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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Technik funktioniert perfekt - Blitzschutzversicherung mit Einschränkungen
Von Amazon kostenfrei geliefert hat das Teil seltsamerweise hier noch keine Rezension, unter synonymen Bezeichnungen bei anderen Verkäufern dagegen viele.
Nach der Lieferung muss als erstes der Akku angeschlossen werden, d.h. hinter der Klappe auf der Unterseite des Teils mit (etwas) spitzen Fingern der (zweite) Batteriepol noch angeschlossen werden. Danach erst...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Sabine

versus
211 von 215 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gekauft aus Mangel an Alternativen, jedoch Funktion i.O.
Ich war auf der Suche nach einer USV/UPS, welche mein NAS Synology DS211j im Falle eines Power-Fail sicher herunterfährt und sich dann selbst abschaltet. Bei Wiederherstellung der Stromversorgung sollte das System dann wieder hochfahren.
Auf der Suche nach der USV sind für mich noch einige weitere Kritieren wichtig geworden.
Das System sollte sich...
Veröffentlicht am 30. November 2011 von Alupigus


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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sicherheit - ja....Information - nein!, 24. Juni 2011
Von 
Axel Schlegel (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 700VA 230V (Elektronik)
Vorgestern ist das APC UPS ES 700G-GR mit AMAZON gekommen. 2-4 Wochen Lieferzeit
waren angekündigt - nach 3 Tagen war es da. Kompliment!
Die Erstladung ist mit mindestens 16 Stdn. ohne Last vorgeschrieben - ich sollte später
erfahren, dass man sich doch bitte daran halten soll.
Dann am Morgen eines Feiertages war es soweit - alles angeschlossen. Funktioniert prima.
Die Software wollte ich eigentlich erst später oder gar nicht installieren, aber
irgendwie hat's mich nervös gemacht, nicht zu wissen, was in dieser APC-Kiste abgeht.
Also doch die Software von der mitgelieferten CD installiert. Es war sogar die neueste
PowerChute Personal Edition 3.0 drauf (Für Windows 7).
Und nun begannen so langsam erste zweifel an der Qualität des Ganzen aufzukeimen. Bei
100% geladener Pufferbatterie wurden mir 40min 'Estimated Battery Time' gemeldet. Dies
ist eigentlich ein viel zu hoher Wert, wenn ein normaler Desktop-PC (ca. 185W) über das APC läuft.
Aber na ja - schaun mer mal, sagte schon der Kaiser Franz. Mal sehen, ob dieser Wert
sinkt, wenn ich mehr Last drauf gebe. Also erst eine 100W-Glühlampe dazu.....dann noch
ein 300W Küchenquirl. Einige Minuten laufen gelassen. Nichts tat sich. Die Software
meldete weiterhin unverdrossen 40 min Laufzeit mit Batteriebetrieb. Komisch....die
Zweifel wurden stärker.
Zur sonstigen Informationsqualität der Software: Einige Funktionen, die im Web herumgeisterten,
liefert die Software schlichtweg nicht, so z.B. die Leistung der momentan angehängten Last.
Hierzu gibt es im Web entsprechende (englische) Dokumentation. Gerade von einem 'grünen'
Gerät, wie es das 700G-GR darstellt, hätte ich das erwartet!
Die Produktbezeichnungen: Völlige Verwirrung im Netz und bei mir. Bei AMAZON stand obige
Bezeichnung ohne die Ergänzung G-GR. Auf der Verpackung steht 'BE700G-GR' und die Software
gibt unter Rubrik 'Technical Data' Back-UPS ES 700G an. Selbst bei APC ist dieser Typ
(wie auf der Verpackung angegeben: BE700G-GR) ohne USB-Anschluß angegeben, also ohne
die Möglichkeit, das Gerät per Software zu steuern und zu beobachten. Mein Gerät hat
aber einen USB-Anschluss!

