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Kundenrezensionen

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am 6. Juli 2013
Ein Wakizashi ist das kürzere Ersatzschwert / Zusatzschwert des Samurai -also nicht so lang wie ein Katana- aber das wisst ihr ja eh.
Bei der Beschreibung steht zwar "Neuheit!" aber dieses John Lee Dragon Wakizashi gibt's eigentlich schon länger zu kaufen.

Die Drachen Tsuba ist vermutlich aus Messing gefertigt. Bei den Hersteller Angaben steht: "Diese Tsuba wurde aus Messing angefertigt." Und so sieht sie von Außen auch aus! Wenn man sie auseinandersägt (Das müsst ihr nicht nachmachen ;-) sieht die Farbe im Inneren eher wie Stahl aus. Aber es gibt auch Messing, dass eine hellere Farbe hat als das bekannte(ste) Messing. Ich zitiere mal aus Wikipedia:

"Die Farbe von Messing wird vornehmlich vom Zinkgehalt bestimmt: Bei Zinkgehalten bis 20 % ist Messing bräunlich bis bräunlich-rötlich, bei Gehalten über 36 % hellgelb bis fast weißgelb."

Deshalb vermute ich das -falls es wirklich eine Messing Tsuba ist- Messing mit einem hohen Zinkgehalt ist, und nur von Außen nachgeholfen wurde, damit es die quasi typische Messingfarbe erhält. Die Tsuba hat einen leichten Glanz, der bei genauerer Betrachtung von einer durchsichtigen Lackierung kommt. Diese wirkt aber keineswegs störend oder übertrieben. Die Tsuba wirkt ein wenig leichter als andere Tsubas von vergleichbarer Größe, da täusche ich mich aber vielleicht auch. Gewogen habe ich diese Dragon Tsuba bisher noch nicht. Mache ich vielleicht später mal. Interessiert es jemand, wie schwer / leicht diese Drachen Tsuba ist? Es ist eine sehr schöne und besondere Tsuba! Sehr dekorativ. Die ganze Tsuba besteht aus einem einzigen asiatischen Drachen, der den Tsuba Ring bildet. Alles sehr schön gestaltet. Nur der Kopf, finde ich, könnte gerne 2 oder 3 mm weiter nach Vorne herausragen... denn so sieht der Kopf ein wenig hmm flach aus. (Aber das gibt kein Punkteabzug :)
Der Drache von der Tsuba hat 3 Krallen, somit ist es ein japanischer Drache. Dennoch: Made in China ;)
John Lee und seine Schwert- und Tsuba Schmiede ist ja chinesisch.

Diese asiatischen Drachen sind ja ein Fabelwesen aus Asien, stellen aber eigentlich auch eine Gottheit dar, und er war früher auch der Avatar (= Stellvertreterfigur / Symbol) des chinesischen Kaisers. Die ersten Drachenmotive aus China stammen aus den Jahren 480–221 vor Christus! Er ist vermutlich das bekannteste Fabelwesen ganz Asiens! Also ein Drache mit langer Tradition und Geschichte. Es gibt eine chinesische und eine japanische DrachenVariante. Der chinesische Drache hat für gewöhnlich 4 Finger / Krallen, der japanische Drache hat nur 3. Nur dem Kaiser höchstpersönlich war es erlaubt Drachenabbildungen mit 5 Krallen zu haben. (Wer gegen dieses Gesetz verstieß, wurde mit dem Tod bestraft!)
Soweit also zu dieser sehr schönen Tsuba.

Das Wakizashi selbst ist durchaus gut verarbeitet. Alles ist soweit stramm und sitzt fest, nichts wackelt. Feste Griffwicklung.
Same besteht aber -wie in dieser Preisklasse üblich- nur aus zwei Streifen, keine volle Same-Umwicklung! (Bei vollem "hartem" Schwerteinsatz wäre es durchaus möglich, dass die Wicklung des Griffes ein wenig verrutscht. Aber dazu braucht es wohl schon eine sehr große Krafteinwirkung :) Wer ein Wakizashi mit einem "besseren" Griff möchte, muss viel viel mehr Geld bezahlen!! (Und wer ein echt-japanisches Wakizashi aus Japan will, zahlt schnell mal 10 oder 20 Tausend Euro!!!) Was genau das für ein Same Material ist, will ich nicht zu hundert Prozent bestätigen. Echte Rochenhaut zu dem Preis ist schon möglich, oder doch Haifischhaut? (Mittlerweile gibt es vermutlich aber auch schon künstliches Material das dem Original sehr ähnlich sieht. Und da ich weder ein Leder- noch Kunststoff Experte bin, halte ich mich deshalb da raus...)

