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4.0 von 5 Sternen Dragontown rocks!
Der Meister ist wieder da. Schon 2000 hat er mit "Brutal Planet" ein Album abgeliefert, das mühelos alle Releases des Jahres in die Tasche stecken konnte und mit Krachern wie dem Titelsong oder "Pick Up The Bones" für mich zu einem der besten Alice-Alben überhaupt avanciert ist. Jetzt legt er mit "Dragontown" ein Jahr später einen drauf. Alice rockt...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2001 von mercury666

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Gothik - Album
(2001 ) Schon wenn man die Cover von dem Vorgängeralbum mit dem Vorliegenden vergleicht, fallen einem die Parallelen auf. Von den Farben, wie auch von den Motiven her erinnert das hier stark an ?Brutal Planet", selbst das Layout ist fast gleich aufgemacht. Okay, ?Dragontown", wie der Titel schon vorgibt, fällt etwas mystischer aus.

Wenn man dann nach...
Veröffentlicht am 6. Juli 2006 von G.B.


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Gothik - Album, 6. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
(2001 ) Schon wenn man die Cover von dem Vorgängeralbum mit dem Vorliegenden vergleicht, fallen einem die Parallelen auf. Von den Farben, wie auch von den Motiven her erinnert das hier stark an ?Brutal Planet", selbst das Layout ist fast gleich aufgemacht. Okay, ?Dragontown", wie der Titel schon vorgibt, fällt etwas mystischer aus.

Wenn man dann nach dem Produzenten schaut, ist alles klar: BOB MARLETTE (noch Fragen?).

Unsere Geisterbahnfahrt beginnt mit dem ?Triggerman". Ein Wirbel auf der Snare eröffnet die Nummer. Dann sind die Gitarren vorne, dann kommt Alice, der Killer. Düsterer Text und eingängige Melodien. Cool, der Alte.

Bei ?Deeper" sieht das schon etwas anders aus. Bitte zusteigen, der Lift führt nur nach unten und der Fahrstuhlführer kommt doch sehr bekannt rüber. Ein fieses Riff schraubt sich immer weiter runter. Hier gibt es kein Tageslicht. Vielleicht ein paar schwarze Kerzen und die Chöre verheißen nichts Gutes. Kurzer Stop - Nimbus - will vielleicht jemand aussteigen - nein...dann weiter...Deeper, Deeper, Deeper.

Okay, jetzt sind wir angekommen. Dies ist ?Dragontown", der Ort der verlorenen Seelen, die hier ihr Zuhause gefunden haben. Unser Reiseführer zeigt uns die Sehenswürdigkeiten, aber wollen wir die wirklich sehen?! Die Gitarren quälen sich durch das Höllenfeuer und alle sind hier um im Höllenfeuer zu schmoren...Du auch?

Bei ?Sex, Death and Money" geht der Groove ab. Alice' Gesang erinnert hier etwas an sein unsägliches ?DaDa"-Album, aber die Soundeffekte sind schon schön gruselig.

Der ?Fantasyman" ist ein typischer Rocker. Alice in gewohnter Pose und daß er die Oper haßt, war ja wohl klar. Naja, er ist und bleibt, was er ist: DER Fantasyman. Die Band legt sich hier gut ins Zeug. (ist wieder mal ne cooler Live-Nummer)

Langsam fällt auf, daß fast jeder Song mit einem Drumbreak etc. eröffnet wird. So auch ?Somewhere In The Jungle". Bisher die schwächste Nummer. Dafür geht der nächste Track wieder voll auf die Zwölf!

Mit ?Disgraceland" machen wir einen Abstecher in Elvis Presley's ureigene Hölle.

Schlagzeug (wiedermal) schön swingig und ab geht der Rock'n'Roll. Es darf getanzt werden. Alice (Elvis) zeigt, wie das geht. Hey, Alice - mit vollem Mund singt man nicht, schmeiß mal das Stück Torte weg. Ach so, er ist ja gerade der King.

Aber genug gelacht, wir wollen doch nicht vergessen, wo wir uns befinden. Also...Drumbreak und ab geht es mit ?Sister Sara". Die Frauenstimmen erinnern hier doch etwas an das Titelstück vom vorangegangenen Release. Aber seine Performance ist wieder vom Feinsten.

