Kundenrezensionen

10
2,5 von 5 Sternen
Shadow Harvest - [PC]
Preis:5,20 €+5,00 €Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2011
Ich habe mir das Spiel trotz der schlechten Bewertung gekauft. Einige Kritikpunkte konnte ich nachvollziehen, z.B.:
- nicht ganz uptodate Grafik, trotzdem akzeptabel
- teilweise ganz schön weit entfernte Speicherpunkte (habe es trotzdem in "normal" geschafft)
- oftmals leere bzw. immer wieder dieselben Räume
- nur ein paar Bugs (hatte aber auch schon Updates installiert)

Trotzdem fand ich das Spiel nicht so schlecht. Die Idee mit zwei Spielern ist ganz nett, ich hätte mir an mancher Stelle nur gerne eine "Folge"-Modus oder so gewünscht, speziell, wenn man mit beiden Figuren dieselbe Strecke zurücklegen muss. Es ist albern, erst mit der einen zu gehen und dann mit der anderen hinterher.
Hat man sich einmal an die Steuerung gewöhnt, ist sie kein Problem mehr.
Die Story ist nicht besser oder schlechter als in anderen Spielen.
Ich finde es auch gut, dass nicht an jeder Ecke Munition herumliegt (für Myra habe ich gar keine Gefunden, kam aber auch so hin). Weiterhin gefällt mir, dass nicht ständig jemand neben einem her läuft, um einem zu sagen, was man machen soll. Teilweise muss man schon ganz schön lange probieren, bis man herausgefunden hat, wo man hin muss (Dubai).

Alles in allem ein gutes Spiel, was man aber nicht unbedingt ein zweites Mal durchspielen muss. Trotzdem wünsche ich mir mehr von diesem Entwicklerstudio, Potential ist auf jeden Fall da!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2013
Anbei meine Eindrücke zu Shadow Harvest – Phantom Ops, unterteilt in, für mich, spielrelevante Abschnitte.

Release: 2011
Steam-Aktivierung erforderlich!

Handlung (2 von 5 Punkten):

Shadow Harvest – Phantom Ops möchte mehr sein als ein Ego-Shooter und versucht daher Shooter, Taktik und Stealth-Action zu kombinieren. Leider gelingt das nur bedingt, sodaß von allen etwas dabei ist, aber keines richtig zum tragen kommt. In diesem Spiel übernehmen sie meistens abwechselnd die Rolle von Aron, dem 0815-Soldaten sowie der gutaussehenden Myra, einer Spionin die fortan für die Stealth-Action verantwortlich ist. Oftmals müssen beide an vorgesehenen Punkten des Spiels auch zusammenarbeiten, sodaß Myra z.b. eine Tür öffnet durch die dann Aron hindurchgehen kann. Dies fördert das "Wir"-Gefühl kommt aber leider relativ wenig im Spiel vor.

Grafik (3 von 5 Punkten):

Die Grafik ist okay ohne an Highlights der heutigen Zeit heranzukommen. Gelegentlich stören die teils übertriebenen Bloom-Effekte mehr als das sie gut aussehen. Die verschiedenen Schauplätze von Shadow Harvest bieten allesamt Abwechslung. So geht es von Mogadischu über Dubai bis nach Kuba. Die Innenlevel hingegen wirken allesamt wie aus einem sich wiederholenden Baukasten geschnitzt, sodaß es zwar von Schauplatz zu Schauplatz Unterschiede gibt, diese aber innerhalb eines Levels nicht wesentlich auffallen.

Soundeffekte/Musik (2 von 5 Punkten):

Der Sound, die Effekte und Hintergrundmusik sind allesamt Standard und leider auch keine Highlights. Sie passen zwar sicherlich zum Setting und der jeweiligen Spielsituation, sind aber allesamt austauschbar.

KI/Gegnereigenschaften (2 von 5 Punkten):

Auch bei diesem Abschnitt gibt es keine Highlights zu vermelden. Die KI ist Standard, sucht Deckung und schießt gewohnt sehr treffsicher.

Leider ist das Deckungssystem für die eigene Spielfigur eher nervig als innovativ. Sofern man nicht im 90° Winkel auf diese zumarschiert funktioniert sie leider nur bedingt bis überhaupt nicht. Auch das Lösen aus der Deckung ist oftmals ein Geduldsspiel, da man hierbei einen Schritt zurück machen muss, was oftmals einen Treffer bedeutet den man kassiert. Um die Deckung herum zu schauen hat leider auch oftmals zur Folge das man sich komplett von der Deckung entfernt und somit (ungewollt) wieder im Schussbereich der Gegner auftaucht.

Auch das eigene Zielen ist oftmals nicht so einfach, da die Steuerung an vielen Punkten recht hakelig wirkt.

