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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt viel zu tun - packen wir's an!
Just Cause 2 habe ich mir gekauft, weil ich nicht gerne Spiele spiele, die einem zu sehr vorgeben, was man machen muss. Sicher ist sowas ab und an ganz nett, aber man möchte beim Spielen ja abschalten und sich nicht auch dort noch starren Regeln unterwerfen ;)

Und genau dazu ist JC2 gedacht und prädestiniert!

Die Hintergrundgeschichte ist...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Novalion

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein guter running Gag ^^
Eins gleich am Anfang: wer keinen natürlichen Jäger- und Sammlerinstinkt hat, und evtl. bei Spielen auch mit 65% Zielerreichung zufrieden ist (Hauptstory durch und gut is), der sollte hier definitiv die Finger von lassen! Das Game lebt von den ganzen Nebenmissionen und ist in der Main relativ kurz! Wer aber oben mit "Nein, ich bin genau das Gegenteil"...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2010 von Pagliaccio


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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt viel zu tun - packen wir's an!, 23. April 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Just Cause 2 habe ich mir gekauft, weil ich nicht gerne Spiele spiele, die einem zu sehr vorgeben, was man machen muss. Sicher ist sowas ab und an ganz nett, aber man möchte beim Spielen ja abschalten und sich nicht auch dort noch starren Regeln unterwerfen ;)

Und genau dazu ist JC2 gedacht und prädestiniert!

Die Hintergrundgeschichte ist im Grunde nur ein nettes Beiwerk und spielt somit nur eine untergeordnete Rolle. Die ersten beiden Missionen nach dem Spielstart stellen das Tutorial dar und machen den Spieler mit der Steuerung vertraut. Nach Abschluss der zweiten Mission ist man frei zu tun, was man möchte. Die (riesige!) Insel erkunden - per Flugzeug, Auto, Motorrad, Boot, Hubschrauber, zu Fuß? Kein Problem! Den Einwohnern das Leben schwer machen? Aber immer! Aufträge der verschiedenen Fraktionen annehmen? Gerne doch! Oder doch lieber dem Haupterzählstrang folgen? Alles ist möglich! Die einzelnen Eckpunkte und meine Bewertungen:

Setting
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Eine tropische Insel namens Panau im Südost-Pazifik ist der Schauplatz von JC2. Man wird als Agent eingeschleust und verdingt sich im Laufe des Spiels als Söldner bei verschiedenen Gruppierungen, um die lokale Regierung zu schwächen und weitere Agenturmissionen (Hauptspiel) freizuschalten. Die meiste Zeit aber wird man ohne Aufträge über die Insel und ihre Landschaften streifen und ausprobieren, was alles möglich ist. Tiefgang in Story oder Charakteren wird man allerdings nicht finden. Die Hauptgeschichte dient nur als Kulisse für das Spiel und bietet weder überraschende Wendungen, noch eine wirkliche Bindung zu den Charakteren. Eastereggs findet man ebenfalls - unter anderem die Insel aus der TV-Serie "Lost", was den Forscherdrang noch unterstützt.

Grafik
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Vorab: Die Weitsicht ist gigantisch! Es gibt keinerlei Ruckler im Spiel und die Landschaft ist durchweg schön gestaltet. Nette (und wichtige) Details wie platzende Autoreifen und anschließendes Funkensprühen der Felgen des Fahrzeugs oder korrekte physikalische Verhaltensweisen von Gegenständen und Gegnern bestimmen die Spielumgebung. Explosionen machen Krach und Spaß - man fühlt sich wie in einem überdrehten Actionfilm a la James Bond. Die Spielfigur hätte allerdings besser gestaltet und animiert werden können. Sie wirkt etwas steif und ungelenk - gerade beim Laufen oder Ausweichen. Aber dem Spielspaß tut dies keinen Abbruch. Die Cutscenes sind ebenfalls in Spielgrafik gehalten und erinnern an GTA IV. Aber da die Hintergrundgeschichte nur eine untergeordnete Rolle spielt, kann man hierüber auch hinwegsehen.

Sound
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Hintergrundmusik ist recht spärlich vorhanden, stört aber auch nicht, wenn sie mal zu hören ist. Die Effekte sind stimmig und kraftvoll, sodass man endlich mal was von seinem Surround-System hat. Wenn man mit einem LKW eine Diktator-Statue einreisst und diese dann ein Treibstofflager beschädigt, welches daraufhin explodiert, lacht das Actionspielerherz!

