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  • 2012
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

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am 13. Juni 2016
Wollte meinem FAT PSP noch mal was gönnen.
Tadeloses Medium , keine Fehler.
Außer diese bescheuerte Mindes Wörter Anzahl von AMAZON die mir gehörig auf den Sack geht.
Dies ist meine Letzte Rezension die ich schreibe
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am 13. April 2010
2012" ist ein Film unseres deutschen Regisseurs Roland Emmerich. In dem Katastrophenfilm, der den Mythos aufgreift das Ende 2012 die Welt unter geht, hat sich Emmerich ein letztes mal steigern können hinsichtlich dem grad der Zerstörung. In den Hauptrollen sind John Cusack und Chiwetel Ejiofor zu sehen.
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Der Trailer ist interessant, entschädigt aber nicht für die darumherumgestrickten zweieinhalb Stunden Unfug. Eine Vielzahl sentimental-hysterischer Nebenfiguren ist kein Ersatz für inhaltliche Substanz.
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am 16. Mai 2016
Zurücklehnen, entspannen, berieseln lassen. Nun, der intellektuelle Anspruch hält sich extrem in Grenzen. Eben Hollywood "Blockbuster" vom Feinsten. Nicht mehr und nicht weniger.
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am 23. Juni 2016
Super epischer & dramatischer Weltuntergangsfilm mit einem sehr "schönen" Ende :)
Sollte man definitiv mal gesehen haben, um den wahren Wert des Lebens zu begreifen (^:
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am 18. März 2010
Der Film steigt für mich etwas zu schnell in die Thematik ein. Der Maya-Kalender wird nur als Steigbügelhalter für die weitere Story benutzt. Eben so als ob man irgendwie einen Grund für alles später kommende haben muss. Auch die physikalisch unrealistische Erklärung, dass Neutrinos den Erdkern dermaßen erhitzen, macht es nicht besser. Zwar wechselwirken Neutrinos tatsächlich mit dem Erdkern und möglicherweise führt dies sogar dazu, dass die Erde, wie man beobachtet, jährlich im Radius um 20 cm wächst und daher die Erdrotation abnimmt (also ein Tag jedes Jahr um einige Zehntelsekunden länger dauert) und die Kontinentalplatten mit einer Geschwindigkeit von paar Centimetern pro Jahr driften, aber kann eine erhöhte Sonnenaktivität (die seit Anbeginn der Zeit zyklisch variiert) und damit auch ein höherer Neutrinofluss Richtung Erde innerhalb von 3 Jahren nicht solche Folgen haben!!! Die Hintergrundstory ist deshalb schon dürftig und pseudowissenschaftlich (aber nicht so schlimm wie bei "The Core"^^). Man hätte sich ruhig am Maya-Kalender orientieren können, dann aber doch mit mehr Tiefgang.

Nach dieser Sequenz werden einige der Hauptcharaktere des Films dargestellt. Dreh- und Angelpunkt ist zum einen Jackson Curtis (John Cusack), der mit seinen beiden Kindern, seiner Ex-Frau und deren neuem Ehemann mitten im Chaos steckt und zum anderen Adrian Helmsley, der als wisseschaftlicher Berater und Mitentdecker der Veränderungen im Erdkern im Weißen Haus aktiv ist und auch die "Rettung der Menschheit" organisiert. Man hat so gesehen zwei Handlungsstränge, die am Ende zusammengefügt werden. Die schauspielerische Leistung Cusacks ist ansprechend und wertet den Film vor allem zu Beginn sehr auf. Die Person Helmsley ist auch sehr gut getroffen. Die anderen Charaktere werden ordentlich geschauspielert (die "komödiantischen" Szenen sind eher grenzwertig, was den Humor betrifft). Die zwischenmenschlichen Beziehungen im Film sind natürlich sehr oberflächlich. Später geht der neue Ehemann drauf, und die ehemals Verheiraten sind dann wieder zusammen (inkl. Kussszene). Das geht zu schnell und ist fehl am Platz. Auch wird später im Film ein russischer Milliardär samt Kinder eingeführt. Die Darstellung der Russen ist typisch amerikanisch. Die Russen werden mehr oder weniger zu Trotteln degradiert. Belustigend wirkt es vll. für das einfach gestrickte amerikanische Publikum, doch hier zu Lande fällt das eher negativ auf.

Die Veränderungen im Erdkern, die zu Vulkanausbrüchen, Verschiebungen der Kontinentalplatten und Tsunamis führen, werden effektvoll visualisiert und vertont. Hier kann man nicht meckern! Eine bessere Darstellung sucht man vergeblich in bisherigen Filmen. Eindeutig technisch und optisch ein vorläufiger Höhepunkt der (Katastrophen-)Filmgeschichte! Da ich den Film im Kino sah, wirken die Effekte besonders stark, vor dem TV beeindruckt das möglicherweise weniger und kann dann zu einer schlechteren Gesamtbewertung führen.

