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am 25. Juli 2010
Unglaublich, sagenhaft, einfach unfassbar !!! Mit OVERKILL meldet sich eine der leibhaftigsten Legenden des Thrash-Business wieder zurück auf der großen Bühne. Ohne Frage, letzte musikalische Lebenszeichen wie "Necroshine" , "Bloodletting" oder "Immortalis" boten vornehmlich durchschnittliche Thrash-Nettigkeiten und blieben vor allem in Punkto Songwriting vieles schuldig. Doch die mageren Zeiten sind nun entgültig wieder Geschichte, denn irgendwo in den tiefen Straßenschluchten des "big apple" haben die Herren Elsworth, Verni & Konsorten einen wundersamen Jungbrunnen entdeckt, der alle Merkmale des urtypischen OVERKILL-Sounds wieder an die Oberfläche gefördert hat.
Der aktuelle Longplayer "Ironbound" vermittelt tatsächlich die spritzige Unbekümmertheit eines Debüts (!), und begeistert dabei durch seine frische Gradlinigkeit. Vor allem härtetechnisch haben OVERKILL dabei wieder einige Schippen draufgepackt, ohne das die fein ausgearbeiteten Gitarrenmelodien dabei ins zweite Glied rücken würden. Die Mischung stimmt hier wirklich von der ersten bis zur letzten Sekunde, weswegen sich der brandneue 57-Minüter in direkter Nachbarschaft zu alten Klassikern wie "Under the influence" , "Taking over" oder "The years of decay" wiederfindet. Die beiden Sechssaiter haben ihre Instrumente jedenfalls wieder ordentlich geschärft, und schütteln auf "Ironbound" teilweise Riffs aus dem Ärmel, für die der Großteil der weltweiten Thrash-Konkurrenz töten würden.
So gehen hammerharte Geschosse wie der Opener "The green and black" , "In vain" , "Ironbound" , "The SRC (subterranean resistance cult)" oder das mit geilen MAIDEN-Harmonien glänzende "Endless war" alle ausnahmslos voll auf die zwölf, und gehören ungelogen zum allerbesten, was in den letzten 15 Jahren überhaupt in diesem Genre veröffentlicht wurde. Gleichzeitig hat der NYC-Fünfer mit dem Groove-Monster "Killling for a living" , "The head and the heart" und "The goal is your soul" noch einige famose Mid-Tempo-Songs im Köcher, wobei vor allem letztgenannter (nach eher trägem Beginn) im Mittelteil förmlich explodiert, um in einen speedigen Sound-Orkan auszuarten. Und mit dem MOTÖRHEAD-mäßigen "Bring me the night" sowie dem punkigen Singalong-Wunder "Give a little" sind zudem wieder zwei urtypische Partynummern vertreten, die auf jedem OVERKILL-Konzert zukünftig für ausgelassene Feierstimmung sorgen werden. Während sich die Rythmus-Fraktion in einen knapp einstündigen Rausch spielt, und sich die beiden Gitarristen - das kann man garnicht oft genug erwähnen - mit nahezu blindem Verständnis die "Bälle" punktgenau zuspielen, beweist sich Frontmann Bobby "Blitz" Elsworth erneut als rabiat kreischender Shouter mit höchstem Wiederekennungswert. Und wenn es der Hörer nicht besser wissen würde, dann müsste er zweifellos zu dem Schluss kommen, als stünde dort ein Mitzwanziger Jungspund hinter dem Mikro, der seine musikalische Karriere noch komplett vor sich hätte. Ganz großes Kino !!!
Neben dem brillianten "Ironbound"-Songwriting sollte man aber natürlich auch die druckvolle Produktion erwähnen, bei der jedes Sound-Loch gnadenlos zugehauen wurde. Für den Mix zeichnete sich übrigens Peter Tägtgren (Abyss Studios) verantwortlich, den jeder beinharte Headbanger natürlich noch als Bandleader der Todesblei-Combo HYPOCRISY kennt, und der auch für das NYC-Quintett einen sensationellen Job abgeliefert hat.
Fazit: Mit ihren brandneuen 10-Tracker "Ironbound" haben OVERKILL eine energische Meisterleistung abgeliefert, die selbst die gutklassigen Scheiben von EXODUS ("The human condition") und HEATHEN ("The evolution of chaos") ganz klar ins Abseit stellt. Im Bereich Thrash Metal wird es in absehbarer Zeit nichts besseres "auf die Ohren geben" - da lege ich mich fest. Mit OVERKILL ist ab sofort wieder zu rechnen. Denn diese Band geht nur noch dann einen Schritt zurück, um gewaltig Anlauf zu nehmen !!!
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am 5. Februar 2010
Nach den halbgaren Veröffentlichungen der letzten 15 Jahre, hätte ich nicht mal im Traum erwartet, dass Overkill ihre Sensationsform der ersten 5 Alben wiederfinden würden. Man darf alte Männer niemals unterschätzen... ;o))

