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am 12. August 2004
Nachdem Sinatra während der 40er Jahre zum Teenager-Idol und zur Pop-Ikone wurde, verschaffte er sich während der 50er Jahre mit seinen Big-Band- und Saloon-Alben einen Ruf als ausgezeichneter Jazz-Interpret. In den späten 60ern hingegen versuchte sich Sinatra einige male als Sänger von Pop-Material. Neben dem ebenfalls 1966 unter der Leitung von Ernie Freeman entstandenen Album „That's Life", stellt „Strangers In The Night" einen größtenteils gelungenen Versuch dar, die Charts zu stürmen.
Der Albumtitel wurde offensichtlich nur als auf den populären Titelsong verweisendes Zugpferd verwendet, viel zutreffender scheint der Subtitel „Sings For The Moderns". Jeder, der sich ähnliche Interpretationen wie den von Ernie Freeman arrangierten Titelsong erwartet, wird enttäuscht sein. Nelson Riddle, der mit der Aufgabe betraut wurde, die restlichen Titel des Albums zu arrangieren, setzte das Modeinstrument der 60er schlechthin, die Orgel, ein. Auch wenn es heute durchaus üblich ist, auf Jazzplatten Elemente der Pop-Musik wie Funk und Soul einfließen zu lassen, scheint das Album etwas datiert.
Ebenso unkonventionell und untypisch wie die Arrangements scheint die Songauswahl, die neben dem von Heinz Meier komponierten „Summer Wind" (wahrlich ein Highlight dieses Albums) und altbewährtem Sinatra-Repertoire in ungewohnter Aufmachung („All Or Nothing At All"), auch den Nina-Simone-Klassiker „My Baby Just Cares For Me" hervorbringt. Beeindruckend scheint auch die Leichtigkeit, mit der Sinatra eine Up-Tempo-Variante der Tony-Hatch-Komposition „Downtown" hervorbringt, die wahrlich das Original von Petula Clark verblassen lässt. Spätestens, wenn Sinatra während der mitreißenden Version von „The Most Beautiful Girl In The World" euphorisch zu klatschen beginnt, weiß man, dass man trotz untypischem Repertoire, unkonventionellen Arrangements und einigen Phrasierungsfehlern des Meisters, einen Klassikern in den Händen hält.
Kennt man andere Sinatra-Platten, so wird einem sicher vorerst der volle Orchestersound des Titelsongs am meisten ansprechen, jedoch sind es die im Rahmen gehaltenen Arrangements von Nelson Riddle, die die hier vertretene Auswahl an Sinatra-Klassikern zu einer soliden Jazz-Scheibe machen.
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am 29. April 2016
Frankie ist eben ein Orginal durch und durch. Er hat sich lange auf der bühne gehalten, ein großartiger Sänger und Mann.
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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2010
In der letzten Zeit habe ich etliche Sinatra-Originalalben rezensiert. Um der Gefahr zu entgehen, mich zu wiederholen, sei zu diesem Album lediglich angemerkt, dass es jeder Freund der unvergleichlichen Stimme dieses Ausnahmesängers quasi "blind" kaufen sollte. Ganz gleich, ob Sie nun den Swing oder die Balladen - die hauptsächlichen Stilrichtungen des Entertainers - favorisieren: Hier können Sie nichts falsch machen. Beide Richtungen sind vertreten. Und wie! Als Bonus sind 3 Songvariationen hinzugefügt worden, die der Originaltonträger nicht enthält.

Abgesehen von zu Recht zu Evergreens gewordenen Songs solch hoher
Qualität wie der Bert Kaempfert-Komposition "Strangers in the night" (einem Song, den Sinatra übrigens zeitlebens hasste) oder dem diesem in nichts nachstehenden "Summer wind" enthält dieses Album kein wirklich als schwach zu deklarierendes Stück, sondern beinahe ausnahmslos Titel, die zeitunabhängig sind und ihre Qualität den Moden trotzend auch immer behalten werden. Nicht ganz in diesem Atemzug kann ich "The most beautiful girl in the world" sowie "Yes Sir, that s my Baby" benennen, doch dies ist einerseits Geschmackssache, anderseits nehmen sie dem Ganzen nicht die Qualität, die in ihm steckt.

Hören und genießen Sie. Sinatra war der Beste seines Genres und wird es dank Alben wie diesem immer bleiben.
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am 14. November 2001
Wie der Titel schon erahnen lässt, ist das eine der bekanntesten Sinatra-CDs.
Mir persönlich gefallen besonders "Call Me" und "Summer Wind", was an Sinatras Gesang sowie an den pointierten Bläser-Riffs im Hintergrund liegt, die Riddle behutsam in die Lücken des Gesangs legt.
Die Texte eröffnen eine Tiefe, die in unserer Zeit leider selten geworden ist.
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am 11. November 2013
Strangers in the Night, CD von Fank Sinatra, gefällt mir und ich kann diese für Musik Liebhaber gerne empfehlen. GOBI
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