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Kundenrezensionen

44
4,3 von 5 Sternen
To The Metal
Format: Audio CDÄndern
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am 1. Februar 2010
Endlich ist das neue Album von Gamma Ray da. Ich habe mich schon lange darauf gefreut und hatte hohe Erwartung.
Wie ich es von Gamma Ray nicht anders erwartet habe wurden meine Erwartungen mehr als erfüllt.
To the Metal bietet Gamma Ray typische melodische und kraftvolle Metalsongs in denen auch mal wie z.B. im Opener Empathy etwas Gamma Ray untypische Rhythmen und Melodien zu hören sind.
Grundsätzlich hat das Album wieder eine positive Grundstimmung, einige Songs wie z.B. Mother Angel sind allerdings auch
mal sehr melancholisch angehaucht.
Ich denke am besten kann man dieses Album mit Somewhere Out in Space vergleichen, wenn man denn vergleichen will.
Es steckt jedenfalls mindestens so viel Energie darin, die sich kabellos direkt auf den Zuhörer überträgt.

Freunde des gepflegten deutschen Powermetals dürfen, nein müssen auf jeden Fall zugreifen. Am besten gleich zur Ltd. Edition mit DVD und/oder zur Sammleredition mit zwei Bonustracks auf 7" Schalplatte. Vor allem Wannabees ist den Aufpreis wirklich wert und dazu gibts noch das geile Cover.

Bleibt mir nur noch zu sagen, ich freue mich auf die anstehende Tournee wenn Gamma Ray mit Freedom Call unterwegs sind.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2010
dass gammy ray besondere judas-priest-fans sind, war immer bekannt, aber so weit wie auf dem titelsong trieben sie die priest-verehrung noch nie: melodie, arrangement, gesang, text - das stück klingt mehr nach priest als priest derzeit selbst.

auch die beiden anderen großen einflüsse - iron maiden und helloween (aus denen gammay ray hervorgegangen sind) - sind immer zu hören. "rise" beginnt mit einem typischen maiden-bass/gitarren-motiv und wird dann zu einer klassischen helloween-nummer (die an "eagle fly free" erinnert): kinderlied-melodien mit kerosin im a. auf "all you need to know" gibt es sogar ein zusammentreffen der ersten beiden helloween-sänger - kai hansen teilt sich den gesang mit michael kiske, die melodien sind, dazu passend, ganz großer metal-schlager. auch "time to live" hat so einen großen mitsing-refrain.

ein paar neue einflüsse gibts auch. "mother angel" etwa sitzt auf einem schönen hardrock-riff, der refrain mit seinem markanten dur-moll-sprung erinnert sehr an kommerziellen gothic-rock im sinn von HIM und konsorten. "shine forever" hat sehr auffällige geslappte und gezupfte bass-läufe, der gesang dazu ist wieder dermaßen rob halford, dass man wieder einmal glaubt, in einem verschollenen priest-album zu sein - bis dann der refrain mit seinem großen melodiebogen wieder auf vertrauten deutschmetal-boden führt. "deadlands" beginnt mit zuckenden synth-beats und mündet dann eh wieder in einen großen refrain. "chasing shadows" wächst aus sinfonischen keyboard-streichermotiven heraus, bis dann die doublebass losbollert. "no need to cry" am ende ist düster, trauernd und hatrinteressante akustik-breaks.

am besten gefällt mir aber der opener "empathy": einfach eine tolle, kommerzielle metal-komposition mit originellen melodien, starkem gesang, inspirierten gitarren und viel keyboard-nebel. wahrscheinlich wird das stück vielen fans aber zu "weich" sein.

