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am 18. Dezember 2009
Management ist ein schwer einzuordnender Film. Er wird als Romantic Comedy angepriesen, bietet aber um einiges mehr also nur die üblichen Klischees. Das macht den Film liebenswerter als die Filme, die wirklich in die Schnulzenfraktion gehören. Bei Management wird dem Zuschauer nicht zu viel Schmalz und Klischees an den Kopf geknallt. Vielmehr dreht sich der Film ums das Leben selbst. Im speziellen um die Selbstverwirklichung. Probleme vor die man im Leben steht. Entscheidungen die man fällen muss. Verwantwortung. Der Film bewegt sich also zwischen Romantic Comedy und einem Drama.

Man wird bei dem Film also nicht aufgrund der Liebe zu Tränen gerührt. Nein. Er berührt einem fast die ganze Länge über sanft, ohne übertrieben zu wirken. Aus diesem Grund werden viele den Film wohl langweilig finden, da er lediglich amüsant ist und keine Gagfeuermaschine. Aber ich finde es erfrischend gut, da er sich so von der Masse abhebt.

Positivster Punkt:
Steve Zahn...... So habe ich ihn noch nie gesehen. Er zeigt, dass auch er zu den richtig guten Schauspielern gehört. Da wirkt Jennifer Aniston quasi blass. Der angepriesene Woody Harrelson ist leider nicht so oft zu sehen. Schade. Denn er ist immer für den ein oder anderen lustigen Moment gut.

Fazit:
Sicherlich kein Topfilm, aber sehr sehenswert. Die Story ist gut und ein herausragender Steve Zahn schafft es, den Film dem Zuschauer noch ein Stückchen näher zu bringen.
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am 2. Januar 2010
Das muss ich kurz erklären: Mein Sohn sagte mir mal, dass es Belohnungsfilme gibt. Da hat der Regiseur die ersten zwanzig Minuten absichtlich schlecht produziert, damit alle abschalten, die es nicht wert sind, den phantastischen Rest der Geschichte zu sehen. Wer dran bleibt, wird belohnt! -Management- fällt genau in diese Kategorie. Gleich vorweg: Wer einen typischen Jennifer Aniston Film, wie z.B. Marley und ich, Trennung mit Hindernissen oder Wo die Liebe hinfällt erwartet, der wird von Steve Belbers -Management- sicher mehr erwartet haben. Wer sich allerdings auf eine US-Produktion einlassen kann, die den Charme eines Indiependent-Films verströmt und in der Schauspieler wie Jennifer Aniston, Steve Zahn und Woody Harrelson sich einmal nicht in einer Hochglanzkomödie die Bälle zuspielen, der dürfte von -Management- schlichtweg begeistert sein. Der Film wirkt wie eine Produktion aus den 90er Jahren und fand den Weg auf den europäischen Markt auch erst über ein Jahr nach seiner Premiere in den USA.

Mike(Steve Zahn) ist der Sohn eines Motelbesitzer-Ehepaares. Als eines Tages die attraktive Vertreterin Sue(Jennifer Aniston) als Gast ins Motel schneit, ist es um Mike geschehen. Er verliebt sich auf den ersten Blick. Seine tolpatschige Kontaktaufnahme scheint allerdings völlig in die Hose zu gehen. So staunt Mike nicht schlecht, als sich Sue doch noch auf ihn einlässt. Aber dann reist sie ab. Mike folgt ihr nach Maryland und die beiden beginnen tatsächlich so etwas wie eine Beziehung. Aber dann kehrt Sue zu ihrem Ex-Freund, dem Ex-Punker Django(Woody Harrelson) zurück. Für Mike heißt es jetzt: Entweder kämpfen oder aufgeben. Aber nicht nur mit der Unterstützung seines neuen chinesischen Freundes Al(James Hiroyuki Liao) stellt sich Mike dem schrägen Django. Seine stärkste Waffe ist seine Liebe zu Sue...

