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4.0 von 5 Sternen Ghost & Meth feat. Rae "Wu-Massacre"
Allem vorweg, "Wu-Massacre" ist ein gutes Album. Trotzdem muss ich mich erstmal aufregen. Das ging ja verhältnismäßig schnell für ein Majorrelease dieser Tage, vor gut einem Dreivierteljahr angekündigt, ein, zwei mal verschoben und umbenannt kommt das Ding jetzt raus. Eigentlich ein Grund zur hemmungslosen Euphorie, dennoch fragt man sich am Ende...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Ivan187

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da hätte man aber mehr draus machen können!
Hier einige positive & negative Aspekte zum neuen Wu-Massacre Album:

+ (Pos.)
= starke Vocals
= gelungene, dezent eingesetzte Guestparts (-> Inspectah Deck, Street Life, Solomon Childs u.a.)
= z.T. knackige, erfrischende Sounds (Bsp.: Pimpin' Chipp)
= in sich stimmiges Album "trotz" unterschiedlicher Produzenten
= tolles...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von O.S.


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da hätte man aber mehr draus machen können!, 2. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Hier einige positive & negative Aspekte zum neuen Wu-Massacre Album:

+ (Pos.)
= starke Vocals
= gelungene, dezent eingesetzte Guestparts (-> Inspectah Deck, Street Life, Solomon Childs u.a.)
= z.T. knackige, erfrischende Sounds (Bsp.: Pimpin' Chipp)
= in sich stimmiges Album "trotz" unterschiedlicher Produzenten
= tolles Coverartwork

- (Neg.)
= bei dem (martialischen) Titel erwartet man eher düstere, aggressivere Musik- weit gefehlt,
selbst der Track "Gunshowers" kommt recht "heiter" daher...
= bis auf 3 Tracks kein wirkliches Collabo-Album (Raekwon ist gerade mal auf 4 Tracks vertreten);
zudem wirkt es wie ein Sammelsurium an Tracks,die es in den letzten Jahren nicht auf die Studioalben geschafft
haben (Bsp.: Criminology 2,5 -> OB4CL2)
= kein(e) Hit(s) vorhanden...
= der ein oder andere mittelmässige Song hat sich eingeschlichen (Bsp.: It's that Wu-sh*t))
= einige Songs sind, was die Spielzeit angeht, zu kurz- ein generelles Problem des Albums! (Bsp.: Mef vs Chef 2)
= 10 Tracks, dazu 2 Skits (unabhängig ihrer Qualität) bei einer max. Spielzeit von 30 Min. zu dem Preis eines
Albums ist schon happig. (Was ist eigentlich mit dem Bonustrack: Made Men ft. Cappadonna geschehen?!?)

Fazit: Für Die-Hard Fans natürlich geeignet und ein Muß,
der Rest sollte das "Album" (eher EP) erstmal anchecken!!!

Ausblick(e):
Masta Killa: "Loyalty is royalty"; Raekwon-Collabo mit Kool G Rap; Ghostface-Collabo mit MF Doom: "Swift &
changeable"; Method Man: "Chrystal Meth" & GZA: "Flames & Fire" -ohne Gewähr-
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ghost & Meth feat. Rae "Wu-Massacre", 31. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Allem vorweg, "Wu-Massacre" ist ein gutes Album. Trotzdem muss ich mich erstmal aufregen. Das ging ja verhältnismäßig schnell für ein Majorrelease dieser Tage, vor gut einem Dreivierteljahr angekündigt, ein, zwei mal verschoben und umbenannt kommt das Ding jetzt raus. Eigentlich ein Grund zur hemmungslosen Euphorie, dennoch fragt man sich am Ende ob das nicht alles doch ein bisschen zu schnell ging. Ich kann mich an ein Interview mit Raekwon erinnern, in dem er meinte, das Album würde aus genau zwölf Tracks bestehen, zu denen jeder der Dreien jeweils vier Beats klarmachen würde, um diese dann anschließend zu dritt zu berappen. Schönes Konzept, dachte ich mir, es entpuppte sich jedoch als "Mogelpackung". Von den zwölf Tracks sind abzüglich der Skits nur noch zehn übrig geblieben. Von diesen Zehn sind auf sage und schreibe nur drei (!) Songs Method Man, Ghostface Killah und Raekwon gemeinsam zu hören, ein bisschen wenig für ein "Meth, Ghost, Rae"-Album. Es hätten auch vier gemeinsame Songs sein können, aber aus einem mir völlig unerklärlichen Grund fehlt Rae's Killerverse in dem für "Only Built 4 Cuban Linx... Pt. II" aufgenommenen Klassikerremake "Criminology 2". Völlig ohne Sinn und Verstand. Auch sonst fehlt Rae an allen Ecken und Enden, auf lediglich vier (!) Songs ist er mit von der Partie. Da hat Def Jam seinem eigenen Personal wesentlich mehr Platz gelassen: Meth ist doppelt so oft am Start wie Rae, Ghost ist auf fast allen Tracks vertreten (ausser "Meth Vs. Chef Part II", logisch), hat seinen eigenen Solotrack, plus zahlreiche Gastbeitrage seiner Buddies von der Theodore Unit. Somit wirkt "Wu-Massacre" in dieser Konstellation weniger wie ein "Meth, Ghost, Rae"-Album, sondern eher wie ein Ghostface Soloalbum im "Ironman" Stil, mit Meth an Rae's Stelle und Rae anstatt Cappadonna. Ist zwar nichts Schlechtes, aber auch nichts Neues. In der Schule würde es wohl heissen: "Thema verfehlt".

