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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen45
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am 13. August 2014
Es war mir eine freude mit Ihnen ein Geschäft zu machen. Der Artikel war zu meiner vollsten Zufriedenheit! Vielen Dank!!
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am 23. März 2010
Tierisch gefreut hab ich mich auf den neuen Release der Norddeutschen, gehören Sie doch zu den namhaften Größen im deutschen Metal. Leider kann mich das vorliegende neue Album 'To The Metal' aber nicht ganz so begeistern wie erwartet. Einen großen Teil trägt dazu der etwas unausgewogene Sound der Scheibe bei. Die Bässe zu laut, die Gitarren zu leise, die Mitten fehlen stellenweise ganz... Meine Herren, wie man als Aushängeschild der deutschen Melodic Power Metal-Szene einen solchen Brei zustande und auch noch auf den Markt bringen kann, ist für mich ein Rätsel. Da hat so manches Demoband einen besseren Sound. Vielleicht sollte man doch mal wieder einen geübten Produzenten ans Werk lassen! So mag sich leider auch bei den besten Songs kein richtiger Hörgenuss einstellen. Aber genug vom Sound. Die Songs selbst sind schließlich wieder recht ordentlich ausgefallen, wenn auch meiner Meinung nicht ganz so stark wie vom Vorgängeralbum 'Land Of The Free II'. So gefällt mir z. B. die mit einem Auge auf Judas Priests "Painkiller" zielende Gesangseinlage zum Beginn von "Shine Forever" nicht besonders, da sie in diesem Stil einfach nicht so recht zur Band passen will, auch wenn der restliche Song recht gut ist. Saustark dagegen finde ich "Deadlands", da geht richtig schön die Post ab und Kai hat ein paar echt coole Schreie drauf. "To The Metal", der Titeltrack, dürfte sich aufgrund des Refrains auch zum Live-Brüller entwickeln, bei dem die Fans gut mitsingen können. Bei "Rise" düfte man sich reichlich bei Iron Maiden bedient haben und der Anfang zu "Chasing Shadows" klingt irgendwie nach Hammerfall. Als krönenden Abschluss bringt die abwechslungsreiche Ballade "No Need To Cry" viel Tiefgang und einen Gastsänger, den ich irgendwoher kenne aber leider nicht unterbekomme. Apropos Gastsänger, ein weiteres Hightlight dürfte natürlich "All You Need To Know" mit dem immer noch göttlichen Metal-Stimmchen von Michael Kiske sein. Ein wirklich gelunges Duett der beiden.
Fazit: Wenn Ihr vom Sound nicht zuviel erwartet solltet Ihr "To The Metal" doch mal ein Öhrchen leihen. Die Scheibe ist zwar nicht so stark wie der Vorgänger aber immer noch weit über dem Durchschnitt anderer Bands.
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am 17. Februar 2010
Ein unverwüstliches Urgestein meldet sich mit seiner zehnten Platte zurück. Kai Hansen und Gamma Ray, die mich beim letztjährigen Wacken total begeisterten und meinen Enthusiasmus der Band gegenüber neu entfachte. To the metal" heißt das gute Stück und nichts anderes ist es: purer, unverfälschter teutonischer, teilweise ziemlich speediger Heavy Metal, wie ihn in Deutschland nicht mehr viele spielen.

Fernab jeglichem Trend gibt es nach der superben Land of the free II" wieder spieltechnisch mächtig was auf die Glocke, denn die Jungs wissen, wie man einen gepflegten Darm zupft und das beweisen sie uns immer wieder aufs Neue. Egal ob es mit einer gepflegten Geschwindigkeit über den Acker geht, so gehört beim Opener Rise" oder dem im Refrain etwas langsamer werdenden All you need know", Hymnische Mitgehnummern der Marke Empathy" oder Chasing shadows" oder den Judas Priest Verneigungen beim Titeltrack, der schon in Wacken mit seinem 80er Sound alles wegbrannte, oder dem gesanglich nah an Halfords Glanztat Painkiller" heranreichende Shine forever", technisch und songtechnisch sind Gamma Ray im Zenit ihres Schaffens angelangt. Das ist aber teilweise auch ein Manko, denn wahnsinnig viel Neues können die Hamburger Jungs auch nicht bieten, doch das ist Jammern auf höchstem Niveau. Gut ins Ohr gehen die 10 Tracks allemal und sorgten bei mir für eine mehr als entspannte Fahrt von Hamburg nach Berlin. Einzig die etwas kitschig geratene Ballade No need to cry", die allerdings einen ziemlich ernsten Hintergrund hat, schmälert den Gesamteindruck ein wenig

