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4.0 von 5 Sternen "The R.E.D. Album" - Es wurde endlich veröffentlicht!
Gute 3 Jahre nach seiner letzten CD "LAX" (2008) meldet sich der Rapper mit seiner neuen Single "Pot of Gold" feat Chris Brown und seinen 4. Studioalbum "The R.E.D. Album" im Sommer 2011 im Musikbiz zurück.Das Album erreichte in den USA den 1. Platz der Charts und ist somit sein 3. Album, welches auf Platz 1 gestürmt ist. Sein Vorgängeralbum "LAX" hat es...
Veröffentlicht am 25. September 2011 von B. Tino

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz schlimm. Was ist nur aus dem Westcoast G-Rap geworden ?
Was waren das für Zeiten. 1992-1996, wo der Westcoast Rap sein Höhepunkt hatte.
Alben und Künstler wie the Chronic, Doggfather, NateDogg, Doggpound, Ice Cube, 2Pac und etliche mehr.

Jetzt kommt aus der Feder von Dr. Dre, The Game, Snoop Dogg und co nur noch mist.

Austauschbare Beats, teilweise wirres zusammengeschustere...
Vor 18 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "The R.E.D. Album" - Es wurde endlich veröffentlicht!, 25. September 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Gute 3 Jahre nach seiner letzten CD "LAX" (2008) meldet sich der Rapper mit seiner neuen Single "Pot of Gold" feat Chris Brown und seinen 4. Studioalbum "The R.E.D. Album" im Sommer 2011 im Musikbiz zurück.Das Album erreichte in den USA den 1. Platz der Charts und ist somit sein 3. Album, welches auf Platz 1 gestürmt ist. Sein Vorgängeralbum "LAX" hat es bis auf Platz 2 geschafft. In Deutschalnd konnte "The R.E.D. Album" als Höchstposition den 22. Platz der Charts erreichen. Auf den Album hat er mit Künstlern wie Chris Brown, Nelly Furtado oder auch Lil Wayne zusammen gearbeitet.
Jetzt bewerte ich sein neues Album "The R.E.D. Album":

1. Dr. Dre Intro -/-
2. The City feat Kendrick Lamar 9.5/10
3. Drug Test feat. Dr. Dre, Snoop Dogg & Sly 10/10
4. Martians VS Goblins feat Lil Wayne & Tyler the Creator 9/10
5. Red Nation feat Lil Wayne 10/10
6. Dr. Dre 1 -/-
7. Good Girls go bad feat Drake 9.5/10
8. Ricky 10/10
9. The Good, The Bad, The Ugly 6.5/10
10. Heavy Artillery feat Rick Ross & Beanic Sigel 8/10
11. Paramedics feat Young Jeezy 8/10
12. Speakers on Blast feat Big Boi & E40 5.5/10
13. Hello feat Lloyd 10/10
14. All the way gone feat Mario 7.5/10
15. Pot of Gold feat Chris Brown 10/10
16. Dr. Dre 2 -/-
17. All I Know 10/10
18. Born in the Trap 6/10
19. Mama Knows feat Nelly Furtado 8/10
20. California Dream 6.5/10
21. Dr. Dre Outro