Zum Wesentlichen. Als Opener stampft sich das oben genannte "Criminology Part 2.5" ohne Rae in's Hirn. Ghost's ursprünglicher Part wurde bizarrerweise durch einen älteren vom "Cuban Linx 2"-Bonustrack "Badlands" ersetzt und passt nicht immer genau auf das von BT stark an's 95'er Original angelehnte Instrumental. Meth rettet die Angelegenheit mit einem neuen, frischen Vers lauter Referenzen an den ersten Teil, bevor er mit Rae auf einem weiteren Sequel die Bombe platzen lässt: "Meth Vs. Chef Part II" ist der mit Abstand beste Track des Albums, einer der kaum vorhandenen Remakes eines Klassikers, der noch mehr reinhaut als der Vorgänger. Auf einem fiesen, aufdringlichen Bläser-Sample von Allah Mathematics und virtuosem Trommelwirbel der Rhythm Roots Allstars schleudern sich Mef und Chef die lyrischen Samuraischwerter um die Ohren, dass man am Ende kaum noch weiss, wer von denen jetzt der bösere Mutterf*cker in der Nachbarschaft ist. Mit zwei Minuten ist dieses unfassbar intensive Stück Musik leider viel zu kurz. Der mit einem Beat an der Produktion beteiligte RZA enttäuscht mich leider wieder. Für ein Album wie "Wu-Massacre" hätte ich mir von ihm das komplette Gegenteil von einem seichten Lovesong mit käsigem Michael Jackson Sample ohne seperate Drumspur gewünscht, aber genau das ist "Our Dreams" leider. Warum zu so einem Album eine solche Single? Kaufen tut das doch eh keiner ausser Wu-Fans und ein paar Ewiggestrige, die gute Musik zu schätzen wissen. Die lernen's auch nie, die Amis. "Gunshowers" dagegen ist eine klassische 2000'er Wu-Hymne mit treibendem BoomBap-Sound, gepitchten Vocalsnippets, extrem animierender Hook von Meth und einem von Inspectah Deck's immer wieder brillianten Gastbeiträgen.
Den Rest des Albums teilen sich Mathematics und Scram Jones, der schon einige Granaten auf "Only Built 4 Cuban Linx... Pt. II" landen konnte. Der macht mit dem erdigen "Youngstown Heist" von Ghost, Trife und Sheek Louch erstmal alles richtig, bevor er auf "It's That Wu Sh*t" anfängt mit verspulten Elektrosounds herumzuexperimentieren, das Ganze gerät ein wenig zu sperrig. Dazu noch eine grenzdebile, uninspirierte Hook und nicht mal Geistgesichtmörder und Methodenmann in Bestform können den Karren noch aus dem Dreck ziehen. "Wu Sh*t" ist in meinen Augen ganz was Anderes, zum Beispiel sowas wie die beiden verbliebenen Granaten von Allah Mathematics: "Dangerous" geht gut nach vorne mit souliger Gitarre, majestätischen Horns und hypnotischen Vocalsample auf knackigen Drums. Alle drei Protagonisten sind mit von der Partie und leisten hervorragende Arbeit, insbesondere Ghostface, der mal wieder mit einer unglaublichen Inbrunst den Track in Stücke reisst. Etwas entspannter, aber nicht weniger gut gerät das mit elegantem Pianolick und Soulsample veredelte "Miranda", auf dem ebenfalls alle Drei Wu-Frontmänner vertreten sind und auf eine sehr charmante Art ein und die selbe Latinaolle besingen. Method Man beeindruckt wie auf dem "Se Acabo" Remix mit seinen Spanischkenntnissen. Dazwischen gibt's noch einen Ghostface Solotrack im funky Blaxploitation-Soundgewand, auf dem er einer seiner komplexen Stories erzählt, die man als Deutscher nicht unbedingt verstehen muss, um sie zu feiern.