Anno 2010 blasen Gamma Ray wieder zum Angriff auf den verwaisten Melodic Power Metal Thron Deutschlands und werden diesen mit To the metal" auch sicher erklimmen. Schade nur, dass die Jungs durch ihren 2009er Auftritt beim WOA dieses Jahr dort ihr Album nicht promoten können. Das wäre dann erneut eine fette Party geworden.
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am 1. Februar 2010
Nach etwas längerer Zeit melden sich Gamma Ray endlich mit "To The Metal" zurück. Nach dem etwas enttäuschenden Album "Land Of The Free Part II" war ich mir sicher, dass sich die lustigen Hamburger diesmal etwas mehr Mühe gegeben haben, wobei sie sich diesmal nicht an Konzeptzwänge halten mussten.
Nun zum Album (musikalisch):
Es hat sich nicht viel verändert -positiv gemeint- Die Gamma Ray Trademarks sind nach wie vor erhalten und das Album ist mehr Gamma Ray als die letzten zuvor.
Als kleine Überraschung hat sich Michael Kiske beim 2. Track "All You Need To Know" im Refrain versteckt, der meiner Meinung nach gleich einer der besten ist.
Fette Gamma Ray-Chöre sind bei "Time To Live" vorzufinden- einer typischen Henjo Richter- Komposition.
Der Titel "Rise" kommt sehr melodiös und hymnisch daher und haut direkt in den Gehörgang.
"Mother Angel" klingt zuerst sehr 80er rockig, verläuft aber im Refrain in eine gewisse Melancholie. Ein Song, mit dem Hansen den Tod seiner Mutter verarbeitet. Ingesamt ein sehr schönes Stück.
Einer meiner Lieblingssongs von diesem Album ist "Deadlands".
In "No Need To Cry" verarbeitet dann nochmal Dirk Schlächter den Tod seines Vaters in einer Ballade, die am Anfang sehr orchestral anfängt aber nach dem zweiten Chorus in ein Akustik-Gitarren getriebenes Durcheinander abdriftet, aber zum Schluß wieder dort hinfindet, wo es hingehört.

***
Zum Album "soundtechnich":

Das Hansen/Schlächter Recording-, Mix- und Mastering-Studio arbeitet i.d.R. ziemlich songdienlich. Allerdings ist es schwierig seine eigenen Songs aufzunehmen, zu mischen und dann noch zu premastern. Die 3 Sachen sollte man günstigen Falls voneinander trennen.
Vielleicht liegt es daran, dass die Mischung nicht ganz so fein rüberkommt wie die "No Wold Order" oder die "Powerplant".
Die Drums sind ziemlich warm gehalten und nicht so "aufgeblasen" wie auf o.g. Alben. Kann sich hier und da seitens der Bass Drum nicht ganz so gut durchsetzen. Die Vocals inkl. Choirs sind insgesamt ein Ticken zu leise. Soundtechnisch auf jeden Fall noch verbesserungsfähig.

***

Das Coverartwork ist wieder einmal aussergewöhnlich sahne! Es sind insgesamt drei Variationen und jedes sieht super aus. Die Vinyl hat ein anderes als die Collector's Edition und die ist wieder anders als die normale (und Ltd.Digipak) Tolle Aufmachung und super Motive.

Auf der CD+DVD findet man noch ein ca. 90 minütiges Making-Of der Scheibe. Sehr interessant, die mal in den Prozessen des Recording, Arrangieren und Songwritings eintauchen möchten.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Februar 2010
Als Gamma Ray Fan der ersten Stunde möchte ich nun auch meinen Senf zum neuen Output von Gamma Ray abgeben. Und eines vorweg: auf diesem Album stimmt einfach alles. Vom Cover angefangen über die Produktion, den Lyrics und den vollbrett Metal Songs auf dieser Scheibe! Es ist echt schwierig einen Favoriten auf dem Album zu nennnen. Jeder Song ist eingängig, melodiös und einfach nur vom Feinsten!