Nun zum richtigen Stresstest - war nur die Frage, ob für mich, den PC oder das APC....:
Um es vorwegzunehmen - ich hatte den meisten Streß!
Also PC und Bildschirm angeschaltet. Im PowerChute zur Sicherheit parametriert, dass der
PC 8min vor Batterie-Ende den Shutdown macht.
Dann habe ich den Stecker gezogen.....Der Bildschirm hat nicht einmal geflackert....der PC
ist ohne einen Muckser weitergelaufen! Klasse!
Aber jetzt meldet sich die Software wieder mit einigen Ungereimtheiten: Mouseover über das
PowerChute-Icon im Systemtray meldet eine Restlaufzeit von 7 Minuten. Komisch, ich hatte 8
Minuten parametriert; im normalen Betrieb hatte er 40 Minuten gemeldet; ich hätte also
mit einer Restlaufzeit von 32 Minuten rechnen können. Nicht mit nur 7 Minuten. Wobei diese
absolut realistisch sind - nicht die 32 Minuten!
Nichtsdestrotz der PC lief. Die Uhr lief runter...noch 1 Minute....dann die Meldung
'Restlaufzeit < 1min'.....als die rum waren, poppte ein Fenster mit Balken hoch und
zählte die letzten 10 sek. runter..... dann der Shutdown.....perfekt! Achtung, der PC muß
für den hybriden StandBy parametriert sein!
Ich habe dann den Netzstecker wieder reingesteckt und jetzt einen entscheidenden Fehler
begangen, nämlich den PC sogleich wieder gestartet. Er lief auch hoch, bis die PowerChute-
Überwachung gestartet wurde. Da wurde der PC schlagartig wieder ausgeschaltet. Und spätestens jetzt
erreichte mein Adrenalinspiegel einen Spitzenwert!
Aber ich hatte Glück. Der PC lief nach der üblichen Meldung (abruptes Ende usw.) sauber hoch.
Und da erinnerte ich mich an die 16 Stunden, die man den Akku vor Inbetriebnahme laden sollte.
Anscheinend schafft es die im APC integrierte Hardware nicht, soviel Strom zu filtern und
zu modifieren, dass es für den Ladevorgang und den PC-Betrieb gleichzeitig reicht. Das Gerät
könnte ja in solch einem Fall den Netzstrom einfach durchschalten, bis die Batterie wieder
ausreichend Kapazität hat.
Etwa 2 Stunden nach dem Test gibt PowerChute schon eine voll geladene Batterie an - 100%.
Prima denke ich, da kann ich ja jetzt normal am PC weiterarbeiten. Aber vorsicht, während der
PC arbeitet, sinkt die Kapazität wieder. Bei 97% habe ich ihn dann vorsichtshalber abgeschaltet.
Es muß also doch irgendwas an diesen 16 Stunden Ladezeit dran sein. Anm.: nach 5 Stunden war die
Batterie voll und die Kapa sank auch mit laufendem PC nicht mehr.

Sonstiges:
--------------
Was auch ärgerlich ist, ist, dass jedesmal beim Hochfahren des Rechners die Sicherheits-
abfrage kommt, ob die Software Veränderungen am PC vornehmen darf. Das ist sehr lästig. Beim
Hochfahren aus dem StandBy kommt die Abfrage selbstverständlich nicht.
Wenn ein normaler User angemeldet wird, muß jedesmal das Admin-Passwort eingegeben werden wenn
man die APC-Überwachung haben will.
Das 4-seitige 'Handbuch', welches in gedruckter Form mitgeliefert wird, gibt nur oberflächliche
Information. Wie das Gerät was wann genau macht, muß man sich selbst erarbeiten - s.o.
Das Gerät arbeitet übrigens absolut lautlos!

Support:
------------
Ich habe den APC-Support im Zuge der Registrierung zu den oben geschilderten Auffälligkeiten
befragt. Die Antworten kamen innerhalb weniger Stunden. Nur haben sie nicht wirklich geholfen.
Man merkte, dass meine Fragen nicht richtig durchgelesen wurden.