fazit: ein mit viel humor und einigen originellen ideen, vor allem aber starken melodien gegen die eigene klischeehaftigkeit weitgehend immunisiertes album, einer der besten von gamma ray.
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am 29. Januar 2010
Ich gebe zu ich war etwas skeptisch. Nicht dass der letzte Output Land of the free 2 schlecht gewesen wäre, aber so richtig begeistert hat er mich denn auch nicht und seinem großen namen gerecht geworden ist er kaum. Aber was hier seit heute (danke Amazon für die wie immer extrem pünktliche Lieferung!) im nonstop-modus in meinem Player ehrenrunden zieht, schläg mir den kit aus der Brille. Die jungs habens immer noch drauf. Die scheibe klingt nach power, nach lebensfreude und Spaß an der Musik. Highlights sind definitiv der Opener und der lockere Auftritt von Michael Kiske. Ein Gesangsduell wie man es nicht besser machen könnte. Hansen singt agressiv und Kiske wunderschön melodisch. Die schöne (Stimme) und die biestige. Wahnsinn. Aber nein, das ist natürlich nicht alles,der Rest des Albums ist auch absolute oberklasse. Wer diese Art von Musik mag, darf an dieser CD nicht vorbeikommen!!! und jetzt alle: Gamma Ray! Gamma Ray! Gamma Ray!!! ;-)To the MetalTo The Metal (Collector's Edition)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2011
"To the Metal" ist ein fantastisches Metal-Album. Für mich ist es wirklich "das beste Album" der Band, weil es die Essenz ihrer Musik präzise auf den Punkt bringt. Die Songs kommen kompakt rüber. Roots werden nicht verleugnet aber weiterentwickelt, dadurch entsteht ein sehr facettenreiches Bild. Die Produktion ist detailverliebt und ausgereift. Es regiert die Spielfreude. Emotionaler Höhepunkt ist sicherlich die Ballade "No need to cry", Gesang, Schlagzeug, Gitarrenarbeit, Arrangement...einfach wunderbar.
Geschmäcker sind verschieden, mich hat dieses Album jedenfalls mitten ins Herz getroffen. Cheers!
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Schon seit dem ich den letzten genialen GAMMA RAY Opus "Land Of The Free Part II" wenige Male gehört habe, freute ich mich auf das Nachfolgewerk, das vor kurzem endlich erschienen ist, denn auf die Hamburger kann man immer setzen! Die Jungs schütteln ein starkes Album nach dem anderen aus den Ärmeln und obwohl wo GAMMA RAY drauf steht, auch GAMMA RAY drin ist, wissen diese mich immer wieder zu überraschen. Mit dem Vorgänger haben sich die Hanseaten zwar ordentlich etwas vorgelegt, aber das schien sie nicht zu stören.

Das Album beginnt nicht mit einem typischen Doublebass-Kracher der Marke "Man On A Mission", sondern mit dem progressiv angehauchten und etwas experimentellen "Empathy", das ganze 60 Spuren vorzuweisen hat. Der Song klingt dennoch erdig und nach echtem Heavy Metal, dafür spielt sich im Hintergrund so einiges ab, das es zu entdecken gilt. Kai singt auf eine sehr starke Weise recht monoton, blüht aber im Chorus richtig auf. "All You Need To Know" geht dafür schon etwas typischer, in Happy-Metal Manier an die Sache und birgt die größte Überraschung des Albums. Kais Freund und damaliger Kollege von den Kürbissen HELLOWEEN Michael Kiske, gibt seinen zweiten GAMMA RAY Gastauftritt und verdelt diesen Song zu einer echten Perle. Apropos Kürbisköpfe, "Time To Live" erinnert im Chorus etwas an den Klassiker "I Want Out", kommt aber opulenter und auch eine Spur progressiver daher. Neben dem stampfenden "To The Metal" sicherlich der Live-Kracher schlechthin. Auch der Sound, den sie sich in Hamburg wieder selber zusammengeschnitzt haben, lässt keine Wünsche offen.

"Rise" wäre der eigentlich Opener gewesen und ist ein hochmelodischer Banger mit fast durchgehend laufender Doublebass, die Drummer Daniel sicher die Schweißperlen raus drückt. Selber schuld, denn der Song stammt aus seiner Feder. Ein weiteres Highlight ist "Deadlands", bei dem man merkt, dass die vier Jungs Abwechslung in die Sache bringen wollten. Alleine der Keyboardsound und die düstere Stimmung, die trotzdem rockt, belegen dies. Auch "Chasing Shadows" ist nicht zu verachten. Die Dynamik und der Chorus animieren einen, die Sau raus zu lassen und Kai beweist erneut, dass er eine unverkennbare Stimme mit eigenem Charakter und viel Charme besitzt. Zuletzt sei noch die Ballade von Basser Dirk Schlächter, die er für seinen Vater, der kürzlich verstarb, geschrieben hat, zu nennen. "No Need To Cry" stellt die erste Ballade seit "Lake Of Tears" von der "No World Order" (2001) dar und überzeugt auf ganzer Linie. Dirk trägt neben Kais einmaligem Gesang auch sehr passende Vocals im Mittelteil bei.

Sammler können sich neben der Collectors Edition mit 7"Vinyl incl. 2 Bonus Tracks, die wohl schon vergriffen ist, noch eine LP und Special Edition mit einer MakingOf DVD, die ich sehr empfehlen kann, holen.

