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5.0 von 5 Sternen "F***ing Brilliant"
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me",...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von D. Klevers

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Robbie liebt anscheinend Streichinstrumente
Ich muss sagen, dass ich Robbie Williams mag. Er sieht gut aus, hat eine akzeptable Stimme und weiß, wie man auf der Bühne live die Leute heiß macht. Ich finde die Single "Bodies" für ein Comeback würdig und habe mich riesig auf das Album gefreut. Bin aber leider enttäuscht worden. Ich werde es erklären: Das erste Lied...
Veröffentlicht am 7. November 2009 von Josephine Sterner


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Robbie liebt anscheinend Streichinstrumente, 7. November 2009
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hillershausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Ich muss sagen, dass ich Robbie Williams mag. Er sieht gut aus, hat eine akzeptable Stimme und weiß, wie man auf der Bühne live die Leute heiß macht. Ich finde die Single "Bodies" für ein Comeback würdig und habe mich riesig auf das Album gefreut. Bin aber leider enttäuscht worden. Ich werde es erklären: Das erste Lied "Morning Sun" klingt in der Mitte wie der Refrain von "Shine" von Take That. Kennen Sie das Lied "Mercy on me" von Christina Aguilera? "Morning Sun" fängt in etwa gleich an wie "Mercy on me", jedoch ist Christinas Lied viel kräftiger am Anfang bezüglich Piano, bei Robbie hört man Klavier leise und Streicher lauter raus. Dann geht es weiter mit "You know me"... für mich klingt es wie ein Stehblueslied. "Last days of Disco" klingt wie die Petshopboys und wie der Anfang von "The Actor" aus "Rudebox". "Deceptacon".... da klingt der Anfang wie John Lennons "Imagine". Und schließlich klingen "Starstruck" und "Difficult for Weirdos" wie Single-Auskopplungen von "Rudebox".

FAZIT:
Bei mir entsteht ein großes Fragezeichen bei "Morning Sun Reprise" und "Somewhere"(klingt übrigens wie das Intro für einen James-Bond-Film).... was sollen diese kleinen einminütigen Tracks bedeuten? Will er damit nur das Album füllen? Sein Stil bleibt anscheinend immer gleich, denn "Won't do that" klingt am Anfang wie "Strong". Für mich ist das kommerzieller Pop, PR-Maschine läuft gut, was will man mehr? Er hat überhaupt keine knackigen Partysongs...oder Hits wenn ma so will auf diesem Album, außer der schnellen Single "Bodies", der Rest sind alles nur Balladen oder "Rudebox-ähnliche Lieder".

Was gutes will ich aber doch sagen: Ich finde sein bestes Album in den letzten 8 Jahren, war auf jeden Fall Intensive Care, das kann man sich kaufen, wenn man was Schönes von ihm hören will. Ein Tipp an ihn will ich auch geben: Lieber Robbie, vielleicht wäre es von Vorteil, wenn du mal was Souligeres machst, bringe mehr Soul in deine Nummern...etwas mehr Blues...etwas, das wirklich deine Seele wiederspiegelt beim Singen, etwas das mich (uns alle) berührt, touchiert, bei dem wir möglicherweise sogar weinen, wenn wir deine Stimme hören. Mach mehr was mit Schlagzeug und Klavier und lass die Streicher erst mal weg...Intensive Care war daher ein voller Erfolg... mit sowas solltest du weitermachen! Zum Beispiel bei Michael Jacksons Trauerfeier war Stevie Wonder zu Gast und sang "They won't go when I go" sieh dir das Video an auf Youtube, denn das hat mich wirklich mitgenommen, berührt und traurig gemacht, so was ist Soul!

~Bücher-Liebhaberin~
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "F***ing Brilliant", 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Bereits der erste Song von Reality Killed The Video Star, die Hymne "Morning Sun", macht klar, was die Richtung des Albums ist: von einem vollwertigen Orchester begleitet singt Robbie eine Ballade, wie es sie seit "Feel" nicht mehr gab. Keine Spur ist mehr von den Elektro-Beats a la Rudebox uebrig geblieben. Unds so gestalten sich auch die naechsten Songs "You Know Me", eine Retro-Ballade der 60er und zweite Single, wie auch "Blasphemy", den inoffiziellen Nachfolger von "I Will Talk and Hollywood Will Listen" vom Swing-Album. Alle drei Balladen ueberzeugen sofort und laden zum Mitsingen ein.

