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5.0 von 5 Sternen Mitdenken!
Zugegeben, wer Alice von School's Out und Poison her kennt, wird mit diesem Album gnadenlos überfordert sein. Es ist eher eine Sammlung grandioser Novellen und Gedanken, denn ein wirkliches Rockalbum. Aber gerade deswegen lohnt sich auch der Blick ins Booklet um so mehr. Was Alice mal für einen Liedtext an Ideen aus dem Ärmel schüttelt, damit werden...
Veröffentlicht am 14. September 2001 von pinkytheone

versus
3.0 von 5 Sternen So verworren und ungeordnet, wie künstlerisch ambitioniert.
Alice Cooper – DaDa (1983)

Altmeister Alice Cooper ist auf DaDa wieder mit Stammproduzenten Bop Ezrin und Gitarrist Dick Wagner vereint. Doch anstatt seine strauchelnden New-Wave-Ambitionen glatt zu bügeln, liefert das vermeintliche Power-Trio sein bisher kompliziertestes und höchst gewöhnungsbedürftiges Werk ab.

Das...
Vor 12 Monaten von Jan Tausendsacher veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitdenken!, 14. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Dada (Audio CD)
Zugegeben, wer Alice von School's Out und Poison her kennt, wird mit diesem Album gnadenlos überfordert sein. Es ist eher eine Sammlung grandioser Novellen und Gedanken, denn ein wirkliches Rockalbum. Aber gerade deswegen lohnt sich auch der Blick ins Booklet um so mehr. Was Alice mal für einen Liedtext an Ideen aus dem Ärmel schüttelt, damit werden woanders ganze Lebenswerke gefüllt. Dazu das Cover - ein Bildausschnitt aus einem Werk seines Freundes Salvador Dali. I Love America - ein großartiges Stück Satire auf den American Way Of Life, vor allem unwiderstehlich vorgetragen. Scarlet And Sheba - Kompositorisch ein absoluter Leckerbissen! Also, einfach mal reinhören, reinlesen, geniessen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der letzte Geniestreich vor dem großen Zusammenbruch, 20. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dada (Audio CD)
Anno 1983. Alice Cooper kämpfte immer noch mit den Auswirkungen der abebbenden Disco-Mania. In den Charts tummelten sich statt seiner die jungen, hungrigen Bands der New Wave Of British Heavy Metal. "Dada" ging seinerzeit völlig unter; wahrscheinlich weil Alice als Auslaufmodell galt und diese Platte stilistisch einfach nicht in die Zeit passte.

Aus der Rückschau und losgelöst von allen Beschränktheiten, die Trends und Zeitgeist so mit sich bringen, ist "Dada" jedoch eines der vielen Highlights in Alice' wechselhafter Karriere. Hier steht Verspieltes wie das hörspielartige "Dyslexia" neben epischen Hymnen wie "Scarlet and Sheba" und auch einer todernsten Selbstabrechnung in "Pass The Gun Around". Bob Ezrin, Produzent zahlreicher Klassiker der Rockgeschichte scheint hier noch einmal das Bestmögliche aus Alice herausgeholt zu haben. Die teils wirren, hektischen Kompositionen der drei unmittelbaren Vorgängeralben sucht man hier vergebens, alles wirkt ausgereift und wie aus einem Guss. Die opulente Produktion tut ein Übriges.

"Dada" ist ein Paradebeispiel dafür, dass Großartiges - aus welchen Gründen auch immer - mitunter vollkommen verkannt wird. Jedenfalls führten die miserablen Verkaufszahlen dazu, dass Alice damals gar nicht erst auf Tour ging und dass die "Dada"-Songs meines Wissens niemals zu Live-Ehren gekommen sind. Auch auf "Best of"-Samplern sind sie nicht zu finden. Davon sollte sich jedoch niemand abhalten lassen, denn er/sie könnte sein persönliches Lieblingsalbum verpassen! Allen Freunden gediegenen Hard Rocks mit hervorragenden Texten sei dieses Werk wärmstens an Herz gelegt.

