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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PERFEKT: Anspruchsvolle Strategie mit spannender Story
Lang lang ist's her...daß ich so einen spannenden und lebendigen Mix aus rundenbasierter Entscheidungsfindung (Armeeplanung, Erfahrungspunkte vergeben, Helden und Festung ausbauen, Wirtschaftsaufbau, Diplomatie und Quests) gepaart mit überaus spannenden Echtzeitkämpfen geniessen durfte. So hat mich dieses Game bereits das komplette Wochenende an den...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von T. Dauner

versus
29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend..
Habe mir das Spiel letzte Woche gekauft und muss leider sagen, dass ich dies zutiefst bereue...

Ich spare es mir an dieser Stelle das Spiel an sich zu beschreiben, da das in den anderen Rezensionen schon ausführlich genug geschehen ist.

Hier meine bisherigen Eindrücke von King Arthur:

Die Spielidee und das Konzept sind an sich...
Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von Vincent Vega


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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PERFEKT: Anspruchsvolle Strategie mit spannender Story, 1. Februar 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
Lang lang ist's her...daß ich so einen spannenden und lebendigen Mix aus rundenbasierter Entscheidungsfindung (Armeeplanung, Erfahrungspunkte vergeben, Helden und Festung ausbauen, Wirtschaftsaufbau, Diplomatie und Quests) gepaart mit überaus spannenden Echtzeitkämpfen geniessen durfte. So hat mich dieses Game bereits das komplette Wochenende an den Rechner gefesselt, und nach vielen Stunden kann ich resümieren: ein lohnender Pflichtkauf für jeden, der die Zeit und Geduld mitbringt, sich in dieses umfangreiche und auch grafisch sehr stimmungsvoll und schön umgesetzte Meisterwerk einzuarbeiten. Die Quests sind überaus abwechslungsreich gestaltet, die Helden (Ritter der Tafelrunde) entwickeln geradezu eigene Persönlichkeiten und die Kämpfe sind strategisch und taktisch sehr herausfordernd und nur nach einiger Übung auch mit zahlenmäßig unterlegenen Armeen zu gewinnen. Die Grafik auch in den Schlachten ist übrigens sehr gut gelungen, Steuerung und Menüführung sind wie auch im restlichen Spiel trotz ihres Umfangs schnell zu erlernen und sehr praktikabel. Also nichts zu meckern ? Nein, absolut nicht, denn auch der Gesamtumfang des Spiels (Zeit fürs Durchspielen mit allen Quests sicher etliche Wochen, Abwechslung durch stufenweise eingeführte immer neue Ziele und Möglichkeiten ist garantiert) ist oppulent. Also für Strategieprofis und Ästheten, die auch auf eine stimmungsvolle Umsetzung einer grandiosen Spielidee Wert legen: Kaufen ! Zur Oberflächlichkeit neigenden ungeduldigen Gelegenheitsspielern, die auch das König-Artus-Setting nicht zu schätzen wissen, würde ich eher abraten, denn der Umfang und die Tiefe des Spiels erschließt sich erst nach einiger (Spiel-)Zeit, aber auch die einfacher strukturierte Anfangsphase des Spiels, die zugleich Tutorialeffekt hat, bereitete mir schon sehr viel Vergnügen !
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da steckt was drin !, 3. Februar 2010
Von 
GeneralGonzo "Strategieexperte" (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
Wovon sprechen wir hier ?
Einem Total War Klon ? Nein, nur weil wir auf einer hübschen großen Landkarte einheiten rundenbasiert bewegen und bei Schlöachten das Geschehen in Echtzeit dargestellt wird? Denn das sind auch schon die einzigen Gemeinsamkeiuten mit der Total War Reihe.
Das Spiel erinnert nämlich eher an das gute alte "Rings of Medusa II: Return of Medusa", sofern das den älteren Spielern noch geläufig ist.

