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am 23. Juni 2013
Wir haben in unserem Büro zwei Brother MFC9120CN eingesetzt, beide für normale Office-Arbeit mit einem Druckvolumen von jeweils etwa 2.500 Seiten / Monat. Empfohlen wird der Drucker für ein Druckvolumen bis zu 3.500 Seiten. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten, wie der sehr lauten Aufwärmphase und dem recht hohen Standby-Verbrauch, war der erste Eindruck der Drucker sehr gut. Stabile Verarbeitung und sehr gutes S/W Druckergebnis. Der Farbdruck ist noch akzeptabel sofern man keine Bilder drucken möchte. Softwareprobleme gab es unter Windows 7 x64 keine. Beide Drucker wurden mit 512MB RAM Drucker-Speicher für Brother MFC-9120CN + MFC-9320CW + MFC-9320CW + MFC-9420 ausgestattet, was vor allem den Druck von komplexen Seiten sehr beschleunigt. Von Anfang an hatten wir mit beiden Druckern Probleme mit dem Einzelblatteinzug, hier gab es öfters Papierstau, der sich aber auch leicht wieder beheben lies. Der Scanner wurde nur selten verwendet, er ist leider recht langsam. Ein 1200 dpi Scan dauert um die 10 Minuten. Für den Officebetrieb unbrauchbar.

Die beigelegten Toner-Kartuschen reichen nur für etwa 1200 Seiten. Wir haben uns daher gleich mit der Bestellung einen Vorrat an original Ersatztoner zugelegt. Mit Hilfe des in einer anderen Rezension beschriebenen Tricks (Klappe öffnen - Storno drücken - im Display die gewünschte Farbe auswählen und auf OK und dann mit 1 bestätigen), lässt sich die elektronische Toner-Sperre umgehen. Man kann dann so lange drucken bis der Toner wirklich leer ist. Das spart bei den doch recht hohen Toner-Preisen sehr viel Geld. Wichtig ist auch noch, in den Treibern auf S/W-Druck zu schalten, wenn man nicht wirklich Farbe drucken möchte. Bis hierher hatten die Drucker mehr oder weniger alle Anforderungen erfüllt. Nicht perfekt, aber gut genug.

Die Druckkosten sind bei diesem Gerät mit 9 Cent je Seite, zzgl. Papier, recht hoch:
Alle 3.000 Seiten muss der schwarze Toner getauscht werden (65 €), alle 4.500 Seiten die vier Farbtoner (4 x 65 €). Nach 30.000 Seiten mussten bei beiden Druckern alle Trommeln gewechselt werden (5 x 75€). Nach 34.500 Seiten musste die Transfereinheit getauscht werden (102 €). Nach 38.000 Seiten war der Toner Abfallbehälter voll (20 €). Nicht gerechnet Papier und Strom, sind bei 38.000 Seiten insgesamt 3.357 € angefallen.

Kommen wir zu den Langzeiterfahrungen, welche bei beiden Druckern mit einem Defekt der Hauptplatine endete. Aufgetreten nach 38.700 bzw. 42.900 Seiten. Die Reparaturkosten hätten jeweils den Neupreis überstiegen. Die Garantie war genau drei Monate abgelaufen. Damit waren die Drucker leider ein Fall für den Schrottplatz.

