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am 5. Februar 2008
Die Remake-Welle schwappt noch immer munter weiter durch Hollywood, besonders im Horror-Genre scheint den Machern nichts mehr Neues einzufallen. Nun hat es also auch Halloween und damit eines der größten und erfolgreichsten Horror-Franchises erwischt. Ausgerechnet Rob Zombie, dessen bisherige Filme für viele Horror-Fans zu den schlechtesten des Genres gehören, durfte sich an dem kultigen Stoff vergreifen. Das fertige Produkt ist gar nicht mal so übel.

Der Film besteht eigentlich aus zwei Teilen: einem Prequel-Teil, der die Herkunft Michael Myers näher beleuchten soll und einer Neuerzählung der ersten beiden Halloween-Filme von John Carpenter. Somit ist er eigentlich kein reines Remake sondern wohl soetwas wie ein "Premake", ein Remake gekreuzt mit einem Prequel, wie es wohl auch bei Star Trek demnächst bevorsteht.

Der Prequel-Teil ist eigentlich das Interessantere an diesem Film, da die zweite Hälfte nur eine solide heruntergespulte Nacherzählung der Originalfilme ist und bis auf ein Mehr an Filmblut und einige effektive Setting-Einfälle nicht sonderlich viel Neues zu bieten hat.

Leider ist Art und Weise wie Michaels "Werdegang" aufgearbeitet wird klischeebeladen und unrund, Rob Zombie-mäßig überzeichnet eben, um wirklich zu überzeugen.

Der Mythos des Michael Myers, der im Original wie eine Inkarnation des Bösen an sich wirkt, wird mit pseudoentwicklungspsychologischem Schnickschnack überfrachtet (Mutter eine Hure, Vater ein perverser Alkoholiker, Mobbing in der Schule, Langweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Beeinflussung durch Gewaltfilme und und und)...Für einen Horrorfilm einfach zu viel Psychodrama, aber um als ein solches Erziehungsdrama wirklich zu bewegen, ist das Ganze aber einfach zu aufgesetzt und oberflächlich...alles bleibt eine Karikatur gängiger Klischees, die nur wenig überzeugend miteinander verknüpft werden. Ausserdem unterminiert es die in diesem Film immer wieder erwähnte Vorstellung, das Michael nicht nur ein Opfer der Gesellschaft sondern das Böse an sich ist.

Besonders die Darstellung der Herkunft der berühmten Maske (seinerzeit übrigens eine William Shatner - Maske, die von John Carpenter umgestaltet wurde) wirkt im Film geradezu lächerlich.

Positiv fällt das Casting auf. Sowohl Malcolm McDowell als neuer Doctor Loomis als auch der junge Michael sind exzellent besetzt, und auch die neue Laurie ist recht gut gecastet.

Was bleibt ist ein durchschnittlicher Versuch, einem Klassiker der Horror-Geschichte mehr Gehalt zu verleihen. Der Spagat sowohl eine Vorgeschichte als auch eine Neuerzählung in einem Film zu vereinen, gelingt nur ansatzweise. Vielleicht hätte Zombie ein reines Prequel erzählen sollen oder aber ein echtes Remake ohne Verhackstückung der Vorgeschichte machen sollen.

3,5 Punkte bekommt der Film allerdings dennoch, denn besser als ein mögliches neuntes Standard-Sequel ist der Film allemal. Nach dem missratenen Webcam-Schrott Halloween 8 ist dieser Film wenigstens noch etwas brauchbarer ausgefallen.
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am 7. März 2008
Leute ich kann mich hier den anderen nicht anschließen !!
ich find den film viel besser als die originale, die nimmt man nicht ernst,mike meyers steht nach jedem schuß und stich wieder auf,toll!!!
aber hier kommt alles sehr realistisch, ok vielleicht kann die Umgebung nicht so ein monster erschaffen aber wenn seine gene so anfällig dafür sind,warum nicht !!
ich fand den film von der ersten bis zur letzten minute sehr spannend !
kann den jeden empfehlen der starke nerven hat und sich im dunkeln nicht fürchtet!!
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am 30. Januar 2008
Ich habe den Film im Kino gesehen und war beeindruckt das man als Zuschauer endlich mal erfährt wie es zu einem Michael myers kam. Die Geschichte ist serh schön umgesetzt und es macht Spannung zu sehen was aus dem kleinem ŽMichael geworden ist wie er seine Kindheit verbracht hat und letztendlich so wurde. Ich find es sehr beeindruckend wie sich Zombie an das original nach dem Ausbruch gehalten hat wobei es auch dort abweichungen gibt die einem Remake genau das non plus ultra geben. Was mich etwas gestört hat war das einige Schauspieler net ganz wussten was sie da nun machen. Es hat mich auch etwas gestört das mindestens die ersten 25 min nur Worte benutzt wurden die in der Masse einem irgendwann nerven, aber nun gut, das ist Halloween. Was mich auch etwas gestört hat der der Story, das wenn man die Originalen zu Hause hat, das das Elternhaus nicht ganz so extrem war wie es hier erzählt wurde, gut in den anderen teilen von Halloween wurde schon einiges verschlimmert mit dem Hochstuhl wo angekettet wurde etc, was allerdings erst in Ressurection gezeigt wurde. Aber egal, ich liebe Halloween und ich liebe Michael Myers ( solange er mir in der ferne zuwinkt )

