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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen219
4,6 von 5 Sternen
Stil: 700 VA Ausgangsleistung|Ändern
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am 30. November 2011
Ich war auf der Suche nach einer USV/UPS, welche mein NAS Synology DS211j im Falle eines Power-Fail sicher herunterfährt und sich dann selbst abschaltet. Bei Wiederherstellung der Stromversorgung sollte das System dann wieder hochfahren.
Auf der Suche nach der USV sind für mich noch einige weitere Kritieren wichtig geworden.
Das System sollte sich selbst überwachen, damit es dann im Einsatzfall auch funktioniert. Was meine ich damit: Manche USV-Systeme haben zwar manuelle Testknöpfe, um den Akkuzustand zu testen. Für mich ist das aber nicht praktikabel, da ich das System einmal einrichten möchte und dann das System autark laufen sollte, ohne jeglichen Betreuungsaufwand. D.h. diese Akku-Tests sollten zyklisch und automatisch erfolgen und im Problemfall Meldung über das NAS machen.
Ich dachte mir auch noch, dass ein langjähriger Hersteller von USVs einerseits Erfahrung bei der "Behandlung" des Akku hat (sprich längere Lebensdauer zu erwarten), welchen man als Verbrauchsmaterial zählen kann, und andererseits auch langfristig Ersatzteile liefern kann.
So bin ich auf APC gekommen. Da ich nur den Spannungsausfall verhindern will, sollte es eine kostengünstige Offline-UPS sein. Dadurch bin ich zur Back UPS ES gekommen. Ich habe mich für die 700VA Variante entschieden. Diese ist für meinen Anwendungsfall sicherlich z.Zt. etwas überdimensioniert, aber da ich mein System noch ausbauen möchte, war die Überlegung hier etwas größeres anzuschaffen.
Gleich vorweg ein Hinweis, wenn irgendwer eine kleinere für ähnlichen Zweck kaufen will: Die Back UPS ES 400VA (BE400-GR) hat keinen USB-Anschluss. Daher keine Kommunikation mit PC, NAS o.ä. möglich.

Ich musste dann feststellen, dass es 2 Varianten der APC Back UPS ES 700VA gibt:
- BE700-GR bzw. BE700G-GR
Gleich der erste Kritikpunkt - Homepage APC:
Auf der Homepage kann man zwar einen Vergleich anstellen. Der ist aber nicht sehr aussagekräftig, da unterschiedlichste Felder ausgefüllt sind und daher den Vergleich sehr schwierig machen bzw. sogar verwirren.
Da ich mir nach div. Internetforen noch immer nicht sicher war, habe ich APC telefonisch kontaktiert.
Der Unterschied liegt darin begründet, dass die BE700G-GR neuerer ist, zusätzlich eine Master-Slave-Funktion beinhaltet, die man per Taste abschalten kann, und weniger kostet. Sonst sind die beiden vom Funktionsumfang ident.
Weiters war noch meine Frage, warum die BE700G-GR mit mehr Funktionsumfang weniger als die BE700-GR kostet (Anm. ca. 20EUR hier bei Amazon).
Antwort von APC:
Dies ist ein rein Marketing. Also mein Konklusio: Für alle, die sich so ein Ding anschaffen wollen -> BE700G-GR (mehr Funktionalität und kostengünstiger)

Eigentlich wären die Verwirrung bei der Produktbezeichnung und die eher unaussagekräftige Homepage für mich ein Grund gewesen von APC Abstand zu nehmen und eine Altenative zu suchen. Leider ist aber m.W. APC in diesem Bereich (noch) ein Platzhirsch. Daher bin ich bei APC geblieben.

Nach der Bestellung und schnellen Lieferung (wie immer bei Amazon, diesmal sogar einen Tag zu früh als angekündigt) erfolgte die Inbetriebnahme und erste Tests:
- an das Stromnetz angesteckt
- NAS per USB angesteckt -> NAS erkennt USV sofort
- NAS konfiguriert, dass NAS nach gewisser Zeit herunterfährt und dann USV Abschaltbefehl erteilt
- Akku 16h laden lassen
- 1. Test Simulation Power-Fail; sicheres Abschalten
--- Netzkabel der USV ausgesteckt -> USV schaltet auf Akku-Betrieb um
--- NAS läuft weiter bis Abschaltzeit erreicht, dann Abschaltung NAS
--- kurze Zeit später schaltet USV ab
--- Netzkabel der USV eingesteckt -> USV schaltet auf Netz-Betrieb
--- NAS fährt wie gewünscht wieder hoch
- 2. Test: kurzfristiger Power-Fail
--- Netzkabel der USV ausgesteckt -> USV schaltet auf Akku-Betrieb um
--- NAS läuft weiter
--- Vor Erreichen der Abschaltzeit: Netzkabel der USV eingesteckt -> USV schaltet auf Netz-Betrieb
--- NAS läuft weiter, als ob nichts gewesen wäre
Für NAS-Synology-User sei noch gesagt, dass beide Power-Fail im NAS mitgeloggt werden. Im ersten Fall wird auch noch die Abschaltung mitgeloggt.

