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Kundenrezensionen

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am 17. Dezember 2013
Ich war auf der Suche nach einem Weitwinkel Objektiv für meine D600 als ich dieses entdeckte.

Nach einiger Recherche im Internet bin ich dann bei dem Walimex gelandet.
Nach nun einigen Fotos bin ich von der Qualität überzeugt.

Die Schärfe ist sehr gut und der Fokus ist leicht manuell einzustellen. Die hohe Lichtstärke kommt mir bei Astroaufnahmen sehr entgegen, da das Objektiv auch bei Blende 2.8 schon gut zu verwenden ist.
Bei meinem Exemplar stimmt auch die Enfernungsskala genau.

Einziger kleiner Negativpunkt ist die Verzeichnung die mit PTLens sehr gut zu korrigieren ist.

Mit Hugin hat man keine Probleme damit mehrere Bilder zu einem Panorama zu verrechnen.

Alles in allem ein tolles Objektiv, zwar ein etwas spezielles mit dem man sich erstmal einarbeiten muss, aber dann macht es richtig Spaß. Ich kann es nur empfehlen.
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am 24. Juni 2012
Das Objektiv ist unglaublich gut verarbeitet und lässt sich super handhaben!
Die Schärfe ist top, aber beispielsweise bei Architektur-Aufnahmen kommt man nicht um Bildbearbeitung rum, weil das Bild ziemlich verzerrt wird. (wie bei den meisten anderen Superweitwinkeln ebenfalls.)

Bei Aufnahmen im RAW-Format braucht man sich zudem auch keine Sorgen um die Vignettierung zu machen.
Auf APS-C Sensoren sowieso nicht.

Einziges Problem, das ich habe, ist das manuelle Scharfstellen.
Trotz Mattscheibentausch ist es noch immer sehr schwer, scharfzustellen, weil durch den extremen Weitwinkel alles sehr klein erscheint :o)
Eine Fokus-Bestätigung der Kamera wäre da sehr praktisch gewesen, geht aber ohne den Chip nicht, der AFAIK nur bei Nikon-Kompatiblen dabei ist.
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am 22. September 2012
Das Objektiv hat meine Erwartungen vollständig erfüllt. Bei meinem Exemplar sind mir keine Mängel aufgefallen. An Nikon Kameras werden -außer Autofokus- alle Funktionen unterstützt. Die Anzeige im Sucher hilft beim Scharfstellen, wobei ein Extremweitwinkel durch die hohe Schärfentiefe eher unkritisch ist.

Die "geschwungene" Verzeichnung ist für mich weniger ein Problem. Am Bildrand bleiben Kreise -fast- Kreise (nach der Verzeichnungskorrektur werden sie zu deutlichen Ellipsen), dafür wird die Bildmitte stärker verzerrt. Je nach Motiv kann der subjektive Eindruck ohne Korrektur der Verzeichnung sogar besser sein, z.B. bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. Da ist der vorher/nachher-Vergleich der Korrektursoftware sehr hilfreich.

Schärfe und Kontrast sind beeindruckend. Die Vignettierung allerdings ist bei Offenblende wirklich stark ausgeprägt, wird aber mit jeder drittel Blendenstufe sichtbar weniger.

Ich habe das Objektiv am vollen Kleinbildformat (bei Nikon: FX) mit einem älteren Tamron SP 17mm f/3.5 verglichen. Die Schärfe ist bei dem Samyang/Walimex deutlich(!) besser. Das alte Tamron vignettiert ebenfalls stark, das ist bei Extremweitwinkeln rein physikalisch bedingt. Die Verzeichnung ist beim Tamron nur gleichmäßiger, nicht geringer.
Für mich ein klarer Punktsieg für Samyang/Walimex.
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am 17. Juni 2012
Ich habe mir dieses Objektiv "Walimex 14mm f2,8" zugelegt, da man bei diesem Preis nicht viel falsch machen kann...
Laut einem Testbericht hat es nicht viel schlechter als das Canon abgeschnitten (das aber das 4-fache kostet), es war sogar in den Ecken bei Offenbarende schärfer.