Gamma Ray halten hier in Deutschland die Metal Fane weiterhin aufrecht in den Wind und geben einfach alles. Ich empfehle die CD Version inkl. Bonus DVD. Hier erlangt man Einblicke in die Songproduktion, Studiosessions, Touralltag u.v.m. Die Jungs von Gamma Ray sind einfach symphatisch, ehrlich und geniale Musiker.

Dementsprechend bürgt auch das neueste Werk von bester Qualität. Als besonderes Bonbon hat man keinen geringeren als Michael Kiske (Ex-Helloween) für den Refrain von "All You Need To Know" verpflichten können.

Ich hoffe immer noch darauf, dass mein Traum irgendwann wahr wird und Michael Kiske sein "OK" als Sänger für ein komplettes Gamma Ray Album oder ein Projekt mit Kai Hansen gibt. Man kann sich wirklich nur erträumen, welche geniales Album dann für die Metal-History bevorstünde.

Aber auch mit Kai Hansen am Micro gelingt einer der besten deutschen Metal Bands dem Druck stand zu halten und kontiunierlich ein Klasse Album nach dem anderen abzuliefern.

"To The Metal" ist wirklich ein Highlight in der Geschichte von Gamma Ray. Besser und ehrlicher gehts nicht.

Leute! Kauft Euch dieses Meisterwerk und bangt bis Euch die Birne dröhnt.

Als Anspieltipp nenne ich mal den Titeltrack "To The Metal". Der ist einfach das volle Brett und macht Lust auf den Rest des Albums.
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am 1. April 2013
Das Album To The Metal von Gamma Rayist nen gutes Werk.
Wer sich eine Diskographie erstellen möchte dann ist der kauf ein muss
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am 2. Oktober 2010
"To the Metal" klingt wie ein Titel, bei dem es kracht. Auch das Artwork der CD schaut aus, als sollte man lieber seine Kinder verstecken, wenn die Gamma Rays in die Stadt kommen. Da ich fand, dass diese sich seit "Majesty" und "Land of the Free 2" steil gesteigert haben, habe ich von der neuen Scheibe einiges erwartet. Zuviel wie sich inzwischen herausgestellt hat.

Es ist ja schon einige Zeit ins Land gegangen, seitdem Gamma Ray "To the Metal" veröffentlicht haben. Seinerzeit konnte ich einfach nicht glauben, dass eine Band, die mit den letzten beiden Veröffentlichungen schon Metal in höchster Qualität vorgelegt haben, ausgerechnet mit dieser Scheibe wieder so tief stürzen könnten. Der Fairness halber schreibe ich nun meine Kritik mit etwas zeitlichem Abstand, so dass ich sicher sein kann, dass meine Ohren nicht bloß von zu hohen Erwartungen getrübt waren.

Zusammengefassung der Songs:
"Empathy" und "All you need to know" sind gute Songs. Ersterer steht in guter alter treibender Gamma Ray Tradition und zweiter ist ein eher episch angelegtes, melodisches Stück mit berühmtem Gastsänger.
"Time to live", "To the Metal", "Rise" und "Deadlands" sind zwar okay, aber auen nicht vom Hocker. Auch wenn die Melodie, die Riffs und das Tempo meistens noch Durchschnitt sind, sind die Lyrics bei allen zu banal, zu schlicht oder gar zu peinlich um Stimmung aufkommen zu lassen. Zudem ist der Sound bei den Stücken einfach schlecht. Metal- oder auch nur Rock-Feeling kommt hier nur schwer auf. Weder Drums noch die Gitarren kommen richtig durch.
Bei "Mother Angel", "Shine Forever" und "Chasing Shadows" sieht es noch schlimmer aus. Selbst mit einer anständigen Produktion würden diese Stücke nie im Leben als Metalsongs durchgehen!
"No Need to Cry" ist ein Absurdum erster Güte. Nach mehrmaligem Hören bin ich zu dem Schluss gelangt, dass es sich hierbei um überhaupt kein richtiges Lied handeln kann. Der Song ist einfach nur schräg!

