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am 20. Februar 2010
Nanu? Eine Fortsetzung? War im Vorgänger nicht alles erledigt? Das würde ja bedeuten... Stimmt genau! Der große Unbekannte mit den Hackwerkzeugen ist zurück. Ebenso die leidgeprüfte Jannicke. Sie hat es irgendwie geschafft zu überleben und landet nun in einem fast verlassenem Krankenhaus. Díe Polizei konnte sie über die Morde in dem einsamen Hotel informieren und kurzum wird ein Suchtrupp zu dem Massengrab, der berüchtigten Gletscherspalte geschickt. Auf Anweisung des Polizeichefs werden die gefundenen Leichen in eben das Krankenhaus, in dem auch Jannicke liegt, zur Untersuchung gebracht. Das stellt sich schnell als Fehler heraus.

Was Teil 1 so ansehnlich gemacht hat, wurde hier noch verfeintert und ausgebaut. Allerdings ohne das übliche heitere Vorspiel. So bitter, einsam und düster wie der Film beginnt, so zieht es sich bis zum Abspann. Dabei gibt es erneut jede Menge Blut, Schock und "Opfer" und was ganz klar auffällt: Mehr Härte. Diese deutliche Härte gepaart mit der nordischen Atmosphäre lässt einem als Zuschauer oft frösteln und das eine oder andere Nackenhaar stellt sich dabei auch auf. Zusammenfassend also das, was ein Film dieses Genres und eine gute Fortsetzung bieten sollte!
Einen dritten Teil schließe ich nach dem furiosen Finale spontan aus, aber man weiß ja nie...

Extras:
Deleted Scenes, Trailer, Audiokommentar des Regisseurs, Making Of
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am 26. Dezember 2010
Dieser Film ist Spitzenklasse. Wer einen spannenden und zugleich gruseligen Film erleben will, sollte diesen Film unbedingt ansehen.

Allerdings sollte man vorher unbedingt den ersten Film "Cold Prey" ansehen. Die beiden Filme sind sehr eng verbunden. Wenn man diesen zweiten Film ansieht, sollte man den ersten Teil wirklich auch schon gesehen haben. Viele Zusammenhänge bzw. Rätsel aus dem ersten Film werden hier aufgeklärt. Und die Handlung des zweiten Films bezieht sich auf auf das Geschehene im ersten Film. Man würde den zweiten Film nicht so recht verstehen, wenn man den ersten nicht gesehen hat. Vor allem das Ende dieses zweiten Films ;-)
Trotzdem ist der zweite Film kein Abklatsch des ersten, sondern mit einer eigenständigen überraschenden Handlung ausgestattet.

