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4.0 von 5 Sternen Betonangerührter Southernrock
Endlich ist es so weit, nach 5 Jahren ein Album mit 11 neuen Songs von den Betonanrührern im Southern Rockbereich Molly Hatchet. Auf dem 2008 erschienene Album Southern Rock Masters zollten die Jungs um Bobby Ingram ihren Vorbildern in Tributeversionen ihren Respekt aus und im Jahr davor gab es mit Flirtin` With Desaster Live ein Livealbum für die Fans.So ist...
Veröffentlicht am 22. Mai 2010 von Daufratshofer

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pathos pur! 3 Sterne plus
Molly Hatchet Fans werden am neuen Album wieder ihren Spaß haben und können eigentlich bedenklos zugreifen. Wirklich neues gibt es natürlich nicht, aber wer das erwartet ist bei diesem Southernrockdino eh am falschen Platz. Es gibt die übliche Mischung aus 4 bis 8 Minuten Songs, der Opener "Been to heaven, been to hell" ist die wunderbar rockige...
Veröffentlicht am 29. Mai 2010 von 5:15


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Betonangerührter Southernrock, 22. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Endlich ist es so weit, nach 5 Jahren ein Album mit 11 neuen Songs von den Betonanrührern im Southern Rockbereich Molly Hatchet. Auf dem 2008 erschienene Album Southern Rock Masters zollten die Jungs um Bobby Ingram ihren Vorbildern in Tributeversionen ihren Respekt aus und im Jahr davor gab es mit Flirtin` With Desaster Live ein Livealbum für die Fans.So ist also Justice die erste neue Studio CD seit Warriors Of The Rainbow Bridge (2005) geworden.

Um es gleich vorweg zu nehmen - an Glanztaten der neueren Molly Hatchet (für mich ab 1996 mit Phil McCormack am Gesang)wie Devils Canyon oder Silent Rain Of Hereos kommt das neue Album nicht mehr hin. Gründungsmitglied Dave Hlubek (seit 2005 wieder an Bord) kann sich zwar als Leadgitarrist wieder einbringen, als Songwriter hat er scheinbar ausgedient - bei keinem Song erscheint sein Name unter den angegebenen Autoren. Was aber nicht heißen soll das sich trotzdem so manches Highlight auf der Scheibe verbirgt:

Been To Heaven - Been To Hell - richtig schöner fetziger Boogieopener, schöne Slidegitarrenarbeit - macht Appetit auf mehr!

Safe In My Skin - geht schön fetzig rockig weiter. Geiles Orgelsolo von John Galvin, das in ein klasse Gitarrensolo übergeht.

Deep Water mit seltsamen Keyboardintro wartet mit schönen zweistimmigen Gitarren auf - ist aber sonst eher eine langweilige Nummer.

American Pride ist die Hymne des Albums. Starker Swamprocker - schönes Gitarrenriffing, herrlicher, dreckiger, swampgeschwängerter Gesang von Phil McCormack - ich denke da waren so einige Whiskeyflaschen zur Stimmbehandlung notwendig.Tolles Boogiepianosolo von John Galvin - danach gibt es natürlich auch noch ein Gitarrensolo!

Gonna Live `Til I Die - langsam, leicht balladesk trotz verzerrter Gitarre, durchsetzt von zweistimmigen Gitarrenmelodien und vor allem der Refrain ist sehr stark.Heavy und gleichzeitig episch mit Tiefgang.Je öfters ich die Nummer höre, desto mehr Spaß macht sie mir!

Fly On The Wings Of Angels (Sommer`s Song) ist eine etwas langatmige Ballade geworden - nicht schlecht aber der richtige Tiefgang fehlt hier.

Mit Tomorrows And Forevers geht balladesk weiter - diese Ballade hat aber mehr Tiefgang als die Vorgängernummer.

As Heaven Is Forever - was soll ich zu dieser Nummer sagen - das ist Langweile pur - weder balladesk noch sehr heavy, keine besondere Melodie - einfach belanglos

Vengeance - geht zwar etwas mit einem merkwürdigen Synthieintro los, besticht aber durch einen Mördergitarrenriff vom Allerfeinsten, klasse whiskeygeölten Gesang von Phil McCormack und bestechend geilen Gitarrensolos der Herren Hlubek und Ingram - einer der Höhepunkte von Justice.