Als Fazit kann ich diesen Drucker eigentlich nur Leuten empfehlen, die wenig drucken, wenig scannen und keinen gesteigerten Wert auf gute Farbausdrucke legen.
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am 21. Januar 2011
Ich habe einen defekten Brother 2030 gegen meinen alten MFC 7820N ausgetauscht. Neben der sehr guten Druckqualität und den extrem günstigen Fremdtonerkartuschen haben die Brother-Laserdrucker den ungeheuren Vorteil, dass sie im Gegensatz zu den meisten anderen Fabrikaten, das tun, was sie sollen und auch noch am richtigen Ort, d.h. perfekter Formulardruck. Wer eine Praxis hat oder sonst Formulare ausdrucken will, kommt de facto fast nicht um sie herum. Für den damaligen Preis des MFC 7820N (N=Netzwerk) bekommt man nun den MFC9120CN. Gleiche Funktionen nur eben alles in Farbe.
Der Formulardruck funktioniert exakt und ohne Anpassungen. Zudem sind die Brotherlaser von vielen Programmen zertifiziert.
An der Druckqualität gibt es nicht zu beanstanden. Der MFC 9120 kann zwar keinen dezidierten Fotodrucker ersetzen, trotzdem ist die Qualität auch bei Fotos erstaunlich hoch. In diesem Preissegment eine Farbkalibrierung vorzufinden verblüfft. Die Farben werden dadurch tatsächlich zum profilierten Monitor stimmig.
Warum die reine Netzwerkversion 300€ billiger ist als die W-Lan-Version ist mir allerdings schleierhaft.
Verdiente 5 Sterne. Mit Fremdtonerkartuschen werden die Seitenpreise auch bezahlbar.
Nachtrag: Mittlerweile habe ich eine 512MB Speichererweiterung (ca. 25€) nachgerüstet. Jetzt werden Druckaufträge noch schneller ausgeführt und die bisherige Schwachstelle der MFC-Reihe, das lange Warten beim Kopieren mehrerer Seiten ist vorbei. Mein bisheriger Kopierer ist soeben in Rente geschickt worden. SW- und Farbkopien ruck-zuck.
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am 9. Februar 2012
Meine erste Rezension überhaupt:

Habe den Drucker seit ungefähr einem Jahr und hatte vorher eine SW-Laser, auch von Brother.
Gekauft wurde er hauptsächlich für SW-Rechnungsausgabe und Briefverkehr mit ca. 500 Blatt/Monat.
Als Briefkopf habe ich ein kleines dunkelgrünes Logo und hin und wieder wurde mal ein Satz rot markiert (bei den AGB, oder der Widerrufsbelehrung)

So nun zum Problem - alle 4 Tonerkartuschen waren immer gleichzeitig leer, zumindest wurde das vom Druckermenü so angezeigt und daraufhin verweigerte er das weiterdrucken.
Einzelnes austauschen des Toners brachte kein Ergebnis, auch wenn es unmöglich ist dass alle gleichzeitg leer gedruckt wurden. Der rein S/W Schriftverkehr war mindestens 50% am Rest war oben erwähntes Logo.

Jetzt zur Erklärung - auch wenn man nur schwarzer Text ausgibt wurden immer alle 4 Farben benutzt. Draufgekommen bin ich weil eine magenta Kartusche eines Fremdanbieters leck war und bei jedem Druck ein rosa schleier überm Text zu sehen war. Nach Tagen habe ich im Treiber händisch von "automatischer Farbdruck" auf "einfärbig" umgestellt und weg war der Schleier. Auch kann man mit einer Tastenkombination den automatischen Zähler der einzelnen Toner-Kartuschen zurücksetzen.
Klappe öffnen - Storno drücken - im Display die gewünschte Farbe auswählen und auf OK und dann mit 1 bestätigen. Das setzt den Zähler zurück und die "leer" Meldung kommt nur noch wenn der Toner über den Füllstandssensor wirklich leer angezeigt bekommt.

Warum immer alle Farben benutzt wurden ist wahrscheinlich vom ansteuernden Programm abhängig. Kontoauszüge aus einem pdf wurden z.b. immer färbig ausgedruckt auch wenn sie nur schwarz waren, genauso Rechnungen aus dem Branchenprogramm.

Als workaround zwei Drucker im System anlegen und den Standarddrucker im Treiber auf SW stellen und nur bei Farbe auf den zweiten wechseln. Das ist zwar lästig aber spart viel Geld.
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am 23. April 2011
Das Gerät macht, was es soll und ist OK. Sehr geärgert habe ich mich aber über die Verkaufspraxis von Brother. Und das liegt daran: Die Anzahl druckbarer Seiten wird generell mit 2.000 pro Tonerkartusche angegeben. Die Erstbestückung reicht aber nur bis 1.000 Seiten. Das steht im Artikeltext ziemlich weit unten und wurde von mir nicht gelesen. OK, das ist mein Problem. Nun ist aber die schwarze Kartusche bei mir schon nach 555 Seiten leer, obwohl ich nur Schriftwechsel drucke, also keine Fotos oder großflächige Kopien. Nach einer Meldung an den Hersteller hat man mir eine Tastenkombination am Gerät genannt, mit der die Anzeige zurückgesetzt werden soll. Und siehe da, nach dem Ausführen der Tastenkombination zeigt die Anzeige eine beinahe volle schwarze Kartusche an. Nun bin ich restlos verwirrt. Ist der Toner nun voll oder leer. Zeigt die Anzeige nun an, dass der Toner verbraucht ist oder handelt es sich hierbei um einen Software-Trick. Der Brother-Support erklärt das so (Zitat): "Die Füllstandsanzeige bezieht sich auf die tatsächlich verwendete Deckung auf dem Ausdruck. Zusätzlich hierzu gibt es einen Sensor der den Tonerfüllstand misst und ggf. als leer erkennt". Ich finde, es soll sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden. Ich jedenfalls bin sehr enttäuscht.