Die Ironbound wäre ein wunderbares Nachfolgealbum des All-time Classic "Taking over" geworden. Pfeilschnelle Thrasher im Wechsel mit griffigen, hymnischen Powermetalnummern. Das ist schon seit über 20 Jahren das Overkill-Universum, aber erst 2010 gelingt es den Jungs, wieder durchweg starke Nummern auf ein Album zu packen. Vielleicht ist nicht alles zu 100% perfekt, vieles kommt aber ziemlich nah ran...
Das Schöne ist, dass die Songs richtig Biss und eine wunderbare Frische haben. Wo man bei den letzten Slayer bzw. Metallica-Scheiben häufiger mal das Gefühl hatte, dass sie auf Teufel-komm-raus einen besonders brutalen oder schnellen Song produzieren wollten (so "gekünstelt" klang das dann auch...) klingt die Ironbound wie ne leibhaftige Frischzellenkur. Entweder Blitz und Co. waren über Monate im Sauerstoffzelt oder sie haben das Ding von 20 jährigen Ghostplayern komponieren und einhämmern lassen...

Auch beim Sound gibt es keine Abzüge. Modern, druckvoll, aber dennoch organisch. Ne moderne Breitwandproduktion passt einfach auch nicht zu einer reinrassigen Thrash'n'PowerMetal-Scheibe, die ihre Old-School-Wurzeln in keiner Sekunde verstecken kann, aber auch nie altmodisch klingt. Sehr geil!

Fazit:
Ich finde dat Dingens wirklich sehr gelungen, auch wenn man das Niveau der Bandklassiker nicht ganz erreichen kann. Feel the fire und Taking over bleiben unerreicht. Danach kommt aber schon ziemlich bald die Ironbound... Neben der Heathen bisher die CD des Jahres!

Anspieltipps: The Green And Black, Ironbound, The Goal Is Your Soul, Endless War, The SRC

