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81 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Revolution
Nach langem Warten ist es nun endlich soweit: Mit 'This Is War' erscheint das dritte Album der amerikanischen Rock-Band 30 Seconds to Mars. Bei der Entstehung des Albums hatte sich die Band etwas ganz besonderes ausgedacht: die stetig wachsende Fangemeinde wurde intensiv in die Entwicklung des Albums einbezogen. In vielen Songs sind von Fans gesungene Chöre zu...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von D.C.

versus
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade....irgendwie
In Erwartung der Dinge die da kommen und trotzdem möglichst unvoreingenommen holte ich mir heute das vorbestellte neue Album von 30 Seconds to Mars ab.

Vorgewarnt, dass man keinen Nachfolger von "Beautiful Lie" erwarten darf, legte ich als durchaus den härteren Klängen zugeneigter Hörer zu Hause die CD ein, nicht ohne sie zweimal zu...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2009 von Stefanie


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81 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Revolution, 1. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: This Is War (Audio CD)
Nach langem Warten ist es nun endlich soweit: Mit 'This Is War' erscheint das dritte Album der amerikanischen Rock-Band 30 Seconds to Mars. Bei der Entstehung des Albums hatte sich die Band etwas ganz besonderes ausgedacht: die stetig wachsende Fangemeinde wurde intensiv in die Entwicklung des Albums einbezogen. In vielen Songs sind von Fans gesungene Chöre zu hören, eine ganze Reihe Fans hatte das Glück, das ihr Gesicht nun eines der tausenden verschiedenen Cover der CD ziert.

Der Sound von 'This Is War' ist neu und anders, mehr Pop, mehr Elektro. Und auch die Thematik ist anders: Während sich die beiden Vorgänger Alben eher mit den Themen Selbstfindung, Weiterentwicklung und dem Finden des eigenen Traums beschäftigt haben, geht es in 'This Is War' um die Umsetzung des selbigen. Was bisher nur im eigenen Kopf stattgefunden hat soll nun in die Welt getragen werden. Viele Fans überrascht dieser Themenwechsel nicht, gab es schon auf dem Vorgängeralbum einige Hinweise: der Song R-evole enthielt die Zeile 'A revolution has begun',der Hidden Track am Ende des Albums lautete 'Praying for a Riot'.
Sprachlich gesehen hat das neue Album zwei Seiten. Auf der einen Seite ist die Message des Albums sehr positiv und weniger schwermütig als der Vorgänger 'A Beautiful Lie'. Auf der anderen Seite benutzt Jared Leto, Frontman und Texter der Band, auf 'This Is War' teilweise eine sehr brutale bis schon graphische Sprache: 'I f*** you like the devil' singt er in 'Stranger in a strange land', in 'Night of the Hunter' heißt es gar 'Skinned her alive, ripped her apart'. Die Songtexte sind, wie man es von 30 Seconds to Mars gewohnt ist, etwas kryptisch - hier haben langjährige Fans den Vorteil schon etwas Übung im 'decodieren' der versteckten Bedeutungen zu haben ;-)

Nun aber ein kurzer Überblick über die einzelnen Songs:

Escape
Ein fantastisches Intro für das neue Album! Mystischer Sound, sich steigernder Rythmus. Am Ende ein Chor: 'THIS IS WAR' - grandios!

Night of the Hunter
Ein Rocksong à la 30 Seconds to Mars. Kryptische Lyrics, bisweilen recht graphisch.

Kings and Queens
Die erste Single-Auskopplung aus 'This Is War'. Ein sehr atmosphärischer Song, der zumindest in diesem Punkt etwas an 'From Yesterday' erinnert.

This is war
Dieser Song fasst das Album vielleicht am besten zusammen. Aggressiv, rockig, genialer Chor. Die Trommeln passen perfekt zu dem Song - man sieht die in den Krieg ziehende Armee förmlich vor sich.

100 suns
Der ruhigste Song des Albums. Jareds Stimme wir nur von einer Gitarre und einen leisen Chor begleitet.

Hurricane
Entstand in Zusammenarbeit mit Kayne West. Hier hört man deutlich den neuen, elektronischeren Sound. Interessanter Beat.

Closer to the Edge
Der Song beginnt mit einem Orgel-Intro, dann wird es wieder rockig, fast schon popig, dank der fröhlichen Melodie. Eine völlig unerwartete Seite von 30 Seconds to Mars.

Vox populi
'Die Stimme des Volkes', einer der besten Songs des Albums. Wieder ein sehr elektronischer Sound, der Chor ist beeindruckend, ebenso wieder der starke Rythmus - ein echter 'Battlesong'! Einer meiner Favoriten auf diesem Album.