Fazit:
Von einem "To the Metal"-betitelten Album hätte ich sehr, sehr, sehr viel mehr erwartet. In erster Linie sehr viel mehr Metal im Sound und vor allem weniger Kitsch in den Lyrics. Das Gamma Ray das kann, haben sie schon bewiesen, daher verstehe ich nicht, wie man auf ausgerechnet diesem Album eine 180-Grad-Drehung hinlegen kann. Fast alle Songs klingen wie weichgespülte Versionen richtiger Songs.
Zudem ist das ganze Album mit 10 Stücken etwas knapp geraten. Ärgerlich, wenn man weiß, dass man die Super-Duper-Limited-Ultimate-CollectorsDirectors-Version hätte kaufen müssen um auf 12 anstatt 10 Tracks zu kommen.
Die Produktion, die erstmals in Eigenregie stattfand ist völlig in die Hose gegangen. Das ganze Album ist viel zu hoch abgemischt, die Songs größtenteils geradezu unangenehm schrill.

Nachtrag:
Zuerst dachte ich, nur mir geht es so, dass es an meiner Anlage liegt oder dass ich eventuell ein defektes Exemplar der CD bekommen habe. Aber es ist wohl tatsächlich so, dass Kai Hansens eh schon im oberen Bereich angesiedelter Gesang tatsächlich so schlecht auf die CD gemixt wurde, dass das dauernde Kratzen und Krächzen keine Ausnahme ist. Andere Amazonbewertungen sprechen dezent von "kieksigem" Gesang oder "verbesserungswürdiger" Produktion (auch bei der Limited Version!). Aber auch im Gamma Ray Forum selbst wurde das Problem angesprochen und mit der schlechten Abmischung begründet.
Aus der Bewertung habe ich diesen Punkt trotzdem herausgelassen, denn wenn sich wirklich jedes Exemplar der Scheibe so anhören würde, wie meins, dann hätte die CD keine einzige halbwegs gute Bewertung bekommen können. Inzwischen habe ich das Ding bei mir als völlig und absolut unhörbar ins Regal verbannt. Aber ich betrachte das als seltsame, irgendwie geartete Ausnahme und bewerte das Album so, als wenn keine dauernden "Störgeräusche" vorhanden wären. Denn ein Großteil der Käufer scheint ja kein Problem damit zu haben.
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am 3. Februar 2010
immer noch top ist der richtige Ausdruck zu gama ray 2010.
Nicht das beste Album von gamma ray aber eins der besseren.
Für mich bis auf ein Ausfall alles super tracks. Und dieser Ausfall ist für mich direkt der opener empathy.Ein nicht gamma ray typischer song, der irgendwie nicht so richtig zündet.
Aber dann geht die Post ab. Ein tyrisches all you need to know mit Michael Kiske im Duett mit Kai.
track 3 time to live ist wieder ein typischer gamma ray track melodisch-schnell einfach gut.
es folgt to the metal, für mich ein Höhepunkt des Album, irgendwie ein ironischer song, der zeigt das gamma ray nicht alles so ernst nehmen. Aber so eine hymne würde z.B. manowar gut zu Gesicht stehen (müssen die aber erstmal wieder schreiben)
track 5 rise hört sich am Anfang nach iron maiden an, aber nach wenigen Sekunden kommt der typische gamma ray sound, einfach gut.
mother angel geht mehr in Richtung hard rock, aber rockt tierisch
shine forever fällt ein bißchen ab ( Kai hört sich am Anfang ein bißchen an wie halford) , deadlands und chasing shadows sind wieder allererste Sahne.
Zum Abschluß eine metal Ballade vom Feinsten.
Alles in allem volle 5 Sterne, wo bei einige songs erst bei mehrmaligen hören so richtig rüberkommen.
Qualität der Aufnahmen ist gut
für mich ist gamma ray immer noch die Number 1 in ihrer Liga
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am 18. Februar 2010
Nach dem doch recht mäßigen Vorgänger, kann "To the Metal" größtenteils wieder mit erstklassigen Songs aufwarten.
Kommt für mich an den Überhammer "New World Order" nicht ran, ist aber trotzdem ein tolles Album, das den Kauf allemal lohnt.
Gamma Ray (oder Kai Hansen) Fans werden hier sicher nicht enttäuscht werden.
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am 31. März 2014
Nicht so gut wie die "No world order", aber definitv eine der besten von Gamma Ray. Kann ich nur empfehlen.
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