Oh, welch Abwechselung, das folgende Stück wird mit Akustikgitarren eingeleitet. Und wir hören den obligatorischen Only Woman Bleed-Song.

?Every Woman has A Name" ist aber auch sooo schön. Es ist schon erstaunlich, wie der Fürst der Finsternis dieses Thema immer wieder in Scene setzen kann. Alice Cooper richtig kitschig und doch ganz groß.

Jetzt kommt mit ?I Just Wanna Be God" der Größenwahn ins Spiel. Cooper hat mal gesagt, der Text beziehe sich hier teilweise auf Jim Morrison. Naja, ...der ist mit Sicherheit hier an diesem Ort. Oder beschreibt der Shockrock-God seine eigene Vergangenheit? Die Gitarren jedenfalls sind göttlich. Der Produzent weiß, wie man die Abwärtsspirale richtig auf's Band kriegt.

?Is Much Too Late". Das ist wohl wahr. Oder haben wir doch noch eine Chance? So naiv, wie das Lied klingt, könnte es doch noch Hoffnung geben...oder?

?The Sentinel" bestätigt das leider nicht. Alice hebt den Zeigefinger und meint:"Immer schön artig sein, sonst bekommst auch du dein One-Way-Ticket to Dragontown!"

In diesem Sinne - Gute Nacht und schöne Träume...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dragontown rocks!, 11. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
Der Meister ist wieder da. Schon 2000 hat er mit "Brutal Planet" ein Album abgeliefert, das mühelos alle Releases des Jahres in die Tasche stecken konnte und mit Krachern wie dem Titelsong oder "Pick Up The Bones" für mich zu einem der besten Alice-Alben überhaupt avanciert ist. Jetzt legt er mit "Dragontown" ein Jahr später einen drauf. Alice rockt wieder und zeigt allen seinen Kollegen und Imitatoren, wer hier der Meister ist. Und das gelingt ihm wie immer erstklassig. Mit schnellen Krachern wie dem Opener "Triggerman" oder dem düsteren "Deeper" (einer meiner Lieblingssongs auf dem neuen Album) sowie einem Großteil der Songs bleibt er soundmäßig dem letztjährigen "Brutal Planet" treu, lässt aber häufig wieder den "classic" Alice durchblicken. Einflüsse seiner ganzen Karriere sind zu entdecken. Genial auch die Elvis-Parodie "DisGraceland": das kann nur Alice Cooper. Fazit: Alice Cooper ist und bleibt der Meister der Rockmusik. Ein Pflichtkauf für jeden Alice-Fan und den, der es noch werden will!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 35 Jahre altes Rätsel gelöst!, 12. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
1966 fragte Frank Zappa auf "Freak Out" "Who are the Brain Police?" und nun, im Jahre 2001 wird das Rätsel gelöst: Es ist der "Triggerman", der dies von sich selbst im Eröffnungssong von AC's neuer CD "Dragontown" behauptet. Und nun schließt sich auch endlich der Kreis, der seit den nicht zufriedenstellenden Produktionen des frühen Alice Cooper-Werks durch Zappa offen geblieben war.
Lassen wir die musikalische Qualität außen vor, wird hier einmal wieder deutlich, wie nahe Zappa und Cooper liegen.
Alice Cooper erweist sich auch auf seiner neuen Produktion als brillianter Satiriker und Kritiker des American und inzwischen fast Worldwide Way of life - eine Eigenschaft, die grandios auf dem Jahrhundertalbum "Billion Dollar Babies" zu Tage trat und die immer wieder, sei es durch rabiate Eltern oder durch pubertierende Selbstmörder, leider oft übersehen wurde.
Der Abstieg in die Hölle, nach "Dragontown", den wir im zweiten Titel der CD "Deeper" durch den Absturz eines Fahrstuhles miterleben macht ziemlich drastisch die Abwärtsfahrt des "Brutal Planet" deutlich und selbst die gang ganz guten treffen dort unten ihre Mutter wieder.
Musikalisch ist "Dragontown" nah an "Brutal Plante" - vielleicht ein bißchen zu nahe. Zu Beginn der zweiten Hälfte bringen allerdings "Sister Sara" und "DisGraceland" ironische Abwechslung. Wobei letzteres als herrlich respektlose Elvis-Parodie schon wieder zappaeske Showpiece-Qualitäten aufweist. Da haben wir's also wieder!
