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Kundenrezensionen

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am 22. November 2011
Auf THE BLACK LIGHT spielen Calexico bereits all die Stärken aus, die sie in den folgenden Jahren zu einem Fixstern am Alternative-Himmel machen sollten: kalifornischer Surf-Rock & Slide-Gitarren ("The Ride Part II", "Frontera") gepaart mit mexikanischen Mariachi-Trompeten ("Minas de Cobre") und dunklen Lyrics über mexikanische Flüchtlinge ("The Black Light") oder andere gesellschaftliche Aussenseiter ("Trigger", "Stray"). Ausnahmeschlagzeuger John Convertino greift immer wieder auch mal zum Jazz-Besen oder bittet zum Walzer, und Instrumentalstücke mit Kontrabass, Akkordeon oder Vibraphone runden den eigenwilligen Sound ab. Leadsänger/Gitarrist Joey Burns traut sich in dieser Frühphase der Band meist noch nicht über einen dunklen Sprechgesang hinaus, und THE BLACK LIGHT ist dadurch noch einen Hauch dunkler als andere Calexico-Alben, was die Platte weniger partytauglich, aber umso atmosphärischer macht wenn man sie alleine hört. Ich habe im vergangenen Sommer eine Woche in Tucson/Arizona und der umgebenden Sonora Wüste verbracht, und dabei dieses ältere Calexico Album neu wiederentdeckt und lieben gelernt (insbesondere die dunkle Ballade "Missing" war mir bisher völlig entgangen) - für mich ihr bestes Werk neben FEAST OF WIRE!
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am 15. August 2004
Mit "The black light" schicken Calexico den Hörer geradezu in die mexikanische Wüste, weit ab von der Zivilisation in eine Landschaft voller Stille.
Dabei zeigen Calexico einmal mehr ihr musikalisches Können:
Über Wüstenrock ("Gypsy's curse") zum Jazz ("Chach"), dazu zahlreiche atmosphärische Instrumentaltracks, Tex-Mex-Polka und wunderschöne Balladen ("Missing", "Bloodflow").
All dies und ganz besonders die geniale Pedal-Steel-Gitarre, die des öfteren zu hören ist, machen "The Black Light" zu einem unvergleichbar schönen "New-Country"-Album.
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am 2. Dezember 2006
Wer schon immer mal Fan dieser aussergewöhnlichen Combo werden wollte, der sollte sich von diesem Album mitreissen lassen. Mariachi-Sounds und orbiterfüllende-Gitarren, gepaart mit der einmaligen Stimme Joey Burns' und der Vielzahl weiterer Synth-Klänge und gekonnt in Schwingung versetzter Instrumente, versetzen den Indie-Liebhaber in eine laue Sommernacht zwischen den Kugelkakteen der arizonaischen / nordmexikanischen Sonora-Wüste. Höhepunkt ist mein persönlicher Song des Jahrzehnts: Across the Wire.
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am 23. Juni 2000
Es ist Sommer, der Grill ist angeheizt, das kühle Bier geöffnet, bald kommen die ersten Gäste, und Du gehst zum Plattenspieler, um die neue Calexico aufzulegen. Du schließt die Augen und bist in Acapulco, kannst das Meer riechen, hörst die Palmen rascheln und in deinem Bier schwimmt plötzlich eine Zitronenscheibe. So einfach ist das, Urlaub mit Calexico.
Gleichwohl fällt eine stilistische Einordnung schwer, und das ist auch das spannende an dem neuen Album der ehemaligen Friends of Dean Martinez. Calexico, benannt nach einer Stadt im Grenzland zwischen Kalifornien und Mexiko, ist nicht Rock, es ist nicht Lounge Jazz, die Platte schlägt vielmehr einen weiten Bogen von afrokubanischen Melodien a la Buena Vista Social Club über TexMex bis hin zu schnellen Mariachi-Stücken, dazwischen wieder findet man überraschende Teile von Easy Listening. Dieser Mix macht Spaß, und eines ist es in jedem Fall: Cool bis zum Abwinken.
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am 10. Dezember 2001
Dort an der mexikanischen Grenze, wo die staubige Hitze die Luft zum Flirren bringt und alles Tun in die Zeitlupe verdammt, dort hat man noch die Zeit sich ganz in die Schönheit einer Melodie fallen zu lassen, die Tiefe eines Akkords zu erkunden oder sich von den wundersamen Klängen des Akkordeons ganz und gar betören zu lassen ...
