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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hail to the Metal, Heavy Metal hail!
Auch wenn Gamma Ray aufgrund des erneuten Ausschlachtens des Namens ihres großen Klassikers bei Land of the free II im Vorfeld Häme über sich ergehen lassen mussten, zeigte die Qualitätskurve bei diesem Album doch wieder stark nach oben. Da war es nur allzu spannend, ob das beim neuen Langdreher anhalten wird. Diesen hat man im Titel gleich einer...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Mario Karl

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rockt einfach......
Ich war einer von den Fans, die sich das Album gleich an dem Tag gekauft haben, wo es rausgekommen ist. Ich war anfangs doch sehr begeistert, aber mir war klar, dass das natürlich auch der rosarote Brille Effekt ist.
Also hoffe ich, dass ichs jetzt nach einigen Monaten relativ objektiv bewerten kann:

Zum Titel: Ich finde einem Album so einen Titel zu...
Veröffentlicht am 21. Juni 2010 von Sweeney


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen immunisiert, 8. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: To the Metal (Audio CD)
dass gammy ray besondere judas-priest-fans sind, war immer bekannt, aber so weit wie auf dem titelsong trieben sie die priest-verehrung noch nie: melodie, arrangement, gesang, text - das stück klingt mehr nach priest als priest derzeit selbst.

auch die beiden anderen großen einflüsse - iron maiden und helloween (aus denen gammay ray hervorgegangen sind) - sind immer zu hören. "rise" beginnt mit einem typischen maiden-bass/gitarren-motiv und wird dann zu einer klassischen helloween-nummer (die an "eagle fly free" erinnert): kinderlied-melodien mit kerosin im popo. auf "all you need to know" gibt es sogar ein zusammentreffen der ersten beiden helloween-sänger - kai hansen teilt sich den gesang mit michael kiske, die melodien sind, dazu passend, ganz großer metal-schlager. auch "time to live" hat so einen großen mitsing-refrain.

ein paar neue einflüsse gibts auch. "mother angel" etwa sitzt auf einem schönen hardrock-riff, der refrain mit seinem markanten dur-moll-sprung erinnert sehr an kommerziellen gothic-rock im sinn von HIM und konsorten. "shine forever" hat sehr auffällige geslappte und gezupfte bass-läufe, der gesang dazu ist wieder dermaßen rob halford, dass man wieder einmal glaubt, in einem verschollenen priest-album zu sein - bis dann der refrain mit seinem großen melodiebogen wieder auf vertrauten deutschmetal-boden führt. "deadlands" beginnt mit zuckenden synth-beats und mündet dann eh wieder in einen großen refrain. "chasing shadows" wächst aus sinfonischen keyboard-streichermotiven heraus, bis dann die doublebass losbollert. "no need to cry" am ende ist düster, trauernd und hatrinteressante akustik-breaks.

am besten gefällt mir aber der opener "empathy": einfach eine tolle, kommerzielle metal-komposition mit originellen melodien, starkem gesang, inspirierten gitarren und viel keyboard-nebel. wahrscheinlich wird das stück vielen fans aber zu "weich" sein.

fazit: ein mit viel humor und einigen originellen ideen, vor allem aber starken melodien gegen die eigene klischeehaftigkeit weitgehend immunisiertes album, einer der besten von gamma ray.
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5.0 von 5 Sternen Es werde Metal, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: To the Metal (Audio CD)
Endlich ist das neue Album von Gamma Ray da. Ich habe mich schon lange darauf gefreut und hatte hohe Erwartung.
Wie ich es von Gamma Ray nicht anders erwartet habe wurden meine Erwartungen mehr als erfüllt.
To the Metal bietet Gamma Ray typische melodische und kraftvolle Metalsongs in denen auch mal wie z.B. im Opener Empathy etwas Gamma Ray untypische Rhythmen und Melodien zu hören sind.
Grundsätzlich hat das Album wieder eine positive Grundstimmung, einige Songs wie z.B. Mother Angel sind allerdings auch
mal sehr melancholisch angehaucht.
Ich denke am besten kann man dieses Album mit Somewhere Out in Space vergleichen, wenn man denn vergleichen will.
Es steckt jedenfalls mindestens so viel Energie darin, die sich kabellos direkt auf den Zuhörer überträgt.

Freunde des gepflegten deutschen Powermetals dürfen, nein müssen auf jeden Fall zugreifen. Am besten gleich zur Ltd. Edition mit DVD und/oder zur Sammleredition mit zwei Bonustracks auf 7" Schalplatte. Vor allem Wannabees ist den Aufpreis wirklich wert und dazu gibts noch das geile Cover.