In The Darkness Of The Light - Starker Strophenteil mit guten Gitarrenriff - Refrain könnte etwas einfallsreicher sein - aber ist okay.

Justice ist ein würdiger Titeltrack geworden. Feiner epischer Langsong der den Freebird aufrecht erhält und wie üblich in einer langen fetzigen Gitarrenschlacht endet.

Fazit: Für alle Molly Hatchet Fans ist natürlich Justice schon fast ein Pflichtkauf, für Southernrockfans die es gerne mal ein bißchen härter haben wollen (Southern mit Beton angerührt)sollten dieser Scheibe durchaus mal ein bis zwei Ohren schenken - trotz 3 - 4 Durchhängern macht der Rest doch mächtig Spaß!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pathos pur! 3 Sterne plus, 29. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice [Vinyl LP] (Vinyl)
Molly Hatchet Fans werden am neuen Album wieder ihren Spaß haben und können eigentlich bedenklos zugreifen. Wirklich neues gibt es natürlich nicht, aber wer das erwartet ist bei diesem Southernrockdino eh am falschen Platz. Es gibt die übliche Mischung aus 4 bis 8 Minuten Songs, der Opener "Been to heaven, been to hell" ist die wunderbar rockige obligatorische Jacksonville Hommage, American Pride (im Inlay lustigerweise als "American Pie" betitelt, würde auch zu den Lyrics passen) ist ein wunderbarer Barrocker und zum Abschluss gibt es noch die volle Dröhnung amerikanischen Pathos mit "Justice". Neue Fans werden MH mit diesem Album wohl kaum erreichen, aber den alten wird es gefallen.

Die Vinylausgabe kommt als Doppel LP im Klappcover und den Lyrics auf den Inlays.
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4.0 von 5 Sternen Starkes Comeback, 29. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Manchmal kommen alte Helden eben mit bärenstarken Scheiben zurück und zeigen der neuen Generation wie man ordentlich und vor allem laut rockt. Im letzten Jahr legten LYNYRD SKYNYRD mit ihrem neuen Album “God & Guns” ein ordentliches Pfund vor. Dass die Genrekollegen MOLLY HATCHET quasi direkt im Anschluss ein ebenfalls superbes Album veröffentlichen würden, hatte ich so nicht unbedingt erwartet. Fünf Jahre sind in den Southern Rock-Kosmos gezogen, ohne ein neues Lebenszeichen der Band und nicht wenige hatten die Band um Gitarrist Bobby Ingram längst abgeschrieben.

Mit “Justice“ kommt nun der Nachfolger des recht erfolgreichen “Warriors Of The Rainbow Bridge” in die Läden und man kann schon anhand der ersten Takte des Openers “Been To Heaven, Been To Hell” feststellen, dass die Southern Rock-Legende nichts verlernt hat. Weder in musikalischer Hinsicht, noch was die Intensität der dargebotenen Kompositionen betrifft. MOLLY HATCHET pendeln dabei immer zwischen den Southern Rock-Wurzeln der Band und dezenten Einflüssen aus anderen, benachbarten Genres. So ist “I’m Gonna Live `Til I Die” (wer kommt bloß auf solch geniale Titel?) beispielsweise ein wunderbar episches, knapp neun Minuten langes Stück, das erst in zweiter Instanz dem Southern Rock zugeschrieben werden kann. Vielmehr handelt es sich hier um ein lupenreines Hard Rock-Stück, das sich aber dennoch gut in den Albumkontext einfügt und neben bandtypischen Rockern wie dem schon genannten Opener, “Safe In My Skin” oder “Deep Water” nicht nur bestehen kann, sondern als ein Highlight der Scheibe durchgeht.

