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  • Midian
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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2011
Was soll ich euch noch großartig über CRADLE OF FILTH erzählen. Sie gehören einfach unangefochten zur Black Metal Spitze und ich denke mal, dass sich dies wohl nicht so schnell ändern wird. dies beweist erneut "Midian" (beeinflusst durch den genialen Clive Barker Film "Cabal - Brut der Nacht"!), der aktuelle Release der britischen Düsterlinge. Verstärkt durch Adrian Erlandson (ex-AT THE GATES / THE HAUNTED) am Schlagzeug, Heimkehrer Paul (ex-THE BLOOD DIVINE)an der Gitarre, der schon auf dem "The Principle of Evil made Flesh"-Album zu hören war und Martin Powell (ex-MY DYING BRIDE / ANATHEMA) an den Keyboards haben es CRADLE OF FILTH wieder geschafft ein weiteres geniales Album zu veröffentlichen, dass zwar zum einen ganz klar deutlich werden lässt wer hier zu Gange ist, dennoch sich stark von seinen Vorgängern unterscheidet. Auf "Midian" macht sich vor allem die auffallende Brachialität bemerkbar. Die Songs sind viel direkter und wirken dabei eher brutal als aggressiv, was auch durch die sehr intensive Produktion unterstützt wird. Was mich positiv überraschte, war die hohe Anzahl an Hooklines, wie es eigentlich bisher bei CRADLE OF FILTH noch nicht der Fall war. Zwar gab es in den älteren Songs des öfteren mal "Ohrwurm"-Melodien, doch nicht in dieser Anzahl. Ebenso wurden die bombastischen Elemente deutlich reduziert, wobei man hierfür mehr Wert auf düstere, leicht morbide Atmosphären gesetzt hat. Mir soll's recht sein. Im Prinzip könnt ihr "Midian" blind kaufen, da man mit diesem Album eigentlich nichts falsch machen kann. Solltet ihr dennoch Zweifel haben möchte ich euch als Anspieltips die Songs "Cthulhu Dawn", "Saffrons Curse", "Lord Abortion" und dem Oberhammer "Her Ghost in the Fog" empfehlen. Als abschließende Anmerkung möchte ich euch aber noch darauf hinweisen, dass es schon noch eine kleine Anlaufphase benötigt, bis man sich an die Intensität diese Albums gewöhnt hat.
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am 4. November 2008
Nach den vorangegangenen Alben, die zu recht durchwegs positiv aufgenommen wurden, bekommen Cradle Of Filth auf "Midian" endlich die Produktion zustande, die ihre Musik verdient. Sobald man das realisiert hat, wundert man sich auch nicht über die "Ausverkauf!"-Rufe, die die selbsternannten Szene-Wächter überall skandieren. Fakt ist allerdings, dass die Basis der Cradle'schen Musik nach wie vor Black Metal ist, und so kann auch ihre Musik als solcher bezeichnet werden (wenn man "Nymphetamine" und vor allem "Thornography" herausnimmt, die trotzdem alles andere als schlecht sind...).

"Midian" gehört zu den wenigen Platten, die "wie aus einem Guss" klingen und damit schon nahezu Soundrack-Charakter aufweisen - ein wahres Gesamtkunstwerk also, obwohl man es nicht direkt als Konzeptalbum im Sinne von "Cruelty And The Beast" bezeichnen kann, eher als lose zusammenhängende Kurzgeschichten. Nach dem üblichen, atmosphärisch-mystischen Intro beginnt die CD gleich mit zwei ziemlich harten Tracks ("Cthulhu Dawn" und "Saffron's Curse"), die sofort ins Ohr gehen, ohne auch nur ansatzweise poppig zu wirken. Mit "Death Magick For Adepts" und "Lord Abortion" (was für ein Titel...) folgen zwei astreine Black-Metal-Songs, die noch mal mit aller Macht die Wurzeln der Engländer deutlich machen. Der absolute Höhepunkt des Albums ist allerdings Track Nummer 10 ("Tearing The Veil From Grace"), das in seiner Überlänge einer Reise durch alle Schaffensperioden der Band gleichkommt. Hiermit ist den Jungs wahrlich ein Meisterwerk mit einer Detailliebe gelungen, die sie später meiner Meinung nach nicht mehr wiederholen konnten.

Die restlichen Songs machen ebenfalls eine gute Figur, vor allem das extrem eingängige, beinahe balladeske "Her Ghost In The Fog", das auf der Setlist, aber auch in einschlägigen Lokalen immer wieder für Stimmung sorgt.