Handlungsfreiheit
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Hier spielt JC2 seine Stärken und den eigentlichen Spielspaßgarant aus: Man kann so gut wie alles machen, wozu man Lust hat. Und das mit dem Ziel, unter den Inselbewohnern möglichst viel Chaos anzurichten. Ein Beispiel: Man erhält den Auftrag, eine feindliche Basis zu infiltrieren und die Treibstofftanks dort zu zerstören. Die übliche vorgehensweise in anderen Actionspielen wäre, sich reinzuschleichen, Sprengsätze an den Tanks zu befestigen und dann selbige aus sicherer Entfernung zu zünden. Alternativ kennt man auch die Vorgehensweise, dass man sich Stück für Stück vorarbeitet, Gegner ausschaltet und am Ende eben die Tanks zerstört. Beides ist in JC2 zwar auch möglich - aber mal ehrlich: es ist auf Dauer eintönig. Eine interessantere Alternative ist z.B. folgende: Man kapert einen Hubschrauber, kettet einen LKW an diesen, fliegt über die Basis und wirft den LKW auf die Tanks, die dann zerstört werden und die "bösen Buben" gleich mit erledigen. Ein weiteres Beispiel gebe ich noch in Bezug auf Verfolgungsjagden: Normalerweise versucht man dabei, den feindlichen Fahrzeugen auszuweichen oder die Gegner auszuschalten, indem man auf sie schiesst. Es ist aber ungleich lustiger, wenn man das Verfolgerfahrzeug mittels Multifunktions-Enterhaken an eine Hauswand kettet und das Fahrzeug aufgrund dessen ein lustiges Muster in der Mauer hinterlässt. Alternativ kann man auch zwei Verfolgerfahrzeuge aneinanderketten und einem Fahrzeug die Reifen zerschiessen - auch ein sehr amüsantes Erlebnis. Der Enterhaken spielt bei der Handlungsfreiheit mit die wichtigste Rolle. Mit ihm kann man die beschriebenen Dinge erledigen - und sich aber auch an Wolkenkratzern hochhangeln und anschliessend mit einem Gleitschirm vom Dach springen, auf einem Auto landen und sofort weiterfahren.

Steuerung
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Egal ob zu Fuß, mit dem Flugzeug (inkl. Passagiermaschinen!), Hubschrauber, Luftkissenboot, Auto, Motorad oder LKW: die Steuerung ist unkompliziert und schnell erlernt. An den effektiven Einsatz von Enterhaken und Gleitschirm muss man sich erst gewöhnen, das geht allerdings recht schnell vonstatten und sollte nach den beiden Einführungsmissionen gut von der Hand gehen. Autos lenken sich wie bei GTA IV oder jedem anderen Rennspiel, Hubschrauber machen auch keine großeren Probleme und Flugzeuge verursachen nicht nur ordentlich Chaos, wenn sie in eine feindliche Basis gesteuert werden - sie sind auch praktisch, wenn man die gigantische Welt erkunden will. Bei den Flugzeugen ist die Steuerung allerdings etwas schwammig und teilweise ungenau.

Kämpfe
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Man kann 2 Einhandwaffen tragen (z.B. eine Pistole und eine MP, oder 2 MPs oder eine abgesägte Schrotflinte und einen Revolver, oder...) und zusätzlich eine Zweihandwaffe (Sniper, Sturmgewehr, Maschinengewehr,...) sowie Granaten und fernzündbare C4-Ladungen und im Nahkampf nutzt man seinen Enterhaken, um den Gegner zu verprügeln. Ein nettes Feature bei den Waffen: Geschützstellungen lassen sich teilweise abmontieren und somit mobil einsetzen. Da man wirklich alle Freiheiten hat, gestalten sich die Kämpfe äußerst abwechslungsreich - wenn man denn will. Einziges Manko: Scripts! Das bedeutet, dass man Gegner töten kann, die etwas entfernt stehen bevor (!) man das Script auslöst. Geht man dann weiter und löst somit das Script aus, sind die Gegner wieder da. Vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, aber es sollte ungefähr klar werden, was ich meine. Ein erstes Beispiel dafür kann man direkt bei der ersten Mission nach der Hubschrauberlandung bei der Brücke mit den beiden Gatling-Geschütztürmen beobachten. Ansonsten leistet sich JC2 keine Schwächen. Das Zielsystem ist auch für Anfänger geeignet. Man muss nicht genau zielen, es reicht, wenn man den Gegner "ungefähr" anvisiert um ihn zu treffen. Dennoch bringt genaues Zielen auch Vorteile, denn nur so kann man mit Kopfschüssen oder Arm-/Beintreffern arbeiten. Es macht aber auch Spass, die Gegner von Mauern und Brüstungen zu ziehen. Ein Gegner steht zu weit oben, um ihn gezielt ausschalten zu können? Kein Problem: einfach den Enterhaken auspacken und auf den Gegner zielen - schon stürzt er in die digitalen Jagdgründe und man hat seine Ruhe.

