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83 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der NH-D14 - Kühlleistung: brachial - Lautstärke: nicht wahrnehmbar
Zur Kühlleistung:
Ich nutze den NH-D14 von Noctua nun seit Januar 2010 und bin einfach rundum zufrieden. Meine CPU ist der AMD Phenom X4 955 Black Edition. Dieser läuft mit seinem Standardtakt von 4 x 3,20 GHz und 125 Watt TDP.
Unter "Spiellast" erreicht die CPU selten eine höhere Temperatur als 30°C (gemessen mit CoreTemp und Everest)...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von M. Richter

versus
6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung, riesen Kühler!
Hallo,

ich verfasse jetzt einmal eine kurze Rezension über das Produkt, das ich soeben bei mir verbaut habe.

Die Qualität des Produktes und des Zubehörs ist 1A. Den Einbau finde ich leider etwas zu umständlich, da das Produkt wirklich sehr, sehr groß ist und bei meinem Mainboard "ASRock Z77 Extreme4" mit den 4 Kingston Hyper...
Vor 14 Monaten von BG veröffentlicht


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83 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der NH-D14 - Kühlleistung: brachial - Lautstärke: nicht wahrnehmbar, 14. März 2010
Zur Kühlleistung:
Ich nutze den NH-D14 von Noctua nun seit Januar 2010 und bin einfach rundum zufrieden. Meine CPU ist der AMD Phenom X4 955 Black Edition. Dieser läuft mit seinem Standardtakt von 4 x 3,20 GHz und 125 Watt TDP.
Unter "Spiellast" erreicht die CPU selten eine höhere Temperatur als 30°C (gemessen mit CoreTemp und Everest).
Selbst unter Prime95 (einem Programm das die CPU zu 100% belastet)erreicht die CPU nach Stunden nicht höhere Temperaturen als 37°C.
Nutzt man die in Intel und AMD Prozessoren eingebauten Energiesparfunktionen voll aus, was zu einer deutlich verringerten Abwärme und einer Absenkung des Verbrauchs führt, so kühlt der NH-D14 den Prozessor bis ca. 1°C über Raumtemperatur herab.(Entspricht bei mir ca. 20°C)

Übertakten:
Dank des NH-D14 konnte ich wenn ich wollte meine CPU auf 4,3 GHz übertakten. Die Temperaturen bewegten sich dabei noch immer im "Normalbereich", limitierend wirkte hier die CPU-Spannung. Diese konnte ich dann an meinem Mainboard nicht mehr höher einstellen.
Zur Effizienz:
Der NH-D14 erreicht bei mir und in namhaften Zeitschriften extreme Leistung bei einer nicht bis gerade so wahrnehmbaren Lautstärke. Das besondere an ihm ist, dass er selbst bei extrem gedrosselten Lüftern fast seine vollständige Kühlleistung erreicht.
Der Unterschied zwischen maximaler Drehzahl beider Lüfter (140er mit 1200 U/min. ; 120er mit 1300 U/min.) und extrem verlangsamten Lüfern (140er mit 400 und 120er mit 400 U/min.) beträgt bei mir gerade mal 3°C.

Zur Lautstärke:
Lässt man beide Lüfter ungeregelt Laufen, so entwickelt der Kühler ein deutlich wahrnehmbares Rauschen. Dieses resultiert allerdings ausschließlich aus der bewegten Luft, sprich von den Lüftern selbst hört man nichts (kein Schleifen, Kratzen, etc.)
Dafür ist der Kühler allerdings nicht gebaut. Er wurde gebaut um unhörbar maximale Kühlleistung zu erreichen, was er auch schafft.
Es liegen 2 Ultra Low Noise Adapter (U.L.N.A) bei, die einfachen Widerständen entsprechen, die die Spannung verringern. Dadurch laufen die Lüfter deutlich langsamer und sind nicht mehr zu hören. Mit dem U.L.N.A muss man schon das Gehäuse öffnen und das Ohr direkt an den Lüfter halten um ihn zu hören.

Zur Verarbeitung:
Ich kaufe Noctuas quasi seit es sie gibt. Von Anfang an stellten sie für mich die Referenz in Sachen Qualität dar, was sie hier ein weiteres Mal beweisen.
Die Lüfter sind perfekt gefräst, der Kühler hat keinerlei scharfe Stellen und jede der Kühlrippen ist fein säuberlich an die 6 Dual Heatpipes gelötet, was Stabilität und erhöhte Kühlleistung bewirkt.

Zur Ausstattung:
Auch hier Punktet Noctua wie immer:
1x NF-P14 Premium Lüfter
1x NF-P12 Premium Lüfter
2x Ultra-Low-Noise Adapter (U.L.N.A.)
Y-Split Kabel (2 Lüfter an einem Mainboard Pin)
4x Vibration-Compensators (für Verwendung des NF-P12 als Gehäuselüfter)
4x Lüfterschrauben (für Verwendung des NF-P12 als Gehäuselüfter)
NT-H1 High-End Wärmeleitpaste
SecuFirm2(TM) Montage-Kits
Noctua Metall Case-Badge (Aufkleber fürs Gehäuse - man will ja zeigen was man hat)

Man muss erwähnen, dass die Wärmeleitpaste nicht wie bei anderen Herstellern einfach in einer billigen Tüte geliefert wird sondern in einer Tube, die gezieltes Aufbringen extrem erleichtert. Noch dazu ist die Menge mehr als ausreichend dimensioniert (reicht min. für 6 Anwendungen schätze ich..eher mehr)

Zur Montage:
Trotz seiner gigantischen Ausmaße ist der Kühler dank des SecuFirm2 (TM) total leicht zu Montieren und zu Demontieren. Auch eine ausführliche deutsche Anleitung liegt bei, die sehr leicht jeden einzelnen Schritt erklärt.
Voraussetzung ist ein großes, vor allem sehr breites Gehäuse (unbedingt abmessen!!!)

Noctua führt außerdem eine stets aktuelle Mainboard-Kompatibilitätsliste, welche quasi jedes unterstützte Mainboard auflistet.

Der Kühler ist auf Intel-Plattformen um 90° drehbar, sodass er entweder horizontal nach hinten bläst (wo sich meistens ein Gehäuselüfter befindet), oder vertikal nach oben, falls man im Gehäusedeckel Lüfter montiert hat. Der Luftstrom entspricht hier der Richtung in die die warme Luft aufsteigt. Dies könnte geringe Leistungsvorteile bringen, was ich aber leider nicht nachmessen konnte da ich ja ein AMD-System nutze.