Schliesslich folgt die rockige Nummer "I Don't Mind" als frech-feshes Rolling Stones Plagiat, die ebenso solide klingt. In der wirklich sehr gelungen, seichten Elektronik-Nummer "Last Days of Disco" macht Robbie schliesslich klar, dass Elektronik nicht immer schlecht sein muss. Insbesondere sein ruhiger Gesang ueberzeugt hier. Schon verabschiedet sich Robbie wieder von der Elektro-Richtung dem Zwischenstueck "Somewhere", das ebenso gut in einem Musical haette auftauchen koenne: breit orchestriert und mit Tiefgang.
Dann folgt die eindringlichste und intimste Nummer des Albums mit "Deceptatcon", was dank eines starken Klavier-Solos direkt an Robbie Klassiker wie "Eternity" anknuepfen kann.

Als naechstes folgt "Starstruck", das dank der Unterstuetzung durch eine echte Opernsaengerin Disco und Orchester perfekt verbindet - eine Up-Tempo Nummer der Extraklasse. "Difficult For Weirdos" als frecher Disco Track im Stile der Pet Shop Boys zeugt wiederum von Robbies Wandlungsfaehigkeit.
Mit "Superblind" spendiert Robbie dem Album eine weitere Hymne, die insbesonder durch den Kontrast zwischen den im Falsett gesungenen Strophen und dem volumenioesen, duesteren Refrain ueberzeugt.
Schliesslich endet das Album mit Robbies ersten, echte Liebesliedes "Won't Do That", was er mit deutlicher Hingabe daherschmachtet. Den gelungenen Schlussstrich erhaelt Reality Killed The Video Star durch die Reprise von "Morning Sun".

Als ganzes Album laesst sich Reality Killed The Video Star sehr gut am Stuekc hoeren, aber auch einzelne Songs ueberzeugen durch Tiefgang, Emotionen, das tolle Arrangement und Robbies starken Gesang. Ein phantastisches Comeback eines Ausnahmekuenstlers!

9.5 von 10 Punkten
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Erlebnis, 19. November 2009
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Das Album ist sicherlich nicht der ganze große Wurf, jedoch im Vergleich zum meiner Meinung nach eher enttäuschenden Vorgängeralbum sehr gut gelungen. Darauf befinden sich insgesamt 13 Songs (Bodies in zwei Einspielungen, sodass es dann doch 14 Titel sind und nicht jemand allein schon wegen der Unglückszahl vom Kauf absieht), bei denen sich die balladenhaften und rockigen Songs ziemlich genau die Waage halten. Mir gefallen zwar auch die meisten schnelleren Stücke recht gut, dennoch muss ich wieder einmal feststellen, dass Robbies eigentliche Stärke bei den Balladen liegt, diesmal für mich vor allem bei den Titeln "Morning Sun", "You Know Me" und "Blasphemy". Ich finde, so etwas singt er wirklich einzigartig.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Passt zur Jahreszeit..., 8. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Aus dem nun vorliegenden neuen RW-Album sticht meiner Meinung nach nur die schon vorab ausgekoppelte Single "Bodies" heraus. Ein wirklich bestechend produzierter Song, der auch live sicher seine Magie entfalten wird. Außer beim noch einigermaßen flotten, wenn auch leider ziemlich flachen "Do You Mind" muß RW jedoch bei Live-Präsentation des restlichen hier veröffentlichten Materials sicher aufpassen, dass ihm die Fans nicht einschlafen. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass gleich so viele getragene Balladen live gut funktionieren werden. An allen Ecken und Enden überwiegt ein orchestral aufgepushtes Soundfundament, was meiner Meinung nach teils sehr pathetisch, zuckergußmäßig und schmalzig rüberkommt. Die eine oder andere Ballade ist ja ok, aber gleich 75 % des kompletten Albums? Klingt für mich nach Winter kurz vorm Dunkelwerden im heimischen Wohnzimmer und wird sicher auch die ältere Generation nicht irritieren. Aber das aktuelle Material irgendwo während eines Mega-Open-Airs im nächsten Sommer bei einer Riesenshow? Meiner Meinung nach eher schwer vorstellbar. Dazu gibt es noch ein, zwei "Old-Styled-Disco-Tracks", die sehr nach Pet Shop Boys klingen und schon bald vergessen sein werden.
Aber gut, natürlich wurde das Album zuerst mal sicher im Hinblick auf Top-Verkaufszahlen produziert. Daher logischerweise auch der Erscheinungstermin, passend zur Vorweihnachtszeit. Dazu die Promotion, die für eine Neuerscheinung sehr moderate Preisgestaltung (zumindest während des Veröffentlichungswochenendes) sowie eben die Jahreszeit ("Ich brauch noch dringend ein Geschenk, ach nehm ich die neue CD von RW mit. Da fällt Opa auch nicht vom Sofa!") werden natürlich automatisch gigantische Verkaufszahlen ergeben. Keine Frage. Von daher wird RKTVS sicher eines der, wenn nicht das erfolgreichste Album des Jahres werden.
Schade nur, dass das Album nicht über einen einzigen weiteren Song verfügt, der über das Potential von "Bodies" verfügt. Denn "Bodies" hat meiner Meinung nach als einziger Track des vorliegenden Albums das Zeug zum RW-Klassiker.
Oder glaubt jemand, dass ein einziger der restlichen Songs in 25 Jahren auf der 4. RW-Best-Of-Compilation erscheinen wird?
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robbie is back in Reality, 31. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Robbie Williams, der erfolgreichste europäische Sänger der Dekade, musste sich in den letzten Jahren einiges gefallen lassen. Nachdem sein 7. Studioalbum Rudebox zwar zu den bestverkauften Alben des Jahres 2006 in Europa gehörte, verkaufte es sich "nur" 600,000 mal in seiner Heimat England-sein bisher schlechtest verkauftes Album dort.

