayern, Wagnerfan und Märchenschloß-erbauer! FC stricken ein gutes Album um diesen Mann und seine Vorlieben, manchmal hat es sogar Musicalcharakter. Ich find das in Ordnung. Was ebenfalls positiv auffällt: Mit 14 Songs, hat es die Band geschafft auch ordentlich Musik fürs Geld auf den Silberling zu pressen, und Ausfallerscheinugen gibt es soweit keine. Aber, dass muss ich nun auch mal anmerken: Songs wie 'Dark Obeession' gefallen mir irgendwie nicht, weil es nicht richtig zu FC passen will. Aber vielleicht braucht das einfach nur noch mehr Gewöhnung? Man wird sehen. Für mich ist wichtig: Es gibt viel flotten Metal und einige romantisch-schöne Stücke, dazu gute Chöre (die ruhig noch fetter hätten sein können, da steh ich ja total drauf) und viel hohes Gesinge. Wer damit nichts anfangen kann, Griffel weg von dieser Scheibe!

So gilt: Wer eine gute Happy-Metal CD haben will, kann hier zugreifen, und wird positiv von einigen neueren Elementen der Band überrascht werden. Sei es her mal ein tiefer gesungenes Lied, mal eine Ansprache auf Deutsch oder ähnliches. FC machen wenig falsch hier und liefern eine tolle CD ab. Dafür gibts von mir 4 Sterne - denn das (von mir) erwartete Uber-Album ist es nicht, aber einfach gut.

Freunde von 'Gamma Ray', 'Helloween', 'Sonata Arctica', 'Stratovarius', 'Hammerfall' und 'Edguy' sollten mal ein Ohr riskieren - FC eignet sich hervorragend in den Einstieg ins Metalgenre, keiner wird überfordert und böse sind die Jungs ja nun wirklich nicht. Also: reinhören und zuschlagen, vielleicht noch eher bei den ersten drei Scheiben, aber hier macht man auch nichts falsch! Gut gemacht Freedom Call, wir sehen uns auf Tour (Feb. 2010 & Gamma Ray)! :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Powermetal-Lehrstück, 11. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Legend of the shadowking ist mein fünftes Freedom Call Album und ich kann ganz klar sagen: es ist aus meiner Sicht das bisher beste, das ich kenne. Hier zeigt die Band alle ihre bekannten stilistischen Ausrichtungen und liefert 14 Ohrwürmer ab, von denen es bei 12 davon schwer fällt, beim Hören still zu sitzen.
Ich gebe zu den einzelnen Titeln einfach ein kurzes Statement ab:

1. Out Of The Ruins: ein schneller Opener mit Chören und starker Keyboard-Unterstützung. Ein typischer Freedom Call Song.

2. Thunder God: etwas langsamer, aber trotzdem fetzig mit einer gewissen Härte und sowohl in den Strophen als auch im Refrain eine starke Meoldie, die man bereits beim ersten Hören mitpfeifen kann. Dieser Titel hat sich bei mir sofort im Gehör festgesetzt.

3. Tears Of Babylon: wieder ein ganz typischer Titel der Band. Erinnert stückweise und vor allem im Refrain etwas an Pharao aus Crystal Empire. Hier dominiert ganz klar das Keyboard, wodruch der Titel etwas an Härte verliert, dafür hat die Melodie auch wieder Ohrwurmcharakter.

4. Merlin - Legend Of The Past: das ist ganz klar mein Favorit des Albums. Schnell, basslastig, episch und mit dem schönsten Refrain.

5. Resurrection Day: dieser Song klingt zum Teil verdächtig nach dem Eröffnungstitel aus Dimensions, hat aber trotzdem seine Daseinsberechtigung. Ähnlich schnell wie Merlin, mit radiotauglichen dreieinhalb Minuten aber defintiv zu kurz. Der vielleicht konventionellste Titel des Albums.

6. Under The Spell Of The Moon: das ist der Ausnahmetitel des Albums. Eher gemächlich im Tempo, dafür erinnert der Gesang aber eher an einen der düsteren Songs von Him als an Freedom Call. Kaum zu glauben, in welch stimmlichen Tiefen sich Chris Bay bewegen kann. Daumen hoch für dieses gelungene Experiment.

7. Dark Obsession: wieder ein sauschnelles und eher düsteres Stück, das stellenweise an Blackened Sun aus Dimensions erinnert. Interessant ist, dass hier das Tempo im Refrain stark gedrosselt wird. Gelungen!

8. The Darkness: das ist wohl das musikalisch beste Stück der CD (auch wenn Merlin mein Lieblingstitel ist). Hier zeigt Chris Bay seine ganze stimmliche Bandbreite, was dazu führt, dass man fast das Gefühl hat, das hier unterschiedliche Sänger am Werk waren. Mehrere Rhytmus- und Tempowechsel machen The Darkness zum abwechslungsreichsten Titel des Albums.

