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am 11. Dezember 2010
Hallo!
Da ich selber Hubschrauberpilot bin - und das Kind im Manne bei mir auch nicht totzukriegen ist, konnte ich der Versuchung einfach nicht widerstehen, mir einen "Picco Z" zuzulegen, als dieser auf den Markt kam.
Das macht schon Spaß - allerdings braucht man, um mit dem Picco Spaß zu haben schon ein wenig Ahnung, um ihn mit Stecknadeln und Büroklammern zu einem Flugverhalten zu bringen, der über ein rein zufälliges Steuern hinaus geht.
Ganz anders der Amewi!!!
Auspacken, laden und losfliegen!
Da ist nix mit unausgewogenem Flugverhalten und Stecknadeln oder Büroklammern - das Ding steht 1a in der Luft. Gegenüber einem richtigen Hubschrauber fehlt ihm zwar die 4te Steuerachse, aber mit nur ganz wenig Übung fliegt er genau dahin wo er soll und mit noch mehr Übung reichts sogar für nen Bierdeckel als Hubschrauberlandeplatz.

Über die von manchen anderen beschriebene Qualitätsprobleme kann ich nichts sagen - ich hatte keine!

Aber über die von manch anderen beschriebenen Probleme mit dem Flugverhalten schon - das ist nämlich bei Hubschraubern so, wer den Schubvektor ändert, muss die Leistung verändern und wer die Leistung verändert die Trimmung. Weil das ganz (wie im wirklichen Leben) ein wenig kompliziert ist, hat Amewi dem Firestorm eine Kreiselstbilisierung spendiert, welche m.E. hervorragend funktioniert und zumindest die Trimmungsprobleme fast vollständig ausmerzt. Hubschrauber sind nun mal aerodynamisch ein wenig - sagen wir mal kompliziert. Da bilden sich schon mal Luftwirbel oder Sog (Unterdruck) und wer zu nah an die Wand fliegt, kriegt ihn da u.U. nicht weg.
Hey, aber wenns einfach wär, könnts ja jeder ;-)

Nein im Ernst - mein Fazit als Fachmann:
KAUFEN!!!
Für so wenig Geld kriegt man sonst nicht so gute Technik
und wer das Ding mal durchs Zimmer bewegt hat wird schnell merken,
dass so ein Gerät einer blöden Spielkosole einfach überlegen ist -
weil das ist reell!
Und man beommt noch eine Idee von der Komplexität der Hubschraubertechnik
und das weckt vielleicht Interesse an mehr;
deswegen hätt ich am liebsten bei pädagogisch wertvoll doppelte Punktzahl vergeben....

Trotzdem nicht abschrecken lassen - die Amewi-Technik macht das Fliegen wirklich einfach erlernbar und die Altersfreigabe halte ich für eine bloße Schadensklagenverhinderungsformulierung - meine Meinung:
Für ein geduldiges, geschicktes Kind: ab 8!

Ich hoffe, ich hab geholfen!
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am 5. Juli 2009
Ich war auf der Suche nach einem Mini-Helikopter der einigermaßen stabil, leicht zu bedienen und für Kinder geeignet ist.
Mit dem hier verfügbaren Modell wurde ich für meinen 8 jährigen Sohn fündig. Ja, der Hubschrauber ist laut Anleitung erst ab 14 Jahren empfohlen, das ist schon richtig, aber mit etwas Hilfe von einem Erwachsenen klappt es aber trotzdem. Warum ist das so?