Ambiente
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Die Ortschaften sind nett anzusehen, wirken aber recht leblos bzw. wenig abwechslungsreich. Die meisten Gebäude kann man nicht betreten. Wen das bei GTA IV nicht gestört hat, dem macht das hier auch nichts aus. Die Handlungsfreiheit macht vieles wett. Für komische Zwischeneinlagen sorgen die Radio- und TV-Sendungen mit Propagandameldungen des Diktators von Panau. Es macht einfach Spass, wenn die verursachten Anschläge in den Medien heruntergespielt werden. Panau selbst ist in verschiedene Klimazonen unterteilt. Man findet Wüsten genauso wie verschneite Gebirgslandschaften oder tropische Dschungelwelten. Und spätestens wenn man an einem lauschigen Strand steht und den Sonnenuntergang - dank dynamischem Tag-Nacht-Wechsel - beobachtet, weiss man, dass man hier nichts flasches gekauft hat.

Fazit/Limited Edition
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"Open World at it's best" - So könnte man JC2 beschreiben... und hätte doch nur grob umrissen, wie es sich spielt, wie es sich anfühlt. Es macht einfach Spass, wenn man sich drauf einlässt. Wer einen klar vorgegebenen Handlungsfaden bevorzugt, wird hier nur schwer klarkommen. Wer gerne auf eigene Faust loszieht und Missionen oder die Haupthandlung dann machen möchte, wann ER will, der ist hier richtig, ähnlich wie bei [Prototype]. (Fast) alles kann, nichts muss. Die Limited Edition bietet zudem noch einen Bonuscode, mit dem man spezielle Waffen, Items und Fahrzeuge freischalten kann, die dann beim Schwarzmarkthändler erworben werden können. Außerdem ist dort eine Faltkarte von Panau enthalten, die einige Sehenswürdigkeiten und Orte aufzeigt, wie zb. die Fraktionsbasen oder den Flughafen. Ob das den Aufpreis wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings gibt es die LE auch schon in diversen Läden für unter 60€, womit die Entscheidung nicht schwer fällt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Kino, 18. März 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Ich bin ohne Erwartungen an das Spiel gegangen und war sofort gefesselt für viele Stunden. Die Inselwelt ist wirklich riesig, trotz der Größe wirklich auch vielseitig. Schneebedeckte Berge, Dschungel, Steppe, Wüste, Inselparadiese, alles was das Herz begehrt.

Die Auswahl der Fahrzeuge hab ich so in der Form auch noch nicht gehabt. Vom Hubschrauber über Kampfjets, Autos, Motorräder, Boote usw. hier gibt es nahezu alles.

Die Idee mit dem Enterhaken ist klasse! Egal welchen Punkt man auf der Karte besichtigen will, man erreicht ihn. Sowas hat es auch noch nie gegeben.

Die versteckten Items sind eine nette Idee, Waffen und Fahrzeugupgrades nicht zwingend notwenidig aber auch nett.

Das die Missionen keinen Storytiefgang á la Mafia 1 haben war mir klar. Die Hauptstory an sich ist nett gemacht, aber wirklich zu kurz und die Missionen generell zu einfach. Die Vorgeschichten der Gruppenmissionen haben mich sehr überzeugt. Von einer Insel mit japanischen Verrückten, bis hin zu Entführungen, Attentaten, Zerstörungen usw. ist alles dabei, die Missionen alle unterschiedlich, die Vorgehensweise leider immer die Selbe.

Was ich wirklich vermisst habe war ein gewisser Grad an Stealth. Ich musste teilweise nur irgendwo um eine Ecke lunzen und sofort war ich mode und wurde von allen Seiten beschossen. Ich habe viel Zeit damit verbracht, Städte zu erobern und bin öfter mal verzweifelt wenn ich nach Zerstören eines Wasserturms binnen von Sekunden von 3 Helikoptern angegriffen wurde. Die Chance das Fahndungslevel zu verringern ist irgendwann ein Ding der Unmöglichkeit, lediglich durch Flucht realisierbar. Das wäre bei Militärstützpunkten OK, aber ich wurde auf manchen Bergdörfern härter bekämpft als auf Flughäfen oder Versorgungsstationen.
Sehr nervig war auch die Treffsicherheit der Feinde. Viele Schüsse saßen, obwohl ich im freien Fall oder mit dem Enterhaken unterwegs war. Das Spawnen der Gegener fand ich teilweise furchtbar. Bspw. hab ich eine Militärbasis 5 Minuten mit einem Heli beschossen und mit Raketen bebomt, bin gelandet und wurde sofort von allen Seiten attackiert. Auch lustig wenn man auf einmal von hinten beschossen wird obwohl man aus der Richtung schon alles kalt gemacht hatte.

Schade das der Dschungel und die Insel generell so leblos waren. Ein paar Tiere hätten das Ganze aufgelockert, die Städte sind zwar sehr belebt aber trotzdem fehlt das gewisse Etwas.