So krude und seltsam -Management- beginnt, so warmherzig und anrührend findet der Film ab Minute 20 in eine begnadete Erzählspur. Begleitet von einem unaufdringlichen, aber wunderschönen, Soundtrack verfolgen wir die ewige Liebesstory "Er kriegt sie, er kriegt sie nicht" und wollen unbedingt wissen, wie das ausgeht. -Management- könnte dabei durchaus aus der Feder eines inspirierten französischen Filmemachers stammen und nicht in den Staaten produziert worden sein. Ich war zumindest überaus überrascht, Jennifer Aniston in dieser Rolle zu sehen. Das ist wahrlich ein Stück neben der Spur ihrer sonstigen Produktionen, gewagt, aber überaus gut gelungen. Woody Harrelson spielt seine Paraderolle, den ziemlich durchgeknallten US-Boy. Steve Zahn, der als Mike eine ziemlich lange Leitung hat, wächst einem mit jeder Minute, die der Film andauert, mehr ans Herz.

-Management- ist US-Kino der "neuen Art". Ganz sicher gewöhnungsbedürftig. Ganz sicher kein Kassenmagnet(sonst hätten wir diesen Film schon früher betrachten dürfen). Ganz sicher ein Belohnungsfilm! Viel Spaß beim Anschauen.
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am 26. November 2014
"Management" ist eine recht ungewöhnliche romantische Komödie. Eigentlich würde ich den Film nicht einmal als eine solche bezeichnen. Sicher gibt es amüsante Stellen und auch Lacher, aber die beiden Personen, um die es hier geht, haben ernsthafte Hindernisse zu überwinden, um zueinander zu finden. Und diese Hindernisse liegen ganz in ihnen selbst. Nicht nur, dass sie extrem gegensätzlich sind, sie haben beide viel zu lernen, ehe sie am Ziel anlangen... aber wird es dann auch halten?

Wer mal zur Abwechslung eine romantische Komödie mit ernsten Tönen sehen möchte und nicht immer nur die oberflächlichen (wenn auch lustigen) Vertreter dieses Genres, der ist hier richtig. Jennifer Aniston als die nach außen zunächst abweisend und scheinbar verhärmt wirkende Geschäftsfrau, die in sich selbst gefangen ist, ist zudem echt sehr sehenswert.

Bonus: verschiedene Trailer.
Bild & Ton: alles gut.
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am 6. Februar 2011
Viele kennen bestimmt diese Frau die alles haben und dennoch an ihrem Glück vorbeirennen, hier können wir einer solchen Exemplar beim Leben zusehen und mitleiden bis zu dem Punkt, an dem sie endlich ihr Herz erhört.
Endlich wieder ein Film der gute Gefühle erzeugt, der die Schattenseiten zeigt, ohne das diese zu dunkel wären, der einen schmunzeln läßt und der so leicht daher kommt, das es sich wunderbar danach einschlafen läßt.
Ja, so war es für mich
Hier bei diesem Film können wir uns alle zusammenfinden, die schrägen Männer und Frauen, die nicht gerne über die Dummheit und Peinlichkeiten anderer lachen mögen, sondern die sich darin erfreuen, das endlich ein Regisseur geschafft hat, diesen verrückten, komischen, einfach überwältigend schönen Vorgang, namens Leben, auf eine Filmrolle zu bannen.
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am 1. September 2012
Wie das immer so ist, wenn das Titelbild und der "Klappentext" etwas anderes darstellen, als der Film dann wirklich ist... - das machte aber gaaar nichts :)

Ich hatte eine Liebeskomödie erwartet - ein ganz wenig war es das auch - mehr aber doch ein sehr anrührender und nachdenklich stimmender Film ohne in Schnulz zu verfallen, kein Reißer, aber einfach mal was ganz anderes und schön. Das Beste am Film: Steve Zahn! Er ist wirklich klasse und zauberhaft!
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am 3. Januar 2011
Ich fand den Film toll. Mal nicht die Art von Klamaukfilm, die man von Jennifer Aniston kennt (und mag). Auch Steve Zahn mal in einer etwas anderen Rolle. Wie Mike unbeirrt versucht, bei Sue Eindruck zu schinden ist einfach wahnsinnig komisch.
Ein eher ruhiger Film mit tollen Gags und einem phantastischen Soundtrack. Mir hat er viel Spaß gemacht. Schön, wenn man keinen Schenkelklopferfilm braucht. Wem "500 days of summer" gefällt, der hat vielleicht auch an "Management" Spaß.
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am 23. März 2014
Also ich muss agen dieser film ist nicht die beste Leistung von Jennifer Aniston. Der Film zieht sich etwas und ist nicht wirklich spannend. Ich kein typischer Film für Jennifer. Kann man sich mal anschauen aber ist nicht der Knaller
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am 6. März 2012
Die Grundidee ist gar nicht schlecht, aber irgendwie konnte ich während des ganzen Films keinerlei Sympathie zu den Protagonisten aufbauen - weder zu ihr (Aniston), noch zu ihm (Zahn).