Gleiches gilt für “Fly On Wings Of Angels”, welches einen Ruhepol im Kontrast zu den restlichen Rockern darstellt und, man kann es erahnen, eine Ballade ist. Man kann zu Balladen stehen wie man mag, bei einem solchen Album gehören sie einfach dazu – zudem sich das Stück ebenso wie das folgende “As Heaven Is Forever” nicht im Kitsch verliert. Beide Songs bilden die Mitte des Albums und stehen den rockigen Stücken in nichts nach. Die rauchige Stimme von Sänger Phil McCormack verleiht den Kompositionen – und zwar nicht nur hier – einen ganz eigenen Charme, der neben dem Gitarrenspiel von Bobby Ingram eines der Trademarks der Band ist. Warum es allerdings zwei (gutklassige) Balladen direkt hintereinander sein müssen, weiß wohl nur die Band selbst.

Mit dem Gute-Laune-Song “Tomorrows And Forevers” wird die zweite Runde der rockigen Nummern eingeleitet. Der Song ist zwar kein Ausfall, kann den hohen Standard der anderen Lieder aber nicht halten. Da kommt mit “Vengeance” schon ein ganz anderes Kaliber aus den Boxen. Schön aggressiv und hart vorgetragen, kann dieser, für die Band typische, Southern-Rocker vollends überzeugen. Auch die beiden abschließenden “In The Darkness Of The Night” und “Justice” (mit ähnlich genialem Schluss wie LYNYRD SKYNYRDs “Free Bird”) runden ein starkes Album ab, das ich MOLLY HATCHET so nicht mehr zugetraut hätte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mieser Sound verdirbt das an sich gute Ergebnis ...., 7. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Ich hatte mir vor kurzem mehr durch Zufall diese Scheibe gekauft, da ich Molly Hatchet schon aus den 70ern kenne und über die Jahre immer wieder einmal verfolgt habe. So nenne ich alle Alben der Neubesetzung (ab Devil`s Canyon) mit Ausnahme der Warriors Of the Rainbow Bridge-Scheibe mein Eigen und ich konnte diese Formation (mit Sänger Phil McCormack) auch schon zweimal live miterleben, das letzte Mal vor ca. 5 Jahren. Dass ich hier überhaupt meine erste Molly-Hatchet Kritik gerade zu diesem Album loswerde, hat zwei Gründe: Zum einen finde ich es wirklich sehr lobenswert, dass sich eine Rock-Gruppe für einen guten Zweck einsetzt (vgl. die Tragödie um die Ermordung der 7-jährigen Somer Thompson, siehe auch youtube The Somer Thompson Story, verewigt in dem Song Fly on Wings of Angels; M.H. hat die Einnahmen von Charity-Konzerten an eine Stiftung gespendet und sich auch mit finanziellen Mitteln an der Fahndung nach dem Mörder beteiligt). Das möchte ich an dieser Stelle eigens erwähnen.

Zum anderen ist dies begründet in der Tatsache, dass ich diese CD einfach blind gekauft habe und leider nicht vorher hineingehört habe. Denn bereits nach dem ersten Einlegen der Scheibe (SPV 308232 CD Made in Germany - ist also ein Original !) in meinen CD-Player war die Enttäuschung gross: Was für ein mieser Sound und was für eine bescheidene Abmischung !!! Ich konnte das erst gar nicht glauben, bin sofort zur Stereo-Anlage meiner Frau, habe die CD auch dort angehört. Mit dem gleichen Ergebnis. Dann habe ich die beiden Hammerscheiben Devil`s Canyon und Silent Reign of Heroes hineingelegt und durchgespielt - was für ein Unterschied (wobei damit nicht gesagt ist, dass diese beiden Scheiben bzgl. Sound das Mass aller Dinge sind)!