Die Klinge hat eine Bo-Hi. Das scheinen mittlerweile leider so gut wie alle Schwerter in dieser Preisklasse zu haben.
(Naja, das spart in China Materialkosten.) Man kann sich daran gewöhnen. Aber eine Klinge ohne Bo-Hi finde ich fast noch schöner.
Ich habe bisher auch noch keine alten Original-Schwerter mit Bo-Hi gesehen, auch in den Samurai-Filmen sieht man so gut wie keine Bo-Hi Klingen -deshalb wirkt das auf mich immer noch wie eine neuzeitliche Erfindung :) Bei den echten japanischen Schwerter, die man auch im TV sieht, sind die Klingen wohl alle ein wenig breiter. Übrigens wurden im alten Japan in Kriegszeiten die Schwerter generell mit einer breiteren Klinge geschmiedet. (Dotanuki). 5 oder vielleicht sogar 10 mm mehr hätte der optischen Klingen-Ästhetik wirklich sehr gut getan! Dass die Klingenbreite bei diesen John Lee Schwertern sich nur auf das Mindeste beschränkt, ist sehr schade! . Das hat leider auch zur Folge, dass die Hamon sehr schmal ist. Es ist wirklich wünschenswert, wenn die John Lee Schmiede ihre Schwerter zukünftig breiter machen würden!

Hamon ist geschliffen. Bei Schwertern in dieser Preisklasse wird das geschliffen.
(Oder ansonsten mit Säure hinein geätzt. Per Sandstrahl geht auch.))
Bei diesem Preis kann man keine echte Hamon durch aufwendige Behandlung / Härtung mit einer Lehm Mischung (Lehm, Wasser, feingemahlenem Schleifstein und Holzkohleasche) erwarten.
Die Klingenschärfe würde ich mit Gut beschreiben. Noch schärfer wäre möglich. Aber wer von euch braucht das denn wirklich? :-/
Die (übertriebene) Schärfe sollte auch nicht unbedingt das Wichtigste bei einem Schwert sein.

Die Schwertscheide (Saya) im schwarzen Hochglanzlack Stil hat keinen besonderen Koiguchi (Öffnung der Saya) und auch keinen besonderen Kojiri (Saya-Abschluß), also nur Holz, kein zusätzliches Material. Dass die Saya hochglanzlackiert ist, halte ich eigentlich für einen Nachteil: Finger / Handabdrücke sind da vorprogrammiert! :( Das sieht dann absolut nicht mehr schön aus. Und jedes mal die Saya abputzen, wenn man das Teil mal in den Händen gehalten hatte... wer will das schon? Ist vermutlich auf Dauer auch nicht gut für die Saya Lackierung. Also was das betrifft sind die matt lackierten Sayas wohl um einiges besser, gebrauchstauglicher! Die Baumwollband Wicklung um die Schwertscheide herum ist der heutzutage gebräuchlichste "Dekorations-Knoten". Ich weiß nicht genau, wann diese Bindeart erfunden wurde, echte Samurai im Einsatz hatten das jedenfalls nicht so. Denn dieses Band war damals ein Gebrauchsgegenstand, und hat man eher nur lose um die Saya gewickelt und festgeknotet. Vielleicht waren es also Geschäftsmänner die Katanas verkauften, oder Japaner die ihre alten wertvollen -und vor allem nicht mehr verwendeten!- Katanas hübsch präsentieren wollten. Aber das ist ja schlußendlich auch egal. Außer man will es historisch total korrekt.