Zur Überbrückungsdauer:
Z.Zt. hängen an der USV folgende Komponenten:
- NAS: Synology DS211j
- Router: Draytek Vigor 2910VGi
- USB-HDD: Maxstore
Damit zeigt das System eine Überbrückungsdauer von ca. 30-35min an.

Ein Minuspunkt, der für mich jedoch nicht relevant ist, da mein System nicht im Arbeitszimmer platziert ist:
Die USV gibt einen hohen Ton ab, der m.E. von Wandler kommt. Gleich vorweg: Dieser Ton ist in der Ladephase etwas stärker, wobei man ihn auch bei vollgeladenem Akku hört. Mich würde dies stören, wenn ich die USV beim Rechner hätte.

Noch ein weiterer Hinweis, wenn man an die Anschaffung von höherpreisigen APC-Systemen denkt, die dann ein NAS o.ä. abschalten sollen:
In div. Internetforen habe ich gelesen, dass die höherpreisigen System ein proprietäres Protokoll (d.h. nicht offengelegtes) auf USB verwenden und daher die Funktionalität z.B. bei NASen nicht 100% gegeben sein kann.

Zur Punktevergabe:
Das Produkt hätte von mir 4 Punkte bekommen (1 Punkt Abzug für den hohen Ton).
Einen weiteren Punkt ziehe ich für die "Rahmenbedingungen" ab, d.h. für die Verwirrung bzgl. Gerätebezeichnung und der eher schlechten Homepage.

Zusammengefasst:
- mangels wirklicher Altenativen wurde dieses Produkt angeschafft
- Funkionalität wie gewünscht
- Minuspunkt: hoher Ton
2121 Kommentare|297 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 50 REZENSENTam 8. März 2012
Grund für die Anschaffung war der Kauf eines NAS (aktuell Synology DS214+; vorher DS212+) und dessen stromseitige Absicherung.
Es ist in den bisherigen Rezensionen schon vieles beschrieben und beurteilt worden. Ein Punkt wurde jedoch so deutlich noch nicht erwähnt. Denn bei mir war, neben den technischen Parametern ausschlaggebend für den Kauf letztendlich auch die Bauform des Produktes. Diese, so finde ich, ist deutlich unauffälliger als die anderenn APC Varianten, welche oftmals einem Desktop-Computer ähnlich sind.

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Installation / Tests
Die Inbetriebnahme und Installation funktioniert relativ einfach und problemlos.
Der Einbau des mitgelieferten, und logischerweise noch nicht angeschlossenen, Akkus funktioniert recht einfach und intuitiv. Lediglich der Anschluss der Akku-Stecker ist auf Grund der kurzen Zuleitung etwas fummelig, lässt sich aber bei normalen feinmotorischen Fähigkeiten ohne Weiteres erledigen ;-)

Es ist unbedingt darauf zu achten, das erste Laden wirklich mit 16h Dauer(ohne Last) durchzuführen. Verschiedentlich ist im Netz beschrieben, dass der Akku beim ersten Laden nach ca. 5h schon voll geladen war, dann vom Netz genommen wurde und anschließend unter Last installiert wurde. Hier kam es in der Folge zu Leistungs-/und oder Kapazitätsverlusten.

Um sicher zu gehen, habe ich auch einige Funktionstests durchgeführt, welche die USV erfolgreich bestanden hat:

1.) +++ Sicheres Abschalten und Wiederhochfahren des NAS bei Netztrennung der USV +++

> Netzkabel der USV gezogen > USV schaltet sofort auf Akku-Betrieb
> NAS läuft weiter bis die im NAS eingestellte Abschaltzeit erreicht, dann automatische Abschaltung NAS
> etwas später schaltet dann die USV ab
> Netzkabel der USV wieder eingesteckt > USV schaltet auf regulären Netz-Betrieb
> NAS fährt wieder hoch

2.) +++ Kurzfristige Netztrennung der USV ohne Herunterfahren des NAS +++

> Netzkabel der USV gezogen > USV schaltet sofort auf Akku-Betrieb
> NAS läuft ohne Probleme weiter
> Vor Erreichen der Abschaltzeit: Netzkabel USV wieder eingesteckt > USV schaltet auf regulären Netz-Betrieb
> NAS läuft weiter, als ob sie davon nichts bemerkt hätte

Beide Test-Varianten wurden in der DS212+ mit Uhrzeit und Dauer gelogt.
So soll es sein. Perfekt.

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Was ist gesichert:
Angeschlossen an den 4 USV-Absicherungsanschlüssen sind:
> NAS (Synology DS214+, vorher DS212+)
> WLAN-Router (EasyBox 803A)
> Notebook (Dell XPS15, Win7/64bit)
> externer Monitor inkl. USB-Hub.

