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Kundenrezensionen

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am 16. August 2011
Vor einigen Monaten habe ich David Peace' wunderbares Buch Damned Utd besprochen, einen Roman über die chaotische, nur 44 Tage währende Amtszeit des charismatischen Trainers Brian Clough bei Leeds United in der Saison 1974/75. Nun ist das Buch bei Heyne auch in deutscher Fassung erschienen (Damned United: Roman). Die Verfilmung des Bestsellers ist auf dem deutschen Markt bereits seit geraumer Zeit erhältlich. Vorab schon einmal soviel: Selbst jene, die sich nicht für Fußball interessieren, aber dafür für die englische Sprache, werden mit "The Damned United - Der ewige Gegner" in der Originalfassung viel Spaß haben. Denn der großartige Michael Sheen lässt Brian Clough ein scharfzüngiges Nordenglisch sprechen, mit dem man früher in der Schule allerdings kaum Dank geernet hätte.

Fußballfans, die das Buch kennen oder sich durch den Film über Cloughs tragisches Scheitern in Leeds informieren wollen, werden von der sorgfältigen Auswahl der Darsteller und dem hervorragenden Drehbruch begeistert sein. Obwohl Michael Sheen im Film jünger wirkt, als der echte Brian Clough bei seinem Amtsanritt in Leeds tatsächlich war, werde ich die Person Brian Clough stets mit ihm verbinden, so wie Colm Meaney und Timothy Spall ihre Protagonisten Don Revie und Peter Taylor lebendig werden lassen. Michael Sheen mimt Brian Clough nicht auf zurückgenommene, zurückhaltende Weise. Im Gegenteil, er reizt die (mitunter etwa dümmliche) Großspurigkeit seines Helden aus, ohne dabei allerdings den Bogen zu überspannen. Selbst die Nebenrollen, etwa Stephen Graham als der unverhohlen gegen den Trainer spielende Leeds-Kapitän Billy Bremner oder Jim Broadbent als der Vorsitzende des früheren Clough-Vereins Derby County, Sam Longson, sind einfach großartig besetzt. Die Handlung orientiert sich eng am Buch, wobei so manche interessante Szene der Schere zum Opfer gefallen und nur im Bonusmaterial zu finden ist, etwa jene, in der Clough den Schreibtisch seines Vorgängers Don Revie zerhackt und verbrennt. Indes bleiben zahlreiche Szenen übrig, etwa Cloughs Fernsehinterview kurz vor seinem Amtsantritt oder sein erster Besuch beim Vorstand von Leeds United, die man wieder und wieder anchauen möchte, einfach, weil sie so grandios gespielt sind. Ganz nebenbei vermittelt der Film auch die Atmosphäre des britischen - zumal, wenn es um den vorherigen Clough-Klub Derby geht, unterklassigen - Fußballs der siebziger Jahre mit schlammigen Plätzen, heruntergekommenen Vereinsheimen und Spielern, die Fußball arbeiten.

Ebenso gelungen wie der Film sind Cover und Ausstattung der DVD. So gibt es neben zwei Audio-Spuren (Englisch und Deutsch) auch die dazugehörigen Untertitel und einiges an Bonusmaterial. Und auf dem Cover erscheint Michael Sheen als Brian Clough mit all seinem großspurigen und in stillen Momenten doch grüblerischen Selbstbewusstsein.

Fazit: Großes Kino für Fußballfans.
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am 13. März 2010
Ich habe mir die Blu-Ray bestellt in der Hoffnung, mal wieder einen schönen, stimmungsvollen englischen Film im Original sehen zu können. (Bei amazon.co.uk ist die Scheibe übrigens viel günstiger.)Fußball mag ich nicht, hab auch keine Ahnung von Divisions, Leeds United oder irgendwelchen Managern. Sah den Film, war etwas enttäuscht, fand ihn aber nett. (War mir erstmal zu "ernst".)
Dann habe ich mir die Extras angesehen und wurde in die Geschichte von Brian Clough und Leeds United bzw. Derby eingeweiht, sowie in die Hintergründe zu dem ausgesprochen liebevoll gestalteten Film und den Locations. Und was soll ich sagen - mit diesen Infos machte der Film viel mehr Sinn, ich musste ihn mir direkt noch einmal ansehen und finde ihn wunderbar.
Also - fünf Sterne für einen erstklassigen englischen Film, der durch hochkarätige schauspielerische Leistung überzeugt und einen in das Fußball-England der 70er transportiert.
Definitiv nicht nur für Fußballfans - aber dann empfehle ich zunächst die Extras anzuschauen.
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am 11. September 2010
Auch ohne das Insiderwissen eines britischen Fußballfreundes bereitet der Film eine Menge Vergnügen. Erzählt wird die semi-biographische Geschichte des Fußballtrainers Brian Clough, dem es zweimal gelang eine Mannschaft aus der Abstiegsregion der Zweiten Liga zur Meisterschaft in der ersten Liga zu führen Der aufbrausende und laute Clough hat einen Co-Trainer an seiner Seite, der seine Schwächen kompensiert und seine Stärken vervielfacht. Dennnoch gelingt des Clough auch die sanftesten und wohlgesonnensten Gemüter gegen sich aufzubringen. Nach seinem Hinauswurf bei Derby County und seinem Scheitern bei Leeds gelingt Clough trotzdem ein Comeback, das seinesgleichen sucht.