Der Spielablauf ist rundenbasiert, jede Runde stellt eine Jahreszeit dar, die wiederum die eigenen Aktionen begrenzt (z.B. kann im Winter keine Schlacht stattfinden)und Auswirkungen auf die Geschehnisse im Spiel hat.
Auf der hübschen Karte von England bewegt man rundenbasiert seine Truppen, rekrutiert neue, verwaltet sein Reich, baut Städte aus oder schickt seine "Helden" (die TRitter der Tafelrunde) auf Quests.
Gerade diese Quests machen einen Großteil des Spiels (und Spaßes) aus: so werden in Textnachrichten die Ereignisse der Quest erzählt und man muss Entscheidugnen fällen, wie man vorgehen möchte. Je nach Entscheidungsfindung bzw. gewähltem Held, verlaufen die Ergebnisse der Quests anders und auch die Gesinnung des Königs.
Denn die Gesinnung beeinflußt, welche Art König man spielt (gut oder böse, Christ oder Heide) und das wiederum hat Einfluß auf die möglichen, rekrutierbaren Helden und Einheiten.
Die Einheitenvielfalt ist groß und erschließt sich einem erst im Laufe der Spielstunden, da immer mehr und mächtigere Einheiten freigeschaltet werden können. Diese gewinnen wie die Helden auch an Erfahrung, die mit Levelaufstiegen belohnt wird. Dann können die Einheiten spez. Fähigkeiten erlernen und man züchtet langsam Veteranentruppen hoch, die allerdings mehr Unterhalt und Nahrung kosten.
Man muss also auch die wirtschaftlichen Aspekte beachten sowie Diplomatie mit den anderen Königreichen pflegen.
Die Schlachten selbst können ausgewürfelt werden oder finden in dem Kartentypischen Terrain statt. Sie erinnern an Total War, sind aber nicht so komplex. Dennoch spaßig und recht ordentlich anzusehen. Zudem gibt es strategische Punkte auf den Schlachtfeldern, die Moralboni geben, sofern erobert.
Helden können magische Zauber wirken und z.B. Feuerbälle aufs Schlachtfeld regnen lassen: eindrucks- und wirkungsvoll!!!
Es gibt auf der Weltkarte einen "Fog of War", d.h. man kann nur einheiten sehen, die im Sichtfeld auftauchen. Alternativ können auch Hinterhalte gelegt werden, die bei Schlachtbeginn dazu führen, dass der Gegner umzingelt ist und keine aufstellungsphase bekommt - tolle Idee, die z.B. bei der TW Reihe nicht existiert!

Insgesamt ein "episches" Spiel im Fantasy Ambiente, das recht viel Einarbeitungszeit für ungeübte Strategen erfordert, aber mit vielen guten Spielideen und einem nicht zu verachtendem Suchtpotential belohnt!

Kaufenswert!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Genre-Mix!, 2. März 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
ich hatte erst überlegt nur einen Kommentar zu schreiben, aber da diese von der großen Masse übersehen werden ist es doch eine eigenständige Rezension geworden, die sich aber vornehmlich auf die von "Vincent Vega" bezieht.

Vorweg erstmal zu den Bogenschützen: Es gibt die Option Bogenschützer schwächer zu machen. Im Normalmodus sind die tatsächlich relativ stark, auch wenn sie mit ein wenig Geschick ganz gut aus dem Verkehr zu ziehen sind. Ich muss zugeben, dass ich bei einem Neustart die Option wohl benutzen werde. Ich kann nicht beurteilen wieviel sie einbringt, aber es gibt sie!
Das mit den Speerträgern überrascht mich jetzt auch etwas. meine schwere Infantrie überrollt Speerträger eigentlich grundsätzlich, außer man kämpft in Wäldern oder Sumpf, was aber wiederrum auch logisch ist. Das Schere-Stein-Prinzip greift hier aus meiner Erfahrung heraus ähnlich wie bei anderen Strategiespielen.

Zu den "Hauptproblemen" die geschildert wurden .... Das mit den Siegesstätten ist öfter so wie es beschrieben wurde aber nicht immer. Ich hatte auch schon oft Siegesstätten direkt vor meiner Nase. Womit das genau zusammenhängt? Ich meine der Verteidiger hat grundsätzlich einen Vorteil was das angeht, dass ist zumindest mein Eindruck. Sehr schön sieht man das z.B. wenn man Camelot angereift oder verteidigt, der Verteidiger hat alle drei Siegesstätten immer näher zu sich als der Angreifer. Für mich auch durchaus schlüssig, schließlich sollte der Angreifer schon etwas dafür tun um zu gewinnen und nicht selber abwarten dürfen, bis die Siegesstätten den Sieg einbringen.

