|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
15 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mein neuer Wegbegleiter,
Von
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14-42mm Objektiv und EVF Sucher schwarz (Elektronik)
Angefangen hat alles mit einer Olympus E-510 und dem DZ Kit. Das hat mir eine Zeit lang gereicht, aber dann wollte ich mehr. Ein gutes Makroobjektiv. Ein stärkeres Tele. Eine neue Portraitlinse. Den externen Blitz. Eine neue Kamera, die E-30. Dazu ein BatteriegriffIrgendwann war ich mit den ganzen Sachen mehr gefrustet als begeistert. Man konnte sie nicht mehr einfach so mitnehmen, sondern brauchte einen speziellen Kamerarucksack. Und dann hatte ich meistens genau die Sachen nicht mehr dabei, die ich gerade gebraucht hätte. Um ehrlich zu sein, ich war irgendwie frustriert. Vor allem dann, wenn ich in einer spannenden Situation war, aber mein schweres Kamerageraffel zu Hause im Schrank lag. Ich habe mir dann überlegt, wie ich in der Situation weitermachen sollte. Die Sachen ständig mitzuschleppen war keine Option. Zu einer Kompaktkamera wollte ich auch nicht mehr zurück, ich hatte mich zu sehr an die Vorteile eines großen Sensors (höhere Bildqualität, die Möglichkeit, mit der Tiefenschärfe zu spielen...). Mein Auge fiel auf die neuen MikroFT Kameras von Olympus und Panasonic. Nach reiflicher Überlegung ist es dann die EP-2 geworden. Was spricht für die EP-2? Als erstes fühlt sich die Kamera sehr wertig an. Die EPL-1 mag preiswerter sein (und eine minimal bessere Bildqualität haben), aber sie sieht und fühlt sich eben an wie ein Klotz Plastik. Ich hatte damals meine Freundin (und gleichzeitig Finanzministerin) mit in den Fotoladen genommen, vor allem, um mir dieses teure Unterfangen auszureden. Als sie die Kamera in der Hand hatte, bekam sie leuchtende Augen. Sowas passiert mit der EP-2 ;-). Die Panasonic Modelle (gerade die GF-1) sind zwar auch wirklich gut, aber sie haben einen Nachteil: den fehlenden eingebauten Bildstabilisator. Die EP-2 hat ihn und er funktioniert wunderbar mit jedem Objektiv, auch alten Objektiven, die man vielleicht mit Adapter anschließen möchte. Ironischerweise hat die EP-2 auch einen Vorteil bei Panasonic Objektiven wie dem 20mm oder dem 7-14mm, die keinen eigenen Stabilisator besitzen und deshalb an einer Panasonic Kamera nicht stabilisiert wären - an der Olympus EP-2 allerdings schon. Weiterhin ist die Bildqualität wirklich klasse. Die Kamera besitzt einen gleich großen Sensor wie die anderen Spiegelreflexkameras von Olympus - deutlich größer als der Sensor einer Kompaktkamera, dafür ein bisschen kleiner als jene der Konkurrenz. Olympus ist für die tolle JPEG-Engine bekannt und die Fotos kommen meist so aus der Kamera, dass ich sie garnicht mehr am Computer nachbearbeiten muss- da macht die kleine so manches teurere Modell der Konkurrenz richtig nass. Dann ist da auch noch der Sucher. Er ist größer und Heller als in der Einsteiger-DSLR üblich und macht mir persönlich jede Menge Spaß. Besonders das manuelle Scharfstellen (das bei den kleinen Suchern schnell zur Qual wird) funktioniert dank der Bildvergrößerung im Sucher einfach viel besser als bei meinen DSLRs. Gerade für jemanden, der wie ich gerne Makroaufnahmen macht, ist das Teil goldwert. Als letzter Punkt kommt natürlich noch die Größe zum Tragen. Zwar passt die EP-2 mit Objektiv nicht in die Jackentasche, aber die kleine Umhängetasche, in der ich sie mit mir trage, ist doch um Welten bequemer als der große Fotorucksack. Ich habe die Kamera wirklich immer dabei, ohne mich dabei behindert / belastet zu fühlen. Schön auch, dass ich meine Objektive mittels Adapter an der EP-2 benutzen kann. Den gab es zum Zeitpunkt meines Kaufs kostenlos von Olympus dazu und man sollte immer mal wieder auf deren Website nachschauen, ob es nicht wieder ein derartiges Angebot gibt. Lange rede, kurzer Sinn: Die EP-2 ist eine tolle immer dabei Kamera. Zwar ersetzt sie meine Spiegelreflexkamera nicht komplett (für manche Sachen braucht man den schnellen Autofokus und einige große Objektive wie das 70-300mm lassen sich an einer großen Kamera besser fassen), aber die beiden ergeben ein gutes Team. Die EP-2 ist immer dabei, damit mir keine Gelegenheit entgeht. Die große ist dabei, wenn ich gezielt Fotografieren gehe, z.B. zu einem Portraitshooting. Zusammen ein unschlagbares Team. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gelungenes Konzept !,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit schwarz inkl. 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Nach ca. 14 Tagen ausgiebigen Testens möchte ich kurz meine Eindrücke mit der PEN E-P2 schildern:Verarbeitung und Haptik: Im Gegensatz zur E-PL1 kommt die E-P2 ausgesprochen wertig daher. Alles wirkt grundsolide (das Gewicht spricht schon für sich). Die PEN liegt gut in der Hand und fühlt sich wie eine 'verkleinerte' Spiegelreflex an, halt der Größe angemessen mit weniger Schaltern. Andererseits lässt sich nach kurzer Eingewöhnung mit den vorhandenen Schaltern alles prima Steuern. Ich hatte damit jedenfalls keine Probleme. Bedienung: Abgesehen von den gut gelösten Schaltern finde ich die Menüführung sehr gelungen. Einmal auf die OK-Taste drücken und alle wirklich wichtigen Einstellungen (die nicht über andere Tasten direkt ereicht werden können) sind übersichtlich auf einer Seite aufgelistet und können über das Funktionsrad schnell 'angesprungen' und geändert werden. Seltener benötigte Funktionen wie zum Beispiel der Grad der Rauschunterdrückung etc. verstecken sich unter etwas 'unlogischen' Menüs. Aber die Menüführung deshalb als generell umständlich oder kompliziert zu verurteilen wird der Kamera absolut nicht gerecht! Autofocus: Bei ausreichend Licht ist die Geschwindigkeit mit dem Set-Objektiv wie auch mit dem Olympus 40 - 150 mm Objektiv vollkommen in Ordnung. Bei schlechten Lichtverhältnissen kann es schon mal ein Paar Versuche dauern. Allerdings sollte man sich hier über 2 Dinge bewußt sein: Ein Kontrastautofocus hat halt Grenzen (vorallem bei lichtschwächeren Objektiven und ohne AF-Hilfslicht , wie im Fall der PEN E-P2). Mit einem Panasonic 1.7er Pancake-Objektiv sollte man aber auch dieses Problem im Griff haben! Da ich mit der PEN aber vorallem 'bewußt' fotografiere und sie nicht für schnell-mal-draufhalten Schnappschüsse benutze ist das für mich kein Problem. Insofern sollte man sich den Kauf einer PEN überlegen... (oder gleich die Kamera mit dem obigen Pancake kaufen! ;-)) Bildqualität: Was die PEN ooc als JPEG's liefert kann sich in jedem Fall sehen lassen. 100 % Ansichten machen einfach Spass und verderben einem nicht den Bildeindruck wie es leider bei den meisten Kompakten der Fall ist. Aber eigentlich habe ich das auch von einem wesentlich größeren Sensor erwartet. Im Falle der PEN gefallen mir die ooc-Bilder, die ich meist im P-Modus mache, aber schon so gut das ich den RAW-Modus bis jetzt noch nicht benötigt habe. Ich habe der Anschaulichkeit halber mal 3 Bilder zu Amazon hochgeladen. Im übrigen sind Bilder im 'Vivid'-Mode noch überraschend natürlich. Olympus scheint die Bildaufbereitung wirklich gut im Griff zu haben... Insgesamt macht die Kamera richtig, richtig Spass. War ich bis vor kurzen noch von der Nikon P7000 (siehe meine Rezension) angetan so muss ich leider zwischenzeitlich ehrlich gestehen das mir die PEN in fast allen Belangen besser gefällt! Warum nur 4 Sterne? Naja es gibt noch was zu tun ;-) 1. Bitte baut in der der nächsten PEN E-P2 ein hochauflösendes AMOLED-Display ein 2. Ein richtiger Panaorama-Modus (wie er bereits in 50 Euro-Knippsen zu finden ist) wäre auch schön. 3. So ein schwenkbares Display wäre auch sehr praktisch. 4. Eine höhere Lichtstärke für das Set-Objektiv (sofern das technisch machbar ist). 5. So ein kleiner Xenon-Blitz für alle Fälle wäre auch nicht schlecht. Aber auf jeden Fall werde ich diese Kamera behalten und plane auch schon die nächsten Objektivkäufe! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Darauf habe ich sehr lange gewartet.,
Von eMike (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14-42mm Objektiv und EVF Sucher schwarz (Elektronik)