Umfang (3 von 5 Punkten):

Der Umfang des Spiels geht in Ordnung. Die Schauplätze sind allesamt abwechlungsreich. Als Soldat hat man das gewohnte Standard-Repertoir an Waffen. Die Neuerungen für Myra (Stealth-Anzug, Stealth-Spritzen für Gegner etc.) sind ganz nett wenn auch teilweise schon in anderen Titeln gesehen.

Fehler im Spiel:

Mit den aktuellen Steam-Patches ohne Probleme gelaufen.

Mein Fazit (3 Sterne, 12 von 25 Punkten):

Shadow Harvest ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite versucht es sehr viel verschiedene Genre's zu vereinen und versucht dabei zwar vieles zu machen, aber bekommt alles irgendwie nicht ausgereift genug hin. Es hat ein paar coole Ideen und Ansätze allerdings auch sehr viele Sachen die einen nerven.

Auch die oftmals sehr weit auseinanderliegenden Speicherpunkte und das stellenweise frustrierende Deckungssystem tragen nicht zum Spielspaß bei. Wie in anderen Rezensionen schon erwähnt war der Start vom Dubai-Level eine Sache die man x-mal versuchen musste um erstmal den richtigen Weg zu finden.

Natürlich gab es auch die Momente wo es einem Spaß gemacht hat, aber irgendwie...man hat alles schon mal gesehen oder in anderen Spielen besser gespielt. Es ist halt weder ein richtiger Shooter, noch ist sonderlich taktisches Geschick gefragt und zum reinen Stealth-Action-Hit reicht es aufgrund spielerischer und technischer Schwächen definitiv nicht.

Von der Handlung ist es okay, hat zum Schluß ne 180° Wendung dabei, gleicht aber sonst Standard-Werken.

Kann ich es empfehlen? Bedingt, für diejenigen die Geduld haben, sich von hakeliger Steuerung nicht den Spaß verderben lassen und hier und da nicht zu hart urteilen ist es vielleicht einen Blick wert. Ich würde es mir nicht nochmal kaufen, auch wenn Myra eine recht gute Figur macht :)

Von Gebrauchtkäufen rate ich euch dringendst ab, da durch Steam nur EINE Aktivierung des Spiels möglich ist und diese bei Gebrauchtkäufen nicht mehr sichergestellt ist.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 31. Dezember 2014
Dieses Spiel ist eine Kette von Enttäuschungen, selbst wenn man wie ich nicht so auf Grafik schaut (oder vielleicht gerade deswegen...).

Da sich die Entwickler eine Handlung gespart haben spare ich dem geschätzten Leser eine Zusammenfassung dieser lieblos aus Teilen die bis zum Erbrechen bekannt sind zusammengeklebten Collage. Weltretter blablubb, Verschwörung, dummes Zeug, unglaubhaft.

- Steam Zwangsaktivierung wurde in der Produktbeschreibung unterschlagen ! Weiterverkauf entfällt also. Einzig angemessene Gegenmaßnahme: diesen Schrott nicht kaufen.

- Der Installationsprozeß ignoriert sämtliche bereits vorhandenen Komponenten und bricht bei jedem Problemchen ab, also alles von vorn.
C++ redistributable schon da ? Egal. Neueres DirectX ? Egal. Einfach stumpf alle Installer nacheinander durchexerzieren auch wenn sie schon 10 Mal fertig sind und natürlich darf jedes Mal der Dateipfad neu angegeben werden. Selbstverständlich ist das Spiel entgegen der Ansage auch nicht offline spielbar. Der Steamaccount muß immer online aktiviert sein.

- Wenn man das ganze Elend nun irgendwann hinter sich gebracht hat kommt der nächste Klopfer: Steam startet das Spiel nicht sondern lädt erst einmal ein Update das man gar nicht will. Wie bei Steam üblich wird man nicht gefragt und kann das auch nicht verhindern. Nach knapp 48 Minuten kaum bewegendem Ladebalken dann die Patcherei, die sich auch noch einmal wie Kaugummi zieht und alte Bekannte exhumiert (c++ redistributable nochmal installieren, genauso das immer noch zu alte DirectX, etc.).

- Auf einem älteren PC unter WinXP trotz Zwangspatch massive Grafikfehler bis hin zur Unspielbarkeit.

- Das Spiel erinnert an Stalin Subway und weist eigentlich auch die gleichen konzeptionellen Mängel auf. Krampfhaft zwei Figuren eingebaut von denen mindestens eine vollkommen unnötig gewesen wäre. Das hätte man eher wie bei z.B. Enclave machen können wo man nach Durchspielen der Lichtkampagne die dunkle Seite spielen kann. Ups, ganz vergessen, sowas erfordert eine halbwegs ausgereifte Handlung.

