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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen28
4,4 von 5 Sternen
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am 4. Juni 2012
Zusätzlich zum Edelrid 6-zacker haben wir die beiden 4-Zack und das 6-Zack-Grödel ohne Kunststoffbügel von Salewa bestellt.
Mangels Schnee haben wir die Grödel auf Holzbrett und Scheitholz ausprobiert (da klar war, dass die Verlierer zurückgeschickt werden, wollten wir nicht gerade auf die Oberflächen zerkratzenden Steinen o.ä. testen). Das Brett sah nachher aus wie nach dem Angriff der Riesen-Holzwürmer...
Das Edelrid-Grödel ist für meinen Gr.48 Kategorie B-Schuh deutlich zu klein und gar nicht montierbar - und für die Gr.38 Schuhe meiner Frau und meiner Tochter gerade noch nicht zu groß.
Die Grödel lassen sich gut anpassen, das sollte man aber vor der Tour machen, da im Gegensatz zu den Salewas kein Werkzeug "eingebaut" ist, und eine Verwendung einer Münze zwar möglich, aber unbequem ist. Die Schrauben sind unverlierbar.
Sehr guter Seitenhalt bei richtiger Einstellung, im Gegensatz zu den 4-Punk-Grödeln, die immer etwas seitlich gewackelt haben.
Auch der 6-Punkt Salewa hat für die Größe 38 weniger Seitenhalt geboten.
Leichtes Vor- und Zurückrutschen bei Stand auf Ferse oder Zehen, trotzdem sicheres Standgefühl. Bei Stehen auf den vorderen Zacken drehte sich der Kunstoffbügel etwas, da nicht verstellbar und für Gr.38 Multifunktionschuhe bereits minimal zu groß.

Fazit: Sehr gutes Grödel mit gutem Seitenhalt - aber nur für die Größen von 38 bis (geschätzt) 45.
22 Kommentare18 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2013
Ich habe mir die Grödel für die Zugspitzbesteigung zugelegt und muss sagen, sie sind ihr Geld absolut Wert.
Für leicht bis mittelschweres Geröll bieten die Grödel einen guten und sicheren halt.
Auch um den Höllentalferner zu überwinden haben sich die Grödel bei mir bewert.
Sie sind leicht zu montieren und individuell (in der breite) verstellbar.
Allerdings benötigt man dafür einen Schlitzschraubendreher, den man nicht vergessen sollte um die Grödel vor Ort unter den Schuh zu binden.
Will man die Grödel vorher, also bevor man den Aufstieg beginnt einstellen, hat man Probleme sie in den mitgeliefertem Beutel zu verpacken.
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am 29. März 2013
Ich habe die Edelrid Steigeisen (Grödel 6-Zack) im Schnee und Eis sowie ich im unwegsamen, steilen Gelände mehrfach getragen und bin von der Verarbeitung sowie der Trittsicherheit sehr überzeugt. Die Riemen haben eine ausreichende Länge, die auf jedem Schuh passen sollten. Das Eisen liegt, bei fachgerechter Anbringung und Verschnürung wirklich spitzen mäßig am Schuh. Verbessern könnte man nur noch den Erhöhung/Anschlagspunkt für den Absatz. Da wäre eine Justierung, noch zusätzlich angebracht, von großem Vorteil. Dieser Erhöhung- und Anschlagspunkt für den Schuhabsatz drückt sich bei mir leicht in den Gummi das Absatzes.
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am 9. September 2012
Ich habe mir die Grödel für den Boccetteweg extra zugelegt um Gewicht zu sparen, da meine Steigeisen um 600g schwerer sind. Ich finde diese 6-Zacker optimal für die Begehung der Gletscherreste in der Brenta, die ich vor kurzem gemacht habe. Sie sind eine gute Alternative für leichte Gletscherbegehungen wie in der Brenta oder den Höllentalgletscher zur Zugspitze.
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am 28. Mai 2013
Das Grödel von Edelrid macht auf den ersten Blick und ersten Test einen sehr soliden und gut verarbeiteten Eindruck. Die Zacken sind ca. 3cm lang und laut Beschreibung aus einem höherlegierten Stahl hergestellt. Das Grödel soll auf Klettersteigen zum Einsatz kommen in denen man evtl Restschneefelder queren muss.

positiv: - kommt mit Schneeplatte
- variabel größer einstellbar (mithilfe einer Münze o.ä.)
- passt in der kleinsten Einstellung auf einen Salewa Condor in Größe 46 (UK11)

negativ: - kleine Schuhe haben vorne seitlich Luft im Eisen
- Härtetest steht noch aus

