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am 30. März 2010
Wer bei Schlag den Raab selber teilnehmen möchte, der sollte erstmal mit diesem Spiel üben. Es lohnt sich auf jedenfall.
Es gibt sogut wie alle Spiele, dich auch Stefan Raab im TV durchführt.
Das Gehirn ist genauso gefragt wie der volle Körpereinsatz bei den verschiedenen Disziplinen.
Die vielen Spielvarianten lassen das Spiel nicht langweilig werden. Das ganze Spielsystem ist einfach beschrieben und leicht zu verstehen.

zum positiven:
- leichter Aufbau des Spiels
- Spielanleitung sehr einfach beschrieben
- viele verschiedene Disziplinen
- Man kann zwischen 3 Spielvarianten wählen. Kurze, mittel oder lange Spieldauer
- für 2-6 Spieler
- durch die vielen verschieden Spiele bleibt es bis zum Schluss ausgeglichen und spannend, weil jeder eine Chance hat zu gewinnen.
- Die Ideen aus der Show wurden kreativ für das Wohnzimmer umgesetzt :-)

zum negativen:
- es gibt leider keine 500.000 Euro zu gewinnen ;-)
- manche Spiele sind nur ab drei Personen spielbar
- Meiner Meinung nach sind bei einigen Disziplinen zu wenige Quizkarten beigelegt

Fazit:
Für das wenige Geld bekommt man bei diesem Spiel wirklich viel geboten. Wir sind absoulut begeistert und verbringen mit Sicherheit noch mehrere Abende damit. Das Spiel lässt sich gut zu zweit, aber auch mit mehreren Personen spielen.
Das Spiel hat 5 Sterne verdient.
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am 1. April 2010
Das Spiel "Schlag den Raab" von Ravensburger bietet viel Spaß für so einige Spieleabende. Hier einmal eine Auflistung der positiven und negativen Auffälligkeiten:

POSITIV:
- gelungene Umsetzung der Show
- spaßige und gut gemischte Spiele (Wissen, Stategie, Geschick, Glück, Action)
- Spannung garantiert, z.B. beim Spiel Schnibbeln, bei dem es darum geht einen Bierdeckel in den Schachteldeckel zu treffen.
- Viele interessante und aktuelle Fragen bei Quizspielen, wie "Blamieren oder Kassieren", "Wo liegt was" oder "Lieder summen"
- große Spiele im Miniaturformat spielbar (Golf, Hochschuss, Elfmeterschiessen,...)
- geringer Preis für fast 40!!! Minispiele
- Erweiterungen wie "SpeedPuzzle" und "Blamieren oder Kassieren" auch erhältlich

NEGATIV:
- keine "richtigen" Buzzer (nur eine Karte zum Draufschlagen)

"Schlag den Raab" ist das beste Brettspiel, das ich je erworben habe! Der Kauf lohnt sich!

Wenn die Jury keine Tomaten auf den Augen haben, ist das ein klarer Favorit auf den Titel "Spiel des Jahres 2010", allein schon dank des Preis-Leistung-Verhältnisses!

Liebe Grüße und viel Spaß beim Spielen! :D
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"Schlag den Raab" als Brettspiel - das ist für die Macher eine echte Gratwanderung. Denn natürlich kann man keine spektakulären "Außenspiele" oder "Auto-Wettbewerbe" in eine kleine Box packen. Um so ärgerlicher ist es, dass die Spiele, die man eigentlich sehr gut ins Wohnzimmer hätte bringen können, manchmal etwas lieblos umgesetzt sind. Aber der Reihe nach.

Nach dem Auspacken beginnt die große Bastelstunde. Gefühlt 1000 Kleinteile müssen sortiert, zugeordnet und verstaut werden. Dann der Spielbeginn: Gesucht wird ein "Raab", der gegen die Gruppe der Herausforderer antritt. Auch ein Moderator muss gestellt werden. Hier brachen wir zum ersten Mal mit den vorgeschriebenen Spielregeln, denn dass bei 4 Mitspielern einer (Raab) jedes Spiel, einer (Moderator) gar kein Spiel und zwei (die Herausforderer) als Team alle Spiele bestreiten, wäre doch arg fade geworden. Wir entschieden uns für zwei Teams (2 gegen 2), wobei die beiden im jeweiligen Spiel nicht tätigen Teammitglieder die Rolle des Moderators und Schiedsrichters übernahmen. Das funktionierte dann auch einwandfrei.