1.) Die Vorbereitung sind denkbar einfach. Auspacken, Batterien in die Fernbedienung rein, Heli 15 Minuten laden und das Gerät ist startbereit
2.) Erst den Heli einschalten dann die Fernbedienung, Kanal wählen, es zuckt schon was!
3.) Laaaangsam Gas gegen und der Heli hebt ab, bleibt wirklich erst mal auf der Stelle in der Luft stehen (das ist schon wichtig für Anfänger), dreht sich ein wenig, kann aber ganz leicht und genau getrimmt werden, und schon dreht er nicht mehr, steht aber immer noch in der Luft!
4.) Laaangsam Fahrt aufnehmen, stoppen, wenden, etc. es geht ganz einfach. Kein Bruch, kein Unfall

Für mich ein gutes und gelungenes Gerät zum richtigen Preis, mit etwas Hilfestellung auch für Schulkinder geeignet, nicht nur für Jugendliche.
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am 10. Januar 2012
Fantastic helicopter. Amewi 25042 is great. More funny and cheapest price.
I made a unboxing video if you want see it. 100% recommended.

(Sorry for my beginner english, i am from spain).
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am 18. November 2011
Normalerweise fliege ich ja mit meinen großen Helis bis hin zum E-Flite mCP X und geb mich eigentlich nicht mehr mit "Spielzeug" ab. Aber jeder hat mal klein angefangen. Und mit einem solchen Heli kann man sehr gut ausprobieren, ob einem Helifliegen Spaß macht. Deswegen ganz klar pädagogisch wertvoll.
Dieses Fliegengewicht hab ich mir zum Zeitvertreib geholt, da man ihn am PC mittels USB-Schnittstelle nachladen kann und ihn dann ohne große Vorbereitung oder Ladezeit auch auf geringstem Raum in einer freien Minute um die Ecken jagen kann. Muss zugeben, die vielen positiven Rezensionen hatten mich neugierig gemacht ;)

Hier mal ein paar Punkte, die dem einen oder anderen evtl bei der Entscheidung etwas helfen können

"Positiv"
- ein absolutes Fliegengewicht, was lange Flugzeiten von 10 Minuten problemlos möglich macht
- Laden am PC mittels USB und an der Funke möglich (USB spart Batteriekapazität der Funke)
- sehr einfache aber brauchbare Technik ohne viel Schnickschnack wie z.B. "Alu"-Rahmen (geht auf die Flugzeit und ist bei der Größe nicht notwendig) etc.
- trotz Infrarot-Funke sehr genau steuerbar - den bekommt man mit etwas Übung aus jeder Ecke wieder raus
- dank Gyro sehr eigenstabil / Schwebeflug problemlos möglich
- sehr gute Gewichtsverteilung (kein Nachjustieren mit Reißnagel Büroklammer & Co wie bei z.B. Silverlit notwendig)
- mit etwas Übung ist das Landen auf der Hand oder einem Karton problemlos möglich
- bekommt ein schönes Tempo beim Vorwärtsfliegen drauf
- schönes Kurvenflugverhalten (mit etwas Übung)
- Dank starkem LED-Suchscheinwerfer sind auch Nachtflüge durch den Hausflur ein tolles Erlebnis
- Das Batteriefach ist nicht verschraubt, sondern mit 2 Klammern fest verschlossen (man kommt also sehr schnell und ohne Werkzeug ran, wenn die Batterien getauscht werden müssen)

"Negativ"
- Abstürze aus zu hohen Höhen oder mit noch drehenden Rotoren sollten vermieden werden, da das Material etwas spröde ist (zur Not gibt es ein Reparaturset hier bei Amazon)
- wie manche Vorredner bereits angemerkt haben, kann es sein, dass die Ladebuchse am Heli nicht sauber angebracht wurde oder der An-Schalter zu tief im Gehäuse sitzt, was das Anschalten erschwert (ging mir auch so - Kostenloser Ersatz durch Amazon - TOP! :) )
- leider nur ne Infrarot-Funke somit sind Flüge im hellen Tageslicht nicht immer störungsfrei möglich
- Es ist erforderlich immer direkten "Sichtkontakt" zwischen Funke und Heli zu haben, damit die Infrarot-Verbindung nicht abreißt. Dann ist der Absturz vorprogrammiert...
- der Heli ist aufgrund seines Gewichts windanfällig, aber wegen der Infrarotfunke eh für drinnen und nicht für draußen zu empfehlen
- dem erfahrenen Heli-Piloten wird der 4. Kanal fehlen, aber bei dem Preis geht sowas eben nicht ;)
- die Ausgleichsgewichte sind nicht geschraubt - bitte regelmäßig überprüfen und ggfs. mit Sekundenkleber nachhelfen, damit sich die Gewichte nicht irgendwann während dem Flug verabschieden