Trotz seines hohen Gewichts ist der Noctua dank des SecuFirm2' extrem fest montiert und hält sicher, bewegen sollte man den Rechner aber dennoch vorsichtig, vor Umzügen sollte der NH-D14 demontiert werden.

Zum Preis:
Der Preis lässt jeden der noch keinen Noctua besitzt erst einmal erschrecken. Aber ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, dass der NH-D14 jeden Cent wert ist. Qualität perfekt, Leistung gigantisch, Lautstärke "nicht existent".

Zum Aussehen:
Klar beim Aussehen kann man sich streiten. Manche stehen eher auf möglichst viele Effekte, andere auf extreme "Kreativität".
Ich allerdings sehe den NH-D14 in seinem schlichten, zeitlosen Design durchaus als eine optische "Meisterleistung" an.
Beleuchtungseffekte erzielen natürlich auf den rot-braunen Lüftern quasi keine Wirkung, aber dafür wurde dieser Kühler ja auch nicht gebaut. Hier steht Perfektion im Vordergrund.

"Schlusswort":
Ich würde den NH-D14 jedem Empfehlen, der die Möglichkeit hat ihn einzubauen und bereit ist für Qualität auch etwas mehr Geld in die Hand zunehmen.
Der NH-D14 eignet sich für extremes Übertakten genauso gut für Ultra-Silent-Systeme aus denen man möglichst nichts hören will (z.B. in Home-Theater-PCs im Wohnzimmer). Dank 6 Jahren Garantie wird einem der Spaß auch bestimmt nicht vergehen!
Ich bin einfach nur begeistert von diesem Kühler.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen König der Lüfte(r), 30. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Halli Hallo,

auch ich möchte gerne eine Bewertung des Lüfters abgeben.

Ich nutze den NH-DH14 jetzt schon mehrere Monate und bisher ergaben sich keinerlei Probleme.
Der vom Noctua zu kühlende Prozessor ist ein nicht übertakteter AMD Phenom II 965 BE.
Im idle liegt dessen Temperatur bei mir bei ca. 31°C.
Mit Prime 95 (ein programm dass die CPU zu nahezu 100% auslastet) habe ich die Temperatur auf 43°C bekommen,
dann war schluss, auch nach mehr als 2 1/2 (!) Stunden änderte sich daran nichts.
Das war für mich bereits beweis genug dass der Noctua auch höchsten ansprüchen gerecht werden muss.
Vorbildlich ist die Verarbeitung des Lüfters, nirgenswo Rückstände, Graten oder ähnliches, tadellos.
Zur Montage:

Die Montage geht, wenn man ein wenig geschick hat und mit der Materie vertraut ist, kinderleicht
von der Hand, nicht zuletzt wegen der deutschen Anleitung, die sowohl für AMD als auch Intel brauchbar ist.

Die Geräuschkulisse ist...wie soll man sagen...quasi nicht vorhanden. Selbst bei den Standarddrehraten der Lüfter,
die zugleich die höchstmöglichen sind, wird der NH-DH14 in meinem System von den Gehäuselüftern überdeckt.
Und die machen nur 19 Dzb "Lärm". (200mm Cooler Master Gehäuse Lüfter "Mega Flow")
Verwunderlich ist dies aber nicht denn bereits 120mm sind für ein CPU-Kühlerlüfter viel, beim Noctua kommt
sogar noch ein 140mm Lüfter dazu. Und bei Lüftern gilt im allgemeinen, Je größer der Durchmesser, desto geringer
wird die benötigte Drehzahl (Bei gleicher Fördermenge x im vergleich zu einem Lüfter mit geringerem Durchmesser)
und niedrigere Drehzahlen bedeuten gleichzetig weniger Lärm.

Das alles hat natürlich seinen Preis. Nicht nur in Euro, sondern auch in cm.
Größere Lüfter als diesen gibt es nur wenig, dementsprechend musss man darauf achten das im
Gehäuse ausreichend Platz für diesen wahrhaft coolen Lüfter ist. Das gilt auch für den Arbeitsspeicher,
den dieser wird auf nahezu allen Mainboards vom NH-DH14 überragt.
Aber auch hier glänzt Hersteller Noctua, auf dessen Website führt er ausführliche Kompatibilitätslisten
bezüglich RAM und Mainboards, so kann mann schnell und einfach vor dem Kauf feststellen ob der NH-DH14 aufs
eigene Mainboard und den RAM passt.

Der Preis mag einen auf den ersten Blick erschlagen, doch der Noctua ist meiner Meinung nach
jeden Cent wert.
Von mir gibts die eindeutige Kaufempfehlung, denn mit diesem Lüfter kann man einfach nichts falsch machen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal Noctua- immer Noctua!, 5. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Hallo,

kurz möchte ich von meinen sehr guten Erfahrungen mit dem Produkt selbst, sowie derm Kundenservice der Firma Noctua allgemein, berichten.

Zum Produkt:
Der NH-D14 ist definitiv einer der wohl besten Luftkühler die es z.Z. auf dem Markt gibt. Die Materialbeschaffenheit, Verarbeitung und Leistung des Kühlers, rechtfertigen unbedingt den Preis der dafür verlangt wird.
Ich selbst betreibe einen P2 X4 955BE bei 3,2Ghz @ 1,3V damit und habe ein Temparaturunterschied von gut 20° unter Volllast, bei kleinst möglicher Lüftergeschwindigkeit über meine Lüftersteuerung.
Vom Kühler ist selbst aus nächster Nähe so gut wie nichts zu vernehmen!

Zum Service:
Der muss einfach absolut heraus gehoben werden. 2Tage vor Weihnachten ist der Lüfter (der Große in der Mitte des Kühlers) irgendwie auf einmal defekt gegangen.
Der Mailsupport von Noctua antwortete noch am gleichen Tag (22.12) und gegen den Abscann des Kaufbeleges wurde mir umgehend per Einschreiben ein neuer Lüfter als Ersatz zugeschickt.
Wahnsinn! Daran müssen sich andere Hersteller erst einmal messen lassen.