Die Geschichte wird packend erzählt. Beginnend mit dem Einstieg bei Leeds, gibt es zahlreiche Rückblenden, die den Aufstieg des Egomanen nachzeichnen. Packende Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an dem Profil des Protagonisten. Überraschende Wendungen und immer wieder die Natur eines Stehaufmännchens verkörpernd, kann man die vollbrachte Leistung nur bewundern. Ein mitreißender Film. Regie und Schauspieler leisten sehr gute Arbeit.
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am 17. Juni 2011
ein absolut sehenswerter Film auch für nicht-fussballfans. ich hab vor dieser dvd noch nie etwas von brian clough gehört und ehrlich gesagt, als ich den film zuerst gesehen habe, war ich fasziniert von der figur brian clough und den ganzen film über gedacht, dass brian eine fictive figur ist, denn so jemand arrogantes und selbstgefälliges kann es im wahren leben gar nicht geben bis die orginalinterviewaufnahmen zum schluss gezeigt worden sind.
man muss kein fussballfan sein, um voll auf seine kosten zu kommen.
ich bereue es nicht diese dvd gekauft zu haben, vorallem weil Michael Sheen als Schauspieler sein ganzes können zeigt und zur höchstform aufläuft.
ich empfehle aber die orginalversion anzuschauen, um wirklich diesen film genießen zu können, denn vieles geht in der deutschen version verloren vor allem der einzigartige witzige akzent von brian clough und die coolen sprüche, die er von sich gibt.
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am 4. April 2016
„The Damned United“ – Das verdammte United, das aus Leeds, ist ein Problem für Fußballtrainer Brian Clough, und zwar eines, an dem sein Leben und seine Karriere als Fußballtrainer zu zerbrechen drohen. In mehreren Zeitsprüngen erzählt Regisseur Tom Hopper die Geschichte des Fußballlehrers Clough, der als Übungsleiter des Zweitligisten Derby County seinen Hass auf den als unfair und arrogant empfundenen Star-Trainer von Leeds United, Don Revie und dessen damals haushoch überlegenen Meisterverein kultiviert. Auch ein Aufstieg, eine Meisterschaft und gewonnene Spiele gegen den Rivalen können den Hass Cloughs nicht lindern.

Mit seiner Fixierung auf Revie stößt er sogar seinen kongenialen treuen Kotrainer Peter Taylor sowie seinen Vorstand wiederholt vor den Kopf. Als Clough durch einen Wutanfall seinen Job verliert ergibt sich doch die Chance, endlich mit Revie abzurechnen: Er wird zum Nachfolger des zum Nationaltrainers berufenen Erzfeindes in Leeds ernannt und lässt dafür sogar den ehrlichen Taylor im Stich. Lediglich 44 Tage kann sich Brian Clough in diesem Amt halten, dann scheitert er an sich selbst, an den Spielern und an seinem Hass und steht plötzlich wieder mit leeren Händen da.

„The Damned United“ ist nur vordergründig ein Fußballfilm, denn es ist kein Film über Fußball, sondern einer über die Gründe und Abgründe menschlichen Handelns. Der Sport bildet den Hintergrund, vor dem Tom Hopper 94 Minuten lang ein minutiöses Charakterbild des Trainerlegende Brian Clough zeichnet. Um den Charakter Cloughs aufzubauen, reißt Hopper zunächst das Bild des gefeierten Fußballhelden ein und zeigt ihn von seiner schlechtesten Seite. Der britische Arbeiterjunge mit dem schnellen Mundwerk wirkt ungehobelt, arrogant, aggressiv, kleinlich, narzisstisch gekränkt und noch vieles mehr.