Beim ersten Spiel wurde dann direkt offenbar, dass die Spieledesigner nicht sonderlich gut nachgedacht haben. "Bastelt einen Papierflieger. Der Flieger, der weiter fliegt, hat gewonnen." Gesagt, getan - doch wo soll man einen einigermaßen gelungenen Papierflieger in einer Wohnung um die Wette fliegen lassen? Selbst der längste Flur in unserer 100 m²-Wohnung war nicht ansatzweise dafür geeignet, weil viel zu kurz. Also schrieben wir die Regeln kurzerhand um und übten uns im Zielwerfen, um einen Gewinner zu ermitteln. Genau dieses kurzfristige Umschreiben von Regeln, um ein Spiel spielbar zu machen, zog sich fortan durch den gesamten Abend. Mal erfolgreich, mal weniger erfolgreich.

Bei den "Tisch-Spielen" (z.B. "Wer bin ich?" oder "Rückwärts buchstabieren") gelingt die Umsetzung der Show in ein Gesellschaftsspiel natürlich besser, jedoch ist es ärgerlich, dass zu wenige Fragen für diese Spiele bereitgestellt werden. Schon beim zweiten Spieldurchlauf, spätestens aber beim dritten, kommt es zu "Dopplern", weil es zu wenige vorgegebene Fragen gibt. Dann hilft nur noch Improvisation.

Auch ärgerlich: Nahezu sämtliche Spiele, die etwas mit Fußball zu tun haben, werden mit "Chips schnippen" umgesetzt. Torwandschießen mit Chips-schnippen, Hochschuss mit Chips-schnippen ... das ist mir etwas zu lieblos gelöst. Außerdem sollte man idealerweise eine Hochgeschwindigkeitskamera besitzen, um festzustellen, ob der geschnippte Chip beim Torwandschießen tatsächlich durch das Loch oder an der Torwand vorbei geflogen ist. Kurzum: Diese Schnipp-Spiele sind unspielbar und sorgen nur für genervte Langeweile.

Trotz all' dieser kleinen und großen Mankos vergeht eine komplette Spielrunde (realistische Dauer: ca. 2 1/2 Stunden) dann doch recht zügig und manchmal können sogar die "Aktionsspiele" überzeugen, z.B. wenn es darum geht, mit einem zwischen den Knien eingeklemmten Gummi-Ei um den Wohnzimmertisch zu laufen. Alles in allem macht es Spaß "Schlag den Raab" als Brettspiel zu spielen und auch der Preis ist für ein derart umfangreiches Spielepaket wirklich OK. Dennoch glaube ich nicht, dass es jemanden geben wird, der das Spiel im Grundpaket wirklich mehr als viermal spielen kann und will, weil sich die Spiele (bzw. die Grundelemente der Spiele) zu oft wiederholen. Da bleiben dann eben nur die Alternativen, auf Erweiterungen zu warten oder sich als Moderator selbst neue Spiele auszudenken.