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am 2. Dezember 1999
Wer unter dem Begriff Musik nicht nur das Chartgedudel aus dem Radio versteht, Sounds wie die von Tom Waits und John Lurie mag, sich abseits des Mainstreams wohlfühlt, und dann auch noch Filme von David Lynch, nebst den zugehörigen Soundtracks mag und auch "From Dusk Till Dawn" nicht verschmäht hat, der wird diese Musik auf Anhieb verstehen und mögen. Aber diese CD ist auch für diejenigen absolut empfehlenswert, für die Musik mehr als ein Hintergrundgeräusch ist. Die sich auch mal hinsetzen können, sich mit etwas neuem und auch vielleicht ungewöhnlichem auseinandersetzen wollen und die Geduld dazu haben, sich erst mal in eine Scheibe hineinzuhören.
In meinen Augen ("Ohren") eine CD, die wahrscheinlich wieder einmal nie die Aufmerksamkeit der Hörer erreichen wird, die sie wirklich verdient hat. Schlicht und einfach sehr gut gemachte Musik mit ordentlichem Texmex-Einschlag. Für Leute, die unter Latino-Sound - und dergleichem - mehr erwarten als daß, was zur Zeit im Radio präsentiert wird.
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am 3. März 2001
Für echte Latino-Fans das Feinste seit langem. Fast eine Stunde Tex-Mex zum Süchtigwerden. Nichts allerdings für Leute,die in Großstadt-Fußgängerzonen sich gerne von ponchobekleideten Gruppen berieseln lassen...
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am 2. Januar 2000
Zuerst war ich ein wenig überrascht, als meine Schwester mir eine total geniale Platte versprach, die sie mir unbedingt vorspielen mußte. Mariachigitarren- und Trompeten-schwangere Musik, die schwer an das Spiel Grim Fandango erinnert hatte ich von meiner Schwester nicht erwartet. Aber die Tatsache, daß die Musik mich an besagtes Spiel erinnerte war schon sehr positiv. Sehr schöne Instrumental und gesungene Stücke, die nicht wie bei mexikanischer Musik nach kurzer Zeit Nervenaufreibend wird. Diese Musik kann man einfach gut entspannen und chillen. Gut zum zuhören und auch excelent um Athmosphäre für Laberabende zu schaffen. Erinnert MANCHMAL, EIN WENIG an Tom Waits . Die Lieder werden auch nicht mit melancholisch-trauriger Stimme eines fast heulenden Mariachi unterlegt. Ich weiß im Moment nicht wie genau ich die Stimme beschreiben soll, aber sie past sehr gut. Einfach ein gelungenes Album und durchaus weiterzuempfehlen.
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am 16. November 2008
Ich habe Calexico auf Tour in Deutschland zu diesem Album kennengelernt und bin seitdem ein Jünger, wenn auch ein unsteter. Dieses Album hat alles, was diese Gruppe ausmacht - Morricone, Tex-Mex-Poesie, weite Landschaften als Musik und lauten Mariachi, der Balkan-Beat der USA.

Ich kann verstehen, wenn andere Freunde der Kollegen Burns & Covertino weniger enthusiastisch sind, ich unterstelle dem oder der jeweiligen HörerIn dann eine Nähe zu Giant Sand. Ich für meinen Teil empfinde die lyrischen Qualitäten Calexicos schwer zu wertschätzen (oder einfach teilweise abwesend), aber die einfache, instrumentalische Arbeit ist fantastisch. Schlagt mich, aber Minas De Cobre allein ist das Album wert.

Wenn möglich: Live angucken! Calexico, so langweilig sie anfangs scheinen, ist ein ausgefuchster Live-Act mit Material und Laune für einen Abend oder mehr.
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am 10. Oktober 2015
Nach einigen Empfehlungen in einem Forum habe ich mir diese Scheibe gekauft und es bitter bereut. Sie ist totlangweilig, mit Rock", wie dort gepriesen hat diese Veröffentlichung nichts zu tun, eher ein müder eintöniger Countryabklatsch.
Soll vorkommen, es kann einem nicht alles gefallen.
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