Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen50
3,4 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:3,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Eine der Stärken dieses Virenhorrorfilmes ist, dass man sofort mitten im Geschehen ist und auf jegliches Vorgeplänkel verzichtet wird. Danach werden leider ein paar Horrorstandards zu viel abgezogen aber irgendwie hielt sich der Film dennoch immer auf hohem Niveau. Das ist wohl am ehesten den besonderen Stellen des Filmes zu verdanken, denn die Momente in denen man sich fragt, wie man mit möglichen Infizierten innerhalb der Gruppe umgeht (und der damit verbundenen todbringenden Gefahr), sind durch die Bank gelungen und steigern die Glaubwürdigkeit der Charaktere enorm. Optisch ist das Ganze zudem gut eingefangen und darstellerisch sehr solide.

Dem Virus in CARRIERS scheint es aber leider ziemlich egal zu sein wie man sich ansteckt, mal überträgt es sich schon über Luftaustausch, mal nicht, dann ist wiederum eine bloße Berührung mit einem Infizierten tödlich, in einer anderen Szene bedarf es dagegen seiner Körperflüssigkeiten, oft reicht aber eine simple Staubmaske als wirksame Schutzmaßnahme.Das ist aber eigentlich auch das einzige das mich gestört hat und gibt einen Punkt Abzug.

Fazit: Ein über 90 Minuten unterhaltsames,spannendes Endzeitroadmovie in moderatem Erzähltempo, das mich nicht enttäuscht hat.Brutalos suchen allerdings vergeblich nach neuem Futter!!!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 1. März 2010
Vier Jugendliche auf dem Weg in ein Urlaubsparadies - sie wollen zum Surfen an den Traumstrand ihrer Kindheit, nach Turtle Beach. Es ist ein wunderbarer, sonniger Tag. Im Auto läuft Musik, es gibt Dosenbier - aber die Stimmung der vier jungen Menschen ist gereizt. Die Idylle trügt. Es ist eine Reise innerhalb der Hölle, aus der Hölle zu einem Ort, der symbolisch Glück und Zufriedenheit bedeutet.
Diese Utopie von Freiheit und Weite ist noch in weiter Ferne, denn der Weg ist das Ziel und dieser ist gefahrvoll. Eine Seuche ist der Grund der Reise, die die ungleichen Brüder Brian (Chris Pine) und Danny (Lou Taylor Pucci) unternehmen. Der impulsive, großmäulige Brian hat seine langjährige Freundin Bobby (Piper Perabo) dabei. Ausserdem fährt Dannys Schulfreundin und Schwarm Kate (Emily VanCamp) mit.
Der Trip durch ein postapokalyptisches Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist in jeder Sekunde verstörend. Die Mortalitätsrate für Menschen mit dem Killervirus liegt bei 100 Prozent. Wer sich infiziert hat, ist schon so gut wie tot.
Die vier jungen Leute haben deshalb Überlebensregeln aufgestellt. Keine Hilfe für Infizierte, denen man auf der Reise durch ein endloses Niemandsland begegnet.
Doch bei solch einem Treffen auf der Landstraße beschädigt der Familienvater Frank (Christopher Meloni), dessen kleine Tochter Jodie (Kiernan Shipka) infiziert ist, den Wagen der Vier, weil die ihm das kostbare Benzin verweigerten. Da er einen fahrtüchtigen Minivan besitzt, müssen sie eine gefährliche Allianz eingehen und den Roadtrip gemeinsam fortsetzen. Im Kofferraum die beiden Aussätzigen, sie sind hermetisch abgeriegelt. Da aber nicht alles planbar ist, läuft bald der egoistische Selbsterhaltungstrip nicht mehr ganz in dieser klaren unerschütterliche Ausschliesslichkeit. Die Nächstenliebe steht auf dem Prüfstand. Und bald erfolgen aus diesen Empfindungen Dynamiken, die die Protagonisten vor noch wesentlich schmerzhaftere Konflikte stellt..
Dem Brüderpaar Alex und David Pastor aus Spanien ist mit "Carriers" ein sehr guter kleiner Genrebeitrag gelungen, der vor allem durch die Diskrepanz zwischen wunderbaren Bildern wie aus einem Urlaub und dem krassen Gegensatz (Geisterstädte, Kinder mit blutverschmiertem Mundschutz) lebt. Auch die Figuren sind sehr markant gezeichnet, es werden nach und nach ambivalente, auch zwiespältige Charaktere sichtbar und die Macher haben hier ihren Schwerpunkt, die Nähe und die Zwischenmenschlichkeit ist das grösste Risiko des Sterbens. Dies sorgt für ein sehr glaubwürdiges Bild einer Apocalpse, das vollkommen ohne billige Effekte auskommt.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
... zumindest, wenn man nicht einen weiteren Zombieseuchenfilm erwartet.