Das gegnerische Armeen immer stärker als sie eigenen sind oder zumindest gleichstark sind stimmt. Allerdings ist das auch in Total War so. Das macht ja auch den Sinn eines Spiels aus. Dadurch das King Arthur aber ein Rollenspiel-Strategie-Spiel ist steigt der Anspruch immer mehr. Hier geht es nicht darum wie auch immer die Welt zu erobern, sondern einer gewissen Geschichte zu folgen, nämlich der König Arthurs. Ich bin zwar auch erst bei Runde 100 oder so, aber ich vermute das die Gegner immer schwerer werden und das sich der Computer schlichtweg an deine Stärke anpasst OHNE dabei unfair zu werden! Unfair ist vielleicht dass der PC seine Stärke erhält weil er PC ist und nicht weil er sie sich verdient, aber wenn der PC Quests klauen würde um Erfahrung zu erhalten, wäre das denke ich nicht wirklich toll, weil gerade diese kleinen Aufgaben dem ganzen den letzten Schliff verleihen.

Aber zurück zu den Armeen. Ich habe 100 Runden benötigt um 4 Proninzen zu erobern, wobei ich bestimmt 30 benötigte um die Spielmechanik überhaupt mal halbwegs zu durchblicken und erst ab der 70sten hab ich es richtig verstanden. Die Kunst ist sicherlich abzuwägen gegen wen man wann und wie zuschlagen kann. Es ist vollkommen richtig, dass man mit einer Armee keine Provinz erobern kann, aber das wäre ja auch zu einfach! Es gibt keine Über-Armeen. Aber durch geschickte Armeeverwaltung, richtiges Zuweisen von Lehen und durchdachte Heldenaufwertung ist alles möglich! Sicher kann man nicht direkt die nördlichen Landen überrennen, man muss sich behutsam eine Basis aufbauen, ein gutes Einkommen ist wie überall das A und O.

Die Eroberung von Camelot ist ein wunderbares Beispiel! Es gibt dafür ja ein vorgelagertes Quest wo es um eine Feindschaft zwischen Wessex und dem Lehen in dem London liegt geht (Name ist mit entfallen). Wenn man das geschickt löst, bekämpfen sich die beiden Lehen gegenseitig. London wird stark geschwächt und man kann es ohne Probleme einnehmen. Wessex bietet einen daraufhin die Möglichkeit eines Bündnisses an (bei genug Geld schließen sie sich einem sogar an). Bei mir gab es also keine weiteren Feindarmeen, bzw nur noch eine kleine die aber nichts ausrichten konnte. Wenn man natürlich mit Wessex im Krieg liegt kriegt man Probleme, vollkommen richtig. Aber das ist kein Vorwurf den man dem Spiel machen kann!

Die KI auf dem Schlachtfeld ist definitiv nicht perfekt, aber wo ist sie das schon? TotalWar glänzt da auch nicht gerade. Mich stört da aber eher das teilweise etwas umständliche Handling der eigenen Truppen.

Insgesamt finde ich die Kritik nicht wirklich gerechtfertigt, weil sie einen falschen Eindruck hinterlässt. Man sollte sich vor allem vor Gesicht führen, dass es eher ein Rollenspiel ist und die Gegner aus diesem Grund nicht wie bei TotalWar immer schwächer, sondern stärker werden! Der Vergleich hinkt also etwas. Es hat TotalWar Elemente, aber der Grundgedanke ist ein anderer. Wer hier ein TotalWar im Fantasy Bereich erwartet ist sicher enttäuscht, wenn er sich nicht auf die Rollenspieleinflüsse einstellen kann. Schade das ein aus meiner Sicht sehr gutes Spiel durch solche falschen Vergleiche vielleicht viele Käufer verliert.

Für alle Freunde von Strategie und Rollenspiel ist dieses Spiel schon fast ein Pflichtkauf, oder zumindest ein Geheimtipp! Es macht Spaß die Quests zu lösen, die Tafelrunde zusammenzustellen und die Ritter aufzuwerten. Man fiebert jedem Winter entgegen um seine Helden und Einheiten aufwerten zu können. Die diversen Möglichkeiten seine Helden aufzuwerten, die Gesinnungsfrage, die Gaubensfrage... es gibt so viele Dinge die einen beschäftigen ohne ins Mikromanagement zu driften machen einfach Spaß. Es ist kein Meilenstein der Spielgeschichte, aber ein sehr gelungenes Spiel das einem enormen Spaß bereiten kann, wenn man sich darauf einlässt und über die paar kleineren Macken hinwegsehen kann.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimtipp für nostalgische Rollenspieler!, 20. April 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
Was habe ich über die "modernen" Rollenspiele geschimpft. Simple Action-Klickorgien statt taktischer Kämpfe; langweilige hol-such-töte-Quests statt der altmodischen Questvielfalt, die textlastige Rollenspiele (wie die DSA-Nordlandtrilogie) noch boten, keine Liebe zu nutzlosen, aber atmosphärischen Details; und so viele Hilfestellungen, dass man sich eher wie bei "Mein Kleines Pony" als bei einem Rollenspiel für denkende Menschen fühlt...