- Die Ingamehinweise sind trotz des linearen und strunzdummen Leveldesigns in einigen Fällen nicht ausreichend, um den nächsten savepoint zu erreichen. Dubai wurde bereits genannt, oft ergeht es dem Spieler auch wie mit einem halb kaputten Navi - man wird irgendwo hin geschickt und dann weiß keiner, was man da soll und wo es als Nächstes hingehen könnte.

- Präzise Steuerung ? Leider nirgends vorhanden. Dafür kann die Gegner-KI durch Wände sehen und schießen und hat auch sonst massive Vorteile, die sie bei ihrer arg beschränkten Handlungsweise auch benötigt. Generell schießt die Ki auf jeden Spielerpixel, der auch nur ansatzweise aus der Deckung ragt und trifft mit einer Erbsenpistole um den halben Erdball jeden Pickel im Gesicht. Selbstverständlich reicht es auch, in den Geruchsbereich eines Gegners zu kommen um die ganze Welt rebellisch zu machen.

- Stealthmissionen, so krampfhaft peinlich eingebaut sie auch sein mögen, tarnen hauptsächlich Sinn und Zweck der Schleicherei. Eigentlich weiß man überhaupt nicht was der Quatsch soll weil Kollege Rambo ohnehin den gleichen Weg entlangmarschiert. Erinnert an Brothers in Arms - Road to Hill 30 wo man immer auf Feindseite am Bahndamm entlangmußte und man in jedem Level eigentlich nur warten mußte bis man irgendwann nicht mehr weiterkam - um dann den Umweg für das immer gleiche Flankenmanöver zu suchen.

- Wichtige Ausrüstungen (das sogenannte HUDCOM und das Nachtsichtgerät) stehen nicht von Anfang an zur Verfügung. Wäre das Spiel in irgendeiner Weise durchdesigned und dieser Mangel in einer sinnvollen Handlung verankert wäre das OK, da aber jeder Level lieblos zusammengemurkster Einheitsbrei ist, stört das schon wenn man sich in essentielle Dinge mittendrin einarbeiten soll.

- Skript und Triggerbugs je nach Tageslaune (das Spiel ist leider recht depressiv). Die meisten können nur durch Herumraten und immer wieder über die Triggerzonen laufen behoben werden, bei Manchen muß man den letzten Save laden, was extrem nervig ist da kein freies Speichern möglich ist.

- Das sogenannte Handbuch beschränkt sich auf Text. Der Spieler wird also nicht unnötig durch Screenshots oder gar unangemessen präzise Informationen belästigt. Erinnert an Mortal Kombat:"Es gibt viele finish moves und Sonderattacken - find mal selber raus wie das geht.". Da weiß man doch genau warum man sich ein Originalspiel gekauft hat wenn der Mehrwert gegenüber einer Raubkopie so eindeutig ins Auge springt....

- Der Kopierschmutz ist weitgehend steamtypisch. Dummerweise gibt es Startprobleme wenn man den befallenen Rechner vom Internet trennt, da das Siel wie erwähnt nicht für den Offlinemodus zugelassen ist. Beendet man die Steam Malware mitten im Spiel (auch über Taskmanager z.B.) oder kappt die Internetverbindung dann beendet es sich oder stürzt mal wieder ab. Systemvoraussetzungen variieren massiv, je nachdem ob man dem Spiel, dem Steamwerbemist den man zwangsweise präsentiert bekommt oder der Verpackung glauben möchte.
Auf der Verpackung steht übrigens, das man nur zur einmaligen Aktivierung ins Internet muß. Schade das das nicht stimmt.

- Versand nur eigenhändig an Erwachsene. Eigentlich unangebracht und ein unnötiges Ärgernis. Ich kenne Spiele die deutlich blutrünstiger sind und ab 16 eingestuft wurden. Selbstverständlich ist das Spiel in der deutschen Version auch grafisch reduziert, was gore effects angeht.

Fazit: Lieblose, verbugte, konzeptlose, handlungsfreie, miserabel designte Massenmurksware mit dem Touch des Konsolenports und Zwangsaktivierung bei Steam sowie zwangsweiser dauerhafter Internetverbinding während des gesamten Spiels und aufgezwungenem, sehr zeitintensivem Patch.