Endlich eine Kamera mit Wechselobjektiv UND handlichen Abmessungen UND hochwertiger Verarbeitung.Ich habe die Kamera mit dem 14-42er Olympus Objektiv jetzt seit 20 Tagen und 1451 Bildern und einigen wenigen Videos ;-). (Kamera v1.0, Objektiv v1.1) Die Liste der positiven Merkmale ist so lang dass ich hier nur die für mich überraschendsten aufzählen möchte: - Die Bildqualität ist über jeden Zweifel Erhaben. Beeindruckender Dynamikumfang. - Ein vollständig gedrucktes Handbuch im A6 Format. Sehr praktisch wenn man nicht immer auf eine CD mit PDF verwiesen wird. - Noch handlicher als ich erwartet hatte. DSLR Qualität immer dabei. - Ich brauch so gut wie nie einen Blitz! Erstaunlich wie viel Bildstabilisierung, Lichtempfindlichkeit des Sensors und Optik leisten. Und bisher immer ohne Stativ. - Ein spezieller Weißabgleich mit einstellbarer Farbtemperatur für Energiesparlampen. - Der neue iAuto Modus ist sehr praktisch wenn man sich gerade den P Modus eingestellt hat und für einen Schnappschuss schnell mal eine Grundeinstellung braucht. - Es lassen sich unglaublich viele Details der Bedienung an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Neben div. Tastenbelegungen sogar die Drehrichtung des Fokusrings am Objektiv oder die Funktion und Drehrichtung der zwei rückseitigen Einstellräder. - Ich war überrascht wie viel Einfluss die direkte Auswahl des Bildseitenverhältnis auf die Bildgestaltung hat. (4:3, 3:2, 16:9, 6:6) - Zuschaltbare Gesichtserkennung für den Fokuspunkt. Erfasst mehrere Gesichter und verfolgt sie in der Liveforschau. - Der automatische Zoom im Liveview beim Manuelle Fokus funktioniert schon auf dem Display ausgezeichnet. Im sehr hoch aufgelösten EVF übertrifft er alles was ich bisher ausprobiert habe. Sogar bei wenig Licht in dunkleren Innenräumen reicht die Helligkeit völlig aus. - Der ART und der SCN Modus sind vielleicht Geschmacksache aber laden sehr zum Experimentieren ein. Meines Erachtens endlich eine wirklich brauchbare Zusammenstellung im Vergleich zu den von mir nie benutzten Voreinstellungen meiner guten alten c5050z. - Die Videofunktion ist beeindruckend und Standard bei aktuellen Kameras. Hier liefern besonders die ART-Filter überraschende Ergebnisse. Nur braucht man für einen ruckelfreien HD-Modus tatsächlich eine hochwertige SDHC-Card am besten class 10. Für SD-Video oder Fotospaß reicht auch alles kleiner gleich class 6. Einzige Wermutstropfen sind aus meiner Sicht: - Recht hoher Stromverbrauch. Ein oder besser zwei zusätzliche Akkus sind Pflicht. Ist bei der geringen Akkugröße aber eigentlich kein Problem. - Der Autofokus zappelt beim filmen bewegter Motive zu sehr hin und her. Besser manuell nachfokussieren. - Sonst nix! ;-) Endlich eine Kamera wie für mich entwickelt. Ich gebe sie nicht mehr her. ;-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ideale Reisekamera,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14-42mm Objektiv und EVF Sucher schwarz (Elektronik)
Ohne viel Ausschweife die Pros und Contras:Pro: Kompaktes Format und trotzdem sehr guter Haptik (im Vergleich zu den Einstiegs-DSLRs mit der Anmutung eines Yogurtbechers) mit hervorragender Verarbeitung Leicht und damit für Reportagen und Reisen ideal gute Optik (14-42mm) sehr gute bis hervorragende Bildqualität neutrale Farben bzw. unkomplizierte Korrekturmöglichkeiten eine Vielfalt manuellen Einstellmöglichkeiten für alle kreativen Fotografen und zugleich gute Automatikfunktionen (wenn's mal ganz schnell gehen soll...) - z.B. Gesichtserkennung ganz hervorragender E-Aufstecksucher - diese Option eröffnet ganz besondere Aufnahmen (z.B. Aufnahmen aus der Hüfte, am Boden etc.) Logische Menüführung beeindruckende Videofunktion (1280x720 bei 30B/s) - wer's braucht Anbindung an Panasonic-Zubehör (v.a. Objektive) gute und variable Antiwackel-Funktion Wie immer bei Olympus: eine sehr gute Bedienungsanleitung Contras: Preis fehlender Blitz (hier lohnen auch Fremdfabrikate, da der Oly-Systemblitz mit LZ 14 nicht wirklich taugt) leider nicht allzu schnell - für reine Schnappschüsse sind die DSLRs immer noch deutlich geeigneter; mit etwas Antizipation kann man das aber wieder wett machen sehr beschränkte Auswahl an Objektiven Problem: gleichzeitiger Einsatz von Blitz und Aufstecksucher M.E. ist die E-P2 die ideale Kamera für unterwegs. Sie ist leicht, portabel und trotzdem leistungsfähig wie eine DSLR. Man fällt gerade bei diskreteren Aufnahmen nicht unangenehm auf (z.B. in Kirchen u.