Wünsche allen viel Spaß, die sich für dieses nette kleine Wunderwerk der Technik entscheiden und dadurch den Spaß am Helifliegen finden :)
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am 17. Oktober 2010
Super Teil !!!
+ steht perfekt in der Luft
+ kein Trimmen nötig gewesen
+ sehr präzise Steuerung
+ habe zwei gekauft beide genauso super

- LED and der Front blendet, habe die mit Edding schwarz gemalt
- Ladestecker ist sehr wackelig
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am 2. Mai 2009
nun für mich ist der Tracer I genau wie der Tracer II (technisch gleich nur mit anderer Verkleidung) der beste Microheli den man zur zeit für Geld kaufen kann, er besticht gegenüber seiner konkurenz mit guter Verarbeitung, und sehr guten Flugeingenschaften, die Infrarotsteuerung spricht sehr schnell an und ist auch auf grösseren Entfernungen (8-10m) sehr genau. Nur bei sehr starker direkter Sonneeinstrahlung oder mehreren Helis in einem Raum gibts Probleme. Höhen und Flugrichtungssteuerung sind sehr präzise was, nach ein wenig träning, die buchstäbliche Landung auf der Briefmarke möglich macht. Dazu kommt noch eine ausgezeichnete Flugzeit von kanpp 10 minuten. Zur lebensdauer des Akkus kann ich noch nichts sagen da ich den Heli erst seit kurzem habe. Trotzdem für mich stimmt hier einfach alles, und auch wenn er ein paar Euro teurer ist als seine konkurenten von Silverlit und Konsorten , und ich habe viele verschiedene Hersteller ausprobiert, so lohnt sich die Ausgabe auf jeden Fall. Wer also einen Heli für Wohnzimmer oder auch für Kinderzimmer sucht, hier ist er richtig.
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am 17. Juni 2009
Zuerst einmal vielen Dank an "Speed Store & More" für den super Service (gestern bestellt, heute geliefert - ohne Aufpreis!! Hammer).

So und nun zum Heli:
Da ich bereits Erfahrungen mit der Mini-Helis von PicooZ gesammelt hab, war ich auf so manches vorbereitet - nur nicht auf das.
Heli ausgepackt, Batterien in die Fernbedienung und aufgeladen (ca. 20 Minuten) und dann angeschalten...
Der Quick Thunder hob langsam ab und die Trimmung klappte reibungslos. Danach der erste kleinere Rundflug und ich war/bin absolut begeistert...
Das Teil macht wirklich das, was man ihm übermittelt... Einfach der Hammer.
Auch Punktladungen sind mit diesem kleinen Wunderwerk der Technik kein Problem (Übung vorausgesetzt... )
Die Flugzeit betrug ca. 10 Minuten (und das ohne Crashs oder ähnliches... sowas Lob ich mir).

Fazit:
Wenn man wirklich einen super Mini-Indoor-Helicopter haben möchte, dann führt an diesem Teil wohl kein Weg dran vorbei!!! Super Verarbeitung, super Steuerung und sehr einfach zu handhaben. Mit ein bisschen Übung kann man mit dem alles machen, was die Technik hergibt..
Also kaufen, kaufen und nochmals kaufen...
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am 3. August 2012
Ich war mal in jungen Jahren begeisterter Modellflieger (Keine Helis), und bin nun wieder "infiziert".
============================
Ich hatte auch mal den "Firestorm-GOLD". Im Vergleich sieht dieser "pure" Firestorm hier aber filigran und billig aus, ebenso die Fernsteuerung. Der Heli bringt nur 22 Gramm auf meine Küchenwage. Er soll deutlich exakter, und daher leichter steuerbar sein als der "GOLD" - also schau-ma-mal:

Mitgeliefert sind:
1 Gelbes USB-Ladekabel
1 Ersatz-"Schelle-Am-Rotor" ("Paddelstange") für Stabilisator
2 Ersatz-Heckrotorblätter
1 Bedienungsanleitung

O - Die Schraube am Batteriefach fehlt, aber dafür sind ja 2 Klipse dran.
O - Eine der vier Gehäuseschrauben fehlt, sollte aber nichts ausmachen.
O - Die rechte der drei IR-LEDs im roten Sendefenster blickt traurig nach unten - Gehäuse aufgeschraubt und zurechtgebogen.
O - Die ohnehin schon lockeren Steuerhebel fallen dabei raus - zwei KLEINE Tropfen Superkleber haben geholfen.

Ich überprüfe gleich mal die "gängigsten" Fehler aus den Rezensionen:

O - Stabilisator-Gewichte: Sitzen fest.
O - Stabilisatorstange: Fühlt sich an wie dünner Stahldraht, ist aber angeblich aus Glasfaser und extrem bruchgefährdet. Werden ja sehen.
O - Ladebuchse: Wackelt mitsamt dem Printplättchen ein wenig: Kabinenhaube ganz vorsichtig abgeschraubt, mit 2 halben Tropfen Superkleber zwischen Halter und Printplatte fixiert. Es gibt KEINEN Wackelkontakt beim Laden.
O - Heckrotor-Motor: Sitzt fest.
O - Zahnräder: Sitzen fest; Alle Zähne dran.

Aufladen:
O - Gelben USB-Stecker rein - Lampe im Stecker flackert.
O - Ausgeschalteten Heli angesteckt: Lampe leuchtet dauerhaft.
O - Lampe AUS: Flugakku ist voll.

Bereits nach dem 1. Flug: Volle Begeisterung!
Läßt sich sehr exakt steuern, bedeutend weichere Landungen möglich als mit dem gleichnamigen "GOLD". Knapp eine viertel Stunde Spaß inclusive Crash- & Prüfpausen, bei ca. 30 Minuten aufladen über USB (Abkühlpausen beachtet!). Zwischen vollem Flugakku und leerem ist ein klein wenig Trimmung nötig, stört mich aber nicht.
Die Infrarotsteuerung funktioniert sehr gut, interessanterweise auch noch ein gutes Stück "um die Ecke" sowie hinter Hindernissen.
Wenn der Heli mal auf Vorwärts/Rückwärts nicht mehr so richtig reagiert: Heckrotor mit Lupe auf Haare/Flusen untersuchen, gegebenenfalls entfernen.
Ich hatte bisher auf Grund meiner Vorsicht und Flug-Erfahrung nur "normale" Abstürze, keinen Crash mit kräftig rotierenden Flügeln. Ich nehme schon rechtzeitig V O R einem herannahenden, möglichen Crash GAS WEG - Heli plumpst zwar auf den Boden, aber es gibt dabei normalerweise keine Schäden. Da er nur 22 Gramm wiegt, braucht er offensichtlich auch keine massiveren Bauteile. Wenn sich so ein Heli in seine Einzelteile zerlegt, liegt das meist nur an der Gefühllosigkeit des Piloten.

Tipp - besonders für Anfänger - gilt für JEDEN derartiger Hubis:
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Die Steuerhebel immer nur gaaanz langsam und vorsichtig bewegen. Vollgas vermeiden! Und geduldig starten - landen - starten - landen - ..., bis man eine gewisse Sicherheit erlangt hat. Erst dann vorsichtig "fliegen" versuchen! Wer das nicht schafft, sollte sich um ein "gröberes" Hobby umschauen ;-)
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Nachtrag 1:

Nach etwa 20 Flügen ändert sich plötzlich das Flug-Geräusch - Sofort Landung und Kontrolle:

O - Motor des oberen Rotors ist aus der verankerung geschlüpft -> wieder hineingedrückt und beide Hakerl (klemmen nicht richtig) mit Näh-Zwirn und Superkleber gesichert.