Sein neues Album "The R.E.D. Album" ist meiner Meinung echt gut gewroden und es gibt viele Songs die beim ersten mal hören gleich überzeugen können. Zwar gibt es auch Songs, die mir nicht so gut gefallen aber der Großteil der Songs ist echt klasse geworden. Die Highlights sind auf jeden Fall "The City" feat Kendrick Lamar, "Drug Test" feat. Dr. Dre, Snoop Dogg & Sly , "Red Nation" feat Lil Wayne , "Good Girls go bad" feat Drake , " Ricky" , " Hello" feat Lloyd , "Pot of Gold" feat Chris Brown und "All I Know".
Ein gelungenes 4. Album von Game, wo sich der Kauf defintiv lohnt!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Back in the Game, 27. August 2011
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Bereits 2009 kündigte der aus Compton, L.A. stammende Rapper Game einen Nachfolger zu "LAX" an. Nun, 2 Jahre, zahlreiche Singles und Mixtapes später, steht "The R.E.D. Album" nun endlich in den Läden. Der Albumtitel soll angeblich nicht auf die Gangfarbe der Bloods hinweisen, sondern steht für rededication - eine Widmung an Fans und Musik. Ob die Bloods wirklich nichts damit zu tun haben, sei nun mal dahingestellt. Viele Fans gerieten im Vorfeld schon in helle Aufregung, denn "The R.E.D. Album" sollte nach seinem Major Debüt "The Documentary" das erste Werk werden, für das Game wieder mit Dr. Dre zusammenarbeitet. Diese Euphorie muss jedoch etwas gebremst werden, denn der Doctor greift nur lyrisch etwas ein. Stattdessen ist Neptunes-Chef Pharrell Williams der starke Mann hinter dieser Platte.

Wie wir es von Game kennen fällt auch "The R.E.D. Album" sehr umfangreich aus. Abzüglich der Skits von Dr. Dre bleiben unterm Strich 17 Songs zu Buche stehen zu denen sich insgesamt 18 Guest-Features gesellen. Den Anfang macht "The City", einem Song, auf dem Game kurz seinen Werdegang beschreibt und nicht damit zurückhält, sich selbst zu loben. Unterstützt wird dies von einem ruhigen, mystisch angehauchten Beat, der auch eine gewisse Kraft aufbaut, sie jedoch nicht komplett entfesselt. Zusätzlich darf Newcomer Kendrick Lamar mitwirken. Einen typischen West Coast Banger bekommen wir mit "Drug Test" aufs Gehör gezimmert. Worum es geht, erkennt man schon am Titel. Da ist es wenig überraschend, dass Dr. Dre und Snoop Dogg mit am Start sind. Lil Wayne und Tyler The Creator geben sich auf "Martians vs. Goblins" die Ehre. Schon der Name des Tracks klingt ein wenig schräg und auch Weezy und Tyler stehen ja dafür, gerne mal zu experimentieren. Und tatsächlich schafft es Game mit dieser Kombo einen wirklich aufsehenerregenden Track, der mit harten Lyrics und Wortspielen nur um sich wirft, dabei gleichzeitig noch ein paar Ohrfeigen an Rihanna und Bruno Mars verteilt, zu erschaffen. Passend dazu wummert ein tiefer Bass zu schrillen Hintergrundklängen. Abgerundet wird die Startphase von "The R.E.D. Album" mit der Single "Red Nation", auf der Lil Wayne erneut vertreten ist. E-Gitarren und Piano wurden hier mit einem Sample von "Kernkraft 400" von Zombie Nation verarbeitet. Böse Zungen könnten zwar bemängeln, dass diese Idee von Three 6 Mafia ("I Got", 2008) geklaut wurde, aber man sollte sich lieber über einen weiteren gelungenen Smash freuen.

Ein furioser Beginn also, mit dem Game in sein viertes Major Album gestartet ist. Leider kann er diese Qualität nicht durchgehend halten. Besonders der Mittelteil beinhaltet einige Tracks wie das flotte "Good Girls Go Bad" (feat Drake), das auf hart getrimmte "Heavy Artillery" (feat. Rick Ross & Beanie Siegel) oder "Speakers On Blast" mit einem glänzend aufgelegten E-40 nebst Big Boi, die zwar alle als O.K. zu bezeichnen sind, jedoch weit davon entfernt sind Bäume auszureißen. Zusätzlich werden auch ein paar Langweiler, wie "Paramedics" (feat. Young Jeezy) oder zu kitschige R&B Nummern wie "All The Way Gone" (feat. Mario & Wale), die dem Gesamtbild natürlich schaden, aufgeboten. Wirkliche Hits erleben wir hier nur mit "Ricky", einem kurzen und bombastischen Einblick in Game's Leben, das mit einem genialen DJ Khalil Instrumental versehen wurde, und mit der äußerst chilligen zweiten Single "Pot Of Gold", die auch etwas zum nachdenken anregt. Lediglich die Worte "I miss the days when life was simple" vom verwöhnten Luxus-Bubi Chris Brown wirken ein wenig unglaubwürdig. Gegen Ende weiß insbesondere die DJ Premier Produktion "Born In The Trap" zu gefallen. Die gewohnt harte Drum trifft auf eine emotionale Melodie, die Game's Raps unterstreichen, die hier wieder einmal deutlich aufzeigen, wie sehr sich Compton's heißestes Eisen im Feuer in den letzten Jahren verbessert hat. Das unglaublich smoothe "Mama Knows" überrascht hingegen mit einer Nelly Furtado, die man auf einem Album von Game wohl eher weniger erwartet hat. Außerdem lassen die Neptunes aufhorchen, dass sie nicht nur Party-Banger schmieden können, sondern auch eingängige Sahnestücke.

