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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pulsuhr Beurer PM 90
Die Lieferung erfolgte sehr schnell und problemlos.
Preis/Leistung überzeugen gegenüber vergleichbaren Produkten genauso, wie die einfache Menüführung.
Ich benutze sie beim Joggen und Mountainbiken. Was begeistert, sind die (auch in der Bewegung) sehr gut ablesbaren Werte.Der Höhenmesser gab den Ausschlag gegenüber der bisher...
Veröffentlicht am 6. September 2010 von Jürgen

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen
Einstellungen durchgeführt. Menueführung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Trotz Kontaktgel konnte kein dauerhafter Kontakt zw. Brustgurt und uhr hergestellt werden. Wenn der Kontakt dann doch irgendwie zustande kam, hat die Uhr einen Ruhepuls zw. 97 - 130 angezeigt. Parallel habe ich Puls mit einem Cardio Oberarm - Pulsmesser von Omron gemessen,...
Vor 20 Monaten von Karl Sitter veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pulsuhr Beurer PM 90, 6. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Die Lieferung erfolgte sehr schnell und problemlos.
Preis/Leistung überzeugen gegenüber vergleichbaren Produkten genauso, wie die einfache Menüführung.
Ich benutze sie beim Joggen und Mountainbiken. Was begeistert, sind die (auch in der Bewegung) sehr gut ablesbaren Werte.Der Höhenmesser gab den Ausschlag gegenüber der bisher benutzten Polar.Wird er vor dem Start richtig justiert, stimmen die Angaben exakt.
Ich kann das Produkt nur weiterempfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Uhr die fast alles kann........., 19. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Mein Mann bestellte sich diese Uhr inkl. Speedbox.Überzeugt hat hier das Preisleitungsverhältnis und die Kundenbeurteilungen. Auschlaggebend war aber auch, daß BEURER gute Produkte verkauft. Die Uhr erfüllt alle Anforderungen die man eigentlich erwarten kann. Ob allerdings Funktionen wie z.B. Höhenmesser sinnvoll sind, mag jeder für sich selbst entscheiden. Bei uns im Schwarzwald zeigte die Uhr teilweise eine Höhe an, die von der wirklichen Höhe ca. 50 Meter, trotz Kalibrierung,abwich.
Die Speedbox ist OK.
Allerdings das Einstellen der Speedbox auf die Schrittläng erfordert einige Übung und klappt u.U. nicht beim ersten Mal.
Die Gebrauchsanweisung ist klar verständlich. Allerdings nervt es beim einstellen der Uhr erheblich, daß wenn man etwas zu schnell eine Taste gedrückt hat, sich u.U. wieder druch das ganze Menue hangeln darf.
Hilfreich ist auf jeden Fall die mitgelieferte Software. Erlaubt sie eine Kontrolle des Trainingsfortschrittes.
Negativ bei der Software ist allerdings, daß man sein persönlichen Daten nicht über dieses Programm auf die Uhr laden kann.
Ein weiterer Minuspunkt geht an die Uhr. Man kann sie z.B. nicht über etwas dickerer Laufkleidung tragen. Da das Armband einfach zu kurz ist. Vor allen für einen Mann, weil der hat nun mal eben dickere Unterarme.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte uhr für Bergsteiger, 10. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Beurer Pulsuhr mit Höhenmessung PM 90