Flug-Kontrolle: Hauptrotor vibriert sehr stark, ist aber NICHT verbogen.

O - Oberes großes Zahnrad (des unteren Rotors) sitzt nur mehr locker auf der Rotorachse, deshalb ist wahrscheinlich auch das obere Kunststoff-Lager der Rotoreiheit ausgeleiert.

Heli fliegt nicht mehr vernünftig - Heli geht retour an Amazon.
Mir ist wirklich schade drum, weil er grundsätzlich wirklich sehr angenehm zu fliegen war. Ich hatte zwar etliche "normale" Abstürze auf den Boden, aber es ist überhaupt nix gebrochen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2012
Der erste RC Hubschrauber habe ich aus dem Spielzeugladen gekauft. Hat mir echt Spaß gemacht wenngleich ich jetzt nach dem dritten Modell sagen muss, dass dieses das schlechteste war.
Die beiden anderen, welche ich hier auch vergleichen möchte sind der Fun2Get REH46112 und natürlich der hier vorliegende Firestorm.

Preis:
fast gleich - wenige Cent Differenz
Aber insgesamt möchte ich hier mal vorwegnehmen, dass ich das Preis-Leistungsverhältnis beider Geräte für überragend erachte. Nachdem ich mich jetzt einige Tage intensiv mit Modelhubschraubern beschäftig habe, muss ich feststellen, dass die Preis dann sprunghaft ansteigen. Dafür bekommt man dann zwar austauschbare Ersatzakkus dazu, aber selbst vergleichbare Winzlinge kosten dann schon über 100,-€. Bin zwar noch keines dieser Modelle geflogen, aber ich vermute hier doch ein abnehmendes Preis-Leistungs-Verhältnis. In Richtung 200,-€ sind die Dinger dann auch schon in dieser Größe und etwas größer, 3D kunstflugtauglich. Aber das erfordert dann auch einen anderen Skill-Level und ist nicht mehr für Einsteiger zu empfehlen.

Erscheinungsbild:
hier muss man dem REH46112 neidlos zugestehen, dass er einfach besser aussieht, zumal er in verschiedenen Farbvarianten kommt. Nicht das der Firestorm nicht cool aussehen würde, aber am Fun2Get glänzt einfach mehr Metal und das wirkt zunächst mal stabiler. Die weiße Zahnradscheibe ist beim Firestorm auch nicht so schön verpackt wie beim Fun2Get.
Dennoch habe ich bei deutlich höherpreisigen Produkten gelesen, dass Plastik bis zu einer gewissen Größe auch bei belasteten Teilen stabiler sein soll als Metal.
Wie sich aber im Gebrauch dann auch herausstellt, ist das schweres Metal alles andere als ein Vorteil darstellt - mehr dazu in den anderen Kategorien.

Gewicht:
Habs zwar nicht gewogen, aber der Firestorm wiegt geschätzt nicht mal die Hälfte seines Kontrahenten. Ich vermute beim Firestorm unter 50gr.
Diese Differnz im Gewicht erachte ich als den maßgeblichen Vorteil des Firestorm gegenüber dem Fun2Get.
Beim Fliegen macht sich das in unzähligen Kategorien bemerkbar (Flugzeit, Crashresistance, Flugverhalten)

Flugverhalten:
Beide sind mit der Gyro-Technik ausgestattet und fliegen deutlich stabiler als mein erstes Model. Technisch sind beide Modelle identisch. Die erforderlichen Steuermanöver sind daher ebenfalls identisch. Beide gleiten wie ein echtes Model mit Eleganz und Anmut durch den Raum, was man es einem Mini-Model gar nicht zutrauen würde.
Der Firestorm setzt dem schon guten Fun2Get aber noch einen oben drauf. Der liegt dermaßen ruhig in der Luft, dass man ihn auf einer Handfläche landen kann. Der Firestorm steht wie festgenagelt in der Luft, während der Fun2Get teils doch merklich unruhiger ist. Der Fun2Get reagiert zwar auch zügig auf die Flugkommandos, aber doch etwas behäbiger - vermutlich aufgrund der deutlich höheren Masse. Auch wobbelt der Fun2Get nach Manövern noch etwas nach, Landen auf einer Handfläche ist hier eher Glücksache.
Klarer Punktsieg für den Firestorm.