Der wohl größte Pluspunkt von "The R.E.D. Album" ist die viele Abwechslung. Game versucht nicht mehr nur einen auf West Coast Gangsta zu machen, sondern zeigt ein buntes Spektrum an Facetten. Bedauernswert, dass die großartige Qualität mancher Tracks nicht über die komplette Spielzeit anhält, sondern dass sich auch einige mittelmäßige bis schwächere Songs eingeschlichen haben. Fans von Game werden jedoch auf alle Fälle ihre Freude an dieser Platte haben.

Insgesamt 3.5 Sterne, wegen dem zumeist positiven Eindruck aufgerundet auf 4
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5.0 von 5 Sternen THE GAME weiss was er macht, 7. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein riesen Fan von THE GAME.

Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und er schafft es immer wieder mich an die gute Rap Musik aus meiner Jugend zu erinnern.

Jeder der es hört weiß was ich meine.
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5.0 von 5 Sternen Game, 20. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Für Game-Fans ein muss! Nicht mein lieblings Album von Game, aber gewöhnte Qualität.
Top Lieder sind wie immer da, wie z.B. Pot of Gold. Für Leute die Amerikanischen Rap mögen greift zu!
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5.0 von 5 Sternen Gutes Album, 30. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Ich bin eingefleischter Gamefan. Das Red Album kann leider nicht aus die alten Alben aus der Vergangenheit anknüpfen, da es eine etwas andere Art von Game ist. Er flowt anders und probiert einiges aus, jedoch dennoch ein gutes Album
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz schlimm. Was ist nur aus dem Westcoast G-Rap geworden ?, 26. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Was waren das für Zeiten. 1992-1996, wo der Westcoast Rap sein Höhepunkt hatte.
Alben und Künstler wie the Chronic, Doggfather, NateDogg, Doggpound, Ice Cube, 2Pac und etliche mehr.

Jetzt kommt aus der Feder von Dr. Dre, The Game, Snoop Dogg und co nur noch mist.

Austauschbare Beats, teilweise wirres zusammengeschustere Melodien.

Ich frage mich echt, was mit dem dem U.S. Rap los ist. Das Niveau ist so extrem gesunken, dass ich mir mittlerweile lieber Latino Rap anhöre.

Entweder sind die ganzen ehemaligen grossen Rapper alle nur noch auf Drogen, oder bringen die Alben nur noch halbgar raus, um damit schnell noch ein bischen Geld zu scheffeln.

Mich jucken auch nicht mehr die 20 features, wenn dabei nur noch zeug rauskommt, was fast schon dem Ohr wehtut.