Das NAS (verbunden über mitgeliefertem USB-Kabel) erkennt über den DSM (DiskStationManager) die USV als "USV-Server". Der DSM zeigt mir immer die theoretische Restlaufzeit (im Falle eines Stromausfalles) der USV an.
An den vier restlichen Anschlüssen der USV (nicht Akku-gesichert, jedoch mit Überspannungsschutz) sind andere Peripherie-Geräte (bsw. Basisstation schnuloses Telefon) angeschlossen.

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Geräusche
Weil dies hier mehrfach Thema war, die USV läuft, abgesehen von den Warntönen, praktisch geräuschfrei. Es ist wohl ein extrem leises "Rauschen" zu hören, jedoch nur wenn man die Ohren wirklich direkt an die USV hält. Ebenso ist beim ersten Laden des Akkus ein Geräusch zu vernehmen.

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Negativ
- 90Grad Anordnung der Steckdosen - hier hätte man wie bei Steckdosen-Leisten üblich auch die 45Grad Variante wählen sollen. Verschiedene Netzteilstecker können sich hier nebeneinander den Platz streitig machen.
- die angebotene Versicherung ist auf Grund der Bedingungen (u.a. Versand nach Irland) Schwachsinn und überflüssig!
- etwas fummeliger Anschluss der Akku-Zuleitungen
- Unbedingt auf die richtige Artikelnummer "BE700G-GR" (im Ggs. zu "BE700-GR") achten. Die "BE700G-GR" ist neuer. Erst hier ist die abschaltbare Master-Slave-Funktion gegeben, ausserdem hat nur diese Variante einen USB Anschluss.

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Fazit:
> wer sich im Heimanwenderbereich mit einer (unauffälligen) USV absichern möchte, liegt hier absolut richtig.
> Insgesamt sehr gute 4****
> Kaufempfehlung!
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Edit 01.04.2014
> Auch nach über zwei Jahren verrichtet die USV zuverlässig ihren Dienst. Der seltene "Ernstfall" (Stromausfall) ist inzwischen einmal aufgetreten. USV und NAS reagierten wie erwartet... Alles Top.
> Weiterhin keine Geräusche etc.
> Ich möchte das Produkt gerne weiterempfehlen.
88 Kommentare|54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2010
Ich habe bereits seit ca. 3 Jahren eine UPS 550 von APC im Einsatz, und hatte nie ein Problem damit. Mittlerweile kam eine zweite hinzu. Neu ist, dass das aktuelle Gerät über einen Master/ Slave Switch verfügt, d.h. das ein Gerät in der Master Steckdose (Computer) die Slaves einschaltet, wenn der Master eingeschaltet wird. Das ist besonders sinnvoll, wenn die an den Slave Steckdosen angeschlossenen Geräte keinen "harten" Netzschalter mehr haben, sondern nur aus dem Standby geholt werden. Die APC bewirkt hier, dass diese Geräte *komplett* ausgeschaltet sind, wenn der Master (Computer) ausgeschaltet ist. Das hat den angenehmen Effekt, dass man Strom spart.

Meine Erfahrung und mein Urteil über die APC 550:

+ Sehr zuverlässig, Akku selbst nach 3 Jahren noch gut in Schuss
+ Wandbefestigung möglich (ich habe meine sogar kopfüber unter dem Schreibtisch hängen)
+ Extrem wichtig - und hier unterscheiden sich die Geräte in dieser Preisklasse, und die APC 550 hebt sich positiv ab - das Gerät verfügt über einen USB Anschluss, mit dem es an den PC angeschlossen werden sollte (!) Im Falle eines Stromausfalles ist die mitgelieferte Software (Windows) in der Lage, den PC nach einer Wartezeit geordnet herunterzufahren, was Datenverlust vorbeugt.
+ Es ist ein Markengerät, d.h. in allen wesentlichen Betriebssystemen gibt es hierfür Treiber. Ich habe meine zweite APC 550 an einem FreeNAS System (FreeBSD).
+ Die eingebauten Filter gegen Blitzschlag, Überspannung, etc. sind beruhigend.
+ Es gibt (auch wichtig) problemlos Ersatzbatterien zu kaufen, falls die eingebaute doch einmal auf ein schlechtes Leistungsniveau abfallen sollte

