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am 27. August 2010
Ich habe dieses Produkt erworben, um mein WLAN abschalten zu können.
Bisher war es immer eine Zitterpartie, ob die WLAN Verbindung vom Büro bis ins Wohnzimmer oder bis in den ersten Stock reicht. Wenn die Verbindung stand waren aber nicht mehr als 20MBit möglich.
Wurde z.B. die Mikrowelle eingeschalten, dann war die Verbindung weg.
Jetzt habe ich mich nach dem Lesen mehrerer Tests entschieden, die devolo Powerline Adapter zu testen.
Ich muss sagen, ich bin rundweg zufrieden. Vom Büro zum Wohnzimmer sind es immer über 100MBit, die zur Verfügung stehen.
Auch in den ersten Stock sind es noch 80 MBit. Dies ist mehr als ausreichend.

Ich habe mich für devolo entschieden, da dieser einer der wenigen Anbieter ist, die ohne Netzkopplung auskommen.
Nun werden sich manche fragen, was ist eine Netzkopplung. Modenere Elektro-Installationen verwenden 3 Strom-Phasen (Leiter) im Hausstrom-Verteiler. Das heißt, das normalerweise unterschiedliche Räume, verschiedene Phasen verwenden. In meinem Beispiel liegt das Büro auf Phase 2 und mein Wohnzimmer auf Phase 1. Diese Phasen haben physikalisch überhaupt keine Verbindung. Mein erster Stock hat sogar eine komplett eigene Stromverteilung. Um hierüber überhaupt ein Netzwerk aufbauen zu können, Bedarf es bei vielen Herstellern einer Netzkopplung. Diese muss von einem Fachmann eingebaut werden und kostet im Normalfall weit über 100,- €. Somit sind die vermeintlich wesentlich günstigeren Produkte dann doch teurer.

Manche werden sich fragen, auf der Packung stehen 200MBit, wieso ist der mit 100MBit zufrieden.
Dazu muss man noch folgendes Wissen. Diese Angaben sind theoretische Werte, die nur im Labor erreicht werden können.
Nur bei idealer Strom-Verkabelung (kurze Leitungslänge, neue Stromkabe, gleiche Phase, keine störenden [schlecht entstörte] Elektrogeräte) sind mit Sicherheit höhere Bandbreiten möglich.

Mich hat das Produkt überzeugt, da es leicht zu bedienen ist, wenig Strom benötigt, eine hohe Sicherheit (128Bit Verschlüsselung) bietet und gut funktioniert.
Ich werde definitiv mein Heimnetzwerk mit zusätzlichen Adaptern erweitern.
MFG
Koch H.
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am 20. Februar 2010
Das Devolo dLAN 200 AVmini macht genau das was es soll, es verbindet und überträgt.
Meine Anlage besteht aus einem AVM-Router und 4 x AVmini 200. Wir wohnen in einem Einfamilienhaus und haben die Verbindung vom Router zum Stromnetz im Erdgeschoss hergestellt. An allen von mir ausprobierten Steckdosen hatte ich eine echte Übertragungsleistung von mehr als 100 MBit/sek. Auch wenn 2 PC und ein Fernseher aktiv auf das Hausnetz zugreifen, ist keine Netzabfall zu spüren. Daher kann ich nur eine volle Kaufempfehlung aussprechen.
Einzig - die Bedienungsanleitung sollten Sie vorher lesen - habe ich nicht getan und sinnlose 90 Minuten mit der ersten Verbindung verbracht. Nach dem Lesen war die erste Verbindung in 5 Minuten hergestellt. Alle Folgeanschlüsse waren dann nicht mehr der Rede wert.
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am 16. Dezember 2010
Bisher habe ich wlan im ganzen Haus genutzt. In einem Raum war die Verbindungsqualität jedoch sehr gering und durch etliche Konkurrenznetze in der Nachbarschaft kam es zu häufigen Verbindungsabbrüchen. Ich habe mir deshalb für diesen Raum das dlan 200 AVmini Starterpaket geholt und betreibe es parallel zu dem wlan, das ich in den anderen Räumen nutze.