Die Darstellung ist so unschön, dass sich das Publikum fragen kann, wie man einen ganzen Film mit einer derart unsympathischen Hauptfigur überstehen soll. Nachdem er die Legende vom sympathischen Schnellsprecher „Cloughie“ zerlegt hat, beginnt Tom Hopper vorsichtig, das Bild des Menschen Brian Clough mit seinen Schwächen und Stärken, Kränkungen und Träumen wieder aufzubauen. Dabei beginnt der Charakterkopf Brian Clough dem Zuschauer ans Herz zu wachsen.

Das liegt auch nicht zuletzt an der brillant irrlichternden Darstellung Michael Sheens, der seine Rolle mit einem scharf geschliffenen Timing und einer faszinierenden Präzision auf die Leinwand bringt. Nicht wenige Zeitzeugen haben Sheens Darstellung als authentisch gelobt, darunter auch erklärte Kritiker des Films. Dass die anderen Figuren neben Sheens enormer Leistung nicht untergehen liegt an der überwiegend sehr guten Besetzung.

Der Film hat nur kleinere Schwächen, so erlaubt er sich einige draturgische Freiheiten, die zwar teils angemessen sind um das Thema zu erzählen und nicht eine Pseudo-Dokumentation zu werden, teils aber tatsächliche Personen ungerecht darstellen. Das liegt nicht zuletzt an dem, noch umstritteneren, Roman auf dem der Film beruht.

Diese Freiheiten sind auch schade, weil der Film in anderen Aspekten so unglaublich präzise und detailgetreu ist. Nicht nur in Kostüm, Makeup und Sprache ist Film der Wirklichkeit zum Verwechseln ähnlich, auch bei den Sets ist die Präzision beindruckend. Man ließ sogar am Stadion der verdammten United in Leeds das alte Namensschild wieder anbringen und stellte Spielszenen täuschend echt nach. Auch die Darsteller die Fußball spielen überzeugen.

Die Szenen am Ball wirken erstaunlich authentisch, die Kamera fängt die Szenen harter Fouls in einem kristallklaren, brutal verlangsamten Bild ein. Die Darstellung von Gewalt im Sport erinnert hier fast an „Raging Bull“. Insgesamt ist die Kameraarbeit jedoch unaufdringlich und solide. Die Kamera spielt hier nicht die Hauptrolle, aber das will und soll sie auch gar nicht. Die Arbeit tut für den Film genau das, was nötig ist um die Geschichte ungestört zu erzählen. Das heißt nicht, dass der Fotografie nicht der eine oder andere sehr schöne Moment gelungen ist.

„The Damned United“ ist einer der besten Fußballfilme die ich gesehen habe. Er hat eine Charakterzeichnung und eine Charakterentwicklung, die sich durchaus mit der wunderbaren Coming-of-Age-Komödie „Kick It Like Beckham“ vergleichen lässt und das leicht kitschige „Das Wunder von Bern“ sogar hinter sich lässt. Lediglich das unrund sentimentale Ende hinterlässt hier einen ganz leicht faden Nachgeschmack. Der Film erzählt von mehr als nur 90 Minuten und runden Bällen und so können und sollten sich auch Menschen, die sich für den angeblichen Proleten-Sport Fußball zu schlau wähnen „The Damned United“ ansehen, wenn sie sich denn für den Mensch in seinem Wahn interessieren.

Die Extras sind zahlreich und begleitende Dokumentationen und Interviews führen auch Zuschauer die gar keine Ahnung von Fußball oder dem englischen Fußball insbesondere haben schnell in die Hintergründe ein. Der Ton ist hervorragend, auch in der englischen Version.