Alles in allem sehr zu empfehlen, würde mir jederzeit wieder eine kaufen. Wem seine Daten am Herz liegen, sollte hier zugreifen.
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am 22. Juli 2010
Ich habe dieses Gerät gekauft, um das Büro-Equipment im Home-Office und meine Synthesizer bei Gewittern zu schützen, bzw. mir die Folgen eines Kurzzeit-Stromausfalls (ein paar Sekunden), der doch dann und wann vorkommt, zu ersparen, und auch etwaige Spannungsschwankungen auszubügeln.
Ich habe vor langer Zeit (ja, ca. 20 Jahre) einmal ein teures elektronisches Musikinstrument durch einen Überspannungstoß während eines Gewitters verloren, und die Reparatur war doch recht aufwendig gewesen. Damals und auch in den folgenden zwei Jahrzehnten waren aber USV-Anlagen wie diese zuerst für privat hierzulande (AT) gar nicht existent und dann zu teuer.
Hier bekommt man eine USV, die Geräte mit insgesamt etwa 400W Leistungsaufnahme versorgen kann, was sie auch tut, ohne zu meckern.
Der Einbau der mitgelieferten Batterie geht recht einfach und flott vor sich, abgesehen davon, daß der Batteriestecker etwas Kraftaufwand benötigt, bis er sitzt. Danach kann, aber muß man nicht die Stunden warten, bis die Batterie voll geldaen ist.
Bedarf nach der Steuerungsmöglichkeit über USB hatte ich bisher nicht, daher habe ich dieses Feature auch (noch) nicht installiert.
Nachdem anscheinend bei Gewittern auch die Telefonleitung Ursache für Schäden an angeschlossenen Geräten sein kann, wollte ich meine ADSL-Verbindung auch schützen, was mir aber bislang nicht gelungen ist, da mein Provider ein Vood 422-Modem/Router verwendet, das zwei RJ-Buchsen belegt hat; einen für Adsl und einen für Pppoe. Diese gehen in ein Kabel über, das dann in dem Stecker für die Wandsteckdose endet. Hier hätte ich basteln müssen, was ich aber nicht wollte.
Allerdings sind die Telefonstecker der USV auch für Netzwerk 10/100 ausgelegt; diese Möglichkeit des Verbindungsschutzes ist in der Produktbeschreibung erwähnt, also flugs die Verbindung ADSL - Switch getrennt, ein Kabel vom ADSL zur USV und von dort zum Switch - klappt.
Ob meine Elektronik jetzt wirklich so toll geschützt ist, kann ich natürlich erst sagen, wenn wirklich was passiert.
Die USV funktioniert jedenfalls und hält meinen Betrieb für ein paar Minuten aufrecht, das hab ich mit einem künstlichen Stromausfall getestet.
Zugegeben habe ich ein "Leck" in meinem Sicherheitsnetz, da ich der USV meinen Röhrenmonitor 19'' nicht antun wollte (hoher Einschaltstrom). Der läuft über einen APC-6fach-Stecker mit Überspannungsschutz.
Die ausgegebene Summe ist in Anbetracht der Funktionalität eher gering zu nennen. Zumal der Amazon-Preis vergleichsweise gut ist, und es keine Versandkosten gibt, da von Amazon selbst vertrieben.
Schade finde ich, daß es dieses Modell nicht auch in einer 1000VA-Ausführung gibt, doch wer mehr Leistung braucht, kann sich zwei Stück kaufen, bei dem Preis spielt das kaum eine Rolle.

Update April 2013 (nach > zweieinhalb Jahren):
Das Gerät funktioniert nach wie vor ohne Probleme. Pfeiftöne oder sonstige Geräusche sind bislang nur bei etwa 6-7 kleineren Stromausfällen zu hören gewesen - und da erwünscht als lautes Piepsen ;-)
Der Röhrenmonitor ist mittlerweise einem Grundig 37-Zoll-Flachbildschirm gewichen, der nun direkt von der USV versorgt wird.
Damit sind dauernd angeschlossen:
1x Laptop Dell Precision M4500 i7-940XM (Dock mit NT 130W max.)
1x Laptop Dell Precicion M4400 T9600 (Dock mit NT 130W max.)
1x Grundig Full HD 37 Zoll LCD TV
1x Stand-PC Marke Eigenbau alt (AMD Duron 1700) mit Netzteil 130W max.
1x Doppelcassettendeck Panasonic
2x Roland D-110 Synth
1x M-Audio Venom Synth
1x Hercules XJS DJ-Monitor ca. 2x 20W RMS
1x Masterkeyboard Studiologic SL-990
1x 24 Zoll Full HD Monitor Samsung
9x Externe Festplatten USB 3.5 Zoll von 0.35TB bis 4 TB
1x Samsung PC-Aktivlautspr. 2+1 ca. 30W / 12 jahre alt.
1x Netgear Switch GS108
1x TP-Link WLAN Switch

Es gibt noch einige Geräte mehr, z.B. einen NAD 2x 20W RMS Verstärker, einen Dell D810 (Dock), Corsair 2+1 PC-Aktivboxen, sowie einen Casio FZ-1 Sampler, die aber nur sehr selten (zusätzllich) in Betrieb sind. Die USV meckert nie eine Überbelastung an, und hält alle oben gelisteten Geräte mindestens zwei Minuten nach Steckerziehen auch heute noch (länger will ich sie nicht testweise quälen) versorgt. Ich kann außerdem mit dem Hauptschalter der USV alle Geräte vom Netz trennen und wieder damit verbinden; es gibt dabei keine Blitzeleien oder ähnliches, da es ein elektronischer Schalter ist.