Nun habe ich angefangen, in diversen internationalen Kritiken im Internet bzgl. der Soundqualität dieser CD zu recherchieren und bin dabei eben auch auf diese Tragödie mit Somer Thompson gestossen, was mich ehrlich gesagt ziemlich berührt hat. Mehr dazu später. Aber zurück zum Problem: Fast nirgendwo in den unzähligen Kritiken im IN ist jedoch erwähnt, dass die Abmischung dieser Scheibe so mau ist. Warum nicht ? Warum auch hier in diesem Forum nicht explizit (nur leicht angedeutet, eher zwischen den Zeilen) ? Ich habe keine Erklärung hierfür. Falls es tatsächlich an meinen Stereo-Anlagen liegen sollte bzw. ich kein einwandfreies Original erwoben haben sollte, lasst es mich bitte wissen. So stelle ich die Frage: Muss man denn heutzutage wirklich so eine schlechte Soundqualität noch akzeptieren und was denkt sich eigentlich SPV bei so einer Veröffentlichung (im booklet steht geschrieben: As we have entered into a new age or recording for the band we are breaking new ground as Molly Hatchet and with our friends at SPV we are proud to have recorded Justice.) ? Um`s gleich klar zu stellen, ich besitze kein Billig-Hifi-Equipment, ganz im Gegenteil.

Offensichtlich wurde diese CD bewusst in Analog-Technik aufgenommen und dann entsprechend überspielt, um einen warmen, rockigen Sound zu generieren, der an die 80er erinnert, aber das ist für meine Begriffe ziemlich in die Hose gegangen. Alles viel zu mittig und basslastig abgestimmt, zu undifferenziert, der Gesang hängt bei einigen Stücken ganz schön in der Luft und kann sich manchmal kaum vom Gitarren- und Piano/Orgelbrei abheben. Man möchte irgendwie so gerne den Filter, der über den (teilweise wirklich guten) Musikstücken klebt, entfernen, aber das geht leider nicht ...

Deshalb habe ich übrigens auch diese ÜBERSCHRIFT gewählt, um das an dieser Stelle wenigstens einmal ganz konkret zu erwähnen !

Nun noch kurz zum Inhalt der CD selbst:
Kritik an der traurigen Ballade Fly on Wings of Angels verbietet sich für mich in Anbetracht des Hintergrunds dieses Songs ganz von selbst, ganz egal, wie kitschig das Ergebnis auch ausgefallen sein mag. Mir gefällt dieser traurige Song übrigens sehr gut. Ohne wenn und aber. Ich finde es auch eine gute Idee, Somer`s Schwester in den Song miteinzubeziehen (Intro Your`e my sunshine ...). Ich empfehle jedem, vorher das youtube Video The Somer Thompson Story anzusehen und dann den Song auf CD zu hören.

Been to Heaven - Been to Hell sorgt bereits zu Beginn für ordentlich Power und könnte auch als Opener im Live-Konzert zu gebrauchen sein, der 2. Song Safe in my skin ist auch nicht wirklich schlecht. Der 3. Song Deep Water ist - abgesehen vom komischen Synthie-Intro - mein Anspieltipp des ersten Drittels. Das geht ins Ohr ! Track 04 ist OK, aber keiner meiner Favoriten. Track 05 Gonna Live til I die ist ein Super Südstaaten-Rock-Song und ein erstes Highlight dieser CD (vom dämlichen Text mal abgesehen - wer kommt nur auf so`ne Idee ?).

Track 06 ist die o.g. Ballade (Somer`s Song, Gänsehaut ist angesagt), der Folgesong 07 As Heaven is forever geht als modernes Balladen-Stück weiter, aber hier wird man das Gefühl nicht los, dass man beim Komponieren vielleicht kurz mal ans Radio gedacht hat. Zählt jedenfalls nicht zu meinen Favoriten. Track 08 Tomorrows and Forevers ist ein ziemlicher vertrackter Song - für mich weder Fisch noch Fleisch. Das Riff ist an sich Klasse, aber der Song hält leider nicht durch.

Macht nichts, denn die nächsten 3 Songs sind nun wieder Spitze: 09 Vengeance geht voll ab, wird bestimmt live gespielt, hier stört nur etwas das überflüssige Synthie-Intro (wie schon bei Deep Water), das man auch gleich hätte weglassen können. In the darkness ot the light (10) beginnt mit einem schönen Piano-Intro und einem eingängigen Riff, kann aber leider keine richtige Dynamik über den ganzen Song hinweg entfalten. Justice (Track 11) ist für mich der beste Song der CD und knüpft z.B. an die Hammersongs der Vorgängerscheiben Saddle Tramp, The Journey oder Devil`s Canyon an. Der Schluss des Songs ist ein an Lynyrd Skynyrd erinnerndes, ausgedehntes Solo von zwei oder mehr Gitarren. Spitze !