Bleibt mir nur noch zu sagen, ich freue mich auf die anstehende Tourne wenn Gamma Ray mit Freedom Call unterwegs sind.
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5.0 von 5 Sternen Der Inhalt hält was das Cover verspricht, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Collector's Edition) (Audio CD)
Endlich ist das neue Album von Gamma Ray da. Ich habe mich schon lange darauf gefreut und hatte hohe Erwartung.
Wie ich es von Gamma Ray nicht anders erwartet habe wurden meine Erwartungen mehr als erfüllt.
To the Metal bietet Gamma Ray typische melodische und kraftvolle Metalsongs in denen auch mal wie z.B. im Opener Empathy etwas Gamma Ray untypische Rhythmen und Melodien zu hören sind.
Grundsätzlich hat das Album wieder eine positive Grundstimmung, einige Songs wie z.B. Mother Angel sind allerdings auch
mal sehr melancholisch angehaucht.
Ich denke am besten kann man dieses Album mit Somewhere Out in Space vergleichen, wenn man denn vergleichen will.
Es steckt jedenfalls mindestens so viel Energie darin, die sich kabellos direkt auf den Zuhörer überträgt.

Speziell zu dieser Version muss ich sagen, dass das Coverartwork wirklich außergewöhnlich gut ausgefallen ist. Diese Edition enthält eine 7" Schallplatte mit zwei Bonussongs bei denen besonders Wannabees, ein Song der einem irgendwie ein Grinsen ins Gesicht zaubert, hervorsticht. Dazu ist das Album von allen Bandmitgliedern persönlich unterschrieben.

Ein Muss für echte Fans!

Bleibt mir nur noch zu sagen, ich freue mich auf die anstehende Tournee wenn Gamma Ray mit Freedom Call unterwegs sind.
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5.0 von 5 Sternen Geile Verpackung noch besserer Inhalt, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Audio CD)
Endlich ist das neue Album von Gamma Ray da. Ich habe mich schon lange darauf gefreut und hatte hohe Erwartung.
Wie ich es von Gamma Ray nicht anders erwartet habe wurden meine Erwartungen mehr als erfüllt.
To the Metal bietet Gamma Ray typische melodische und kraftvolle Metalsongs in denen auch mal wie z.B. im Opener Empathy etwas Gamma Ray untypische Rhythmen und Melodien zu hören sind.
Grundsätzlich hat das Album wieder eine positive Grundstimmung, einige Songs wie z.B. Mother Angel sind allerdings auch
mal sehr melancholisch angehaucht.
Ich denke am besten kann man dieses Album mit Somewhere Out in Space vergleichen, wenn man denn vergleichen will.
Es steckt jedenfalls mindestens so viel Energie darin, die sich kabellos direkt auf den Zuhörer überträgt.

Freunde des gepflegten deutschen Powermetals dürfen, nein müssen auf jeden Fall zugreifen. Am besten gleich zur Ltd. Edition mit DVD und/oder zur Sammleredition mit zwei Bonustracks auf 7" Schalplatte. Vor allem Wannabees ist den Aufpreis wirklich wert und dazu gibts noch das geile Cover.

Bleibt mir nur noch zu sagen, ich freue mich auf die anstehende Tournee wenn Gamma Ray mit Freedom Call unterwegs sind.
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4.0 von 5 Sternen Eines der besseren, 31. März 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: To the Metal (Audio CD)
Nicht so gut wie die "No world order", aber definitv eine der besten von Gamma Ray. Kann ich nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen der Titel spricht Bände, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Audio CD)
To the metal - die Tracks verfehlen ihr Thema keineswegs. Super auch die Gaststimme von Michi Kiske, einfach genial. Warum nicht festes Mitglied?
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4.0 von 5 Sternen Kai Hansen - you're the man!, 19. Februar 2012
Von 
Wizzo (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Audio CD)
Woran liegt es, dass das Cover-Design fast aller Power Metal-Scheiben derart grässlich ist? Da macht auch To the Metal keine Ausnahme. Jungs, werft doch einfach mal einen Blick auf die Cover der Black Metal-Fraktion oder die, der schwedischen Melodic Death-Szene, da seht Ihr wie es geht. Genug der Nörgelei und schieben wir alle Vorurteile gegen das Genre Power Metal beseite. Augen zu, Ohren auf ' und Altmeister Kai Hansen spielt mit seiner Combo, das sich die Balken biegen. Jeder Track ein makelloser Knaller, bis auf das letzte No Need To Cry. Tja, da ist sie, die obligatorische Power Metal-Schnulze, wenn auch noch im erträglichen Rahmen. Egal, Kai Hansen ' you're the man! Vor allem All You Need to Know mit Michael Kiske ist absolut höhrenswert und dürfte so machen Zweifler wieder überzeugen. Musikalisch ist To the Metal lupenreiner Power Metal auf sehr hohem Niveau. Nur die grafische Verpackung geht gar nicht. Dafür ein Stern Abzug, leider.
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5.0 von 5 Sternen Gamma Ray sind immer wieder ein musikalischer Höhepunkt, 14. Mai 2010
Von 
Bernhard (Burgenland, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Audio CD)
Als Fan der alten Helloween Werke und dadurch auch begeisterter Hörer von Gamma Ray stellt dieses Album aber wieder einmal einen ganz besonderen Meilenstein dar. "Land of the Free" war schon ein Album, mit dem Gamma Ray sich ihren eigenen speziellen Platz im Metal-Olymp sicherten. Mit "To the metal" haben sie wieder bewiesen, dass sogar Power Metal viel Abwechslung bieten kann. Obwohl der Stil von GR eindeutig aus dem Album heraus zu hören ist (und damit meine ich nicht nur die unverwechselbare Hansensche Stimme), ist es keineswegs ein Abklatsch der letzten Scheiben und macht sehr viel spaß. Als bekennender Kiske-Fan ist noch ein zusätzliches Highlight drauf, wodurch "To the metal" bereits jetzt ein Dauerbrenner im Auto und zu Hause ist.
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4.0 von 5 Sternen Frischer Wind, 11. März 2010
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Audio CD)
Gott sei Dank. Gamma Ray hat laut Doku viel experimentiert - und das hat sich gelohnt. Das Album ist wesentlich stärker als das Vorgänger Land Of The Free II. Die Doku ist sehr sehenswert. Hat viel Spaß gemacht das Teilchen anzuschauen. Wer unentschlossen ist, dem kann ich nur sagen er macht auf garrrr keinen Fall etwas falsch, für die Gamma Ray Liebhaber wird eh schon klar sein.