Unbestreitbar ist "Wu-Massacre" ein qualitativ hochwertiges Album, von zehn Songs sind acht Burner, zwei eher Geschmacksache. Trotz der guten halben Stunde Laufzeit lebt das Album von seiner Kohärenz, meistens gibt's klassische Samplegranaten mit viel souligen Vocalstabs und trocken pumpenden Drums. Vielleicht ist der Sound im Gesamtbild nicht ganz so hart, wie Manche sich es vorgestellt hätten, dafür überzeugen die mittlerweile teilweise graubehaarten Clanmitglieder lyrisch und flowtechnisch auf voller Linie. Ghost klingt immernoch genau so hungrig wie auf "36 Chambers", Meth ist eh die coolste Sau nördlich des Equators und Jedermanns heimlicher Lieblingsrapper und Raekwon ist, wenn man ihn mal lässt, eh eine Klasse für sich. Ebenfalls ist "Wu-Massacre" ein gutes Beispiel dafür, dass man auch ohne Big Names anständige Musik auf einem Majorlabel machen kann, ausser RZA und Ty Fyffe auf dem soliden "Smooth Sailing (Remix)" sind keine Starproduzenten involviert, der einzige Non-Wu-Gast ist Sheek Louch. Trotz allem ist dieses Album in meinen Augen keine "Meth, Ghost, Rae"-LP, zu groß der Einfluss von Ghostface und zu gering der Anteil von Raekwon. Man will fast glauben, Def Jam wolle Rae nicht zu viel Aufmerksamkeit gönnen, da die den seit "Only Built 4 Cuban Linx... Pt. II" wieder einen immensen Hype einfahrenden Indierapper in direkter Konkurrenz zu ihren eigenen Wu-Künstlern sehen. Immerhin hat Rae's Album in der ersten Woche mehr als dreimal so viel verkauft wie Ghost's R&B-Album. Wie dem auch sei, "Wu-Massacre" ist allen Fans richtiger Rapmusik an's Herz zu legen und eine angenehme Erfrischung in diesem wie jedes Jahr ziemlich magerem ersten Quartal. Ich habe jetzt jedenfalls Bock auf ein Method Man-Album mit Beats wie auf diesem, gerne auch noch fetter und noch härter.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die dreiköpfige Chimera, 31. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Das letzte wirkliche Album des Wu-Tang Clan liegt mittlerweile auch schon wieder über zwei Jahre zurück. Zwischendurch setzte es noch kurz "Wu-Tang Chamber Music", aber mit einem richtigen Album des gesamten Clans war das natürlich nicht zu vergleichen. Das nun in den Startlöchern stehende "Wu-Massacre" ist im engeren Sinn zwar auch kein neues Album des Wu-Tang Clan, allerdings sorgen die drei Protagonisten (Method Man, Ghostface Killah und Raekwon) dafür, dass man darüber höchstens einen Bruchteil einer Sekunde nachdenkt.

Die zwölf enthaltenen Tracks gehören zum frischsten, was Mitglieder des Wu-Tang Clan in den letzten Jahren vorgelegt haben. Das dreiköpfige Monster namens Meth, Ghost & Rae treibt sich gegenseitig zu Höchstleistungen und beweist, dass die Skillz auch unter halbgaren TV-Ausflügen (Method Man) und Hollywood-Anwandlungen (Ghostface Killah) nicht gelitten haben. "Wu-Massacre" schlägt auf einem Niveau ein, das man von Wu-Tang-Clan-Produktionen gewohnt ist. Es rückt die ins Wanken geratenen Kräfteverhältnisse zurück und zeigt deutlich auf, an wem man sich orientieren muss, wenn man intelligenten, mit unaufhaltsamem Flow ausgestatteten und trotzdem straßentauglichen Hip-Hop machen möchte.