Mit dem Vood Modem 422 allerdings hatte ich ein Problem, es zeigte zeitweilig starke Ausfalltendenzen (Verbindungsabbrüche) an der USV. Daher ist es davor gesteckt. Ich nehme an, daß die 220V-Wellenform, die die USV ausgibt, nicht 100% sinusförmig ist.

Ansonsten gibt es nichts zu kritisieren, und ich bleibe bei den 5 Sternen.
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am 11. April 2010
Von Amazon kostenfrei geliefert hat das Teil seltsamerweise hier noch keine Rezension, unter synonymen Bezeichnungen bei anderen Verkäufern dagegen viele.
Nach der Lieferung muss als erstes der Akku angeschlossen werden, d.h. hinter der Klappe auf der Unterseite des Teils mit (etwas) spitzen Fingern der (zweite) Batteriepol noch angeschlossen werden. Danach erst mal 24 h an die Steckdose (ohne Geräte an die 4 bzw. 8 Steckdosen anzuschließen) um die Batterie zu laden (war aber bereits bestens geladen). Parallel zur Aufladung kann man die Software konfigurieren, hierzu muss die USV mittels dem beiliegenden Kabel an die USV und an den Computer über USB angeschlossen werden (HUB geht auch). Die Installation geht quasi automatisch an einem Windows XP System als auch an meinem alten Windows 98 SE System. Hier musste ich allerdings (wie in der Anleitung auch beschrieben) noch den angegebenen Treiber von der WINDOWS 98 SE Installations-CD herunterladen.
Mit beiden Betriebssystemen verschafft einem die Software dann einen blendenden Überblick über den Zustand des USV und u.a. der Batterie (die war bereits voll geladen, siehe oben). Auf Spielchen die USV durch Ziehen des Steckers, Ausschalten der Sicherungen usw. zu testen habe ich bislang verzichtet. Die USV macht einen wertigen Eindruck, das Anschließen funktioniert ohne Probleme. Zur Sicherheit habe ich das schwere Teil nicht direkt auf den Parkettboden gestellt, sondern in eine Plastikschale (Ich traue dem säurehaltigen Bleigel-Akku, der vermutlich enthalten ist, doch nicht ganz über den Weg).
Warum nur 4 Punkte ? Mit bei dem Gerät ist eine Versicherung für daran sachgerecht angeschlossene elektronische Geräte. Im Schadensfall durch z.B. Überspannung (die USV hat natürlich auch diese Funktion) sollen zu Schaden gekommene Geräte ersetzt werden. Die Rahmenbedingungen hierzu: generell muß das ca. 8 kg schwere Teil zu Lasten des Käufers nach Irland versandt werden. Gleiches gilt für die zu Schaden gekommenen Geräte. Der Hersteller allein entscheidet dann nach einem "Test" ob der Schaden ersetzt wird.
Wenn ich es recht verstanden habe, gilt die gleiche Prozedur während der 3 Jahre währenden Garantie für das Gerät selbst (ich bin mir nicht sicher was teuerer ist: der Versand der 8 kg schweren USV nach Irland oder die Neubeschaffung bei Amazon)...

Nachtrag 08.02.2016: die Batterie ist nach knapp 6 Jahren am Ende - zu erkennen am roten Dauerblinklicht. Habe - direkt bei amazon, kein anderer Händler, eine Originalbatterie (!) APC RPC17 zu sehr vernünftigem Preis gekauft - siehe meine neue Rezession.
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am 1. Januar 2014
APC Back UPS ES 700VA 230V
Ich habe mich nach Sichten diverser Reviews für das BE700G-GR entschieden. Ich habe einen Mittelklasse-Tower, ein QNAP 419P-II NAS und ne Backup-HD an der USV hängen und diverse andere Geräte an den Eingängen, die nur einen Überspannungsschutz bieten.

Aufgrund des sehr lauen Handbuches und der wenigen Infos im APC Forum müsste man dem Teil eigentlich nur 4 Sterne geben, aber es verdient aus meiner Sicht trotzdem 5 Sterne:
- HW-Installation ist sehr einfach und schnell
- SW-Installation wäre ebenso einfach gewesen, wenn sie sich nicht an ein paar McAfee Leichen auf meinem PC gestört hätte (deren Beseitigung hat ein wenig Stöbern in Foren benötigt, war aber letztendlich einfach).
- Das Gerät ist im Betrieb absolut unhörbar. Aus Platzgründen steht die Technik bei mir im Schlafzimmer (der PC ist ein Silent PC) und man hört die USV NICHT, auch nicht beim Laden, sie ist geräusch-technisch wie nicht vorhanden.
- In der "Kabel-Ecke" sieht es jetzt deutlich aufgeräumter aus (2 Steckdosenleisten sind verschwunden, an die USV kann ich 8 Geräte anschließen (allerdings werden nur 4 davon bei Stromausfall von der Batterie überbrückt).
- Mehrmaliger Test durch "Stecker ziehen" ließ PC, NAS und Backup-HD problemlos im Batterie-Betrieb weiterlaufen (die USV piept dann alle 30 Sekunden vernehmlich laut aber nicht übermäßig laut, vergleichbar mit einem Haushaltsgerät, das mit seinem Vorgang fertig ist). Zum idealen Aufsatz ist etwas Forensuche nötig, dazu mehr unten.
- verlässlicher Schutz für 83.- EUR, unschlagbar.