Richtig erbärmliche Vorstellung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album erfüllt meine hohen Erwartungen vollkommen - Ein Lichtblick für den heutigen Hip Hop, 22. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Es wurde oftmals verschoben, die Erwartung stieg, doch Game verlieh all seinen Alben eine Seele. In der heutigen traurigen Welt des Hip Hops ein Lichtblick - besonders in Deutschland, wo Youtube alle interessanten Videos sperrt, wo Hip Hop allgemein kaum Beachtung in den Medien geschenkt bekommt. Genug abgeschweift, auf gehts zu den einzelnen Bewertungen der Songs:

Dr Dre Intro - (Skit: keine Bewertung) Dre leitet das Album mit ein paar Sätzen ein, viel kann man dazu nicht sagen. Man merkt jedoch, dass Dre sich immer mehr in der Öffentlichkeit präsentiert (Beats by Dr Dre, Chrysler, seit Jahren erste Single usw)

The City - (8 von 10) Ein toller Einstieg, passender Chorgesang im Hintergrund. Der Beat hat Energie, die Lyrics zeitgemäß. Auch Lamar haut derbe Ryhmes besonders am Ende raus. Das Lied verspricht mehr.

Drug Test - (9 von 10) Als ich den Song das erste Mal hörte, dachte ich "Komischer Dre-Beat", was sich dann aber als DJ Khalil-Beat entpuppt hat (wo angeblich Dre seine Finger mit dran hatte). Dres Verse gefallen mir zwar nicht, aber sobald Game anfängt, nimmt das Lied an Fahrt auf. Auf Snoops kurzen Satz möchte ich jetzt nicht eingehen :)

Martians vs Goblins - (10 von 10) Als ich das Snippet auf der amerikanischen Amazon-Seite vor einer Woche gehört habe, dachte ich mir nur verdammt. Der Beat ist einfach nur Westcoast und trifft genau meinen Geschmack. Die berüchtigen Dre-Claps, die dem Beat den Takt vorgeben, gehören einfach dazu. Mars hat hier gute Arbeit geleistet. Waynes Psycho-Hook kommt gut, aber Tyler haut alles weg. Einen besseren Gastauftritt hätte Game nicht finden können. Hier passt einfach alles zusammen.

Red Nation - (8 von 10) Games erste Single, die vor Monaten erschien. Der Beat gefiel mir anfangs nicht. Doch nach dem 5ten mal Hören gewöhnte man sich dran. Hier gefiel mir Game's Text einfach am Besten. Waynes Hook ist nicht so der Brüller, passt nicht zu dem Lied.

Dr Dre Skit 1 (Skit: keine Bewertung)

Good Girls Go Bad - (10 von 10) Einzigartiger Beat, fette Einleitung. Viele US-Fanboys meckerten über den Emo-Touch, den dieser Song versprüht. Ich kann das nicht verstehen. Ist es schlimm, den Frauen als Rapper Respekt zu zollen? Naja dont feed the troll :) Der Song hat typischen Game-Charakter und Drake ist (wie Tyler in Martians) die perfekte Wahl für diesen Song. Ein Song der nicht langweilig wird.

Ricky - (10 von 10) Als ich das Snippet auf der US-Amazon-Seite hörte, vernahm ich den Song als Skit, da man nur ein Intro im Snippet hören konnte. (Ich hab mir die Dauer der Songs nicht angeschaut) Als ich dann das Album durchhörte, war es die größte Überraschung auf dem Album. Eins der besten Songs auf dem Album, bombastisches Intro, hört euch den Song an, hier passt einfach alles.

The Good, The Bad, The Ugly - (10 von 10) Einfach eine Bombe, West-Coast at its best. Als ich den Beat im Snippet hörte, hab ich Gänsehaut bekommen. Game wie wir in haben wollen. Ganz ruhige Stimme, fast schon relaxt, dennoch so energisch das Gesamtwerk. Etwas kurz der Song, aber das kennen wir ja schon von Wu Tang - kurz aber knackig, kein unnötiger Schwachsinn. Ein Höhepunkt auf dem Album!

Heavy Artillery - (7 von 10) Das Album bekommt hier seinen ersten Dämpfer, aber das Niveau der vorigen Songs ist auch schwer zu halten. Ich muss auch gestehen, dass ich Rick Ross überhaupt nicht mag. Egal wie ich es mir wegdenkte, hört sich das Lied eher wie ein Ross-Song an, wo Game mitrappt. Schau ich jedoch auf die heutigen Songs allgemein, ist es noch solide Hip Hop-Kost.