Search and destroy
Ähnlich wie 'Closer to the Edge' ein ungewohnt popiger und fröhlicher Song mit coolem Beat.

Alibi
Ein ruhiger Song mit einem schönen Pianosolo als Intro. Erinnert etwas an The Cure.

Stranger in a strange land
Ein nahezu epischer Song, der schon jetzt extrem beliebt unter den Fans ist und stillschweigend zum besten Song des Albums gekürt wurde. Elekro-Rock beschreibt den Stil des Songs wohl am besten. Die Band zitiert hier den Song 'Oblivion' aus ihrem ersten Album.

L490
Autsch, der hohe Ton am Anfang des Songs schmerzt etwas in dem Ohren. Dann beendet dieser Song das Album mit einem mystischen Mönchs-Chor.

Um es zusammen zu fassen: Das neue Album ist gut, sehr gut sogar. Für mich ist es sogar genau das, was ich mir vom neuen Album gewünscht habe - die 'Revolution' wird thematisiert, positive Stimmung statt dem schweren Sound des Vorgängeralbums. Die Band mag (unbewusst?) massentauglicher geworden sein, aber wieso nicht? Jemand aus dem deutschen 30 Seconds to Mars Forum schrieb sinngemäß: 'Wenn das so weiter geht, dann brauchen die Jungs bald größere Hallen!'. Und ich drücke ihnen die Daumen dafür.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Öfter mal was Neues..., 8. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: This Is War (Audio CD)
...dachten sich wohl auch die Jungs von 30 Seconds to Mars und kommen nun mit diesem Album daher. Lange hat man als Fan darauf warten müssen, um immer wieder zu hören, dass das neue Material "soon" in den Läden stehen soll. Daher waren die Erwartungshaltungen natürlich sehr, sehr hoch. Und nach dem ersten Hören dieser CD fällt ein Urteil - wie meistens bei 30 Seconds to Mars - eher schwer. Die Band lässt sich nun mal nicht wirklich ein eine bekannte Schublade stecken, was sie mit diesem Album mal wieder eindrucksvoll unter Beweis stellt. Einflüsse aus Pop, Elektro und sogar Hip Hop finden sich auf der Platte, Anleihen bei anderen Bands sind dabei jedoch schnell zu finden, allerdings finde ich, dass es heutzutage in jeder küsntlerischen Hinsicht sowieso schwer ist, etwas Neues hervorzubringen, was noch nie da war, daher verzeihe ich den Jungs mal die Songs, die teilweise sehr nach U2 klingen.

Toll finde ich, dass die Band schon im Vorfeld die Mars Army und die Echelon in die Entstehung des Albums mit einbezogen hat. So durften die Fans live und im Internet während der sogenannten "Summits" Chöre zu den Liedern beisteuern oder ihr Foto als Albumcover einschicken. Davon gibt es 2.000 verschiedene Bilder, unter denen sich auch Fotos von Bam Margera oder die Mutter von Jared und Shannon Leto befinden.

Meine (kurze) Meinung zu jedem der Lieder:

Escape
Meiner Meinung nach eher eine Art Intro und weniger ein eigenständiger Song, aber nicht schlecht. Man kann sich gleich auf das einstimmen, was noch kommt...

Night of the Hunter
Verdammt gute Drums, viel Gitarre, eingängige Melodie. Klingt eher nach 80s, aber auf eine gute Art und Weise. Der Chor ist genau richtig eingebracht, nicht zu viel. Gefällt mir verdammt gut.

Kings & Queens
Ohrwurmpotenzial, eine schöne Melodie, klingt aber ein bisschen nach U2. Der Song scheint mir eher "massentauglich" zu sein, zumindest ist es der erste Song, der auch hier im Alltagsradio läuft. Strategisch also eine gute erste Singleauskopplung. Der Chor ist nicht zu viel eingesetzt, das gefällt mir sehr. Den Song werde ich schon seit der Veröffentlichung nicht mehr los

This is war
Der Chor ganz am Anfang konnte mich irgendwie nicht wirklich überzeugen, zumindest nicht nach dem ersten Hören. Vielleicht gewöhne ich mich ja noch daran. Die Drums gefallen mir. Eingängiger Text + gute Melodie = Ohrwurm

100 suns
Der Text ist sehr schön, wenn auch etwas wiederholend (zu wiederholend), der Titel macht sich live aber mit Sicherheit in den Akustiksessions sehr gut. Den Chor empfinde ich hier allerdings eher als störend, hätte lieber nur Jared und seine Gitarre gehabt. Live allerdings bestimmt Gänsehaut pur.