9 von 10
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am 13. Januar 2010
Wow, durfte vorab schon in die neue Overkill reinhören. Man geht das Ding ab.
Ich habe die Band seit Horrorscope nicht mehr so frisch erlebt. Tolle
fette Riffs und ein Blitz in Höchstform. Das ganze erinnert doch sehr an seeligen
80ziger Jahre Thrash, als die Musik ihre Hochphase hatte. Megadeth haben letztes
Jahr schon richtig vorgelegt und Overkill setzen noch einen drauf, Hammer. Mit
Nuclear Blast hat man jetzt auch endlich das richtige Label im Rücken, die
der Band doch hoffentlich zum verdienten Erfolg verhelfen kann. Ebenso wie die wieder-
erstärkten Testament, die ja auch eine super Scheibe abgeliefert haben. Bei der
Produktion wurde ebenfalls deutlich besser als in der Vergangenheit gearbeitet.
Einzelne Songs möchte ich jetzt nicht näher kommentieren. Hört euch das Teil am
besten selber an und vor allem, kauft es ! Ich glaube keiner wird entäuscht sein,
der diese Art von Musik liebt. Auf ein neues, hoffentlich geiles Overkill Zeitalter.
Die neue Slayer toppen Overkill jedenfalls um Längen. Es ist super mit anzusehen
und natürlich auch anzuhören, wie unsere alten Helden Jahr für Jahr aus der Versenkung
zurückkehren und genau die Musik spielen, die wir uns alle wünschen. Ich denke da an:
Testament, Megadeth, Heathen, Mortal Sin, Lääz Rockit, ja sogar Metallica und natürlich
Overkill. Jetzt fehlt eigentlich noch Forbidden und ich flippe aus. So jetzt ist aber
Schluss mit den Lobgesängen, holt euch auf jeden Fall die Overkill und das erste Halbjahr
ist gerettet, im thrashigen Sinne !!!
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am 27. Januar 2010
Nach so vielen Jahren, die Overkill jetzt im Geschäft sind und nun so ein Hammeralbum. Was ich bisher hören durfte hat alle meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Wer mit dem Vorgänger "Immortalis" schon recht glücklich war, der wird jetzt richtige Luftsprünge machen. Das Songmaterial knallt wieder richtig, z.B. der Titel Track "Ironbound", der wieder typisch Overkill ist, so wie man es aus Zeiten wie "Taking Over" oder "Horroscope" kennt. Einfach Fett, der Sound ist perfekt und zeitgemäß abgemischt, kommt super druckvoll aus den Boxen. Schon bei der letzten Tour mit Exodus haben die Jungs um Bobby "Blitz" Elsworth und D.D. Verdi gewaltig Blut gleckt, der Spaß and er Sache war den Jungs förmlich anzusehen. Neuer Plattenvertrag, neue Motivation und jetzt ist die logische Konsequenz diese prächtige Thrash Metal Album, mit einer gewaltigen Rückbesinnung zu den Wurzeln, aber ganz fest in der Moderne im Hier und Jetzt verankert. Gratulation, super Sache. Kaufen!
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am 31. Januar 2010
Was für ein geiles Album! - mit so einem Knaller habe ich nicht gerechnet, aber die Jungs geben hier wirklich alles. Musikalisch perfekter Mix aus thrash und Melodie, und gesanglich ist Bobby in Bestform. Dazu ist das ganze sehr gut abgemischt - nicht zu Modern, aber wie schon einer meiner Vorredner sagte "Zeitgemäß". Ein absolutes Top Album! Ich freue mich wahnsinnig auf die Tour!
Ich habe im Übrigen die LTD. Edition im "Metallic Look" als Digipack. schaut sehr edel aus :)
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am 2. März 2010
Mann, Mann wer hätte das gedacht. Overkill gibts ja nicht erst seit gestern und haben ja auch schon so manches Album herausgebracht. Aber dieses Album konnte mich vom ersten Ton an überzeugen. Natürlich ist es immer noch Overkill aber mit einer Power, Verspieltheit und Abwechselungsreichheit. Man könnte fast sagen eine Best Of - allerdings mit neuen Songs. Die Jungs haben sich auf ihre alten Tage wieder neu erfunden und noch eine Schippe draufgelegt. Daumen hoch!
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am 15. Juli 2010
Ironbound sind die Jungs von Overkill auf jeden Fall und das unterstreicht ihr aktuelles Album wieder dermaßen zutreffend, dass sich kein Weg an einer Bestbewertung vorbei findet!

Die Scheibe geht sofort ins Ohr und ist selbst nach dem zehnten Durchlauf immer noch ein Dauerbrenner...dazu haben diverse Songs ihre Livewirkung schon unter Beweis gestellt!!
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am 1. Februar 2010
Ganze, unglaubliche 30 Jahre OVERKILL und die Jungs sind kein bisschen leiser - ganz im Gegenteil, die Truppe um Gründervater und Fronter Bobby "Blitz" Ellsworth geben auf ihrem neuen Album Vollgas und das ist gut so. Wer hätte gedacht, dass OVERKILL nach so einer langen Bandkarriere noch so frisch klingen könnte. "Immortalis" kam bei den Fans und der Presse wieder ein Stück besser an als die Vorgänger. Davor sagte man ihnen sogar nach, in einer musikalischen Sackgasse zu stehen, doch soweit will ich mich nicht aus dem Fenster lehnen.

Wie erwähnt klingt "Ironbound" unheimlich frisch und das zeigt schon das 8-Minütige Einstiegsepos "The Green And Black". Auch wenn dieser eher gemächlich aber auch verschwörerisch beginnt, so steigert man das Tempo immer mehr, bis man einen waschechten OVERKILL-Banger durch die Ohren geblasen bekommt. Der Titeltrack setzt dem noch einen drauf und Bobby fährt seine komplette Bandbreite auf. Cleaner, rauer Gesang, hohe Screams und auch Grunts lässt er aus seiner Kehle erschallen. Richtig böse setzt er diese anfangs beim Heavy Metal Stampfer "The Head And Heart" ein, während er bei "Endless War" stellenweise in schwindelnde Höhen wandert.

Auch geben sich OVERKILL überaus offen und melodisch, was vor allem bei "Bring Me The Night" merkt, bei dem die Rhythmik und die Leads an eine zu schnell abgespielte IRON MAIDEN Platte erinnern - Geiles Teil! Aber natürlich mangelt es an klassischen Thrashern auch nicht, denn man nehme einfach das dynamische "In Vaine" oder "The SRC" und alle Kutten-Fanatiker sollten schon die Matten in die Lüfte schwingen und nicht mehr aufzuhalten sein.

