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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen
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am 26. November 2009
This is a very well-written book that I thoroughly enjoyed reading. It provides insight into the life of Andre Agassi, detailing his many highs and lows on the competitive tennis circuit of his day as well as in his private life. The book comes across as honest and direct and is definitely an entertaining read. Overall, I must say that I admire Mr. Agassi for being so open about his life. While many may criticize him for coming clean on the issue of drug use in this book, I view him not only as a winner on the court but also off of it. His book shows him to be a human being, one who makes mistakes but also learns from them. This is a glimpse of honesty in a world that tends to like show. I liked Agassi's portrayals of his peers and the retelling of key matches in his career; and, like many, I could also identify with the portrait he painted of his childhood and family. On the whole, this is a highly recommendable book. It is ideal for people who are interested in Agassi, himself, tennis, personal journeys, sports, sports psychology etc.... I am sure that this autobiography will prove to be inspirational to many people. Thank you for the nice book!
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am 15. November 2010
Danke für diesen berührenden Einblick in das Sportlerleben eines der größten Spieler, die dieser Sport gesehen hat.
Heute schaue ich im TV kein Match mehr, aber die 80er und 90er Jahre, das waren "meine" Jahrzehnte.
Mit diesem Buch erhält man die Gelegenheit, diese spannende Tennisperiode erneut durch andere Augen zu durchleben. Ich konnte mich an viele der beschriebenen Momente in den Matches noch genau erinnern. Und es ist fast, als ob man sie nun von der "anderen Seite des Bildschirms" erlebt.
Obwohl ich diese Zeit sehr genau verfolge und dachte, quasi ein Experte für den Tenniszirkus dieser Zeit zu sein, straft mich Andre Lügen :)
Ich hatte keine Ahnung, dass er Tennis eigentlich hasste, dass ihn nur sein Vater dazu getrieben hatte. Dass das, was man auf dem Platz und im TV sah oder glaubte zu sehen, eigentlich 80% ein von den Medien "gepushtes" Image und dass der Mensch Andre Agassi ganz anders war. Nämlich verletzlich, eher schüchtern und oft verloren - speziell in den jungen Jahren.
Die Angst vor dem Aufhören, die Unsicherheit über die Zukunft (was soll ich sonst tun, ausser Tennis-spielen, ich kann doch nichts anderes) trieb ihn immer weiter und führte dazu, dass er nicht nur gegen Legenden, wie Lendl, Connors, McEnroe, sondern auch gegen "aktuelle" Größen, wie Roger Federer oder Rafael Nadal antrat.
Das Buch beginnt mit einigen kurzen aktuellen Begebenheiten und versetzt den Leser danach in Andres Zeit als Kind mit seinem Vater in Las Vegas. Man lernt das berühmt/berüchtigte Tennis-Camp von Nick Bolletieri mit seinen "Insassen" genauer kennen und erfährt über Andres schulische Probleme und Abneigungen, seine Beziehungen und auch viele Anekdoten und Informationen über seine Tenniskollegen und Konkurrenten, sowie seine Coaches Brad Gilbert und Darren Cahill und nicht zu vergessen Gil :)
Man liest über die, zum Scheitern verurteilte Ehe mit Brooke Shields, und das "Happy End" mit Steffi Graf.
Mit der Andre Agassi College Preparatory Academy, sowie vielen Charity Aktionen, versuchte er auch immer wieder benachteiligten Kindern zu helfen - auch nach dem Tennis.

Ich habe die englische gebundene Ausgabe gelesen.
Der Schreibstil ist widererwarten sehr gut und fesselnd. Als Fan dieser Tenniszeit habe ich das Buch natürlich verschlungen.
Die Papierqualität ist leider, wie bei vielen amerikanischen Büchern, eher niedrig. Das Druckbild aber viel besser als bei anderen.
Das Buch ist für Fans von Andre Agassi natürlich ein Muss, ist aber auch für Fans der Tennisszene zur aktiven Zeit von Agassi sehr zu empfehlen.
Denn auch ich, als Kenner dieser Zeit, habe noch sehr viel Neues und Interessantes erfahren.
Obwohl Tennis einen großen Teil des Buches einnimmt, steht der Mensch Andre Agassi mit all seinen Gefühlen, Stärken und Schwächen im Vordergrund.
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am 23. Juni 2011
Eins vorweg: Weder spiele ich selber Tennis, noch war ich ein besonders großer Fan von Andre Agassi zu dessen aktiven Sportlerzeiten. Der Paradiesvogel aus Las Vegas mit der wilden Frisur und den verrückten Tennisklamotten war mir immer einen Tick zu schrill und zu übertrieben auffällig und rebellisch - ich habe eher die unscheinbareren "Stefan Edberg"-Typen sympatisiert. Aber ich lese unheimlich gerne Autobiographien, unabhängig davon, ob die betreffenden Personen bekannt sind oder nicht. Hauptsache, sie haben gute Geschichten zu erzählen.