Ich habe alle teile und mache jedes Jahr ein Halloweenweekend - an Halloween. Ich kann diesen Film jedem Empfehlen der Halloween kennt und liebt. Slasherfans ebenso... Man sollte trotzdem meiner Meinung nach dieses Remake aus der ferne anschauen und nicht zu sehr mitz dem Original vergleichen, denn das haben TEIL 1 und das Remake beide nicht verdient. Es sind die gleichen Storys nur es sind Storys an die Zeiten angelehnt und nun sind wir ja im 21 jahrhundert ;o)

4 Punkte weil ich die Darsteller nicht wirklich gleicher massen überzeugend fand. Ansonsten i love it....
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am 17. Februar 2008
Dieses Remake hat sich nicht gelohnt. Erfolgsregisseur Rob Zombie nimmt sich den alten Halloween-Stoff und rollt ihn mit der Begründung "Ich möchte die Dinge aus Michaels Sicht schildern, mehr auf ihn eingehen." neu auf. Dies stellt sich nach den ersten 20 Minuten jedoch als abgeschlossen heraus. Man sieht Michael als Kind, er hat einen inakzeptablen Stiefvater und eine Schwester, die sich einen Dreck um ihn schert. Abgesehen davon bekommt man einen sehr kurzen Einblick darauf, wie Michael in der Schule gehänselt wird. Und nach diesen 20 Minuten fängt er an, seine Familie, und Leute, die sich ihn in den Weg stellen, umzubringen. Und das geht dann bis zum bitteren Ende so weiter.

Dr. Loomis wurde dieses Mal von Malcolm McDowell ("A Clockwork Orange") gespielt, sehr gelungene Darstellung. Die anderen Hauptcharaktere, die hauptsächlich aus weiblichen Opfern bestehen, sehen sich leider zu ähnlich und führen zwischendurch immer wieder für Verwechslungen.

Zusammenfassend, eine unrein modernisierte Version des einstigen Klassikers.
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am 22. März 2008
Um es kurz zu machen: selbst diese Version kann nicht guten Gewissens das Siegel "UNCUT" tragen, weil uns mündigen, erwachsenen Bürgern die BPJM einen dicken Strich durch die Rechnung macht!!! Von ursprünglich 121:28 Min bleiben gerade noch ca. 116 (incl.Abspann).Dankeschön!!! Ansonten absoluter Top Film! Nach "Haus der 1000 Leichen" und "TDR" ein weiteres Meisterwerk von Rob Zombie! Abzüge nur für die Cuts...
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am 18. März 2009
Halloween...........anscheinend Kult aber ich finde irgendwann sollte diese Reihe mal ein Ende finden.Er wird getötet,steht wieder auf, immer wieder.

Wird langsam langweilig weil es vorhersehbar ist.
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am 6. Februar 2008
Warum gibt es ein Remake eines Films, den eh jeder kennt, dessen Story ausgelutschter nicht sein kann und der bis vor einigen Jahren noch Sequels hatte??

Was ist neu und toll daran? Gut, man erfährt etwas mehr über die Vorgeschichte (der erste Teil des Films ist gar nicht mal so übel), aber dann geht Myers los und killt wie eh und je, nur schlechter und Spannungsarmer als im Original. Ach ja, und der "neue" Myers scheint kein Mensch mehr zu sein. Mich erinnert er mehr an eine Maschine, an den Terminator. Wie er da durch Wände läuft, jede Verletzung mit links wegsteckt und übermenschliche Kräfte hat, das hat schon was von einer Kampfmaschine. Wäre Schwarzenegger nicht mittlerweile Politiker, dann wäre er die Ideale Besetzung für Myers in diesem Film. Ich wartete förmlich darauf, das er zum Schluß "I'll be back" durch seine Maske grunzt.

Sorry, aber das ist doch wie eine Komödie! Nichts an diesem Film ist interessant, und anno 2007 noch Filme serviert zu bekommen, wo Teenager für Sex bestraft werden, indem sie währenddessen oder danach umgebracht werden (und dies völlig Ironiefrei geschieht), ist bieder und altbacken.

Also, wurde der Film gemacht, weil aus der Story noch so viel neues rauszuholen war? Nein! Machen wir uns doch nix vor. Das Ding wurde für Teenies gedreht, die einen 30 jahre alter Film niemals angucken würden. Und um an deren Taschengeld zu kommen, wurde eben einfach schnell eine neue Version gemacht.

Ich kann nur jedem raten: Schaut euch den Carpenter Film an, der reicht für eine Ewigkeit.
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am 12. März 2008
Der neueste Rob Zombie Film ist für mich eine der größten filmischen Enttäuschungen. Ausser der Kindheit ist nichts Neues hinzugekommen. Des weiteren kann ich nicht verstehen dass er sich zu einem Remake eines eher durchschnittlichen Horrorfilms hinreißen liess. Die Story, Szenen und Charakter sind schwach und seelenlos. Gruselig war er keine Minute. Mich hat er vom Anfang bis zum Ende gelangweilt. Am schlimmsten jedoch ist die Tatsache dass man seine Handschrift in keinster Weise erkennen kann. Zusammengefasst ein Film den die Welt nicht braucht.
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am 16. Februar 2008
Rob Zombie ist für mich der John Carpenter des 21. Jahrhunderts. Terror-Movie ohne viel Schnick-schnack, knallhart und gnadenlos.
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am 20. April 2008
Also zu der Box kann ich nur sagen.
Echt gelungen.
Was mich enttäuscht hat,waren bestimmte Szenen auf der DVD 3 Outtakes.
Dort wird der Hitlergruss von Dr.Loomis in Wort und Tat vollzogen.

Was daran witzig sein soll kann ich nicht nachvollziehen.
Hierzulande zieht so etwas empfindliche Strafen nach sich.

Daher die Abwertung auf 4 Sterne.
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