Überspannung oder Stromausfall war bis zur Anschaffung dieses Teils noch ein Risiko, dass ich nicht abgedeckt hatte. Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten 5 Jahren Probleme mit meiner Stromversorgung gehabt zu haben (mal abgesehen von den negativen Auswirkungen, wenn ich die Verbrauchsrechnung sehe :-D ), aber für 83.- EUR ist das ein einfach abzudeckendes Risiko und deutlich günstiger als die Anschaffung eines oder mehrerer NAS Drives, falls die durch einen Stromausfall gekilled werden sollten.
In meinem Fall will ich also primär das NAS absichern, idealerweise auch gerne noch den PC. Mit Absichern meine ich nicht nur die vorübergehende Stromversorgung, sondern auch das automatische Herunterfahren des NAS, falls der Strom nicht innerhalb einer vorgegebenen Zeit wiederkommt. Diese USV hat dazu einen Data Port, an dem ein mitgeliefertes Kabel angeschlossen wird, welches am anderen Ende einen USB-Stecker hat. Ich kann die USV also direkt mit dem PC verbinden oder mit dem NAS. Über die mitgelieferte SW (PowerChute Personal Edition, PCPE) kann ich dann bestimmte Parameter einstellen, SOFERN der PC (auf dem PCPE läuft) an dem NAS hängt. Ich hab die USV trotzdem direkt mit dem NAS verbunden und kann die PCPE SW daher gar nicht nutzen. Das ist aber kein Problem, weil moderne NAS Systeme von Synology oder QNAP oder anderen Herstellern alle einen USB Port haben, somit auch an die USV angeschlossen werden können UND weil die NAS Systeme die USV i.d.R. automatisch erkennen. Mein QNAP NAS erkennt die USV auch und zeigt sie nach dem Hochfahren an (genauso wie das externe Backup Laufwerk). In einem Untermenu zu externen Geräten (mein NAS GUI hat einen extra Reiter für USV) zeigt es Hersteller, Modell, Batterie-Ladestatus und verbleibende Überbrückungszeit an. In der USV-Option kann ich einstellen, nach wie vielen Minuten unter Batteriebetrieb das NAS runtergefahren werden soll oder in den "automatischen Schutz"-Modus gehen soll. Ich habe hier 3 Minuten eingestellt und die "Automatischer Schutz" Option. Mit dieser Option fährt das NAS nach einem Stromausfall-bedingten Runterfahren von alleine wieder hoch wenn der normale Strom wieder da ist, ziemlich praktisch. Darüberhinaus kann ich beim NAS aber auch die Funktion "Netzwerk-USV-Support" aktivieren/einstellen und dann automatisch an bis zu 6 andere Geräte in meinem Netzwerk ebenfalls einen "Runterfahren"-Befehl schicken. D.h., obwohl mit dieser USV eigentlich nur das automatische Runterfahren EINES Gerätes vorgesehen ist, kann man damit, in Kombination mit einem geeigneten NAS, auch mehrere Geräte im Netzwerk runterfahren. NAS Systeme sind üblicherweise kleine LINUX-Systeme und haben meistens schon die Routinen/Subsysteme für den Austausch von Meldungen im Netzwerk. Mein PC ist aber ein Windows-7 System, d.h. auch wenn ich in meinem NAS GUI angebe, dass das NAS bei Stromausfall eine Nachricht an den PC schicken soll (das erfolgt über die Eingabe der IP Adresse des PCs), dann macht das NAS das zwar, aber mein PC kann damit nichts anfangen. Hierzu ist erst die Installation eines Windows Clients notwendig, hier speziell die Windows-7 Portierung des Network UPS Tools (NUT). Details findet man im Netz, der Windows Client ist einfach zu installieren und man kann definieren, dass er als Service im Hintergrund laufen soll (so wie viele andere Windows Prozesse auch). Eine einzige Code Zeile muss in einer Konfigurationsdatei hinzugefügt werden, auch dazu finden sich detaillierte Einträge im Netz (z.B. hier: [...] Bei einem Stromausfall fährt also mein NAS nach 3 Minuten kontrolliert runter und schickt gleichzeitig auch noch eine Mitteilung an meinen PC, der dann auch kontrolliert runterfährt. Sofern der Strom vor Ende der Batterie-Kapazität des BE700G-GR Gerätes wieder da ist, fährt das NAS auch wieder von selber hoch. Über WOL (Wake-On-LAN) müsste das beim PC auch klappen, aber dazu bin ich noch nicht gekommen.