Finger weg !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2011
Ich habe das Spiel mittlerweile durchgespielt - und nachvollziehen kann ich die schlechten Besprechungen, auch in der Fachpresse, nicht so ganz. Erstens, ich habe das Spiel ohne Bugs durchspielen können (an einer Stelle wurde einmal ein Skript nicht ausgelöst, dies ließ sich durch Laden des letztens Speicherpunktes beheben). Zweitens, ja, es ist an Stellen ziemlich schwer, besonders bei den Schleicheinlagen beißt man hier und da mal in die Tischplatte. Wer also keine Lust hat, manche Abschnitte fünf- bis zehnmal zu probieren (wohlgemerkt auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad und ich habe schon das ein oder andere Stealthgame gespielt), sollte die Finger davon lassen. Aber wer mal richtig gefordert werden will und ein echter Fan von 3rd-Person-Shootern und Schleichspielen ist, kann hier, meiner Ansicht nach, durchaus zugreifen. Ach ja, und sind wir mal ehrlich, welches Shooter- oder Stealth-Spiel erzählt schon eine wirklich außergewöhnliche Geschichte? Die hier ist auch nicht besser oder schlechter als der Genre-Durchschnitt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2011
Wie jeder weiß, ist die die deutsche Spieleindustrie in der klassischen Spieleentwicklung nicht sonderlich groß, vergleicht man sie mit anderen Ländern, lediglich Crytek scheint hier eine Ausnahme zu bilden, die arbeiten aber auch eng mit dem Branche-Riesen EA zusammen. Shadow Harvest ist, soweit mir bekannt ist, der erste Titel des deutschen Entwicklerstudios Black Lion Studios, wurde Mitte April 2011 veröffentlicht und fällt wohl unter das von Metal Gear geprägte Stealth-Action Genre, klassisch in der Third-Person-Sicht . Da ich bis jetzt viele negative Rezensionen und Reviews gelesen habe und das Spiel wohl nicht so gut ankam, möchte ich diesen Kreis durchbrechen und auf ein paar, meiner Meinung nach, ungerechte Vergleiche und Bemerkungen hinweisen.

Ähnlich wie bei meiner Final Fantasy 13 Rezension, werfe ich die Frage in den Raum, was kann ich erwarten? Black Lion Studios beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter, nach Aussage eines Mitarbeiters im offiziellen Shadow Harvest Forum haben ca. 40 Menschen an diesem Spiel gearbeitet, zum Vergleich, das wahrscheinlich größte Entwicklerstudio in Deutschland, eben Crytek, beschäftigt alleine in Frankfurt über 230 Mitarbeiter. Diese Mitarbeiteranzahl ist für die so genannten 'AAA-Titel' nicht ungewöhnlich, lässt aber den Schluss zu, dass Publisher EA auch bereit ist, einiges zu investieren, um das Franchise Crysis von Crytek entwickeln zu lassen. Entsprechend kann man hier auch höhere Erwartungen an Animation, Grafik und Sound stellen. Großes Budget macht noch lange kein gutes Spiel aus, aber exakt diese Punkte, welche bei Shadow Harvest oft kritisiert werden, sind extrem vom Budget des Entwicklerstudios abhängig, da heute für Animationen Schauspieler engagiert werden, deren Bewegungen und auch Gesichtszüge mit moderner Technik digitalisiert werden, etc. Dies als die primären Bewertungskriterien für Shadow Harvest heranzuziehen, ist daher eine nichthaltbare Vorgehensweise, denn die einzige Möglichkeit für die Entwickler diese Punkte auszubessern, ist es eine Bank zu überfallen. Eine irrsinnige Forderung, die aber von vielen gefordert wird. Ich erkenne jedoch in Shadow Harvest das Bemühen der Entwickler, ein großartiges Spiel zu produzieren und bin mir sicher, dass wenn die Möglichkeiten der Kritik zu entsprechen da gewesen wären, diese auch genutzt wären worden und darüber auch erst gar nicht geredet werden würde. Es wird so getan als würden die Entwickler mit Vorsatz Animationen und Grafik einbauen, die nicht mit 'AAA-Titel' konkurrieren können, um den Kunden am Ende zu ärgern. Dann als Konsequenz festzustellen, dass ein Handelsüblicher Fiat Punto langsamer beschleunigt als ein handelsüblicher Ferrari F50, ist ein weißer Schimmel und wird damit auch niemanden überraschen, weshalb diese Punkte für meine Bewertung auch kaum eine Rolle spielen werden.