2012 hat Überlänge, was unnötig ist. Nach spannenden 130 Minuten plätschert der Film dann etwas vor sich hin, und man wartet schon langsam auf das Ende (das natürlich typisch Emmerich ist). Die Szenen in der Hydraulikkammer der Arche wirken langwierig und wirklich unnötig. Den kompletten Teil hätte man sich sparen können (und damit verbunden auch den Tod des neuen Ehemannes). Gestört haben mich auch einige Szenen, die sich quasi wiederholt haben. Da wären die Flugzeugszenen. Die erste Szene mit dem Sportflugzeug war beeindruckend, wurde dann aber in ähnlicher Form (bei Ausbruch des Supervulkans) praktisch wiederholt. Später das gleiche nochmal mit der Antonow 500. Hier besteht auch Kürzungspotenzial. Alles in allem könnte man sicher 30 Minuten kürzen, und dabei versuchen zu Beginn die Hintergrundstory auszubauen. Würde man dann noch eine etwas bessere Charakterzeichnung hinkriegen, wäre ein oscarverdächtiger Film herausgesprungen. So jedoch handelt es sich "nur" um einen insgesamt soliden Film. Wer bisher Gefallen an Emmerich- oder Katatrophenfilmen gefunden hat, wird auch hier auf seine Kosten kommen (vor allem im Kino). Alle anderen sollten nicht zu hohe Erwartungen mitbringen oder ganz auf den Film zu verzichten.
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am 9. Januar 2012
Wenn man Filme mag, in denen der Regisseur sozusagen mit der groben Kelle austeilt und möglichst viel kaputt geht, ist man mit "2012" prinzipiell gut bedient. Selten, vermutlich überhaupt nie, gab es bisher in einem Film dermaßen umfassende Verwüstungen zu bewundern. Egal, ob der Ausbruch des Yellowstone-Supervulkans, das regelrechte Versinken von Metropolen im Boden bzw. im Meer oder die Zerstörungen, die von gigantischen Tsunamis angerichtet werden - all das ist tricktechnisch sehr gut umgesetzt und lässt kaum Wünsche offen. Wobei der Overkill an computergenerierten Special Effects zur Folge hat, dass wesentlich mehr "unecht" wirkt, als in anderen Filmen; die Grenzen der Technik sind in einigen Szenen doch recht deutlich zu erkennen. Daran muss man sich erstmal gewöhnen... Dennoch: An dieser Front wurde prinzipiell alles richtig gemacht.

Mehr hat "2012" im Wesentlichen aber nicht zu bieten. Natürlich darf man an einen Emmerich-Blockbuster nicht mit der Erwartung herangehen, eine wissenschaftlich korrekte Dokumentation zu sehen. Aber auch die Mindestvoraussetzungen für einen inhaltlich halbwegs brauchbaren Film erfüllt dieser Streifen bei weitem nicht.

Zunächst merkt man von Anfang an sehr deutlich, dass die Special-Effects der eigentliche Star des Films sind. Die Schauspieler (allen voran der durchaus sympathische John Cusack) sind zwar bemüht, stellen aber völlig gesichtlose, maximal als Verkörperung von amerikanischen Heldenklischees durchgehende Charaktere dar. Gleiches gilt für die Story - die Apokalypse erhält zwar einen pseudo-wissenschaftlichen Anstrich, der nicht ganz verkehrt ist, die restliche Handlung kann man jedoch getrost vergessen. Alles ist dermaßen vorhersehbar, dass einfach keine richtige Spannung aufkommen will und man - statt mit den Hauptpersonen mitzufiebern - nur auf die nächste Effektorgie wartet. Grundsätzlich wurde sowohl bei Charakteren als auch in Bezug auf die Story ohne Not wirklich jedes Klischee in den Film gepackt, dass man aus den letzten Jahrzehnten des Popcorn-Kinos kennt.

Am meisten stört, wie oft Hauptdarsteller Cusack praktisch in letzter Sekunde dem Tod von der Schippe springt. Es wäre vollkommen in Ordnung gewesen, die einzelnen Katastrophen zumindest gelegentlich für sich stehen zu lassen - leider hat man sich dazu entschieden, die Darsteller in mörderischem Tempo durch die nicht vorhandenen Kulissen zu jagen. Die Folge ist Kopfschütteln und stellenweise sogar Gelächter, wenn die Protagonisten in einer Limousine durch ein gerade einstürzendes Hochhaus brettern oder mit einer schweren Transportmaschine Flugmanöver wie mit einer Cessna durchführen. Atemlose Spannung kommt so jedenfalls nicht auf. Dass Roland Emmerich zusätzlich auch noch ganz tief in den Pathetik-Topf greift, seinen Darstellern dümmliche Dialoge in den Mund legt und den Spagat zwischen Familien- und globaler Tragödie nicht hinbekommt, spielt im Endeffekt so gut wie keine Rolle mehr. Genauso ist es mit dem jämmerlichen Versuch, dem Ganzen durch einen schwarzen US-Präsidenten, einer "Frau Bundeskanzlerin" und ähnlichen Personen einen aktuellen, realistischen Anstrich zu verleihen.