ä.). Dem "Immerdabei"-Kriterium kommt die E-P2 sehr nahe. Die Möglichkeiten der Kamera konnte ich bislang bei weitem noch nicht erfassen, geschweige denn einsetzen. Auf jeden Fall ist die Kamera eine eindeutige Empfehlung wert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Meine Erfahrungen mit der E-P2,
Von
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14-42mm Objektiv und EVF Sucher schwarz (Elektronik)
Kurz vor unserem Urlaub entschloss ich mich mehr oder weniger spontan zum Kauf der Kamera. Ich entdeckte zufällig ein sehr gutes Angebot bei Warehousedeals für das Gehäuse und den EV-2 Aufstecksucher und bestellte noch schnell das Kit-Zoom, welches ja schon für unter 100Euro angeboten wird, bei einem anderen Anbieter. Meine Schmerzgrenze lag bei 500Euro, die ich nur leicht überschritten habe. Erstaunlicherweise stellte sich die Lieferung von Warehausedeals als überaus positive Überraschung heraus, denn ich konnte beim besten Willen nicht erkennen, dass es sich nicht um ungeöffnete Neuware handelte. Soweit also alles bestens.Unser Urlaub sollte an die Loire gehen und wir hatten vor, uns die zahlreichen Schösser anzusehen und viel Fahrrad zu fahren, so dass ich nicht immer meine DSLR-Ausrüstung mit schleppen wollte. Zudem tat sich auch eine gute Gelegenheit auf, die E-P2 auf Herz und Nieren zu testen. Optisch gefällt sie mir ja schon sehr gut und ich fand mich auch rasch mit der Bedienung zurecht. Es gibt da für mich eigentlich nur zwei Kritikpunkte: einmal, dass beim Einblenden der wirklich genialen Wasserwaage keine anderen Parameter mehr sichtbar sind, zum anderen, dass das Rad mit Steuerkreuz wirklich nichts für Grobmotoriker ist. Ich fand mich dann aber irgendwie auch damit zu Recht, doch gestört haben mich diese beiden Punkte schon etwas. Ansonsten war ich sehr angetan vom Funktionsumfang, der wirklich kaum Wünsche offen lässt. Angenehm ist das zusätzliche Einstellrad, welches mich u.a. dazu veranlasste, die E-P2 der E-Pl1 vorzuziehen. Natürlich spielte hier auch ein wenig der emotionale Faktor eine Rolle, denn die E-P2 vermittelt schon ihren eigenen Charme, den ich nicht missen möchte. Der Aufstecksucher ist schon klasse, sehr funktional und optisch wirklich brauchbar, jedoch habe ich ihn im Urlaub nicht einmal genutzt. Obwohl ich von meiner Canon 40D gewohnt bin, mit Sucher zu arbeiten, habe ich ihn an der E-P2 kaum vermisst. Das Display war selbst im Sonnenlicht noch ausreichend ablesbar, so dass es zur Bildkomposition reichte. Was natürlich im Hellen funktioniert, klappt in eher dunkler Umgebenung noch besser. Im Dämmerlicht der Inneräume der verschiedenen Burgen und Schlösser konnte ich dann eine ganze Reihe sehr brauchbarer Bilder mit ISO 800 und Dank dem Bildstabilisator auch verwackelungsfreie bis hinunter auf 1/5 einfach so im Vorbeigehen schiessen. Das machte schon Laune. Der etwas langsame Autofokus bereitete mir weniger Probleme als befürchtet, war zudem wegen der angewandten Kontrastmessung auch immer sehr treffsicher. Unscharfe Fotos aufgrund eines nicht sitzenden Autofokus hatte ich kein einziges. Wir hatten noch ein Ipad mit, so dass wir uns abends im Wohnwagen die Bilder anschauen konnten und waren sehr angetan. Natürlich sehen die Bilder auf dem Ipad schon etwas anders aus als am heimischen PC, aber zur Kontrolle reichte es. Wie es dann zu Hause aussah, dazu komme ich dann gleich. Ich bin natürlich mit der Bildqualität meiner 40D in Kombination mit einem sehr guten Tamron-Standartzoom und dem 70-200 4/l sehr zufrieden und es war mir schon vor dem Kauf klar, dass die E-P2 mit dem Kit-Objektiv da nicht heranreichen wird. Und doch war ich positiv überrascht über die insgesamt sehr stimmige und