Bewertung:
--------------
Ich vergebe 3 Sterne mit Tendenz zu nur 2 Sternen: 4 für das Gerät selbst. Einen Abzug,
da es nach dem Test nicht einfach weiter zu betreiben war, sondern erst ohne Last geladen
werden mußte.
Die Software kann mit 2 vergebenen Sternen hochzufrieden sein. Sie bietet nur die allernötigsten
Informationen und nicht mal auf die kann man sich verlassen.
Obendrein sind die Produktbezeichnungen verwirrend und völlig undurchschaubar. Ein Glücksspiel,
was man letztendlich geliefert bekommt.

Fazit:
----------
Zuerst habe ich überlegt, ob ich das Gerät zurückschicke, aber aus Mangel an Konkurrenz werde
ich es wohl behalten. Auch vom Kauf eines professionelleren Gerätes der Fa. APC werde ich absehen,
da sich diese Desinformationen bzgl. Software-Features und Modellbezeichnungen überall durchzieht.
Man kauft letztlich die Katze im Sack.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Duo mit QNAP, 6. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 550VA 230V (Zubehör)
Ausgepackt - ans Stromnetz angeschlossen, USB Kabel mit dem NAS verbunden - danach ein erster Test. Im QNAP wird die USV unter dem Menüpunkt "externes Gerät" / "USV" nach check der USV Option sofort erkannt. Das QNAP meldet: Back-UPS ES 550G, Netzstromstatus NORMAL, 100% Kapazität.

Nun der Härtefall: Netzstecker gezogen. Das QNAP meldet, Netzstromstatus ANNORMAL, die Kapazität sinkt auf 98% bis nach 2 Minuten (diese Zeitspanne habe ich im QNAP programmiert - es wären bis zu 43 Minuten möglich) das NAS kontrolliert herunterfährt, die angeschlossenen externen eSata Backupplatten werden über den Slave Eingang danach ebenfalls abgeschaltet.

Netzstecker wieder angebracht: nach 5 Minuten ist das System wieder online. Mein QNAP hat mir zu diesem Vorgang dann auch gleich 3 Mails geschickt, welche mich über den Vorgang detailliert informierten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisch lautlos und funktional (auch mit DS 212+ oder 213+), 17. März 2012
Von 
Amazon Customer (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 700VA 230V (Elektronik)
Das Meiste ist gesagt. Ich möchte nur vier Punkte ergänzen:

1. Synology DiskStation

Das Gerät wird von der Synlology DiskStation 212+/213+ (NAS-Router) erkannt und läuft damit sehr gut. Fällt der Strom aus, wird der Server weiterversorgt und spätestens, wenn auch der USV der Strom ausgeht, automatische heruntergefahren. Man kann auch einstellen, ob die DiskStation sofort bei Stromausfall oder erst nach einer vorprogrammierten Zeit herunterfährt. Droht der USV der Strom auszugehen, fährt die DiskStation auf jeden Fall herunter, auch wenn die eingestellte Zeit noch nicht abgelaufen ist. Installieren muss man nichts. Die Software ist bereits in der Synology-Firmware integriert. Mit Diskstation, externer Platte, Fritzbox und Telefonanlage liefert die USV (was im Synology-Menü angezeigt wird) Energie für über eine halbe Stunde.

2. USB-Kabel

Natürlich liegt das USB-Kabel bei (in einer Rezension wurde das Fehlen bemängelt und behauptet, man müsse es dazukaufen; aber der betreffende Kunde wurde vermutlich von einem Dritthändler übers Ohr gehauen oder hat ganz einfach eine unvollständige Packung erwischt).