Wie in vielen Rezensionen beschrieben, war die Einrichtung sehr einfach und die Verbindungsqualität ist sehr gut. Für mein dsl6000 wird jedenfalls die volle Datenrate erreicht.

Nun zu einer BESONDERHEIT meiner KONFIGURATION, zu der ich bisher kaum Rezensionen gefunden habe:
Beide Powerline Adapter hängen bei mir nicht direkt an den Steckosen, sondern sind über ein-/ausschaltbare Mehrfachsteckdosen (einfachste Ausführung, z.B. ohne Sicherung oder Master/Slave-Schaltung) ans Stromnetz angeschlossen. An den Mehrfachsteckdosen hängen dabei weitere Geräte (an der Einen das Netzteil des DSL-WLAN Routers und an der Anderen zwei Notebooknetzteile und ein USB-Hub-Netzteil sowie jeweils das rote Statuslämpchen). Obwohl diese Konfiguration in der Bedienungsanleitung explizit durchgestrichen ist, funktioniert sie trotzdem sehr gut. Die mitgelieferte Software "devolo Cockpit" zeigt Übertragungsraten im Bereich von 80 bis 120MBit/s an, womit auch schnelleres Internet oder Streaming von HD-Videos problemlos möglich sein sollte. Mit dieser Konfiguration kann man die Geräte nach Benutzung komplett ausschalten und Strom sparen!
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am 20. November 2010
Devolo dLAN 200 AVmini: habe das Gerät auf Grund der positiven Kundenrezensionen ("performance", "einfacher Anschluss und Inbetriebnahme") gekauft und nach Erhalt und Durchlesen der kurzen schriftlichen Anleitung und der pdf_anleitung auf der CD direkt in Betrieb genommen inklusive der korrekt vorgenommenen direkten Verschlüsselung der Verbindung über das jeweilige Drücken des automatischen "Verschlüsselungsknopfes" an den beiden Geräten.
Es gelang mir erst einmal nicht (obwohl äußerst erfahrener PC-Kenner) eine erfolgreiche Verbindung zum Internet herzustellen, obwohl ich mir viele Stunden die ganze Nacht mit Testen und Verstellen meiner System- und Routerkonfiguration "um die Ohren geschlagen" habe.
Leider war weder die auf CD mitgelieferte Anleitung (das Wort "Fehler" oder "Problem" kommt hier nicht einmal vor) und noch weniger die DEVOLO-home-page von Nutzen (ich jedenfalls, konnte auf der Web-Seite keinerlei Hilfe bei Installationsproblemen finden).
Nachdem ich das Gerät schon schwer gefrustet zurückschicken wollte, fand ich nach intensivem googlen den Hinweis eines Nutzers (HERZLICHEN DANK an ihn !!), der ähnliches erlebt hatte, und den Rat gab, auf die empfohlene automatische Verschlüsselung per Knopfdruck zu verzichten, sondern die Verschlüsselung manuell per mitgelieferter Software einzurichten: ausprobiert: daraufhin funktionierte alles auf einmal perfekt! hohe Übertragungsgeschwindigkeit, selbst bei (der nicht empfohlenen) Nutzung des Adapters über eine Steckdosenleiste. Ich kann DEVOLO nur empfehlen, die Bedienungsanleitung und die FAQ-Seite der homepage noch einmal zu überarbeiten......, der Adapter selber funktioniert jetzt, wo er läuft, ganz hervorragend
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am 3. Juni 2011
Einstecken und loslegen, ganz einfach.
Die Performance liegt unter 100MBit/s, sie ändert sich immer wieder und bricht auch bei großen Datenmengen ein. Zum Anschluss eines Druckers oder DSL-Routers bestens geeignet, für ein leistungsfähiges Heimnetzwerk nur eingeschränkt. Wer keine Kabel legen möchte oder baulich nicht kann, eine Alternative.
Etwas groß ist der Kasten, kann u.U. 2 Steckdosen verdecken. Der Betrieb über Steckdosenleiste ist nicht empfohlen, kann aber auch gut funktionieren.
Abraten muss ich von einen Firmware-Update. Es scheint zwar ganz gut, da es einen Stromsparmodus aktiviert. Der funktioniert auch, nach nicht benutzen, schaltet er in Standby-Modus, leider hatte ich große Probleme ihn wieder zu Erwecken (mehrmaliges raus und rein beider Adapter, bis sie endlich wieder aufwachten und sich fanden, habe Firmware wieder zurückgesetzt.)
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am 30. Dezember 2009
Habe gestern mein Devolo dLAN 200 AVmini Powerline Starter Kit bekommen und direkt angeschlossen.
Bis jetzt hatte ich seit ca. 6 Monaten 2 Allnet 85 Mbit Powerline Adapter im Einsatz. Diese hatten immer
wieder Probleme beim Datenverkehr, wie z.B. Webseitenaufbau etc. Da das Stromnetz im meiner Wohnung erst 9 Jahre
alt ist und ich die Adapter immer alleine in einer Steckdose betrieben habe konnte das so eigentlich nicht sein.
Also habe ich mir jetzt mal von Devolo 2 dLAN 200 Adapter gekauft und siehe da es läuft ohne Problme und schön schnell. Also ich kann jedem nur diese Adapter empfehlen, vor allem ist die Beschreibung in Deutsch(auf CD als PDF)
und die verschlüsselung geht per Knopfdruck am Adapter oder wer es lieber über den PC macht liegt ein Programm auf der CD bereit. Also alles sehr einfach und schnell. Auch ist die Verarbeitung & Optik sehr gut sowie die Stromsparfunktion (Stand by) funktioniert ohne Probleme und die Adapter werden im Betrieb bzw. Stand by noch nicht mal Handwarm.