Genug geheult, dafür sind die Herausforderungen sehr nett, die Grafik wirklich toll und der Spielspaß bleibt lange erhalten. Sehr gelungen finde ich auch die Mischung aus mangelndem Realismus (Stürze aus 50m sind kein Ding) und den teilweise total übertrieben Grad der Gewalt (ein Erfolg ist es, Gegner mit dem Enterhaken ans Auto zu binden und zu tode zu schleifen) und natürlich den schwarzen Humor. Die Idee mit dem Schwarzhändler ist klasse! Die Sammelobjekte erinnern zwar stark an andere Spielserien, haben aber trotzdem ihre Berechtigung. Zerstörungen sehen sehr schön aus, sind auch recht vielseitig. Sehr schick fand ich auch die Offshore- Inseln und die "Unterwasserwelt".

Dieses Spiel mit GTA zu vergleichen ist mMn. falsch, es gibt hier zu viele Innovationen, das ganze Handling ist anders. Es wäre wie ein Vergleich von Age of Empires und Cossacks. Beides Strategiespiele aber auf ihre Art und Weise einzigartig.

Alles in allem für 10Euro unntopbar! Mehr Spaß für weniger Geld bekommt man nicht. Sehr zu empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action-Shooter, 2. Januar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Zuerst muss man bei Just Cause 2 sagen, dass dies KEIN Spiel für Leute ist, die einen realistischen Shooter suchen. Man kann z.B. 50m fallen ohne das man sich verletzt. Ebenso besitzt man unendlich Fallschirme... Bei diesem spiel geht es darum möglichst viel Schaden anzurichten, egal mit welchen Mitteln. Dadurch werden neue Mission, Waffen, Fahrzeuge etc. freigeschaltet. In diesem Open-World Spiel gibt es unzählige Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Mit einer Spielzeit von ca. 100std. wird es so schnell auch nicht langweilig. Die Grafik ist einfach atemberaubend.
Natürlich sind die Missionen alle ziemlich ähnlich (töte den, klaue das Auto...), aber man kann das Rad eben nicht neu erfinden. Aber man kann sich währenddessen z.B. mit Auto-, Flugzeug- oder Bootsrennen amüsieren. Wobei ich hier ein kleines Minus anmerken muss, da ich das Fliegen unglaublich schwierig finde und schon bei der Schwierigkeitsstufe 2 scheitere.

Alles in allem kann ich das Spiel nur empfehlen allein schon durch seine unglaubliche Vielseitigkeit. Wer jedoch etwas Realistisches sucht, ist hier falsch!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein guter running Gag ^^, 4. Oktober 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Eins gleich am Anfang: wer keinen natürlichen Jäger- und Sammlerinstinkt hat, und evtl. bei Spielen auch mit 65% Zielerreichung zufrieden ist (Hauptstory durch und gut is), der sollte hier definitiv die Finger von lassen! Das Game lebt von den ganzen Nebenmissionen und ist in der Main relativ kurz! Wer aber oben mit "Nein, ich bin genau das Gegenteil" geantwortet hat, der wird hier definitiv seinen Spaß haben :)

+ super viele unterschiedliche Fahrzeuge (und man kann wirklich alle fahren bzw. fliegen). Das reicht vom Learjet, über Militärboote und Quads.
+ Waffen und Fahrzeugsupgrade
+ super geile Stunts
+ viel zu sehen (ja, es wiederholt sich alles, aber es macht trotzdem Laune). Schnee, Karibik, Wüste - für jeden etwas
+ tolle Grafik
+ viele viele Objekte, die man kaputt machen kann
+ coole Lacations wie Ölbohrinseln
+ schnelle Fortbewegung dank Enterhaken und "Helikoptertransfer"
+ zig verschieden Möglichkeiten den "Haken" zu nutzen - spiel schon Stunden, aber immer wieder entdecke ich was Neues
+ ein ausgewogenes Balancing (sofern man das hier überhaupt als Kriterium nehmen kann!) - man kann nicht einfach einen Kampfheli nehmen und alles ausradieren, da macht einem die Flugabwehr schnell einen Strich durch die Rechnung ^^

o ziemlich realitätsfremd (Sprünge aus zig. metern Höhe werden problemlos überlebt, man hat zig tausen Fallschirme etc.) aber hei, es soll ja noch Spaß machen :)
o Story ist ziemlich mau, aber darauf kommt es hier mMn eh nicht an ... einfach rumlaufen/fliegen/fahren und Chaos stiften

- finde das leveln des Bedrohungsbalkens ein wenig unfair bzw. zu schnell. Ganz fix ist man ganz oben und hat zig. Helis gegen einen. Das ist am Anfang sicherlich witzig und anspruchsvoll, aber iwann nervt es nur noch!
- wirklich komplett identische Lager
- und woher kommt bitteschön der Funkspruch "Schickt einen Helikopter!" der JEDESMAL kommt, wenn man in einem Lager mit den ausfahrbaren Antenne ist und aber ALLE erledigt hat?