Eine Pandemie hat die Menschheit heimgesucht und wir begleiten vier junge Menschen auf einer Fahrt durch einen sehr entvölkerten Teil der USA auf dem Weg nach New Mexico. Was sie auf dieser Fahrt sehen und miteinander und mit anderen Überlebenden, die sie treffen, erleben, wird vergleichsweise glaubwürdig dargestellt und bleibt insgesamt weniger dramatisch, aber dafür vielleicht vestörender, als das schon sehr plakative Coverbild.

"Normale" Seuchenfilme sind in den letzten Jahren neben der Zombieschwämme wirklich rar geworden - und dies ist sicherlich einer der gelungeneren Vertreter (Schuaspieler, Bildsprache, Story) dieses Subgenres.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2013
Um die Storyrezension kurz zu machen, denn ausführliche gibt es bereits genug: Es geht grob gesagt um den Überlebenskampf zweier Brüder und ihrer beiden Freundinnen, die versuchen sich gemeinsam durch eine von einer hochansteckenden Seuche geleerten Welt zu einem einsam gelegenen Ferienort durchzuschlagen, in dem die Brüder als Kinder glücklich waren, um die Seuche dort auszusitzen... Auf ihrer Reise weiten sie ihre Grenzen dessen was sie bereit sind für das nackte Überleben zu tun, immer weiter aus, bis auch die letzte Grenze überschritten ist...

Ich fand den Film wirklich großartig, für mich eine kleine Mitternachtsperle, die ich beim Zappen im TV zufällig gefunden habe und bei der ich dann auch hängengeblieben bin, obwohl ich die ersten Minuten verpasst habe.

Wie hier jemand nach der Goldenen Himbeere schreien kann oder gar eine unfreiwillige Komik (er)findet, kann ich defintiv nicht nachvollziehen. Die Story ist nicht neu, aber gut erzählt, die Figuren nicht unbedingt symphatisch, aber das ist durchaus gewollt. Mich hat der Film jedenfalls mit einem sehr beklemmenden Engegefühl im Hals zurück gelassen, nicht wegen der wenigen Ekel- oder Schreckmomentszenen, sondern schlicht wegen der grundsätzlichen Thematik des Films: "Wie weit bis du bereit zu gehen, um deine eigene Haut zu retten?" Über Leichen? Die von Fremden? Freunden? Familie? Was bleibt dir noch, wenn die letzte "Hürde" genommen hast?

Passend gewählt war für mich übrigens auch die Länge/Kürze von knapp 80 Minuten, so konnte ein angenehmes Erzähltempo gehalten werden, es gibt nichts schlimmeres als die Tendenz sämtlicher Blockbuster auf Kosten von Handlung und Spannung die drei Stunden zu knacken.

Wenn euch z.B. "Zombieland" oder vor allem die Serie "Walking Death" gefallen haben, werdet ihr diesen Film sicher auch mögen. Wenn nicht, dann Finger weg! Wobei ganz klar gesagt werden muss, dass es sich hier NICHT um einen Zombiefilm handelt, die Menschen stehen nach ihrem Tod nicht als hirnlose Leichen wieder auf, sondern verwandeln sich bereits vor ihrem Tod in dahinvegitierende Fleischhüllen, die elendig zu Grunde gehen. Wer stirbt ist tot und bleibt auch tot... Die Flucht vor wandelnden Toten sucht man hier also vergeblich, der Grundtenor und die Stimmung sind aber nahezu gleich, weswegen ein Vergleich durchaus angebracht ist.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2010
Carriers ist kein Zombiefilm, Carriers ist kein plakatives Spektakel wie "Outbreak", Carriers geht ganz andere Wege. Hier wird gezeigt, wie aus Menschen kühlkalkulierende Tiere werden, die nur eines im Sinn haben: Überleben. Die Grundidee ist simpel - vier Menschen sind auf der Flucht vor einer unheilbaren Seuche und wollen zu einem vermeindlich sicheren Ort. Dabei müssen sie - aus der Not geboren - ein infiziertes Kind und dessen Vater mitnehmen.