ausgewogene Abbildungsleistung der Combo. Und wenn ich jetzt zum Thema Rauschen und Schärfe komme, muss ich auf den Punkt zu sprechen kommen, der mich auch dazu veranläßt, einen Punkt abzuziehen. Die Rede ist hier von der katastrophalen Software, die Olympus der Kamera dazulegt. Es handelt sich dabei um die Olympus-Master2-Software, aber auch die kostenlos herunterladbare neuere Version der Olympus-Viewer2, macht es nicht besser. Ich fotografiere immer in Raw und bin somit auf einen guten Konverter angewiesen. Das macht Canon mit seiner Standart-Software doch wesentlich besser, auch wenn diese etwas hinter Fremdsoftware hinterherhinkt. Wer sehen will, was aus der E-P2 herauszuholen ist, sollte entweder ganz auf Jpeg OOC umsteigen oder sich bspw. Lightroom mal anschauen. Ich habe mir die Testversion heruntergeladen und das Programm holt wirklich dermaßen mehr aus den RAW-Bildern raus, dass es schon etwas peinlich wirkt, dass Olympus auf solch schwache Programme setzt. Und dass es manchmal wirklich Sinn macht, auf RAW zu setzen, musste ich erfahren, weil ich aus Versehen im Spieltrieb mit der mir noch unbekannten Kamera die WB verstellt hatte. Auf dem kleinen Monitor ist das kaum zu erkennen, auf dem großen Bildschirm schon sehr deutlich. Ich muss jedoch auch dazu sagen, dass die E-P2 die Möglichkeit bietet, die Raw-Bilder direkt in der Kamera mit veränderten Parametern in Jpeg zu wandeln, was sie auch sehr gut macht, aber dies wäre bei einer Menge Bilder doch sehr umständlich. Die Jpeg-Engine der E-P2 ist aber wirklich ausgezeichnet. Lightroom also ermöglicht, das Rauschen, welche die Kamera bei höheren ISO-Werten unweigerlich produziert, ohne sichtbaren Schärfeverlust dermaßen gut zu kompensieren, dass bspw. mit ISO 800 aufgenommene Bilder nach der Bearbeitung nahezu rauschfrei sind, und das bei 100%-Ansicht. Ja, ich schaue mir meine Bilder beim entwickeln immer in 100%-Ansicht an, denn was in diesem Format OK ist, ist dann verkleinert meist von erstklassiger Qualität. Die RAW-Bilder der E-P2 scheinen völlig ohne Rauschfilter aus der Kamera zu kommen, was auch das leicht erhöhte Rauschen der RAW-Bilder bei niedrigen ISO-Werten erklärt. Zudem sollte man auf eine Belichtung achten, die eher dunkle Bildpartien etwas aufhellt, auch wenn man etwas an Zeichnung in den hellen Partien verliert. Dies wirkt sich sehr positiv auf die Bildschärfe und das Rauschen aus. Die ESP-Messung ist da nicht immer wirklich gut geeignet, besser ist eine mittenbetonte, zumindest meiner Erfahrungen nach bei sehr kontrastreichen Motiven. Die Bildqualität de KIT-Objektivs ist gemessen am Preis wirklich ordentlich, auch wenn es ihm etwas an Schärfe und Farbbrilianz fehlt. Da werde ich wohl mal die Panasonic-Festbrennweiten testen oder gleich auf das angekündigte 45mm/1.8 M.Zuiko warten. In Anbetracht des von mir gezahlten Preises ist die E-P2 wirklich eine Top-Kaufempfehlung, trotz der von mir kritisierten Dinge. Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden, denn sie macht Spaß und gute Bilder. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
excellente Bildqualität ; Preis - Leistung gut,
Von Lutz Ludwig "lutzludwig" (Ahrensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14-42mm Objektiv und EVF Sucher schwarz (Elektronik)
Mein Profil - freischaffender FotografAusrüstung: Olympus E3 ( steht zum Verkauf ) Olympus E620 Olympus E-PL1 Olympus Zuiko Objektive Hatte die Gelegenheit die Olympus Pen im letzten Jahr 1 Woche zu testen (Leihgerät eines befreundeten Fotohändlers) War damals von der Bildqualität angetan aber der Preis hat mich dann doch abgeschreckt. Jetzt hatte ich von meinen befreundeten Händler die Olympus Pen E-P2 und E-PL1 zum testen und hab die E-PL1 in der Gebrauchtversion hier bei Amazon gekauft. Dazu den Sucher und dank der Objektive aus meinen E-System jetzt eine fantastische Kamera mit wenig Gewicht und zum guten Preis. Warum die E-PL1 und nicht die besser ausgestattete E-P2? Ganz einfach: Ich hab die für mich wichtigsten Future rausgesucht und da war die E-PL1 genau die Richtige. # Ich kann auf