Und Agassis Geschichte ist unglaublich gut und spannend erzählt. Einmal begonnen, konne ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Man lernt Andre Agassi auf eine Art und Weise kennen, die anrührt und nachdenklich macht. Man leidet mit dem kleinen Siebenjährigen, der von seinem Vater auf beinahe brutale Art und Weise über den Tennisplatz gejagt wird, regelrecht mit, verbündet sich mit ihm und lernt ihn somit als Erwachsenen besser kennen und verstehen. Ebenso leidet man mit dem Elfjährigen, der entfernt von seiner Familie und dem vertrauten Umfeld in der Einsamkeit und Drill-Maschinerie der Nick-Bolletieri-Academy zurechtkommen muss und sich dort nach und nach zu dem punkig-rebellischen Tennisspieler entwickelt, den man später kennenlernen wird.
Überraschend ist vor allem seine immer wiederkehrende Aussage, dass er Tennis eigentlich von Anfang an gehasst hat. Alles deutet darauf hin, dass Agassi, gelenkt von einem ehrgeizigen und besessenen Vater, in seiner Karriere fremdbestimmt wurde und nichts aus Eigenmotivation getan hat. Dennoch war er ein genialer Tennisspieler; man kann ein Kind zum Tennis zwingen und manipuliern, kann es aber nicht zwingen, GUT zu spielen. Den Perfektionismus und die Besessenheit seines Vaters hat er im Laufe seiner Entwicklung Zug um Zug zu seiner eigenen gemacht: Niederlagen haben ihn mehr geschmerzt, als ihn Erfolge gefreut haben; die haben ihn allenfalls befriedigt. Der Preis für den Erfolg war jedoch hoch und führte beinahe bis zur Selbstzerstörung.
Besonders beeindruckt war ich über die diversen Match-Beschreibungen: unglaublich, wie exakt und detailliert Agassi jeden Spielverlauf im Kopf hat und spannend nachzuerzählen weiß.

Ich ziehe meinen Hut vor dem Erwachsenen Andre Agassi und freue mich für ihn, dass er seinen Platz auch außerhalb der Tenniscourts gefunden hat.

Fazit: Ein unglaublich fesselndes und intensives Buch, spannend, beklemmend und lustig zugleich, das zum Nachdenken anregt.
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am 26. September 2010
Wenn mir ein Buch sehr sehr gut gefällt, dann muss ich lachen, fluchen, kichern und weinen. Dieses ist ein solches Buch! Es hat mir den Schlaf geraubt, so toll fand ich es!
Ich bin kein Hardcore-Tennis-Fan, habe aber Agassis-Karriere aus den Augenwinkeln verfolgt und fand ihn immer irgendwie sympathisch.
Der Titel ist für dieses Buch sehr passend: denn offerner als Agassi in diesem Buch kann man wohl nicht sein. Seine Ehrlichkeit ist manchmal wirklich atemberaubend.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und eine wirklich inspirierende Lektüre. Besonders amüsant fand ich sein hartnäckiges Werben um Steffi Graf! Äußerst spannend sind die Tennis-Match-Erzählungen. Man sollte vor dem Lesen dieses Buches bessern nicht nachschlagen, welche Grand Slams Agassi noch mal gewonnen hat: das verdirbt nur die Spannung!
Eine traurige Geschichte hinter diesem Buch: wer sich wundert, warum Agassis bester Freund aus Kindertagen Perry Rogers keine Erwähnung in den Dankesworten am Ende des Buches findet, sollte ihn mal googlen.
Wenn ich das hier könnte, würde ich dem Buch zehn Sterne geben und nicht nur fünf!
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am 22. Februar 2013
Wenn man die ersten 70 Seiten überstanden hat, macht das Buch richtig Spaß. Allerdings und das ist wichtig: Man muss Tennisfan sein. Agassi ist in seinen Beschreibungen sehr ehrlich ohne pathetisch zu sein. Es ist nicht einfach, sich ein Leben als Tennisprofi vorzustellen. Es gelingt ihm wirklich, einen Einblick in sein Leben zu geben. Ein motivierendes Buch, denn alles in allem ist Andre Agassi ein sehr talentierter Mensch und ein wahnsinniger Glückspilz.
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am 11. September 2015
Für mich das bisher beste Buch das ich gelesen habe. Ich bin jetzt nicht der allzugroße Tennisfan aber trotzdem ist dieses Buch ein Muss. Das bestätigen auch Freunde denen ich es empfohlen habe (nichts mit Tennis am Hut).
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Man kann sich komplett in die Gefühlswelt von ihm eindenken und erlebt so sein Beeindruckendes Leben mit.
Klare Empfehlung!
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am 6. Mai 2013
I found it really interesting to get known to Andre Agassi - a guy I watched a lot being an oponent of the then German players Michael Stich and Boris Becker. And I was surprised to see that Andre is in fact completely different to the person the media presented.