Alles zusammen ist der Kühler m.M.n. sein Geld mehr als Wert und ich werde fortan gerne wieder bei der Firma Noctua einkaufen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Speerspitze der Fan Kühler!, 14. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Ich kann den Noctua NH-D14 uneingeschränkt empfehlen,habe bereits so einige Kühler in meinem leben getestet und mir viele Rezensionen über andere diverse Kühler angeschaut und kam zu dem Entschluss: Der nächste muss unbedingt der Noctua NH-D14 sein!

Nun einige angaben über meine Erfahrungen mit dem Noctua NH-D14.Die Verarbeitung des Produkts ist umwerfend,die Kühlrippen sind 1a verlötet & vernickelt.Er besitzt 6 Heatpipes pro Radiator,somit sind es insgesamt 12 Heatpipes die für eine Optimale Kühlleistung sorgen.Augenscheinlich gibt es keine Stelle an dem Produkt an der man etwas bemängeln könnte,egal wie man es dreht und wendet,es ist eine saubere Sache.Die Verarbeitung ist also erstklassig!Die beiliegenden Komponenten prahlen auch mit einer erstklassigen Verarbeitung,die Lüfter NF-P14 & NF-P12 sehen Robust und Langlebig aus.Im betrieb sind beide Lüfter sehr leise und erreichen dennoch einen genialen Airflow.Wer möchte kann die beiden Lüfter noch mit dem beiliegenden U.L.N.A (Y-kabel) drosseln und sie sollen dennoch nahezu die gleiche Kühlleistung erreichen wie unter Vollast.Ich persönlich betreibe beide unter Volllast da sie dann immer noch eine super Laufruhe aufweisen.Beiliegend sind natürlich seperat abgepackte Montage Kit's für AMD und INTEL basierende Systeme.Ich besitze einen AMD Sockel und kann daher auch nur etwas darüber berichten.Anfangs denkt man der Einbau könnte kniffelig werden,doch ich wurde sehr positiv überrascht.Habe das Mainboard ausgebaut um das AMD Montage Set an meine Backplate des Mainboards zu schrauben,so wie es wunderbar in der Beschreibung abgebildet ist.Man braucht dafür definitiv keine 3 Hände.Dann habe ich das Mainboard wieder eingebaut und alle Kabel wieder mit dem Mainboard verbunden.Beiliegend ist auch eine Spritze mit der Weltberühmten und erstklassigen NT-H1 Wärmeleitpaste.Das auftragen ist damit ein Kinderspiel,ich empfehle die Pea Method(1 Punkt Wärmeleitpaste in die Mitte setzen).Dann noch fix den Kühlkörper drauf gesetzt,verschraubt und fertig.Es war ein Kinderspiel,da bin ich ehrlich gesagt kniffeligeres gewohnt.Zu empfehlen ist noch die RAM Bänke vorher zu belegen da man sonst evtl. nicht mehr an den ersten Slot heran kommt.Also,ich scheue mich jedenfalls nicht davor den Kühler irgendwann nochmal ausbauen zu müssen,aus welchem Grund auch immer.

Nun einige Daten und Fakten.Ich besitze den AMD Phenom 955er Black Edition Prozessor.Standardtakt liegt bei 3,2 Ghz,ich habe meine CPU jedoch übertaktet und liege nun bei 4,1 Ghz pro Kern.Im Idle sind es bei mir 33°C bei einer Raumtemperatur von 26°C,unter last mit Prime95 dauertest sind es immer noch sehr angenehme 47°C pro Kern.Es kommt natürlich auch auf den Airflow in dem gesamten Gehäuse an,ich habe noch diverse Lüfter an meinem Gehäuse verbaut.Da ich die Grafikkarte ATI XFX5770XXX zwei mal betreibe und somit logischer weise mehr wärme entsteht die abgeleitet werden muss.

Fazit: Der Kühler hat natürlich seinen Preis aber er ist jeden Cent wert,für diese Qualität zahlt man gerne etwas mehr.Meines Erachtens nach und der vieler Zeitschriften und beiträgen ist es der beste Kühlkörper mit Air Fan's die man auf dem Markt erwerben kann.Denn auch Overclocker werden daran ihren großen "wow" Effekt erzielen.Optisch ist es natürlich eine reine Geschmackssache worüber sich streiten lässt,für mich ist er jedoch auch optisch ein Genuss.Man sollte natürlich vorher abmessen ob er auch in das Gehäuse passt in dem man ihn verbauen will.In meinem Chieftec Gehäuse passt er jedenfalls perfekt hinein.Das Zubehör ist 1a,dazu 6 Jahre Garantie!!!Der Service von Noctua soll auch erste Sahne sein!Beispiel: Man verliert eine klammer zum befestigen des Fan's.Es wird einem sofort eine kostenlose zu geschickt.Wo kann man solch einen Service heute noch finden?Auch wenn es bald neue Sockel der nächsten CPU Generation geben sollte,es werden immer neue Befestigungen ausgegeben um ihn wieder montieren zu können.Allem in allem eine Runde Sache!

Das war es auch schon,ich hoffe ich konnte euch helfen,es ist ein erstklassiges Produkt,.. Also Kaufen,Kaufen,Kaufen,.. Scheut euch nicht vor dem preis,er ist es definitiv wert :)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EMPFEHLUNG: Bester Kühler, den ich jeh hatte., 24. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Ich kaufte mir diesen Kühler mit vielen weiteren Komponenten, unter anderem auch einem Intel I7-930. (Standardtakt: 2800 MHz)

Ich kaufte mir diesen Kühler, da ich sehr am übertakten interessiert bin und wollte wissen, ob dieser Kühler das hält, was er verspricht.
Und so wie ich das einschätzen kann, hält er noch mehr als ich vorher dachte.

Mein I7-930 läuft jetzt mit satten 4200MHz, unter Prime95 bei 100% Auslastung betragen die Temperaturen der einzelnen Kerne um die 62° bis 64°C. (Allerdings nur bei deaktiviertem Hyperthreading), das, was ich bis jetzt beurteilen kann manche Programme, Spiele etc. eher langsamer macht..

Mit diesem Kühler ist man als Mensch der Spaß am OC hat echt sehr gut bedient. Ich kenne keinen besseren Luftkühler. (Wenn man den Kühler anfässt, fühlt man nur die kalten Lamellen, er wird nicht ein bisschen warm.)