3. DSL-Absicherung

Es ist auch eine Absicherung für DSL/LAN-Anschlüsse (Überspannungsschutz) vorhanden. Wenn man das DSL-Kabel noch vor der Fritzbox in die USV steckt und dann per LAN-Kabel die Fritzbox anschließt, funktioniert alles wunderbar. Leider liegt kein LAN-Kabel, sondern nur ein Telefonkabel bei. Das ist etwas unzeitgemäß.

4. Kein Pfeifton

Ich hatte erst gezögert, die USV zu kaufen, weil hier verschiedentlich von einem hochfrequenten Ton die Rede war. Zwar piept die Station ab und an, wenn der Strom ausfällt, damit man darauf aufmerksam wird (Warnton). Im normalen Betrieb hört man aber allenfalls ein leises Brummen beim Aufladen. Wer sich das Gerät also nicht gerade unters Kopfkissen legen will, dürfte kaum gestört werden. Vielleicht gibt es eine Serienstreuung oder einige Rezensenten sind besonders "feinhörig".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preiswerte und unkomplizierte Absicherung gegen kurze Stromausfälle, 26. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 700VA 230V (Elektronik)
Allgemein:
+ Stromverbrauch ohne angeschlossene Geräte ca. 3 Watt (eingeschaltet, d.h. Steckdosen haben Strom) bzw. 2 Watt (ausgeschaltet, d.h. Steckdosen haben keinen Strom)
+ Absolut geräuschlos, sowohl im normalen Netzbetrieb als auch beim Aufladen. Nur beim Selbsttest (Dauer einmalig ca. 10 s nach dem Einschalten der USV) brummt es kurz ganz leise.
+ Wird im normalen Netzbetrieb nicht nennenswert warm.
+ Akku sehr schwer, aber über Fach unten an Gerät austauschbar.
+ Gute Verarbeitung.
+ Wenn der Akku irgendwann keine optimale Leistung mehr bringt, signalisiert die USV dies über ein rot blinkendes Warnlicht.

Leistung:
+ Maximale Leistung der 4 Batterie-gepufferten Steckdosen: 405 Watt (reicht für Notebook, externen Monitor usw. - bei Desktop-PC dessen maximale Leistungsaufnahme vorher überprüfen)
+ Maximale Last aller 8 Dosen insgesamt: Lt. APC ca. 3.000 Watt, d.h. die 4 nicht Batterie-gepufferten Steckdosen (nur Überspannungsschutz) sind geeignet für Geräte mit höherer Leistung wie Laserdrucker usw.

o Master-Slave-Funktion standardmäßig deaktiviert, lässt sich per Taste ein- und ausschalten: Nutze ich nicht, finde ich weniger sinnvoll: Drei Batterie-gepufferte Steckdosen werden stromlos geschaltet, wenn das Gerät an der ersten Batterie-gepufferten Dose ganz abgeschaltet wird oder in den Standby (Leistungsschwelle einstellbar) geht. Heutzutage brauchen Geräte auch im Standby kaum noch Strom, und wenn doch, hat das meist auch seinen Grund, so dass man sie nicht mit Gewalt zwingen sollte (was einen langwierigen Neustart o.Ä. verursachen kann).
o Steckdosenleiste lässt sich wie eine herkömmliche schaltbare Steckdosenleiste über Ein-/Ausschalter bedienen, d.h. aufpassen, dass man sie nicht versehentlich abschaltet, da dann der Strom ganz weg ist und auch die Batterie nicht eingreift.

