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Kundenrezensionen

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am 30. August 2010
Normalerweise bin ich es gewohnt, IMAX-Filme zu genießen und mich an Text und Bild zu erfreuen. Bei diesem Film ging das allerdings daneben.
Der Titel gaukelt etwa ganz anderes vor, als einem geboten wird: "Die Alpen" beschränken sich nämlich dabei im Wesentlichen auf eine persönliche Story: ein Familienvater, manche würden ihn vielleicht als Egomanen oder als "unverantwortlich" bezeichnen, "muss", damit er den Tod seines Vaters seelisch verdauen kann, unbedingt die Eiger-Nordwand durchklettern (und davor einen Bungee-Jump von einer 200 Meter hohen Staumauer wagen, damit man sagen kann, die Eiger-Nordwand ist 9 x höher). Manche Szenen wirken dabei peinlich.
Nur in Nebensätzen (praktisch keine grundlegende Information) geht es im Film um die Entstehung und den Kulturraum der Alpen, dabei wiederum reduziert auf die Entstehung der spezifischen Form des Matterhorns. Die Alpen scheinen sich in der Haupsache nur über die Schweiz zu erstrecken. Originalzitat: "Die Alpen sind ein ca. 1200 km langer Bogen zwischen Südfrankreich und Turin". Die dann billig eingeblendete Skizze untermauert diese Ansicht auf eigene Weise: große Berge nur in der Schweiz und W-Frankreich, fast keine oder nur mikrige Berge in N-Italien und W-Österreich; längst keine mehr in S-Deutschland und Slowenien. Vielleicht hat hier der Schweizer-Tourismusverband ein bisschen viel für seine Unterstützung eingefordert...
Geradezu lächerlich wird es, wenn man beim (filmtechnisch vielleicht doch interessanteren) Making-of erfährt, wie die Szenen nachgestellt wurden (nämlich vielfach nicht am Eiger). Insgesamt viel Lobhudelei auf das Team, deren Leistungen und auf die Sponsoren. Widerwärtig sind dabei die belustigten Aussagen eines Crew-Mitgliedes, als die Puppe, die den Vater des Darstellers darstellen sollte, über die Nordwand hinuntergeschmissen wurde. Er amüsierte sich köstlich über die Gedanken, die 2 (reale) Bergsteiger beim Anblick des fallenden Menschen haben mussten - "ob sie dann in der Wand umdrehen würden?...Aber es ging kein Notruf ein". Die Bergsteiger wären dabei absichtlich nicht über das Vorhaben (Filmen der herabfliegenden Puppe) informiert worden.
Nach dieser Szene habe ich auch das Making-of angewidert abgedreht.
Insgesamt scheint es, als ob bei der Produktion zu viele ungute Faktoren zusammengekommen sind: zu billiger Hollywood-Stil - möglicherweise viele Mitspracherechte der Sponsoren (Baustoffwerbung als Vorspann, Schweizer Tourismusverband) - praktisch keine Einbeziehung der Naturwissenschaften.
Fazit: Der Film hat nicht "die Alpen" zum Thema, schon gar nicht ist er eine Doku darüber. Der Titel ist schlicht ein Betrug. Ob die filmische Inszenierung das seelische Gleichgewicht des Bergsteigers wieder hergestellt hat, darüber kann reichlich diskutiert werden. Die Inszenierung selbst wirkte auf mich extrem billig und im Verhältnis dazu zu reisserisch - also peinlich.
Wegen des günstigen Preises und des zeitweise schönen Filmmaterials noch 2 Sterne.
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am 12. November 2009
Meine erste Rezession auf Amazon.

Bezieht sich auf das englische original. Der Hauptfilm dauert nur 40min und verbringt sehr wenig Zeit mit den Alpen. U.a. viele Erzählungen in einem Zug auf der Reise zum Eiger, über Dörfer und Ausschnitte aus Familienszenen.
Als -Soundtrack von Queen- eingeblendet wurde, war ich sehr begeistert allerdings ist der im Laufe des Films so dermaßen störend und aufdringlich, dass ich das nächste Mal ohne Ton sehen muss

Der Versuch ein wenig Wissen über die Alpen zu vermitteln dürfte sich an die die Anforderungen von Grundschülern orientieren. Das die Alpen z.B. durch die Verschiebung der Kontinentalplatten entstanden sind und wie danach die Erosion zum Tragen kommt. Dies sollte dem durchschnittlich gebildeten Mitteleuropäer geläufig sein.

Die Story des Films an sich ist relativ flach gehalten. Ein Mann wird vom tragischen Tod seines Vaters am Eiger belastet und fühlt dieser Last entgehen zu können, in dem er auf dessen Route den Eiger bezwingt und damit das Risiko eingeht seine Frau und Tochter nicht wiederzusehen.