Der EINZIGE Nachteil: Wenn Sie sich den DOMINATOR-Ram holen wollen, der über eine sehr große Kühlung verfügt, gibt es wahrscheinlich bei jedem Board Schwierigkeiten bzw. nichtmal die Möglichkeit diesen zu installieren, weil der Noctua NH-DH14 sehr tief gebaut ist.

Ich hoffe die Rezension war Ihnen hilfreich, einen schönen Tag noch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal Noctua immer Noctua, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Ich war bereits viele Jahre lang im Besitz eines Noctua NH-U12P und habe diesesn auf einem AMD Phenom II x6 1055T betieben, auf einem AMD FX 8350 und letztend endes bis vor kurzem auf einem intel Core i7 4770. Und da war der Knackpunkt. Der i7 Haswell wurde mir einfach zu warm unter diesem Noctua. Unter Last mal an die 80°C-90°C mit Prime 95 nach 3 std und das obwohl dieser i7 nicht übertaktet ist nachdem ich aber im Bios die Lüfter auf FullSpeed gestellt hatte bekam ich so nochmal 15°C raus und sah keinen Bedarf mehr einen neuen Kühler zu kaufen da die Temps jetzt bei 55°C-70°C lagen. Aber ich entschied mich trotzdem einen neuen Kühler zu kaufen, da ich skeptisch war wie die Temps im Sommer ausfallen werden wenn es schonmal 30°C in meiner Wohnung werden können.Da ich den Noctua NH-D14 schon länger im Auge hatte musste dieser auch unbedingt her. Und tja, was soll ich sagen ich bin einfach nur begeistert. Er kühlt meinen i7 im IDLE auf unglaubliche 20°C runter wobei meine Raumtemperatur auch nur 19°C-20°C beträgt. Mit dem alten Noctua NH U12P lagen die Temperaturen bei 25°C im IDLE. Das war erstmal sehr positiv. Doch dann wollte ich es wissen! Also Prime 95 angeschmissen und 12 Std laufen lassen. Und die Temps waren sehr positiv sie lagen bei max 60°C und minimum bei 48°C. Und bei Games kommt mein i7 nicht mal mehr auf 50°C. Jeder der die Haswell Reihe verfolgt hat, weiß wie heiß diese Teile werden können ohne einen vernünftigen Kühler.
Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung der Kühler ist einfach nur der Wahnsinn. Klar kostet dieser Kühler etwas mehr aber dafür bekommt man auch was geboten.
Ich würde ihn immer wieder kaufen.
5 von 5 Sterne !!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Gerät, 4. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Als ich gezwungen war durch einen Defekt einen neuen Kühler zu kaufen, war ich aufgrund der Größe etwas skeptisch - allerdings bereits nach wenigen Stunden vom dem Gegenteil überzeugt! Läuft sehr leise, bringt (bei mir) in vollem Aufbau mit zwei Lüftern super Leistung (zweiter Fan wäre als Gehäuselüfter einbaubar gewesen).

Prozessor Core i7 950 1336 Socket - Maxtemp. unter fast 90%iger Auslastung 45 Grad Celsius (Coretemp).

Aufbauanleitung mit Bildern sehr genau und verständlich - Kompatibilität auf Website des Herstellers zu einzelnen Mainboards klar aufgelistet und aktuell. Stabiler Ausführung des CPU Kühlers selbst.

Vorsicht(!) - in manchem PC - Gehäuse könnte es etwas enger werden mit diesem CPU-Cooler (bei mir ging es geradeso gut mit ausreichend Platz nach oben in Richtung Netzgerät und zu den Seiten) - messen des freien Platzes ist nicht unnötig bevor bestellt wird.

Bei ausgebautem Mainboard besteht mit CPU - Kühleraufbau Bruchgefahr desselbigen - aber der Aufwand bei vorsichtigem Einbau lohnt sich! Alles in allem bin ich sehr zufrieden.

Lieferung wie durch Händler angegeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Friert die Hölle zu!, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Beim Auspacken bekommt man erst einmal einen ganz schönen Schreck. Das Ding ist riesig.

Wurde auf einem Gigabyte GA-Z77X-UD3H Mainboard in einem Bitfenix Shinobi Gehäuse mit Sichtfenster installiert. Ausgetauscht wurde ein Standard Kühler von Cool Master. Das war mein erster Kühlerwechsel und dieser verlief dank Anleitung und den beiliegenden Materialien (z.B langer Schraubenzieher) problemlos.

Man sollte mit der Wärmepaste aufpassen, Hatte zuviel drauf getan und beim zweiten Anlauf war sie dann alle. Ein drittes mal wird dann schwierig. Also Sauber arbeiten !

Auf dem Gigabyte GA-Z77X-UD3H liegt der Lüfter komplett über den Rambänken, diese sollte man dann natürlich vor Kühlerinstallation bestücken. Es steht einem natürlich frei den Kühler unterschiedlich ausgerichtet anzubringen.

Die Lüfter des Kühlers habe ich mit dem Programm von Gigabyte "Easy Tune" so eingestellt, dass sie erst ab 50 ° auf maximaler Stufe laufen. Die Lüfter hört man so gar nicht, was aber auch daran liegt, dass die Temperaturen im Idle bei 20-25 ° sind. Unter Last bei 35 ° (Intel Chip der 2 Generation). Lüftersteuerung geht aber nur per Spannung, da es sich bei dem Lüftern nicht um PWM Lüfter handelt.