Hurricane
Vom Titel allein hätte ich mir den Song eher rockiger und "stürmischer" *gg* vorgestellt. Der Text gefällt mir (was ich so beim ersten Hören verstanden habe), aber hohe Töne scheinen Jared nicht wirklich zu liegen. Schade. Auch habe ich beim Hören immer das Gefühl, dass dem Song etwas "fehlt", was vielleicht daran liegt, dass der Titel ohne den Beitrag von Kanye West veröffentlicht wurde (Labelschwierigkeiten), allerdings kann man die Version mit Kanye online hören.

Closer to the edge
Lieblingstitel! Mir gefallen die Elektro-Elemente (haben mir schon bei "Year Zero" auf dem Self Titled Album verdammt gut gefallen), schönes Tempo. Würde mich freuen, den Song live zu hören! Die Band nennt den Song liebevoll ihren "Popsong", was auch ziemlich gut passt. Könnte mit gut vorstellen, dass er eine weiter Singleauskopplung wird.

Vox Populi
Klingt ein bisschen wie Kings & Queens. Hier passt der Chor verdammt gut, klingt eben wie die Mars Army (ist ja auch ein Dankeschön an die Fans). Der Gesang von Jared klingt hier meiner Meinung nach deutlich besser als zum Beispiel bei Hurricane. Sehr interessanter Song. Gefällt mir sehr gut.

Search and destroy
Klingt (wie Kings & Queens) eher nach U2. Der Refrain ist mir etwas zu wiederholend. Hier überzeugt mich der Gesang eher nicht, aber der Chor klingt gut.

Alibi
Das Lied gefällt mir ganz gut, auch wenn der Gesang zumindest am Anfang eher ein Flüstern ist. Trotzdem nichts, was mich spontan vom Hocker gerissen hat. Ich befürchte, dass es eher einer der Songs wird, die ich beim späteren Hören immer vorschalten werde.

Stranger in a strange land
Auch hier gefallen mir die Elektro-Elemente, der Gesang klingt auch wieder besser. Finde das Lied in sich sehr stimmig, der Titel passt gut zu der "fremd" klingenden Musik

L490
Bis auf den SEHR nervigen Ton am Anfang gefällt mir der Song eigentlich ganz gut. Freue mich, dass auch Shannon mal seine Songwriterqualitäten unter Beweis stellen durfte. Eine wunderschöne Melodie. Befürchte aber, dass ich den Song für den Gebrauch auf dem mp3-Player am Anfang schneiden muss.

Insgesamt hat mir das Album sehr gut gefallen und ich freue mich auch schon darauf, einige der Songs live hören zu können. Es gefällt mir besser als "A beautiful Lie", kommt jedoch meiner Meinung nach nicht ganz an das Selftitled Album heran.
Wer allerdings ein weiteres "A beautiful Lie" erwartet (und das werden einige Fans, die erst durch das zweite Album auf die Band gekommen sind, wohl tun), wird sicherlich enttäuscht sein, da die Band sich seitdem weiterentwickelt und gleichzeitig auch zu ihren Wurzeln zurückgefunden hat (Sythesizer etc.). Von emo-angehauchten Songs wie "The Kill" oder "R-Evolve" ist hier nichts zu finden.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jared Leto und Co...die neuen Pathos Götter?, 30. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: This Is War (Audio CD)
Jared Leto führt ein Doppelleben. Die Welt kennt ihn als Schauspieler, der mit seinen 38 Jahren zu das Beste gehört, was Hollywood zu bieten hat. Wer Filme wie "Requiem of a dream", "Fight Club" und "Panic Room" im Repertoire hat darf sich als einer der gefragtesten Schauspieler feiern lassen.

Der Durchbruch gelang 30 Seconds to Mars erst später mit ihrem zweiten Album, welches weltweit auf beachtliche 2,5 Millionen verkaufte Einheiten zurückblicken kann.

Im Vorfeld des neuen Album waren ja schon die Songs "This is War" ( OST des Spiels "Dragon Age:Origins" ) und "Kings and Queens" ( 1. Singleauskopplung ) zu hören. Meiner Meinung zeigen die zwei Lieder sehr gut die Marschrichtung an, die 30 Seconds to Mars mit diesem Album einschlagen. "Kings and Queens" ist ein gradioser Song und zählt zu den Perlen des neuen Long-Players. "This is War" ist ein guter bis sehr guter Song geworden und überzeugt vor allem durch Songwriterqualitäten. "This is War" ist Programm - textlich wie musikalisch -

Wenn Jared Leto die Zeilen "Tell me would you kill to save a life / Tell me would you kill to prove your right" ("Hurricane" feat Kanye West) singt, bekommt man Gänsehaut und spürt förmlich die dunkle Atmosphäre, die von "This is War" ausgeht. Man hätte aber den Sprech-Part von Herrn West auch rausstreichen können, was die Intensität des Songs noch erhöht hätte. (Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich den Typen nicht ausstehen kann.)