Damit dies niemand während des Films vergisst, wird im Minutentakt darauf eingegangen. Falls aus irrationalen Gründen dennoch jemand dies bisher nicht verstanden hat, folgt oft genug eine psychosomatische Analyse des Aspiranten über sein psychisch schweres Gepäck. Dank dieser Hilfe sollte nun auch der letzte der Geschichte folgen können.

Die folgende Besteigung ist an sich ansprechend gefilmt aber schlecht aufbereitet. Es entsteht keinerlei Eindruck über die Härte und Anforderungen, die die Nordwand stellt. Bis zur Hälfte des Berges ist die Kamera dabei... Schnitt; dann sieht man das Team am Gipfel. Drei anstrengende Tage des Kletterns in 20 Minuten verwurstet. Die Aufnahme einer ins Tal rauschenden Lawine ist sehr gut gelungen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass dies der bis dato schlechteste IMAX Film war, den ich gesehen habe.
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am 5. Dezember 2009
Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschließen!

Zwar enthält der Film einige schöne Kamerafahrten(flüge), aber das war es auch schon!!!

Die Beweggründe des Protagonisten die Eiger-NW zu durchsteigen sind für mich persönlich (ich bin selber Bergsteiger) nicht nachvollziehbar: den emotionalen Ballast den er seit 40 Jahren mit sich herumträgt, weil sein Vater in den 60ern beim Austieg in der NW ums Leben kam, durch eine eigene Besteigung mit einem Mal abwerfen zu können, ist mir zu klischeehaft/kitschig/simpel/amerikanisch und letztlich total, pardon, beknackt!!!!
Bei einer der letzten Szenen (am Grab seines Vaters nach der geglückten Besteigung) wurde die Geschichte für mich langsam unertrgälich und ich war froh, dass der Streifen dem Ende zu ging...
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Eine Familiengeschichte, initiiert von einem großen Schweizer Bauunternehmer, der sich auch im Vorspann deklariert. Die Schweiz ist zwar nur ein ganz kleines Land in Europa, aber der amerikanische Bergsteiger-Protagonist mit schweizer Wurzeln, einem Vater, den der "Berg geholt hat", erklärt seiner kleinen Tochter mit dem Filzstift und uns mit Computeranimationen, was es damit auf sich hat. Dabei habe ich auch die erstaunliche Tatsache erfahren, dass die Alpen irgendwo in Slowenien zu Ende sind.

Das mag für das US-Publikum seinen Reiz haben, ist es ja eine (wirklich sehr gelungene) Dokumentation der "vertikalen Landschaft" und des Lebensraums. Das reißt mich als Österreicher nicht vom Hocker, ich bin damit aufgewachsen. Hut ab vor Extremkletterern, aber das hat speziell mit der Schweiz oder den Alpen nichts zu tun. Irgendwie passt das Gebotene für mich nicht zusammen...

Dennoch nicht schlecht, wegen der SpaceCam-Hubschrauberaufnahmen (interessant auch, weil die Gipfelhöhe der Helis bei typisch ca. 5.000m liegt) und den Panoramaaufnahmen aus der Schweizer Bahn.
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am 27. September 2013
Eine packende Geschichte und hervorragendes Filmmaterial von den Alpen, empfehlenswert sowohl im IMAX Kino als auch die Bluray Version. Ich finde die Motivation des Bergsteigers nachvollziehbar, auch wenn sie nicht rational erscheint.
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am 19. Mai 2010
Die Aufnahmen der Alpen sind genial! Doch die Story empfinde ich eher als störend. Die Schauspieler sind auch eher Amateure! Schade, ansonsten sehr schön zum ansehn!
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am 2. Februar 2012
Ich habe mir mehr Spannung und Landschaftsbilder von den Alpen erhofft.
Als ein Klettervideo über die Alpen nicht zu empfehlen.
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am 9. März 2010
Diese IMAX Dokumentation zeigt beeindruckende und fantastische Bilder der schweizer Alpen in feinster HD Qualität auf Blu Ray Disc. Als Geschichte in diese qualitätsmässig tollen Bilder ist die Besteigung der Eiger Nordwand eingebettet. Ich kann diesen, wenn auch kurzen Film, empfehlen. Keine fünf Sterne aber auf jeden Fall mehr als einen Stern. Bin da anderer Meinung als meine Vor-Rezensenten.
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am 15. September 2014
Ich habe eine Film schon im IMAX-Kino gesehen. Er ist super gemacht und ich musste ihn einfach haben. Ich habe bis jetzt gewartet, weil er vorher nicht käuflich war.
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