Alles in allem ein Album, dass auch von Cradle Of Filth selbst wohl nur noch schwer übertroffen werden kann (wobei der 2008er-Output "Godspeed On The Devil's Thunder" auch nicht von schlechten Eltern ist) und eindrucksvoll darlegt, warum die Engländer gemeinsam mit Dimmu Borgir zur Speerspitze des melodischen Black Metal gehören. Ob das der Szene-Polizei nun passt oder nicht - solange im Black Metal (neben der ursprünglichen Form) auch solche Platten veröffentlicht werden, gibt es keinen Grund zur Sorge.
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am 31. Januar 2006
Nicht zu übertreffen!!! Diese drei äußerst aussagefähigen Wörter umschreiben das 2000er Release der Briten wohl noch am besten, auch wenn ich mir es gar nicht zu traue, eine solche Leistung in Worte zu fassen. Die Erfolgssträhne der Band um Frontmann Daniel Davey wird somit noch weiter ausgebaut und lässt selbst den hochgelobten Vorläufer(Cruelty and the Beast)stehen.
Der reine, rohe Black Metal musste sich anderen Einflüssen öffnen um nicht zu stagnieren, um weiterhin bestehen zu können. Das Resultat, in Form von Midian, kann sich mehr als nur sehen lassen und bietet meiner bescheidenen Meinung nach die perfekte Symbiose aus düsteren Melodieläufen, wie wir sie von Siebenbürgen oder Tristania kennen und finsterer Gewalt in bester Immortal Manier.
Dieselmal lassen sich die sechs Dunkelgrafen textlich über die Ruinen von Midian aus und setzen das ganze im Stil von H.P. Lovecraft auch mehr als nur genial um. Wer meint, dass die Combo im Laufe der Jahre an "Dunkelheit" und "Boshaftigkeit" verloren hat, wird spätestens im 2. Song eines besseren belehrt, denn die Lyrics sind wiedermal bitterböse verfasst und dies bringt Shouter Dani auch exzellent zum Ausdruck. Auch die Atmosphäre unterstreicht die finsteren Gedanken der Jungs perfekt aber das sie das auf dem Kasten haben, wurde von Cradle of Filth auf früheren Scheiben ja schon hinlänglich bewiesen.
Allein der erste Song, das Intro "At the Gates of Midian" lässt einem das Blut in den Adern gefrieren und stellt in meinen Augen, neben "The Graveyard by moonlight" vom Dusk-Album, das beste Instrumentalstück aller Cradle-Scheiben. Von Chor bis Orgel kommt hier alles und jeder zum Einsatz und das harmoniert super. Der zweite Geniestreich hört auf "Cthulu Dawn" und läst erstmal alles an Druck raus was jedoch keineswegs heissen soll, dass man nach dem Lied schon keinen Bock mehr auf die Platte hat. Ganz im Gegenteil, er macht Hunger auf mehr, auf noch mehr präzise Gitarren durchmalt mit mysteriösen Orgelklängen. Umgesetzt wird das dann im folgenden Stück (mein Liebling des Albums) "Saffron`s Curse". Hier bieten die Engländer melodisch sägende Klampfen, Drums in Form von Double Bass Attacken und geniale Keyboardparts sowie eine atemberaubende ruhige Phase gewürzt mit einem guten Schuss schwarzer Magie. Des Weiteren passt sich Dani's Organ super den Gitarrenläufen an. Hervorheben möchte ich ebenfalls das 5. Stück "Lord Abortion" welches eine von Genialität nur so strotzende Anfangsphase vorweisen kann und das dann super mit den folgenden Elementen verknüpft. Der Text ist zwar etwas pervers aber ich denke darüber kann man hinwegsehen. An dieses Meisterwerk schließt sich "Amor E morte“ nahtlos an und hält das vorgegebene Niveau mühelos. Der Refrain wird von einem Chor gesungen und verleiht dem Lied anhand dessen eine starke Atmosphäre. Aber auch die Bombast-Einsätze kommen hier nicht zu kurz. Den wohl bekanntesten Song stellt Midian mit "Her Ghost in the Fog". Allein den Titel muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Spätestens beim Refrain fängt man an mit zu gröhlen, denn dieser wird im Wechsel von Dani und einer Gastsängerin gesungen und hats echt in sich. Abgeschlossen wir diese überfliegende Platte von einem Stück namens "Tortued Soul asylum". Eine düstere Anfangsstrophe macht Lust auf den Song und auch der Rest kann Punkten.
Schließen möchte ich diese Rezension mit einem kurzen Fazit: Goth/Black Metal auf höchstem Niveau, besser kann man es kaum darbieten und ich denke, der Teufel höchstselbst hätte Schwierigkeiten, sich noch dunkler und diabolischer zu repräsentieren...