Jared Leto unterstreicht, dass er ein hervorragender Sänger ist, der die von Weltschmerzen handelnden Zeilen mit exakt der richtigen Mischung aus Verzweiflung und Aggressivität ("Closer to the Edge" & "Search and Destroy") vorträgt. Teilweise schmettert er gar mit einer Inbrunst ins Mikro, die an Marilyn Manson erinnert.

Mit "Stranger in a Strange Land" & "Nigtht of the Hunter" rocken 30 Seconds to Mars dann endgültig alles weg. Der Hörer wird entzückt mit 13 Minuten kunstvollen Pathos, der einen in den Bann zieht und nicht mehr los lässt.

Einige werden sich jetzt wahrscheinlich denken, warum keine "5 Sterne"?

Viele der Lieder werden mit einen Chor begleitet, der bestimmt vielen Anhängern nach einiger Zeit auf die Nerven gehen wird. Für solche nervenden Eskapaden gibt's dann doch Punktabzug in der A-Note.

Aber jetzt nicht falsch verstehen, dass Album ist und bleibt ein absoluter Pflichtkauf für alle 30 Seconds to Mars Hörer und fasziniert von der ersten bis zur letzten Minute!

Bewertung: 8 / 10

"Es gibt nichts, wodurch man es wieder vergisst;
jedes Mal beginnt man wieder ganz von vorne;
durch den Krieg werden die Menschen nicht edler;
er macht sie zu Hunden; vergiftet die Seele."
(Private Witt, "Der schmale Grat" mit Jared Leto)
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Präzedenzfall, 29. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: This Is War (Audio CD)
Ja, ich gestehe! THIRTY SECONDS TO MARS sind die einzigste männlich fundierte Band in meinem Plattenschrank, die Make-Up, gepaart mit Röhrenjeans tragen dürfen!
Ich hatte den Nachfolger von A BEAUTIFUL LIE sehnlichst erwartet und die Hoffnung bereits begraben, da mir die Zeit nicht zu vergehen schien. Jetzt wo THIS IS WAR draußen ist, muss ich jedoch zu meinem Bedauern feststellen, dass es sage und schreibe fast 5! Jahre her ist, seit dem Vorgänger und ich stelle mir nun die berechtigte Frage wo denn die Zeit eigentlich geblieben ist?
Dann hörte ich etwas im Radio. Ich kannte den Song nicht, ich wusste auch überhaupt nichts von neuem Material, ich hörte nur diese Stimme, diesen Sound und es machte KLICK! Sofort stürmte ich an den Rechner um mich zu informieren. Just 3 Wochen später hielt ich also THIS IS WAR in den Händen.
Das Cover steht auf dem ersten Blick nicht für das was in dem Album steckt. Hat man es jedoch ausreichend durchgehört wird ein öder und liebloser Tiger zu einem Jäger, der droht von kalten Eiswänden eingeschlossen zu werden und dessen letzter Hoffnungsschimmer auf Überleben sein eigener unbändiger Wille ist. Scheinbar leblos liegt er da, als er voller Entschlossenheit blitzartig aufspringt um die herannahende Beute zu reißen denn: "This is a battle song, brothers and sisters. Time to go to war!"
Ich bin richtig beeindruckt von diesem Album, ich meine SO RICHTIG! Nicht weil ich völlig verblendet alles gut finde, was irgendwie mit dieser Band zu tun hat, sondern weil ich ganz sachlich feststellen muss, dass hier etwas ganz Großes in meiner CD-Schublade liegt.
Sie sind gereift, in einem für Musiker hervorragendem Alter sind die Gebrüder Leto in eine Welt ohne klangbedingte Grenzen vorgestoßen. Unglaubliche Synthie-, und Gitarrenwände türmen sich zu einem Wall aus energiegeladener Poesie auf, um von einem von Zeit zu Zeit Gänsehaut verursachendem Chor im Hintergrund sanft gebettet zu werden.
Anfangs wirkt es ziemlich anmutend hier und da mit diesem schallenden Soundwänden zu arbeiten, doch dann ist man völlig entfesselt, weil es einfach so unfassbar schön ist. Sinnbildlich dafür steht wenn er in HURRICANE "Do you really want? Do you really want me?" krächzt. Dieser verzweifelte Aufschrei sorgt dafür, dass die zweite Hälfte des Albums nicht nur so dahinplätschert, sondern die Sinne, für das noch Ausstehende, schärft.
Diese Band ist ein einziges Konzept. Ist das SELFTITLED noch sehr dunkel und elektronisch, kommt der Nachfolger schon zielstrebiger daher und vor allem so wie man es sich von einem Namen THIRTY SECONDS TO MARS verspricht. THIS IS WAR ist die logische Konsequenz, einer über allem Zweifel erhabenen Band.
Sie scheinen mit einer Leichtigkeit Hymnen für die Ewigkeit zu schreiben, dass einem Angst und Bange wird. Diese Intensität in den Songs von Leto ist so bedingungslos, es lässt dich ALLES drumherum vergessen wenn man sich darauf einlässt.
Hierbei geht es nicht darum mit krummen Takten möglichst viel Verwirrung beim Auszählen zu stiften, hierbei geht es um das Gesamte, nämlich ein fantastisches Meisterwerk.
Wir sind Zeugen, dass sich das Blatt in der amerikanischen Musikszene gewandelt hat. Sie müssen keinen Vergleich mehr scheuen denn sie sind dort angekommen wo sie anfangs eigentlich garnicht hinwollten...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jared Letos bestes musikalisches Outing. Hymnisch genial!, 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: This Is War (Audio CD)
30 Seconds to Mars – This is War (2009)