Da hat mich die erste Vorschau zu King Arthur natürlich sehr neugierig gemacht. Mix aus Strategie und Rollenspiel? Gesinnungen? Quests per Dialogboxen? Das hat mein nostalgisches Rollenspielerherz natürlich sofort angesprochen. Aufgrund der eher durchwachsenen Rezensionen habe ich jedoch gewartet, bis es etwas im Preis gefallen ist.

Aber ich bin in keinster Weise enttäuscht worden! Die Geschichte um die Eroberung Englands ist spannend und wechselhaft und die Quests bieten für lesefreudige Spieler eine Spielwelt, deren Tiefe ich lange vermisst habe. Hier hat wirklich ein Team sehr weitreichend recherchiert; fast alle auftauchenden Figuren und Wesen finden sich tatsächlich irgendwo im Kreis der Arthus-Saga wieder (und die wenigsten davon kannte ich vor diesem Spiel).

Alles, was auf der Kampagnenkarte passiert, fand ich jedenfalls sehr gelungen. Da gibt es zum einen die Zusammenstellung der Heere, in die man schon etwas Hirnschmalz stecken muss (die bösen Oger besser nicht zum guten Heerführer... und diese heidnische Kriegerin würde doch perfekt an die Seite von Merlin passen... und dann können die gleich diese herrenlosen Bogenschützen da drüben abholen). Dann natürlich die Verwaltung der Ländereien (oh Gott, gleich Rebellion, schnell ein Turnier veranstalten... hmh, dieser Ritter bringt als Lehensherr +2 Loyalität in britischen Gebieten, wo hab ich denn...?) und der Burg (okay, nächstes Jahr brauch ich dringend Gold, schnell mal diesen Erlass rausschicken... och ja, das Gebäude könnte ich auch mal bauen). Außerdem das klassische "Aufleveln" der Ritter und Einheiten (hmh, neuen Zauber lernen oder Loyalitätsbonus für die verwalteten Lehen? Ui, diese Ehefrau hat keine Nachteile, sofort jemandem verheiraten... was, dieser komische Kauz hier will unbedingt jeden Artefakt-Slot besetzt haben? Na gut, hab ja eigentlich genug coole Sachen gefunden).

Man hat immer alle Hände voll zu tun, so dass das Spiel an dieser Stelle nie langweilig wird; und durch den Jahreszeitenwechsel kommt zusätzliche Abwechslung ins Spiel.

Viele Kleinigkeiten im Spiel findet man allerdings nur sehr mühselig heraus (z.B. wie man die Schnellreise benutzt oder Artefakte zwischen Rittern austauscht). Ich persönlich fand es sehr angenehm, dass zur Abwechslung mal wieder nicht alles mit einem fetten "HIER KLICKEN"-Blinke-Blinke-Pfeil markiert war, aber wer sich über fehlende Komfort-Funktionen ärgert oder in dieser Hinsicht eine niedrige Frusttoleranz hat, sollte vielleicht besser zu einem anderen Spiel greifen.

Der einzige richtige Schwachpunkt sind die Schlachten. An sich fand ich sie sehr spannend und herausfordernd (böse Zungen meinen "zu schlecht gebalanced", aber ich habe als eher unerfahrener Strategiespieler das Spiel auch meistern können...), aber leider sind es seeeehr viele, so dass sie manchmal regelrecht in Arbeit ausarten. Die Anzahl der Maps ist eher begrenzt und die meisten unterscheiden sich nicht sehr von einander; das trägt auch nicht sehr zur Abwechslung bei.