Das besondere an Shadow Harvest ist der Umstand, das Stealth und Action charakterlich getrennt sind. Das bedeutet es gibt einen Charakter, der Soldat ist und quasi für die Action zuständig ist und einen Charakter, der 'Spion' ist und für das Schleichen zuständig ist. Der Spieler kann immer nur einen Charakter kontrollieren, jedoch per Tastendruck zwischen ihnen wechseln. Der nicht kontrollierte Charakter steht dabei dann 'doof' in der Gegend herum. In der Regel schleicht man mit der 'Spionin', Myra Lee, vor, erkundet schon mal die Gegend und bereitet ihrem Soldaten-Kollegen, Aron Alvarez, den Weg, um am Ende alles aufräumen zu können. Der Shooter-Part, ist dabei nicht wirklich außergewöhnlich, was ja auch nicht zu erwartet war, da sich im Shooter Genre in den letzten Jahren quasi nichts getan hat (bis auf ein paar Ausnahmen vielleicht). Der Stealth-Part ist da schon anspruchsvoller. So lösen entdeckte Leichen z.B. den Alarm aus, genau, wie das zu lange im Sichtfeld des Feindes sein. Letzteres ist quasi wie Metal Gear Solid, mit ein wenig mehr Zeit, um entdeckt zu werden, was jedoch auch am Schwierigkeitsgrad liegen kann (Normal). Wird man gesehen, wird die Wache, die den Spieler gesehen hat zuerst in eine 'Alarmbereitschaft', also einen 'da war doch was' -Zustand versetzt, der langsam abklingt, wenn man sich rechtzeitig wieder versteckt hat. Hierbei bleibt die Wache stehen und schaut in die Richtung, wo sie den Spieler gesehen hat. Bleibt man zu lange im Sichtfeld, wird die Wache in einen investigativen Zustand versetzt, sie schaut also tatsächlich nach, ob da was war und durchsucht die Gegend, dabei werden auch meist andere Wachen in der Nähe in diesen Zustand versetzt. Dies passiert auch automatisch, wenn eine Leiche gefunden wird oder eine Wache in der Nähe einer anderen getötet wird. Wird man im investigativen Zustand nochmals entdeckt, wird der Alarm ausgelöst und so ziemlich alle Wachen im Level sind einem dann auf den Versen, was oft ziemlich tödlich ist.

Die Spionin verfügt über verschiedene Waffen bzw. Munitionstypen, die alle über ihre Mini-Armbrust abgefeuert werden. Da wären einmal die herkömmlichen Bolzen, die wohl nur bei einem Kopftreffer sofort tödlich sind, dann ein Bolzen, der als Sekundär-Funktion die Umrisse nahe gelegener Gegner, auch durch Wände, sichtbar macht und beim Auftreffen auf eine Wand oder ähnliches, ein akustisches Signal abgibt, das Wachen anlockt, selber aber nicht tödlich ist. Ihr letzter Munitionstyp ist ein Bolzen der einem Ziel einen Nano-Virus infiziert, der es sofort tötet und dann die Leiche lichtdurchlässig, also quasi unsichtbar, macht, so das die Leiche nicht gefunden werden kann. Von diesen Bolzen hat man aber nur sehr wenige. Zusätzlich gibt es noch einen Nahkampfangriff, bei dem das Ziel von Hinten gepackt wird, dann bewegt werden kann und ihm final dann das Genick gebrochen oder ihm der Nano-Virus infiziert werden kann, der die Leiche tarnt; man hat hier sogar relativ viel 'Munition' für den Nano-Virus. Zusätzlich verfügt die Spionin noch über einen Tarnanzug, der sie selber unsichtbar machen kann. Dieser verbraucht Energie, die sich extrem schnell verbraucht, jedoch kann man hin und wieder (ehr selten) Energiezellen in den Leveln finden, um diesen wieder auf zu laden; Munition für die Armbrust kann jedoch nicht gefunden werden, was haushalten bedeutet.

Zusätzlich gibt es keine Minimap, die Gegner und Sichtkegel anzeigt, wie es z.B. in Metal Gear Solid war. Man muss also selber darauf achten, wo die Gegner hingucken und ihre Bewegungsrouten lernen. Für meinen Geschmack reagieren die Gegner hin und wieder etwas zu scharf und manchmal zu schwammig. So schaut manchmal nur ein Haarzipfel heraus und man wird sofort gesehen, nutzt man jedoch das Deckungssystem, so kann teilweise der halbe Körper zu sehen sein, ohne entdeckt zu werden. Interessant ist auch, dass es ein Nachtsichtgerät gibt, das zumindest ich niemals benötigt habe.

Im Leveldesign gibt es ein Element, das für den ein oder anderen Spielern durchaus eine Kuriosität darstellen könnte. Sackgassen, die so aussehen, als könnte es hier weitergehen und Räume ohne Funktion, manchmal findet man dort auch ein Medkit oder Energiezellen versteckt, dann hat der Raum natürlich eine Funktion, aber es gibt auch welche, die komplett leer sind. In meinen Augen ist es Schade, dass Spielentwickler heute ein so effizientes Leveldesign bevorzugen und nur noch Einbahnstraßen ohne Ecken und Kanten designen, in denen es keine 'roten Heringe' gibt, die den Spieler auch mal vom Weg ablenken, weil er glaubt dort etwas finden zu können. Auch das man, besonders da man keine Minimap hat, hin und wieder in eine Sackgasse läuft, gefällt mir sehr gut, es wirkt so weniger künstlich und auch freiläufiger als es ist. Das Spiel vermittelt oft, aber auch nicht zu oft, den Eindruck, hier kann man lang, hier geht es weiter, was sich dann als Finte herausstellt. Der Spieler muss sich also orientieren und zu Recht finden, ist also auch hier schon gefordert. Dabei wird es aber auch nicht übertrieben, so, dass man sich ständig verläuft oder den Ausgang nicht findet. Es wird hier nur die Illusion vermittelt, dass die Welt keine einzige Einbahnstraße ist. Das Gefühl: 'Ich kämpfe gegen Götter, aber über diesen Steinpoller zu springen, ist vollkommen unmöglich.', tritt auch selten auf, besonders, da man in Shadow Harvest auch nicht springen kann ;-) Insgesamt waren die Level sehr schön designt und ich hatte selten das Gefühl, das ich nur durch eine Einbahnstraße marschiere.