"Schlag den Raab" ist kein klassisches Brettspiel/Gesellschaftsspiel. Aber es ist auch kein Partyspiel. Dafür ist es viel zu kleinteilig geraten und auf zu wenige Mitspieler beschränkt. Für einen netten "Pärchenabend" (fieses Wort, ich weiß) ist es ganz passabel. Aber den Charme der Show mit ihren zum Teil wirklich wunderbar abgedrehten Wettbewerben kann es nur sehr selten aufgreifen.
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am 9. April 2010
Schlag den Raab im heimischen Wohnzimmer...kann das funktionieren?
Absolut, denn die Show wurde wirklich prima als Brettspiel umgesetzt. Die Idee mit den Teamkarten und den max. 3 WildCards, mit denen "Raab" seinen Kandidaten bei mehreren Spielern selbst bestimmen kann, ist ein super Einfall und bringt zusätzlichen Pepp ins Spiel. Die Spiele selbst sind vielfältig und teilweise richtig super, wir hatten eine riesen Gaudi hier.
Leider gibts es bei den Quizspielen sehr sehr wenige Karten. Wenn man das 3,4 mal gespielt hat weiß man schon alle Antworten, auch wenn z.B. beim Buchstabenspiel natürlich improvisiert werden kann. Empfehlenswert wäre z.B. auch das "Blamieren oder Kassieren"-Spiel extra dazu zu kaufen. Ansonsten wäre ein weiteres Updatepaket sehr sehr erfreulich.
Die Action- und Geschickspiele sind aber alle einfach grandios und können immer wieder aufs Neue motivieren und begeistern.

Klasse!
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Schlag den Raab

Gleich vorweg: Das Spiel "Schlag den Raab" ist kein billiges Merchandisingprodukt (auch wenn es beim ersten Öffnen der Schachtel genau diesen Eindruck macht), sondern schafft es den Geist der Fernsehsendung ins heimische Wohnzimmer zu transportieren.

Ein Blick in die Schachtel lässt, wie erwähnt, zunächst nichts gutes Vermuten. Viel Plastikleinkrams, kleine Chips, Fähnchen, Becher, n paar Gummieier, viel Zeug aus Pappe, ein komplettes Memoryspiel, ein Mikadostäbche, zwei Sätze Spielkarten ... das lässt zunächst noch nicht viel Freude aufkommen. Und in der Tat wird man natürlich nicht mit Gabelstaplern durch die Gegend fahren können, Jetskiparcours fahren, oder große Kletterübungen vollführen können. Die Minispiele setzen sich im Wesentlichen aus den Bereichen Wissen, Geschicklichkeit und Action zusammen. Da müssen mal Länderflaggen erkannt werden, Plastikchips auf eine Torwand geflippt werden, mit einem Ei zwischen den Knien um den Tisch gelaufen werden, gesummte Lieder erkannt werden, schwere Wörter rückwärts buchstabiert werden, usw. usf.
Das Spiel beinhaltet 36 verschiedene Minispiele, 12 aus jeder Kategorie. Da pro Partie maximal 15 gespielt werden, dauert es ein paar Partien bis sich etwas wiederholt.

Ein Spieler schlüpft für das gesamte Spiel in die Rolle von Stefan, die anderen spielen im Team gegen ihn. Einerseits kann man meckern, dass so einer jedes Spiel spielen darf und somit viel mehr vom Spiel hat, andererseits muss er dann halt auch wirklich jedes Spiel spielen, egal ob er gut in dem Gebiet ist oder nicht. Das kann auch zum Nachteil werden, zumal sich die gegnerische Mannschaft aussuchen kann, wer gegen Raab antritt. Allerdings gibt es auch hier Einschränkungen. Wer gerade gespielt hat wird zum Moderator. Außerdem erhält jeder Team-Spieler eine Teamplayer / Publikumskarte, die zunächst auf die Teamplayerseite gedreht wird, wenn jemand ein Spiel absolviert hat, wird er zum Publikum. Spielen dürfen natürlich nur die Teamplayer, so dass man seine Karte erst wieder zurückdrehen darf, wenn alle einmal gespielt haben.
Stefan hat außerdem drei Wildcards, mit denen er den vom Team gewählten Spieler des nächsten Spiels bestimmen darf.

Somit haben alle ihren Spass, wer nicht spielt moderiert entweder das Spiel oder fiebert mit. Ähnlich wie im Fernsehen schaffen es selbst relativ einfache Spiele Spannung zu erzeugen, selbst wenn es nicht um 500.000€ geht, sondern nur um die persönliche Ehre geht.