Nun ist der Superstar zurück. "Reality killed the Video star" heißt es und es ist bepackt mit erstklassigen Pop Songs, wie zu seinen besten Zeit. Zusätzlich hat Rob es sich aber auch nicht nehmen lassen auf den von ihm so geliebten Elektro-Sound zu verzichten.

Überblick der Songs:

Morning Sun: ist eine hymnsische Ballade der alten Schule, gut produziert und instrumentiert durch Piano-Line, Streicher und Gitarre

Bodies: die erste Single, die pompös produziert wurde. Auch hier findet man die orchestrale Aufbereitung, jedoch vermischt mit härteren Gitarren-Sounds im Refrain.

You don't know me: Ist eher ein enttäuschender Song. Zu sehr plänkelt das Lied in seiner eigenen Eintönigkeit hin und her. Die Background-Produktion verleiht dem Song jedoch das Gefühl aus den 60'ern zu stammen-was dann schon wieder kultig ist.

Blasphemy: Das letzte Lied, das Robbie und Guy zusammen geschrieben haben. Blasphemy ist eine sehr depressive Ballade, die hauptsächlich auf die Piano-Instrumentation gestützt ist.

Do you mind: ist ein uptempo Song, mit härteren Gitarren-Riffs. Erinnert sehr stark an Songs aus seinem Debütalbum.

Last days of disco: ist der Song, der am ehesten auf Rudebox gepasst hätte. Hier integriert Rob seine Liebe zu Elektro Musik sehr geschickt. Der Songs ist eher dunkler gehalten und zieht den Zuhörer sofort mit. Erinnert an die 80'er.

Somewhere: ist ein Interlude, gekleidet als Ballade.

Deceptacon: Ist wieder im Rudebox-Stil gehalten. Eine sehr ruhige Ballade, mit Elektro-Einflüssen. Robs Stimme wird durch die Autotune-Produktion verzerrt.

Starstruck: ist ein klassischer Pop-Song mit Danceeinflüssen. Rob sagte selbst, dass Starstruck an George Michaels Musik erinnert.

Difficult for weirdos: Der Titel ist erstmal weird, dabei handelt es sich um einen Elektro-Song, der viele Dance-Elemente aufgreift.

Superblind: ist der absolute Oberhammer des Albums. Hierbei handelt es sich um eine ruhige Pop-Ballade, im Stile von Love calling Earth/Eternity, nur etwas schneller.

Won't do that: ist ein klassicher Pop-Song, erinnert wieder stark an seine ersten beiden Alben. Der Refrain bleibt im Ohr, die Melodie ist erheiternd und Robs Gesang macht den Rest.

Morning Sun Reprise: Der Abschluss des Albums ist sanft und ruhig gehalten-was das gesamte Album perfekt wiederspiegelt.