Lieferung erfolgte schnell. Die Uhr ist in einer hochwertigen Tasche verpackt, in der auch das gesamte Zubehör (Gebrauchsanleitung, CD, Gurt und Übertragungskabel) sauber und stoßsicher aufgeräumt ist. Die Höhenmesserfunktion ist gerade für Bergsteiger ideal, man kann im Nachhinein in der Auswertung quasi den Berg nochmals anschauen. Über die Möglichkeit, nach dem Training Bemerkungen einzutragen, ist es möglich, ein einfaches Tourenbuch zu führen (Temperatur, Wetter, Besonderheiten etc.) Die Höhe wird - richtige Einstellung vorausgesetzt - genau angezeigt. Die Abweichung lag bei bis jetzt 15 Touren jeweils unter 15 m. Die Bedienung ist nach ein bisschen Übung einfach, die Tasten sind groß, allerdings sollte man darauf achten, sie nicht aus versehen zu drücken.Trainigswerte werden übersichtlich dargestellt, man bekommt ein ziemlich genaues Bild vom absolvierten Traing. Auch zur Gewichtsreduktion mit Zieleingabe hervorragend geeignet und wirklich motivierend. Fazit: Ein hervorragendes Gerät, keine Schwächen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akzeptable Laufuhr zur Aufzeichnung der Laufstrecke und des Höhenverlaufs, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Falls man eine Laufuhr sucht, die die gelaufenden Kilometer aufzeichnet, ist die Beurer PM 80 eine günstige Alternative zu den großen Marken wie Garmin und Suunto.
Falls man neben der Laufstrecke noch den Höhenverlauf am Computer auswerten möchte, ist die PM 90 eine gute Wahl, da sonst keine andere bezahlbare Uhr die Kombination aus Laufsensor und Höhenmesser anbietet.

Die Aufzeichnung der gelaufenen Kilometer über einen Laufsensor motiviert mich nun schon seit vier Jahren zum Lauftraining. Es gibt manchmal Tage, an denen man keine Lust zum Laufen hat. Doch dann denkt man sich, dass man dann noch Monate später am Computer sehen würde, dass in der Woche zuwenige Kilometer gelaufen hat. So lauft man dann doch los und ist am Ende des Laufs froh, gestartet zu sein. Ein Laufsensor ist also keine technische Spielerei, an der man schnell die Lust verliert, sondern motiviert einen Läufer jahrelang.

Bei einer ernsthaften Vorbeitung auf einen Marathon müssen die Wochenkilometer langsam aber kontinuierlich gesteigert werden. Ohne einen Laufsensor wäre eine solche Trainingssteuerung überhaupt nicht möglich. Irgendwann möchte man auch mal wissen, welche Marathonzeit man erwarten kann. Dann kann man - sofern man einen Laufsensor hat - seine letzte Geschwindigkeit bei einem Trainingslauf mit einem gewissen Prozentsatz multiplizieren, und so einen ziemlich genauen Anhaltspunkt für sein Marathontempo bekommen. Ohne ein Laufsensor würde man jedoch überhaupt nicht wissen, wo man steht.

Ich habe mich bewußt für einen Laufsensor und gegen eine GPS-Messung der Strecke entschieden. Ein großer Nachteil der GPS-Systeme ist nämlich, dass die dazugehörigen Akkus ständig aufgeladen werden müssen, so dass man die Uhr nach jedem Lauf an den Strom hängen muss. Laut offiziellen Angaben sollen die Akkus der GPS-Uhren ja für bis zu 6-8 Stunden Training gut sein. Doch diese Angaben gelten nur für optimale Bedingungen wie z.B. einen guten Satelittenempfang. Wenn dann noch der Akku mal zwei bis drei Jahre alt ist, reduziert sich die Kapazität soweit, dass man die Uhr nach jedem Training an den Strom anschließen muss. Wenn man aber gerade in einer Phase ist, in der man nicht so intensiv trainiert, sondern einfach jeden zweiten Tag seine üblichen 10 Kilometer abspult, wird die ständige Aufladerei nervig. Wenn man verschwitzt von einem Lauf zurück kommt möchte man ja gleich Duschen und nicht noch erst mit der Uhr rummachen müssen. Die Batterie des Laufsensors hält dagegen ein Jahr. Ein weiteres Problem der GPS-Systeme ist, dass sie nach dem Einschalten manchmal 5 Minuten benötigen, bis die Satelitten gefunden wurde. Ich möchte aber nicht wie manche vor dem Loslaufen die Uhr erst 5 Minuten auf den Balkon legen müssen. Weiterhin haben die GPS-Systeme manchmal Empfangsprobleme im Wald.