Paramedics - (6 von 10) Der absolute Tiefpunkt des Albums. Jeezy ist so eine Null. Jault in all seinen Songs wie ein Wolf mit Schmerzen. Ich fühl ihn überhaupt nicht. Auch der Beat ist nicht gut, Game kann hier mit seinen Versen das Quäntchen rausholen. Schnell weiter klicken.

Speakers on Blast - (7 von 10) Beat haut gut rein, nach dem vorigen Song wünscht man sich auch etwas mehr. Das bekommt man auch hier stufenweise zurück. Big Boi und E geben richtig Gas. Aber auch dieser Song ist eher ein feat. Game. Trotzdem angenehm anzuhören.

Hello - (8 von 10) Endlich mal wieder der good old Lloyd, kein Autotune, keine billigen Beats, ganz der Alte. Er begleitet das Lied passend mit seiner Stimme, Game steigert sich hier auch. Ein etwas ruhiges Lied von Game, welches hier jedoch seinen Platz verdient.

All The Way Gone - (8 von 10) Mario leitet unglaublich gut ein. Macht echt Lust auf mehr! Hier wird man auch nicht enttäuscht! Der Beat hat eine gute Geschwindigkeit, Game haut seine Verse gut heraus, mit guter Betonung. Der Hook ist perfekt von Mario gesungen. Ganz die alten Songs. Auch Wale macht hier gute Arbeit, auch wenn er etwas zu Dirty South-mäßig rappt, erinnert manchmal an Soulja, aber insgesamt OK.

Pot of Gold - (7 von 10) Etwas zu poppig für meinen Geschmack, wahrscheinlich für den europäischen Markt zugeschnitten. Etwas fürs Radio. Trozdem muss ich sagen, Chris Brown untermalt das Lied mit seinem Gesang gut. Game rappt auch vergleichsweise ziemlich "hart" für diesen Beat. Dass sich hier kein Autotune befindet, rechne ich den Produzenten und dem Label hoch an.

Dr Dre Skit 2 - (Skit: keine Bewertung)

All I Know - (8 von 10) Geiler Song, geiler Hook, geiler Rap. Jedoch fehlt dem Lied für eine höhere Bewertung das gewisse etwas. Ich kanns nicht beschreiben. Macht euch selbst ein Bild.

Born In The Trap - (10 von 10) Game mit der nächsten Granate. DJ Premier - Die Legende, haut einen perfekten Beat raus, Game war auch hier die perfekte Wahl für den Beat. Hier merkt man auch unglaublich stark, wie Game sich von NAS inspierieren lies. Auch viele Yotube-User fragten sich, ob es NAS ist. ist doch ein Kompliment oder? :) Eins der Highlights auf dem Album. Warum kann der heutige Hip Hop nicht nur aus solchen Songs bestehen? So wenig Leute, die sich noch an solchen klassichen Beats erfreuen? I dont get it... Der absolute Hammer das Lied

Mama Knows - (9 von 10) Geiler Neptunes-Beat, einfach genial, wie Pharrell Williams und Chad Hugo diesen ruhigen Beat auf Game zugeschnitten haben, und es sich glaubhaft und gut anhört! Eine große Überraschung für mich: Nelly Furtado. In den US-Snippets konnte man sie leider nicht hören, ich befürchtete schon ihre unangenehme Ziegenstimme. Doch sie singt sehr gefühlvoll, es passt vollkommen. Wenn man genau hinhört, kann man auch Pharrell begleitend dazu hören. Super!

California Dream - (9 von 10) Fetter West-Coast-Song. Mehr Bass geht nicht! Game rappt hier wieder relaxt und trotzdem hart, so wie ihn seine Fans mögen. Der Song steigert sich auch gegen Ende nochmal. Eine richtige Nummer fürs Auto.