Der Sound hat auf meinem System durchaus Probleme gemacht, so waren manche Stimmen an einigen Stellen einfach unhörbar leise, besonders gerne bei Cutscenes, so dass ich nichts vom Gespräch verstanden habe, zum Glück gibt es Untertitel. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das evtl. auch an meinem System liegen könnte. Die Musik war sehr passend zum Spiel und auch Qualitativ gut gemacht. Die Synchronstimmen empfand ich ebenfalls als OK, genau wie die Umgebungsgeräusche.

Wie oben erwähnt ist der Shooter-Teil grundsolide. Deckungssystem, Granaten werfen, schießen, Nachladen. Ein wirkliches Bedürfnis eine andere Waffe als die Primärwaffe (XM8) zu benutzen, entsteht nicht wirklich, die Shooter-Abschnitte empfand ich aber meist als weit entspannter, als die Schleich-Abschnitte, was oft das Gefühl hochkommen ließ: 'Jetzt kann nicht mehr viel schief gehen.' Eine störende Kleinigkeit, die mich am Anfang sehr störte, war, dass das Mündungsfeuer der Waffe, gerne mal das Fadenkreuz, ein kleiner weißer Punkt, überblendet, wodurch ich beim schießen hin und wieder das Gefühl für den Bildmittelpunkt verlor, wodurch meine Zielgenauigkeit bei größeren Feuergefechten stark litt. Ich habe mich aber im laufe des Spiels daran gewöhnt. Sehr gut ist hier das Feature, das Gegner rot umrandet werden, sonst wären die Ziele durch das Mündungsfeuer kaum sichtbar und man hätte an einigen Stellen Probleme, die Gegner zu treffen, besonders auf größere Distanzen.

In meinen Augen ist Shadow Harvest ein recht mutiges Projekt. Es wurden Designentscheidungen für den Shooter-Teil des Spiels getroffen, die viele Entwickler heute als veraltet bzw. überholt sehen. Interessant ist, dass genau diese Standart-Shooter-Designentscheidungen, die in den großen Shooter-Serien oft Gang und Gebe sind, bei vielen Fans in der Kritik stehen, wie die wundersame Selbstregeneration des spielbaren Charakters, die ihn selbst von schwersten Verletzungen in Sekunden schnelle erholen lässt. Wolverine lässt grüßen. Genau das tut Shadow Harvest nicht. Hier kehrt man zurück zum urklassischen Medipack/Medkit. Das Medkit bietet den Nachteil, dass es gefunden werden muss bzw. der Held es dabei haben muss, um sich zu heilen. Der Vorteil ist, es heilt instantan. Dies erzeugt ein ganz anderes Spielgefühl, denn die Heilung ist stets begrenzt, weshalb man gut auf seine 'Lebenspunkte' achten muss. War man unvorsichtig und hat seinen Medipack-Vorrat aufgebraucht, so ist man gezwungen extrem Vorsichtig zu spielen und der Spieler setzt sich evtl. eine neue primäre Mission, primärer als die eigentliche von Spiel aus vorgegebene Mission, eben ein neues Medkit zu finden. Das war ein Grund warum viele Entwickler sich nach und nach vom Medkit verabschiedetet haben, da eine bescheidene Verteilung der Medkits im Level, ihrer Meinung nach, den Spieler zu sehr vom Spiel ablenkt, da er sie lange suchen muss, zusätzlich erhöht dies oft auch den Schwierigkeitsgrad und stört damit den Spielfluss. Eine großzügige Verteilung hingegen, macht dieses Element nahezu sinnlos, da man sie an jeder Ecke findet und mit genug Medkits eh fast machen kann was man will. Eine gute Balance zu finden ist äußerst schwierig und erfordert oft auch einen zusätzlichen Arbeitsaufwand bei der Entwicklung.