Ein Vorteil des GPS-Systems ist, dass die gelaufene Strecke in Google Maps eingezeichnet werden kann. Diese Funktion interessiert mich jedoch nicht, da Google Maps auf meiner Laufstrecke sowieso nur überall Wald anzeigt. Dafür hat der Laufsensor den Vorteil, dass nicht nur die Strecke, sondern auch die Schrittanzahl, die Schrittfrequenz und die Schrittlänge aufgezeichnet wird. Ein weiterer Vorteil des Laufsensors ist die schnellere Reaktion auf Tempowechsel: eine Tempoerhöhung wird vom Laufsensor innerhalb von ein bis zwei Sekunden angezeigt, das GPS-System benötigt dafür aufgrund des GPS-Rasters etwas länger.

Durch mehrere Vergleichsmessungen habe ich ermittelt, dass der von mir verwendete Laufsensor auf 1 Prozent genau misst, das heißt er zeigt normalerweise immer 1 Prozent zuviel an. Das Nachjustieren des Laufsensors, so dass die 1 Prozent automatisch abgezogen werden, habe ich ausgelassen. Bei einem offizellen Lauf auf einer vermessenen Strecke hat der Laufsensor einmal 2 Prozent zuviel angezeigt, das heißt bei korrekter Justierung hätte er 1 Prozent zuviel angezeigt. Das war aber auch schon der einzige Ausreißer. Aus praktischer Sicht ist die Ungenauigkeit vernachlässigbar.

Der von mir verwendete Laufsensor nennt sich nicht Beuerer Speedbox II, sondern war ein Laufsensor, der vor vier Jahren mit der Garmin Forerunner 50 mitgeliefert wurde. Diese beiden Laufsensoren sind bis auf das aufgedruckte Logo optisch absolut identisch. Der Laufsensor von Garmin funktioniert auch problemlos mit der Uhr von Beurer.
Die ganzen Laufsensoren werden von der Firma Dynastream produziert, und von den Herstelleren wie z.B. Adidas, Garmin, Suunto oder Beurer zugekauft und mit dem eigenen Logo versehen. Im Jahr 2010 hat die Firma Dynastream ein neues Modell auf den Markt gebracht, welches das alte 2006er Modell abgelöst hat. Adidas, Garmin und Suunto verkaufen nur noch das 2010er Modell, die Beurer Speedbox II basiert aber noch auf dem 2006er Modell. Ich würde dazu raten, die paar Euro Aufpreis für das 2010er Modell auszugeben, da das neuere Modell nur noch 10 statt 19 Gramm wiegt. Diese 19 Gramm habe ich bisher aber auch noch nicht bemerkt. Die Uhr von Beurer funktioniert auch mit dem aktuellsten Laufsensoren von Adidas, Garmin oder Suunto, da sich alle Sensoren an das Funkprotokoll ANT+ halten.

Es gibt nur ein Laufuhrenhersteller, der seine Laufsensoren nicht von Dynastream einkauft, sondern selbst herstellt: Polar. Soweit ich gehört habe, funktioniert dieser Laufsensor von Polar nach einem ganz anderen technischen Prinzip und ist nur auf 10 Prozent genau. Damit ist der Sensor von Polar praktisch nicht verlässlich. Ich kann mir nicht erklären, wie Polar es geschafft hat, einen so guten Ruf zu erwerben, aber gleichzeitig so schlechte Laufsensoren zu einem so überhöhten Preis zu verkaufen. Polar ist damit für mich keine Alternative.

Der barometrische Höhenmesser der PM 90 ist für mich deshalb interessant, weil meine Laufstrecke hügelig ist, und ich ohne einen Höhenmesser nie weiß, wieviele Höhenmeter bei dem vielen Auf und Ab so zusammenkommen.
Früher hatte ich eine Uhr von Ciclosport, die intern auf 30 Zentimeter genau gemessen hat, auch wenn sie nur die ganzen Meter angezeigt hat. Die Ciclosport misst intern auf 30 Zentimeter genau, die Messgenauigket der Beurer-Uhr schätze ich auf zwei Meter. Manchmal zeigt die Beurer-Uhr auf einer ebenen Strecke zwei Meter mehr an, und manchmal unterschlägt die Uhr eine kleine Steigung von zwei Metern. Diese etwas höhere Ungenauigkeit ist aber kaum relevant, wenn man Steigungen von 100 Metern oder mehr läuft.
Auf Bergtouren hatte ich früher die Ciclosport Alpin dabei, und fand diese Uhr für Bergtouren ideal. Die Beurer-Uhr ist für solche Zwecke eher eine Notlösung, da die Programmierung dieser Uhr diesen Einsatzzweck nicht vorgesehen hat. Deshalb werde ich mir für Bergtouren nochmal die Ciclosport Alpin als Zweituhr holen (die alte Ciclosport ist nach zwei Jahren kaputt gegangen).