Selbst der schwächste Track auf "Wu-Massacre" ist besser als die stärkste Nummer der am Bravo-Katheter hängenden deutschen Genre-Schwester. Drei Meister ihres Faches haben Bock auf neue Beats und freshe rhymes und legen ein Album vor, das 2010 sicher zur ersten Sahne des gesamten Genres gehören wird. Wer wissen will, wie man Hip-Hop richtig macht, der greift zu Meth, Ghost & Rae und nicht zu irgendwelchen drittklassigen Berlinern.

Quelle: musicheadquarter
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5.0 von 5 Sternen ein wahre massacre, 25. Februar 2011
Von 
Steven Bell "Steven H. Bell" (Heidelberg, Baden Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
wu tang small team up,
aber fett, fett, fett!
Hätte nicht gedacht das mich dass Album
so flashed, es it bis auf zwei interludes echt geil durch produziert
und die raps umd flows sind die BOMBE.
Ich bin der meinung ein Kauf muss, nicht nur für Fans!

Einziges Manko, es sind nur vier Wu mitglieder am start!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klasse Album, aber zu kurz!!, 1. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Unzweifelhaft sind praktisch alle Lieder auf diesem Album absolute Burner! Nur ist mir schleierhaft, wie man ein Album von knapp 30 min rausbringen kann. Wir haben hier drei große Rapper, die (das kann man wohl so sagen) in den letzten Monaten ihren zweiten Frühling erleben und wieder durch richtig gute Releases auf sich aufmerksam machen (siehe only built for cuban linx pt. II, Blackout II usw.). Bei insgesamt 12 Tracks, davon 2 skits, kommen die drei einfach zu kurz. Alben, welche so kurz sind, bedauer ich schon bei Soloprojekten, doch bei einer Truppe von drei Leuten + Features ist es echt viel zu knapp und deshalb kann ich trotz der 8 von 10 wirklichen Granaten nur 3 Sterne geben. In die Single "Our dreams" komm ich einfach nicht rein und "It's that Wu Shit" ist mir auch etwas zu abgefahren und sperrig. Naja, es bleiben 20 Minuten Wu-Tang-Shit at it's best!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Wu-Massacre, 30. März 2010
Von 
Jonathan Klases "JK" (Bad Oeynhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Ich hab mich sehr auf dieses Album gefreut und wurde nicht im geringsten enttäuscht. Das ist mal wieder eine LP die es sich zu kaufen lohnt, nach dem der Chef Only Built 4 Cuban Linx II, Method Man & Redman Blackout 2! released haben, schlossen sich Method Man, Chef Raekwon und Tony Starks a.k.a Ghostface Killah zusammen und richten ein Wu-Massacre an! Der erste Track Criminology 2.5 versetzt einen direkt wieder zurück in das Jahr 1995, denn hier handelt es sich um Part II des 1995 erschienen Criminology auf OB4CL. Weiterhin folgen nur Granaten, hier beweist das Trio, dass der Gangsta-Rap aus Staten Island und überhaupt noch nicht ausgestorben ist! Natürlich haben sich die drei Wu-Gambinos auch unterstützung geholt und bringen sehr gute Features; unteranderem sind Inspectah Deck, Sun God, Street Life & Solomon Childs zu hören. Also man kann sich wirklich auf diese Album freuen und es ist auf jeden Fall einen Kauf wert. Wu Is fo' The Children!

Trackliste/Bewertung:

1.Criminology 2.5 (5/5)
2.Meth Vs. Chef 2 (3,5/5)
3.Yo Moms Skit
4.Smoth Sailing Remix (5/5)
5.Our Dreams (5/5)
6.Gunshowers (4/5)
7.Dangerous (5/5)
8.Pimpin' Chipp (5/5)
9.How to Pay Rent Skit
10.Miranda (5/5)
11.Youngstown Heist (5/5)
12.It's That Wu Shit (5/5)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meth, Ghost & Rae Reunited, 30. März 2010
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Wohl kaum eine Kollabo wurde in diesem Jahr so erwartet, wie das neue Album "Wu-Massacre" der Wu-Tang Clan Mitglieder Method Man, Ghostface Killah und Raekwon, nun ist es also fertig gestellt und wartet darauf, die Sammlungen der Fans zu komplettieren. Da in der letzten Zeit ja einige mehr als gelungene Werke der Wu-Offensive entsprangen, liegt die Spannung hier natürlich sehr hoch. Werden Meth, Ghost und Rae es schaffen an alte Erfolge anzuknüpfen? Da sie selbst drei Legenden sind, ist der Grundstein ja quasi schon gelegt, produziert wurde zudem von Mathematics, RZA, Ty Fyffe und Scram Jones, außerdem sind neben Inspectah Deck auch einige alte Bekannte wie Sun God, Trife oder Streetlife mit von der Partie - es kann also losgehen!