Vielleicht ist Alice Cooper tatsächlich der letzte amerikanische Musik-Satiriker.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alt, aber längst nicht tot!, 24. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
Mit "Dragontown" beweist uns Alice Cooper einmal mehr, daß seine Tage noch längst nicht gezählt sind.
Die meisten Musiker, die 20 Jahre oder länger im Geschäft sind, werden mit der Zeit immer softer. Nicht so Alice Cooper.
Wie schon seine letzte Scheibe, "Brutal Planet", ist auch "Dragontown" um einiges härter, als seine früheren Werke. Nachdem er seine Junge-liebt-Mädchen-Phase überwunden hatte, widmete er sich mit "Brutal Planet" dem Ernst des Lebens und knüpft jetzt mit "Dragontown" genau dort an, wo er mit "Brutal Planet" aufhörte. "Dragontown" ist eine grandiose Ansammlung hervorragender Rocksongs. Allerdings gibt sich "The Master Of Shock Rock" auf dieser Platte mit "Sister Sarah" und "Disgraceland" auch ein wenig experimentell, was der Gelungenheit dieses Albums aber keinen Abbruch tut. Wer "Brutal Planet" mochte, wird in "Dragontown" die perfekte Fortsetzung dazu finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simply Alice Cooper..., 10. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
Endlich ist der dritte Teil seines Konzeptes erhältlich. Es befinden sich zwar auch einige moderne Elemente auf dem Album, aber dennoch dominieren der treibende Hardock und die kritisch-offensiven Texte, in der Manier von 'Brutal Planet'; Dragontown als Materialisierung psychischer Talfahrten und düsterer Endzeitvisionen. Es gibt keine Spuren mehr, von den eher ruhigen Titeln des 1. Teils 'The last temptation'. Der "König des Schockrock" ist voll in seinem Element.
Texte und Gesang erinnern wieder stärker an alte Klassiker. Besonders durch 'Sex, death & money' wird mancher an die Shows der frühen 80er erinnert werden, genauso wie durch 'Every woman has a name', einer Ballade im Stil von 'Only woman bleed'.
Einziger Schönheitsfehler: Die makaber-humorvolle Parodie auf Elvis Presley, 'DisGraceland', ist gut gelungen, wirkt aber textlich fast ein wenig fehl am Platz.
Alles in allem ein sehr überzeugendes Album, nicht nur für eingefleischte Cooper Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brutal Planet, die Zweite. So düster wie überzeugend!, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
Alice Cooper – Dragontown (2001)

Seit dem neuen Jahrtausend heißt es bei Alice Cooper: „Schluss mit lustig!“ Insofern setzt er bereits ein Jahr nach dem famos düsteren Auftakt seine Brutal Planet-Trilogie fort. Willkommen in Dragontown, der düstersten Stadt auf Brutal Planet und die pure Hölle schlechthin.

Das Schlagzeug knallt straight, die Gitarren sind auf das Extremste verzerrt und in den Keller gestimmt, spielen aber offene Akkorde anstatt düsterer Riffs. Das Solo eines Ryan Roxie ist auch noch erwähnenswert erstklassig. Der Opener Triggerman klingt vergleichsweise einladend, lässt aber trotzdem nötige Härte nicht vermissen und wenn Alice' Stimme schließlich einsetzt, weiß der Hörer: Es wird alles gut!

Zumindest wenn man sich auf das Hörerlebnis bezieht, denn lyrisch geht es in Deeper erstmal immer tiefer runter, bis man schließlich in Dragontown selbst angekommen ist. Musikalisch leitet dieses Lied das eigentliche Konzept des Albums ein und setzt die düstere, brutale Metal-Richtung versetzt mit manchen Industrial-Elementen des Vorgänger-Albums fort. Leider kann das Lied melodisch nicht wirklich überzeugen. Überzeugender wird es dann in der Hymne Dragontown selbst. Langsam und bedrohlich baut sich hierbei die Spannung auf, während im Refrain die Gitarren fast zu explodieren drohen und Alice seine Einladung in die höllische Drachenstadt aufs Intensivste heraus brüllt.