Dieses John Lee Dragon Wakizashi ist innerhalb dieser Preisklasse ein schönes und gutes Teil.
Preis-Leistung ist gut. Alles in Allem: Kaufempfehlung.
Übrigens gibt es hier das dazu passende John Lee Dragon Katana: Handgeschmiedetes John Lee Dragon KATANA

PS: John Lee war Schüler von Paul Chen und hat sich vor einigen Jahren selbstständig gemacht. Mittlerweile ist er eine ernstzunehmende Konkurrenz für Paul Chen, auch die Preise sind doch um einiges günstiger als die durchaus immer noch bekannten Paul Chen Schwerter. Ich würde aber sogar sagen, dass John Lee heutzutage das ist, was früher Paul Chen war. Der Schüler hat also den Meister überholt ;-)

Es gibt ein Schwert aus der Schmiede von Paul Chen (Hanwei) namens "Shinto Elite Katana" mit echter Hamonlinie, das ungefähr 4 Mal so teuer ist wie dieses hier. Es hat quasi genau die selbe Dragon Tsuba wie beim John Lee Dragon Schwert, nur die Farbe ist bei der Shinto Elite Katana Tsuba dunkler, bzw. schwarz. (Beim John Lee Dragon Schwert ist die Tsuba ja Messingfarben bzw. aus Messing.) Aber die Form der Dragon Tsuba ist exakt die selbe! Ich vermute mal, dass es das Paul Chen Shinto Elite Katana zuerst gab, und dass das John Lee Dragon Katana / Wakizashi der günstige Nachbau ist. Zumindest wurde die Form der Tsuba 1 zu 1 übernommen.

Dieselbe dunkle Tsuba findet man aber auch bei einem "Bushido Musashi - Dragon Fury Battle Ready Katana" Schwert.
Und dann auch noch ein neues Schwert von 2013: "Dotanuki Black Dragon Katana"
Ihr seht also: Das ist alles Massenware, immer wieder verwendet und immer wieder kopiert.
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am 26. März 2015
Sehr gut aber Siegel nicht wie auf dem Bild Schade sieht Origineller aus aber dafür ist es verdammt Scharf. Koffer war leider kaputt!
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am 2. Juli 2013
Klingenlänge bis Tsuba 72 cm
Gesamtlänge ohne Scheide 103 cm
Grifflänge 31 cm
Klingenbiegung (Sori) ca.18-20 mm
Klingenrückenstärke ca. 5-6 mm
Max. Klingenbreite ca. 30 mm
Gewicht ohne Scheide 1000 Gramm
Gewicht mit Scheide 1250 Gramm

Die Drachen Tsuba ist vermutlich aus Messing gefertigt. Bei den Hersteller Angaben steht: "Diese Tsuba wurde aus Messing angefertigt." Und so sieht sie von Außen auch aus! Wenn man sie auseinandersägt (Das müsst ihr nicht nachmachen ;-) sieht die Farbe im Inneren eher wie Stahl aus. Aber es gibt auch Messing, dass eine hellere Farbe hat als das bekannte(ste) Messing. Ich zitiere mal aus Wikipedia:

"Die Farbe von Messing wird vornehmlich vom Zinkgehalt bestimmt: Bei Zinkgehalten bis 20 % ist Messing bräunlich bis bräunlich-rötlich, bei Gehalten über 36 % hellgelb bis fast weißgelb."

Deshalb vermute ich das -falls es wirklich eine Messing Tsuba ist- Messing mit einem hohen Zinkgehalt ist, und nur von Außen nachgeholfen wurde, damit es die quasi typische Messingfarbe erhält. Die Tsuba hat einen leichten Glanz, der bei genauerer Betrachtung von einer durchsichtigen Lackierung kommt. Diese wirkt aber keineswegs störend oder übertrieben. Die Tsuba wirkt ein wenig leichter als andere Tsubas von vergleichbarer Größe, da täusche ich mich aber vielleicht auch. Gewogen habe ich diese Dragon Tsuba bisher noch nicht. Mache ich vielleicht später mal. Interessiert es jemand, wie schwer / leicht diese Drachen Tsuba ist? Es ist eine sehr schöne und besondere Tsuba! Sehr dekorativ. Die ganze Tsuba besteht aus einem einzigen asiatischen Drachen, der den Tsuba Ring bildet. Der Durchmesser der Tsuba ist ca. 8 Zentimeter, die Dicke ist ca. 0,5 Zentimeter. Alles sehr schön gestaltet. Nur der Kopf, finde ich, könnte gerne 2 oder 3 mm weiter nach Vorne herausragen... denn so sieht der Kopf ein wenig hmm flach aus. (Aber das gibt kein Punkteabzug :)
Der Drache von der Tsuba hat 3 Krallen, somit ist es ein japanischer Drache. Dennoch: Made in China ;)
John Lee und seine Schwert- und Tsuba Schmiede ist ja chinesisch.