Im Anschluss an "Dada" begab sich Alice in eine dreijährige Schaffenspause, die er unter anderem dafür nutzte, endgültig von seiner Alkoholsucht weg zu kommen. Ein Glück, denn dadurch ist er uns bis heute erhalten geblieben und legt regelmässig starke neue Scheiben nach. Möge es noch lange so bleiben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniestreich, 2. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Dada (Audio CD)
Wer von Alice Cooper nur die Mainstream-Klassiker wie Poison oder School's Out kennt wird an diesem Album keine Freude haben.
Wer aber auch Interesse an anderen Schaffensperioden des Meisters hat und dem Album ein wenig Zeit gibt, der kann hier einen ganz großen Wurf des Coop erleben.
Trotz kommerziellem Totalschadens, wie ich meine eine seiner besten Scheiben, die locker mit bekannteren Alben wie Billion Dollar Babies oder Trash mithalten kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem unterschätztes Alice Cooper Album, 5. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dada (Audio CD)
Wie auch schon an anderer Stelle erwähnt, wer hier Musik a la "Poison" etc. erwartet, fängt herzlich wenig mit diesem Album an! Alice schafft es manche Alben so zu komponieren, dass sie ihre Wirkung erst nach mehrmaligen Hören entfalten und dann von Durchlauf zu Durchlauf sich immer mehr steigern und sich richtig festsetzen. "Dada" ist ein sehr persönliches, phasenweise von den Texten sehr düsteres Konzeptalbum, für das man sich beim Hören Zeit nehmen muss! Wird es beim ersten Mal hören wahrscheinlich noch nicht überzeugen, so wird es mit jedem Mal hören besser und besser - zumindest waren das meine Erfahrungen mit diesem Album! Empfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Überraschend, 8. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Dada (Audio CD)
Die vielen positiven Stimmen für dieses Album haben mich neugierig gemacht und so holte ich mir diese CD.
Viele sagen ja, das man die Alben von 1980-1983 getrost vergessen kann, da der Mann dort keinen Rock mehr machte. Bei der Rezession zu Special Forces war ich (leider!) auch noch dieser Meinung und so war es zunächst auch hier. Doch selbst zu seinen Glanzzeiten machte er nicht immer nur rockige Musik (z. B. Some Folks oder The Man With The Golden Gun). Was beim Coop zählt sind doch die Texte und die Melodien und davon gibt es hier genug. Former Lee Warmer, No Mans Land, Scarlet & Sheba, Fresh Blood und Pass The Gun Around sind meine Highlights auf dem Album. Enoughs Enough und I Love America sind auch in Ordnung. Nur mit Dyslexia habe ich meine Probleme. Doch bei acht Songs (das Intro nicht mitgerechnet) ist nur ein schlechtes Stück eine gute Bilanz.
Wie schon so oft erwähnt, wer Alice nur auf Poison reduziert wird hier nicht glücklich. Doch hat Mr. Cooper meiner Meinung nach etwas vielen Künstlern (die die selbe Art von Musik machten) voraus und das ist Seele. Während die meiste Pop/New Wave Musik der 80er vom Fließband kam und nur Schalala-Texte hatte, zeigt der Meister hier, wie man es (textlich) richtig machen kann.
Fazit: Wer mal etwas anderes sucht, kann ruhig mal reinhören. Fans flippen sowieso aus.
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3.0 von 5 Sternen So verworren und ungeordnet, wie künstlerisch ambitioniert., 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Dada (Audio CD)
Alice Cooper – DaDa (1983)

Altmeister Alice Cooper ist auf DaDa wieder mit Stammproduzenten Bop Ezrin und Gitarrist Dick Wagner vereint. Doch anstatt seine strauchelnden New-Wave-Ambitionen glatt zu bügeln, liefert das vermeintliche Power-Trio sein bisher kompliziertestes und höchst gewöhnungsbedürftiges Werk ab.

Das mittlerweile 15. Album ist schwierig anzuhören und auch zu beschreiben. Es ist zum einen unglaublich ambitioniert mit seinen untermalenden musikalischen Themen, die zu den verrückten, unglaublich poetischen Texten passen. Auf der anderen Seite fehlen eben jene Hymnen, epische Hooks oder grandiose Melodien die The Coop ursprünglich bekannt gemacht haben. Meistens wird gerade eben eine gute Qualität erreicht, gelegentlich nerven die dargebotenen Melodien auch wie im unsäglichen Dyslexia. Die E-Gitarren sind noch weiter in den Hintergrund gerückt. Das Schlagzeug wich wohl elektronischer Plaste. Dafür gibt es kaum mehr hektische New-Wave-Möchtegerne-Versuche. Einzig Enough's enough geht in diese Richtung und dessen Refrain nervt tierisch.