Nachtrag (03.09.13):
Grödel hat ersten massiven Schnee- ,Geröll- , und Felseinsatz hinter sich.
- Stabilität sehr gut
- Abnutzung nur am Lack zu erkennen
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am 23. Dezember 2012
Dieses Produkt ist sein Geld absolut wert. Nicht zu schwer, nicht zu groß, für Höhen-Wanderungen im Bergfühling gemacht,, wenn man unversehends auf Altschneefelder stößt. Aus eigener Erfahrung, weiß ich: Grödel können Leben retten. Allerdings sollte man sie vorher auf den Stiefel anpassen.
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am 5. Februar 2014
Ich habe dieses Steigeisenset gestern erhalten und noch nicht im Berg testen können. Dafür gibt es später einen Nachtrag.
Das kleine Verpackungsmaß in dem mitgelieferten Beutel ist mir gleich positiv aufgefallen. Das Gewicht ist ebenso akzeptabel, das Teil kann man also immer im Rucksack zur Sicherheit mitnehmen.

Ich trage einen Salewa Bergschuh "Salewa MS CONDOR EVO GTX (M)" in Größe 45 und wollte sogleich die Grödel auf meinen Schuh anpassen. Leider kann man da gar nicht so viel einstellen. Lediglich 2 Kreuzschlitzschrauben ermöglichen eine Enstellung der Breite der Grödel. Und siehe da, selbst wenn ich die schmalste (!!) Breite vorne und hinten einstelle, haben diese Grödel auf meinem Salewaschuh noch jeweils ca. 2-3mm (je links und rechts - vorne und hinten) seitliches Spiel. Also bei seitlichem Druck verschieben sich die Grödel etwas zur Seite, evtl. kann man da gegenwirken, wenn man die Schnürung ganz fest anzieht. Ich muss diese Grödel vor der Bergtour also überhaupt nicht mehr einstellen, denn ich lasse sie auf der einmal eingestellten kleinsten Einstellung, und so passen sie auch prima in die Tragetasche.

Eine Verstellung der Länge ist leider leider nicht möglich ! Warum nur ? An meinem Schuh sind diese Grödel etwas zu lang. D.h., der hintere Kunststoffbügel muss leider oberhalb der eigentlichen Steigeisenfixierung (Verse) an meinem Schuh arretiert werden. Das hält da aber nicht so gut und kann runterrutschen, wenn das Eisen nicht fest genug zugezurrt ist. Da werde ich mir also noch zusätzlich ein kantiges Kunststoff- Gummiteilteil mit Isolierband am Kunststoffbügel hinten fixieren, damit der Bügel dann an meinem Schuh in dieser Versenfixierung sauber aufliegt. Könnte ich das Grödel etwas zusammenschieben, wäre das Problem nicht vorhanden, scheibe ...

Fazit, aufgrund des doch günstigen Preises, der guten Verarbeitung, des tollen Produktdesigns und aufgrund mangelnder Alternativen werde ich das Teil behalten und mir das Teil für meinen Schuh noch modifizieren. Schade, eine fehlende Längeneinstellung und die fehlende Möglichkeit, die Breite noch schmaler einstellen zu können sind sehr schade. Ansonsten ist das Teil super verarbeitet und lässt sicherlich am Berg gute Rutschfeststigkeit erwarten. Die Zacken stoßen fest an den Schuhabsätzen an, wenn man absteigt (aber mit geschildertem leichten Spiel nach hinten, wenn der hintere Bügel nicht speziell höher fixiert ist) Bei der Breiteneinstellung kann man evtl. mit der Bohrmaschine die Schlitzung für die Schrauben noch etwas erweitern, damit man es enger einbstellen kann oder aber Gummiteile drankleben, die den Abstand zum Schuh dann verringern. Das muss ich mir demnächst mal genauer ansehen.
Mich wundern hier nur die Berichte, dass die Größe bei Schuhen ab 45er Schuhgröße zu klein wären und mich wundert, wie an deutlich kleineren Schuhgrößen überhaupt solche Grödel montierbar sind ohne wie wild herumzurutschen. ach ja, die auf dem einen gezeigten Privatfoto dargestellte Seilschnürung entspricht nicht der Vorlage der Bedienungsanleitung, welche zum Glück beiliegt. Das Seil (auf dem betreffenden obigen Foto) hinten macht keinen Sinn, da diese Korbbügelhalterung hinten ja da ist und die verhindert ein Rutschen des Schuhes nach hinten bei Aufstieg absolut sicher.

Kurzum, die Grödel sind recht gut sollten aber vom Hersteller noch weiter modifiziert werden, damit der Einsatzbereich bei verschiedenen Schuhgrößen und die Einstellbarkeit deutlich verbessert werden, das ist doch mit einfachen Maßnahmen machbar. Also liebe Fa. Edelrid, rüstet die Produktion/Fertigung etwas um, und das Teil ist dann echt genial ...