Diese asiatischen Drachen sind ja ein Fabelwesen aus Asien, stellen aber eigentlich auch eine Gottheit dar, und er war früher auch der Avatar (= Stellvertreterfigur / Symbol) des chinesischen Kaisers. Die ersten Drachenmotive aus China stammen aus den Jahren 480–221 vor Christus! Er ist vermutlich das bekannteste Fabelwesen ganz Asiens! Also ein Drache mit langer Tradition und Geschichte. Es gibt eine chinesische und eine japanische DrachenVariante. Der chinesische Drache hat für gewöhnlich 4 Finger / Krallen, der japanische Drache hat nur 3. Nur dem Kaiser höchstpersönlich war es erlaubt Drachenabbildungen mit 5 Krallen zu haben. (Wer gegen dieses Gesetz verstieß, wurde mit dem Tod bestraft!)
Soweit also zu dieser sehr schöne Tsuba.

Das Katana selbst ist durchaus gut verarbeitet. Alles ist soweit stramm und sitzt fest, nichts wackelt. Feste Griffwicklung.
Same besteht aber -wie in dieser Preisklasse üblich- nur aus zwei Streifen, keine volle Same-Umwicklung! (Bei vollem "hartem" Schwerteinsatz wäre es durchaus möglich, dass die Wicklung des Griffes ein wenig verrutscht. Aber dazu braucht es wohl schon eine sehr große Krafteinwirkung :) Wer ein Katana mit einem "besseren" Griff möchte, muss viel viel mehr Geld zahlen!! (Und wer ein echt-japanisches Katana aus Japan will, zahlt schnell mal 10 bis 30 Tausend Euro!!!) Was genau das für ein Same Material ist, kann ich nicht zu hundert Prozent bestätigen. Echte Rochenhaut zu dem Preis ist schon möglich, oder doch Haifischhaut? (Mittlerweile gibt es vermutlich aber auch schon künstliches Material das dem Original sehr ähnlich sieht. Und da ich weder ein Leder- noch Kunststoff Experte bin, halte ich mich deshalb da raus...)

Die Klinge hat eine Bo-Hi. Das scheinen mittlerweile leider so gut wie alle Schwerter in dieser Preisklasse zu haben.
(Naja, das spart in China Materialkosten.) Man kann sich daran gewöhnen. Aber eine Klinge ohne Bo-Hi finde ich fast noch schöner.
Ich habe bisher auch noch keine alten Original-Schwerter mit Bo-Hi gesehen, auch in den Samurai-Filmen sieht man so gut wie keine Bo-Hi Klingen -deshalb wirkt das auf mich immer noch wie eine neuzeitliche Erfindung :) Bei den echten japanischen Schwerter, die man auch im TV sieht, sind die Klingen wohl alle ein wenig breiter. Übrigens wurden im alten Japan in Kriegszeiten die Schwerter generell mit einer breiteren Klinge geschmiedet. (Dotanuki). 5 oder vielleicht sogar 10 mm mehr hätte der optischen Klingen-Ästhetik wirklich sehr gut getan! Dass die Klingenbreite bei diesen John Lee Schwertern sich nur auf das Mindeste beschränkt, ist sehr schade! . Das hat leider auch zur Folge, dass die Hamon sehr schmal ist. Es ist wirklich wünschenswert, wenn die John Lee Schmiede ihre Schwerter zukünftig breiter machen würden!