30 Seconds to Mars könnten sich eigentlich in 30 Millionen Dollar Schulden umbenennen. Auf diese horrende Summe versuchte das skrupellose Label die drei Jungs zu verklagen. Aus dieser Belastung ist eine Kampfansage mit dem Namen This is War enstanden und hat sich dementsprechend viel Pathos auf die Schultern geladen.

Fröhliche Lieder gibt es woanders. Das macht schon das vor Spannung strotzende Intro Escape klar. Mastermind und Master-Selbstinszenierer Jared Leto haucht ein paar kryptische Worte ins Mikro, bevor eine Armee an Fans einen Kampfschrei hinterher brüllen darf. Man erweist den solidarischen Echelon-Mitglieder wirklich eine enorme Huldigung, dürfen diese doch die meisten euphorischen, hymnen-artigen Refrains mitsingen. So entlädt sich das Intro auch schon zum ersten Highlight Night of the Hunter, wobei man gewohnte 30 Seconds to Mars-Kost erwarten darf, etwas elektronischer durchchoreographiert als auf A Beautiful Lie, und versehen mit enorm intensiven Gesangslinien eines Jared Leto sowie vor Kraft strotzende, krachende Drum-Parts. Die Lyrics muten etwas härter als sonst an, passen aber mit ihrer verschlungenen, expressionistischen Wortwahl gut zum Ambiente.

Dass da powerchord-geladene Hymnen mit starken Melodien und noch stärkeren Hooks auf solchen Alben nicht fehlen dürfen, sollte klar sein und so ein Song wird mit Kings and Queens auch prompt geliefert und dürfte sich als Mitgröhl-Nummer Nr. 1 entpuppen.

Eine Pause gönnt man sich nicht. Es wird direkt weiter geklotzt mit der treibenden Kampfansage This is War. Da dröhnen die Gitarren und Letos Schreie, verschleieren aber glücklicherweise nie die wunderschönen Melodien. Produziert wurde geradezu perfekt. Akustische Gitarrenlinien wechseln sich mit Powerchords ab, werden mal weniger, mal auffallend mehr (Search and destroy) elektronisch effektiert und begleitet und unterstützende Streicher dürfen auch nicht fehlen. Apropos elektronische Elemente: Diese werden manchmal sogar so stark eingesetzt, dass man im gruseligen, lyrisch expliziten Stranger in a Strange Land schon von Progressive Pop reden könnte. Die fast komplett elektronische Ballade Hurricane lebt ebenfalls von dieser strukturierten Komplexität, ohne dabei die ursprünglichen Pfade von 30 Seconds to Mars allzu sehr zu verlassen. Dass die Band auch anders kann, beweist Frontmann Jared Leto im einschmeichelnden, akustischen Kleinod 100 Suns. Natürlich mit obligatorischen Fan-Gesängen.