Die Geschichte spult sich einfach so ab, die Handlungen der Hauptdarsteller sind teilweise (in meinen Augen) überhaupt nicht nachvollziehbar. Dies liegt u. a. daran, dass viele Dinge nur angeschnitten werden und danach, völlig emotionslos, nicht mehr darauf eingegangen wird (Vater Vietnamkrieg, Tod der Mutter,Exfreund ja/nein).
Ich bin mir nicht sicher, ob das auch an der schauspielerischen Leistung liegt, denn wirkliche Schwächen kann ich nicht benennen, aber insgesamt wirkt das ganze verkrampft und gewollt.
Wirklich gut fand ich Woody Harrelson, aber seine Rolle ist zeitlich gesehen eher unbedeutend.
Aber die Leistung von Jennifer Aniston ist echt nicht ihre Beste! Sie hat bereits wesentlich bessere Filme abgeliefert.

Das gute Ende erscheint mir nach dieser Auf-und-Ab-Handlung irgendwie an den Haaren herbei gezogen, wahrscheinlich verstärkt das bei mir noch den "genervten Nachgeschmack".

FAZIT:
Der Film ist nicht wirklich schlecht, aber halt auch nicht gut, gerade bei den Darstellern habe ich einfach mehr erwartet. Zum einmal schauen ist er ganz ok, aber definitiv nicht meine erste Wahl. Weiterempfehlen würde ich ihn nicht.
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am 30. Dezember 2010
Management" ist ein netter" Film. Nett" ist immer ein zweifelhaftes Kompliment, aber es trifft auf diesen Streifen einfach zu. Management" ist ein Mix aus Lovestory, Roadmovie und schräger Komödie, eher den Vibe eines Indiemovies als einer grossen Hollywood-Produktion versprühend. Die Charakter sind lieb und (weitgehend) harmlos, alles im freundlichen Sinne. Steve Zahn spielt ein kautziges Landei, dass allen Mut zusammen nimmt und seine Chance bei der smarten Karrierefrau Jennifer Aniston sucht, als diese im elterlichen Motel in der Provinz von Arizona absteigt. Dieser Versuch führt - das ist der etwas unglaubwürdige Part in diesem Film, ein doch sehr ungleiches Päärchen - kurzfristig zum Erfolg, was zur Folge hat, dass er seiner Herzdame fortan kreuz und quer durch die USA nachreist.
Der Film ist im grossen und ganzen ruhig, hat dann aber immer wieder witzige, skurile, schräge Ausreisser, die doch den einen oder anderen guten Lacher produzieren. Dazu gibt es eine knuffige lovestory mit wenig Kitsch.

Insgesamt fand ich den Film kurzweilig und durchaus sehenswert. Wer ihn nicht sieht, verpasst auch nichts weltbewegendes, verschwendet seine Zeit aber auch nicht mit filmischem Müll.
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am 12. September 2010
Ich habe in letzter Zeit selten einen so langatmigen und langweiligen Film gesehen! Und ich denke nicht, daß meine Ansprüche an den Film zu hoch waren. Ich habe eine leichte Liebeskomödie erwartet, aber leider konnte sich der Film nicht zwischen Tragödie und Komödie entscheiden. Außer einem Happy End und einem (leicht) komischen Woody Harrelson erinnert nichts an eine Komödie. Und Woody Harrelson war leider nur eine Randfigur, die den Film praktisch nicht mehr retten konnte...
Wenn man versucht eine Moral der Geschichte zu erkennen, wäre es vermutlich eine recht platte (halte durch, dann wirst du dein Ziel erreichen)?

Alles in allem, ich hätte wirklich nach der ersten halben Stunde aufgeben sollen, dann hätte ich eine Stunde weniger meines Lebens verloren...
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