Was mir persönlich an den Medkits gefällt, ist genau der Umstand, dass 'Lebenspunkte' dadurch stark im Wert steigen, besonders wenn wenig Medkits vorhanden sind und ganz besonders wenn man nicht frei speichern kann (letzteres ist bei Shadow Harvest der Fall). Ich würde nicht behaupten, dass es in Shadow Harvest extrem wenig Medkits gibt, aber es sind meist auch nicht viele, eben eine gute Balance. Es mag sich merkwürdig anhören, aber dies sorgt dafür, dass man sorgfältiger spielt. Es überträgt auf diese Weise, die Anspannung bzw. einen Teil davon, die jemand in der Situation der Helden verspüren würde, auf den Spieler. Man ist wenig bereit für Experimente. Man rennt nicht einfach durch das Level und schaut mal, was passiert, sondern geht meist sehr viel überlegter vor, denn besonders das Fehlen der Möglichkeit, frei speichern zu können, und das Level komplett von vorne anfangen zu müssen, sollte man sterben oder teilweise auch einfach nur entdeckt werden, sind ein extremer Anreiz genau zu überlegen, was man tut. Das Spielerlebnis wird so wesentlich intensiver und auch fordernder. Auch wenn sich die Gegner in Shadow Harvest vielleicht nicht immer klug anstellen, sie sind so zahlreich vorhanden und teilweise so fies platziert, dass es stellenweise extrem fordernd ist, ein Level zu schaffen. Man könnte auch sagen: 'Das Spiel ist ein A*schl*ch.' Es ist aber durchaus schaffbar und zwingt den Spieler sich Laufrouten der Gegner genau anzugucken und bestimmte Aktionen gut zu timen, sonst wird man sehr viel Frust erleben. Ich denke, hier liegt auch das Problem vieler Spieler, da sie nicht bereit sind, sich auf diese spezielle Arte der Herausforderung einzulassen. Aber das Spiel ist genau dahin gehend designt. Das merkt man schon an der Speicherpolitik.

Das Spiel ist in Kapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel ist in Abschnitte unterteilt, die auch durchaus etwas länger sein können. Und nur zwischen diesen Abschnitten wird automatisch gespeichert. Das bedeutet, von einem Speicherpunkt zum anderen gibt es meist eine beachtliche Durststrecke und ein kleiner Fehler bedeutet, erneut von dort anzufangen. Dieser Umstand ist nicht nur fordernd, sondern erzeugt auch ein intensives Spielerlebnis. Jedoch muss man Shadow Harvest auch eine Chance geben sich zu entfalten. Hakt man das Spiel nach einer Stunde ab, kann dies nicht passieren.

Fazit:
Ich denke, in der heutigen Zeit sind es viele Spieler nicht mehr gewohnt ein solches Spiel vorgesetzt zu bekommen, mit Elementen wie Medkits, Sackgassen und Räumen ohne Sinn in Leveln, dem Umstand ohne Minimap auskommen zu müssen oder 'Haha du bist tot, fange das wirklich schwere Level, das du gerade fast geschafft hast, noch mal ganz von vorne an'. Viele erwarten heute ein High-Budget Game mit Einheitsbrei Gameplay, mit dem Titel '0815 - Teil 2' und fetter Grafik. Diesem Trend geht Shadow Harvest aus dem Weg und greift Elemente auf, die man nur aus alten Shootern oder alten Sidescrollern, also aus längst vergangen Zeiten, kennt. Die Stärke des Spiels ist definitiv das Gameplay und der fordernde Schwierigkeitsgrad.

Shadow Harvest wird nicht jedem gefallen und es wird sich auch nicht 10 Millionen Mal verkaufen werden, auch wenn ich den Entwicklern einen solchen Erfolg gönnen würde. Wer hier ein Crysis oder ein Call of Duty mit Schleicheinlagen erwartet, der wird sicher enttäuscht werden. Auch wer hier eine komplex inszenierte Story, wie in einem Metal Gear Solid erwartet ('The Philosophers?'), wird hier nicht fündig. Die Story ist zwar nicht schlecht, aber hat so etwas von einem 'Action-Film', den man sich gerne abends im Fernsehen anguckt. Wer jedoch mal wieder Lust auf ein forderndes Stealth-Action Game hat, in dem man nicht unbedingt tun und lassen kann was man will, sondern für blödsinnige Aktionen auch bestraft wird und wer über das Fehlen von High-Budget Grafik und Animation hinwegsehen kann, der sollte sich Shadow Harvest mal ansehen. Das Spielerlebnis kann durchaus 'intensiv' sein, wenn man dem Spiel eine Chance gibt, denn jeder falsche Schritt, kann mit dem Scheitern der Mission und damit mit dem Neubeginn des Levels enden. Oft überlegt man sich zweimal, ob das Erkunde eines Raumes, der für die Mission irrelevant ist, sich lohnen könnte oder nicht.