Also eine klare Kaufempfehlung vom mir!!!
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am 18. Mai 2012
Ich hatte das Problem, dass mein W-Lan leider nicht in voller Leistung in jedem Raum verfügbar ist. Gerade im Arbeitszimmer hatte ich oft nur einen Balken Internet, und das nur, wenn ich Glück hatte. Löcher bohren und lange Kabel verlegen kam nicht in Frage.

Also habe ich mich informiert und herausgefunden, dass man auch ein LAN-Netz über das vorhandene Stromnetz aufbauen kann, das nennt man D-LAN". Das Prinzip ist einfach: Vom Modem bzw. Router wird eines der beiden mitgelieferten LAN-Kabel zur nächsten Steckdose verlegt und mithilfe eines Adapters in das Stromnetz eingespeist. Den 2. Adapter steckt man in eine beliebige Steckdose, irgendwo im Haus. Dann schließt man das 2. mitgelieferte Kabel an diesen 2. Adapter und verbindet ihn mit dem Laptop/PC/Fernseher/Playstation oder was auch immer. Dann noch auf beiden Adaptern auf das kleine Knöpfchen drücken, damit sie sich als Netzwerk erkennen. Das war`s.

Ich habe mich für devolo entschieden, weil es a) eine führende Marke auf dem D-LAN-Markt ist und diese b) (viel wichtiger) mit ihren Produkten in einigen Vergleichstest gut abgeschnitten hat. Es gibt eine 85er, eine 200er und eine 500er-Geschwindigkeitsvariante. Die 85er sind am günstigsten, eignen sich aber von der Geschwindigkeit nur bedingt für Live-Anwendungen im Internet, z.B. Fernsehen übers Internet oder Online-Videos, z.B. Youtube. Die 500er sind mehr als 3x so teuer, bringen aber (wenn überhaupt) nur unwesentlich mehr Leistung als ein 200er, die wiederum um einiges günstiger sind als die 500er. Meine Wahl fiel demnach auf die 200er. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis des AV200mini überzeugte mich letztlich.