Doch natürlich gibt es auch negatives zu vermerken: Es sind zwar relativ viele Karten enthalten, da die sich aber auf ca. 12 Rubriken verteilen, sind es dann im Endeffekt doch sehr wenige, und man hat sie sehr schnell durchgespielt. Hier wäre es echt sehr praktisch gewesen wenn man das Spiel 5€ teurer gemacht hätte, dafür aber die Zahl der Karten drastistsch erhöht hätte.

Sehr wünschenswert wäre es acuh, wenn es eine direkte Möglichkeit gegeben hätte, eigene Spiele zu integrieren. In der Show gibt es zahlreiche Spiele wie z.B. Sahne steif schlagen oder einfach Würfeln, die man Problemlos nachspielen könnte. Macht man aber eigentlich nicht einfach so. Hat man aber dieses Spiel gibt es sicher einige Spiele aus der Sendung die man dann doch mal Spielen würde. Hier gibt es sicherlich Möglichkeiten, diese über Hausregeln einzubinden, schöner wäre es aber wenn es direkt einen Vorschlag dazu im Regelheft gegeben hätte.

Teilweise gibt es das Spiel schon für 20€. Diese sind sicher sehr gut investiert, wenn man auf der Suche nach einem tollen Partyspiel ist, und nicht ewig die gleichen alten Kamellen wie Tabu oder Privacy spielen will, die eh schon lange niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Richtig schön ist, dass man hier ein Partyspiel hat dass schon recht gut zu zweit funktioniert, sowas hat man sehr selten (auch wenn dann naturgemäß einige Spiele rausfallen). Ab drei Spielern funktioniert das Spiel problemlos, ideal ist es zu viert, geht aber auch in größeren Gruppen.

Wie man merkt bin ich sehr angetan von dem Spiel. Habe allerdings erst eine Partie gespielt. Gerade die geringe Kartenauswahl kann auf Dauer etwas nervig werden. Allerdings hat man vielfältige Möglichkeiten selbst bekannte Spiele aus der Sendung zu integrieren. Wenn man sich vor dem Spieleabend ein wenig hinsetzt und ein paar alte bekannte Spiele aus der Sendung aufbereitet hat man langfristigen individuellen Spiespass garantiert.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Zusammen mit Was'n das, Identik und Dixit reiht sich Schlag den Raab nahtlos ein in die Riege der großartigen Partyspielneuheiten der letzten Jahre
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am 12. April 2010
Ich habe mir das Spiel heute gekauft und war beim ersten Öffnen der Packung schlichtweg erschlagen vom Umfang dieser "Spielesammlung". 36 Spiele aus dem TV-Vorbild wurden akkurat fürs Wohnzimmer umgesetzt, die Packung enthält unendlich viele Utensilien wie Würfel, Spielchips, 4 Jakkolo-Tore, ein Katapult, eine Minitorwand, zwei Landkarten und Fähnchen für "Wo liegt was?", Quizkarten für "Wann war das?" und "Blamieren oder Kassieren", ein Carrom-Spielfeld, eine kleine Schussvorrichtung für "Dosenwerfen" und vieles mehr.

Nur für sehr wenige der 36 Spiele benötigt man zusätzliche Materialien wie Papier oder ein paar Bücher zur Spielfeldbegrenzung ("Pusteball"), ansonsten ist alles in der Packung dabei. Auch für zwei Spieler ist Schlag den Raab gut spielbar, da 30 der 36 Spiele ohne einen dritten Mann machbar sind. Natürlich gilt hier je mehr desto lustiger. Daneben gibt es verschiedene Spielvarianten, von kurz (ca. 20 Minuten) bis Showtime (volle Distanz, ca. 2 Stunden). Wie in der Show braucht man auch für die Spiele beim Brettspiel mal Wissen, mal Glück und mal Geschick. Das Regelwerk lässt dabei genügend Freiheiten für Variationen - so kann man die Spiele durch den beiliegenden Kreisel bestimmen lassen oder der Moderator legt die Abfolge vorher fest.