Lyrisch ist das Album jedoch ein Meisterwerk geworden. Dies geht schon im gruseligen DaDa los. Durch das ganze Album zieht sich eine geisteskranke Atmosphäre. Psychische Labilitäten kommen immer wieder zum Vorschein und gerade in Former Lee Warmer ist man aufgrund der textlichen Sprachgewalt begeistert. Das Lied hat eine sanfte Melodie und vermag wirklich einen Schauer auf des Zuhörers Rücken auszulösen. Rückschlüsse auf den damals zerrütteten Alice selbst, könnte man ebenfalls bei manchen Texten finden. Das lakonische Augenzwinkern wich somit echten Depressionen und Manien und man braucht zwar etwas Zeit um sich einzufinden, doch die Umsetzung ist schlicht genial, so etwa wie in No Man's Land, dass einigermaßen im Up-Tempo-Stil überzeugt, dem aber, abgesehen von der mitreißenden Bridge, ebenfalls eine passende, gänzlich überzeugende Melodie fehlt. In die gleiche Liga fällt das Lied Scarlet and Sheba.

Das Augenzwinkern holt dann der Altmeister nochmal in I love America heraus. Der Text vereint einfach pure Lächerlichkeit und Ironie im positiven Sinne und musikalisch wird dies auch sehr gut vermittelt. Das macht Spaß. Eine funkige Melodie, vielleicht ein bisschen synthie-übertrieben, die einigermaßen hervorsticht, gibt es in Fresh Blood. Geht doch. Der Herr hat es also doch noch, diesen unvergleichlichen Cooper-Charme. Leider kann der Refrain da nicht mehr mithalten.

Ebenso wie der Refrain oder eigentlich der gesamte Rest, abgesehen des Textes von Pass the Gun around. Obwohl Dick Wagner doch noch seine Gitarre mal richtig aufdrehen kann und ein ungeheuer gefühlvolles Solo spielen darf; beeindruckend und ebenso künstlerisch ambitioniert wie der Rest des Albums, wenn nur das restliche Songwriting stimmen würde.

Fazit: Für Rock-Fans oder Hörern epischer Rockhymnen definitiv nicht empfehlenswert. DaDa ist kompliziert und man muss sich mehrmals daran gewöhnen bis man den wahren künstlerischen Wert und die Texte wertschätzen kann. Für Cooperholics definitiv ein Erlebnis, jedoch hapert es stark am Songwriting, wenn gleich es doch einige sehr überzeugende Momente gibt. Für momentare Begeisterung gibt es aber trotzdem nur drei Sterne.

Wertung: ***
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5.0 von 5 Sternen DADA, 28. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dada (MP3-Download)
Well then, now. DADA was one of the albums I somehow missed and now having read a review I found myself buying the damn thing. I needn`t have worried. Alice Cooper and Bob Ezrin have made a masterpiece
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drogen, Entzug und Musik, 15. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Dada (Audio CD)
Ja das waren noch Zeiten als Alice Drogen nahm, grausame Zeiten! Die Musik hat dadurch aber nicht gelitten, denn Alice wirbt ja mit seiner Psychoshow vom ersten Tage an, darum hat es auch niemanden interessiert ob er nun clean oder voll war es war immer gute Musi zu lieben oder fürchten. Natürlich kein Vergleich zu seinen Meisterwerken HEY STOOPID und TRASH, aber super Unterhaltung. 5 Sterne dafür, das er unter enormen Alkoholproblemen noch so gut beisammen war, Respekt!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen oh gott, 7. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Dada (Audio CD)
aber hallo! wer hat denn hier die kritiken verfasst? der fan-club?

wenn dieses album knapp die höchstwertung im durchschnitt von den anderen rezensenten erhält: wieviel sterne wären dann für billion dollar babies oder für from the inside angemessen? bis auf scarlet and sheba und former lee warner sind alle anderen titel musikalisch ein ausfall. dieses album ist coopers 80er-sünde, schlechter war er nie. viele passagen übernahmen damals seelenlose computer. richtige band: fehlanzeige. gegen die texte läßt sich nichts sagen, aber es geht schließlich auch um musik. hätte ich auf der original-vinyl-lp nicht ein original-autogramm von alice cooper hätte ich dieses machwerk längst entsorgt.

ich wünsche allen viel hörgenuss mit alice cooper, jedoch sollte man um diese einen bogen machen.
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Dada
Dada von Alice Cooper (Audio CD - 2010)
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