ein Stereo Mikrofen verzichten, möchte fotografieren und nicht filmen. # Brauch das Einstellrädchen an der E-P2 nicht. # fehlende Wasserwaage war mir nicht so wichtig # 2,7 statt 3 Display, beide sind nicht sonderlich gut, fotografiere vorrangig mit dem Sucheransatz # Hab jetzt einen eingebauten Blitz, welchen die E-P2 nicht hat # Die E-PL1 hat die bessere Bildqualität und noch ein minimal geringeres Farbrauschen ab ISO 800 Da ich alle E-P... Kameras getestet hab kann ich auch zu allen eine gute Einschätzung geben, für mich war eben die E-PL1 die Beste, das muss jeder für sich entscheiden. Alle drei machen fantastische Bilder, meine persönliche Reihenfolge in der Bildqualität ist E-PL1 ; E-P2 ; E-P1 ; wobei alle drei sehr nah beieinander liegen. Nun aber zur Kamera: zuerst die Unterschiede zur E-PL1 # Programmwählscheibe im Body integriert mit Programmwählrad hinten oben links einstellbar (steht bei der E-PL1 hervor, wirkt nostalgischer) # Sub-Einstellrad (fehlt der E-PL1 - nur über Menü einstellbare Funktionen) # Haupteinstellrad für ISO ; WB ; AF (Schrift) ; Selbstauslöser und Serienbildfunktion (fehlt bei E-PL1 - hier Steuerkreuz für +/- ; Blitz ; Serienbild ; AF (Symbol) # Stereomikrofon (E-PL1 nur Mono) (da ich nie filme für mich uninteressant) # 3 - Zoll - Display (E-PL1 2,7 Zoll) ( genauso schlecht oder gut wie das 2,7 Zoll) # ISO 6400 ( Pen E-PL1 bis 3200 ) # Belichtungszeit bis 1/4000 ( Pen E-PL1 bis 1/2000 ) # kein eingebauter Blitz ( E-PL1 ja!!!braucht man doch bei einer so kleinen Kamera, schon wegen der Gewichtsersparniss und immer dabei Kamera ) + Kompaktkameragröße (340gr incl Akku / Karte) mit Olympus DSLR Sensor + super leicht und trotzdem gutes Kameragfühl beim fotografieren + alles was Olympus DSLR bietet hat dieses kleine Technikwunder auch & noch ein bisschen mehr + Automatik bis hin zu manuellen Einstellmöglichkeiten wie eine große DSLR + Olympus bewährtes Staubschutzsystem + im Gehäuse sitzender Bildstabilisator - funktioniert genau wie bei der Olympus E620 + Bildqualität bis ISO 800 vom Feinsten, bis ISO 1600 noch sehr gut, alles andere "Wer`s mag" aber noch brauchbar + Porträtaufnahmen getestet mit dem MFT 14-42 von super Farbtreue + Landschaftsaufnahmen mit dem 14-54II mit sehr feinen Details + Tierfotos in Hagenbecks Tierpark mit Adapter und dem 70-300 von Zuiko ein Traum an Schärfe und Detailtreue + AF-S funktioniert mit FT Adapter mit dem 14-42 / 14-54II / 4.0-5.6-40-150 / 70-300 / Pancake von Zuiko Four Thirds (alle Objektive wurden von mir mit neuester Firmware versehen-über E3) + i-Automodus erkennt welche Fotosituation vorherrscht, getestet bei Porträt, Landschaft, Blumen. + RAW + JEPG gleichzeitig + separate AEL Taste; hat die E-PL1 nicht + für Einsteiger selbsterklärende Automatikprogramme - individuell steuerbar + und vieles mehr + adaptierbare Zuiko Four Thirds Objektive + hochwertiges Metall-Plastikgehäuse + elektronischer Zubehöranschluss für Stereomikrofon und Sucher + Automatik geht bei normaler Tageslichtfotografie nicht über ISO 400 - excellente Bildqualität in diesen Bereich + FourThird Objektive wirken mit Adapter nicht störend Minuspunkte: - kein eingebauter Blitz - kein dreh und klappbares Display - viel zu teures Zubehör - etwas schwaches Display ( Probleme bei Sonne, wie alle Kompakten! ) - Kit Objektiv MFT 14-42, es kann kein Polfilter verwendet werden, Frontlinse fokusiert mit, keine Gegenlichtblende im Lieferumfang - Preis - Leistung für das SET ( Kamera + 1 Objektive + Sucher ) gut - AF mit dem älteren 3.5 - 4.5 / 40 - 150 etwas langsam Fazit: * Super Kamera mit excellenter Bildqualität * übertrifft jede Kompakte und kann mit semiprofessionellen DSLR mithalten * Adapter für FourThird Objektive ( oder andere Hersteller )und der elektronische Sucher sind Pflicht * Nostalgie pur (E-PL1 wirkt noch authentischer zur original Pen durch hervorstehendes Programmeinstellrad) * Empfehlenswert für jeden der nicht viel Gewicht tragen möchte, excellente Bildqualität will, auf mehr Objektive warten kann, bereits Zuiko FourThirds Objektive besitzt * Kaufempfehlung auf Grund der excellenten Bildqualität Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