Wem die 36 Spiele irgendwann doch zu eintönig werden, der kann sich das Speed-Puzzle von Ravensburger als Ergänzung dazukaufen oder aber beweist Kreativität. Spiele wie Mikado, die es in vielen Haushalten gibt, lassen sich jederzeit in die "Show" einbinden. Mein kleines Tischbillard wird mit Sicherheit auch Bestandteil einer künftigen Schlag den Raab-Partie.

Die Anleitung ist umfangreich und erklärt jedes der 36 Spiele haargenau. Es genügt dabei, sich die Regeln eines Spiels erst dann durchzulesen, wenn es wirklich gespielt wird. Das Grundregelwerk ist wie in der TV-Show. Positiv ist auch hervorzuheben, dass das Spiel ohne Probleme wieder in der Schachtel verstaut werden kann (selbst wenn man die sperrigen Jakkolo-Tore zusammengebaut lässt). Zur Aufbewahrung der Kleinteile hat Ravensburger außerdem mehrere wiederveschließbare Plastikbeutel beigelegt. Sehr löblich.

Langer Rede, kurzer Sinn: Schlag den Raab bietet als Gesellschaftsspiel den ultimativen Spaß für einen geselligen Spieleabend. Ich habe selten erlebt, dass eine solche Show so perfekt als Spiel umgesetzt wurde.
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am 28. Februar 2013
Das Spiel an sich macht echt Spaß, wobei man es auch nicht zu oft spielen sollte, da sonst alle Fragen oder ähnliches schnell bekannt sind...Es gibt viele Sachen zum Aufstellen / Aufbauen, was das ganze etwas in die Länge ziehen kann, aber in netter Gesellschaft ist sowas schnell vergessen! Teilweise sind wirklich lustige Ideen dabei, auf die man so nicht unbedingt kommt, wenn man einen Spieleabend plant!

Empfehlung an alle, die gerne Gesellschaftsspiele spielen! Macht Spaß!
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am 10. Juli 2014
Genau wie in der TV-Show von Stefan Raab, müssen sich die Spieler verschiedenen Herausforderungen stellen :)! Es gilt in einer zuvor bestimmten Rundenzahl die meisten dieser Mini-Spiele zu gewinnen und so die höchste Punktzahl zu erreichen.

Spielvorbereitung:
Die enorme Materialfülle (Gummipfeilkanone, Aufstellfüsse, Becher, Ball, Gummi-Eier, Schnipp-Chips, Katapult, Sanduhr, Kunststoffmarker, Punkteleisten, Stoffrasen, Landkarte, Trennwände, Hochschußpfosten, Torwand, Memory-Karten, Bierdeckel, u.v.m.) läßt die Spieler vllt. erstmal zurückweichen, aber ein beherztes Vorsortieren der Spielutensilien ist dann doch schneller erledigt, als gedacht und hiernach können die einzelnen Spiele wunderbar angegangen werden.
Ein großer Tisch, der rundherum benutzbar ist, ist von großem Vorteil und das Material könnte auf einem Nachbartisch untergebracht sein^^.

Die Quizkarten gehören auf jeden Fall noch sortiert und die Drehscheiben(kreisel) zusammengesteckt.

Generell läßt sich mit Hilfe der Anleitung und ein wenig Kombinationsgabe^^ das Meiste sowieso auseinanderhalten bzw. zusammenlegen. Alle Spielmaterialien die in rot oder blau gehalten sind, lassen sich z.B. schon mal auf die Teams verteilen.

Die Teams können auch gleich eingeteilt werden, eine Gruppe (oder ein Solist) spielt für den TV-Star^^ "Raab", die andere Gruppe den/die "Herausforderer".

Abschliessend entscheiden sich die Spieler noch für eine der drei Spielformen: "Ratzfatz" (8 Punkte, ca. 45-60min.), "Medium" (28 Punkte, ca. 75-90min.), "Showtime" (61 Punkte, ca. 100-120min.).

Spielziel:
Das Team, das am Ende die meisten Punkte vorweist, gewinnt!