Gilt für Betrieb ohne Software und ohne USB-Anschluss an PC, d.h. kein automatisches Herunterfahren des PC bei Stromausfall:
+ Zieht man den Stecker der USV, laufen angeschlossene Geräte ganz normal weiter, und die USV piept alle 30 Sekunden. Steckt man den Stecker rechtzeitig vor Ende der Akku-Kapazität wieder ein, laufen die Geräte auch ganz normal weiter.
o Software und USB-Verbindung zum PC nutze ich nicht, um das System nicht mit einer weiteren Software zu belasten und die Systemstabilität zu riskieren. Zumal die Software das System bei einer einstellbaren Akku-Restkapazität herunterfährt, und wenn der Strom dann wieder da ist, der Akku aber noch nicht so schnell wieder geladen wurde und weiter unter der eingestellten Schwelle liegt, das System dann gleich nach dem Neustart scheinbar wieder herunterfahren wird.
o Man kann die USV wohl auch nur mit dem USB-Kabel zum PC verbinden, ohne die APC-Parachute-Software zu verwenden. Dann verwaltet offenbar der Windows-Energiemanager die Akku-Kapazität der USV. Das wäre eine aus meiner Sicht akzeptable Zwischenlösung, da die USV selbst kein Display hat und die Akku-Kapazität daher nicht anzeigen kann, die man aber dann so über Windows auslesen könnte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast alles was man braucht, 2. Februar 2013
Von 
Florian S. (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 700VA 230V (Elektronik)
Der Preis ist sehr gut. Das Paket war super schwer, ist ja auch ein dicker Beliakku dabei. Bin mit allem sehr zufrieden. Super ist auch, dass man die UPS mit einem USB-Kabel an den Computer oder die NAS anstöpseln kann. Somit kann man im Notfall die Geräte kontrolliert runterfahren lassen. Wenn man einen Windows-Rechner hat, kann man mit der beiligenden Software noch ein paar Einstellungen an der UPS vornehmen.

Leider ist der Master-Slave Betrieb der Steckdosen für meine Zwecke nicht optimal. Der Schwellwert für das Aktivieren der Slavesteckdosen ist mit meinem Mastergerät (NAS) nicht möglich, ausser, die NAS würde nicht mehr in den Stromsparmodus wechseln. Mein Plan wäre gewesen, dass der Zeiplan der NAS alle anderen Geräte (WLAN, Buildserver usw.) gesteuert hätte. Den geringen Spannungswert der NAS im Ruhemodus kann die UPS aber nicht mehr erkennen.

Ansonsten ein super Gerät und Schutz für kleines Geld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Qualität zum günstigen Preis...wie immer!, 21. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 550VA 230V (Zubehör)
Hallo,

ich muss zugeben, dass ich mir diese USV erst im zweiten Anlauf geholt habe, nachdem ich eine günstige von Power Walker(850VA) getestet hatte.
Die APC hällt, was sie verspricht! Die 550VA sind ECHTE 550VA, nicht wie bei anderen Herstellern!

Ablauf:

Paket angekommen -> wie immer tadellos von Amazon verpackt
USV-Akku bereits vorgeladen -> Restladung war in 4h erledigt
USV direkt an ein NAS (Qnap-TS-412) gehangen und wurde auch sofort erkannt
USV Einstellungen via NAS vorgenommen und den Stromstecker gezogen...... und dann...:

4xkurze Pieptöne aller 30 Sekunden und mehr ist von der USV nicht zu hören...kein Brummen und kein Pfeifen...alles still und völlig "silent"
nach 30 Minuten ging mein NAS wie vorher eingestellt in den Protected Modus und nach weiteren 2 Minuten gab die USV ein Signal an das NAS und es fuhr vollständig herunter

Strom wieder rein.....

klick klack an der USV -> NAS startet selbstständig als ob nix gewesen wäre
Akku wird geladen...-> ca 12h bis er vollständig geladen war

Insgesammt ein sehr gutes Produkt, welches alle wichtigen Eigenschaften einer vernünftigen USV bietet!

Die Master|Slave Funktion habe ich derzeit noch nicht getestet....wenn, dann würde ich dazu auch noch was schreiben.
Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, 4. Dezember 2011
Von 
Andreas (Bielefeld, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 700VA 230V (Elektronik)
Nachdem ein Stromausfall mein NAS zerschossen hatte, war ich auf der Suche nach einer USV. Aus Sicht der Leistungsdatem hätte mir auch eine kleinere Variante (APC 325) gereicht, aber für € 30,- mehr gibt es viel mehr als nur die doppelte Akkuleistung.