Metal On
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5.0 von 5 Sternen Frisch, überraschend und doch alles, was man von GAMMA RAY erwartet, 8. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Audio CD)
Schon seit dem ich den letzten genialen GAMMA RAY Opus "Land Of The Free Part II" wenige Male gehört habe, freute ich mich auf das Nachfolgewerk, das vor kurzem endlich erschienen ist, denn auf die Hamburger kann man immer setzen! Die Jungs schütteln ein starkes Album nach dem anderen aus den Ärmeln und obwohl wo GAMMA RAY drauf steht, auch GAMMA RAY drin ist, wissen diese mich immer wieder zu überraschen. Mit dem Vorgänger haben sich die Hanseaten zwar ordentlich etwas vorgelegt, aber das schien sie nicht zu stören.

Das Album beginnt nicht mit einem typischen Doublebass-Kracher der Marke "Man On A Mission", sondern mit dem progressiv angehauchten und etwas experimentellen "Empathy", das ganze 60 Spuren vorzuweisen hat. Der Song klingt dennoch erdig und nach echtem Heavy Metal, dafür spielt sich im Hintergrund so einiges ab, das es zu entdecken gilt. Kai singt auf eine sehr starke Weise recht monoton, blüht aber im Chorus richtig auf. "All You Need To Know" geht dafür schon etwas typischer, in Happy-Metal Manier an die Sache und birgt die größte Überraschung des Albums. Kais Freund und damaliger Kollege von den Kürbissen HELLOWEEN Michael Kiske, gibt seinen zweiten GAMMA RAY Gastauftritt und verdelt diesen Song zu einer echten Perle. Apropos Kürbisköpfe, "Time To Live" erinnert im Chorus etwas an den Klassiker "I Want Out", kommt aber opulenter und auch eine Spur progressiver daher. Neben dem stampfenden "To The Metal" sicherlich der Live-Kracher schlechthin. Auch der Sound, den sie sich in Hamburg wieder selber zusammengeschnitzt haben, lässt keine Wünsche offen.

"Rise" wäre der eigentlich Opener gewesen und ist ein hochmelodischer Banger mit fast durchgehend laufender Doublebass, die Drummer Daniel sicher die Schweißperlen raus drückt. Selber schuld, denn der Song stammt aus seiner Feder. Ein weiteres Highlight ist "Deadlands", bei dem man merkt, dass die vier Jungs Abwechslung in die Sache bringen wollten. Alleine der Keyboardsound und die düstere Stimmung, die trotzdem rockt, belegen dies. Auch "Chasing Shadows" ist nicht zu verachten. Die Dynamik und der Chorus animieren einen, die Sau raus zu lassen und Kai beweist erneut, dass er eine unverkennbare Stimme mit eigenem Charakter und viel Charme besitzt. Zuletzt sei noch die Ballade von Basser Dirk Schlächter, die er für seinen Vater, der kürzlich verstarb, geschrieben hat, zu nennen. "No Need To Cry" stellt die erste Ballade seit "Lake Of Tears" von der "No World Order" (2001) dar und überzeugt auf ganzer Linie. Dirk trägt neben Kais einmaligem Gesang auch sehr passende Vocals im Mittelteil bei.

Sammler können sich neben der Collectors Edition mit 7"Vinyl incl. 2 Bonus Tracks, die wohl schon vergriffen ist, noch eine LP und Special Edition mit einer MakingOf DVD, die ich sehr empfehlen kann, holen.

GAMMA RAY sind für mich ein Phänomen. Ein Hit jagt den anderen, die Kreativität scheint kein Ende zu nehmen und die Spielfreude niemals zu versiegen. "To The Metal!" reiht sich problemlos in den oberen Reihen der Diskographie ein und lässt einen schon sehnsüchtig auf das nächsten Highlight warten.
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