Spielablauf:
Am Spielunterkarton sind rundum zwei Leisten aufgedruckt, einmal von 1-15 für die Spiele und einmal von 1-61 für die Punkte.
Die Spielnummern wechseln sich zudem in der Farbe ab und geben so die Spielkategorie vor: "Action&Risiko" (schwarz), "Glück&Geschick" (silber) oder "Knobeln&Köpfchen" (orange).
Bei Beginn jeden Spieles wird der graue Marker um ein Feld weiter auf die aktuelle Spielnummer gesetzt, so dass dies für jeden ersichtlich ist.

Das aktive Team (oder ein Moderator) wählt dann immer zuerst ein Spiel aus, indem der Spielekreisel, welcher abwechselnd Spiele aus den drei o.g. Kategorien zeigt, gedreht wird. Gestoppt wird der Kreisel mit einem Fingertip auf die Oberfläche, was ihn "herunterbremsen" und anhalten sollte.
Der Finger zeigt nun auf ein Spiel und es wird das nächste Spiel im Uhrzeigersinn, das zur Kategorie passt, gewählt - falls dies schon zuvor gespielt wurde, wird das Nächste aus dieser Kategorie ausgewählt.

Wurde das Spiel bestimmt, entscheiden die Teams nun, welcher ihrer Spieler die Aufgabe übernimmt.

Anschließend wird gespielt, wobei das Team, welches mit den Punkten aktuell weiter zurückliegt, bestimmen darf, wer anfängt.
Nun werden die Regeln zum Spiel erklärt und es geht los!

Wurde das Spiel zu Ende gebracht, erhält das Gewinner-Team die Rundenzahl (Spielnummer) als Punkte gutgeschrieben; Bsp.: Spiel 5 = 5 Punkte. Der aktive Spieler vom Team der Herausforderer muss noch seine Teamkarte umdrehen, um anzuzeigen, dass er schon an der Reihe war.

Hiernach geht es sofort weiter mit der nächsten Spielrunde, usw. bis die zuvor festgelegte Punktzahl von einem Team erreicht wurde.

Alle Spiele einzeln zu erklären, würde den Rahmen sprengen, aber der Übersicht halber seien zumindest die Titel aufgelistet, die mit dem mitgelieferten Material zu spielen sind:

"Autokennzeichen", "Bechern", "Blamieren oder Kassieren", "Buchstabel zählen", "Buchstabieren", "Carrom", "Chipflip", "Curling", "Das Ei", "Dosenschießen", "Eierlauf", "Englisch Fussball", "Flaggen", "Golf", "Hochschuss", "Jakkolo", "Kartenduell", "Kartenpusten", "Katapult", "Kofferpacken", "Künstlernamen", "Lieder summen", "Mäxchen", "Memory", "Merk mal!", "Papierflieger", "Pusteball", "Schätzen", "Schnibbeln", "Setzkasten", "Slalom", "Stimmt's?", "Torwand", "Wann war das?", "Wo liegt was?", "Würfeln".

- Beispiel-Erklärung: "Eierlauf", Kategorie Action&Risiko
(benötigtes Material: 2 Flummi-Eier)
Die beiden Kontrahenten klemmen sich jeweils eines der Gummi-Eier im Sitzen zwischen die Beine und müssen auf Startkommando aufstehen und um den Tisch (oder einem anderen Parcours) laufen. Es gewinnt, wer zuerst wieder sitzt und das Ei nicht verloren hat!

- Beispiel-Erklärung: "Kartenduell", Kategorie Action&Risikko
(benötigtes Material: 22 Spielkarten (2x 1-11))
Die beiden Spieler legen verdeckt eine Karte ab und drehen sie gleichzeitig auf. Wer die höhere Karte ausgespielt hat, erhält beide und legt sie vor sich ab. Bei Gleichstand bleiben die Karten liegen, bis einer wieder die höhere Karte ausgespielt hat. Am Ende gewinnt, wer die meisten Karten gesammelt hat.

Spielende:
Sobald ein Team die vorher bestimmte Punktzahl (8, 28, 61) erreicht hat, hat es gewonnen und das Spiel ist beendet.