Beim Albumaufbau ist zu beachten, dass die Hymnen allesamt an den Anfang gepackt wurden, während die komplexeren, vielleicht unkonformeren und manchmal nicht ganz so gefallenden Stücke im hinteren Teil zum Vorschein kommen, einzig unterbrochen von der poppigen Lebensbejahung Closer to the Edge. Manchen mögen bei den letzteren Stücken die Fanchöre abwerten wollen, doch immerhin kann sich so Jared bei Vox Populi etwas ausruhen bevor es etwas später mit der wunderschönen,klaviergerprägten Ballade Alibi weiter geht. Wahnsinnig einfühlend, textlich hochgradig ergreifend singt sich Jared hier beruhigt in die Seelen des Zuhörers bevor er sich, oder besser gesagt seine Stimme, in einer riesigen Erruption entlädt.

Derart positiv gestimmt kann man auch das letzte Lied L490 ertragen, welches aus Experimenten des älteren Leto-Bruders besteht. Unter anderem nervt hier ein (gut gemeinter, weil durch Objektschwingungen erzeugter) penetrant hoher Ton, während das Lied (sogleich das Album) mit einem zu gewollt wirkend mystischen Mönchschor abgeschlossen wird.

Fazit: Hymnen über Hymnen. Bei diesem Album stimmt fast alles. Wer Alternative-Rock oder allgemein mitsingtaugliche Melodien mag und dabei auf allzu prägnante Gitarrenparts verzichten kann, ist hier genau richtig.
Wertung: *****
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feine Sache, 22. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: This Is War (Audio CD)
Ich habe diesem Album jahrelang entgegengefiebert und wurde nicht enttäuscht.
Als treuer Fan hatte ich Angst, 30STM könnten sich zu sehr verändert haben, dies hat sich aber nicht bestätigt. Die Songs im Einzelnen:

1. Escape: Ein Opener, stimmt gut auf das Folgende ein.

2. Night of the Hunter: Mein absoluter Lieblingssong auf dieser Platte. Jared schreit hier genau an den richtigen Stellen, der Chor ist gut eingesetzt, das Schlagzeug einsame Spitze. Das Zählen des französischen Mädchens passen auch sehr gut. Ge-ni-al.

3. King and Queens: Ein eher kommerzieller Popsong und eine schlaue erste Single-Auskopplung. Ohrwurm.

4. This is War: Positive Nummer mit tollem Text und 30STM-typischen Gitarren. Erinnert mich am meisten an die alten Alben. Man hört Jareds Herzblut richtig raus und merkt, warum das Album so heißt wie dieser Song. Den Chor am Anfang finde ich allerdings unpassend.

5. 1000 Suns: Kleine Akkustiknummer mit sinnvoll eingesetztem Chor, die auf Konzerten bestimmt sehr atmosphärisch ist. Man spührt die Fannähe regelrecht.

6. Hurricane: Gänsehaut pur. Sehr elektronisch und mit tollen Refrain. Allerdings finde ich den Chor unpassend, weil Jareds Stimme hier solo mehr transportiert.

7. Closer to the Edge: Eine fröhliche Pop/Rock-Nummer mit hübschen Keyboardpassagen.

8. Vox Populi: Für mich nicht hörbar, weil er total überladen wirkt, einfach nur sehr gewaltig daherkommt und auch nicht im Ohr bleibt. Sehr viel Chor, was zum Titel passt.

9. Search and Destroy: Erinnert am Anfang an 80er/90er-Elektropop. Dann ein schöner Refrain mit krachendem Schlagzeug. Danach wird die Nummer energiegeladener und voluminöser. Jared schreit sogar mal wieder richtig. Der Chor passt hier wie die Faust aufs Auge. Endet für meinen Geschmack etwas zu ruhig.

10. Alibi: Ziemlich öde Nummer, mit der ich rein gar nichts anfangen kann. 08/15-Popballade.

11. Stranger in a Strange Land: Sehr geiler, düsterer Anfang und Refrain. Absolut geniale Drums im letzten Drittel. Würde gut auf einen Soundtrack eines Horrorfilms oder Psychothrillers passen. Nach Night of the Hunter mein Lieblingslied auf dieser Platte.

12. L490: Äußerst nerviger Ton am Anfang, dann ein bisschen nettes Geklimper, dann ein seltsamer Mönchschor als Ende der Platte... Kann ich irgendwie nicht viel mit anfangen, außer der Tatsache, dass das Geklimper ganz nett ist.