Die Langeweile hätte man einfach vermeiden können, indem man das Auto-Kampf-System etwas "dynamischer" gestaltet hätte. Leider ist es nämlich so, dass man per Autokampf immer üble Verluste hinnehmen muss, so dass man selbst mehr oder weniger leichte Kämpfen per Hand austragen muss. Schön wäre hier gewesen, wenn das System "gelernt" hätte, wie die Kämpfe dann wirklich ausgehen und die Berechnung dementsprechend angepasst worden wären. So hätte man sich auf die spannenden Kämpfe konzentrieren können.

Alles in allem habe ich dieses kleine und feine Spiele jedoch sehr ins Herz geschlossen. Für die Kampagne habe ich ca. 40h gebraucht, den Multiplayer habe ich noch nicht ausprobiert.

Der Kauf lohnt sich also... und wenn man wie ich die guten alten Zeiten der unfairen, schweren, textlastigen und liebevoll gestalteten Rollenspiele vermisst, eine kleine Entschädigung für all die Action-RPG-Klone auf dem Markt!
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend.., 15. Februar 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
Habe mir das Spiel letzte Woche gekauft und muss leider sagen, dass ich dies zutiefst bereue...

Ich spare es mir an dieser Stelle das Spiel an sich zu beschreiben, da das in den anderen Rezensionen schon ausführlich genug geschehen ist.

Hier meine bisherigen Eindrücke von King Arthur:

Die Spielidee und das Konzept sind an sich sehr schön(Fanasy-Setting, Total War ähnlicher Spielaufbau, Rollenspielelemente etc..), Atmosphäre kommt gut herüber und die Textquests sind meiner Meinung nach auch gelungen.

Aber wie schon in den negativen Rezensionen und einigen Spieletests angedeutet, schwächelt das Spiel im Bezug auf die KI und das Balancing.

Dass Bogenschützen sehr viel zu stark ausgefallen sind, ist ja schon mehreren aufgefallen. Da dies aber für den Spieler und die Computergegner gleichermaßen gilt, ist das zu verkraften.(Dann produziert man eben mehr Bogenschützen, als in anderen Strategie-Titeln)

Welche Einheiten gegenüber welchen anderen besonderes effektiv sind, ist meiner Meinung nach auch sehr seltsam.
So habe ich es zB noch in keinem Strategiespiel erlebt, dass Speerkämpfer schwerer Infanterie überlegen sein sollen, aber seis drum, danach kann man sich ja richten.

Solche Kleinigkeiten sind verkraftbar, aber was mir den Spielspaß letztendlich genommen hat, sind folgende Dinge:

Die Ausgangspositionen in den Schlachten sind eigentlich immer unfair, sodass der Computer Siegesstätten quasi vor der Nase hat und in diesem Punkt immer einen Vorteil erringt, ohne dass man überhaupt gekämpft hat.

Die Gegnerischen Armeen sind sind im Prinzip immer stärker als die eigenen.
Also hat man, wenn man einem König den Krieg erklärt, erstmal extrem harte Kämpfe vor sich.
Hat man es nun geschafft, eine dieser übermächtigen Armeen zu besiegen, hat die KI nichts anderes zu tun, als mit allen anderen Armeen (welche ebenfalls meist stärker als die eigenen Stärksten sind) den Rest der Armee anzugreifen.
Das Ende vom Lied: Man muss immer eine Armee(welche wertvolle Ritter Tafelrunde enthalten muss) opfern muss, um eine Armee des Gegners zu bezwingen.
So musste ich beispielsweise nach der Eroberung Camelots drei weitere Armeen des Gegners mit dem Rest meiner Armee noch in derselben Runde abwehren... durch ausnutzen der schlechten KI auf dem Schlachtfeld ist mir das sogar gelungen...

Solche Situationen führen zu Frust- und Wutmomenten.

Ich habe nichts gegen schwierige Spiele, aber es regt mich numal auf, wenn es einfach unfair desigened ist.

Im moment bin ich in Runde 112 oder so und kann quasi nichts machen, ohne meine kompletten Truppen opfern zu müssen..

Fazit:
Hätte durchaus ein interessanter Titel werden können, aber ständiges Überbevorteilen der Computergegner und schwach designede KI rauben zumindest mir die Lust das Spiel weiterzuspielen. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass in naher Zukunft ein so umfangreicher Patch erscheinen wird, der diese Mängel behebt, wenn überhaupt..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird leider schnell frustrierend, 9. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
Vieles ist schön gemacht. Die Kämpfe, und Rollenspiel-Elemente. Einige Rezensionen beschreiben das ja schon ganz gut. Deshalb zu dem Hauptkritikpunkt: Die Unbalanziertheit zwischen sich selbst und der KI.