Zusammengefasst bedeutet das:
+ Schnelle Lieferung
+ Einfache & schnelle Installation
+ Bis jetzt läuft das Netzwerk ohne Probleme
+ 2 Netzwerkkabel à 2m mitgeliefert
o Preis-Leistung vergleichsweise ok, nichts desto trotz kosten ALLE D-LAN-Gerät in meinen Augen noch 20,- Euro zuviel
- Man hat nur wenige Sekunden Zeit, die Knöpfe der beiden Empfänger zur Netzwerkkennung zu aktivieren, wenn man allein ist muss man quer durchs Haus laufen

Für die Leute, die sich nicht so gut auskennen: Wenn die Internet-Daten über das Stromnetz fließen, gibt es einige Faktoren, die den Datenfluss stören/reduzieren können. Zum Beispiel, wenn DER Gerät [^^] an einer Steckdosenleiste gleichzeitig mit mehreren anderen Verbrauchern angeschlossen ist. Aber auch die Glimmlampe in einer Steckdosenleiste kann das Datensignal schon dämpfen. Aus diesem Grund wird auch empfohlen, den Adapter an einer anderen Steckdose anzuschließen, als z.B. den Router. Des Weiteren wird auch empfohlen, den Adapter nicht an einer Doppel-Steckdose mit anderen Geräten zu betreiben. Je länger die Kabel und je größer das Haus, desto mehr Störfaktoren gibt es. Mein Internet hat eine potentielle Geschwindigkeit von 16000. Da ich keine Lust hatte, zuhause große Kabel zu verlegen, läuft mein Internet eben doch an einer Doppel-Steckdose. Der Downloadtest ergab 15,9MB/s (von den maximal möglichen 16MB/s), also ein sehr guter Wert. Selbst, wenn ich den Fernseher, der auch in der Doppelsteckdose steckt, als Störquelle" dazuschalte, dann beträgt der Datendurchsatz immer noch 15,85Mb/s.

Fazit: Wie immer schnelle Lieferung und problemlose Kaufabwicklung mit amazon. Auch wenn ich nicht alles perfekt nach Vorschrift vernetzt habe, ist der Datendurchsatz sensationell schnell. Klare Kaufempfehlung für das AV200mini! Wer die vorhandene Steckdose durch den Adapter nicht verlieren möchte, greift zum normalen AV200 mit integrierter Steckdose.

Noch ein Tipp für Unerfahrene: Schauen Sie sich im Internet immer MEHRERE Vergleichstests an. Und lesen Sie (gerade bei holidaycheck, ebay, und vielen anderen Anbietern mit Bewertungsfunktion wie auch amazon) auch die negativen Bewertungen, die unter Umständen gute Fake-Bewertungen" der Hersteller entlarven... auf der anderen Seite sollten Sie sich aber auch nicht von schlechten Bewertungen der DAU's (dümmster anzunehmender User) abschrecken lassen, welche einfach unfähig sind bestimmte Geräte zu bedienen :-)
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am 19. Juni 2010
hallo,
so einfach ist es leider nicht mit dem starter-kit

situation 1:
verbindung über die beiden devolo ca. 50m über stromleitung..kein erfolg. nach verschiedenen versuchen war vermutlich die am selben stromkreis angeschaltetet neonlampen/röhren (4 stück) schuld....funktionierte erst nachdem auf eine andere phase des stromnetzes gesteckt wurde...und nun wurde das notebook das jetzt eine internetverbindung hatte mit dem netzstecker an die steckdose (am selben stromkreis aber andere steckdose wie devolo > keine steckdosenleiste) angeschlossen..und...es funktionierte wieder nichts.
dieser powerliner mag anscheinend keine neonröhren und pc am selben stromkreis (das aber schlecht..den wer hat schon so viele steckdosen und das notebook/pc getrennt von devolo zu betreiben).