Update vom 04.09.2011:
Nachdem ich die zum Zeitpunkt des Verfassens meiner damaligen Rezension die Toneranzeige mit einer Tastenkombination zurückgesetzt hatte, konnte ich weiter drucken. Ich habe inzwischen insgesamt 1.753 Seiten gedruckt, davon 1.229 in Schwarzweiß! Und das, ohne einen Toner zu wechseln!!! Auch hierzu sollte sich jeder seine eigenen Gedanken machen.
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am 9. Juni 2012
Ich habe das Gerät als Netzwerkdrucker an meinem Arbeitsplatz als Ersatz für einen lauten HP Farblaser angeschafft. Einbindung in die DATEV Netzwerkumgebung war unproblematisch. Schwarzweiß Druckergebnisse sind sehr gut, die Wiedergabe meines Farblogos könnte besser sein. Das Gerät ist einigermaßen schnell einsatzbereit, sehr leise und leicht zu bedienen/einzurichten. Für den Preis würde ich sofort wieder zugreifen. Gut angelegt ist das Geld für eine Speichererweiterung. Die konnte sogar ich selbst vornehmen: Klappe auf, Speicher rein, fertig!
Weil ich bei meinen diversen HPs zuletzt immer Probleme mit der Druckqualität bei Verwendung von rebuild Tonern hatte, werde ich die bei meinem Brother demnächst ausprobieren. Tonertausch ist hier übrigens auch schnell gemacht, weil die Kartuschen auf einer herausziehbaren Ebene liegen.

Nachtrag: Inzwischen ist das Gerät über 2 Jahre bei mir im Einsatz und absolut zuverlässig. Der Drucker lässt sich mit Rebuilt-Toner betreiben, ohne dass die Qualität sehr leidet. Qualität von Scans in den Rechner ist tadellos. Würde das Gerät jederzeit wieder kaufen.
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am 26. April 2012
Nach ausgiebigem Lesen der teils sehr unterschiedlichen Rezensionen fiel die Entscheidung für das MFC 9120 CN von Brother nicht leicht. Bis jetzt aber gab es keinerlei Probleme: Abwicklung durch Amazon wie gewohnt top. Den Transport hat das MFC wohl nicht zuletzt Dank reichlich dimensionierter Umverpackung unbeschadet überlebt. Alles war vollständig und die Installation problemlos. Zum Betrieb im Netz kann ich nichts sagen, bei mir läuft das MFC nur am Arbeitsplatz (Home Office). Natürlich muss man wissen, was man will: Welche Kompromisse macht man; muss Jeder selbst entscheiden. Klar, es ist eine große Kiste; aber das weiß man beim Bestellen! Lautstärke ist zumindest für mich noch erträglich, obwohl ich unmittelbar daneben sitze; allerdings drucke ich eben keine Massen. Deshalb schalte ich auch bei längerem Nichtbetrieb aus. Ich bin langjährig mit solchen Eigenheiten von Laserdruckern (z.B. Lüfter)vertraut. Druckqualität bis jetzt zufrieden, als ausdrücklichen Fotodrucker habe ich das MFC allerdings auch nicht gekauft. Bin aber auch mit den Fotoausdrucken bisher sehr zufrieden; hochwertiges Papier oder besser Color Copy- Papier ist aber für beste Qualität im Farbdruck doch zu empfehlen. Einzelblatteinzug problemlos; klar wäre ein Stapeleinzug natürlich besser. Aber sonst saubere Papierführung! Selbst dünnes A5- Papier wurde problemlos verarbeitet. In die Einstellungsoptionen muss man sich langsam einarbeiten.
Die exorbitant hohen Verbrauchskosten bei Brother habe ich gewusst; hoffe sie mit meinem eher kleineren Druckvolumen in den Griff zu bekommen. Den hier schon genannten Hinweis, den Treiber standardmäßig auf SW/WS zu setzen, und "farbig" nur jeweils bei Bedarf zu wählen, kann ich nur ebenfalls weiterempfehlen.
Also: Bis jetzt noch immer zufrieden; 1 Stern Abzug aber wegen der genannten Verbrauchkosten.
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am 9. Juli 2011
bis jetzt sind wir mit dem gerät absolut zufrieden! installation wie immer easy, funktioniert ohne mucksen, leise und angenehm, schöne druck-scan-fax-kopierergebnisse! einziger wehrmutstropfen (aber das war von vornherein klar): alles nur über lan! man hat eben kabelsalat! aber sonst einwandfrei! brother hat mittlerweile schon farblasermultis rausgebracht mit wlan, aber die sind tierisch teuer! wir nutzen seit ca. 12 jahren brother geschäftlich und privat und wie immer alles top!