Dabei werden sogar alte Bekannte wie der Wicked Young Man oder die arme Knochenfamilie wieder erwähnt, welches sichere Indizien dafür sind, dass dem Altmeister des Schockrocks wieder mal ein lyrisches Meisterwerk gelungen ist. Dragontown erscheint wirklich als gruseliger Ort, zu dem man sich nicht verirren will. Alice macht auch klar, dass die Sünden um dorthin verbannt zu werden, vielfältig sind, wie in dem Industrial-inspirierten Stück Sex, Death and Money. Den Gehörnten persönlich lässt er ziemlich gekonnt in I just wanna be God zu Wort kommen. Und dann gibt es da noch wirklich ausgefallene Sachen, doch dazu später. Zunächst sei erwähnt, dass der Stil des Vorgängers gut getroffen wurde, aber leider nur noch selten solch brutale, geniale Hymnen wie Gimme oder Brutal Planet selbst erreicht werden. Dafür wurden die Hooks melodischer, wovon Somewhere in the Jungle und Sister Sarah deutlich profitieren. Und dennoch verdienen sich die meisten Riffs immer noch das Prädikat: „Sehr gut“ und so kann man bei Titeln wie Fantasy Man gut und hart abrocken sowie mitgröhlen. Herrlich!

Einige stilistisch unterschiedliche Ausreißer gibt es dann noch, beginnend mit einem in der Hölle schmorrenden (!) Elvis (Disgraceland). Dafür müssen die gewohnt verzerrten Gitarren zusammen mit einer Elvis-parodistischen Stimme nur einen Rockability-Song spielen und schon darf man schmunzeln. Das Ganze wird dann mit dem Lied It's much too late sogar noch übertroffen, wobei ein gewisser Beatle sich tatsächlich wundert wie er denn auch „unten“ landen konnte. Musikalisch ist es erstaunlich poppig (im positiven Sinne). Die Melodie ist recht fluffig, die leichten (trotzdem um einiges verzerrten) Gitarrensounds sorgen mit ihrer leichten Rhythmusphrasierung für gute Laune und man könnte meinen, dass die verbliebenen Pilzköpfe den Background-Chor beisteuern.

Endgültig dem Stil untreu, jedoch trotzdem superb umgesetzt, wird Alice in der obligatorischen Ballade namens Every Woman has a Name. Das Lied wird von stimmigen Akustik-Gitarren, leichten Orchester-Phrasierungen und der sanften, aber höchst melancholischen Melodie getragen, welche beweist, dass Mr Cooper auch sehr schön singen kann. Besser als Only Women bleed!

Fazit: Eine gelungene Fortführung der Trilogie. Zwar gibt es nicht mehr ganz so viele geniale, brutale Hymnen, doch die neuen, experimentellen Einflüsse und Melodien können abseits der herrlich düster bratenden Riffs überzeugen.
Wertung: ****
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5.0 von 5 Sternen Brutal Planet - Part Two, 9. Dezember 2011
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
Das ist brutal, oh ja - denn mit "Brutal Planet" und "Dragontown" war der kommerzielle Ausverkauf vorbei. Gruselonkel Alice lässt Industrial- Rhythmen und richtig böse Gitarren auffahren, um dem Hörer orntlich einzuheizen. Die Zeit, in der mit Bon Jovi- artigem Sound Millionen gescheffelt wurden, ist wohl endgültig abgelaufen. Statt dessen bläst Alice zum musikalischen Angriff auf Marilyn Manson- Terrain. Und an die Stelle augenzwinkernd massentauglich kokettierenden Kuschelgrusels tritt in tiefschwarzem Zynismus der echte Horror dieses brutalen Planeten. Mehr "Sieben" als "Night of the Living Dead". Gut so, sag ich.