Nachdem ich südliches Britannien relativ leicht erobern konnte, bleiben die übrigen Mitstreiter. Die haben viel kleinere Provinzen um nicht zu sagen nur eine Provinz, und können sich drei und mehr volle Armeen leisten. Sie stehen immer bereit. Der Gegner hat von Anfang an und später jene Soldaten, die stufenmässig sehr hoch stehen, und natürlich Kreuzritter, Gralsritter usw, also bessere Einheiten.
Übrigens: Es empfiehlt sich eine Festung zu erobern, um die Forschung auch in berittene Einheiten, also Kavallerie zu stecken. So dass man sie auch für Questen zur Verfügung hat.

Gold ist nötig fürs Rekrutieren. Nahrung ist für den Erhalt der Amreen nötig.
Habe dann mehrere Jahre gezockt, ohne was zu bauen, also eigentlich gar nichts gemacht ausser zwei starke Armeen zu haben und den Runden-Beenden Knopf gedrückt.

Ergebnis bleibt: Hungrige Soldaten, selbst wenn ich die Steuern erhöhe, dann kommen bald jedoch die Rebellionen. Die zur Beseitigung teuer werden.

Oder man wird zum Tyrannen, wenn man die Rebellion mit einem kurzem Prozess abwürgt (Aufständische hinrichten).
Das wirkt sich auf die Gesinnungsskala erheblich aus.

Vielleicht keine Armee haben und lange Zeit sparen? Dann darf man keinen Krieg mit seinen Nachbarn haben, sonst überrennen die einen. Das ist jedoch die Lösung, einige Jahre Geld ansparen, ohne teure Armee, um dann zum rechten Zeitpunkt den Sieg über die jeweilige Provinz eines Gegners einfahren. Doch genügend ist das nicht für ein Spiel (mit besseren Wertungen). Erschwerend kommt hinzu, dass ab einem gewissen Zeitpunkt aus dem Norden eine barbarische Armee mit Hyperhelden kommt und nahezu unbesiegbaren Einheiten, wenn der Computer (Zufall) diese aufstellt.

Wenn man davon absieht, kann das Spiel eine kurze Zeit Spaß machen, indem auch immer wieder neues geschieht. Aber mit dem Einfall der Armeen aus dem Norden ist es so, dass man die Kampagne aufgibt, es ist dann nicht mehr spaßig.

Es ist wirklich schade, dass die Entwickler sich so wenig Zeit mit dem Verfeinern der Spiele lassen. Seit etwa 2007 gibt es mit wenigen Ausnahmen keine guten weil vollendete Spiele mehr. Man bringt rasch ein Spiel raus und statt dieses zu verbessern, kommt eine Nachfolge, und die hat dann wieder Mängel. Für die Game-Reviews reicht eine zunächst gute Spielanlage, aber wer wirklich intesiv spielt, findet einfach keine guten Spiele mehr. Vielleicht ist das ebenfalls rundenbasierte Civilization 5 eine Alternative zu King Arthur, obwohl ein anderes Genre.

Zurück zum Spiel: Anscheinend gibt es beim Gegner nie Nahrungsengpässe, geschweige denn Goldengpässe.

Mir scheint, die Programmierer haben mit den überstarken Gegnern ein anderes Problem rasch lösen wollen: vermutlich waren die Gegner zunächst zu schwach, wenn der Spieler einige Runden gespielt hat. Da hätte man Britannien schnell erobern können. Dann haben sie sich gesagt, also machen wir die Gegner am Ende stark, damit keiner sagen kann, das Spiel sei zu einfach und zu schnell durchgespielt. Aber wie oben geschildert, bringt das eben andere Probleme (Unbalanziertheit bleibt bestehen).

Das einzige, was man nach einiger Zeit spielen kann, sind einzelne Kämpfe ohne Kampagne. Aber irgendwann geht auch hier der Reiz flöten.

Obwohl das Spiel billig zu haben ist (ich hab es auf dem Wühltisch für 1 Euro erstanden), bleibt es eindeutig dürftig. Man verliert irgendwann regelrecht Zeit mit dem Spiel, die man für andere bessere investieren möchte!