nachtrag nach 6 monaten:
jetzt würden wir nur nur noch 3 sterne vergeben - gerät ist gut, support ist top! leider zeigt das gerät alle nase lang an, dass einer der toner schon wieder leer wäre! neuer toner kostet unverständlich viel! trotz der anzeige kann man noch sehr gut weiterdrucken, nur das blinken nervt! außerdem gibt es keine feinstaubfilter ausgerechnet für dieses gerät! farbdrucke sind recht blaß, auch bei bester auflösung. meiste funktionen sind recht umständlich und das fax "versteht" sich nicht mit allen faxgeräte - ergo, ich kann nicht an jeden faxen, wenn ich will - das nervt etwas! gerät ist ok, aber so überzeugt, wie am anfang sind wir nicht mehr.
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Nach dem Umstieg vom problemlosen kleinen Bruder des Brother (also nur dem Laserdrucker), bin ich/sind wir mit dem Multifunktionsgerät auch sehr zufrieden. Wie gehabt: In Betrieb nehmen, CD ins Laufwerk, die paar Schritte ausführen und losdrucken, scannen - kopieren ohnehin. Wir betreiben den Drucker im Büronetzwerk mit drei Arbeitsplätzen, ausschlaggebend für den Kauf waren die Tonerpreise und dadurch geringen Folgekosten auf der einen Seite, die Problemlosigkeit der Handhabung auf der anderen. Er ist täglich mehrfach in Verwendung, es werden Grafiken, Schriftstücke und Geschäftsbriefe gedruckt. Gescannt wird ebenfalls sämtliche Geschäftskorrespondenz.
Der DCP9010CNG1 ist ein platzsparendes, effizientes gutes Multifunktionsgerät, wir können es empfehlen und würden es jederzeit wieder kaufen. Zum Schluss wie immer die wichtigste Anmerkung: Preis/Leistung in dieser Klasse TOP - rundum zufrieden!
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am 20. April 2012
Wer gemug Stellfläche hat in einem Büro und keine fuddelligen Knöpfe liebt,
sollte hier zugreifen. Grundsolide Büroelektronik. Auch fürs Homeoffice oder
für viele Schulkinder super. Schnelle Druckbereitschaft, im Stanby keine Geräusche.
Im Lan schnell eingerichtet. Leider kein Wlan.
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am 14. Dezember 2013
Nachdem mein Alter Brother MFC 7420 nach leider nur 4-Jahren defekt war, habe ich mir trotzdem wieder einen Brother MFC gekauft da ich damit bis auf die kurze Lebensdauer zufrieden war. Eine Kaufentscheidung gegenüber Tintenstrahlern war das die Schwarze Tonerkassette für ca. 2400 Seiten und die bunten Tonerkassetten für je ca. 1400 Seiten reichen bei einem Einzelpreis von jeweils knapp 60,-€ / Kassette. Da kommt so schnell kein Tintenstrahler mit, und davon hatte ich auch schon 6 Stück da ich im Büro einiges zu Drucken habe. Das Gerät ist gut aber einen Punktabzug gebe ich trotzdem weil der MFC 9120 CN leider sehr laut beim Betrieb ist. Es sind allerdings nicht die normalen betriebsbedingten Geräusche sondern vielmehr eine sehr starke Vibration die scheinbar vom Gehäuse her rührt. Er steht auf einer ebenen Fläche und ich habe auch schon die Füße mit zusätzlichen Geräuschabsorbierenden Gummiunterlagen versehen aber es gibt leider keine Abhilfe für dieses Problem.
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