situation 2:
selber devolo (konnte ich ja bei situation 1 nicht einsetzen) bei freund probiert. und siehe da er geht..und das sogar über zwei verschiedene zähler im selben haus (sollte eigentlich nicht funktionieren laut versch. foreneinträgen> nur mit phasen/hf koppler> dieser war hier aber nicht installiert).

meine meinung:

positiv:
1.) wenn es funktioniert geht das ding wirklich gut
2.) verbindung über einen weiteren zähler hat super geklappt, obwohl alle davon abraten.

negativ:
1.) kein resetknopf um in werkseinstellung zurück zu setzen
2.) betreiben am selben stromkreis wie pc (an selbe steckdosenleite ..laut beschreibung NICHT anschl.) mag er anscheinend gar nicht gerne> warum wird kein billig-netzfilter beigelegt oder drauf hingew.
3.) störquellen im stromnetz (anscheinend neonlampen/drosseln usw.) sorgen leider doch für "offline" situationen.

fazit:
wer die möglichkeit hat ein cat5 lan kabel zu legen, fährt meiner meinung nach, mit abstand am besten damit (kosten geringer/ qualität besser).

wer es mit powerline realisieren will...auch i.o. soweit es sofort klappt (wie bei situiaton2 beschrieben) wer jedoch keine verbindung bekommt, kann erst mal raten und rätseln warum es nicht geht (fehlende diagnosemöglichkeiten, leider auch kein resetknopf um bei "verstellungen" einfach mal alles auf werkseinstellungen zu setzen).
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am 30. Dezember 2011
Zu den allgemeinen Produkteigenschaften schreibe ich hier nichts mehr, die können der Artikelbeschreibung entnommen werden.

Also hier: was fällt auf, worauf ist zu achten?

Nach dem Auspacken: die beiliegende Kurz-Installationsanleitung ist ein Witz, darin ist nicht mal die Bedeutung der drei Anzeigen auf dem Adapter erklärt. Dafür muss man schon auf die Mini-CD-ROM zurückgreifen. Was aber, wenn ich nur ein Slot-In-Laufwerk habe, was diesen CD-Typ gar nicht schluckt? Also habe ich die komplette Anleitung von der Devolo-Homepage heruntergeladen.

Die Geräte sind in der Tat sehr schlank und gefällig. Der Hersteller hat allerdings erkennbar hohen Wert auf maximale Belüftung gelegt; über der zum Netzstecker hin gelegenen Hauptplatine sind im Gehäuse noch ca. 2 cm Luft, bevor die Frontplatte mit den drei Anzeigen aufgesetzt ist. Ebenso ist die Frontplatte allseitig mit Lüftungsschlitzen versehen, durch die man gut in das Gehäuse sehen kann. Also Vorsicht vor feuchten Umgebungen oder Flüssigkeiten, die sich auf das Gerät vergießen könnten; es ist in keinster Weise ausreichend gekapselt und dürfte in soclhen Fällen sofort Schaden nehmen. Eine besondere Hitzeentwicklung im Betrieb ist mir allerdings nicht aufgefallen. Kurios: der sendende Adapter gibt bei Aktivität Geräusche von sich, als ob darin auf eine winzige Festplatte zugegriffen wird, ist aber sehr leise und nur in unmittelbarer Nähe zu hören.

Tipp für Apple / Mac-Nutzer: die mitgelieferte Mini-CD-ROM passt natürlich nicht z.B. in das Einzugs-Laufwerk eines iMac. Also auch hier wieder auf die Devolo-Homepage gehen und dort das neueste Installationspaket für Mac OS als .dmg-File direkt herunterladen und installieren. Die Software funktioniert auf einem Mac dann ziemlich genauso wie auf einem Windows-PC: sie zeigt erkannte Adapter, die miteinander in Verbindung stehen und deren aktuelle Geschwindigkeit an, erlaubt Passwortwechsel und das Vergeben von individuellen Adapternamen.

