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4.0 von 5 Sternen Kein Regal, an dem ich ...
... sonst stehenbleibe, keine Band, bei der ich in's Fach greifen würde - die machen House, heißt es, Disco, Funk und noch eine Menge mehr von dem Zeug, dass mir "Hände weg!" entgegenschreit. Und dann kommen die ersten Töne von "Look Me In The Eye Sister" aus den Boxen und ich sitze etwas sprachlos und mit offenem Mund vor der Anlage und nehme den...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von Mapambulo

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Apart aber nicht tragfähig
~
Die Meister des AllezumFreundhabenwollen sind wieder da. In Erinnerung vielleicht 'My Friend' oder 'At The River', zwei hübsche Nummern, die aus dem bisher bunten Stilallerlei angenehm in Erinnerung blieben, allerdings auch keine spürbare Sehnsucht hinterließen. Zu sehr blieb von der prinzipiell ordentlich gemachten Musik der zwei Londoner, immer...
Veröffentlicht am 14. April 2010 von Andreas S.


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Regal, an dem ich ..., 1. März 2010
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Black Light (Audio CD)
... sonst stehenbleibe, keine Band, bei der ich in's Fach greifen würde - die machen House, heißt es, Disco, Funk und noch eine Menge mehr von dem Zeug, dass mir "Hände weg!" entgegenschreit. Und dann kommen die ersten Töne von "Look Me In The Eye Sister" aus den Boxen und ich sitze etwas sprachlos und mit offenem Mund vor der Anlage und nehme den Finger wieder von der Skip-Taste. Das war natürlich sehr clever, gerade diesen Song an den Anfang des neuen Albums zu stellen - denn damit haben sie mich und sicher noch ein paar mehr von denen, die eher auf Rock gepolt sind, klar angefixt. Das ist fett, das ist natürlich Achtziger, Wave, Psychedelic, alles drin, ein Hammersong. Beim Blättern in den Linernotes hätte man es ahnen können, denn wenn sich Groove Armada Nick Littlemore von den im letzten Jahr schon schwer angesagten Empire Of The Sun, selbst so ein unerbittliches Referenzmonster, ins Studio holen, dann wird eben nicht gekleckert, sondern werden fröhlich Stile gemischt und Klangschichten gestapelt, bis die Songs fast zu platzen drohen. "Fall Silent" darf da noch als Appetizer gelten, aber "Not Forgotten" und "Cards To Your Heart" sind bestens überdrehter Dancepop, tonnenschwer, gehen ins Ohr durchs Blut direkt in die Beine, gnadenlos. Die Kollaboration mit Jess Larrabee ist da etwas zurückhaltender angesetzt, neben der offenkundigen Nähe zu Goldfrapp läßt sich hier auch der Vergleich mit Tracey Thorns Everything But The Girl nicht verleugnen - deren zauberhaftes Debüt "Eden" kommt einem bei "Just Tonight" sofort in den Sinn. Das Zusammengehen mit den britischen SaintSaviour dagegen gelingt nicht immer ganz so reibungslos, zumindest bei "I Won't Kneel", nächste Ausfahrt Eurodisko, winken mir Roxette doch zu deutlich um die Ecke. "Warzaw" wirkt mir ein wenig überambitioniert, da wurde drauf- und reingepackt und am Ende ging wohl der Deckel nicht mehr zu. Bryan Ferry zeigt bei "Shameless", nachdem er schon bei DJ Hell im letzten Jahr veredeln durfte, wie man in wenigen Minuten mit Lässigkeit und rauchigem Timbre einen entspannten Groove zustandebringt. Dass man mit einem Casting-Star durchaus auch Ansprechendes leisten kann, beweisen Groove Armada mit dem Schlußsong "History" - gesungen von Will Young und gedacht als unverkennbare Hommage an Somervilles Bronski Beat: gefühliger Bubblegumpop, gelungen und gar nicht peinlich. Black Light", möchte man meinen, hat also für jeden was dabei. Mancher mag dieses wundertütenhafte Stylehopping als übertrieben und verwirrend empfinden - unterhaltsam ist es allemal. Und im noch jungen Jahr, das einmal mehr im Zeichen des Dancepop zu stehen scheint, ist das mal keine schlechte Ansage. Denn die Gorillaz und LCD Soundsystem biegen gerade auf die Zielgerade ...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back 2 the 80's, 27. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Light (Audio CD)
So, da liegt es also vor. Die zweite wichtige VÖ in 2010 (nach Ninca Leece) und vor dem ebenfalls heiß erwarteten Longplayer von Goldfrapp im März. Wie Tom Findlay schon richtig bemerkte, werden sicher neue Leute daran gefallen finden und der Rest mag es sowieso. Auch wenn "Lovebox" die Messlatte sehr hoch gehängt hat, so schaffen es Groove Armada ihrem Namen alle Ehre zu machen. Ob auf dem eher poppigen "I won't kneel" (was ja auf Radio BFBS 1 schon lange rauf und runter lief, oder auf Shameless (wird natürlich von Brian Ferry gesungen - Schöne Grüße nach HH, aber nicht nur DJ Hell hatte das Vergnügen).
Die Platte ist sehr abwechslungsreich mit unterschiedlichen Vokalisten, was nie Langeweile aufkommen läßt. Soundtechnisch sind die Synthies der 80er im Moment wieder in (Depeche Mode, Goldfrapp), was aber absolut stimmig ist und sich vom Simplifizismus alá David Guetta herrlich unterscheidet. Die Tracks sind natürlich alle sehr live-tauglich, so dass man einen Konzertbesuch in der Nähe einplanen sollte. Groove Armada machen Spass und haben mit diesem Werk absolut die Erwartungen erfüllt, ohne sich selbst zu wiederholen. Ein guter Start in 2010!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Apart aber nicht tragfähig, 14. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Light (Audio CD)
~
Die Meister des AllezumFreundhabenwollen sind wieder da. In Erinnerung vielleicht 'My Friend' oder 'At The River', zwei hübsche Nummern, die aus dem bisher bunten Stilallerlei angenehm in Erinnerung blieben, allerdings auch keine spürbare Sehnsucht hinterließen. Zu sehr blieb von der prinzipiell ordentlich gemachten Musik der zwei Londoner, immer ein kleiner Kirmesnachgeschmack. Waren Andy Cato und Tom Findlay bisher dazu angetreten, anderen Stilführern im Dub, Dance, Trip Hop, Rap, Soul, Lounge immer mal eine Variante abzuringen, ohne jedoch so richtig das Wasser reichen zu können, so verwundert es nicht, wenn sie mal ganz andere Wege gehen.
Was liegt aktuell für Abweichler der Danceszene (im weitesten Sinne) näher, als den neuerlichen Indietrend mitzunehmen. Damit natürlich lange nicht selbstsicher genug, nehme man neben anderen Schützenhelfern, noch Nick Littlemore (Empire Of The Sun) dazu, der für Kultverdacht ohne Massenkommerzfaktor birgt und schließlich immer noch nicht über alle Selbstzweifel erhaben, rekrutiere man noch einen Altvater (Bryan Ferry) einer gut im Gedächtnis gebliebenen Zeit zur Veredelung des ganzen.
Heraus kommt ein Stilkauderwelsch, dem man gut und gerne anhört, wie es klingen möchte, das aber mangels Substanz in den Songs und klarer Linie nichts eigenes darstellt. Nick Littlemore der vier Songs mitbeSTIMMT, ändert daran nichts, da seine gewohnt speziell abgemischte Stimme noch mehr vermixt wurde, bis sie nichts mehr darstellt und auch Bryan Ferry ist seltsam bowiehaft und unterschwellig dazwischengemogelt und dürfte nur von geneigten Fans erkannt werden. Die Songs, an denen sie teilnehmen bleiben auch weit weit hinter eigenem Niveau zurück.
Richtig ärgerlich ist dann allerdings der Klang der Produktion, dem jegliche Dynamik abgeht. So flach und komprimiert geht das für die zwei routinierten Männer aus dem Clubbetrieb auch nicht durch, wenn das Ziel ein akustischer Schrammellook war. Die Höhen sind unsauber und schwachbrüstig, die Bässe weggefiltert, so dass einfach nur schrille kleisterige Mitten bleiben, die man allenfalls schmerzhaft laut machen kann.
Als Trostpflaster ist einzig 'History' einigermaßen rund, ausgegoren und stimmt zum Ausklang versöhnlich. Das reicht trotz Wohlwollen nur ganz knapp für einen zweiten Stern ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewohnt aber richtig gut, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Light (MP3-Download)
Ungewohnt aber richtig gut. Allenfalls "Paper Romance" erinnert an einen klassischen Groove Armada Song. Das Album ist ein schöne Hommage an die von mir nicht immer geliebten 80er und hat mir wahrscheinlich deswegen auch erst beim dritten Hören richtig gut gefallen. Ansonsten zeigt das Album, wie wandelbar die beiden Jungs sind. Mein Album des noch jungen Jahres 2010. Hoffentlich sind die Jungs in diesem Jahr live zu sehen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Papphülle - Paper Romance?, 9. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Light (Audio CD)
Das Album ist erste Sahne und ich schließe mich meinen Vorrednern auch soweit an - es wurde ja schon vieles gesagt.
Man sollte allerdings noch erwähnen, dass die CD leider nicht in einem Jewelcase, sondern in einer billig anmutenden Papphülle (Tonträger und Booklet) daherkommt. Das ist wirklich schade.