Bisher läuft alles leise und problemlos und bin sehr zufrieden mit dem Kauf. Interessant wird es, wenn ein neuer Intel Chip gekauft wird, denn dann soll gleich übertaktet werden. Werde dann ein Update machen, wie sich der Lüfter schlägt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noctua NH-D14 CPU Kühler, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Ich habe diesen Kühler bestellt, um eine verbesserte Kühlung im PC zu haben.
Er war im IDLE Betrieb 4 Grad Kühler (29°) als mein alter PC-Kühler (Katana 3 Type I)mit (33°).
Unter Last war der Unterschied jedoch viel Größer, was ich mir auch erhofft habe und durch die bessere Belüftung ist auch das Mainboard nicht mehr so stark überhitzt worden.
Ich habe ein T9 gehäuse von Sharkoon und man hört auch eher dehren Lüfter, als die vom CPU-Kühler.
Im Grunde kann man ihn nur empfehlen, es wäre nur vlt noch praktischer, wenn man den Kühler, wegen seines Gewichts noch anders am Gehäuse befestigen könnte um das Mainboard zu entlasten.
Auf meinem T67 Transformer Mainboard mit einem i5 T760 Cpu, 16 Gb ram, war jeodch genug Platz für Ihn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rampage Extreme mit Intel® Core™2 Extreme QX6850: Passt der NH- D14 oder passt er nicht?, 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Noctua NH-D14 CPU Kühler für Socket Intel LGA1366, LGA1156, LGA1155, LGA1150, LGA775, AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2 (Personal Computers)
Gleich vorab:

Ich habe den Noctua NH-D14 nicht bei Amazon gekauft, sondern vor einer Woche bei meinem Händler um die Ecke, da ich ihn sofort brauchte/ wollte, und er dort zum selben Preis zu haben war. Das ändert aber nichts am Kühler an sich. Er ist seitdem 24/7 im Einsatz.

Was aber war gesucht und wofür?

Mein Hauptproblem bei der Suche nach einem passenden Kühler war, herauszufinden, ob er auch tatsächlich auf das nahezu verjährte Asus Rampage Extreme (LGA 775er Sockel) passen würde. Multifunktional und multikompatibel sollte er sein, also zusätzlich auf alle aktuellen Sockel passen, damit er auch anderweitig einsetzbar bleibt. Leise sollte er sein, bei höchstmöglicher Kühlleistung, wobei das Kriterium Hochleistungskühlung natürlich noch wichtiger war, als bloße Flüsterlautstärke. Ergo fielen wegen ihrer hohen Kühlleistungen alle Doppelradiator- Kühler- Designs mit möglichst großen, sprich: 140er Lüftern, die entsprechend langsamer und damit leiser drehen können, in die engste Wahl. Spitzenreiter war (und blieb bis zuletzt) dieser Noctua NH-D14.

Wie groß ist er tatsächlich? Passt er wirklich auf ein 775er Rampage Extreme?

Die Maße der meisten CPU- Twin- Tower- Cooler/ Doppelradiator- Kühler können schon etwas einschüchternd sein. Und wenn er nicht passt, welcher Händler nimmt ihn anstandslos gegen Geldrückgabe zurück? Conrad in Frankfurt a. M. jedenfalls nicht, die bieten stattdessen einen 5 Jahre gültigen Gutschein an. Also wollte ich ihn sicherheitshalber hier kaufen, denn nach FernAbsG lassen sich (Fehl)Käufe viel problemloser rückabwickeln, man muss sich dann nur auch die Arbeit des Zurücksendens machen wollen. Mein Händler um die Ecke dagegen hätte den NH-D14 nicht nur umgetauscht gegen den Nächstbesseren, er hätte ihn auch anstandslos gegen Kaufpreiserstattung wieder zurückgenommen (vorausgesetzt: intakte, unberührte Bodenplatte). Er versicherte mir aber, dass der Kühler sehr wohl passen würde.

Noctua stellt zudem auf seiner Webseite als einer der wenigen High- End- Hersteller, soweit ich es bei anderen in Frage kommenden Herstellern (nicht) gesehen hatte, sehr detaillierte Kompatibilitätslisten zur Verfügung. Man kann deswegen vorab unter der Rubrik Support rechtzeitig die Kompatibilitätslisten zu Rate ziehen, geordnet sowohl nach Produkt, Mainboard als auch Sockel. Kennt man bspw. den Noctua seiner Wahl, kann man einfach nachsehen, auf welche Boards er passt und sich davon das Beste aussuchen, kennt man den Sockel seiner Wahl, kann man alle dazu passenden Noctuas finden inklusive aller Hersteller und deren Boards usw. usf. Beispielloser Support von Noctua. Darüber hinaus gibt der Hersteller noch zusätzliche Tipps und Hinweise, um Fehlkäufe und damit Enttäuschungen des Kunden vermeiden zu helfen:

"Der NH-D14 ist ein großer Kühler, der auf den meisten Mainboards über die ersten RAM-Bänke ragt. Der Kühler bietet ausreichend Freiraum für Speichermodule in Standardgröße. Die Verwendung von Modulen mit einer Bauhöhe von über 44 mm ist jedoch nicht möglich. Corsair Dominator DDR3 Module können verwendet werden, wenn der obere Kühlkörper entfernt wird." (Noctua.at)

Nachdem nun vom Hersteller höchstselbst beim Noctua NH-D14 auch das Rampage Extreme aufgeführt war, entschied ich mich also, es zu riskieren, obwohl die ganze Vermesserei innerhalb des Thermaltake- Kandalf- Gehäuses, in welches er eingebaut werden sollte, und allem, was sich schon auf dem Mainboard befand, inklusive der passiven Heatsinks, die auf einem Rampage Extreme von Hause aus montiert sind, mich bis zuletzt daran zweifeln ließ, ob der Kühler tatsächlich noch dazwischen passen würde. Die Kühler- Maße und das Maßband sagten: Nein... oder vielleicht doch ...möglicherweise... nein. Auf die Maße bei diversen Online- Shops oder auf Seiten selbsternannter Hardware- Tester war jedenfalls kein rechter Verlass, sie wichen hier und da gern voneinander ab, also besser bei Noctua selbst nachgesehen, und dort geht das so:

Höhe (ohne Lüfter) 160 mm
Breite (ohne Lüfter) 140 mm
Tiefe (ohne Lüfter) 130 mm

Höhe (mit Lüfter) 160 mm
Breite (mit Lüfter) 140 mm
Tiefe (mit Lüfter) 158 mm

Gewicht (ohne Lüfter) 900 g

Gewicht (mit Lüfter) 1070/1240* g

* mit 2 Lüftern

Und es stimmt auffallend.

Er ist damit zahlenmäßig zwar schwerer als 'ne Tüte Zucker, er fühlt sich aber leichter an. Nachgewogen hab ich nicht. ;)

Passt er nun oder nicht?

Probieren ging auch hier wieder über studieren, und: Er passt! Knapp, aber er passt. Er passt tatsächlich auf ein Rampage Extreme in einem Thermaltake Kandalf Big- Tower. Er ragt mit seiner Höhe von 16 cm twin- tower- typisch bis dicht an die Gehäusewand, fast schon zu dicht, der Deckel geht aber dennnoch gerade eben zu. Im Grunde stört der seitliche, bei mir außer Betrieb gesetzte, 200mm- Lüfter im Kandalf- Gehäuse, aber der Deckel ging trotzdem zu. Mit etwas Druck. Auf die Board- Angaben von Noctua selbst ist jedenfalls definitiv Verlass.