Ich kann dieses Album allen 30STM-Fans, die offen für Neues sind, oder denen, die Elektrorock bzw experimentelle Musik mit guten Texten mögen, empfehlen.
Das Warten hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Aber das nächste Album kommt hoffentlich nicht erst in 4 Jahren ;]
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade....irgendwie, 4. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: This Is War (Audio CD)
In Erwartung der Dinge die da kommen und trotzdem möglichst unvoreingenommen holte ich mir heute das vorbestellte neue Album von 30 Seconds to Mars ab.

Vorgewarnt, dass man keinen Nachfolger von "Beautiful Lie" erwarten darf, legte ich als durchaus den härteren Klängen zugeneigter Hörer zu Hause die CD ein, nicht ohne sie zweimal zu Hören...denn meist entpuppt sich der erste Eindruck von "garnicht großartig" ja als Irrtum.

Und...Naja, was soll Frau da sagen, wirklich großartig ist anders, für den Standardchartshörer ohne großen Anspruch vielleicht wunderbar, aber für einen Albumsammler wie mich eher schwach. Leider haben sich das Thirty Seconds to Mars selbst zu verdanken bzw. den Produzenten, die z.B. für Bands wie U2 arbeiten was dem entsprechend raus zu hören ist.

Es ist überladen, zu viel Musik aus der Konserve, zu viel elektonische Einflüsse und was in meinen Augen für das wirklich grandiose Stimmpotential von Jared Leto gar nicht geht, seine häufig durch den Rechner gejagte, verzerrte Stimme.

Das haben vielleicht Britney Spears ect. nötig, Jared Leto , wenn man mal Lifeauftritte mit Akustikgitarre gesehen hat, jedoch keinenfalls.

Im ganzen betrachtet ist es sehr schade, denn der größte Teil der Songs und ihre groben Strukturen hätten wirklich viel Potential gehabt wenn mann eine Menge überflüssiges weggelassen und mehr auf seine Stimme und einfachere Strukturen geachtet hätte.

Das Album wirkt beim hören teilweise wie ein bunt gemischter Abklatsch von Bands die einem irgendwie in den Kopf kommen, man kann es nur irgendwie nicht einordnen obwohl es einem bekannt vorkommt.

Im großen und ganzen ist es ein nettes Album das ich in die Ecke experimentell stecken würde denn ich glaube nicht wirklich, dass es der "Realsound" der Band ist, sondern die namenhaften Produzenten da viel zu viel ihre Finger drinn hatten, obwohl es sich nach mehrfachem hören komischer Weise nicht wie ein kommerzielles Album anhört.

Ein seltsamer Spagat zwischen zwei-drei stimmlastigen guten Songs wie z.B. Alibi und Hurrican wo Wert auf die Stimme gelegt wird und den großenteils Elektropop und ähnlichem überflüssigem schlechtem Geschnörkel übladenen Songs.

O-Ton: Grundsätzlich halte ich ebenfalls von der durchaus schlauen Vermarktungsstrategie nichts, bei der man als Extremfan kräftig die Werbetrommel für nicht garantierte Gegenleistungen wie Exklusivinformationen oder Vorabveröffntlichungen rühren "darf". Da spart man sich als Band nämlich die Marketingabteilung.

P.S. zum Konzert im März geh ich trotzdem ;-) und, liebes Amazon-Team, hört auf wirkliche Kritik aus den Rezesionen zu streichen, wie z.b. das 18,00 Euro für ein Album ohne Songtexte zu viel verlangt ist.
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5.0 von 5 Sternen "Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut", 22. Juli 2014
Von 
MaReIx "Marci" (Herne im Rurhgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Thirty Seconds to Mars ist eine amerikanische Alternative Rock Band die sich 1998 gegründet hat und 2002 ihr erstes Studio Album (Thirty Seconds to Mars) veröffentlicht hat. Mit ihrem zweiten Studio Album (Beautiful Lie, 2005) hatten sie ihren endgültigen Durchbruch.

"This is War" ist das dritte Studio Album welches 2009 erschienen ist. Es hat sich bis heute über 3,5 Millionen mal verkauft und war wie auch das Vorgänger Album ein kommerzieller Erfolg.
Die meisten der 12 Songs wurden Jared Leto geschrieben. Darunter auch die Singles "Kings and Queens", "This Is War", "Hurricane" und "Closer to the Edge".

Und auch wenn man die Musik bestimmter Künstler oder Bands mag gibt es auf vielen Alben auch immer wieder mehrere Songs mit denen man als Fan eher weniger anfangen kann. Bei diesem, aber auch anderen Alben der Jungs, finde ich ist das anders. Mit der Ausnahme von zwei Songs hätte ich mir alle Songs des Albums z.B. auch als Single Auskopplungen vorstellen können.