A Little Flawed Excellence!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14-42mm Objektiv und EVF Sucher schwarz (Elektronik)
Received my PEN E-P2 a few weeks ago and I can say I am very impressed. The range of features is large enough for any experienced photographer and the included electronic view finder is good, better than the one I have tried on a Sony DSC-R1 for instance. I was worried that I would have the same issue with focusing on this model as I do on my DSC-R1 due to the low number of pixels. So far focusing on the Pen has been great.There are a couple of flaws with the design, but nothing too major - I cannot shut off the bright 'on led' which can bee seen in low light on reflective surfaces in the shots if you are unlucky. I cannot understand why there needs to be so many LED's on these things and ones that are so bright. I am looking for understatement in a camera like this. It makes photography easier. I think a firmware update could fix this. Low light performance is OK but I suspect it is the rather slow and little soft 14-42mm supplied lens that is a fault here and I don't expect the earth from a smallish M4/3 13MP sensor. I am now waiting for a Leica M -> M4/3 converter to try some of my other lenses out. I think I would say if you want a supplied lens, then to try out the pancake lens kit rather than the mini-zoom kit I had. One more complaint is related to the connector that the electronic viewfinder slots into and sits under the hot-shoe. In my mind it would have been much better having the electronic connections added to the hot-shoe itself rather than a an extra female connector #looks like an HDMI but is not#. The reason for this is that I am waiting for it to fail if I get some sand in there as the connections are so tiny. It looks like a dirt trap. Having said that, it is a compact and neat solution and is handy having the ability to take off the viewfinder if required. It sits in a supplied accessory bag on the camera strap when not in use. Battery life looks excellent so far. In body stabilization is OK, but it is no substitute for a faster lens or a tripod. Compactness is its major selling point of course. How many interchangeable lens cameras can you fit in a (large) pocket! The menu system is really good and you can easily tweak any setting on the fly and it is difficult to do it accidentaly. Gripes apart, I think I am yet to get the full benefit of this format as I suspect this will come when I have a Leica convertor and I can use some other lenses. I have a couple of old M mount lenses that I could not let go of and I now see new life on the horizon. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Olympus Pen E-P2,
Von GANDALF "HOTZENPLOTZ" (Mittelerde) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14-42mm Objektiv und EVF Sucher schwarz (Elektronik)
Nach der sehr schlechten Erfahrung mit der XZ-1 habe ich Olympus noch nicht aufgegeben. Ich hatte auch eine E-P2 schon einmal zum Ausprobieren und konnte mich damals weder mit der Bildqualität noch mit dem Autofocus anfreunden. Da in den Foren aber ( fast ) immer von guten bis sehr guten Ergebnissen berichtet wurde, kaufte ich noch einmal eine PEN E-P2 mit Sucher, Blitz und dem Kit 14-42 und siehe da- eine ganz andere Kamera präsentierte sich.Das Gehäuse und das Design der E-P2 ist ausgezeichnet und für den Fotografen gemacht! Sie sieht nicht nur edel aus- sie ist es auch! Die Bedienknöpfe, Schalter und Rädchen sind durchdacht angebracht und gut erreichbar. Die Menuführung ist etwas gewöhungsbedürftig- aber das kam mir bekannt vor. Da ich fast nur im RAW-Modus fotografiere, lassen sich mittels der Master-Software sehr gute Nachbearbeitungen vollziehen. Das mit den Schwächen bei den Schwarzwerten stimmt. Nach der Bearbeitung ist davon aber nichts mehr zu sehen. Da ich sowieso immer nachbearbeite, fällt das nicht ins Gewicht. Auch verwende ich max. ISO 400, habe ich zu Analozeiten auch nicht anders gemacht! Das