- alle 8 Steckdosen haben Überspannungsschutz
- 3 Steckdosen sind akkugepuffert
- 3 spannungsgesteuerte Steckdosen (spart Strom)
- Überspannungsschutz für Telefonleitung (Telefonkabel liegt bei)
- Anschluss eines Endgerätes (USB-Kabel liegt bei)
- Software liegt für Windows vor, einen Mac muss man erfreulicherweise nur anstöpseln

Negatives:
- die angepriesene Versicherung ist für den typischen Endverbraucher ein Witz da völlig unpraktikabel
- das beiliegende Telefonkabel hat nur 2 Litzen, so daß zum Anschluss eines Splitters ein 4 Litzen-Kabel notwendig ist
- nur mäßige aber noch ausreichende Bedienungsanleitung

Testkonfiguration:
- MiniMac, AirportExtreme, Externe HD: Nach 27 min schaltet der Mac bei Erreichen den eingestellten 25% Akkuleistung ab
- NAS, AirportExpress, Router, Telefon, Fax: Nach 30 Min sind noch 25% Akkukapazität vorhanden
Die Weiterverwendung aller Geräte ist unter Akkubetrieb problemlos möglich.

Zusammenfassend eine absolute Empfehlung mit kleinen Abstrichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen funzt..., 1. August 2011
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 700VA 230V (Elektronik)
Hallo erstmal...

also.. für den Hausgebrauch 100 PUNKTE -> Will heissen - als Otto-Normalverbraucher- vollkommen ausreichend. Strom fällt aus bei Gewitter, USV schaltet, Rechner bleibt an, zeigt Restlaufzeit an, genügend Zeit zum Sichern und Runterfahren. Keine Daten verloren. Mehr wollten wir auch nicht. <- PUNKT
Profis müssen sich wahrscheinlich anders absichern, aber die bewegen sich dann auch in anderen Preisklassen. Ich empfehle diese Kiste uneingeschränkt für den Hausgebrauch.
Die Sache mit der (eingebundenen) Versicherung.... hmmm... Leute glaubt es, oder lasst es (lieber)... Versicherungen sind so ne Sache für sich... für mich kein Argument.
Ich bin zufrieden mit dem Ding, es hat sich beim ersten Stromausfall bewährt, mehr kann man nicht verlangen.
Gruss Rainer
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Heimbedarf ein tolles Produkt, 15. September 2011
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 700VA 230V (Elektronik)
Um meine Synology Diskstation (Server, 2-Bay, Raid 0) vor Überspannungsschäden und einem Stromausfall zu schützen, entschied ich mich nach langen Recherchen für dieses Produkt. Natürlich ist mir bewusst, dass die tatsächliche Batterielaufzeit recht kurz ist im Vergleich zu größeren APC-USV, da diese aber meistens nur Kaltgeräteeinbaustecker haben, schied das für mich Zuhause dann doch aus.

Beim auspacken der USV sollte man unbedingt die Gebrauchsanweisung lesen. Dort erfährt man, dass aus Sicherheitsgründen die USV mit einem abgeklemmten Akkuanschlusskabel versandt wurde. Die USV funktioniert erst, wenn dieses Kabel an dem berührungsgesicherten Akkupol (Minuspol) angeschlossen wird. Gemäß Anweisung habe ich die USV über 16 Stunden ohne Last an das Netz angeschlossen, damit eine erstmalige vollständige Aufladung des Akkus erfolgen kann.