Was an "Wu-Massacre" natürlich als erstes auffällt, ist das richtig freshe Artwork von Cover und Booklet. Da haben sich die drei nicht lumpen lassen und mit Chris Bachalo, den Zeichner der "X-Men", einen wahren Meister seines Fachs engagiert. Weniger toll hingegen ist die Tatsache, dass die Laufzeit nicht einmal eine halbe Stunde beträgt, noch dazu dauert kein einziger Song 4 Minuten - das fällt doch sehr mager aus, checken wir nun die Qualität. "Criminology 2.5" sollte jedem Wu-Head schon längst ein Begriff sein, denn dies war die erste Single der LP. Hier leben die drei genau das aus, was ihnen beim letzten Clan Album etwas verwehrt geblieben war, nämlich über einen treibenden Beat mit mächtig Power den bösen Gedanken mit motivierten Flows Ausdruck zu verleihen - gelungener, wenn auch sehr kurzer Einstand. 1994 wurde das Battle von Method Man und Raekwon "Meth vs. Chef" zu einem der legendärsten Tracks von "Tical", 16 Jahre später gibt es nun die Neuauflage des Duells. Eine dunkle Grundstimmung sorgt für etwas Dramatik, massig Bläser hingegen sind für den pompösen Part verantwortlich. Leider fehlt lyrisch die Dynamik von damals, die beiden klingen eher abgeklärt als in Kampfeslust, außerdem gibt es keinen Refrain, wie er ja noch beim ersten Teil richtig Stimmung gesorgt hat. Der "Smooth Sailing" Remix kommt tatsächlich sehr smooth und angenehm, da die Bässe hier nicht donnern, sondern entspannt wummern, außerdem wird das Ganze mit ein paar Trompeten noch ein Stück weit melodisch gestaltet. Rae ist hier nicht mit von der Partie, dafür aber die Solomon Childs und Streetlife, die man als adäquaten Ersatz bezeichnen kann.

"Our Dreams" mach seinem Namen alle Ehre. Verschickte Synthie-Sounds und ein paar Samples vom jungen Michael Jackson führen in der Tat dazu, dass sich der Song nach einer Traumwelt anhört- Ob gut oder schlecht bleibt wohl jedem selbst überlassen. Mit viel Geballer startet "Gunshowers", das aber später überraschend fröhlich und sehr soulig klingt, angesichts des Titels. Bei den Rhymes geht es erwartungsgemäß hart zur Sache, auch hier wurde der Chef wieder einmal ersetzt, diesmal durch Sun God und Inspectah Deck, wobei besonders der Rebel Werbung in eigener Sache machen kann. Schade, dass auch dieser Song wieder sehr kurz ausfällt und auf einen Refrain verzichten muss. Einen leicht verruchten Charme bringt "Pimpin' Chipp" mit sich, was daran liegt, dass die ganze Produktion etwas nach einem Soundtrack für Grindhouse Movies klingt - sehr fresh, erst recht die erneut sehr präsenten Bläser im Hook packen einen richtig. Auch die Ladies kommen auf "Wu-Massacre" nicht zu kurz, besser gesagt eine Lady namens "Miranda", der auch der gleichnamige Song gewidmet ist. Über softe Piano-Klänge, die jedoch einen gewissen Drive nicht vermissen lassen, schmachten Raekwon, sein Cousin Ghostface Killah und der Dritte im Bunde, Method Man, von der Dame, die mit ihrem Antlitz allen den Kopf verdreht. Meth kann sich hier mit seinem "Spanglish" am Meisten in den Vordergrund drängen. Bei "Youngtown Heist" fehlt nicht nur einer, sondern gleich zwei der Interpreten. Lediglich Ghostface ist hier vertreten, dafür sind Trife Da God, Bully und Sheek Louch mit am Start und verwandeln das eh schon gute Instrumental in einen wahren Banger, bevor die Platte mit "It's That Wu Sh*t" einen ordentlichen, jedoch nicht herausragenden Abschluss findet.