Hamon ist geschliffen. Bei Schwertern in dieser Preisklasse wird das geschliffen.
(Oder ansonsten mit Säure hinein geätzt. Per Sandstrahl geht auch.)
Bei diesem Preis kann man keine echte Hamon durch aufwendige Behandlung / Härtung mit einer Lehm Mischung (Lehm, Wasser, feingemahlenem Schleifstein und Holzkohleasche) erwarten. Wer ein Katana mit einer echten Hamon will, zahlt schnell mal das doppelte...
Die Klingenschärfe würde ich mit Gut beschreiben. Noch schärfer wäre möglich. Aber wer von euch braucht das denn wirklich? :-/
Die (übertriebene) Schärfe sollte auch nicht unbedingt das Wichtigste bei einem Schwert sein.

Die Schwertscheide (Saya) im schwarzen Hochglanzlack Stil hat keinen besonderen Koiguchi (Öffnung der Saya) und auch keinen besonderen Kojiri (Saya-Abschluß), also nur Holz, kein zusätzliches Material. Dass die Saya hochglanzlackiert ist, halte ich eigentlich für einen Nachteil: Finger / Handabdrücke sind da vorprogrammiert! :( Das sieht dann absolut nicht mehr schön aus. Und jedes mal die Saya abputzen, wenn man das Teil mal in den Händen gehalten hatte... wer will das schon? Ist vermutlich auf Dauer auch nicht gut für die Saya Lackierung. Also was das betrifft sind die matt lackierten Sayas wohl um einiges besser, gebrauchstauglicher! Die Baumwollband Wicklung um die Schwertscheide herum ist der heutzutage gebräuchlichste "Dekorations-Knoten". Ich weiß nicht genau, wann diese Bindeart erfunden wurde, echte Samurai im Einsatz hatten das jedenfalls nicht so. Denn dieses Band war damals ein Gebrauchsgegenstand, und hat man eher nur lose um die Saya gewickelt und festgeknotet. Vielleicht waren es also Geschäftsmänner die japanische Schwerter verkauften, oder Japaner die ihre alten wertvollen -und vor allem nicht mehr verwendeten!- japanische Schwerter hübsch präsentieren wollten. Aber das ist ja schlussendlich auch egal. Außer man will es historisch total korrekt.

Dieses John Lee Dragon Katana ist innerhalb dieser Preisklasse ein schönes und gutes Teil.
Preis-Leistung ist gut. Alles in Allem: Kaufempfehlung.
Übrigens gibt es hier das dazu passende John Lee Dragon Wakizashi: Neuheit! John Lee Dragon Wakizashi, handgeschmiedet

PS: John Lee war Schüler von Paul Chen und hat sich vor einigen Jahren selbstständig gemacht. Mittlerweile ist er eine ernstzunehmende Konkurrenz für Paul Chen, auch die Preise sind doch um einiges günstiger als die durchaus immer noch bekannten Paul Chen Schwerter. Ich würde aber sogar sagen, dass John Lee heutzutage das ist, was früher Paul Chen war. Der Schüler hat also den Meister überholt ;-)

Es gibt ein Schwert aus der Schmiede von Paul Chen (Hanwei) namens "Shinto Elite Katana" mit echter Hamonlinie, das ungefähr 4 Mal so teuer ist wie dieses hier. Es hat quasi genau die selbe Dragon Tsuba wie beim John Lee Dragon Katana, nur die Farbe ist bei der Shinto Elite Katana Tsuba dunkler, bzw. schwarz. (Beim John Lee Dragon Katana ist die Tsuba ja Messingfarben bzw. aus Messing.) Aber die Form der Dragon Tsuba ist exakt die selbe! Ich vermute mal, dass es das Paul Chen Shinto Elite Katana zuerst gab, und dass das John Lee Dragon Katana der günstige Nachbau ist. Zumindest wurde die Form der Tsuba 1 zu 1 übernommen.