Insgesamt ist Reality ein sehr gutes Album geworden, das besonders dadurch besticht, dass Robbie Elemente aller seiner Alben eingebaut hat. Es enthält schmachtende Balladen, Elektro-Dance und epochale Pop-Musik.
Die Produktion des Albums ist hochwertig, was an Escapology noch kritikwürdig war, wird hier in Perfektion ausgemerzt. Der King of Pop der letzten 10 Jahre ist zurück und diesmal gewaltig.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RobbieWilliams+Trevor Horn=DAS PASST!, 7. November 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Ich bin Anfang 40.Deshalb kenn ich die Musik von Herrn Williams aus der 1sten Stunde und ich hatte nach der letzten (schlechten)Scheibe starke Bedenken,ob er wieder auf die Erfolgsspur kommt.Er war von seinem musikalischen Weg völlig abgekommen....Nun hat die Sache Trevor Horn(den meisten Leuten bekannt; als Macher von "Frankie goes to Hollywood") die Zügel in die Hand genommen und............es klappt und das so besser als vorher.Ich erlaube mir zu sagen,das das, das BESTE ist, was der EX- Take That Sänger aufgenommen hat.Ja,auch ich habe alle Platten,uupps,CD`s von ihm und war auf einigen Konzerten.Trotzdem.Kaufen,aufdrehen und geniessen und hoffentlich auch bald wieder LIVE.
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The RETURN......, 17. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Eins vorweg, ich bin kein Robbie-Fan und hatte auch nie einen wirklichen Draht zur Pop- Musik und genau deshalb ist diese Bewertung des neuen Albums auch sehr objektiv ausgelegt.

"Robbie" ist also zurück! Soweit ich mich erinnern kann hat das in der Vergangenheit noch wahre Begeisterungsstürme, auch fernab kreischender Tennies, ausgelöst. Und heute?

Erst einmal abwarten! Machen wir uns nichts vor, das letzte Studioalbum von Robbie Williams, "Rudebox", war trotz weltweiter Nummer-Eins-Platzierungen und ca. 4,5 Millionen verkaufter Einheiten eine Enttäuschung. Inzwischen sind drei - für die Fans sehr harte lange - Jahre vergangen und es wird so langsam Zeit für einen neuen Longplayer aus dem Hause Williams. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft steht dann also das zehnte Studioalbum in den Regalen.

Eröffnet wird das neue Album mit einer klassischen Ballade namens "Morning Sun". Der Song fühlt sich irgendwie an, als wolle Robbie die ganze Welt umarmen und sagen: "Ich hab euch verdammt noch mal total vermisst!" Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie sich Tausende von Casting-Show-Kandidaten an diesem Song die Zähne ausbeißen :-). Eine gigantische Leistung, die Williams im weiteren Verlauf des Albums leider nur noch zweimal erreichen soll: einmal in der nächsten Singleauskopplung "You Know Me" und schließlich in "Blasphemy".
Schließlich schlägt der Rudebox- Robbie wieder zurück!

Beispiele gefällig?

Nachzuhören in der Single "Bodies": Bombast- Song! Dicker Beat! ebenso wie die Tanzboden-Nummern "Last Days Of Disco" und "Difficult For Weirdos". Doch ein Vorteil bringen diese Lieder zum Glück mit sich:

"Ja, sie sind gut!"

Ins Klo greift Williams auf diesem Album ohnehin nur einmal - da aber konsequenterweise richtig: "Do You Mind" ist ein unfassbar affiger Rocksong mit dem Herr Williams nur an der Oberfläche kratzt, ohne den Hörer nachhaltig zu berühren.

Dennoch: Wir können sehr froh sein, dass Robbie wieder da ist. 13 Songs, und kein einziger bringt Unglück - ja okay, vielleicht einer mit dem Namen "Do you mind".