Der Sound der Band ist einmalig und man erkennt ihn relativ schnell immer wieder. Und als Fan kann man fast nicht genug davon bekommen. Im Vergleich mit dem vorherigen Album hat sich vom Sound also der Musik her nicht allzu viel verändert. Anders als z.B. bei Bands wie "Linkin Park" haben die Jungs sich den großen Experimenten verweigert. Die richtige Entscheidung wie ich finde. Erstens hat die Musik der Bands bis zum erscheinen des aktuellen Albums (2013) immer wieder neue Hörer angesprochen so das sie gerade auch zu diesem Zeitpunkt ihre Verkäufe noch garnicht komplett ausgeschöpft hatten und so Experimente wohl eher kontra produktiv gewesen wären.

Und die Qualität des Albums hat sich trotz der Verweigerung großer Experimente verbessert. Songs wie "Kings and Queens", "This is War", "Hurricane", "Closer to the Edge" und "Alibi" zeigen wie unterschiedlich der Sound der Band sein kann und trotzdem wie konstant gut. Egal ob eher rockig, schnell oder auch mal eher leise als Fan hört man relativ schnell heraus von wem der Song ist. Dabei hätte ich mir auch "Alibi" mal als ruhige Nummer als Single vorstellen können. Und "Hurricane" ein Song der zuerst zusammen mit Kanye West aufgenommen wurde gefällt mir ohne Kanye West besser als mit ihm.

Schade finde ich das das Album konsequent die Top Ten Ränge verpasste. Und die Singles noch etwas schwächer abschnitten. Ich denke das die Musik und die Band da mehr verdient hätte.

"Thirty Seconds to Mars" ist eine Band die neben der Musik auch viel Wert auf ihr Erscheinungsbild legt. Und ich denke das ihnen besonders auch der Erfolg aktuell recht gibt. Die Band steht für einfach richtig gute Musik.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 'This is War' - leider nur ein Krieg auf Sparflamme., 7. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: This Is War (Audio CD)
Martialisch kommt es daher, das neue Album von 30 Seconds to Mars. Nach den kräftig rockenden Vorgängern lässt das Cover und der Titel der CD auf einen ähnlichen Kracher hoffen, doch irgendwie kommt hier alles anders. 'This is War' steht im Falle dieser Scheibe nicht für den gradlinigen Rock, der die beiden Vorgängeralben ausgemacht hat, sondern für überfrachteten und verspielten Pop-Rock - 'This is War' wird hier allenfalls gesäuselt, aber nicht proklamiert. Die Band experimentiert viel mit neuen Rhythmen, elektronischem Beiwerk - beides prinzipiell nichts Schlechtes - zu allem Überdruss aber mit unsäglichen Chören, die nahezu jeden Song untermalen. Ob es sich dabei um Fans handelt, die die Chöre auf der ganzen Welt eingespielt haben, ist schnurzpiepegal - das dauernde Gejohle fängt irgendwann an zu nerven und nimmt der Musik jegliche Authentizität. Prinzipiell spricht nichts gegen die Idee, Fans in die Gestaltung des Albums miteinzubeziehen, aber hier leidet einfach die musikalische Qualität darunter. Es macht die Songs, die ansonsten wirklich einwandfrei arrangiert sind und auch gelungene Texte haben, einfach schwammig, nimmt ihnen die Aggressivität und verleiht ihnen etwas kitschig Episches. So präsentiert sich 'This is War' als steriles, überproduziertes Machwerk, dem die Ecken und Kanten fehlen. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Album nicht der erste Schritt in die falsche Richtung ist, die schon so viele andere Bands mit dem verflixten dritten Album eingeschlagen haben.
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5.0 von 5 Sternen was ist los mit euch?, 13. Dezember 2013
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Bei den Gesängen im Hintergrund handelt es sich nicht um einen ''Kinderchor'',es sind die echelon. Meiner Meinung nach ist das ein absolut gelungenes Album und alle die hier hin schreiben es ist schlecht, verstehen es vermutlich einfach nicht. Bin sehr froh das Thirty seconds to mars genug ''fans'' haben, die sie verstehen und die sie lieben für das was sie tun. Und nochmal auf ein anderen Kommentar hier einzugehen, Thirty seconds to mars hat ''fans'' auf ihre Alben drucken lassen und wenn ich hier lese das Menschen sagen ''besonders schöne Fans haben die aber nicht'' macht mich das sehr sehr wütend. Schönheit liegt meiner Meinung nach immernoch im Auge des Betrachters. Alles in allem tolles Album, tolle Band!
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This Is War
This Is War von 30 Seconds To Mars
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