Nachtrag: Hab mir jetzt Gummiteile auf die Seitenfixierungen sowie auf die hinteren Versenbügel aufgeklebt und nun passen die Grödel auf meinen Schuh absolut perfekt; da wackelt nichts mehr.
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am 16. Dezember 2013
Ich habe die Grödel bei einem Bekannten im Einsatz gesehen und hatte dort einen recht guten Eindruck. Selbst habe ich sie bislang noch nicht getragen - nur einzustellen versucht und dabei festgestellt, dass die Grödel trotz der angeblichen Größenverstellbarkeit zumindest bei meiner Schuhgröße (45) bei zwei Standard-Berg- bzw. Trekkingschuh-Modellen (Meindl und Lowa) allenfalls noch bedingt verwendbar sind. Das Problem: Die Grödel haben auf der Oberseite - also der Fläche, auf welcher der Schuh aufliegt - zwei nach oben aufsteigende Zargen. Ganz ersichlichen sollen diese dazu dienen, den Schuh im Grödel zu fixieren, indem der Schuhabsatz zwischen diesen Zargen und dem Fersenriemen eingeklemmt wird.
Bei Schuhgröße 45 (und größer) läßt sich da aber nichts mehr klemmen - die Zargen sitzen dazu zu weit hinten. Ergebnis: Die Zargen drücken direkt in die Schuhsohle am Absatz. Das dürfte der Schuhsohle nicht sonderlich gut bekommen. Vor allem sitzt der Schuh dann natürlich auch nicht mehr plan auf der Grödel auf - was wiederum zu Lasten der Trittstabilität gehen dürfte.
Vermutlich kann aber trotzdem noch damit gehen. Ich vergebe daher für meinen Einsatzzweck (Größe 45) nur zwei Punkte. Schade eigentlich, aber es istwirklich schwach, dass der Hersteller das nicht anders gelöst hast. Und Größe 45 ist nun auch nicht so selten, dass man das völlig unter den Tisch fallen lassen sollte...
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am 9. Dezember 2015
Habe mir den Salewa Comfort 2 und den Edelrid kommen lassen - zum Vergleich. Beim Salewa ärgert man sich gleich mal über den Packbeutel, noch kleiner geht's wohl nicht. Der Salewa geht zurück - es gibt nicht viel Unterschiede zum Edelrid (sind fast baugleich) nur der Edelrid wirkt vom Material her feiner, nicht so grobschlächtig wie der Salewa. Es wirkt "präziser" in der Verarbeitung, wenn man das bei einem Grödel sagen kann. Im Schnee und Eis muss der Edelrid noch getestet werden, ich nehme aber mal an, dass er gute Dienste leisten wird. Was absolut nicht nachvollziehbar ist, dass manche die mangelnde Passform bei großen Schuhen bemängeln. Ich hab einen Lowa Cevedale GTX Gr. 11 (also 45) und er passt wie angegossen. 46er würde wahrscheinlich noch gehen. Aber ausschlaggebend ist hier sicher die Konstruktion des Schuhes und wie weit der Absatz vorgezogen ist. Man muss das halt probieren und wenn's nicht passt die Dinger zurückschicken. Aber probieren würde ich es auf alle Fälle, denn wie gesagt, die Edelrid machen einen sehr guten Eindruck.

getestet im Gelände am 25.12.15: sitzen bombenfest; Zacken haben eine gute, austeichende Länge fur den alpinen Einsatz; für Steilgelände nicht zu empfehlen, da keine Frontzacken - kein Steigeisen! schnell montiert und auch auf weichem Untergrund (nasse Wiesen) sehr gut einsetzbar; Schwarze Farbe geht ab (ist mir aber egal, solange sie nicht rosten); sehr gutes Produkt
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am 25. Juli 2014
Habe mir die Edelrid "Steigeisen" für die Zugspitzbesteigung und den dortigen Höllentalferner zugelegt. Am 24.07.2014 war es nun soweit und die Eisen kamen zum Einsatz. Bin den Höllentalferner problemlos hoch gekommen. Andere Begeher mit Grödeln kamen kaum hoch. Wer nicht stundenlang im hochalpinen Gelände auf Gletschern unterwegs ist, sollte mit diesen Teilen auskommen. Edelrid schreibt in der Anleitung, dass die Eisen nicht für den Hochalpinen Einsatz geeignet sind. Für den Höllentalferner sind sie jedenfalls vollkommen ausreichend. Die Eisen habe ich an meinen Meindl Bergschuhen (Größe 45) befestig. Die Zacken passten zwar nicht unter den Absatz, aber die Eisen waren mit der Befestigung trotzdem bombenfest. Die Breite lässt sich super schnell mit einer 2-Cent-Münze einstellen. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
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