Wer ein sinnloses Spiel sucht, in dem es kurzweilig zu Sache geht, man anspruchsvoll Militärlager übernehmen muss oder Items finden kann, wer pro Tag ein paar Minuten/Std. abschalten will und das auch noch nett in Szene gesetzt, der kann ruhigem Gewissens hier (wie in meinem Fall 17,99€ :) inverstieren!

(PS: Steampflich, wer es noch nicht weiß :)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewaltige Action und absolute Freiheit in einer riesigen Spielwelt!, 19. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Zugegeben, die Story ist relativ simpel. Und auch im weiteren Spielverlauf braucht man nicht auf überraschende Wendungen oder verstrickte Handlungsstränge hoffen. Aber das muss man auch nicht! Denn eigentlich scheint die Hintergrundgeschichte eine Art Alibi zu liefern, um sich auf der ganzen Insel mal so richtig auszutoben. Und dabei hat man alle erdenklichen Freiheiten. Die stolzen 1000 Quadratmeter bieten von fantastischen Gebirgspanoramen bis hin zu einzelnen Dörfern und Städten eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Gebieten, die man in "Just Cause 2" auf eigene Faust erkunden kann. In dieser Welt kann man sich absolut frei und ungezwungen bewegen. Der eigentliche Spielspaß gestaltet sich dabei nicht nur durch das Absolvieren eines, der Spielgeschichte folgenden, Handlungsstrangs innerhalb der Hauptmissionen, sondern vielmehr durch das willkürliche Erforschen der Insel und damit in Zusammenhang stehende Zerstörungsorgien.

In der Hauptmission folgt man der oben beschriebenen Story und kommt dem entflohenen Verräter langsam auf die Spur. Dabei kommt man nicht drum herum, es hier und da auf der Insel gewaltig krachen zu lassen. Die Hauptmissionen sind sehr abwechslungsreich und lassen sich auf verschiedenen Wegen lösen. Um jedoch die Hauptmissionen der "Agency" freizuschalten, muss man zunächst ein paar Nebenmissionen lösen. Und davon gibt es auf der Insel Panau mehr als genug. Bei vielen dieser Nebenmissionen geht es darum, Dörfer zu befreien, Personen zu eskortieren, Objekte zu beschaffen, Zielpersonen zu eliminieren oder Bomben zu entschärfen. Dabei ist es dem Spieler überlassen, in welcher Reihenfolge die Missionen erledigt werden. Hier zählt spielerische Freiheit als oberstes Gebot.

Diese Auswahl an verschiedenen Aufgaben scheint zunächst nicht allzu umfangreich zu sein. Doch Abwechslung ist garantiert! Denn dafür darf in diesem Spiel der Spieler Verantwortung übernehmen. Man hat beispielsweise schier unendlich viele Möglichkeiten, die Öltanks innerhalb eines Dorfs zu zerstören. Wer es eher ruhig mag, infiltriert leise das Dorf und entledigt sich der Tanks mithilfe ferngesteuerter C4-Sprengsätze à la Sam Fischer. Der gebürtige Call-of-Duty-Spieler bepackt sich mit einem Monatsvorrat an Munition, stürmt das feindliche Lager offensiv und ballert solange auf die Öltanks, bis es kracht. Es geht aber auch etwas kreativer in "Just Cause 2". Man klaut sich einen Kampfjet, steuert auf die feindliche Basis zu und springt kurz vor Aufprall aus dem Vogel, um sich mit dem Fallschirm auf einem Wachturm abzusetzen, während der Aufprall des Kampfflugzeugs erstmal für Stimmung bei den Gegnern sorgt. Nach darauffolgendem Ausrücken eines feindlichen Helikopters beschießt man diesen mit einem Enterhaken, den man gleichzeitig an eines der zu zerstörenden Objekte kettet. Der Rest erledigt sich wie von selbst. Was hier wie nach einem gut inszenierten Action-Film klingt, ist in diesem Spiel an der Tagesordnung. Statt nach einem vorgegebenen Muster zu handeln, liegt es in der Kreativität des Spielers, den Spielspaß nach oben schießen zu lassen. Und die vertikale Freiheit des Spiels ist sehr hoch! "Just Cause 2" bietet dazu eine Menge Spielzeug.