Wegen ihres hohen Gewichts können diese Art Kühler nur mit einer Backplate sicher auf den Mainboards montiert werden. Also nix da mit Pushpin- Plastik- Gedöns und gut ist. Das ist mehr was für Spielzeuglüfter.

Das ausgeklügelt multikompatible, funktionale, nahezu narrensicher erklärte und kinderleicht zu verwendende Montagesystem von Noctua "schimpft" sich SecuFirm2.

Obacht vor der Mainboard- Montage:

Das Board muss bei Gehäusen, die rückwärtig keinen Zugang zu einem bereits verbauten Mainboard mehr erlauben (wie beim Kandalf), zur zwingend erforderlichen Montage der Backplate erst (oder wieder) ausgebaut werden. Bei Selbstbauern, die also gerade noch vor dem Einbau des Boards stehen:

Nicht ohne den Kühler, zumindest nicht ohne die Backplate einbauen! Sonst: siehe ... (oder wieder). Ist die Backplate aber erst einmal montiert, lässt sich der Kühler später auch von oben ohne Ausbau des Boards wieder abnehmen, aber erst dann, so dass man eine CPU später auch nachrüsten/ ersetzen kann, ohne dafür wieder den ganzen PC zerlegen zu müssen. Intelligentes Montagesystem, im Grunde kinderleicht. Also keine Sorge.

Der Kühler kommt mit zwei getrennten, bebilderten Manuals für sowohl die Intel- als auch die AMD- Fraktion.

Gleiches gilt für die Montagezubehöre, die sind ebenfalls säuberlich getrennt in Intel- und AMD- Zubehör verpackt. So kann man das, was Einen nicht zu interessieren braucht, einfach beiseite legen und geflissentlich ignorieren. Sehr komfortabel. Kein Teile- Wirrwarr, kein Rätselraten, was was sein soll und wohin gehört. Die Anleitungen sind in der Lieferversion in Englisch, aber auch bebildert. Für die, die es auf Deutsch brauchen (oder in diversen anderen Sprachen), gibt's die jeweilige Anleitung übersetzt auf der Seite des Herstellers.

Hier stünde jetzt der Link, der aber entfernt wurde.

Was zur Montage benötigt wird, wird von Noctua auch komplett mitgeliefert, neben der premierten Noctua- Wärmeleitpaste und vielem mehr, kommt das Paket auch inklusive eines genügend langen Kreuzschlitz- Schraubendrehers. Wozu dient der? Das sei noch erwähnt:

Ist die Backplate erst einmal montiert (funktioniert ganz ohne Werkzeug mit Rändelmuttern), könnte das Board sogleich in's Gehäuse. Empfehlenswerter ist jedoch, ob der größeren Bewegunsgfreiheit außerhalb eines Gehäuses, den Kühler erst komplett fertig zu montieren.

Zur Endmontage muss aber nun der mittlere Kühler entfernt werden, da man nur so die darunterliegenden, mit Federn gegen Überdrehen gesicherten Kreuzschlitzschrauben mit diesem eigens mitgelieferten Schraubendreher erreichen kann. Extra Werkzeug muss der Selbstbauer bis hierhin deshalb theoretisch nicht vorrätig haben, obgleich ein gescheiter Schraubendreher mit Rundgriff und entsprechender Länge deutlich bessere Dienste leistet. Sei's drum. Es muss leider gehöriger Druck ausgeübt werden, um den Federwiderstand der Schrauben zu überwinden, bis die Gewinde endlich packen. Hierbei besser nicht auf den oberen Lamellen der Radiatoren herumdrücken oder sich daran festhalten. Diese könnten dabei leicht verbogen oder anderweitig beschädigt werden. Besser nur Druck an den oben aus den Lamellen herausragenden Köpfen der Heatpipes ausüben, falls nötig.

Vor dem Entfernen des mittleren Lüfters, der mit zwei Klammern am Radiator fixiert ist, die sich leicht lösen lassen, empfiehlt es sich, um den Lüfter später problemlos wieder exakt mittig zwischen die beiden Radiatoren platziert zu bekommen, mit einem Edding jene Lamellen sichtbar zu markieren, an denen zuvor die Klammer saß. Anderenfalls viel Spaß beim Herumfummeln, bis er wieder exakt mittig sitzt (hier hätte Noctua durchaus selbst mit Markierungen vorarbeiten können).

Einbaurichtung ist beim Rampage Extreme in einem Kandalf- Gehäuse mit oben liegendem Netzteil typisch waagerecht/ horizontal auf dem Board, also mit dem vorderen 120er Lüfter hin zu den RAM- Bänken und Abluft nach hinten raus. Nicht senkrecht nach oben oder unten! Letzteres mag bei Gehäusen mit senkrechtem Airflow und deshalb Abluft nach oben nötig oder die beste Lösung sein. Bei Netzteilen, die heute im optimalen Falle besser am Gehäuseboden installiert sind und von dort die kalte Luft von unten(!) nach oben in's Gehäuse saugen, empfiehlt sich zur Unterstützung des Netzteils die senkrechte Montage mit Abluft durch den Gehäusedeckel, dort unterstützt durch Lüfter im Dach. Dann gehörten aber natürlich keine Lüfter mehr in die Front- sowie auch nicht mehr in die Rückwand! Solche waagerecht arbeitenden Lüfter würden einen senkrechten Airflow verwirbeln und wieder zunichte machen.

Im vorliegenden Fall ist der Airflow also waagerecht (von vorn nach hinten), in einem typischen Unterdruckgehäuse mit demnach mehr Ausgangs- als Eingangslüftern. Das Netzteil befindet sich in einem Thermaltake- Kandalf- Tower unterm Gehäusedach mit Abluft nach hinten. In der Gehäusefront sitzt ein Ansauglüfter. Entsprechend also die Montage des Kühlers unter dem Netzteil und waagerecht hinter den RAM- Bänken mit Abluft nach hinten!