Fazit:
Die USV ist nicht hörbar und macht genau das, was sie soll, für einen Betrag unter 100.- Euro. Die Lieferung durch Amazon war perfekt schnell (am 26.12. bestellt und am 28.12. erhalten). Das beiliegende Handbuch ist nicht ausreichend, die APC Webseiten sind auch nur eingeschränkt hilfreich, aber im Internet finden sich SEHR viele Hinweise für die richtige Installation und die Zusammenarbeit mit diverser Peripherie wie NAS, PCs, Netzwerken, etc. Hier macht sich die weite Verbreitung der APC-Geräte deutlich bemerkbar.
Ich würde es sofort wiederkaufen.
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am 7. Dezember 2014
Der Eigenverbrauch der "APC Back UPS ES 700VA" beträgt ausgeschalten 30mA, eingeschalten 35mA. Das wären 8W und bei 26,44Cent/KWh sind das 18Euro/Jahr. (Die Batterie war selbstv. beim Messen aufgeladen.)
Computer-Bild bescheinigte dem Gerät sogar nur 2,7W Standby. (***)

Das Gerät ist eine Offline USV. D.h. die Verbraucher sind mit dem öffentlichen Netz verbunden. Bricht dieses zusammen oder ist außer Toleranz wird binnen 10ms auf Batteriebetrieb geschalten. D.h. maximal eine Halbwelle der Netzspannung geht verloren, das ist für jeglichen Verbraucher ohne Bedeutung.

Mit der APS Smart UPS RT 1000 besitze ich noch eine "Online" USV. Diese hat keine Umschaltzeit da sie die angeschlossenen Geräte ständig aus ihrer Batterie speist. Diese USV verbraucht 16W ausgeschalten (die Lüfter röhren trotzdem) und hat 30W Eigenverbrauch wenn ihre Ausgänge aktiv sind. Dank zweier interner 24V Lüfter macht das Teil zudem noch ständig einen üblen Lärm. Allerdings soll die Qualität der Ausgangsspannung wesentlich besser als die der ES700 sein, deren Sinus soll arg angenähert sein.

Das Gerät (ES700) arbeitet vollkommen lautlos, es besitzt keinerlei Lüfter. Nur beim Wiederaufladen und im Fehlerfall summt es leise.

Leider kann der Alarm nicht deaktiviert werden.

Meine komplette EDV Anlage verbraucht ca. 410W - das reicht für zwei Minuten Stützzeit. Dann schaltete die Hupe auf Batterie-Alarm und ich habe den Stecker schleunigst zurück in die Wand gesteckt.

Schleift man das LAN über die beiden RJ45 Buchsen der USV bricht das Gigabit LAN auf 100MB/s zusammen - so wie es in der Bedienungsanleitung versprochen wird - schade.

(***): - und hat recht behalten. Nach drei Wochen Standby sank der Eigenverbauch stetig auf nur noch diesen Wert: 6 Euro/Jahr.
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am 7. März 2011
Sehr solides Produkt! Mein PC läuft etwa 15 Minuten mit einer Akkuladung. Mehr als genug Zeit zum ordentlichen Herunterfahren. Es liegt ein Programm bei, dass das Herunterfahren nach einer einstellbaren Betriebszeit im Batteriemodus automatisch erledigt. Dafür wird der Rechner mit der USV per USB-Kabel verbunden. Klappt wunderbar.

Meine Fritz!Box und ein Schnurlostelefon hängt auch an der USV. So kann ich bei Stromausfall noch eine zeit lang telefonieren.

Ein Stern Abzug, weil der Hersteller die Steckdosen leider horizontal eingebaut hat. Dadurch lassen sich übliche Steckernetzteile schlecht verwenden. Sie blockieren oft die Steckdose nebenan. Wären die Steckdosen vertikal oder im 45-Grad-Winkel - wie bei den meisten Steckerleisten heute üblich - eingebaut, wäre das kein Problem.
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am 4. Dezember 2010
Vor 5 oder 8 Jahren hatte ich mehrere APC USV Geräte im Einsatz. Alle wurden recht schnell kaputt. Und ich meine nicht die Batterie, sondern sie schalteten sich einfach aus und erzeugten einen Serverzusammenbruch den sie eigentlich verhindern sollten.
Dann wechselte ich zu MGE und diese Geräte laufen heute noch ohne jemals eine Batterie gewechselt zu haben.
Da seit Anfang 2007 nun APC und MGE fusioniert wurden denke ich mir dass die Qualität vom MGE hoffentlich in die APC Geräte eingegangen ist.
Das Design erinnert mich auch an die alten MGE Geräte.
Ich habe das Gerät getestet und es funktioniert alles.
Es wird auch vom NAS (Synology DS109) erkannt ohne dass man eine Software einspielen muss.
Also alles paletti.
Ich hoffe dass auch die Haltbarkeit gegeben ist.
Es sind ja 3 Jahre Garantie drauf (innerhalb EU), was ein Indiz sein könnte dass man die Qualität von MGE übernommen hat.
700VA zu einem Preis von 89.- ist sehr gut.
Wozu soll ich ein gerät mit Kaltgerätestecker und serieller Schnittstelle nehmen welches viel teurer ist, wenn es Schuko und USB-Anschluß auch tun.
Also wenn der Preis stabil bleibt werde ich wahrscheinlich noch welche anschaffen.
Aber nichts übereilen, als APC Geschädigter mal die Haltbarkeit beobachten.
Wenn das Gerät Macken macht wird es hier zu lesen sein.
Derzeit aber 5 Sterne weil ich vermute das MGE Technik drin ist und es auch noch nichts auzusetzen gibt.