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Eine Art Spoiler (also wers nicht braucht wegschauen).
Tipp: Cheats. Strg+shift+1 öffnet die Konsole.

Im Internet nach "King Arthur Cheats" suchen.

Beispiel:
SirKay eine Armee geben (funktioniert nur ausserhalb des Kampfmodus):

givearmyunit gpKay lionhearts 36 10

Die 36 steht für Anzahl der Soldaten, die 10 für die Stufe (1-10).

Für andere Helden entsprechend ändern, da gibts zum Beispiel den grünen Ritter, den muss man in englisch schreiben: gpGreen_knight

Die Regel ist, das Sir oder ähnliche Attribute weglassen und den ersten Buchstaben des Namens in Grossbuchstaben. Evtl. Leerstriche mit dem Zeichen _ überbrücken.

Mit Cheats kann man wenigstens die Unbalanziertheit ausgleichen. Sollte jeder selbst wissen, wie viel er cheaten will.

Man sollte auf die Gesinnung der Einheiten achten (weil sonst die Moral der Truppe sinkt). Eine andere Einheit wäre "ravenguards" oder "unseelie_warriors". Die namen der möglichen Einheiten werden im Internet gelistet (zB nach "King Arthur unit list" suchen). Englische Sprache beachten.

MAN SOLLTE SICH DEN SPAß , DER AM ANFANG JA NOCH GEGEBEN IST, NICHT DURCH ZU FRÜHE CHEATS VERDERBEN. Empfehlung: CHEATE ERST, WENN DIE MONSTERARMEEN AUS DEM NORDEN KOMMEN.

Mit Cheats würde ich das Spiel empfehlen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Echtzeitschlacht-Strategie-Mix mit einer Prise Rollenspiel und leichten Schwächen, 22. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
Die Antwort liefert Neocore mit ihrem sehr imposanten Titel, der auf den ersten Blick einem "Medieval: Total War"-Klon gleicht. Auf einer grafisch sehr hübsch umgesetzten Strategiekarte entwickelt sich die Geschichte um König Artus, der die versprengten Armeen Britanniens um sich schart und die Insel zu einigen sucht ... gegen anstürmende Sachsen und Pikten, gegen innere und äußere Feinde, gegen finstere heidnische Gestalten und Feen. Dabei helfen ihm die Ritter der Tafelrunde, die er als Anführer seiner Armeen und als Verwalter der eroberten Provinzen einsetzen kann. Jeder dieser Ritter hat eigene Talente, Stärken und Schwächen, ja, sogar eigene Hintergrundgeschichten - und spätestens hier kommt eine kräftige Prise Rollenspiel dazu. Wie sich die Geschichte der Tafelrunde entwickelt, welche Ereignisse Artus und seine Mannen heimsuchen, hat man so bei "Total War" nicht gesehen. Immer wieder ergeben sich feine Questen und Events, die zwar nur durch Textboxen erzählt werden, aber dennoch faszinieren und die Bindung zu den Figuren stärken. Hinzu kommt der sehr interessante Ansatz, dass Artus zwischen Heiden- und Christentum lavieren und sich später für eine der Religionen entscheiden muss - je nachdem, ob er seine Festung Camelot im christlichen London oder in einer heidnischen Provinz errichtet. Gerade diese Feinheiten und großen Entscheidungen machen das Spiel zu einem fesselnden Erlebnis, und auch die Entwicklung der Figuren trägt dazu bei.

Schlachten werden natürlich, wie auch beim Vorbild "Total War", auf dem offenen Feld ausgetragen. Auch hier schickt der Spieler seine Truppen selbst in die Schlacht, stellt Infanterie, Bogenschützen und Reiter taktisch klug auf, nutzt Hügel und Wälder, zoomt mit der freischwebenden Kamera über den Kampfplatz und erteilt markige Befehle. Leider verspielt sich "King Arthur" in diesen Echtzeitschlachten den fetten Bonus, den es sich auf der Strategiekarte erkämpft hat. Die Animationen können mit "Total War" nicht mithalten, die Truppen lassen sich nach der ersten Feindbewegung kaum noch ordnen und steuern. Zudem ist das Balancing in der ungepatchten Version mehr als grobkörnig. Dass die übermächtigen Bogenschützen eine ganze Armee in kürzester Zeit in Grund und Boden schießen, mag man gerade noch durchgehen lassen; doch da in "King Arthur" auch gezaubert werden darf, kann es ebenso vorkommen, dass selbst überlegene Heere durch bösartige Magieattacken in Nullkommanichts vernichtet werden. Auch scheint die KI wenig Probleme zu haben, ihre Truppen zu rekrutieren, während der Spieler an allen Ecken Britanniens ums Überleben kämpft. Hier müssen wohl die nachfolgenden Patches abgewartet werden, bis sich das Frustpotential der späteren Spielphasen etwas abgeschwächt hat.