Technisch hat das Spiel hier und da kleine Bugs, die man aber auch bei anderen Shootern finden kann. Ich konnte das Spiel ohne große Probleme durchspielen und hatte meinen Spaß damit.

Da ich Shadow Harvest für ein durchaus mutiges Spiel halte, das endlich wieder Elemente eingeführt hat, die ich lange Zeit vermisst habe, gebe ich dem Spiel 4 von 5 Punkten. Natürlich muss sich das Spiel auch mit Spielen anderer deutscher Entwickler messen, wie einem sehr starken Risen, das meiner Ansicht nach noch einen Tick stärker ist und das ich mit 5/5 Punkten bewerten würde. Daher würde ich Shadow Harvest bei 4/5 Punkten einordnen. Es ist nicht perfekt und erfindet das Rat auch nicht neu, dennoch ist es ein schönes Spiel, das mir sehr gefallen hat.

4/5 Punkte
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
18 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2011
Tja, liebe Entwickler. Anstatt ein gutes Spiel raus zu bringen, hattet ihr hier wohl nur das schnelle Geld im Sinn.
Gut, daß ich in diesem Falle das Glück hatte, dieses Spiel bei einem Freund zu begutachten, der widerum nicht soviel Glück hatte und es sich kaufte (Umtausch erfolgt).
Shadow Harvest ist das Gothic 3 unter den Shootern. Verbugt bis zum Umfallen, völlig unausgereifte Technik, nur die Grafik ist manchmal nett anzuschauen.
Für den vorhandenen Schwierigkeitsgrad, der übrigens übertrieben ist, ist die fehlende Schnellspeichermöglichkeit schon eine Frechheit, es gibt tatsächlich nur Checkpoints,
die zudem manchmal verdammt weit auseinander liegen.
Eigentlich hat man in diesem Spiel so ziemlich alles schlecht umgesetzt, was möglich war.
Und einen finalen Qualitätstest hat es anscheinend garnicht erst gegeben, ansonsten kann ich mir diese Anzahl von mitunter sehr schwerwiegenden Bugs nicht vorstellen.
Wann wird sich die Einstellung der Entwickler endlich dahin ändern, daß man wieder daran interessiert ist, dem zahlenden Kunden auch ein taugliches Produkt anbieten möchte?
Und nicht nur als Beta-Tester benutzt und dafür auch noch abkassieren will.
Wünsche euch in diesem Falle ein dickes Minus!

P.s. Kann jedem nur absolut davon abraten, sich diesen Murks zu kaufen und wünsche all denen, die hier dümmlich und hirnfrei ihr "hilfreich oder nicht-Voting" abgeben, viel Spaß mit diesem Produkt,
denn offensichtlich haben sie etwas gegen das Benennen von schlechter Qualität, denke es handelt sich um Gothic 3 Fans,,,:-).
77 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
top spiel top grafik im groén und ganzen guter zeitvertreib für jeden schooter fan der einfach mal loslegen will .
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2014
Ich hab mich so sehr auf das Spiel gefreut aber das Spiel war ja wohl die größte Enttäuschung und Frechheit überhaupt. Ich hab das Spiel erstmal gar nicht installiert bekommt obwohl die Anforderung mehr als genügen. Nach stundenlangen Googeln hab ich ein patch gedownloaded was mir geholfen hat es zu installieren. Als das Spiel endlich startete war es eine rückelparty vom feinsten. Egal was ich in den Einstellungen umstellte es hat überhaupt nichts gebracht. Nicht Kaufen war pure Geld verschwendung.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2011
Zum einen ist das Handling sehr gewöhnungsbedürftig, was aber nach einiger (verschwendeter) Zeit vermutlich* annehmbar ist...
Zum anderen überzeugt die Grafik nicht positiv und wird durch Spiele wie Battlefield Bad Company 2 oder Call of Duty 4.2 leicht übertrumpft. Soundtechnisch muss gesagt werden, dass sich in einem das Gefühl ausbreitet, als seien Silvesterkracher in einer Blechdose zum Explodieren gebracht worden... Die Story wird zudem auch schwach erzählt.
Ich rate daher vom Kauf dieses Spieles ab.

MfG

*nach 2h das Spiel beendet... mag sein, dass dann die Story noch an Fahrt aufnimmt, jedoch waren die ersten 2h Story nicht überzeugend.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2011
was man sich bei dem spiel gedacht hat kann ich nicht nachvollziehen. einfach nur schlecht. aufmachung umsetzung. steuerung. einfach grausig.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Cryostasis
Cryostasis von EMME (Windows 7 / XP)
EUR 8,86

Singularity
Singularity von Activison Blizzard Deutschland (Windows Vista / XP)
EUR 4,99

NecroVisioN
NecroVisioN von EMME (Windows 7 / Vista / XP)
EUR 8,99