Ergänzung:
Wenn man zwei anscheinend gleiche Geräte mit einem unterschiedlichen Preis sieht muss man achten wie die Artikelnummer des Herstellers lautet. Es hat nämlich einmal einen USB Anschluss damit man einen Rechner anschließen kann, der dann bei Stromausfall automatisch heruntergefahren wird. Sinnvoll bei Servern oder NAS. Das um 10.- billigere Produkt hat das nicht. Braucht man vielleicht auch nicht wenn man nur den PC schützt vor dem man gerade sitzt. Und es gibt hier bei allen Händlern ein WirrWarr. Es passen manchmal die Artikelnummern nicht zu den beschriebenen Funktionen. Das Problem haben fast alle Händler. Denn die Artikelnummer unterscheidet sich nur durch ein G nach der Nummer. Auf der APC Homepage sieht man derzeit z.B. dass der Artikel BE700-GR einen USB-Anschluß hat, während der Artikel BE700G-GR keinen USB-Anschluß hat.

Ergänzung Feb 2014: Funktioniert noch immer und der Server war zuletzt 5 min auf Batt Modus und wurde dann heruntergefahren. Passt!
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am 16. Oktober 2014
Ich habe mir die USV wegen etlicher Stromausfälle im Studentenwohnheim gekauft, um meine Synology DS abzusichern und auch noch gerade bearbeitete Facharbeiten absichern zu können.
Die Verarbeitung der USV ist solide und für den Preis angemessen. Sie sieht relativ robust aus und ist, wenn man es will, sogar mit Ausfräsungen zum anhängen an der Wand versehen. Lediglich das Stromkabel könnte etwas länger sein. Könnte mir vorstellen, dass das nicht bei allen Nutzern ausreichend ist. Bei mir reicht es gerade so unterm Schreibtisch durch zur Steckdose.
Die Einrichtung geht sehr schnell: Nach dem Auspacken schließt man den Akku wie beschrieben an und steckt anschließend alle gewünschten Geräte an - fertig. Eine Lampe gibt jeweils den Ladestand der USV an. Klar könnte man an dieser Stelle auch ein LED-Display verlangen, aber bei dem Preis und der Anwendung reicht mir persönlich auch eine Lampe. Was man beachten sollte ist, dass eine Seite der USV auch batteriegestützt versorgt wird bei Stromausfall und die andere Seite nicht - sollte man also nicht verwechseln. Um den PC automatisiert bei Stromausfall kontrolliert herunterfahren zu lassen schickt APC noch eine Software mit ebenso wie ein entsprechendes Kabel zur Verbindung (USB->LAN). Da ich meinen PC eh nur nutze wenn ich in der Nähe bin, nutze ich diese Funktion für meine DiskStation von Synology. Das Gerät wird ohne weiteres in der Systemsteuerung erkannt und kann genutzt werden.
Im Praxistest funktioniert die USV wie sie soll. Fällt der Strom aus wird sofort auf Batteriestrom umgeschalten und die Geräte darüber versorgt. Als Nutzer merkt man diesen Umstand eigentlich nur durch ein einmaliges klacken - anschließend wird jede Minute ein Signalton abgegeben. Warum man den Signalton nicht ausstellen kann verstehe ich persönlich nicht, weil das durchaus ziemlich nervend sein kann. Die USV hält bei mir mit angeschlossenem PC, Bildschirm, NAS, Lampe ca. 15-20min - für mich ein akzeptabler Wert um alles wichtige noch Speichern und schließen zu können. Das NAS fährt sich automatisch herunter, auch wenn man einmal nicht in der Nähe ist.
Das Aufladen der USV dauert durchaus eine Weile, wenn sie einmal komplett aufgebraucht ist (ca. 5h). Was ich in anderen Rezensionen gelesen habe (Stichwort: Nebengeräusche) trifft bei mir im "Standby", also bei geladenem Akku und aktiver Stromversorgung, nicht zu. Ich selbst höre absolut nichts von der USV. Lediglich im Betrieb hört man ein leichtes Brummen, aber das ist verschmerzbar.
Alles in allem ein tolles Gerät mit einem akzeptablen Preis. Ich würde es wieder kaufen.
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