Für Leute, die schon den ersten Film gesehen haben, ein absolutes Muß. Denn der erste war nicht wirklich das Ende ;-)
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am 13. Februar 2011
also..wer den ersten teil gesehen hat..was von vorteil ist..wird nicht enttäuscht..gradlieniger horror,der vielen anderen einen vorteil hat..die hauptdarsteller sind einsame klasse,auch wenn sie nicht bekannt sind..vielleicht haben sie grad deshalb ihre rolle hervorragend umgesetzt..5 sterne von mir..
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am 26. Januar 2013
>Cold Prey 2< ist eine stimmige und gut gemachte Fortsetzung des norwegischen Survival-Horrorfilms >Cold Prey<. Der Film schließt dabei nahtlos an den ersten Teil an und spielt fast durchgehend in dem Krankenhaus, in das die traumatisierte Yannicke und ihre toten Freunde aus der ersten Episode gebracht werden. Pech für Yannicke und das Krankenhauspersonal, dass die Polizei auch die Leiche des geisteskranken Serienkillers aus der Gletscherspalte dorthin transportiert hat. Denn bald beginnt wieder das Morden, und die mutige Yannicke ist vielleicht die einzige, die dem grausigen Treiben Einhalt gebieten kann. Ich fand den norwegischen Film sehr spannend, technisch gut gemacht und die Schauspielerei überzeugend. Ich weiß nicht, ob man den Film unbedingt in der Sammlung haben muss, aber ich bereue nicht, ihn mir angesehen zu haben, und würde ihn weiterempfehlen.
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am 13. September 2015
.....knüpft ohne Umwege direkt und extrem an den Vorgänger an!
Das Hotel lassen wir mal rechts liegen- ab geht`s ins Hospital.
Wobei Krankenhäuser ja schon im Real Life der blanke Horror sein
können. Gelle?
COLD PREY 2- hier sieht der begeisterte, adrenalinausschüttende
Zuschauer natürlich eine gewaltige Prise gepflegte Leichenblässe,
Leichenstarre und Leichenauferstehung. Gnadenlose Angstzustände,
schwitzige Hände und ein großes Kissen sind die unverzichtbaren
Begleiterscheinungen, die ich in dieser spektakulären zweiten
Treibjagd bereitlegte.
Ausgereift gruselig, betörend blutig und wieder unglaublich spannend-
für einen zweiten Teil sehr beachtlich und eher selten.
COLD PREY 2: Hier passt ergo wieder alles- dieselbe taffe Darstellerin.
Halt nur etwas durch den Wind...verständlich.
Denn die Leichenhalle bekommt Zuwachs. Und nicht alles muss unbedingt
mausetot sein, was hier gelagert wird. Noch lange nicht..........
COLD PREY 2 ist ein absolutes Muss. Wenn man den Anfang der Geschichte
in sein Herz hinein ließ. Unbedingt.

**************************************************************************************

Story:

Nach dem Blutbad in den Bergen Norwegens hat nur einer der Gruppe
überlebt. Zurück in der Zivilisation beginnt für Jannicke der Albtraum
erneut....im Krankenhaus... wohin sie halb erfroren gebracht wurde.
Da ist es auf einmal merkwürdig still.....Totenstille.
Schnell merkt sie, dass hier etwas nicht stimmt................
erbarmungslos nimmt das Grauen seinen Lauf.........................

********************************************************************************************

Fazit:

COLD PREY 2- auch hier bleibt kein Auge trocken!
Wenn der Angstschweiß langsam von der Stirn auf oder in die Augen
tropft. Bei den Darstellern ebenso wie beim Zuschauer im sicheren?
Wohnzimmer. Der nicht die geringste Ahnung hat, was für ein Mörder-
" SPASS " hier wieder rausgehauen wurde.
Schon der Suchtrupp, der sich in die verschneite, blutverschmierte
Idylle aufmacht, kann kaum glauben, was er in der berüchtigten Gletscherspalte
vorfindet. Traut seinen Augen nicht- genau wie das Krankenhauspersonal,
dem das Zucken des immer noch verloddert gekleideten Mannes zu denken gibt.
Und dann geht`s rund im Hospital. Weil die Unterstützung zur Wiederbelebung
fatalerweise fruchtet..........................!!
Eiseskälte in beheizten Räumen. Weil die Sauerstoffmaske den Unhold
wahrlich sauer macht. Erneut und genial. Wieder mal. Welch Freude.:-)
Für mich als Fan solcher Perlen einer der wenigen Zweiteiler im Schlitzer-
Milieu, dem mein tiefstes Lob gebürt. Ein dickes und dramatisches Lob.
Und das natürlich aussehende Blut tropft- dieses Mal von gewienerten, glänzenden
Armaturen. Flure, Gänge hell erleuchtet und der Sound? Megageil. Wieder.
Viel Freude im OTTA SJUKEHUS!!

-----------------

Lauflänge: 82 Minuten ( ohne Abspann )!

Extras:

_ Making of COLD PREY 2= 15 Minuten!

- Deleted Scenes= 5.14 Minuten!

- Outtakes= 3 Minuten! ( unheimlich lustig )

- Die Special Effects= 18 Minuten!

- Audiokommentar des Regisseurs!