9. Remember!: schnell und fröhlich. Für Songs wie diesen wurde wohl der Begriff Happy Metal erfunden. Und hier zeigt Freedom Call eindrucksvoll, das sie genau darin die Meisterschafft tragen. Eine der Melodien, die man im Kopf behält.

10. Ludwig II. - Prologue: ein auf Deutsch vorgetragener Prolog für den nachfolgenden Titel. Originell und unerwartet. Könnte man sich 1:1 in einem Musical vorstellen.

11. The Shadowking: der titelgebende Song ist nach den vielen schnellern Klopfern wieder etwas gemächlicher und hat auch wieder einen stilistischen Bruder aus Dimensions, denn der Anfang erinnert an Mr. Evil. Doch Strophen und Refrain sind anders und bringen erneut eine andere Gesangsstimme hervor. Zusammen mit dem Prolog ergibt sich ein tolles Werk, für sich genommen würde es aber in der Fülle an guten Titeln untergehen.

12. Merlin - Requiem: noch mal Merlin, dieses Mal aber als kürzere und ruhig-melnacholische Pianoballade. Gefühlvoll und ein schöner Übergang zum Showdown der CD.

13. Kingdom Of Madness: für Freedom Call ein ungewöhnliches Stück, denn es könnte im Prinzip als Hardrock-Song durchgehen. Aber auch hier wird ein toller Rhytmus mit einer eingängigen Melodie gepaart und erzeugt eine Lässigkeit, die einmal mehr gute Laune verbreitet.

14. A Perfect Day: das Finale gibt sich wieder klassisch. Mittelschnell und positiv gestimmt wird man in perfekter Manier aus einem fast perfekten Album entlassen.

Fazit: es stimmt einfach alles hier. 14 Titel sind eine ganze Menge und trotzdem ist keiner dabei, den man überspringen muss. Im Gegenteil: durch die gelungen Versuche des Sängers, aus Stimme die unterschiedlichsten Töne herauszuholen, die eingängigen Meoldien, die Freedom Call schon immer auszeichneten und das durchgehend hohe Tempo, bekommt man hier als Fan alles, was man sich wünscht und als Einsteiger die perfekte Gelegenheit, einzusteigen. Daum hoch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschung gelungen, 21. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Vieles nutzt sich ab, manches wird langweilig und etliches einfach vergessen. Freedom Call lief Gefahr nach Dimension einen dieser Wege zu beschreiten ... doch weit gefehlt. Die neue Scheibe ist großartig ... und mit Verlaub: "verdammt nah am KEEPER" !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melodic Power vom Feinsten, 28. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Ganz los werden die sympatischen Jungs den Ruf einer Happy Helloween Band nie werden, nur hier muß man ganz klar die Lanze für diese brechen. Die neuen Songs sind anders und besser und die Band geht mit diesem Konzeptalbum über den Bayern Kini andere Wege. Zum einen wird natürlich auf den traditionellen Trademarks der Band aufgebaut, eingängige Power Metal Songs mit hohem gute Laune Faktor paaren sich mit jetzt fast schon düsteren Songs. Die depressive Thematik über das Leben des Königs Ludwig II wird im Mittelteil der fast 70 Minuten Spielzeit perfekt intoniert. Man bekommt dabei fast untypisch das Gefühl, eine Gothic Scheibe zu hören. Super!
Das Album ist rund um gelungen und macht richtig Spaß am Stück gehört zu werden, da es sehr abwechlungsreich ist.
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5.0 von 5 Sternen Freedom Call erhebt sich aus den Ruinen, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Wenn eine Band mit einem Lineup aufmarschieren kann, wie dies bei Freedom Call der Fall ist, dann erwartet man viel von den Alben. Ausnahmesänger Chris Bay und Drummer Daniel Zimmermann schafften es dabei durchaus, ihre Band über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen, wirklich in den Vordergrund treten konnte die Band jedoch nie. Der für deutschen Power Metal typische, melodische Sound mit der fröhlichen Atmosphäre wurde oft als Happy Metal belächelt und nur bedingt ernst genommen.