Musikalisch kann "Wu-Massacre" also wirklich überzeugen und ist daher ein gutes, wenngleich auch kein herausragendes Album. Dazu fehlt es zum Einen an Liedern, die das Zeug zum Klassiker haben, was sicher den fehlenden Refrains anzulasten ist, denn dadurch fehlen die Ohrwürmer, zum Andern aber auch die kurze Zeit, die die Platte im Player rotiert. Auch wenn gegen kurz und knackige Alben nichts einzuwenden ist, aber eine LP mit Länge einer EP rauszubringen, ist fast schon etwas dreist. Insgesamt kann man "Wu-Massacre" jedem Fan ans Herz legen, vor allem da Ghost nach seinem soften letzten Werk endlich wieder so klingt, wie man es sich von ihm wünscht, alle anderen müssen selbst entscheiden, ob ihnen so wenig Musik den Preis wert ist.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht vollendete Kurzarbeit auf hohem Niveau?, 4. April 2010
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Wie bei vielen meiner Vorschreiber war die Erwartung an dieses Album groß, die Enttäuschung leider nun noch größer. Wenn sich mit Meth,Ghost und dem Chef persönlich die drei "angesagtesten" MC's des Clans zu einer "Supergroup" formen, dann erwartet man doch einiges. Die letzten beiden WU Alben waren ohne Zweifel schwach, die Solos um vielfaches besser. Auch dieses Album ist qualitativ gut, denn neben den messerscharfen Reimen des Trios, ist auch die Produktion überdurchschnittlich und mit viel Power versehen. OUR DREAMS und MIRANDA sind für mich soundtechnisch und von der Idee her die besten von leider NUR 10 Tracks. Die beiden Skits sind ein schlechter Scherz, ziegen aber, dass die Mutter-Witze wohl auch in den USA gerade angesagt sind. Die Laufzeit des Albums ist fast eine Frechheit, von Arbeitsverweigerung will ich nicht sprechen, aber die Kurzarbeit ist ja aktuell in aller Munde. Ich kann das leider nicht nachvollziehen, warum wir nun NUR dieses Resultat serviert bekommen? Ohne Frage haben die Jungs noch viel mehr zu bieten, und ich bin mir sicher, dass auch noch jede Menge Beats irgendwo gestapelt werden. Das Album erweckt den Anschein, als wäre es in nicht mal 2-3 Studio Sessions entstanden, und das ärgert mich. Vor allem nach dem letzten Solo von Rae, sowie den Möglichkeiten eines Method Man. Ich bin kein großer Fan von Ghostface, aber der scheint bei Def Jam sowieso Narrenfreiheit zu genießen! Alles in Allem ist das für mich ne schwache "3 Sterne" Wertung, von Supergroup erwarte ich etwas anderes, vor allem weniger Gäste aus dem eignenen Camp, sondern 10-15 Hammertracks, dann gerne auch etwas teurer.

Da ja aktuell auch ein neues WU-TANG Album geplant ist, bin ich sehr gespannt, wohin die Reise diesmal geht.
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4.0 von 5 Sternen Gelungenes Massacre aber........, 17. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Bin seit mehreren Jahren treuer Anhänger des Wu Imperiums,
als ich davon gehört habe das Rae,Ghost und Meth ein Kollabo Album raus bringen dachte ich mir
WOW.
Nun mittlerweile habe ich es 5-6 mal durchgehört und muss sagen es ist nicht der erwartete KRACHER,
jedoch ein sehr gutes Hip Hop Album.
Für Wu-Tang Anhänger ein MUSS,für alle anderen erstmal rein hören.

PS: Inspectah Deck-Manifesto kann ich sehr empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Meth Ghost Rae, 4. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wu Massacre (Audio CD)
Gutes Album der MC-Elite des Wu-Tang Clans.
Album läuft so ab: Tür eintreten. Gemetzel. Abzug. Es bleibt nur der Blick auf Kleinholz und rauchender Trümmer.
Bisschen kurz geraten aber wie die drei es immer machen, wenn alles gesagt wurde, ist der Track vorbei, auch wenns nur zwei einhalb minuten dauerte.

No filler, all killer!
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Wu Massacre
Wu Massacre von Ghostface Killah (Audio CD - 2010)
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