Im Laufe des relativ kurzen Filmes (81 Minuten) entwickelt sich das Szenario zu einer immer intensiveren (und realistischten) Vision, wie die Überlebenden mit allen Mitteln verhindern wollen, sich selbst anzustecken. Dabei wird weder nach Freund oder Feind unterschieden.

Der Einsatz der Handkameras verstärkt dabei beim Zuschauer Eindruck, mitten im Geschehen zu sein. Viele Schockmomente gibt es nicht, die sind aber gut plaziert und werden durch die Tonspur druckvoll verstärkt. Man bekommt einen immer größeren Kloß im Hals, während sich die Hauptdarsteller immer mehr der Realität stellen müssen, dass sie auch keine Rücksicht mehr auf moralische Selbstverständlichkeiten nehmen können. Alleine die Szenen mit dem Mädchen und dem Vater treiben einem die Tränen in die Augen, und man stellt sich die Frage, wie man selbst handeln würde.

Zum Schluss kann man dann nicht mehr entscheiden, was jetzt grausamer ist, infiziert und dem Tode geweiht oder nichtinfiziert und sekündlich auf Überlebenskampf eingestellt.

Fazit: Keine Splatterorgie sondern intelligent gemachter Bio-Survivalthriller, der jeden nicht ganz abgebrühten Zuschauer zum Nachdenken anregt.
77 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2010
Carriers ist kein 28 days later, oder etwas in der Art. Die Infizierten rasten nicht aus, sondern verwesen bei lebendigem Leibe. Der Film handelt auch nicht von der Armee, oder so, sondern vier Freunden die versuchen ein bestimmtes Ziel zu erreichen, wo sie glauben sicher vor der Seuche zu sein. Unterwegs müssen sie sich um Lebensmittel, Medizin und fahrbare Untersätze kümmern. Hilfe von fremden Menschen darf hier keiner erwarten. Jeder könnte infiziert sein.
Man erfährt nicht besonders viel über die Seuche. Woher sie kommt und wie genau es anfing. Und das ist auch nicht wichtig. Das Hauptaugenmerk liegt auf den vier Figuren und ihrem Kampf ums Überleben, den sie sich mehrmals selber schwer machen und bei dem sie immer wieder schwere Entscheidungen treffen müssen.
Carriers ist ein ruhiger, aber wirklich spannender Film. Er ist nicht reißerisch, eher realistisch und mehr als einmal stellt man sich als Zuschauer die Frage, wie man wohl selber in dieser Situation handeln würde.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2011
In den letzten Jahren hagelt es Seuchenfilme, Zombies, Menschenleere Städte, letzte Hoffnung ein Haus irgendwo am Busen der Ellar. Da noch herauszustechen in der Fülle ist Beileibe nicht leicht. Dieser Film ist einer der Vertreter die es schaffen. Aufgrund des Erzähltempos, der sauberen Geschichte und der Bilder.
Dieser Film erfindet das Kino nicht neu, keine Frage. Doch die Reise über die Straßen, ist gespickt mit kleinen Zwischenfällen, einem guten Spannungsbogen und guten Darstellern.
Wer Freude an diesen Filmen hat, wird gut unterhalten. Weniger blutig, dafür spannend und gut inszeniert, darf man ruhig einen Blick riskieren und wird hinterher gut unterhalten sein. Eine Empfehlung für einen tollen Filmabend!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2013
Formal gesehen spricht einiges für den Film. Die stringente Hinführung zum Thema ‘Viruspandemie‘ erscheint ebenso gelungen wie die Steigerung der Spannung durch den Handlungsablauf. Auch die Atmosphäre der menschenleeren Gegend bringt das Endzeitszenario glaubhaft rüber. Und schließlich gelingt es den Brüdern Pastor, trotz der beklemmend schockierenden Handlung, das ganze Unternehmen zu einem leicht wehmütigen, nostalgischen Ende zu führen. Die vorerst Überlebenden reden sich ein, glücklich zu sein.
Die wohldosierten und im Genre unüblich echten Horrorszenen (nur 3!) genügen für den Transport der Message. Mit diesem Minimalismus von grauenhaften Schockern mit viel roter Farbe setzt sich der Film wohltuend vom Mainstream ab. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf dem menschlichen Aspekt in einer Ausnahmesituation.
Bei der alles entscheidenden Frage ‘Ich oder Du?‘ sieht sich Brian (Chris Pine) gezwungen seine infizierte Freundin Bobby (Piper Perabo) zurückzulassen. Und wer nicht hilfsbereit ist, wird erschossen. Um das eigene Überleben zu sichern, erschießt Danny (Lou Taylor Pucci) sogar den eigenen infizierten Bruder Brian. Hier wird das ganze Ausmaß dieses menschlichen Dramas deutlich. Brudermord als einzige Möglichkeit zu überleben. Das kann einen schon ins Grübeln bringen, denn Brians oder Dannys Handeln wird nicht bewertet.
Der etwas andere Endzeithorror. Spannend und ohne Pathos.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2010
Ich mag dieses apokalyptische Thema wirklich gern. Der Menscheit geht es an den Kragen! Ob nun eine Bedrohung durch Außerirdische, eine Umweltkatastrophe oder, wie hier, eine Seuche/ein Virus.
Im Kino habe ich diesen Film leider verpasst und so selbstverständlich jetzt bei der DVD sofort zugeschlagen.
Mit meiner Vorfreude hätte ich dann doch etwas zurückhaltender sein sollen...
Der Film ist nicht schlecht oder billig gemacht und behandelt den eigentlichen Kern dieses Szenarios - Wie verhält sich der Überlebende? & Was würde ich tun? - ausgezeichnet, nur gibt es zwischen den einzelnen Highlight-Szenen (mit wirklich manchmal nervenaufreibender Spannung) zu viele Durststrecken. Auch die kinowirksamen Einlagen mit partywütigen Jugendlichen zwischendrin haben da nicht viel geholfen. Das mag ich lieber etwas düsterer.
Naja, die Wartezeit auf "The Road" mit Viggo Mortensen (wenn der Film überhaupt jemals in Deutschland veröffentlicht wird) wurde mir aber auf jeden Fall recht ordentlich, wenn auch nicht völlig befriedigend, verkürzt.