- Deutscher Trailer, Norwegischer Trailer, weitere DVD`s !
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am 27. Juni 2014
Jannicke ist die einzige Überlebende, die den Attacken des geheimnisvollen Killers in dem verlassenen Hotel in den Bergen entkommen konnte. Sie schafft es, in das örtliche Krankenhaus zu kommen und erzählt dort der Polizei von ihren Erlebnissen.
Die Hüter des Gesetzes bergen die Leichen von Yannickes Freunden und den Killer aus einer Gletscherspalte und bringen die Leichname ins Krankenhaus.
Bald muss Jannicke feststellen, dass das Grauen doch noch nicht vorbei ist, obwohl sie der festen Überzeugung war, den hinterhältigen Killer in der Einsamkeit der Berge getötet zu haben.

*

“Cold Prey 2 – Resurrection” schließt nahtlos an den ersten Teil an. Am Anfang werden zwar kurz ein paar neue Personen vorgestellt, dann geht es aber auch schon gleich mit Jannicke los, die vom einsamen Hotel in den Bergen fliehen konnte.

Fortsetzungen haben meist einen faden Beigeschmack und erreichen oftmals nicht annähernd die Qualitäten des ersten Teils. “Cold Prey 2″ ist da anders und toppt meiner Meinung nach das Original sogar noch. Auch wenn die Ausgangssituation an den von John Carpenter produzierten “Halloween 2″ aus dem Jahre 1981 erinnert, verbirgt sich letztendlich ein weitaus spannenderes Szenario dahinter.
Regie- und kameratechnisch auf sehr hohem Niveau erzählt der Film, wie es mit der sympathischen Heldin Jannicke weitergeht. Die Story bietet zwar nichts, was man nicht schon in anderen Filmen gesehen hätte, aber die Inszenierung macht es aus. Und die ist für einen Slasher-Horror-Film ungewohnt realitätsnah und derart mit Hingabe gemacht, dass es einfach Spaß machen MUSS, diesen Film zu sehen.

Ingrid Bolsø Berdal leistet wieder ganze Arbeit und überzeugt ohne Wenn und Aber in ihrer Rolle als Jannicke. “Cold Prey 2″ zeigt eine Heldin, die glaubhaft eine starke Frau darstellt. Auf dem Weg zum Showdown wird der Zuschauer (zwar nur kurz, aber immerhin) mit fantastischen Naturaufnahmen in der Nacht belohnt. Der Endkampf ist spannend und originell inszeniert.

“Cold Prey 2″ schafft es zusammen mit dem ersten Teil auf jeden Fall in meine persönliche Hall Of Fame der Slasher-Filme.

*

Fazit: Unbedingte Empfehlung für Slasher-Fans steht die Fortsetzung des norwegischen Horror-Thriller dem ersten Teil in keiner Weise nach. Realistisch und spannend inszeniert ist “Cold Prey 2″ eine der wenigen, wirklich gelungenen Sequels im Horror-Genre, die den ersten Teil zumindest erreichen, wenn nicht gar toppen.

