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am 4. März 2010
Bereits seit 1993 sind UNDERTOW aktiv, 1997 gab es die erste Platte "Slope", die noch in Eigenregie veröffentlicht wurde. Fünf Alben später ist das süddeutsche Trio bereits eine Alternative Institution, bekannt für ihre Vielfältigkeit. Auch das aktuelle Album "Don't Pray To Ashes" zeichnet sich durch selbige aus. Es beginnt mit einem flotteren Song, 'The Bitter Taste', der an die METALLICA-Interpretation von 'Last Caress' erinnert, später geht es weiter mit doomigen Klängen ('Still Waiting', 'Smoke Garden'). Das schwermütige 'Beyond Dreaming' mit Gastvocals von Michelle Darkness hat wieder etwas von TYPE O NEGATIVE, während sich als Hidden Track noch eine Akustikballade versteckt.

Auch wenn man noch unter dem Eindruck der aktuellen FEAR FACTORY steht, die saumäßig drückt und gegen die soundtechnisch viele Platten abstinken, muss man sagen, dass die neue UNDERTOW sehr fett klingt; aber UNDERTOW standen schon immer für gute Produktionen. Auch "Don't Pray To Ashes" wurde wieder im Studio 141 von Roger Grüniger (u.a. BLOODFLOWERZ und HACKNEYED) aufgenommen. Die Drums drücken, die Riffs schneiden messerscharf aus den Boxen und die Stimme von Sänger Joshi besitzt genau den richtigen Mix aus Rauchigkeit und Power. Was man den Jungs allerdings vorwerfen kann - aber vielleicht tue ich ihnen damit auch Unrecht - ist, dass "Don't Pray To Ashes" teilweise eher kalkuliert als inspiriert klingt. Auch nach etlichen Durchläufen bleibt mir daher das Resümee, dass die Platte sensationell klingt und einige wirkliche Highlights hat, mich allerdings nicht über die ganze Länge packt.
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am 1. März 2010
Bereits seit 1993 sind UNDERTOW aktiv, 1997 gab es die erste Platte "Slope", die noch in Eigenregie veröffentlicht wurde. Fünf Alben später ist das süddeutsche Trio bereits eine Alternative Institution, bekannt für ihre Vielfältigkeit. Auch das aktuelle Album "Don't Pray To Ashes" zeichnet sich durch selbige aus. Es beginnt mit einem flotteren Song, 'The Bitter Taste', der an die METALLICA-Interpretation von 'Last Caress' erinnert, später geht es weiter mit doomigen Klängen ('Still Waiting', 'Smoke Garden'). Das schwermütige 'Beyond Dreaming' mit Gastvocals von Michelle Darkness hat wieder etwas von TYPE O NEGATIVE, während sich als Hidden Track noch eine Akustikballade versteckt.

Auch wenn man noch unter dem Eindruck der aktuellen FEAR FACTORY steht, die saumäßig drückt und gegen die soundtechnisch viele Platten abstinken, muss man sagen, dass die neue UNDERTOW sehr fett klingt; aber UNDERTOW standen schon immer für gute Produktionen. Auch "Don't Pray To Ashes" wurde wieder im Studio 141 von Roger Grüniger (u.a. BLOODFLOWERZ und HACKNEYED) aufgenommen. Die Drums drücken, die Riffs schneiden messerscharf aus den Boxen und die Stimme von Sänger Joshi besitzt genau den richtigen Mix aus Rauchigkeit und Power. Was man den Jungs allerdings vorwerfen kann - aber vielleicht tue ich ihnen damit auch Unrecht - ist, dass "Don't Pray To Ashes" teilweise eher kalkuliert als inspiriert klingt. Auch nach etlichen Durchläufen bleibt mir daher das Resümee, dass die Platte sensationell klingt und einige wirkliche Highlights hat, mich allerdings nicht über die ganze Länge packt.
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