Die Bedienbarkeit der Uhr ist sehr schlecht. Fast alle Werte wie z.B. die Pulslimits können nur mit einer Plus-Taste verändert werden, eine Minus-Taste wird nicht angeboten. Wenn man ein Pulslimit von 165 auf 160 reduzieren möchte, muss man so lange auf der Plus-Taste bleiben, bis das Pulslimit über 200 ist und danach wieder bei 0 anfängt. Nur für die Nachjustierung der Höhe steht eine Minus-Taste zur Verfügung. Bei dieser Höhenjustierung ist die Plus-Funktion seltsamerweise auf einer anderen Taste als bei der Einstellung der Pulslimits.

Wenn man nach dem Ende eines Laufs die gelaufenen Kilometer anzeigen möchte, funktionert dies erst einmal nicht. Man muss dazu erst die Daten zum PC übertragen. Dies ist enttäuschend, da man nach einem Lauf schön gerne wissen möchte, wieviel man gelaufen ist. Für dieses Problem habe ich einen Workaround gefunden: Nach dem Ende des Laufs muss man die Stop-Taste drücken, darf aber noch nicht die zweite Taste zum Abspeichern der Daten drücken. Dann kann man sich die gelaufenen Kilomter anzeigen lassen. Sobald man aber die zweite Taste zum Abspeichern der Daten gedrückt hat, bekommt man die Werte ist wieder nach der Übertragung zum PC. Es passiert aber öfters, dass man sich in einem Untermenü verheddert und dann zehn Mal eine dieser schlecht zu drückenden Tasten drücken muss, um wieder zurück zu kommen. So kommt es, dass man es nach ein paar Wochen möglichst vermeidet, die Uhr zu bedienen.

Bei meinem letzten 10-Kilometer-Wettkampf habe ich die Lap-Funktion meiner Garmin-Uhr als sehr sinnvoll empfunden. Die Garmin-Uhr zeigt auf der unteren Display-Zeile die Geschwindigkeit an. An jeder Kilometermarke habe ich die Lap-Taste gedrückt. Dadurch wird für drei Sekunden die Zeit für den letzten Kilometer angezeigt, und danach automatisch wieder auf die Geschwindigkeitsanzeige umgeschaltet. Die Beurer-Uhr hat zwar theoretisch auch eine Lap-Funktion, doch ist diese praktisch unbrauchbar. Ein Problem der Beurer-Uhr ist, dass die Tasten schlecht zu drücken sind. Bei der Garmin-Uhr befindet sich die Lap-Taste auf der Oberseite der Uhr, so dass diese Taste schnell mit einem Finger gedrückt werden kann. Alle Tasten der Beurer-Uhr sind aber seitlich angebracht, so dass sich beim Drücken eher die Uhr auf dem Handgelenk verschiebt, als dass eine Taste gedrückt wird. Deshalb benötigt man zum Drücken der Beurer-Uhr immer zwei Finger. Der zweite Finger findet aber keine Position, da die linke Seite der Uhr vollständig mit Tasten bedeckt ist. Die Beurer-Uhr gibt auch weder eine optische noch eine akkustische Rückmeldung, dass der Druck auf die Lap-Taste erfasst wurde. Die Beurer-Uhr kann auch nicht kurzzeitig die Zwischenzeit einblenden, und dann wieder zur Geschwindigkeitsanzeige umschalten. An solchen Dingen erkennt man, dass bei Beurer keine Läufer arbeiten, sondern das bei Beurer normalerweise Blutdruckmessgeräe und Waagen programmiert werden.