Programm zur Bildverwaltung und Nachbearbeitung ist sehr komfortabel und leistungsstark. Das Objektiv liefert für ein Kit erstaunlich gute Ergebnisse. Der Autofokus arbeitet schnell und im Normalfall präzise. Der Sucher ist natürlich von der Qualität und der Handhabung eine Wucht ! Leider belegt er den Blitzschuh, den ich aber sehr oft für meinen FL-14 benötige. Ich weiß, dass technisch nur das eine oder das andere an der PEN geht, da sonst das Prinzip der Kamera verloren ginge ( Kompaktheit, Wertigkeit und Eleganz )- trotzdem schade. Ich muss dann oft wohl oder übel auf das Display zurückgreifen, was leider in der Auflösung der PEN nicht gerecht wird- das haben andere besser gelöst! Diesen Blitz sollte man beim Kauf ins Auge fassen. Er ist schnell aufgeschoben und leuchtet für die kompakte Bauweise und der Leitzahl ausreichend für die meisten Situationen aus. Ich verwende ihn häufig, die Aufnahmen danken es mir. Er ist leicht in der Jackentasche verstaut und die PEN kann ( demnächst in Leder ) unauffällig getragen werden. Video geht unkompliziert und liefert gute Ergebnisse. Dies ist aber für mich zweitrangig, da ich meist nur an Fotos interessiert bin. Zum Schluss: Es wird sehr oft im digitalen Zeitalter der Fehler gemacht, die Speicherkarte einfach vollzuknipsen- kostet ja nichts. Hier sollte man umdenken. Lassen Sie sich Zeit für ein Motiv, lassen Sie die Stimmung wirken. Verwenden Sie nicht nur die Automatik. Machen Sie bewusst die Fotos, die Sie auch wollen. Die PEN ist keine Knipse, die man im Handschuhfach bereit hält. Es macht sehr viel Freude sie gezielt zu verwenden. Ein Motiv mit ( ca. ) fünf verschiedenen Einstellungen und Betrachtungswinkeln. Daheim am PC werden Sie dann die Vielfältigkeit erkennen. Schon nach kurzer Zeit beherrschen Sie die vielfältigen und kreativen Möglichkeiten der Bildgestaltung mit einer PEN und haben viel Freude mit ihr. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Olympus Pen EP2 mit Pancake und EVF,
Von frank hoeller (JERSEY CITY, NEW JERSEY, US) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 17mm Pancake Objektiv und EVF Sucher schwarz (Elektronik)
Sehr gut verarbeitete handliche Kamera; Haptik viel besser als EPL1. Die Qualität rechtfertigt den recht hohen Preis. Der EVF Sucher ist super in der Bildqualität (viel besser als der Lumix Aufstecksucher) aber das Plastikgehäuse passt qualitativ nicht zur hervorragenden Gehäusequalität. Kamera ist einfach zu bedienen bietet aber auch nahezu ale Optionen incl. Raw Bild Verarbeitung. Im Vergleich zu einer SLR hat man den Vorteil, daß man sofort sieht wie das Digitalbild aussehen wird. Bildqualität ist deutlich besser als bei Kompaktkameras. Die Auslöseverzögerung ist viel geringer als bei Kompaktkameras.Uneingeschränkt empfehlenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Ich kann die E-P2 weiterempfehlen!,
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P2 Systemkamera (12,3 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit schwarz inkl. 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Die Kamera fühlt sich sehr wertig an und der optische Eindruck überzeugt.Ich habe die E-P2 mit FT-Objektiven getestet und kann sagen: Meine FT-Objektive mittels Adapter an der EP-2 funktionieren einwandfrei & problemlos. Was ich allerdings vermisse ist ein integrierter Blitz. Die E-P2 die ideale Kamera für unterwegs. Sie ist leicht, portabel und trotzdem fast so leistungsfähig wie eine DSLR. Die Bildqualität ist wirklich sehr gut. Die Kamera besitzt einen Sensor wie die Spiegelreflexkameras von Olympus . Die tolle Olympus- JPEG-Engine ist bekannt und die Fotos kommen meist so aus der Kamera, dass sie ohne jede Nachbearbeitung verwendet werden können. Die Bedienung erfordert eine gewisse Eingewöhnung wenn man bewusst fotografieren möchte. Alles in allem kann ich die kann ich die Kamera weiterempfehlen, auch wenn sie für die Sportfotografie ein wenig zu langsam ist. Hier punkten bisher allein die Spiegelreflexbodys. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
EUR 829,95
Auf Lager. | ||