GAMMA RAY sind für mich ein Phänomen. Ein Hit jagt den anderen, die Kreativität scheint kein Ende zu nehmen und die Spielfreude niemals zu versiegen. "To The Metal!" reiht sich problemlos in den oberen Reihen der Diskographie ein und lässt einen schon sehnsüchtig auf das nächsten Highlight warten.
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am 28. Februar 2010
"To The Metal" ist ein erstklassiges Werk deutschen Melodic Speed Metals von Gamma Ray, die schon lange die "besseren Helloween" sind. Erstaunlicherweise beginnt das Album mit "Empathy", dem langsamsten Stück, einem getragenen Heavy-Midtempo-Stampfer. Sogleich folgt aber mit "All you need to know" ein schneller Kai Hansen-Kracher, der so auch auf dem Helloween-Meisterwerk "The Keeper of the seven Keys" hätten stehen können, denn der Refrain wird von niemandem geringeren als Michael Kiske gesungen. Kiske will ja seit seinem Ausscheiden bei Helloween mit dem bösen Heavy Metal angeblich nichts mehr zu tun haben, singt aber ständig als Gastsänger auf irgendwelchen Metal-Alben. Es folgt mit "Time to live" ein weiteres Melodic-Feuerwerk, diesmal aber nicht von Kai Hansen, sondern von Henjo Richter. Erstaunlich, wie Richter den Helloween/Gamma Ray-Kompositionsstil verinnerlicht hat. Der Titeltrack ist dann musikalisch wie textlich ein klassisches Metal-Klischee, wie man es von Manowar kennt. Der fünfte Track "Rise" stammt von Drummer Daniel Zimmermann und besticht durch Melodien und Schnelligkeit. Mit Lied Nr. 6, "Mother Angel", verarbeitet Kai Hansen den Tod seiner Mutter. Der Song hat ein schönes eingängiges Riff.

Anschließend folgt "Shine forever" von Bassist Dirk Schlächter, an dessen Anfang man meint, man höre Rob Halford von Judas Priest und nicht Kai Hansen. Eine Hommage an die Vorbilder von Gamma Ray. Der Chorus ist sehr positiv und lebensbejahend, wie man es von Gamma Ray kennt in angenehmem Kontrast zu den düsteren Liedern vieler anderen Metal-Bands. Lied Nr. 8, Deadlands", ist ein weiterer schneller Hansen-Kracher, bevor mit Chasing Shadows" nochmal Henjo Richter seine Songwriting-Fähigkeiten mit einem Speed Metal-Song unter Beweis stellen darf. Der Abschluss-Song No need to cry" ist eine Halbballade und stammt von Dirk Schlächter. Der vielseitige Track enthält zwischendrin Passagen, die an Queen erinnern. Schlächter verarbeitet darin den Tod seines Vaters und man merkt es Kai Hansen an, dass er hier und da Probleme hatte, den umfangreichen Text in die Musik einzupassen.

Das Starke an To The Metal!" ist, dass es keinen einzigen schwachen Song auf der Scheibe gibt. Es sind ohne Wenn und Aber zehn Kracher, die wie aus einem Guss wirken, obwohl sie doch von vier unterschiedlichen Songwritern stammen. Diese Vielfalt tut dem Album gut und doch ist es ein Album einer Band und nicht von vier Solokünstlern. Zwischen Ballade, Midtempo und schnellen Songs ist alles vorhanden, wobei die schnellen melodischen Kracher dominieren.

To The Metal!" ist ein Gamma Ray-Opus, das den Vergleich mit starken Alben wie Land Of The Free" oder Somewhere Out in Space" nicht zu scheuen braucht. Vielleicht ist es sogar das beste Album der Hamburger Melodic Speed Metal-Urgesteine. Sehr zu empfehlen ist die Version mit der beigefügten DVD, auf dem sehr ausführlich und interessant der Entstehungsprozess des Albums erklärt wird. Man erfährt viele Insider-Informationen, auch zum Privatleben der Bandmitglieder, ihrer Arbeitsweise und des Arrangements der einzelnen Stücke. Ich bin begeistert von diesem Album und kann es jedem nahelegen, der Helloween, Gamma Ray, Judas Priest, Iron Maiden und Running Wild mag. Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen!
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am 17. Februar 2010
Dieses Album ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und Gamma-Ray hat wieder genau das geschafft was ich an dieser Band so schätze: Es ist einfach wieder etwas anderes als alle vorherigen Alben. Natürlich reiht es sich ebenfalls in das Genre Speed/Melodic Metal ein, ist jedoch atmosphärisch durchaus anders gestaltet.

Der Opener 'Empathy' klingt eher etwas düster, enthält aber einen Chorus, der sich perfekt zum Headbangen eingnet ;)
'All you need to know', der nächste Song der CD, ist dagegen eher Gamma Ray typisch... schnell und melodisch. Und so geht es eigentlich auch weiter. 'To the Metal' ist eine echt geile Heavy Metal Hymne, weniger schnell dafür sehr rhythmisch.
Zum Abschluss der CD bekommt man mit 'No need to cry' noch eine nette Ballade zu hören. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, ich mag jedoch auch ruhigere Stücke ganz gerne und kann daher sagen dass mir auch dieser Song gut gefällt.

Die Making-of DVD ist ebenfalls ein netter Zusatz zu diesem Album auf der man in knappen 1 1/2 Stunden die 4 Jungs von Gamma-Ray in Interviews oder beim Arbeiten im Studio sehen kann.