© 2014 Wolfgang Brunner
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Januar 2010
Vor zwei Jahren bekamen wir den norwegischen Slasher "Cold Prey" serviert, in dem eine Gruppe junger Leute, in einem einsamen und verlassenen Berghotel, bekanntschaft mit einem vermummten Psychopaten machten.
"Cold Prey 2 - Ressurection" schließt direkt an den ersten Teil an. Die Überlebende Janicke wird von einem Polizisten auf der Straße aufgegriffen. Völlig apathisch und physisch am Ende wird sie ins örtliche Krankenhaus gebracht, das kurz vor der Schließung steht. Die Polizei findet indessen durch ihr Anraten auch die anderen Leichen in den Bergen, und bringt diese in die Klinik. Dort wird der Killer dummerweise reanimiert, und Janicke sieht sich erneut dem Schlächter mit der Schneeausrüstung gegenüber.
Klingt nicht besonders innovativ, klar. Welche Fortsetzungen etwaiger Slasher sind dies schon? Aber trotz dessen hat Regieneuling Mats Stenberg einen guten, und vor allem atmosphärischen Film abgeliefert, der dem Vorgänger sogar teils die Nase voraus hat!
Eine gelungene Umgebung die stets verlassen, kalt und düster wirkt, und mehr als gelungene Bezüge zum Vorgänger, wissen zu überzeugen. Auch die typisch aalglatten Schönlinge sonstiger Filme dieses Genres bekommt man hier nicht zu Gesicht. Die Darsteller punkten allesamt durch Natürlichkeit und normales Verhalten, was man den Alkohol- und Sexkranken amerikanischer Vertreter des Horrorfilms ja nun nicht wirklich bescheinigen kann. Zwar hält sich die Anzahl der saftigen Szenen eher in Grenzen, aber der Streifen kann dafür durch einige gelungene Kamerafahrten und beklemmende Einstellungen punkten. Hier stört es auch weniger, dass die Erklärung für die Aktionen des Killers sich arg an Carpenter?s Halloween orientieren, denn insgesamt erscheint das Ganze wirklich rund. Da verzeiht man auch einige nicht so intelligente Handlungen der Protagonisten, die ohnehin in jedem Slasher zu Hause sind. Klar, was wären solche Filme auch mit intelligenten Opfern, die jederzeit Herr der Lage sind. Unterm Strich bleibt eine gelungene Fortsetzung, bei der ein (derzeit geplante) dritter Teil gerne kommen darf, auch wenn dieser die Geschichte nicht fortführen soll, sondern ein Prequel darstellen soll.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Februar 2010
Nach Roar Uthaugs "Cold Prey", Patrick Syversens "Rovdyr" und Tommy Wirkolas "Dead Snow" ein weiterer Horrorfilm aus Norwegen: Mats Stenberg führt Regie in der Fortsetzung zu Cold Prey, bei der Regisseur von Teil 1 Roar Uthaug das Drehbuch mitverfasste. Das Sequel nennt sich ganz einfach "Cold Prey 2 - Ressurection" (Original Frit Filt 2) und macht dort weiter, wo Teil 1 aufgehört hat
Als dieser mordende Mountain Man (Rune Melby) die Leichen der Jugendlichen auf einem Schlitten zu einer ihm bestens bekannten Gletscherspalte bringt, stellt sich die überlebende Jannicke (Ingrid Bolsø Berdal) tot. Es gelingt ihr, den geheimnisvollen Serienkiller zu überwältigen und in die Gletscherspalte hinabzustoßen.
Dort in den Bergen von Jotunheimen, wo nur wenig Menschen wohnen, wird sie von Ole (Kim Wilflad) gefunden und ins Krankenhaus von Otta eingeliefert. Dort hat Oles Freundin, die Krankenschwester Camilla (Marthe Snorresdotter Rovik) mit dem Arzt Herman ( Fridtjov Såheim) und der Krankenhelferin Audhild (Johanna Mørck) Dienst. Viele Patienten sind nicht anwesend, lediglich eine alte verwirrte Frau und der kleine Junge Daniel (Vetle Qvenild Werring).
Die Polizei schenkt der Aussage von Jannicke nicht gleich grossen Glauben, man hält das Mädchen zuerst für verwirrt. Doch die Suche in der besagten Gletscherspalte bringt den Beweis: Es liegen 5 Tote im Eis.
