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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen6
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am 30. September 2010
Wer den cool-heißen Sound der 60er-Jahre schätzt, für den besonders das damalige Quintett von Miles Davis mit Herbie Hancock, Tony Williams usw. stand, wird dieses Album von Christian Scott sicher lieben. Scott kriegt eine wunderbare Balance zwischen dem grovenden Sound von Damals und der Sicht eines heute lebenden, jungen Musikers hin. Vieles ist sehr eingängig, besonders der wunderbar interpretierte Ohrwurm "The Eraser", im Original von Thom Yorke (Radioheads).

Christian Scott hat einfach einen Wahnsinns Trompensound, melancholisch, stark, voll Blues... Wer dafür offen ist, dem geht diese Trompete nicht mehr aus dem Kopf, der will mehr. Kongenial seine Mitmusiker. Vor allem der klassische, aber dicht groovenden Klangteppich des Schlagzeugers Jamire Williams treibt den Bandmotor unwiderstehlich an. Beim Zuhören fangen einem gelegentlich die Füße mit zu zucken an. Das Quintett spielt extatisch, wie ein Organismus, sehr dicht und kompakt, ohne endlos zerfasernde Solo-Egotrips. YYST könnte also auch Leuten gefallen, die Jazz deswegen oft nervt.

Klar ist allerdings auch, dass dieses Album nie zu den ganz großen Meilensteinen des Jazz gehören wird. Dazu enthält es wiederum zu wenig wirklich Innovatives. Aber deswegen YYST keine 5 Sterne zu geben, wäre aus meiner Sicht absolut unfair. Christian Scott ist ja jung und kann noch Großes bewegen. Einfach reinhören. Aber Vorsicht: Dieses Album kann süchtig machen!
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am 8. Juli 2012
Ich stimme den anderen Rezensionen nur uneingeschränkt in der Höhe der Bewertung zu, denn für mich ist die Musik der CD absolut innovativ - die Struktur und die Klangwelten der Stücke neu. An Miles Davis musste ich eigentlich nur insofern denken, als mich Scotts Musik eben gerade SEHR wenig daran erinnert hat! Unbedingt reinhören.
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am 18. Februar 2010
"Yesterday You Said Tomorrow"

Ist sinnlich, sensibel
und richtig schön verrucht.
Auch souveräner
als seine Vorgänger CDs
die mir noch zu gewollt
zu erzwungen sind.

Irre schöne Trompeten und Piano Solis
bringen einem zum innehalten,
zum staunen.
Dieses Album ist durchweg schön.

! was ich bemerkenswert finde;
die CD driftet nicht für einen Moment ab,
in nette Gefälligkeit !

Noch ein extra Stern * für das wahnsinnig schön
fotografierte und gestaltete Booklet.

war ein guter Kauf :)
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am 15. Februar 2010
Das neue Album "Yesterday You Said Tomorrow" von dem 26-jährigen Trompeter Christian Scott ist sein bisher drittes Studio-Album und meiner Meinung nach sein bestes, obwohl die beiden anderen ebenfallls ein Kauftipp sind.
Von der Musik aus den 60ern (Mingus, Davis, aber auch Hendrix oder Dylan) inspiriert, produziert Christian Scott eine unfassbar tiefgründige, emotionale und bewegende CD. Er entwickelt seine Musik (wieder) weiter und schafft es den Hörer in seinen Bann zu ziehen.
Sein ruhiger, sanfter, virtuoser Trompetenstil lässt hier eine tolle Atmosphäre entstehen. Scotts Musik erzählt meisterlich Geschichten und nimmt einen völlig ein: Das ist es, was ihn auszeichnet.
Ich glaube, mehr brauch man über diese CD nicht zu sagen: Also unbedingt kaufen !!!
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am 29. September 2014
Ich war total angefixed von "Rewind That" v. C.Scott (absolute Kaufempfehlung f. Jazzer!!!) und bin damit von dieser Scheibe enttäuscht.
Kann man gut hören, finde ich aber insgesamt, v. Arrangement, Komposition etc nicht so gelungen (wie "Rewind That" :o)
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am 15. April 2012
Was mich am meisten beeindruckt an Christian Scott, ist die Reife, die über das hinausgeht, was ein zur Zeit der Aufnahme 26 Jahre junger Musiker mitbringt.
Er wuchs in New Orleans auf, wo ihm sein Onkel Donald Harrison Musik von Buddy Bolden vorspielte, also der frühesten Jazzära. So scheint es natürlich, das Christian Scott seine persönlich Sicht über seine Lieblingsära , die 60er Jahre in einem Album ausdrückt. Musik als politische und soziale Haltung in einem Amerika der Widersprüche wurde von Musikern wie Coltrane, Miles, Mingus, Hendrix und vielen anderen geschaffen. Mit seinem lyrischen, schwebendem Sound gelingt es Scott die Erinnerung an diese Zeit zu wecken, und ins jetzt zu transportieren. Ich bin sehr gespannt, auf welche Reise uns dieser junge Musiker künftig mitnimmt.
Oliver Mark
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