Die Auswertungsmöglichkeiten am Computer durch die Beurer-Software lassen sehr zu wünschen übrig. Nach der Übertragung der aufgezeichneten Daten zum PC kann man für jedes Training den Verlauf der Herzfrequenz, der Geschwindigkeit und der Höhe graphisch anzeigen lassen. Sobald man aber wissen möchte, wieviel Höhenmeter die in der Grafik angezeigte Steigung hat, für die man ungefähr 10 bis 15 Minuten benötigt hat, kommt man mit der Software nicht mehr weiter. Das Programm zeigt zu wenig Werte auf der Skala an, und man kann auch nicht zoomen. Bei der Garmin-Software konnte man mit der Maus über einen Punkt auf der Grafik fahren, und bekam dann die dazugehörigen Werte angezeigt - diese Funktion gibt es bei Beurer auch nicht. Für genaure Auswertungen muss man einen Lauf nach Excel exportieren und dort auswerten.

Im Computerprogramm von Beurer fehlt mir weiterhin vollständig die Möglichkeit, die gelaufenen Kilometer pro Woche zu summieren. Gerade die Kilometer pro Woche sind für mich sehr wichtig. Dies kann die Software von Garmin besser.

Die Auswertungssoftware von Garmin ist deutlich besser. Die von den Suunto-Uhren aufgezeichneten Daten werden nicht lokal auf dem PC gespeichert, sondern müssen auf eine Internetseite hochgeladen werden. Dort kann man dann suchen, welcher Läufer noch seine GPS-Tracks rund um den Heimatort gezogen hat und wann dieser Läufer üblicherweise unterwegs ist. Ich würde solche Daten nie auf eine Internetseite hochladen, weshalb mir die lokale Software von Garmin lieber ist.

Vor vier Jahren habe ich die Garmin Forerunner 50 gekauft - das Vorgängermodell der Forerunner 70. Beim direkten Vergleich der Beurer PM 90 mit der Garmin FR 50/70 kann ich ein paar Vorteile (+) und Nachteile (-) der Beurer-Uhr ausmachen:
+ Zum Batteriewechsel der Beurer-Uhr muss man nicht wie bei der Garmin-Uhr den kompletten Gehäusedeckel abschrauben, sondern nur einen separaten Batteriedeckel. Der massive Batteriedeckel macht einen hochwertigen Eindruck. Meine alte Garmin ist vermutlich deshalb kaputt gegangen, weil ich nach einem solchen Batteriewechsel den Gehäusedeckel nicht mehr dicht bekam, und dann Schweiß ins Gehäuse eingedrungen ist und die Uhr von innen beschlagen ist.
+ Die Beurer-Uhr gibt es auch mit Höhenmesser
+/- Das Aufzeichnungsintervall (15/30/60/120 Sekunden) kann bei der Beurer-Uhr eingestellt werden. Je nach Einstellung kann man so die Aufzeichungsdauer auf bis zu 65 Stunden verlängern. Bei der Garmin FR 70 ist die Aufzeichnungsdauer fix auf 20 Stunden begrenzt. Bei der Garmin FR 50 war die Aufzeichnungsdauer nur 7 Stunden. 7 Stunden waren mir zu wenig - 20 Stunden sollten aber locker reichen.
- Die Übertragung der Trainingsdaten zum PC erfolgt bei der Garmin über Funk, dazu ist nur ein kleiner USB-Stick am PC erforderlich. Bei Beurer muss ein langes Kabel an der Uhr angeschlossen werden. Dieses lange Kabel liegt mir immer im Weg rum.
- Die Beurer-Uhr selbst ist schlecht programmiert.
- Die Tasten sind sehr schlecht zu Drücken. Diese schlechte Drückbarkeit der Tasten führt zusammen mit der schlechten Menüführung dazu, dass man es nach ein paar Wochen vermeidet, außer der Start/Stop-Taste noch weitere Tasten zu Drücken. Manchmal würden mich die gelaufenen Kilometer schon interessieren, aber bevor ich mich mit den blöden Tasten rumärgere, mich versehentlich in einem Untermenü verhedderte und dann wieder 10 Tasten drücken muss, und wieder zurück zu kommen, lasse ich manchmal lieber die Finger von der Uhr.