Legend of the Shadowking heisst nun die nächste Platte, mit der Freedom Call versuchen, die Kritiker zu überzeugen. Und weiter als bis Track 1 muss man auch nicht gehen, um zu wissen, dass sich die Anschaffung dieses Albums absolut lohnt. "Out of the Ruins" heisst dieser Opener, der sich zu einem der besten Power Metal Songs der letzten Jahre entwickelt, je länger er dauert. Kraftvolle Chöre, gallopierende Gitarren, Doublebass und ein Chorus der jedem Liebhaber melodischen Metals die Freudentränen in die Augen treiben wird. Ich stelle mir vor, wie bei dem Chorus 5000 Metalheads lauthals Mitsingen, und freue mich allein bei diesem Gedanken bereits auf die kommende Tour. Fakt ist aber auch, dass der Stil sich nach wie vor auf der Spur befindet, die von erwähnten Kritikern wohl erneut abgetan werden wird. Doch Tatsache ist, Out of the Ruins ist eingängig, Kraftvoll und melodisch und bietet somit alles, was man sich wünschen kann als Fan deutschen Power Metals.

Doch es bleibt keinesfalls dabei, dass nur ein Song heraussticht. Beim folgenden "Thunder God" fiel mir anhand des Riffs unmittelbar "Sweet Child o' Mine" von den Guns N Roses ein. Herausragend sind auch die beiden Merlin Songs. Während "Merlin - Legend of the Past" in die gleiche Kerbe schlägt wie "Out of the Ruins", also Kraftvollen Power Metal mit Chören und überaus melodisch, so ist "Merlin - Requiem" sehr ruhig. Die Ballade konzentriert sich auf Chris, der absolut zu Glänzen im Stande ist. Der wunderschöne chorus ist beide Male der gleiche und gefällt mir vor allem bei Requiem sehr gut, denn Chris bringt ungemein viel Emotion in den Song. Songs wie "Dark Obsession" sind dann der Schritt heraus aus dem Happy Metal, und betreten neuen Boden für Freedom Call. Düster kommt der Song daher. Ich habe mehrfach gehört, dass man sich dieses Experiment hätte sparen können, für mich hat es sich durchaus gelohnt, denn es generiert auch Abwechslung.

Fazit: Ein absolut gelungenes Konzeptalbum, das nur teilweise als solches daherkommt und mit einigen bemerkenswerten Stücken und einem Absoluten Kracher mit "Out of the Ruins" glänzen kann. Freedom Call haben mich mit diesem Album trotz den hohen Erwartungen sehr beeindruckt und sind für mich ein heisser Kandidat für das Album des Monats Januar. Für so einen Titel wird die Konkurrenz aber wohl zu gross sein, doch wer Freedom Call früher schon mochte oder allgemein auf melodischen Power Metal und Chöre steht, der kann bedenkenlos zugreifen und wird viel Spass an dieser Scheibe haben. Und wer den Stil von Freedom Call jetzt noch belächelt, dem ist nicht mehr zu helfen, denn trotz des melodiösen Stiles ist Legend of the Shadowking ein seriöses und sehr starkes Power Metal Album und bislang das beste, was Freedom Call geschaffen hat.

Anspieltipps: Out of the Ruins (!), Thunder God, Merlin - Legend of the Past, Merlin - Requiem, Dark Obsession, Remember
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5.0 von 5 Sternen sehr gutes album, 21. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
ich war ja schon immer ein anhänger der band aber diese cd ist finde ich die beste von allen.

meiner ansicht sollten sie noch etwas härter werden. im grunde ist es leichtes powermatal mit klang-gesang wo eigentlich alles stimmt
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5.0 von 5 Sternen Freedom Call at its BEST, 25. Februar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Shadowking (Audio CD)
Dieses Album ist mit Abstand das Beste, was Freedom Call je veröffentlich hat! Das ist insbesondere so bemerkenswert, als FC bisher noch nie Durchschnittliches abgeliefert hat, sondern immer ausnahmslos super Lieder in toller Qualität.

Legend of the Shadowking klingt anders als alles bisher dagewesene von FC - aber definitiv positiv anders.

Die Stimme von Chris Bay variiert und nun kommen auch diejenigen in den Genuß seines Stimmspektrums, die dies vorher noch nicht wußten.

Die Songs sind abwechslungsreicher, teilweise düster, aber immer überdurchschnittlich.

Ich hatte das Glück, Legend of the Shadowking gleich nach dem Erscheinen zu bekommen und muß zugeben, daß mein CD-Player mit diesem Album ein Dauer-Abo hat (und das, obwohl ich auch Gamma Ray, Helloween und Crematory mit den Neuerscheinungen zu Hause habe). Meines Erachtens ist FC ein absoluter Glücksgriff gelungen, auch wenn es weniger schön ist, daß es zuweilen Lieferschwierigkeiten zu geben schien.

Mein Tipp: wer es noch nicht hat, unbedingt kaufen!

Und mein Anspieltipp: Under the Spell of the Moon und Ludwig II Prologue.
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Legend of the Shadowking
Legend of the Shadowking von Freedom Call (Audio CD - 2010)
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