Außerdem darf man jawohl noch träumen dürfen: Vielleicht ist das Album "Reality Killed the Video Star" nur ein Aufwärmen für den großen Wurf. Und dafür ist es sehr faszinierend!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mister Williams ist zurück!, 29. Oktober 2009
Von 
Marc - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Nachdem "Rudebox" 2006 sich eher schleppend verkaufte und viele Fans enttäuscht waren, zog Robbie sich zurück, machte eine Therapie gegen seine Alkohol- und Medikamentensucht und meldet sich 2009 gestärkt mit "Bodies" und seinem inzwischen achten Studioalbum "Reality Killed The Video Star" zurück.
Eines kann man vorweg sagen: Robbie ist endlich wieder der Alte! Vorbei mit "Shake your rudebox, do the rudebox"- er macht wieder das, was er am besten kann: Singen!
01."Morning Sun": Guter Einstieg für das Album, zeigt gleich, welchen Weg Robbie auf diesem Album einschlagen wird!
02."Bodies": Auf jeden Fall einer der besten Robbie Williams Songs seiner Karriere! Geiler Beat, geiler Gesang- hier stimmt einfach alles
03."You Know Me": Erinnert mich leicht an "Something Beautiful" aus "Escpalogy", sehr romantischer Song!
04."Blasphemy": Robbie wird hier nur von einem Klavier und dezenten Streichern begleitet. Ein sehr gefühlvoller Song, der seine Stimme perfekt in Szene setzt.
05."Do You Mind": Beginnt mit harten Gitarrenschlägen, wird richtig Poprockig im Verlauf! Der Refrain geht extrem schnell ins Ohr.
06."Last Days Of Disco": Wie der Name schon sagt, verfällt Robbie kurzfristig wieder in die alte "Rudebox"-Zeit, diesmal aber definitiv besser! Trotzdem der Schwachpunkt des Albums, da der Song ziemlich langweilt und mit knappen 5 Minuten auch ziemlich lang gezogen wirkt
07."Somewhere": Mit der Laufzeit von einer knappen Minute wohl eher ein "Interlude"- nett, aber irgendwie doch unnötig
08."Deceptacon": Wundervolle Ballade! Wirklich sehr schön gemacht, Herr Williams! Trotz der langen Spielzeit (05:01) nicht langweilig
09."Starstruck": Erinnert auch etwas an die 70er Disco-Zeit! Netter Track, leider kein Highlight und für meinen Geschmack wieder etwas stark in die Länge gezogen
10."Difficult For Weirdos": Endlich mal ein Track, der richtig gut abgeht! Ein weiteres Highlight des Albums
11."Superblind": Beginnt an sich ganz ruhig und gelassen, entwickelt sich zu einer schönen Rock-Pop-Ballade
12."Won't Do That": Der gute alte Robbie wie wir ihn kennen und lieben. Hätte locker auf "Escapology" gepasst, sehr geile Nummer
13."Morning Sun (Reprise)": Wie's der Name schon sagt. Schöner Abschluss, sehr kurz gehalten! Leider gibt es auf "Reality Killed The Video Star" keinen Hiddentrack, wie wir es von anderen Robbie Alben kennen.

FAZIT: Robbie Williams ist zurück! Genau so stark wie auf "Escapology" präsentiert er uns "Reality Killed The Video Star"! Stilistisch (und hoffentlich auch körperlich) befindet er sich im Moment in seiner Hochphase!! Mit diesen Tracks im Gepäck wird mit einer neuen Tour (sofern er eine machen wird) garantiert wieder die Hallen füllen! Entertainer-Robbie is back...
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig (mit Ausnahmen), 9. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Ich finde in Summe das Album sehr, sehr langweilig. Als Comeback hätte man einen richtigen Kracher erwartet. Bis auf "Bodies" und "Difficult For Weirdos" plätschert dieses Album leider nur so vor sich hin. "Einschlafhilfe" klingt zu abwertend, aber in die Richtung gehtŽs. Positiv formuliert; Robbie Williams zeigt mit diesem Album seine ruhigen und sensiblen Seiten.
Meiner Meinung nach kann sich das neue Album nicht mit einem Kracher wie "Sing When YouŽre Winning" oder "Rudebox" messen. RW-Fans werden sich das Album sowieso kaufen, für Einsteiger gilt die Empfehlung sich lieber ein anderes Album zu kaufen.

Positiv hervorzuheben ist, dass der Preis recht günstig ist - 8,97 fürs Album und im Verhältnis 3,95 für die "teure" Single von Bodies. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album!, 13. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Reality Killed The Video Star (Audio CD)
Ich verstehe die negativen Rezensionen absolut nicht!

Finde das Album, jeden einzelnen Song einfach nur toll! Wunder-wunderschöne Balladen, Songs zum Mitsingen und Mitshaken sind dabei. Ein Album mit Abwechslung!

Beim letzten Album haben sich viele aufgeregt, dass es zu eintönig ist. Das neue Album hat Abwechslung - und wieder gefällts nicht....

Robbie is back und meiner Meinung nach besser denn je!
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