Andy und Tom fahren wohl im Moment wirklich Paper Romance...
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da sind sie wieder, die 80er, 17. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Light (Audio CD)
Da sind sie wieder, die 80er ... und ich hatte sie gerade noch überlebt. Alles schon mal dagewesen, was hier läuft. Bloß: Ich hatte da auch gar keinen Bock mehr drauf. Als ich die Scheiben aus meiner Sammlung aussortiert hatte, fragte ich mich, wie sie dort nur je reingekommen sind. Irgendwer von den Groove-Armada-Fuzzis muss sie dann auf dem Müll gefunden haben und wieder ins Studio mitgenommen haben. Schade. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Riesen-GA-Fan bin und hier schon so manche Scheibe jubelnd mit 10 Sternen bewertet hätte, wenn es denn nur gegangen wäre. Aber das hier ... nö, Danke. Hoffentlich nur ein Ausrutscher. Das "Groove" aus dem Bandtitel für dieses Mal bitte streichen.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Falsche Information!, 19. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black Light (Audio CD)
Die Information über Bryan Ferry ist falsch!
Auf DJ Hell's 2009-er Album "Teufelswerk" singt Mr. Ferry den 1. Titel "U can dance".
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Black Light
Black Light von Groove Armada (Audio CD - 2010)
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