"Dragontown" schlägt in die gleiche Kerbe wie der Vorgänger "Brutal Planet", trifft jedoch für meine Ohren noch besser. Das Songwriting ist nicht ganz so einseitig härteorientiert und dadurch richtig griffig, die Riffs zünden, die Gesangslinien packen. Insbesondere das Elvis- lastige "Disgraceland", die Ballade "Every Woman has a Name" und das melodische "It's much too late" bringen die benötigte Abwechslung in das Album. Insofern muss man den zweiten Teil des Projekts als noch besser gelungen bezeichnen. Fünf Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Geht so...., 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
Es ist zwar nicht das schlechteste Alice Alum aber das schlechteste der Neuen ab 2000. Es sind 4 Gute Songs drauf,schade das es nicht mehr sind. Aber immerhin eine tolle Ballade und 3 Rockuge Songs. Die Platte ist sofort vergessen gewesen als The Eyes Of Alice Cooper rauskam da ging es wieder wie gewohnt gut weiter und das Neueste Dirty Diamonds ist noch eine Stufe höher !
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5.0 von 5 Sternen Alice Cooper - DRAGON TOWN - Special Edition (Limited 2CD), 16. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Limited Edition) (Audio CD)
Zum Album möchte ich an dieser Stelle nicht viel sagen, ausser dass es der Nachfolger von Brutal Planet ist und diesem im Musikstil gleicht, das ganze ist also deutlich mehr aktueller Heavy Metal als man es sonst von Alice Cooper gewohnt ist. Für mich zählen diese beiden Alben zu den absoluten Highlights vom Coop, auf jeden Fall besser als das was (bislang) danach kam. Ich wollte mich aber nur auf die Ausstattung der Limited Editions beziehen, es gibt von DRAGON TOWN nämlich zwei limitierte Auflagen.

1. Limited Tour Edition (UK),

die auf 1 CD daherkommt und neben einem Bonus Track (13. Can't sleep, clowns will eat me) noch Enhanced Material enthält (Gimme Video-Clip sowie Screensaver)

Bei der Tour Edition ist das Coverfoto blau statt orange wie bei der regulären CD.

2. Special Edition,

eine auf 7.500 stück limitierte 2CD, auf der 1. CD das 12-Track-Album, auf der 2. CD gibt es 4 Audio Tracks (Clowns Will Eat Me, Brutal Planet Remix, Goes to Hell (live), Ballad of Dwight Frye (live)) sowie 2 Video Clips (beide vom Vorgänger-Album Brutal Planet, u. a. Gimme).

Die 2CD sind im dünnen Standard 2CD Jewel Case verpackt, Booklet ist das der regulären CD, nur das Inlay ist speziell für die Spec. Ed. gedruckt. Drumherum noch ein weisser Schuber mit dem Schriftzug als rot-metallic Aufdruck auf dem Cover, also ohne das Album Cover Bild. So wirkt die Spec. Ed. edler im Vergleich zum regulären Album.

Leider gibt es bei der 2CD Spec. Ed. keine Infos woher die beiden Live Aufnahmen stammen.

Wer also die Wahl hat sollte zur 2CD Special Edition greifen.
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5.0 von 5 Sternen He's Back, 14. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Dragontown (Audio CD)
tja, was soll man über den ollen coop noch groß worte verlieren. dragontown ist der letzte teil einer trilogie, die 1994 mit "the last temptation" begann, sich 2000 mit "brutal planet" fortsetzte und jetzt mit "dragontown" ihren abschluss und zugleich ihren höhepunkt findet. denn: dieses album ist sehr viel mehr ausgeglichener und abwechslungsreicher asl sein vorgänger. und es ist für jeden was dabei: vom "brutal planet"-artigen "deeper" über partyrocker wie "triggerman" oder "fantasy man" bis hin zu new-metal lastigen stücken wie "i just wanna be god". höhepunkte dieser scheibe sind jedoch das extrem lustige "disgraceland" sowie das kommerziellste stück seit "poison", "it's much too late". auch darf mit "every woman has a name" die obligatorische ballade nicht fehlen. alles in allem ein album, welches sich auf jeden fall zu kaufen lohnt, es ist kein einziges minderwertiges stück darauf enthalten. deshalb: höchstnote und KAUFEN!
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Dragontown
Dragontown von Alice Cooper (Audio CD - 2010)
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