Mit meiner Garmin-Uhr war ich eigentlich 4 Jahre lang zufriegen, bis sie kaputt ging. Die Garmin FR 50 hatte mich damals (als Auslaufmodell?) 80 Euro inkl. Laufsensor gekostet. Das Nachfolgemodell Garmin FR 70 kostet jetzt inkl. Laufsensor 200 Euro. Dieser Preis der Garmin-Uhr war mir zu hoch. Deshalb habe ich mir die billigere Beurer-Uhr gekauft. Nachdem ich mich ständig mit der schlechten Bedienung der Beurer-Uhr rumärgern muss, werde ich denn doch lieber wieder eine Garmin-Uhr kaufen. Wenn man etwas billig kauft, kauft man immer zweimal.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PM 90, 15. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Die PM 90 ist leicht zu bedienen und insbesondere nach kurzer Orientierung im Benutzerhandbuch intuitiv einstellbar. Die Optik überzeugt und wartet mit nützlichen Features auf.
Die Pulsfrequenz-Abnahme erscheint mir timing-fest über den Brustgurt-Sensor. Die Wasserfestheit und Robustheit des Gerätes wird sich als Gebrauchsgegenstand in naher Zukunft zeigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Design ansprechend, kaufentscheidend war die Kombination von Höhen- und Pulsmessung und den üblichen Sportuhrfeatures, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Habe nach div. negativen Rezensionen die Uhr sofort mit allen Funktionen und Speedmeter ausprobiert, alles im grünen Bereich.
Die Anleitung ist gut verständlich, die Software der Fa. Beurer zum auslesen der Daten funktioniert einwandfrei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen, 8. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Einstellungen durchgeführt. Menueführung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Trotz Kontaktgel konnte kein dauerhafter Kontakt zw. Brustgurt und uhr hergestellt werden. Wenn der Kontakt dann doch irgendwie zustande kam, hat die Uhr einen Ruhepuls zw. 97 - 130 angezeigt. Parallel habe ich Puls mit einem Cardio Oberarm - Pulsmesser von Omron gemessen, Ergebnis = 57. Dies wurde auch beim Zählen mit der Uhr ermittelt.
Bei einem neuen Gerät sollte man erwarten können, dass die Grundfunktionen wenigstens funtkionieren. Würde ich nicht wieder bestellen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuverlässiger Pulsmesser mit Mehrwert, 26. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Ich bin seit ein paar Tagen glücklicher Besitzer einer wirklich brauchbaren Pulsmessuhr mit Mehrwertfunktionen. Diese bekam ich zum Geburtstag geschenkt.
Eigentlich denkt man zuerst, dass man es mit einer digitalen Armbanduhr für den alltäglichen Gebrauch zu tun hat. Aber diese Uhr kann viel mehr. Das fällt einen erst nach näherer Betrachtung, z.B. der Bedienknöpfe, auf. Durch das beiliegende sehr ausführlichen und leicht verständliche Handbuch wird das Interesse geweckt die Funktionen zu erkunden.Die digitale EKG-genaue Herzfrequenzmessung erfolgt über Brustgurtsensoren an die Pulsuhr.
Die Einstellmöglichkeiten sind umfangreich und leicht nach zu vollziehen Allerdings muss ich sagen, dass ein wenig Übung schon von Nöten ist, da man ja das Handbuch nicht immer dabei hat. Aber bei ein wenig Übung ist das kein Problem mehr. Es lassen sich ganze Trainingsabläufe erstellen, aufnehmen und deren Erfolg über längere Zeiträume am Computer auswerten. Dazu liegt eine eigene Software bei. Diese Uhr ist somit nicht nur für Gelegenheitssportler, wie mich gedacht sondern auch was für professionellere Leute. Beispielsweise ist sie auch für Biker interessant. Eine Halterung für das Rad liegt bei.
Mittels der Speedbox, welche auf dem Laufschuh zu befestigen wird, kann die eigen Geschwindigkeit und die zurück gelegte Strecke leicht bestimmt und auf dem PC ausgewertet werden. Vorausgesetzt man kalibriert die Speedbx nach Gebrauchsanleitung können die aufgenommenen Signale exakt von der Pulsuhr bzw. von der Software ausgewertet werden. Unter anderem kann auch die Höhe über N.N. sowie der Luftdruck und die Temperatur aufgenommen und ausgewertet werden.
Alles in allem ist diese Uhr also funktionell und auch optisch sehr gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Pulsuhr Beurer PM 90, 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Da ich wie beim Biken auch beim Laufen endlich wissen wollte wie viele Höhenmeter meine Strecke hat und wie viele Kilometer ich laufe, habe ich mir die PM 90 zusammen mir der Speedbox II gekauft.
Zu meiner Kaufentscheidung hat natürlich auch die Optik beigetragen. Zudem wollte ich mal ein gutes Material am Arm haben, das Plastik meiner alten Lauf-Uhr habe ich satt.