Die Kommunikation USV mit Rechner erfolgt über eine (!) USB-Schnittstelle, d.h. man kann nur ein Gerät damit verbinden über die man ein kontrolliertes herunterfahren eines Rechner steuern kann. Die Synology Diskstation erkennt nach dem Anschluss des USB-Kabels die USV ohne weiteres zutun, so dass man sich nur noch um die üblichen Einstellungen (wann herunterfahren, USV abschalten...etc.) kümmern muss. Selbst ein Anschluss an meinen iMac (OS X 10.6.8) klappte und unter Systemeinstellungen>Energie ist ein neuer Reiter namens USV zu sehen.

Meine Anschlüsse (Master/Slave Verwendung nicht genutzt)

Anschlüsse am Netzausfallschutz:
- Synology Diskstation
- Externe 2.0 USB-Festplatte die mit dem Server verbunden ist (tägl. Backup nachts)
- iMac
- Router
- Telefonanlage

Anschlüsse am Überspannungsschutz:
- Drucker
- Notebook
- Externe 2.0 USB-Festplatte für wöchentliche Backups vom Server (nicht permanent verbunden)

Einstellungen bei einem Netzausfall:
Synology Diskstation fährt nach 3 Minuten in den Sicherheitsmodus.
iMac fährt automatisch herunter, sobald der Server offline ist. Dieses funktioniert mit einem Trick. Dazu verwende ich ein kleines Programm namens 'Mac Shutdown' (für Windowsanwender z.B. PingShutdown) welches permanent im Hintergrund läuft. Hierbei erfolgt eine Prüfung auf Existenz einer Datei auf dem Server solange der iMac sich nicht im Ruhezustand befindet. Ist diese Datei nicht mehr erreichbar fährt er nach einer Zeitspanne automatisch herunter (kann vom Nutzer ggf. unterbrochen werden). Für mich die einfachste und verständlichste Methode.
USV bleibt im Betrieb, bis die Batterie leer ist und somit wird der Router und die Telefonanlage weiterhin mit Strom versorgt.

Bei meiner Konfiguration, also Synology Diskstation (im Sicherheitsmodus), Backup-Festplatte, Router und die Telefonanlage werden weiterhin mit Strom versorgt, war bei einem Test nach 20 Minuten der Akku der USV immer noch nicht leer. Die Akku-Kapazität lag danach noch bei ~35%.

Lautstärke:
- Im Netzbetrieb nicht zu hören
- Im Akkubetrieb ist ein summen zu hören sowie alle ~20 Sekunden einen 4-Fach-Piepton

Fazit:
Für den ambitionierten Computer-Heimanwender absolut zu empfehlen. Der Preis für die angebotene Leistung ist in Ordnung!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ordentliches Produkt aber teures/veraltetes Zubehör, 13. November 2011
Rezension bezieht sich auf: APC Back UPS ES 700VA 230V (Elektronik)
Gewohnt schnelle Lieferung des recht schweren Gerätes mit deutschsprachiger Verpackung (40x28x13cm) durch Amazon. Laut Verpackung und Beipackzettel sollte neben einem schlichten Telefonkabel auch ein USB-Kabel enthalten sein, durch das man die UPS mit dem PC verbinden kann - letzteres fehlte allerdings bei mir. Da die UPS selbst keinen USB-Anschluss hat, ist ein Sonderkabel "USB auf RJ45" nötig (Artikelnr. AP9827), dass allerdings mit 40 zusätzlichen Euro zu Buche schlägt wenn es Originalzubehör sein soll, daher ein Stern Abzug. Der zweite Sternabzug liegt an der veralteten Software auf der beigepackten CD, die zudem nur in englischer Sprache enthalten war. Auf der Herstellerwebsite kann zudem erst nach einer Registrierung die neueste Version herunterladen. Die Hardware war ansonsten in gutem Zustand, bei einfachen Steckerziehtests hat sofort die Batterieversorgung gegriffen, von daher keine weiteren Beanstandungen.
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APC Back UPS ES 700VA 230V
APC Back UPS ES 700VA 230V von APC by Schneider Electric
EUR 84,09
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