Vielleicht bin ich nicht unbedingt der anspruchsvollste Fan, mir macht's jedenfalls einfach immer wieder Spaß. Durch 'No world order' bin ich auf Gamma-Ray aufmerksam geworden, ich mag ihre älteren Stücke sehr gerne und auch Land of the Free II fand ich extrem gut gelungene "gute Laune Musik".
'To the Metal' ist insgesamt sehr melodisch, ein bisschen mystisch, ein bisschen heavy... eben sehr abwechslungsreich.

Kennst du eins - kennst du alle kann man bei Gamma-Ray nun wirklich nicht sagen.
Klasse Musik. Immer weiter so! :)
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am 14. Februar 2010
Neue CD von Gamma Ray als Collectors edition. Die Songs sind im Gegensatz zur letzten CD "Land of the Free 2" Stilistisch etwas Experimentierfreudiger, wirken auch erst bei mehrmaligem hören, sind aber trotzdem wieder typisch Gamma Ray.
Die Aufmachung erscheint wie eine single Vinyl. Leider nur auf 3000 Stück limitiert. Die CD beinhaltet die 10 Tracks, wie auch bei der juwel-case Variante. Die 2 Bonus Tracks "one live" und "wannabees" sind auf den beiden Seiten der Schallplatte enthalten, jedoch nicht auf der CD und desswegen bekommt der Artikel auch nur 4 von 5 Sternen. Bei einer so streng limitierten Auflage, hätte man die Bonustracks auch mit auf die CD machen können(Bei der juwel-case bzw digi Variante der Japanpressungen sind die Bonustracks ja auch drauf aber das ist bei Gamma Ray eben so). Schade das die "making of dvd" nicht in dieser collection enthalten ist, und somit ist ein Fan(zB Ich) gezwungen sich die collectors edition, die cd/dvd und die Japanpressung zu kaufen (vielleicht auch noch das Album als LP, welche jedoch nur auf 1000 limitiert ist)um alles was "to the metal" angeht zu besitzen. Fazit: die collectors edition ist HANDSIGNIERT und streng limitiert und sehr schön aufgemacht und für absolute Gamma Ray Fans ein "must have".
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am 16. Februar 2010
Der Charme der neuen Scheibe hat sich mir erst im Laufe des 5. - 10. Durchhörens erschlossen - und sie hat sich schlussendlich in meinem Player festgefressen. Bei den ersten paar Durchgängen war ich etwas enttäuscht, weil auf der Platte für meinen Geschmack kein absoluter Super-Ohrwurm à la "Man on a Mission" oder "Into the Black Hole" enthalten ist.

Ich wollte sie schon fast wieder zur Seite legen, habe dann aber doch nochmal auf "Play" gedrückt. Und dann wieder. Und wieder. Und schließlich wurde mir klar, dass das vielleicht nicht Gamma Rays beste Scheibe ist, aber mit Sicherheit die vielseitigste und "erwachsenste", die die Jungs um Metal-God Kai Hansen je fabriziert haben.

Etwas weniger Kinderlied-Hymnen-Refrains, dafür umso coolere Tempi-Wechsel, die auch Maiden gut zu Gesicht stehen würden. Etwas weniger Bombast-Chöre, dafür umso variablerer Gesang von Kai Hansen (hierzu lohnt es sich, die Making-Of-DVD anzuschauen...). Etwas weniger 80er, dafür umso mehr Gamma Ray 2010...

Fazit: Für Fans ein Muss, Einsteiger sollten vielleicht mit einer älteren Platte anfangen. Ich jedenfalls freue mich auf das Konzert nächsten Monat! :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Februar 2012
Woran liegt es, dass das Cover-Design fast aller Power Metal-Scheiben derart grässlich ist? Da macht auch To the Metal keine Ausnahme. Jungs, werft doch einfach mal einen Blick auf die Cover der Black Metal-Fraktion oder die, der schwedischen Melodic Death-Szene, da seht Ihr wie es geht. Genug der Nörgelei und schieben wir alle Vorurteile gegen das Genre Power Metal beseite. Augen zu, Ohren auf ' und Altmeister Kai Hansen spielt mit seiner Combo, das sich die Balken biegen. Jeder Track ein makelloser Knaller, bis auf das letzte No Need To Cry. Tja, da ist sie, die obligatorische Power Metal-Schnulze, wenn auch noch im erträglichen Rahmen. Egal, Kai Hansen ' you're the man! Vor allem All You Need to Know mit Michael Kiske ist absolut höhrenswert und dürfte so machen Zweifler wieder überzeugen. Musikalisch ist To the Metal lupenreiner Power Metal auf sehr hohem Niveau. Nur die grafische Verpackung geht gar nicht. Dafür ein Stern Abzug, leider.
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