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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen12
4,7 von 5 Sternen
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am 14. November 2011
Ich würde es gerne in Worte fassen, wie geil diese CD ist. Aber ich finde dafür leider keine Ausdrücke. Einfach hinsetzen, Anlage laut drehen, ein Bierchen auf machen und gar nichts weiter tun. Nur genießen. Ausrasten und moschen kann man später immernoch. Aber dieses Meisterwerk sollte man definitiv mal in einer ruhigen Minute auf sich wirken lassen.
Ich kenne keine Band, die auf meiner Beliebtheitsskala momentan an Eluveitie vorbei kommt. 5 Sterne, absolut zu empfehlen! Und bei der Gelegenheit gleich alle anderen Alben mitbestellen!
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am 27. Mai 2010
Das Album von Eluveitie ist wie zu erwarten der absolute Hammer: wunderbareVerschmelzung der akustischen Instrumente mit der Metalfraktion. Wunderbare Melodien und Texte, die weit über das genretypische "schaff ma Met her!" hinausgehen. Einfach eine gelungene Produktion von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Das Produkt, der Download selbst ist allerdings in meinen Augen stark fehlerhaft. Die Bässe übersteuern an zahlreichen Stellen massiv, drängen die ethno-Instrumente in den Hintergrund undverzerren diese gar. Nicht bei den Soundproben auf der Seite hier, leider. Erst beim fertigen Download. Der Service von Amazon bot mir an, das Produkt nochmal herunterzuladen. Gleiches Ergebnis bei anderem Rechner, anderen Lautsprechern, Equalizersettings, Soundkarte, sogar Internetleitung und User, der das Ding runtergeladen hat. Auf zwei MP3-Playern unterschiedlichen Typs, unterschiedliche Kopfhörer... was soll ich sagen: alle Fehlerquellen auf meiner Seite ausgeschaltet. Das passierte mir in letzter Zeit öfter. Daumen hoch für den Service: Rückerstattung des Geldes in diesem Fall. Aber keine befriedigende Antwort. Sehr nette Auseinandersetzung mit dem Problem, sowohl beim Label als auch bei Amazon. Aber bis auf die Tatsache, dass man mir sagte, da wird sich doch niemand hinsetzen, Bässe künstlich anheben und dem Vertrag mit der Band brechen, keine sinnvolle Antwort.

Es bleibt das Ergebnis: mit der CD, einem eigenen Ripp unter verwendung des selben Encoders und der selben Bitrate: eine fehlerfreie bassstarke aber nicht übersteuernde Datei. Und die Erkentnis, dass es wohl erst einen hobby-User wie mich braucht um die CD korrekt zu encoden. Ich kann nur sagen: Finger weg vom Download und her mit der wunderbaren Original-CD. Selbst derMediaplayer kann das besser!
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am 20. September 2011
Endlich sind auch ELUVEITIE dahinter gekommen, das männlich - weiblich Gesang die beste Lösung ist und alles noch einen Tick besser macht.
Vielen Dank auch dafür.
Es lässt auf tolle Zeiten hoffen!!
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am 25. März 2012
Nachdem die beiden Vorgängeralben 'Evocation I ' The Arcane Dominion' und 'Slania' mehr in die akustische bzw. metallische Kerbe einschlugen, gelingt der Band im Jahre 2010 mit ihrem neuen Werk 'Everything Remains as It Never Was' eine perfekte Mischung aus dieser und jener Stilorientierung. Ganz besonders vorteilhaft finde ich hier auch, dass das Vocals nicht komplett von dem passendem, aber trotzdem irgendwie unbefriedigendem Schreigesang dominiert wird. Hier ist die Wahl der weiblichen Zweitstimme wirklich hervorragend getroffen, sie passt außerdem erstklassig in das musikalische Bild der Band. Als Beispiel ist hier nur der Titelsong zu nennen, der ebenso aufgrund des weiblichen Gesangs, nicht nur das beste Stück des Albums, sondern allgemein eine großartige Leistung einer inzwischen noch großartigeren Pagan-Band darstellt. So eingängig und facettenreich hat sich Eluveitie in noch keinem ihrer vorgegangen Liedwerke präsentiert. Möglicherweise lehne ich mich hier auch zu weit aus dem Fenster, mein Lieblingssong- und Album der Band ist bis dato jedoch ohne Frage 'Everything Remains as It Never Was'. Dabei ist natürlich klar, dass die Geschmäcker der Fans bezüglich der Lieblingssongs unterschiedlich ausfallen. Wäre ja schlimm, wenn's nicht so wäre. ;)

Wunderbar finde ich auch, dass die Band von Album zu Album an zunehmender Sicherheit und Glaubwürdigkeit gewinnt. Standen die Musiker mit ihrem Debüt eher noch etwas wacklig auf den Beinen, so lassen sie sich inzwischen neben Genremitstreitern á la Equilibrium, Varg, Heidevolk oder Arkona zu den absoluten Spitzenreitern der Pagan-Gemeinschaft zählen. Die Authentizität der Gruppe stieg in den letzten Jahren wirklich enorm, und Eluveitie produzierten mit 'Everything Remains as It Never Was' eine individuelle, nahezu unglaubliche Vertonung von mittelalterlichen Thematiken. Das Album entführt den Zuhörer in eine weite Welt vor unserer Zeit. Märchen, Fabeln, schon längst vergessene Mythen und Geschichten, fantasievolle Erzählungen aus dem Leben im Altertum. 'Everything Remains as It Never Was' ist ein definitives Hörerlebnis für Träumer. Jedoch ist die Platte keineswegs für zwischenzeitliche Hintergrundbeschallungen geeignet, dafür ist das Material ganz einfach viel zu kostbar. Die CD fordert Zeit, die man nun mal 'opfern' muss, um den vollen Zauber genießen zu können.