Für mich ist die neue OVERKILL eine absolute Überraschung, denn so ein spielfreudiges und ausgewogenes Album hätte ich in dieser Form von ihnen nicht erwartet. "Ironbound" kann ich somit jedem Thrasher, der mit den New Yorkern jemals etwas anfangen konnte, nur wärmstens empfehlen.
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am 9. Februar 2010
Den einzigen Kritikpunkt gleich zu Anfang: Die instrumentale Einleitung des ersten Songs The Green and the Black ist für meinen Geschmack ein wenig zu lang geraten. So genug der kritischen Worte. Sobald es zu rumpeln anfängt, rumpelts gewaltig im Karton. Die Grünen und Schwarzen stampfen sich in deine Birne, galoppieren mit unglaublich geilen Riffs erbarmungslos vorwärts und ein etwas faltig gewordener Bobby Blitz shoutet wie zu alten Taking Over-Zeiten und zeigt damit allen Zweiflern, sowie seiner uberwundenen Krebserkrankung den Stinkefinger. Vergessen sind die Zeiten in denen Overkill ein wenig in der Versenkung verschwunden waren. Ich will gar nicht weiter auf die einzelnen Songs eingehen, denn es ist wirklich KEIN EINZIGER Ausfall dabei. Alle Songs sind Granaten.
Bring Me the Night enthält sogar eine kleine Hommage an Motörhead.
Ich hoffe ich kriege noch Karten für das Konzert nächste Woche.
All my Friends are green and black, they all rule the night.....
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am 12. Februar 2010
Über Overkill liest man in vielen Rezensionen, dass sie eine der altesten Thrash Metal Bands überhaupt sind und dass sie diesem Stil immer treu geblieben sind. Dazu muss man eigentlich nichts hinzufügen, außer vielleicht, daß die Band ein paar Neo-Thrash Einflüsse in der späteren Phase ihrer langen Karriere in ihren Sound miteingefügt hatte. Ferner, liest man in solchen Rezension relativ oft, daß Overkill längst nicht mehr so toll kingen wie noch in den 80er, bzw. Anfang 90er Jahre.
Damit sind dann fast immer Alben gemeint wie "Feel The Fire" (1985), "Taking Over" (1987), "The Years of Decay" (1989) und "Horrorscope" (1991). Und diesen kann ich mich nur anschliessen, da m.E. seit "The Years of Decay" das letzte wirklich tolle Overkill Album rauskam (ist ubrigens auch das Lieblinsalbum von Blitz und den restlichen damaligen Bandmitgliedern gewesen).
Dies soll aber nicht heißen, daß Overkill seit dem nicht mehr auf die Reihe gekriegt hatten, denn im Vergleich zu so mach, vor allem größeren Bands, haben Overkill permanent solide und gute Alben seit Anfang der 90er Jahre abgelieft, natürlich gab's auch da den einen oder anderen Ausrutcher (W.F.O. & I Hear Black).

Jetzt aber endlich zu Ironbound (toller Titel). Dies ist ganz klar ein großer Schritt zurück zur alten Stärke der besagten glorreichen Era. Teilweise meint man sogar etwas von "The Years of Decay" zu hören. Vergleicht zum Beispiel mal den Opener Endless War mit Elimination und Time to Kill vom Decay Album. Ich werde hier nicht auf alle Songs eingehen, sondern einfach behaupten, dass dieses Album größtenteils herrlich old school mässig rüberkommt so dass es einem einfach tierischen Spaß macht dieses noch miterleben zu dürfen, lol. Auch sollte erwähnt werden, daß diese Album wirklich abwechslungsreich geworden ist. Schnelle, trashige Songs, treffen gekonnt auf Mid-tempo Songs, sowie langsame Passagen, Melodie betonte und düster klingende. So daß, der oft zitierte Spruch Metal Herz was willst du mehr, wirklich zutrift. Übrigens sollte auch ein Lob auf das einfach geil aussehend Cover ausgesprochen werden, welches das mit Abstand beste in der langen Karriere der Band darstellt, die mit 17 Studio Alben beachtlich ist (wenn man "Coverkill" dazu zählt).

Fazit: Mit Ironbound klingt die Band so frisch und stark wie schon seit Ende der 80er Jahre nicht mehr!
Bleibt also nur noch zu sagen: Welcome Back Boys to that Old School Sound !
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