Gute Momente gibt es vor allem dann, wenn der Film echte Ironie statt unfreiwilliger Komik zeigt. Beispielsweise wenn das Weiße Haus durch einen US-Flugzeugträger zermalmt wird oder der Petersdom Gläubige während dem Gebet unter sich begräbt.

Im Endeffekt reicht das alles für knappe zwei Sterne - das aber auch nur deshalb, weil es einige - auch inhaltlich - schlechtere Filme gibt. Zumindest hat man bei "2012" im Vergleich zu anderen Filmen wie zum Beispiel der unsäglichen Geschichtsverfälschung "Pearl Harbor" (den nicht mal die hervorragenden Effekte rausreißen können) nicht das Gefühl, dass sich der Streifen selbst allzu ernst nimmt. Der Film tut niemandem weh, ist in seiner Art zumindest konsequent und setzt optische Maßstäbe. Zu mehr reicht es aber nicht, soll es wohl auch nicht. Mir persönlich ist das aber auch bei einem solchen Blockbuster einfach zu wenig.
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am 11. Dezember 2012
Dieser Film kommt auf Bluray fast so gut wie im Kino,
wenn man den richtigen Fernseher sowie ein tolles Soundsystem hat :)
Die Weltuntergangsszenarie und Effekte kommen sehr gut rüber.
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am 5. Juni 2010
Looks like the Mayans were right. Jackson Curtis (John Cusack) is starting to put two and two together. Yep sunspots, neutrinos, and planet alignment spell kaput for the world. However, wait doomsayer Charlie Frost (Woody Harrelson) finds the governments of the world have found a way out. Can Curtis same his estranged family and the doctor/pilot that usurped his wife and a half a dozen other assorted characters? Alternatively, do they learn what dust to dust really means? We hope this is not one of those wimpy movies where in the end the people of the earth hold hands and sing Kumbayah.

I only saw the Blu-ray version so I cannot compare. However, you are treated to a seemingly endless Blu-ray and BD live commercial. Then you are bombarded with choices that have nothing to do with the film. All I wanted to do is see the film, not press buttons every time it is flagged.

The fun part is recognizing the different actors and saying, "Now where have I seen him/her before?"
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am 9. Januar 2012
Man nehme:

-Geschiedenen erfolglosen Familienvater CHECK
-Attraktive Ex-Ehefrau CHECK
-Sternenbanner CHECK
-Genervter Sohn hasst seinen Vater liebt seinen reichen Porsche fahrenden Stiefvater CHECK
-Rumheulendes kleines Mädchen CHECK
-Sternenbanner CHECK
-Verrückter Weltuntergangsspinner der Recht behält im Campingwagen (ohne Alumütze) CHECK
-HumVees und Armykerls aufmarschieren lassen CHECK
-Strechlimo klingt wie ein Muscle Car und hält mehr aus als ein Leopard 2 Panzer CHECK
-Stiefpapa kann mit 3 Flugstunden fliegen wie Baron von Richthofen CHECK
-Kleiner Hund CHECK
-Schwarzer US Präsident wird von Flugzeugträger erschlagen CHECK
-Sternenbanner CHECK
-Eine Antonov braucht nur 100m Startbahn um Abzuheben CHECK
-Beginn von Katastrophenszenarien kann Sekundengenau von Computern mit Countdown berechnet werden CHECK
-USA übernehmen die Führung der freien Welt CHECK
-USA bekommen ihre Eigene Arche Europa, Russland und der Rest dürfen sich 2 andere Teilen CHECK
-Nur wer Millarden auf dem Konto hat oder Dr./Prof ist hat das Recht auf Überleben CHECK
-Heroische schwülstige Rede von schwarzem Wissenschaftler (würg) CHECK
-Stiefpapa geht drauf CHECK
-Hund überlebt CHECK
-Familie hat sich einen Monat später wieder zusammengefunden CHECK
-Keiner denkt dran Leute aus Afrika zu retten CHECK

Das ich dieses Werk bis gestern bis zum Ende durchgehalten habe grenzt wirklich an ein Wunder. Ich hab ja schon einiges an Emmerichen Werken gesehen aber das hatte wirklich alles zu bieten was mich Fremdschämen, die Hände vor dem Gesicht zusammenschlagen, die Augen verdrehen und den Kopf schütteln lässt.
Ich habe vielen Protagonisten ehrlich ein frühes Ableben gewünscht.
Einzig Positiv ist, dass die US-Flagge "verhältnismäßig" selten im Bild weht.
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