Alternativfilm: Diary Of The Dead
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 1. Februar 2010
"Carriers" ist ein schönes und seltenes Beispiel dafür, dass Filme mit dem Horror-Szenario "Todbringende Seuche" nicht mit Unmengen Blut und Splatter glänzen müssen, um ihre intensive Wirkung zu zeigen.

Der Film lebt nicht allein von der Ur-Angst vor Krankheit, Tod und Hoffnungslosigkeit, er befasst sich vielmehr mit dem Denken, Handeln und Fühlen der Protagonisten. Hier werden Vernunft, Moral, Gruppenzusammenhalt und Überlebenswille auf die ständige Probe gestellt. Und dabei werden sowohl den Figuren als auch den Zuschauern essentielle Fragen gestellt:
Wie würdest du entscheiden bzw. handeln, wenn einer deiner Nächsten infiziert wäre ?
Ist es gerecht, sein eigenes Überleben zu erzwingen, gar mit Gewalt ?
Würdest du Vernunft vor Moral oder gar Liebe stellen ?

Aufgrund des (weitgehenden) Verzichts auf übertrieben blutige Darstellung vermittelt "Carriers" eine ausgesprochen trostlose Stimmung, oftmals wirkt der Film mehr wie ein Drama denn als Horror-Film. Das Zusammenspiel der Darsteller tut da sein Übriges.

Ich kann den Film wärmstens empfehlen. Ein Film der eher ruhigeren Natur, der zum Nachdenken anregt und aus seiner beklemmenden Ausgangssituation eine eigene Form der Spannung erzeugt.

Wer allerdings gewohnten Splatter-Horror sucht, wird hier nicht fündig.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
7,49 €
4,97 €