Insgesamt eine schöne Investition in die Filmsammlung.
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am 30. Oktober 2010
Info / Story

Das Sport-Drama beruht auf wahren Begebenheiten und befasst sich im Dokumentarstil mit dem Wirken des Fußballtrainers Brian Clough und seinem Co-Trainer Peter Taylor in der Zeit von 1968 bis 1974. Die beiden stiegen 1970 mit Derby County in die oberste englische Liga auf, was schon ein Meisterstück war, da sie den Club in den unteren Regionen der zweiten Liga übernommen hatten. Nur zwei Jahre später werden sie mit Derby sogar Meister und gelangen im Folgejahr immerhin bis ins Halbfinale des Landesmeister-Cups (heutige Champions League). Bis heute sicher die erfolgreichste Zeit von Derby County. Hier geht es aber nicht zentral um die Vereinsgeschichte, sondern den 2004 verstorbenen exzentrischen Trainer Brian Clough und seinen unbeirrbaren Assistenten Peter Taylor. Trotz der Erfolge muss Clough Derby im Streit verlassen. Später heuert er, ohne Taylor, bei Leeds United an, dem damals besten Club in England, wird aber bereits nach 44 Tagen wieder entlassen.

Der Film fokussiert sich also nur auf einen kleinen, aber wichtigen und höchstinteressanten Zeitraum der Karriere von Clough, der als einer der verehrtesten Trainer Englands in die Geschichte einging. Unter anderem weil er 1980 und 1981 mit Nottingham Forest zweimal hintereinander den Pokal der europäischen Landesmeister gewann, was bis heute keinem englischen Club mehr gelang.

Meinung / Wertung

Wenn einer Fußballfilme kann, dann die Engländer. Hilfreich ist es schon, wenn man sich für Fußball und am besten auch den englischen und seine Geschichte interessiert. Inwiefern die Details wirklich immer wahrheitsgetreu verfilmt wurden, darüber streitet man sich. Dennoch bekommt man m. E. einen sehr guten Einblick in Englands Fußball und eine für jeden Fußballfan interessante, wahrheitsbezogene Story geboten. Was hier sehr gut vermittelt wird, ist der Bezug der Engländer zum Fußball und wie dort Fußball gelebt wird, denn letztlich gibt es da von Land zu Land immer wieder Unterschiede. Geht es einem nur um das menschliche Drama, was neben dem Thema Fußball gezeichnet wird, kommt man wahrscheinlich zu kurz. Für interessierte und akribische Fußballfans ist dieser Film ein Muss auf der langen Liste der abzuhakenden Informationssammlungen.
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am 10. März 2010
Fantastischer Fußballfilm aus Englands First Division!!!!
Beschrieben wird hier die Rivalität aus den 70ern zwischen Brian Clough
und Don Reevie.
Mit teilweise Originalausschnitten z.B. Leeds-Liverpool
Mehr will ich gar nicht verraten. Für Fußballfans ein MUST HAVE!!!!!!
Gerade nach der bitteren Enttäuschung von Goal III .
Für mich einer der BESTEN Fußballfilme!!!!!!
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am 31. August 2012
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Der Film ist sehr gut. Ein Fan des Fußballs muss man hier nicht sein, um eine Faszination für diesen Film zu entwickeln. Auch das Bonusmaterial ist gelungen und interessant. Allerdings wird beim Ansehen der Cut-Scenes deutlich, dass das Drehbuch des Films den Hauptcharakter etwas anders darstellen wollte, wie im fertigen Produkt präsentiert. Wahrscheinlich wurde zu Gunsten der neutralen Zuschauer etwas auf die "Emotionalitätsbremse" getreten.

Nichtsdestotrotz kann man, unabhängig vom bereits sehr geringen Preis, hier eine klare Kaufempfehlung abgeben.
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am 21. September 2012
Alle die sich für den Fussball interesieren ist dieser Film eine bereicherung ...
Die Hauptdarsteller spielen überzeugend und Martin Sheen alias Brain Clough änelt fast dem Orginal...
Die Storry über den Egozentrichen Trainer der 70er...
An diesem Film sieht man wie schnell sich der Fussball in den Jahren verändert hat....
150000 Pfund für ein Spieler das ist schon lange nicht mehr die Realität,heut zu tage bezahlt man dies schon
an gehalt für eine Woche für ein Mittelklasse Spieler (John Terry)

Kann man nur weiter Empfehlen
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am 29. Februar 2016
über einen schwierige Persönlichkeit. Sehr gut gespielt. Wehrmutstropfen: der Film endet wie das Buch zu früh.
Denn die Karrierre des Brian Clough ging weiter. Er wurde Trainer von Nottingham Forest und führte auch diesen Club in die erste Liga und dann zum Meistertitel. Es folgten Pokalsiege, eine weitere Meisterschaft und sogar der doppelte Triumph im Europapokal der Landesmeister 1979 (gegen Malmö) und 1980 (gegen den Hamburger SV).
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