In meinem Urlaub habe ich ein wenig damit rumexperimentiert, und herausgefunden dass ich noch ein wenig damit Üben muss...vor allem was die Schärfeeinstellung angeht.
Aber bei 14mm für Landschaftsaufnahmen...auf Unendlich stellen...passt schon. Es ist am Vollformat unglaublich welchen Blickwinkel man damit erzielt...
Es war mein Zweit-Objektiv neben dem Canon 24-105 f4 an einer Canon 5D...welches ich zugegeben öfters drauf hatte (im Urlaub wegen Zoom einfacher).

Da es mein erstes manuelles Objektiv ist, war es etwas ungewohnt...es macht aber durchwegs sehr gute Bilder.
Um mir bei der Scharfstellung zu helfen werde ich mir eine SplitScreen Mattscheibe für die 5D besorgen...mal sehen ob es damit besser geht...
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am 28. Mai 2016
Nach langer Überlegung habe ich mir das Walimex Pro 14mm für meine Pentak K-1 Vollformat-DSLR bestellt, gestern erhalten und auf einer kurzen Wanderung über die Felder heute getestet. Die Verarbeitung ist für den Preis sehr gut. Anders als abgebildet, hat das Objektiv, welches ich erhalten habe, die Blendeneinstellung A für Steuerung über die Kamera - funktioniert im Zusammenspiel mit der K-1 sehr gut. Der Fokus ist manuell, die K-1 zeigt aber für den mittleren Fokuspunkt an, wenn Scharfstellung erfolgt ist (oder Verwendung von Catch-in Fokus). Bei meinem Exemplar funktioniert die Fokussierung auf unendlich gut, bin gespannt auf die ersten Bilder vom Sternenhimmel, erst dann werde ich es endgültig beurteilen können.
In Offenblende (2.8) sehr gute Schärfe im Zentrum und etwas weich an den Rändern mit leichter Vignettierung. Abgeblendet auf 8 sehr gute Schärfe bin in die Ecken, welche ich so nicht erwartet hatte. Vignettierung reduziert sich abgeblendet auf ein Minimum und kann leicht in Lightroom/Darktable korrigiert werden.
Positiv noch die geringe Neigung zu Lens-Flares, allerdings zum Teil regenbogenfarbiger Ring wenn direkt in die Sonne fotografiert wird.
Leider lässt sich kein normaler Schraubfilter an das Objektiv anbringen, es gibt aber eine Filterhalterung von Samyang, welche ich mir wohl noch bestellen werde. Die Objektivabdeckung ist sehr klobig und lässt sich nicht mal eben wie bei anderen Objektiven in der Hosentasche verstauen.
Die Verzeichnungen sind schon relativ stark, lassen sich aber relativ gut korrigieren. Für Architektur-Fotografie gibt es mit Sicherheit bessere Objektive - für Landschaft ist das Walimex meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Mal sehen, ob sich das 15mm Irix besser schlagen wird.

Positiv:
- sehr gute Schärfe, im Zentrum bereits bei Offenblende, abgeblendet bis in die Ecken
- Unendlicheinstellung funktioniert bei mir sehr gut
- gutes Zusammenspiel mit der Pentak K-1

Negativ:
- klobiger Objektivdeckel
- keine Filterfassung
- relativ starke Verzeichnung, für Architektur nur bedingt zu gebrauchen
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am 7. März 2012
Das Objektiv ist relativ lichtstark und relativ günstig. Ich wurde trotzdem nicht glücklich damit und gab es zurück. Die Gründe dafür waren:

-starke Verzeichnungen
-hohes Gewicht und unhandlich
-durch die stark vorgewölbte Linse und die festmontierte Geli ist keine Verwendung von Filtern möglich
-schlecht konstruierter Objektivdeckel