Why only three stars? The last third was quite boring to read, a steady repetition of tournaments, without anything new (beside the love story with Steffie Graf).
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am 22. Mai 2014
Sportler-Autobiografien sind mein Ding überhaupt nicht, und als ich eine Leseprobe von Agassis Buch runterlud, konnte ich nicht ahnen, wie süchtig ich nach einigen Seiten werden würde, das Ding zu verschlingen. Es ist wunderschön geschrieben. Ein Pulitzer-Preis-Autor hat ihm dabei geholfen; das Wissen darum tut dem Buch aber überhaupt keinen Abbruch. Im Gegenteil. Dann ist es schockierend. Agassi schreibt schonungslos offen (daher "Open") über seine Fehler, sein Tennisspiel, seine Jugend, seine kurzzeitige Drogennutzung. Und natürlich über seine Liebe zu Steffi Graf, die er über Jahre mit sich trug (von der sie aber nichts ahnte), selbst durch seine erste Ehe mit einer Schauspielerin, bevor er sie für sich endlich gewinnen konnte. Der ultimative Schocker allerdings, den man, angesichts seiner erfolgreichen und schillernden Laufbahn kaum glauben kann, ist sein Bekenntnis, dass er Tennis immer gehasst hat. Ein sympathischer Mann, der das Herz an der richtigen Stelle hat und jetzt viel Gutes tut. Tipp: Tennisspiele parallel auf You-Tube ansehen, während man darüber liest. Auch Interviews mit ihm sind hoch interessant anzusehen!
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am 27. Oktober 2012
Auch als Nicht-Tennisfan war dieses Buch beeindruckend. André Agassi begegnet einem sehr, sehr offen. Man erfährt viel über den Tenniszirkus, aber auch etwas über Ruhm, Zufriedenheit, Familie, etc.
Ich habe das Buch recht schnell und am Stück gelesen - mir hat es sehr gut gefallen.
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am 27. Februar 2011
Agassi war weitestgehend zu einer Zeit aktiv, als ich mich noch sehr für Tennis (via TV-Bildschirm)interessierte. Insofern waren mir die geschilderten Gegner, Turniere und teilweise auch einzelne Spiele durchaus gut in Erinnerung. Aber auch ohne dies, halte ich diese Sportlerbiographie für sehr interessant. Sie gibt einen guten Blick in die Welt des Profisports, die täglichen Zweifel und körperlichen wie psychischen Leiden mit denen ein Sportler - speziell, wenn er so sensibel ist wie Agassi - umgehen können muss. Die Millionen sind wahrlich nicht leicht verdient...

Im Buch gibt es auch einige Bekenntnisse oder "Enthüllungen", die ich jetzt nicht sooo dramatisch fand, aber doch - speziell in den USA - zum Buchstart für etwas Wirbel sorgten. Reißerisch ist das Buch in keiner Weise, sondern sehr persönlich.

Ich würde mir wünschen, dass mehr Biographien so tief gehen und vom Oberflächlichen abweichen.
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