dunkle Grüße
B.T. alias Lord Saffron
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am 4. November 2000
Auf ihrem nunmehr vierten Album laden uns COF auf eine Reise in ihre neue Heimat und unser aller Paradies "Midian" ein...Ein knapp einstündiger Rundgang durch alle Spielarten majestätisch-dunkler Musik erwartet den Besucher. Hindurch durch Abgründe, den schwärzesten Pfuhlen der Hölle verwandt, immer weiter hinein, bis man schließlich das Zentrum erreicht, "the root of all evil" (es sind tatsächlich einige Remineszensen an Maiden, Celtic Frost oder Burzum auszumachen!)...Vorbei an böse dreinblickenden Zenobiten, an gefallenen Engeln, die einen jeden zu ewigem Verweilen einzuladen gesuchen, an unzählichen Vampiren und anderen Geschöpfen der Nacht, die sich am unbedarften Gast laben wollen... Alles in allem(Musik+Texte+Konzept+Film+Erscheinungsbild) sollte es jedem selbstverständlich sein, COF endlich als das zu begreifen was sie schon so lange sind: als Gesamtkunstwerk (sowie als beste und anspuchsvollste Band, die sich noch in Metal-Gefilden bewegt)!!!
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am 28. Dezember 2006
Das 4. Studioalbum "Midian" stellt für mich einen der Höhepunkte des kreativen Schaffens von CoF dar, da die Songs mit wohlarrangiertem Sound und technischem Geschick aufwarten, was CoF-Songs zuvor nur erahnen ließen. Mit jeder Platte reifte der Sound und das Talent der Musiker und das spürt man schon beim ersten Durchhören von "Midian".

Die Gitarren böllern gut drauf los und die Keyboard-Parts verleihen dem ganzen eine unheimlich Atmosphäre. Da tut Danis ultraböser Kreischgesang sein übriges. Ob nun das sehr harte "Cthulhu Dawn", das extrem düstere "Lord Abortion" oder das großartig arrangierte und eingängige "Her Ghost in the Fog": Jeder Song (bis auf Amor e Morte und das peinliche "Satanic Mantra") ist ein absolutes Brett und strotzt vor guten Einfällen und irrem Spielwitz.

Fazit: Wer auf unheimlichen Dark Metal-Sound mit intelligenten Texten und spielerischer Finesse steht, hat diese Platte vermutlich schon und betet sie auch seinem CoF-Altar an ;). Für alle anderen wirds höchste Zeit, sich diesen Knüller zu holen.

Absolute und uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 17. Januar 2002
Diese Verison von Midian kommt in einem Lederumschlag, der wie ein Buch zu öffnen ist. Dem Original Booklet (mit verändertem Cover Artwork) sind noch ein paar zusätzliche Bilder angehängt.
Auf der Cd findet sich das Midian Album, ein Bonus Track ("For those who have died") der auch auf der japanischen Midian ist. Zusätzlich ist noch das "Her Ghost in the Fog Video" auf der CD.
Insgesamt solide Arbeit, die dem Fan auch ihr Geld wert ist, obwohl er die Midian schon hat. Jedem der die Orginal Midian noch nicht hat, empfehle ich den Kauf dieser Verison.
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am 7. November 2000
Einfach genial, was uns die engländer hier mal wieder bieten. Nachdem die Briten zuletzt auf ihrer From the cradle to enslave Mini-Scheibe nicht so sehr überzeugen konnten, außer dem ersten Lied, wollte ich mir die neue Scheibe nicht direkt als Pflichteinkauf abtun. Nach mittlerweile mehrmaligem hören kann ich nur allen C.O.F. Fans raten. Kaufen !!! Sie verbindete die Cruelty and the Besats und Dusk..and her Embrace und liefert noch neue Ideen. Einfach spitzenklasse. Das hätte ich Cradle nicht zugetraut.
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am 26. Februar 2004
Eine phantastische CD, man mauß sie immer wieder hören! Großartige Komposition und die unübertroffen abwechslungsreiche Stimme von Dani Filth machen diese CD zum absoluten Renner! Ich kann sie nur jedem Black-Metal Fan empfehlen. Ein musikalisches Meisterwerk!!! KAUFEN!!!
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am 30. Juli 2002
Ein mehr als nur sehr gutes Album von Cradle of Filth, es passt einfach alles zusammen, der Gesang, die Drums, das Keyboard, einfach alles. Also ein absolutes muss dieses Album
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am 12. Dezember 2000
Mit dieser Cd habe ich COF seinen letzten Tontraeger verziehen. Die Songs sind wesentlich dichter als vergleichbares Material auf der Cruelty. Die Gitarren sind aggressiver und das gesamte Hoererlebnis etwas undifferenzierter. Die Cd ist insich sehr schluessig, was anfaenglich zu einer gewissen "Gleichheit" fuehrt. Dass einzelne Themen in verschiedenen Liedern recycled werden ist fuer COF unueblich aber faellt durchaus nicht unangenehm auf. Titel 4,5,8 zaehlen sicher zu den Spitzen dieses Albums. Das Satanic Mantra haette meiner Meinung nach an den Schluss sollen, da es fuer mich einen zu grossen Bruch darstellt. Fuer mich ist dieses Album jedenfalls eine gelungene Synthese von "Cruelty..", "From the cradle.." und "Dusk..". ".
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