So kann "King Arthur" das große Vorbild "Total War" nicht ganz vom Thron stoßen. Der großartige Strategie- und Rollenspielpart allerdings macht schon jetzt Laune, während die Echtzeitkämpfe noch stark verbesserungswürdig sind. Dennoch ist "King Arthur" ein überraschend stimmiges Spiel, und wer über seine Schwächen hinwegsehen kann (und sich für die Tafelrunde interessiert), bekommt hier ein wahres Juwel.
Nicht so schön ist allerdings die notwendige Online-Registrierung, die für ehrliche Kunden eine ärgerliche Einstiegshürde darstellt, während sich Softwarepiraten problemlos an ihrer gecrackten Version erfreuen können. Ein dicker Minuspunkt in Sachen Bedienungskomfort. Davon abgesehen: ein echter Geheimtipp, ein Spiel mit großem Potential und sehr stimmungsvollem Setting.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL-immer so was gesucht, 15. Juli 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
ich LIEBE RPG und ich mag wargames und ich mag aufbauspiele. noch nie was gefunden, was so schön alles vereinigt.

cons:
-schwer
-doku ist mittelmässig (ist der dmg pro einhiet oder pro soldat? ...)
-kämpfe sind echt schwer, bis man den dreh drauf hat und ich spiele immer noch als beginner.
-kameraführung ist naja. es fehlt ein "reinzoomen"
-zauber sind nicht ausgeglichen. mit lightning killt man alles. einige zauber isnd fast nutzlos. defensive zauber sind selten nötig. ....

egal: SUPERSPIEL

hauptcon: ehefrau schimpft weil ich nciht aufhören kann
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Spiel, 28. Januar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
Diese Mischung aus Echtzeit-Strategie und Rollenspiel ist Wahnsinn, schwer für Anfänger und fordernd für ehemalige Total War Zocker. Am Beeindruckensten find ich das der Geschichtsverlauf Spieler abhängig ist, so wie sich der Spieler entscheidet beeinflusst es die Quest. Die Grafik ist auch nicht zu verachten, allerdings wenn ich es mit Napoleon Total War vergleiche, kann die Grafiik hier nicht mithalten. Trozdem für alle Mittelalter Narren ein muss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht ausbalancierter potentieller Hit, 1. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: King Arthur: The Role-Playing Wargame (Computerspiel)
Diese Spiel wäre an und für sich ein Hit - nur stimmts beim Balancing hinten und vorne nicht.
Magie, Fernkämpfer und auch die Masse der gegnerischen Armeen sind mehr als harte Brocken. So kann zum beispiel ein
gegnerischer Zauberheld mit einem schon recht früh erhältlichen Spruch eine komplette Abteilung leichte Kavallarie
mal schnell über riesige Distanz vergiften und ohne die geringste Verteidigungschance auslöschen. Selbst einfache
Bogenschützen mähen mühelos fast alles in sekundenschnelle nieder. Mit 8 eigenen Provinzen konnte ich trotz eigener
Festung und keinen Mali auf Wirtschaft grade mal 3,5 vollständige Armeen mit ach und krach ernähren, während die meines Feindes die doppelte Anzahl hatte - bei 2 eigenen Provinzen ! Wenn das Spiel mal vernünftig gepatcht wird kann man jedoch davon ausgehen, das es richtig gut wird. Obwohl es viele Ähnlichkeiten mit der Total War - Reihe aufweist ist es durch Quests, Magie und die abwechslungsreichen Einheiten bei weitem nicht so trocken.
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King Arthur: The Role-Playing Wargame
King Arthur: The Role-Playing Wargame von Ubisoft (Windows 2000 / 7 / Vista / XP)
EUR 4,99
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