Super finde ich das große Display und das ich die für mich gerade wichtige Information auch groß in die Mitte holen kann, während die anderen Informationen oberhalb und unterhalb mitlaufen.
Zusammen mit der Speedbox macht die Uhr richtig Spaß, ich kann nun auch nach Geschwindigkeit und/oder Streckenweite laufen und kann mir meine Daten mit einer mitgelieferten CD auswerten. Und der Preis stimmt auch.

Auch für professionellere Läufer ist die Uhr gut geeignet, da im Trainingsmenü bis zu 50 Rundenzeiten und dazu die durchschnittliche Herzfrequenz abgerufen werden kann.

Alles in Allem bin ich bisher mit der neuen Uhr sehr zufrieden, sie hat nämlich meine Motivation zu Laufen wieder neu entfacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erfahrung nach 2.5 Jahre Einsatz .., 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Ich muss leider von dieser Uhr abraten. Von den Features, dem Preis, dem Display her wäre es ja die Superuhr. Genau was ich benötige. Übrigens habe ich 100te Training aufgezeichnet und übertragen und musste schon 1x die Uhr komplett tauschen. Die Probleme wie unten beschrieben hatte ich mit beiden.

Aber so begeistert ich über die Uhr war... Immer wieder gab es Ärger - und zwar wie folgt:

1.) die Uhr (!!) stürzt von Zeit zu Zeit beim Übertragen der Daten ab. Das hatte zur Folge das die Daten komplett weg waren - weil man die Batterie rausnehmen musste um sie zu resetten. Das nervt gewaltig weil die Logik der Tastenbedeutung je nach Setup schon manchmal arg unlogisch ist. (Setupparameter mal links oben ändern, manchmal rechts, etc.)

Die Folge vom Absturz verhindert i.R. die Datenübertragung; d.h. viele Leute probieren das Problem auf dem PC durch Softwarenneuinstallation zu lösen - nützt aber nix weil das Probem die Uhr ist

2.) Verbindung Pulsmesser / Uhr: Beim Joggen, Skitouren, Mountainbiken kein Problem. Aber auf dem Rennrad bei Gegenwind: klingt komisch - aber eindeutig festgestellt: bei Gegenwind hat die Uhr massive Probleme den korrekten Puls anzuzeigen.

3.) und seit ein paar Monaten das neueste: urplötzlich innert Minuten scheint die Batterie durch eine Art Kurzschluss leer zu werden. Danach kein Display mehr - obwohl zuvor alles tiefschwarz und die Batterie vor wenigen Wochen gewechselt wurde. Und nachdem dies gestern zum 3.ten mal passiert ist - werde ich das Ding endgültig in den Müll werfen.

4.) Auch ein Minuspunkt: Ne lang Bergtour > 7 Std. kann nicht aufgezeichnet werden. Zuwenig Speicher.

Gäbe es die Minuspunkte net.. die Uhr wäre sonst super.
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Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion)
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