Sie werden ins Leichenhaus des Krankenhauses gebracht. Der Kommissar lies alte Zeitungsausschnitte und es geht daraus immer mehr hervor, dass in den letzten Jahre immer wieder Skiurlauber verschwanden und er langsam vermutet, dass man entweder in der Gletscherspalte oder im verlassenen Hotel noch mehr Leichen findet.
Der junge Polizist Sverre (Mats Eldøen) soll im Krankenhaus seinen Posten beziehen. In der Nacht geschieht unglaubliches. Der totgeglaubte Mountainman regt sich und wird vom Arzt wiederbelebt. Diese lebensrettende Maßnahme hätte er aber lieber nicht ausgeführt...
"Cold Prey 2" hat leider einige Logiklöcher und mit Fortsetzungen ist es eh so eine Sache, man muss ja etwas weiter konstruieren, was eigentlich im Teil 1 schon sein Ende hatte. Die Geschichte entwickelt sich deshalb ähnlich wie bei anderen Horrorikonen wie Michael Myers (Halloween) oder Jason Vorhees (Freitag, der 13te) mit der Tatsache, dass der Böse etwas überirdisch daherkommt und nicht so schnell das Zeitliche segnet wie ein Normalsterblicher. Wenn man diese Komponente akzeptiert, dann kann man die Vorzüge des Films durchaus sehr geniessen:
Den "Cold Prey 2" ist phasenweise hochspannendes Suspence-Kino, dass ihn weit über den Durchschnitt anderer Slasherprodúktionen stellt.
Schattige Korridore, dunkle Gänge des Krankenhauses sorgen für ein düsteres Setting. Man sollte vorsichtig sein in diesem Gebäude eine der vielen Türen zu öffnen. Denn der Mörder könnte dort lauern.
Der Film ist handwerklich sehr gut gemacht, besonders im Hauptteil der Krankenhaus-Sequenzen atmosphärisch dicht mit einer Menge Gespür für Suspence inszeniert und stellenweise hochspannend.
Bei so einem hohen Level an Spannung ist es natürlich schwierig beim Ende noch eins draufzusetzen, was aber ganz gut und in sich stimmig gelöst wurde. Inzwischen kann man sogar die starke Frauenfigur Jannicke, dargestellt von Ingrid Bolsø Berdal, als eine Art Verwandte von der Alienbekämpferin Ellen Ripley (Sigourney Weaver) ansehen.
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am 13. November 2013
Wenn uns der erste Film gezeigt hat, wie unheimlich ein verlassenes Hotel im winterlichen Norwegen sein kann, dann zeigt uns 'Cold Prey 2' wie gruselig
ein fast verlassenes Krankenhaus sein kann. Ganz normale Durchgänge werden zu bedrohlichen Fallen, beschädigte Elektroanlagen lassen Lichter flackern,
unheimliche Geräusche sind zu hören.
Als die einzige Überlebende aus 'Cold Prey' in ein Krankenhaus gebracht wird, das aufgegeben werden soll, gibt es dort nur noch zwei Patienten und eine
Minimalbesetzung an Personal. Die werden auch noch weiter minimiert, als der nur scheinbar tote Mörder und die Leichen aus Teil 1 geborgen werden. Der
Film steht dem ersten an Spannung nichts nach, die bisher unbekannten Darsteller spielen ausgezeichnet, allerdings gibt es ein paar Hänger, was die Logik
angeht, das ist aber bei Filmen dieses Genres durchaus üblich. Spannend, aber nichts für Sensibelchen.
Was Ton und Bild angeht, ist die DVD nicht überragend, aber ganz ordentlich. Beim Bonusmaterial ist der Audiokommentar des Regiesseurs sehr interessant.
Dazu gibt es ein Making Of, entfallene Szenen, Outtakes und eine kurze Dokumentation zu Spezialeffekten. Der Trailer steht auch zur Verfügung.
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am 20. Februar 2010
"Cold Prey 2" ist ein gradlinig inszenierter Slasher, der den Stil des Vorgängers weitestgehends beibehält. Die Story knüpft direkt an den ersten Teil an und das Setting wurde vom verlassenen Hotel ins Krankenhaus verlegt. Dabei kann "Cold Prey 2" zeitweise für einigermassen Spannung und angemessene Genreunterhaltung sorgen, auch wenn das Ganze insgesamt zu vorhersebar ist und alles nach gewohntem Schema abläuft. Die Morde sind meist unspektakulär, gehen aber in Ordnung und bewegen sich vom Härtegrad her auf dem Level des Vorgängers.

6 von 10
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