Flugzeit:
Der Firestorm hat mindestens 10min Flugzeit bei voller Leistung. Der Fun2Get hingegen läßt nach ca. 6min deutlich in der Leistung nach. Man kann zwar noch ca. 2min damit Fliege, aber merlich träger und so richtig steigen will er auch nicht mehr.
Diese Runde kann als KO-Runde für den Firestorm gewertet werden.

Ladevorgang:
Der Fun2Get hat erst mal gar keine deutsche Bedienungsanleitung und es steht allerlei unsinniges drin, nur nichts über den Ladevorgang. Man soll so habe ich gelesen den Fun2Get aber so eine dreiviertel Stunde aufladen, und dann abziehen. Dass man den Flieger auf Off schaltet und die Funksteuerung auf On, kann man nur wissen, wenn man in Foren nachliest. Die Gebrauchsanweisung schweigt sich hierzu aus. Was mir allerdings besser gefallen hat ist der Verbindugnsstecker von der Funksteuerung zum Hubi - das ist ein Cinch-Stecker wie von einem Kopfhörer.
Der Firestorm verwendet hier zwar nur einen hackeligen Stecker, aber alles übrige ist besser. Der Ladevorgang ist in der Bedienungsanleitung klar beschrieben. Die grüne Ladelampe am RC leuchtet klar auf und erlischt, wenn der Ladevorgang beendet ist. Außerdem benötigt die Ladung mit 20min auch nur die Hälfte der Zeit.
Leider schweigt sich der Firestorm zur Batteriekapazität aus. Der Fun2Get gibt diese an mit: 3,7 V 85 mAh Li-Poly Akku. Aber entscheident ist nicht nur die Akkuleistung sondern das Verhältnis dieser zum Gewicht und hier sticht der Firestorm den Fun2Get wiederum aus.
Ich würde sagen zwar nur Punktsieg, aber dennoch deutlich für den Firestorm.

Crashresistance:
Wie gesagt hat der Fun2Get deutlich mehr Metal verarbeitet, das sieht man schon auf den Photos. Aber dennoch ist der Firestorm merlich resistenter. Mir sind beide schon mehrfach abgestürzt - das bleibt nicht aus. Aber der Firestorm steckt dieses einfach deutlich besser weg. Ich vermute mal ganz stark, dass der große Gewichtsunterschied der beiden Modelle ganz einfach dazu führt, dass die Crash mit dem höheren Gewicht einfach eine höhere Belastung für die Struktur mit sich bringen.
Was auch sehr deutlich auffällt ist die Widerstandsfähigkeit gegen Crash`s selber. Mit dem Firestorm kann man so filigran fliegen, dass ich häufig nur wenige cm an Objekten vorbeiflige. Durch Aerodynamische Effekte kommt es dann häufig zu einem "Ansaugen" an die Decke oder Wand. Bei Kontakt mit Hindernissen war der Fun2Get nicht mehr zu retten. Die Fluglage ist sofort instabil geworden und der Absturz war prompt und heftig.
Ich vermute ebenfalls aufgrund des geringen Gewichts kann man "Feindberührung" mit dem Firestorm häufig noch abfangen.
Ein weitere Unterschied ist mir bei der Fernsteuerung selber aufgefallen, der meiner Meinung nach nicht ganz unerheblich ist, und ebenfalls zu einer überlegenen Crashresistance des Firestorms beiträgt. Der Hebel für Hoch-Runter (Links) kann beim Fun2Get in jede beliebige Position geschoben werden und verbleibt dort.
Beim Firestorm muss man aktiv nach oben schieben sonst kommt der Hebel sofort wieder zurück. Beim Crash muss man die Leistung sofort wegnehmen und Rotorblätter und Motor nicht zu schädigen. Vor Schreck läßt man als Anfänger beim Crash gerne alles los. Das ist beim Firestorm genau das richtige. Beim Fun2Get hingegen muss man in dem Fall den Leistungshebel sofort und aktiv nach unten schieben. Das ist dann aber häufig schon zu spät. Die deutlichen Schäden an den Rotorblättern im Vergleich zu kaum ersichtlichen Kratzern beim Firestorm führe ich auf diesen Umstand zurück.
Auch wieder klarer Sieg für den Firestorm.