Der hintere Radiator des Kühlers grenzt dabei in dem Kandalf- Gehäuse unmittelbar an den bereits in der Rückwand laufenden 120er Lüfter. Dieser bildet damit sehr praktisch den perfekten Abschluss in der gesamten Lüfter- Sequenz, denn es laufen jetzt in fast perfekter Reihe der 120er Lüfter des Noctuas vorn, direkt hinter den RAM- Bänken, gefolgt von seinem mittleren, großen 140er Lüfter und zum Abschluss wieder ein 120er Lüfter, der des Gehäuses in der Rückwand, und saugen so vereint und dennoch leise die warme Luft von den RAM- Bänken ab durch den vorderen Radiator, ziehen dann die eigentliche Hitze der CPU über die 6 Heatpipes erst aus dem vorderen, anschließend direkt durch den hinteren Radiator hindurch und befördern schließlich alles zusammen höchst effizient nach hinten raus aus dem Gehäuse.

Wie effizient?

Höchst. Für detailverliebte Techniker versuche ich für die genauere Vergleichbarkeit soviel Daten wie auf Anhieb verfügbar anzugeben, andere lesen lieber drüber hinweg:

Was kühlt der NH-DH14 im vorliegenden Fall und wie gut oder wie schlecht?

Auf dem Board sitzt ein zu kühlender Intel® Core™2 Extreme QX6850, Quadcore, 64bit, 3,0 GHz, stable overclocked bis ca. 3,7 GHz, mit freiem Multiplikator, FSB 333 MHz (x4)sowie 0,8 bis 1,5 V Betriebsspannung. Der QX6850 wird im III. Quartal dieses Jahres bei Intel 7 Jahre alt. Meinen habe ich dagegen "erst" seit um die 5 Jahre in Gebrauch. Ohne irgendwelche Zwischenfälle. Der QX6850 kann/ darf bekanntermaßen seeehr "warm" werden, deshalb, und wegen seines freien Multiplikators und anderer Spielereien, eignet er sich auch sehr gut zum Übertakten. Der hält Einiges aus. Das Hauptanliegen eines Asus Rampage Extreme ROG ist: Overclocking für höchste Auslastung. Das alles möglichst einfach zu überwachen und leicht zugänglich, ohne BIOS, direkt am Board, mit LED- Poster zum Anzeigen aller relevanten OC- Werte, vorinstallierte Wasserkühlungsanschlüsse an den passiven Heatsinks auf dem Board und mehr, denn es geht natürlich auch gegen hohe Temperaturen bei maximaler Leistung aller Komponenten. NB und SB kommen bereits mit eigenen, massiven Kühlkörpern auf dem Board in's Haus. Man hat die Wahl zwischen aktiver Luftkühlung oder vorbereiteter Wasserkühlung auf dem Board, und zwischen all dem Kram sieht es nicht mehr nach viel Platz aus für einen NH-D14. Aber dennoch. Es geht.

Der Intel® Core™2 Extreme QX6850 verfügt über eine Thermal Design Power (TDP) von 130 Watt(!). Die TDP steht für die maximale Leistung, die eine CPU über einen thermisch signifikanten Zeitraum liefern kann, während handelsübliche Software ausgeführt wird. Die Vollasttemperatur dieses Prozessors also nicht mit etwa nur 80- Watt- CPUs oder Ähnlichem vergleichen, die verfügen nicht annähernd über die gleiche TDP und sind für hohe Dauertemperaturen nicht designed. Der QX6850 ist heutzutage nur noch ein reiner Liebhaber- Prozessor, da immer noch teurer, als aktuellste CPUs. Er ist dabei kein Gaming- Prozessor, sondern wurde/ wird in Laboren für wissenschaftliche Berechnungen, die Tage oder Wochen dauern, verwendet. Für reine Gamer und deren bloßen Spielspaß ist das Preis-/ Leistungsverhältnis jenseits von Gut und Böse. Das nur am Rande. Wer ihn aber hat, behält ihn auch, denn aktuelle Titel schafft er trotz seiner Jahre immer noch, ein optimales System vorausgesetzt.

Hier geht es nur um die Kühlleistung eines Noctua NH-D14 unter "heißesten" Bedingungen, also darum, ob er es schafft, eine "energiefressende" 130- Watt- CPU auf einen Temperaturbereich zu kühlen, der für andere, kühlere Prozessoren auch normal ist, wenn diese unter Vollast laufen. Keine Frage, dass, wenn er den Thermal Load eines QX6850 unter Vollast schafft, schafft er spielend auch jeden anderen kühleren Prozessor. Die Frage wäre lediglich, ob er für bereits kühle CPUs nicht ein wenig too-much sein könnte, wenn jemand nämlich keine 74,- € ausgeben will. Dann tut's bestimmt auch ein günstigeres Modell. Ansonsten heißt die Devise aber: Je kühler, desto schneller, desto langlebiger und umso besser.

Mit einem standardisierten, mitgelieferten boxed Intel- "Kühler" in "Downblower"- Ausführung, der sich zudem bei Volllast anhört wie ein Staubsauger, läuft ein QX6850 unter Last leicht mit 74° und mehr, je nach OC- Status, bis auch er irgendwann mal den Dienst quittiert. Im Idle sind es, wenn man ihn nicht stresst und Glück hat, je nach Umgebungsstemperatur, 58° bis 64° oder auch gerne 68° bei höherem Takt. Das hängt alles gut von FSB- und CPU- Frequenzen ab. Hohe Temperaturen gehen dabei immer auch zu Lasten der Leistung, da die Leistung der CPU immer weiter drosselt wird, je mehr sie sich einem gefährlichen Temperaturbereich nähert, um keinen Hitzetod sterben zu müssen. Ab wann gedrosselt werden muss, hängt vom Thermal Design des Prozessors ab.

Mit dem NH-D14 Kühler (inklusive mitgelieferter frischer Wärmeleitpaste nach Jahren) steigt die Temperatur unter Vollast nun nicht mehr über 52° (gemessen bei bspw. Assassin's Creed IV Black Flag auf höchsten Einstellungen, im Pausenmodus des Spiels liegt er bei ca. 48°). Aktuell liegt die Temperatur jetzt, wo ich das hier schreibe, bei 46° (zwei Browser, im einem 14 Tabs, und ein weiteres Programm geöffnet). Die unterhalb des Kühlers laufende GPU hat meist 45°. Die Gehäusetemperatur liegt momentan bei konstanten 35°, unter Last bei zur Zeit AC IV Black Flag bei max. 40°.