Fazit: Leider ist die Soundqualität für meine Begriffe echt mies, wer darüber aber hinweg sehen (oder besser hören) kann, der erhält sicherlich ein gutes bis sehr gutes Konzept-Album einer Gruppe, die versucht, sich etwas neu zu orientieren (daher auch die häufig eingesetzten Keyboards/Synthesizer) und trotzdem ihren Wurzeln treu zu bleiben. Das Album hätte an sich 4* verdient gehabt, wegen der schlechten Soundqualität vergebe ich aber nur 2*.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Southern Rock erster Klasse, 24. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Justice (MP3-Download)
Bis auf 2 Titel ist dieses Album seit Silent Reign of Heroes wieder Molly Hatchet wie ich sie liebe. Weiter so boys.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet!, 29. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Was hab ich mich auf das neue Molly Hatchet Album gefreut! Nach langem Warten dann der erste Durchlauf - hhhhhmmm - dann der zweite, dritte, vierte Durchlauf - ja natürlich das sind Molly Hatchet, aber etwas fehlt. Auf mich wirkt das Album etwas schwerfällig, es kann nie richtig durchstarten und ordentlich krachen, so wie man das von Molly Hatchet vielfach gewohnt ist! Zwar sind natürlich einige gute Ansätze vertreten, doch der Gesamteindruck ist - so leid mir das tut zu sagen - doch eher nur mittelmäßig, da finde ich die Vorgängeralben doch um etliches kräftiger.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Breitseite ins Kleinhirn, 30. Juni 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Selbstverständlich war die neue CD von Molly Hatchet ein Pflichtkauf: seit Mitte der 70er Jahre bleibe ich der Truppe treu, auch wenn sich die Besetzung inzwischen komplett geändert hat und MOLLY HATCHET eher eine Marke als eine Band geblieben ist. Umso mehr habe ich die Ohren gespitzt, als die CD erstmalig ihre Runden in meinem CD-Spieler gedreht hat; die CD bietet alles, was mein Hardrockherz begehrt: satte Rockmusik, passender Gesang, prima Melodien und das Ganze bestens abgemischt: die Scheibe wird nie langweilig und mit jedem neuen Durchgang überzeugt der Silberling mehr: da ist Spielfreude und Feuer bei der Band, was auch entsprechend beim Hörer rüberkommt. Einen Durchhänger gibt es keinen. Die Jungs haben genau das geliefert, was ich will: beste Southernrock Musik ohne Zierart. Selbstredend dürfen nach über 30 Jahren Bandgeschichte keine Experimente erwartet werden.. dann hätte ich auch auf die Scheibe verzichtet.
So haben die Jungs eine sehr, sehr starke Scheibe abgeliefert und sich überzeugend im Genre zurückgemeldet; da wird manche newcomer Band wohl blass um die Nase werden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Früher war alles besser, 8. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Auch Molly Hatchet. Sicher kein schlechtes Album, aber eben nicht mit den früheren auf einer Ebene.Es wirkt alles zu bemüht, nicht so locker wie die großen frühen Alben. Aber anhörbar.
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4.0 von 5 Sternen Super Album!, 6. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Kürzlich hab ich mir das bisher neueste Molly Hatchet Album zugelegt und bin wie zu erwarten begeistert.

Also was da auf dem angeblich so schlechten Sound rumgehackt wird, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht hatten manche Vorgängeralben einen etwas klareren Sound mit weniger Bass im Vordergrund, aber schlecht ist der Sound von "Justice" deswegen noch lange nicht!! Und in erster Linie kommt es ohnehin auf die Musik an! Es würde doch der beste Sound nix bringen, wenn die Mucke schlecht wäre.

"Been to heaven, been to hell" haut nur so rein und ist sehr Rock 'n' Roll lastig.