Dieselbe dunkle Tsuba findet man aber auch bei einem "Bushido Musashi - Dragon Fury Battle Ready Katana" Schwert.
Und dann auch noch ein neues Schwert von 2013: "Dotanuki Black Dragon Katana"
Ihr seht also: Das ist alles Massenware, immer wieder verwendet und immer wieder kopiert.
1717 Kommentare|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2016
Ich bin kein Experte aber das Schwert ist wunderschön!scheinbar toll verarbeitet...hat ne herrliche Klinge! Der Kasten wo es gelagert ist ist sehr hübsch und passend im japanischem Stiel gearbeitet!Ich bin begeistert von dem Katana...Preis Leistung ist top! wenn man mehr haben möchte, muss man mehr ausgeben,so ist es halt!
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am 14. September 2015
Super Schwert super schöne Farbe und viel ansprechend wenn meine Freunde zu Besuch kommen. Immer wieder kann ich ihnen erzählen das dies mehr zu ansehen ist und ich mich nicht verletze oder jemanden. Ich liebe es sehr bei den Übungen bis an die Grenzen zu gehen. Man sollte nur nicht im (Wut Anfall trainieren). Sonst eine gelungene klinge.:)
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am 4. November 2015
das schwert ist schwer (das bokken ist natürlich leichter ...) und scharf (man kann es sicher schöner schleifen, das wurde relativ rasch durchgezogen) und ausbalanciert (also zum (einzel-)üben verwendbar); man kann es gut ziehen, die scheide ist auch gut.

-- keine einwände, es ist sehr schön.
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am 18. November 2013
Also ich betreibe die Schwertkampfkunst (koreanische Art) schon 4 1/2 Jahre. Ich habe wirklich schon viele Katana's gesehen. Von 200 € bis 10.000€ Preisklasse!
Ich muss zugeben, ich war zuerst auch ein wenig skeptisch, ob man für den Preis wirklich was einigermaßen vernünftiges geboten bekommt. Aber Fazit: Wirklich absolut ausreichend für Leute, die sich das Schwert nur ins Wohnzimmer hängen! Toller Blickfang und wirklich schön verarbeitet. Ich finde ja sowieso, dass manche Leute echt ein bisschen übertreiben.. Können nicht mit dem Schwert umgehen und hängen es sich nur in nem Schrank oder an der Wand und dafür dann mehrere 100€, wenn nicht sogar 1000€ ausgeben?! Einfach nur bescheuert. Ich sage euch offen und ehrlich, das Schwert ist top und wirklich sehr sehr gut für diese Preisklasse!
Für Leute die auch gerne damit schneiden möchten reicht es auch völlig aus! Es sei denn ihr wollt Bambus schneiden, dann funktioniert es nicht.
Genug geredet.. Ich würde es auf jedenfall wieder kaufen.
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am 27. September 2013
Das Katana an sich ist ganz oK Verarbeitung Top bis auf die Scheide, da wäre ein Metallabschluß besser. Kann man aber dem für Jon Lee sensatsionellen Preis schulden.
Etwas enttäuscht hat mich die Schärfe. Das Nachschärfen ist zwar gelungen, sollte aber bei einem brandneuen Katana überflüssig sein und es wird auch nicht jeder hinbekommen. Der Stahl ist übrigens 1095, ein sehr guter Hochleistungsstahl. Bei diesem Preis natürlich nur einfach ausgeschmiedet und nicht gefaltet. Die Hamon ist geschliffen und also nur Optik und nicht durch kompliziertes Härteverfahren durch Bestreichen mit Schlamm entstanden. Dann wäre das Teil mindestens viermal so teuer
Trotzdem super Preis-Leistungsverhältnis
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am 2. Mai 2013
schneidet durch fleisch wie durch butter, für jeden der grobes fleisch zu schneiden hat und wenns mal schnell gehen muss... ;-)
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am 17. Dezember 2012
Bin sehr zu Frieden mit Kundenfreundlichkeit und schnelligkeit
von Bestellung bis zur Lieferung.
Das Produkt erfüllt alle meine Anforderungen und ist in Verarbeitung und Aussehen sehr schön anzuschauen.
Für Liebhaber dieses Produkts , mein Urteil " Voll Empfehlendswert"
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