Fazit:
"Schlag den Raab - Das Spiel" ist genauso herrlich schräg, spannend und lustig wie die TV-Show!
Ein Partyspiel für alle, die sich auf eine feine Runde nicht zu ernster Kost einlassen mögen.
Der Autor hat sich große Mühe gegeben, den Kern der Show auf Spielbrettniveau zu bringen und dabei soviel Abwechslung in einen Karton gepackt, wie sie sonst eben nur in der gleichnamigen, großen Fernseh-Show zu finden ist - und dort hat man ganz andere Mittel zur Verfügung.
In den Testrunden waren alle Spieler gefordert und so kam durchgehend Kurzweiligkeit und Spass bei allen Beteiligten auf. Hier liegt ein tolles Familienspiel vor, das Lust auf mehr macht und durch die Varianz der Spielzeit gerne immer wieder hervorgeholt wird - auch bei kleineren Spielgruppen.
Optik, Material und Anleitung sind allesamt ansprechend, qualitativ wertig und zugänglich. Mit der Fülle an abwechslungreichen Spielrunden kann man mit dem einen Spielkarton einen ganzen Abend füllen!

weiterführende Hinweise:
- Verlag: Ravensburger
- BGG-Eintrag: ...
- HP: ...
- Anleitung: deutsch
- Material: deutsch
- Fotos: ...
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am 16. Januar 2013
Wir haben das Spiel nun einige Male gespielt. Vor dem ersten Spieleabend hatte ich etwas Bammel, da die Bedienungsanleitung mir so umfangreich vorkam, aber das täuscht. Das Prinzip und der Ablauf ist nach wenigen Seiten gelesen und verstanden. Die Minispiele werden wie in der Show in 3-4 Minuten vor dem jeweiligen Spiel vorgelesen und sind leicht verständlich.

Was mich sehr stört ist das totale Chaos in der Spielschachtel. Sicher ist es schwierig bei so vielen Minispielen Ordnung zu halten. Aber eine kleine Schachtel in die man alle Karten sortieren kann und eine kleine Schachtel in die man die Kunststoffeinzelteile sortieren kann, sollte drin sein. So gleicht das Spiel einem einzigen Messikasten, der ständig komplett ausgeräumt werden muss, weil der Karton auch für Minispiele verwendet wird.

Das Spielmaterial ist teilweise zu billig verarbeitet. Das ständige Anstecken von Füßen, die es nur einmal gibt, an Pappmaterial lassen die Kanten ausfransen. Die Anzahl der Quizkarten für jedes entsprechende Spiel ist viel zu wenig. Nach wenigen Spielen kamen die Fragen erneut dran.

Am besten man spielt das Spiel 5-6 mal und verschenkt es weiter, dann ist der Spaß bei vielen Spielen raus. Dann aber an jemanden, den die Abnutzung des Materials nicht stört.

Für die ersten Spiele ist es unterhaltsam und macht Spaß. Ein Dauerspiel ist es nicht. Erweiterungen werde ich mir eher nicht dafür holen.
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am 10. Januar 2015
Ein tolles Spiel!! Es bietet Abwechslung, Spaß und es dient der Wissenserweiterung. Jedes Spiel ist durchdacht, es wurde sogar an kleine Beutel gedacht, um nach dem Spiel alles wieder zu verpacken. Durch die unglaublich vielen Einzelspiele kommt auch nach mehrmaligen Gebrauch keine Langeweile auf. Wir können es empfehlen für Kinder ab 6 Jahre - mit der Einschränkung, dass für diese Zielgruppe dann die Eltern oder größere Geschwister helfen müssen, bei Wissensfragen z.B.
Aber deshalb bildet man ja kleine Teams, die sich dann untereinander unterstützen. Teamgeist, Gehirn, Geschicklichkeit, Ausdauer und Konzentration sind gefragt. Wir finden als Familie das Spiel ganz toll und geben eine klare Kaufempfehlung. Auch wer die Sendung nicht mag, wird überrascht sein, von diesem tollen und durchdachten Spiel.
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