"Safe in my skin" fetzt ebenfalls, gleich zu Beginn melodiöse Leadgitarre, eingängiger Song, geiles Orgel bzw. Keyboardsolo und Gitarrensolo, alles was der Rocker braucht!

"Deep Water" ist gleich noch ein Hammersong, weniger druckvoll, lässig treibend, wiederkehrende melodiöse Leadgitarre, die hängen bleibt und geiles Gitarrensolo.

"American Pride" ist ein Knüller, Klavier-Intro, super Gitarrenspiel, es groovt, ein obercooles Klaviersolo geht in Gitarrensolo über, göttlich!!

"Gonna live 'til I die" Ruhiges Gitarrenintro, rockt eher langsam, aber doch treibend und kraftvoll, cooler Refrain und geiles Gitarrensolo. Der Song geht schneller vorüber, als es seine Länge vermuten lassen mag.

"Fly on wings of angels" ist eine schöne, einfühlsame Ballade, dürfte aber kürzer sein, wie ich finde.

"As heaven is forever" ja, gleich noch eine Ballade über Liebe und Sehnsucht, eingängig und entspannend Soli von Gitarre und Klavier fehlen auch hier nicht.

"Tomorrows and forevers" abwechslend balladesk und eher sanft rockend geht es eher ruhig weiter, kein schlechter Song, allerdings wirds mir persönlich beim 3. ruhigen und etwas angekitschtem Song in Folge auf dem Album dann doch mal zuviel des Guten.

"Vengance" haut dafür nach dem ruhigem (und zu langem) Intro wieder dermaßen rein, daß alles vergessen ist. Geiler Groove, heftiges Gitarrenriff, volle Kraft voraus, bis es in der Mitte nochmal abbremst zu einem gefühlvollen Gitarrensolo, bei dem die Power langsam wieder zurückkehrt und der Song mit Dampf weiterrockt. Ein echter Reißer!

"In the darkness of the light" Ja, nochmal ein langsamerer Rocker, aber ohne Kitsch, coole Melodie, geiles Gitarrensolo, super!

"Justice" der Titaltrack ist ein absolutes MEISTERWERK!!! Gleich wenn am Ende des Intro die E-Gitarren einsetzen, reißt es einen mit, gerade bei diesem Song finde ich auch den Gesang echt hammermäßig und ausdrucksstark! Anfangs ein eher langsamer Song beginnt er ab der Hälfte etwa zu fetzen... Gitarrensolo, Klavier und wieder nicht mehr endendes Gitarrensolo (wie man es ja von einigen Molly Hatchet Songs gewöhnt ist) und dermaßen geil, daß es mir fast den Schädel wegbläst. Absoluter Höhepunkt des Albums, dieser Song macht süchtig!!!

Alles in allem ein klasse Album, zwischendurch etwas viel Kitsch, wofür man aber reichlich entschädigt wird!!!

Absolute Kaufempfehlung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Southern Rock vom feinsten, 9. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Justice gefällt mir sehr gut. Die Heavy Fraktion wurde etwas gezügelt, was vielen nicht gefallen wird, mir aber schon. etwas mehr Keybords bringen Abwechslung und irgendwie klingt es wieder mehr nach Blues Rock oder fetzigem Southern Swamp Rock. Wer die Säge mehr liebt sollte sich die Vorgänger anhören. Einziges Manko ist der Gesang, der für meine Begriffe bei einigen Songs zu schlecht ausgesteuert ist und im Gematsche mit den Backrounds fast untergeht. Zuminest zeigen MH, daß sie sich nicht komplett dem Komerz unterwerfen und auch mal alte Zeiten heraubeschwören und bei mindestens 3 Titeln wären mit Mr. v. Zant am Micro Lynyrd Skynyrd der früheren Jahre wieder auferstanden, vielleicht auch mit einem Augenzwinkern an die Fans gemeint.Für die Panne mit dem Gesang würde ich den Produzenten wechseln,der Rest ist trotzdem 5 Sterne wert.
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Justice
Justice von Molly Hatchet (Audio CD - 2010)
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