Im Detail: das Objektiv muss manuell fokussiert werden. Wegen der geringen Brennweite ist das relativ einfach, man kann einfach auf hyperfocale Distanz gehen, bei Landschaftsaufnahme also kein Problem, nur: gerade bei Landschaft stört die Verzeichnung des Objektives sehr. Durch die Konstruktion mit der sehr dicken stark gewölbten Linse und der fest installierten Gegenlichtblende ist keine Verwendung eines Filters möglich, gerade bei Landschaft sind Filter aber gelegentlich notwendig, sei es um längere Belichtungszeiten zu bekommen, sei es um per Polfilter Reflexionen zu beeinflussen. Damit sind etliche Möglichkeiten fotografischer Kreativität mit dem Objektiv nicht machbar, und pikanterweise gerade die, für die Weitwinkel in der Regel verwendet wird. Gerne eingesetzt wird das Objektiv beim Filmen mit DSLR. Das habe ich nicht ausprobiert, möglich dass es gut funktioniert und Spass macht.

Der Deckel ist schwer abzunehmen, was mich auch störte.

Ich habe mir stattdessen für Weitwinkel ein Tamron 10-24 besorgt (geht nur an APS-C, nicht an Vollformat leider), mit dem ich viel besser zurechtkomme. Zwar ist das nicht ganz so lichtstark wie das Samyang/Walimex aber bei Landschaft brauche ich auch nicht zwingend hohe Lichtstärke.

Interessenten empfehle ich, das Walimex vor dem Kauf einmal auszuprobieren, es ist ein spezielles Objektiv das nur unter eng definierten Umständen seine Stärken ausspielt. Walimex ist die Handelsmarke von Foto Walser, dasselbe Objektiv gibt es unter anderen Namen und der eigentliche Hersteller ist Samyang.
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am 13. März 2014
Ich hatte viel über das Objektiv gelesen und konnte die guten Beschreibungen kaum glauben.
Bisher hatte ich ausschließlich Nikkor Objektive.
Ich habe auch das 14-24 in verwenden und kann sagen, das Samyang kann da durchaus mithalten.

Lediglich die Verzeichnung ist ein Problem. Bei Fotos kann es ohne Probleme korrigiert werden. Für Videoaufnahmen eignet es sich dagegen nicht. Da muss man dann zum schwereren Nikkor greifen.
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am 5. Mai 2012
Das Objektiv wurde in wenigen Tagen geliefert.
Optisch macht das Walimex einen sehr solieden Eindruck, fassung Metall,, feste sonnenblende,gute Einstellringe.
Nach genauer Prüfung mußte ich leider feststellen, dass die Schärfeanzeige meiner Nikon D700
mit der am Objektiv absolut nicht übereinstimmte. Zum Beispiel wollte ich Unendlich fotografieren die Kamera
zeigte bereits bei zwei Meter scharf. Wenn ich das Objektiv auf Unendlich stellte zeigte die Kamera unscharf an.
Auf das Foto hatte dies aber keinen Einfluß, Aufnahmen waren alle scharf.

Diesen Mangel habe ich bei Amazon reklamiert und ruck zuck ein funktionierendes Objektiv erhalten. Also wirklich schneller gehts nicht.
s
Insgesamt ist das Objektiv für den Preis ein Schnäppchen. Ich verwende sonst nur original Nikon Objektive aber da ich nur gelegentlich
ein extremes Weitwinkel brauche ist dieses Objejiv absolut ausreichend. Die Verzeichnung am Rand ist zwar deutlich stört mich aber bei einem solchen Weitwinkel nicht. Auch die manuelle Scharfstellung spielt praktisch keine Rolle und ist kein Nachteil.
Sehr gut ist der fest einschnappende Frontdeckel, gerade bei einer gewölbten Linse.