Fazit:
Der Firestorm führt diese Wertung klar an, wenngleich beim ersten Eindruck für den Laien der Eindruck entstehen könnte, der Fun2Get sei das höherwertige Produkt.
Schade finde ich allerdings, dass in beiden Bedienungsanleitungen auf die wesentlichste Kategorie so wenig eingegangen wird. Und zwar spreche ich hier den Umgang mit dem Li-Po Akku an. Während der Fun2Get sich gänzlich über den Ladevorgang ausschweigt sind beim Firestorm nur die nötigsten Angaben gemacht. Wünschenswert wären Angaben zu:
- Überhitzungsschutz erforderlich??? Pause nach Ladevorgang? Pause nach Flug vor dem Ladevorgang?
- Entladung selber - darf der Heli leer geflogen werden?
- Überladungsschutz: Was passiert wenn man den Heli an der Funksteurung zu lange hängen hat. Überlädt sich der Akku und zerstört sich dabei oder schaltet er sich selber ab?
Das sind doch die wesentlichen Fragen, die man im Dauerbetrieb beachten sollte. Alles andere ist doch mehr oder weniger selbsterklärend. Hierzu schweigen sich aber alle Bedienungsanleitungen aus.

__________
Nachtrag:
Hab mal abgewogen - es sind genau 28gr, die der Kleine auf die Wage bringt.
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am 21. Oktober 2011
Auf der Suche nach einem reinen Indoor-Heli bin ich - dank auch der vielfachen Rezensionen bei Amazon - auf den Amewi Firestorm gestoßen und habe den Kauf nicht
bereut.

Die Vorteile des Helis liegen klar auf der Hand: die stabile Fluglage, das geringe Gewicht von gerade einmal 21 gr. und die relativ niedrige Fluggeschwindigkeit
erlauben auch präzise Flüge in kleinen Räumen von einer Größe von 3 x 4 m (wer hat schon eine Turnhalle?). Zwar wird hier oftmals die "billige" Verarbeitung bemängelt, aber 21 gr. lassen bautechnisch eben keine hübsch anzusehenden Alu- oder Leichtmetallchassis zu. Diese hochwertigen und hübschen Helis bringen dann auch gleich ein Gewicht von
44 gr. bis 60 gr. oder mehr auf die Waage, mit denen man(n) dann nicht zwingend in das Panel seines neuen LED-Fernsehers einschlagen oder die Vase von Tante Gertrud
vom Fensterbrett räumen sollte. Auch eine Turbo-Taste à la Firestorm Gold mag zwar den Spaßfaktor bei Flügen im Freien erhöhen, wird in kleinen Innenräumen aber
unweigerlich zu Crashs gegen die im Weg stehenden Wände etc. führen.

Nach ca. 40 Flügen von jeweils 8 bis 10 Minuten weist mein Firestorm - trotz zahlreicher Abstürze - lediglich kleinste Kratzer an den Hauptrotorblättern auf. Nach einem heftigeren Absturz ist lediglich einmal der Heckrotor komplett heraus gefallen, lies sich aber ohne weiteres wieder in die Aufnahme schieben. Der hier oftmals bemängelten Haltbarkeit des Firestorm vermag ich somit nicht beizupflichten. Sicherlich ist es möglich jeden Modellflug-Heli innerhalb von wenigen Flugminuten zu zerstören, ein spezielles Problem des Firestorm ist dies aber nicht. Grobmotoriker sollten grundsätzlich den Kauf eines Modellflug-Helis abwägen und sich besser eine Bohrmaschine etc. kaufen.