Erwähnenswert ist auch das überzeugende, vielseitige Songrepertoire. Sind es nun schnelle Pagan-Hits á la 'Everything Remains As It Never Was', sehr vom Folk geprägte Reißer wie z.B. 'Thousandfold' (Die Melodie am Anfang könnte meiner Meinung nach genauso gut von den Mittelalter-Rockern der Münchener Band Schandmaul stammen) oder doch harte Genickbrecher in der Art von 'Kingdome Come Undone'. Selbst das säuselnde Intro 'Otherwolrd' bzw. Outro ('The Liminal Passage') und die zwei weiteren Instrumentalvertonungen 'Isara' und 'Setlon' sind auf musikalisch allerhöchstem Niveau angesiedelt.

Fazit: In der Schlussbetrachtung sahnt das Album die volle Punktzahl ab. Ich denke, mit 'Everythin Remains As It Never Was' hat sich das Oktett nahezu selbst übertroffen! Zwar ist es schwierig einen gesunden Mittelweg zwischen Metal und Folk zu finden, Eluveitie haben diese Aufgabe allerdings exquisit gemeistert. Die Musik ist nicht zu hart, als das man sie als reinen Death Metal bezeichnen könnte, jedoch auch nicht zu episch, um als Mittelalter- oder Folk-Rock durchzugehen. Es ist ganz einfach etwas Besonderes! Es ist ganz einfach Eluveitie!

5 Sterne
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am 17. Februar 2010
Ich bin wieder absolut fasziniert, wie harmonisch ein wirklich druckvoller Melodic Death Metal zusammen mit diesen keltischen Folk-Melodien marschieren kann. Das ist es auch, was ELUVEITIE von der großen Masse der Pagan-Bands abhebt ' diese nahezu perfekte Vereinigung der so unterschiedlichen Elemente, so dass sie schließlich solch eine funktionierende und mitreißende Einheit ergeben.
Überhaupt gehört das Wort Einheit bei "Everything Remains (As It Never Was)" groß geschrieben: so stellen nicht nur die Songs eine atemberaubende Einheit aus Dynamik und Melodien dar, auch das Album insgesamt ist eine Einheit, die keine Schwächen offenbart. Ein Problem stellt sich nur ein, wenn man Anspieltipps nennen möchte, denn da machen es ELUVEITIE einem richtig schwer, da sie jede Menge davon geschrieben haben.
Das beginnt schon beim Titeltrack, der als Opener nach dem Intro platziert ist. Melodie und Energie des Songs vereinnahmen den Hörer so schnell, dass man sich unwillkürlich fragt, ob die Schweizer hier schon ihr Pulver verschießen. Nun, sie tun es nicht, denn mit "Thousandfold", "Nil", "Kingdom Come Undone", "Quoth The Raven", dem instrumentellen "Setlon" und "Lugdunon" haben sie viele weitere dieser Hochkaräter auf Lager, bei denen einfach alles stimmt und die sofort ins Blut übergehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. August 2015
Ich kann mich meinen Vorrezensenten nur anschließen. Der Mix aus Death Metal (allerdings eher mit Gekreische anstatt Death Gegrunze, was aber doch nicht so ganz Black Metal ist, sondern was Eigenes) und keltischen Folk-Elementen mit weiblichen Gesangseinlagen ist einfach genial gelungen. Trotz schnellerer Passagen ist das Album vorwiegend melodiös. Auch nach mehreren Durchgängen gibt es immer noch was zu entdecken. Wirklich ein klasse Album, besonders, wenn man auch gerade den keltischen Elementen was abgewinnen kann. Volle Empfehlung.
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am 20. November 2012
Da ich bereits einige Alben von Eluveitie besitze, kenne ich ihren Stil und weiss was man auf ihren Alben erwarten kann.
Doch "Everything remains" ist anders! Die Damen und Herren, der Pagan Metal Band haben sich weiterentwickelt.
Die Songs kommen reifer und durchdachter rüber, als die Vorgänger Songs. (das heißt NICHT dass die anderen Alben schlecht wären!)
Jedes Lied geht einem sofort ins Ohr.

Ich kann diese Scheibe nur weiterempfehlen!
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am 27. September 2012
Ich muss mich den anderen positiven Kritiken anschliessen, der Hammer. Songwriting und alles andere eine absolute Weiterentwicklung ohne die Wurzeln zu vergessen. Sehr empfehlenswert. Metal Rulez
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am 28. Juni 2015
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 12. Juli 2011
Bin von einem Bekannten darauf aufmerksam gemacht worden. Death Metal ist eigentlich nicht so mein Ding, aber ich finde die Mischung ziemlich gelungen und alles in allem auch gut hörbar.
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