Die max. Drehzahl der Noctua- Lüfter liegt ohne U.L.N.A. bei gerade 1.339 bis 1.360 RPM (allerdings sind beide Lüfter, der kleinere 120er und der große 140er, über ein Y- split- Kabel mit einem einzigen Fan- Header auf dem Board verbunden. Daher traue ich Asus' AI- Angaben nicht wirklich). Die CPU- Spannung variiert momentan von 1,111 bis 1,124 V.

Deutlich unter 47° geht's bei einem QX6850 auf diesem Board und in diesem Gehäuse also mit dem NH-D14 auch nicht. Der Unterschied beträgt dennoch stolze und permanente 20° bis 25° im Vergleich zu einem boxed Intel- Downblower. Das entspricht einer Senkung der CPU- Temperatur um etwa 30%, Basis Vollast 74° = 100, im Vergleich zu Vollast 52°. Nähme man 52° Vollast als Basis 100, dann war der Prozessor zuvor mit bis zu 74° = ca. 42% heißer.

Welcher Wert einem auch immer besser gefällt, die Kühlleistung des NH-D14 ist jedenfalls signifikant, spürbar, nicht nur messbar, nachgerade phenomenal, da der Kühler nicht einmal herauszuhören ist. Das Betriebsgeräusch des NH-D14 ist Lichtjahre entfernt von dem Geräusch eines startenden Jets, den ein boxed Intel- Kühler unter Vollast verursacht. Da mehrere Lüfter im Gehäuse laufen (8 an der Zahl), ist nicht genau auszumachen, welches Geräusch nun aktuell vom Noctua stammt. Laut Noctua sind es jedenfalls max. 20 dB.

Alles zusammen höre ich nur ein monotones, leises Rauschen. Es wird weder lauter noch leiser, egal, welcher Thermal Load gerade auftritt. So wollte ich es haben. Ruhe beim Zocken und Video- Post- Processing und trotzdem maximale Leistung der CPU.

Will man es noch leiser (nur noch max. 900 rpm), als es bei max. 1.300 RPM (+/- 10%) ohnehin schon ist, liefert Noctua hierzu zwei mit Widerständen versehene Adapterkabel mit, sogenannte Low-Noise bzw. Ultra-Low-Noise Adaptors (U.L.N.A.). Diese können je nach CPU- und Gehäusetemperatur hinter (nicht vor!) das Y- Split- Kabel gesetzt werden. Ein Adapter liegt bei für den 140er und ein entsprechender für den 120er Lüfter. Nie einen der Adapter für beide benutzen, indem man ihn einfach vor das Y- Kabel an den Fan- Header des Boards klatscht! Zur Info: Der schwarze Adapter ist für den NF-P14 140mm- Lüfter und der blaue Adapter für den NF-P12 120mm- Lüfter.

Geräuschentwicklung: 19,6 / 19,8 dB(A)
Geräuschentwicklung mit U.L.N.A.: 13,2 / 12,6 dB(A)

Wer den vorderen 120mm NF-P12 nicht verwenden möchte oder aus Platzgründen nicht verwenden kann, kann ihn wahlweise auch mittels der mitgelieferten Schrauben und sogar entkoppelt mittels der ebenso beiliegenden Vibrations- Kompensatoren an anderer, passenderer Stelle in seinem Gehäuse verwenden.

Der NH-D14 ist ausgelegt für mehr als 150.000 Betriebsstunden. Wer, sagen wir, den Kühler pro Tag 8 Stunden lang in Betrieb hat und das 365 Tage im Jahr, kann ihn theoretisch 51 Jahre lang benutzen. Kudos für den, der das schafft. :)

Fazit:

Bei meinem Händler hieß es, der NH- D14 schlage sogar manche Wasserkühlung. Das werde ich aber nicht versuchen zu verifizieren, da ich die Idee von Wasser in meinen Gehäusen noch nie sonderlich anziehend fand. :) Ich glaube es aber gerne. Mit unter 50° bei einer bis zu 130- Watt- leistungshungrigen und hitzigen CPU wie der QX6850 und dabei keinerlei in den Vordergrund tretender Geräusche, wurden meine Erwartungen längst übertroffen.

Ich bereue keinen Euro, den mich der NH-D14 mehr gekostet hat, als andere Doppelradiatoren gekostet hätten, da man dafür immerhin einen derart multikompatiblen Kühler bekommt, den man auch künftig auf unzähligen, modernen Boards verschiedenster Sockel, sowohl Intel als auch AMD, weiterverwenden kann und der zudem, im Unterschied zu anderen Doppelradiator- Kühlern, nicht nur mit 6 Heatpipes, sondern auch mit 2 Lüftern daherkommt, von denen der 120mmm- Lüfter wahlweise (sogar schon entkoppelt) als zusätzlicher Gehäuselüfter eingesetzt werden kann. Und allein ein zusätzlicher 120mm-(Gehäuse)Lüfter kostete bereits mehr Geld. Das geht völlig in Ordnung. Zusatzbehör ist ebenfalls dabei, wohlgeordnet und in einem Umfang, der keine Wünsche offen lässt.

Wer weniger bezahlen will, bekommt dann auch weniger und wird künftig vermutlich öfter mal noch weitere Kühler nachkaufen müssen. Wenn also weniger schon mehr ist, wieviel mehr ist dann erst mehr? ;)

Wer mit dem NH-D14 allerdings auf Intels LGA2011 aus ist, und nur darauf, der sollte bei Noctua besser nachfragen ("auf Anfrage", laut Webseite). Offiziell gibt es für den Sockel LGA2011 nämlich den NH-D14 SE2011. Der passt dann aber auch nur da.

Das 'Erlebnis' NH-D14 beschreibe ich am Besten mit Noctuas eigenen Worten:

"Der NH-D14 ist eine Premium-Lösung für höchste Ansprüche in Sachen leiser Hochleistungskühlung."

In der Tat. Dem ist in meinem Fall nichts hinzuzufügen. Volle Punktzahl.

Für alle Anderen, die vielleicht mehr über die Kompatibilität mit anderen Sockeln, dem Betrieb mit einem i7 oder was immer, wissen wollen, empfiehlt sich "wärmstens", vorher entsprechend andere Tests zu lesen.
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