Leider kann man in der Software, die insgesamt etwas verspielt wirkt -ebenso wie an einem Adapter selber- meines Erachtens n i c h t erkennen, ob gerade ein Passwort gesetzt und damit die Verschlüsselung aktiv ist oder eben nicht. Auch werden die vergebenen Passwörter nicht mehr angezeigt, man kann immer nur ein neues PW generieren lassen oder manuell eingeben und an die Adapter des Netzwerkes übertragen lassen. Die softwareseitig generierten Passwörter erscheinen mir persönlich zudem mit einem sehr simplen Algorithmus erzeugt zu werden, hier sollte ein sicherheitsbewusster Anwender in jedem Fall gleich ein selbst erdachtes, kryptisches Zeichen-Konstrukt eingeben (ist wie gesagt nur einmalig erforderlich). Die Verschlüsselung sollte auf jeden Fall softwareseitig aktiviert und mit einem eigenen Passwort gesichert werden, da die Methode mit dem kleinen Knopf am Gerät ähnlich simple Passwörter verwenden dürfte, wie die von der Software generierten Passwörter.

Zu dem Verschlüsselungsknopf am Adapter: man bekommt in dieser Version des dLAN-Adapters (ohne Display) leider keine akustische Rückmeldung oder Anzeige, ob das zwischen den Adaptern bestehende Netzwerk tatsächlich nun verschlüsselt ist (Manko). Verschlüsselung ist aber wichtig: solange die Elektroleitung irgendwohin physisch Verbindung hat, ist theoretisch auch ein Empfang außerhalb des eigenen Hauses / der Wohnung angeblich bis zu einer Entfernung von 300 m Leitungslänge möglich.

Der gemessene Datendurchsatz in unserem Einfamilienhaus lag stets über 100 Mbit, was völlig OK ist. Allerdings haben wir in unserem Haus tatsächlich verschiedene Phasen auf den Etagen und Steckdosen, so dass nicht alle Räume über die Adpater miteinander verbunden werden können - da hilft nur ausprobieren. Wenn sich zwei Adapter nicht gleich finden und nicht gleich alle drei Anzeigen leuchten, hat man höchstwahrscheinlich genau dieses Problem aufgetan.

Ansonsten, wenn ein Netzwerk etabliert werden konnte, arbeiten die Adapter zuverlässig und hinsichtlich der IP-Vergabe / Routing ebenso transparent wie ein Switch. D.h. der PC zeigt in den Netzwerkeinstellungen eine direkte Verbindung mit dem DSL-Router und eine IP aus dessen Adressraum an; der Router wiederum zeigt in der IP-Table direkt den PC (und keinen der dazwischen liegenden dLAN-Adapter). Das aber nur am Rande und ist nicht wirklich von Bedeutung.
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am 31. März 2011
Habe das Produkt heute erhalten und bin wirklich sehr zufrieden damit!

Vorab: Mein Haus ist aus den 50er Jahren und aus dem Jahr sind auch die Stromleitungen.ich habe meinen PC im zweiten Stock, das Modem befindet sich im Erdgeschoss. Bis jetzt hatte ich ein Lan-Kabel gezogen.

Ich habe die Adapter, wie in der bebilderten Anleitung beschrieben, an Steckdosen angeschlossen, welche nur von den Adaptern benutzt werden und das Ergebnis ist super! Die Downloadrate ist genau wie vorher mit dem Lan-Kabel. Und auch beim Spielen habe ich einen guten und vorallem konstanten Ping.

Das Produkt ist, sofern mit separaten Steckdosen genutzt, wirklich klasse! Würde ich definitiv wieder kaufen!
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