Zu der Standardausrüstung des Actionhelden gehören, wie auch schon im ersten Teil, der Fallschirm und der Enterhaken. Allein mit diesen beiden Werkzeugen kann man eine ganze Menge anstellen. So ist es zum Beispiel möglich, sich während des Fallschirmflugs sich mit Hilfe des Enterhakens an einen hohen Turm zu haken, um sich dann hochzuziehen und mit neuer Höhe weiterzufliegen. Wer möchte, kann während eines Luftkampfs auch den Absprung aus einem fliegenden Helikopter wagen, um anschließend per Enterhaken ein vorbeifliegendes gegnerisches Kampfjet zu kapern. Die Physik des Spiels erlaubt sehr viele Experimente und lädt zu kreativen Gedanken ein, denn nicht nur leblose Gegenstände lassen sich mit dem Enterhaken erfassen.

Desweiteren verfügt "Just Cause 2" über ein ansehliches Arsenal von Waffen. Pistole, Schrotflinte, Maschinengewehr, Scharfschützengewehr und einige andere bleihaltige Argumente sorgen neben fernzündbaren C4-Sprengstoff für etwas Abwechslung. Die eigentliche Abwechslung bietet allerdings eine gewaltige Auswahl an Fahrzeugen. Über 100 Vehikel stehen zur Verfügung, darunter Helikopter, Jumbo Jets, Kampfflugzeuge, Boote, Motorräder und fast alles, was vier Räder hat, ob PKW oder Monstertruck. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten stolzer Eigentümer eines solchen Fahrzeuges zu werden. Entweder man beraubt fremde Personen gewaltsam ihrer Fortbewegungsmittel, um sie auf behutsame Weise für eigene Zwecke zu verwenden oder man kauft beim Schwarzhändler seines Vertrauens ein, wo man auch seinen Waffen- und Munitionsgürtel aufstocken kann. Durch das Absolvieren von Missionen ist es möglich, Fahrzeuge und Waffen ständig mit Verbesserungen aufzurüsten, was die Langzeitmotivation noch etwas steigert.

Natürlich benötigt man diese Vernichtungsinstrumente nicht nur um sie mit sich herumzutragen. Auf der Insel Panau gibt es Gegner unterschiedlicher Parteien, mit denen man es aufnehmen muss. Und davon meistens ziemlich viele. Zielloses Rumballern führt dabei selten zum Erfolg. Es erfordert meistens ein gewisses Maß an überlegtem Vorgehen, ausreichender Präzision und ständiges In-Bewegung-Bleiben. Die gegnerische KI überzeugt eher weniger mit taktischen Schachzügen, viel öfter einfach nur durch bloße Masse. Allerdings gilt dieselbige Einfältigkeit manchmal auch für befreundete virtuelle Mitstreiter. So kommt es beispielsweise zu einem Frusterlebnis, wenn die zu eskortierende Person sich vor ein umkippendes Fahrzeug stellt oder deckungslos ins offene Gefecht stolpert. Das sind jedoch Kleinigkeiten, die den Spielspaß nicht wesentlich mindern. Dafür bietet "Just Cause 2" einfach zu viele Handlungsmöglichkeiten und Freiheiten, um die KI darauf entsprechend fein abzustimmen.

Grafisch überzeugt "Just Cause 2" allein durch die fantastisch gestaltete Insel. Vier verschiedene Klimazonen säumen die Spielwelt. Tropische Dschungel, trockene Wüsten, eiskalte Gebirgsketten oder weiße Strände machen Panau bei einem dynamischen Tag-und-Nacht-Wechsel und unterschiedlichen Witterungen zu einer Urlaubsinsel, die man gern mal besuchen möchte. Obwohl die verschiedenen Dörfer und Siedlungen wenig voneinander variieren, so sind sie dennoch detailreich gestaltet und bieten einiges an Abwechslung. Doch auch fortschrittliche Städte darf man bewundern. Die fantastische Weitsicht setzt dem ganzen noch die Krone auf. Obwohl beispielsweise einzelne Charaktere und Fahrzeuge nicht unbedingt absoluter High-End-Grafik entsprechen und nicht mit unzähligen Details bestückt sind, so ist "Just Cause 2" dennoch ein wahrer Augenschmaus. Allein das Aufgebot an imposanten Explosionen, die natürlich zu jedem Actionspiel gehören, ist fantastisch.

Bei einer so gewaltigen Spielumgebung ist es schwierig, noch unzählige Details einzuarbeiten. Das Ausbleiben angepasster Reaktionsvielfalt der virtuellen Bewohner auf den Spieler lässt ein Dorf beispielsweise weniger lebendig wirken. Aufgrund der starken Handlungsfreiheit bei den Missionen kommt die Spieltiefe auch etwas zu kurz. Aber so etwas braucht dieses Spiel eigentlich nicht, denn alles, was mit Action zu tun hat, ist bei diesem Spiel nahezu perfekt inszeniert. Ab und zu klingen auch kleine amüsante Details zu abgeschlossenen Missionen durch, wenn im Radio Ricos Streifzüge über die Insel und deren Folgen von der Regierung bagatellisiert werden. Der Sound beschränkt sich eher auf Effekt- und Umgebungsgeräusche als auf Hintergrundmusik und erfüllt qualitativ alle Anforderungen von spielerischer Action.