Als nachteilig erweisen sich die fummelige Ladebuchse am Heli und das tatsächlich etwas zu kurz geratene Ladekabel an der Fernbedienung.

Hier einige Tipps und Tricks:

- der Heckrotor ist nicht kaputt, wenn er sich bei Start nicht dreht. Er wird nur für den Vorwärts- bzw. Rückwärtsflug benötigt.
- unmittelbar nach dem Flug sollte bis zum Aufladen und nach dem Aufladen bis zum Flug eine Wartezeit von ca. 20 bis 30 Minuten eingehalten werden. Dies ist zwar
lästig, aber durch die Stromabnahme und die Stromzufuhr erhitzt sich der LiPo-Akku. Der Akku wird es in jedem Fall mit einer längeren Lebensdauer danken.
- die Verwendung des USB-Kabels zum Ladevorgang sollte nur an einem PC oder Laptop erfolgen, da hier lediglich ein Ladestrom von 500 mAh abgegeben wird. Bei
zu hohen Ladeströmen bläht sich der LiPo-Akku auf - exitus. Die meisten USB-Adapter für die Steckdose laden mit 1000 mAh oder mehr, so dass der erste Ladevorgang
zumeist auch der letzte war. Generell ist die Ladung über die Fernbedienung vorzuziehen, was zwar leider einiges an Batterien kostet, aber der Lebensdauer des
Akkus doch zuträglich sein dürfte.
- wenn doch einmal ein Absturz nicht (mehr) zu verhindern ist, sofort den Gashebel auf Null!! Dies schont die Hauptrotorblätter und vorallem die Stabilisierungsstange.
- da das zierliche Landegestell Abstürze zwar gut dämpft, jedoch ab Werk ziemlich schief angebracht ist, habe ich es mir angewöhnt, den Firestorm aus der Hand zu
starten. Hierzu halte ich ihn mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand unterhalb des Hauptrotors in die Höhe und gebe mit der linken Hand lediglich gefühlvoll
"Gas" an der Fernbedienung. Der Firestorm stabilisiert sich nach dem Loslassen sofort in der Luft. Bodenstarts oder Starts vom Tisch führen ohne Lenkbewegung
zumeist zu einem unkontrollierten seitlichen Wegdriften des Helis und in der Folge zu bösen Crashs. Gerade bei glatten Flächen dürfte dies auf das schiefe
Landegestell aber auch auf die bodennahen Luftverwirbelungen des Helis zurück zu führen sein. Für Anfänger sind daher die Starts aus der Hand wesenentlich
einfacher zu bewerkstelligen und geben die Möglichkeit sich zunächst mit den Flugeigenschaften des Helis vertraut zu machen. (Aber nicht zuviel Gas geben, dann
hängt der Heli gleich an der Decke)

- da der Heckrotor etwas verzögert anspricht, sind die berühmten Landungen auf dem "Bierdeckel" nur schwer zu realisieren (auf einem üblichen Mousepad der Größe
20x18 cm klappen die Landungen mit ein bißchen Übung aber ohne weiteres). Dank eines anderen Kommentators (herzl. Dank) gibt es aber einen kleinen Trick: wird
unterhalb des Scheinwerfers des Firestorm mit Tesafilm eine kleine Unterlegscheibe etc. befestigt, bewegt sich der Heli langsam und gleichmäßig nach vorne, ohne dass
der Heckrotor mit dem entsprechend - verzögerten - Befehl bemüht werden müsste. So gelingen dann auch die Landungen auf dem Bierdeckel. Durch das Gewicht an
der Nase erhöht sich zugleich auch die Vorwärtsgeschwindigkeit des Firestorm, was in größeren Räumen oder im Freien ja nicht von Nachteil ist.

Viel Spaß mit dem Firestorm und nicht zuviele Crashs. Ich muss jetzt noch ne Runde fliegen....
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