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am 23. April 2010
Referenzeinspielung? Unbedingt. Beim "Tabarro" bereits Spannung pur. Maazel nimmt das Werk teilweise sehr langsam, beim Duett Scotto/Domingo knistert es. Atemberaubend, wie hier ein künstlerisches Gesamtwerk entsteht, durch die Intelligenz von Dirigent und Sängern. Das hat man nie wieder so gehört und wird es wohl auch nicht mehr hören. Und das ist es, was einen fast schon traurig stimmen kann.
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am 14. Juli 2012
Herrlich, was Maazel mit seinen durch die Bank weg hervorragenden Solisten hier vorlegt. Jede der drei Kurzopern stehen musikalisch hier völlig für sich; der Tabarro mit düsterem Grundimpetus, die trügerische klösterliche Ruhe in der Suor Angelica sowie die expressionistisch-buffoneske Skurrilität des Gianni Schicchi sind jede auf ihre Weise hervorragend musiziert und interpretiert, mit Renata Scotto, Placido Domingo, Ingvar Wixell, Marilyn Horne und Ileana Cotrubas stehen zum Teil werkübergreifend hervorragende Sänger zur Verfügung und als Gianni Schicchi gibt auch Tito Gobbi noch einmal eindrucksvoll eine Lehrstunde seiner Omnipräsenz. Dieser Trittico ist sicherlich die beste Gesamtaufnahme von Puccinis Kurzopern.
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am 14. Juli 2012
Herrlich, was Maazel mit seinen durch die Bank weg hervorragenden Solisten hier vorlegt. Jede der drei Kurzopern stehen musikalisch hier völlig für sich; der Tabarro mit düsterem Grundimpetus, die trügerische klösterliche Ruhe in der Suor Angelica sowie die expressionistisch-buffoneske Skurrilität des Gianni Schicchi sind jede auf ihre Weise hervorragend musiziert und interpretiert, mit Renata Scotto, Placido Domingo, Ingvar Wixell, Marilyn Horne und Ileana Cotrubas stehen zum Teil werkübergreifend hervorragende Sänger zur Verfügung und als Gianni Schicchi gibt auch Tito Gobbi noch einmal eindrucksvoll eine Lehrstunde seiner Omnipräsenz. Dieser Trittico ist sicherlich die beste Gesamtaufnahme von Puccinis Kurzopern.
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