In der Limited Ediition von "Just Cause 2" erhält der Spieler für einen Aufpreis zusätzliche Inhalte zum Herunterladen. Darunter befinden sich eine neue Pistole und ein Sturmgewehr, ein cool gestalteter Fallschirm, ein Hovercraft mit Granatwerfer sowie ein protziger Chevalier Klassik. Zusätzlich erhält man eine gut gestaltete Karte der Insel mit einigen spielrelevanten Markierungen, welche einem einen guten Überblick über Panau verschafft.

Ganz ehrlich, "Just Cause 2" macht der Bezeichnung "Action-Spiel" alle Ehre! Wer auf eine ausgefeilte und komplizierte Story mit strengem Handlungsstrang zugunsten unfassbarer spielerischer Freiheit auf einer riesigen Insel verzichten kann, sollte bei diesem Spiel zuschlagen! Mit Fallschirm, Enterhaken, sowie zahlreichen anderen Waffen und Fahrzeugen bildet dieses Spiel einen paradiesischen Spielplatz für jeden, der Action und Zerstörung virtuell mit kreativer Handlungsfreiheit austragen möchte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zerstörungsorgie auf dem Heimpc., 4. Juni 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Mit Just Cause 2 erwartet dem Spieler ein Open World Spiel der besonderen Art.

Open World Spiele, also Spiele mit einer mehr oder weniger großen Freibegehbaren Karte, kommen ja seit GTA immer öfters, und haben sogar bereits die Ego-Shooter erreicht (Boiling Point, Far Cry 2) und erfreuen sich dadurch immer größerer Beliebtheit.

Die Story Als Agent kommt man auf eine schöne "kleine" Insel unter einer Militärdiktatur, man muss seinen ehemaligen Ausbilder finden, der unter Verdacht des Verrats steht. Also wie stellt man das am besten an? Man arbeitet einfach für die 2 Rebellengruppen auf der Insel, und lässt das Chaos ausbrechen.

Und Chaos ist ein gutes Stichwort bei diesem Film, den darum geht es im Grunde.

Ähnlich wie in GTA kann man sich auf der Karte freibewegen, mittels Karte kann man Ziele setzen, Verfügbare Missionen sehen usw.!
Doch wo GTA teilweise Missionsbasiert abläuft, geht dieses Spiel ein Stückchen weiter, wem es mal zu langweilig wird einfach eine Mission nach der anderen runter zu kurbeln kann schon mal einfach rumfahren oder auch fliegen, und eine Militärbasis in Schutt und Asche legen, oder in Städten und Dörfer Militärisches Eigentum zerstören.
Dafür erhällt man Chaospunkte, ist in einem Gebiet genug Militäreigentum zerstört, und genug Chaos ausgebrochen greifen auch immer mehr Zivilisten zur Waffe und eröffnen auf Militär das Feuer.

Die Zerstörung kennt aber sogar auch hier seine Grenzen, man kann im Grunde alles Platt machen und in die Luft jagen, lediglich Gebäude bleiben stehen, lassen sich auch nicht zerstören.
Zerstörbare Objekte sind: Treibstofftanks, Generatoren, Gastanks, Funktürme, Satelittenschüsseln, Flugabwehrstellungen, Radar, usw usw.! Praktisch alles was vom Militär auf der Insel verwendet werden kann.

Jedes Dorf, jede Stadt, Militärbasis, Hafen usw, wird dabei mehr ins Chaos gestürzt, bei 100% ist die Siedlung usw. "befreit".

Um eine Siedlung zu 100% zu befreien, muss man aber auch Kisten finden, in Form von Upgradekisten für Waffen oder Rüstung, oder Geldkisten. Die oft sehr gut versteckt sind.

Spielspaß: Das Spiel macht eine lange Zeit und auf Grund der enormen Spielfreiheit und Möglichkeiten sehr viel Spaß. Dank des Enterhacken, ein fester Bestandteil des Spielers, kann man viele Sachen machen und ausprobieren.
Leider ermüdet nach vielen Stunden Spielen die Ausdauer etwas bei mir, das Spiel bietet dafür dann doch zu wenig neues, vor allem an den Aufträgen merkt man dies, die meistens gleich ablaufen, und daher kaum Innovationen bieten, die eigentlichen Hauptmissionen kann man an ca einer Hand abzählen, und sind dann auch meistens etwas abwechslungsreicher gestaltet.
Das Spiel ist sehr umfangreich, es gibt jede Menge Waffen und Fahrzeuge, die man natürlich auch alle benutzen kann, egal ob Zivile oder Militärische, und es macht durchaus Fun einen Heli per Enterhacken zu entführen und dann rumzufliegen und alles platt zu machen.
Als Unterstützung kann man sich per Peilsender einen Piloten holen der je nach Bedarf Nachschub abwirft, Fahrzeuge, oder Taxi spielt.
Gerade das Taxi ist hier nicht gerade unwichtig, da die Insel wirklich sehr sehr sehr sehr groß gemacht wurde, unzählige kleine und große Ansiedlungen beinhaltet, und selbst mit schnellen Fahrzeugen es manchmal etwas langatmig ist, über x Km zur nächsten Mission zu fahren.