Für jemand der nicht ununterbrochen mit einem 14 mm Objektiv arbeiten muß kann ich dieses Objektiv nur empfehlen.
Etwas Negativ ist, daß absolut keine Serien Nummer auf dem Objektiv zu finden ist,steht nur auf der Schachtel.
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TOP 100 REZENSENTam 24. September 2013
Die positiven Aspekte wie Größe, Materialanmutung und Optik wurden ja bereits oft angesprochen. Diesen stimme ich vollends zu und bescheine dem Objektiv eine super Abbildungsleistung.
Verwendete das Walimex an einer Nikon D700 hauptsächlich, um auf Hochzeiten die "regulären" Bilder mit interessanten Weitwinkel-, Stimmungs- und Spaßaufnahmen zu komplettieren. Dies funktioniert einerseits durch die sehr weiten 14mm am Kleinbildsensor und die phänomenale Schärfe reibungslos - bereitet einem aber aufgrund des fehlenden Autofokus besonders bei Dunkelheit und fortgeschrittener Stunde leider auch Probleme.
Dies besonders, da die interne Fokusbestätigung (grüner Punkt bzw. Pfeil links/rechts) leider nicht korrekt funktionierte und den Schärfepunkt immer zu weit im Hintergrund vermutete. Ein Scharfstellen war also nur "rein auf Sicht" möglich.

Ich erwischte scheinbar aber eines der Weitwinkel, deren Entfernungsskala korrekt kalibriert wurde. Die Kritik anderer kann ich an dieser Stelle also nicht teilen. Auch die Unendlicheinstellung saß an der richtigen Stelle. Mithilfe dieser ging das Scharfstellen dann auch zufriedenstellend.
Da ich aber im Lauf der Benutzung feststellte, dass mir der manuelle Fokus besonders in der Hektik mancher Hochzeit nicht ausreichte, und mir die 17mm eines getesteten Nikkor AF-S 17-35mm f/2.8 ausreichten, bin ich inzwischen auf dieses umgestiegen.

Da der fehlende Autofokus aber im Vorhinein bereits bekannt war und eher anwendungsspezifisch stören kann, nehme ich ihn natürlich nicht zum Anlass, dem Walimex Punktabzug zu geben.
Qualitativ stört mich bisher nur die nicht abnehmbare Kunststoffblende, die leider auch der einzige Angriffspunkt ist, um das Objektiv an- und abzuschrauben. Der restliche Korpus besteht im Grunde nur aus Fokus- und Blendenring, welche beide keinen Halt bieten.

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Für wen empfehle ich das Objektiv?

Hauptsächlich Landschafts- und Architekturfotografen (vorhandene Profile entfernen die auffällige Verzeichnung ausreichend) werden die kompakte Festbrennweite lieben lernen. Wer sich für den Fokus Zeit nehmen kann, wird hier ein tolles, leichtes und scharfes Weitwinkel finden, das preislich keinerlei Risiken beschert und sicherlich lange Freude bereitet.

DSLR-Filmer: Das Objektiv bietet eine super Bildqualität und ist ausschließlich manuell, was einen beim Filmen nicht stören sollte. Des Weiteren ist für ein 2.8er Weitwinkel wunderbar kompakt und besitzt einen angenehm zu bedienenden Fokusring.
Probleme könnten hier höchstens bei geometrisch geradlinigen Aufnahmen durch die starke Verzeichnung auftreten, welche viele Linien krumm werden lässt.

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am 14. September 2012
Ich nutze das Objektiv an der EOS 5 II im Vollformat. Die Schaerfe ist grandios. Viel besser als das L 16-35 II. An die fehlende Elektronik gewoehnt man sich (dafuer stimmt doe Qualitaet und dee Preis). Die haessliche, wellenfoermige Verzeichnung ist einfach per Software entfernbar. PTLens wird ja schon immer genannt, finde ich aber nicht so ueberzeugend. Zum einen passt es nicht in meinen Workflow und zum anderen buesst man einiges vom Bild ein, was ich bei einem 14er aegerlich finde. Ich benutze daher Lightroom, dass mir Topp Ergebnisse ohne Bildbeachneidung liefert
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