Leider kann man sich hier nur zu bereits besuchte Ortschaften fliegen lassen, deshalb muss man so oder so auf welche Art auch immer die Insel selber erkunden, für mich wäre es deshalb besser gewesen wenn diese Funktion hier etwas leichter gemacht worden wäre.

Grafik: an der Grafik gibt es nicht viel auszusetzen, gerade die Explosionen sehen sehr schön aus, es fliegen Trümmer durch die Luft und hinterlassen eine dicke Rauchwolke.
Aber auch andere Texturen, wie Gebäude, Fahrzeuge, und vor allem die Landschaft sind sehr detailliert, umfangreich und schön gestaltet, die Weitsicht ist je nach Rechner gigantisch.
Lediglich die Figuren gefielen mir in den Videosequenzen nicht, hier sind vor allem die Gesichter meiner Meinung nach etwas schlecht gemacht und vor allem etwas fad.

Sound: am Sound gibt es kaum was zu meckern, da es meistens ordentlich kracht, und je nach Soundanlage des Spielers kommt dies auch mit ordentlichem Bass rüber.
Die Deutsche Synchro ist für ein Actionspiel sehr gut gemacht, und gibt keinen Grund zur Kritik her.

Fazit: Mit Just Cause 2 erhält der Spieler ein Spiel, das wohl auf Grund seiner unzähligen Möglichkeiten, Spielfreiheiten, meiner Meinung nach FAST einzigartig ist.
Leider gibt es ein paar Schwächen für mich die den Spielspaß etwas trüben.
Auch bietet das Spiel auf lange Sicht gesehen nicht viel Langzeitmotivation.
Aber trotzdem kann man das Spiel einem jeden Actionfan der gerne mal auf den Putz haut ohne Bedenken empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Aktion, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Wenn man jede Kiste in dem Spiel finden will um dann alle Upgrades für Waffen und Fahrzeuge freizuschalten ist man echt lange beschäftigt. Die Action ist aber einfach klasse. Die Steuerung ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn man mit dem Greifhaken mal richtig umgehen kann, dann hat man jede Menge Spaß. Der immer verfügbare Fallschirm trägt auch seinen Teil bei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist drin was draufsteht, 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Klasse Spiel mit guter Story und Aktionen, die es so anders nicht gibt. Ist zwar abseits aller Realität (man kann mittels Enterhaken von einem Flugzeug zum Nächsten springen - im Flug wohlgemerkt!) aber macht Spaß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das etwas andere GTA, 20. Juli 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Habe das Spiel jetzt knapp 2 Wochen und ich muss sagen, es belustigt mich und fasziniert mich immmer aufs neue. Spielerisch ähnelt es sehr GTA, vor allem von der Open-World Größe, bis hin zur länge der Spielbarkeit (gerade einmal 8% Hauptsmissionen erledigt). Man muss jedoch von vorne rein sagen, dass das Spiel nichts für Realtitätsspieler sind, die sich dafür brüsten, perfekte Physics zu erwarten. Dieses Spiel ist komplett Realitätsfern (so kann man bspw. Auf Autos springen, diese mit einem Enterhaken mit der Straße verbingen und sehen wie es sich einige male Überschlägt. Es ist ein reines Spaß-Open-World Spiel mit beeindruckender Grafik und viel Abwechslung. Man kann sich die Zeit mit den Haupts- oder Agenturmissionen vertreiben, eineige Neben- oder Minimissionen erledigen oder einfach über die Inseln fahren und die ganze(!) Landschaft erkunden inkl. Ozeane, Berge etc. So bietet das Spiel sehr viel Abwechslung außerhalb der Missionen. Diese laufen dagegen nahezu alle gleich ab, was mich nicht sonderlich stört, da in diesem Spiel wohl sowieso der Spielspaß im Mittelpunkt stehen soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!!!, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Just Cause 2 (Computerspiel)
Super!!! Action-Adventur spiel zum Zeit vertreiben. Ich kann's nur weiter empfehlen. Ein open World spiel ohne Grenzen. Besser als jedes anderes spiel.
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Just Cause 2
Just Cause 2 von Koch Media GmbH (Windows 7 / Vista)
EUR 10,99
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