Dr Dre Outro (Skit: keine Bewertung)

Fazit: Es erfüllt meine Erwartungen vollkommen. Eine so hohe Dichte an 10ern in einem Album hört man selten. Aber Game schafft es immer wieder. Letztes Album für Interscope, ich bin gespannt wie es weitergeht. Schade finde ich es, dass es kein Ryan Leslie-Song ins Album geschafft hat, obwohl der geleakte Song mit R Les "We On" war auch ne harte Niete, ich bin eigentlich mehr gewohnt von dem Multitalent Ryan Leslie. Viele Fans vermissten das Akon-Lied, wobei ich sagen muss, Gott sei dank. Wer das Snippet auf Youtube sich reingezogen hat, kann mir zustimmen. Etwas mehr Dre hätte sein können, etwas weniger Jeezy und Ross :) Ansonsten hat das Album für mich eine klare 4,5 (aufgerundet 5) verdient. Wem es nicht passt, kann gerne zu BOB und Taio Cruz umswitchen. Ich hoffe, ich konnte euch trotz mangelner "Beat-Kenntnisse" aushelfen. Genießt das Album!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dachte es wird besser..., 21. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Ich bin durch und durch ein Fan von diesem Künstler.
Ich habe sehr viele Mixtapes und alle Alben von Game.

The Red Album kann mich nicht überzeugen so wie z.B. The Documentary oder Docter's Advocate es tat.
Ich überspringe mal den ersten "Track" wo Dr.Dre labbert und sage nichts dazu...
Der zweite Track "The City" der von Cool & Dre produziert wurde ist meiner Meinung nach eines der besten Lieder auf dieser Platte. Die Melodie ist einfach genial und der Inhalt ist sehr gut.

Drug Test ist sehr fett! Allein dass da Dre mit Snoop (sehr kurz) mit machen!

Martians VS Goblins & Red Nation ist ebenfalls in Ordung aber ich halte nicht viel von dem kleinen Wayne.
Einfach nur lahmer Refrain von Wayne.(zu wenig)

Good girls gone bad & Ricky sind ebenfalls Tracks die ich nicht weiter schalte! Sehr gut gelungen!!

Mein persönlicher Geheimtipp ist "the good, the bad, the ugly".
Der Beat mag vielleicht zuerst eintönig klingen und Game etwas gelangweilt doch es erweiter sich und die Melodie hört sich immer mehr nach einem richtigen "West-Coast/Side" Track an!

Heavy Artillery ist okay aber auch nicht mehr.(verführt zum Weiterschalten)

Parametics ist richtig schlecht aber so richtig meine ich!!!
Die ganze Zeit muss man die Crack Stimme von Jeezy hören. (Ist Game das Feature oder Jeezy)???

Der größte Mist auf dem Album ist "Hello" und "All the way gone"! Das passt nicht zu einem Gangsta Album!

Der Rest ist mittelmässig.

Fazit: Ich habe mir bessere Features erhofft. Mehr von der West-Coat/Side! Kein einziger Track wurde von Dre produziert , obwohl Game sagte, dass sein nächstes Album von Dre produziert wird...

Schade
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4.0 von 5 Sternen Wilde Mischung, 8. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Ich bin ein großer Fan von Game und habe seine Alben Documentary, LAX und Doctors Advocate seit Jahren und höre sie immer wieder. Meiner Meinung nach war die Stärke von Game seine Vielschichtigkeit. Von gechillt bis aggressiv, prollig bis philosophisch und von Old bis Newschool ist auf jedem seiner Alben alles vertreten. Seine Beats sind recht abwechslungsreich und die durchgängige Qualität der Titel auf einem Album ist nahezu einzigartig. Konnte The Game aka Jaycean Tailor mit Pharrell als Producer an die "guten" alten Zeiten anknüpfen?
Zum Teil ja. Mein persönliches Highlight ist bisher "Speakers on Blast" mit K40 und Big Boi. Der Name ist Programm: Bass und ein sauberer Beat mit Streichern, die Gäste machen soweit alles richtig. "Good Girls Go Bad" hat es auch mehr als in sich. Bläser, Klatschen und eine Background-Sängerin... der Hammer. Drake und Game rappen ihre Zeilen souverän. Der Text ist nachdenklich und lustig in einem, tolle Sache. Auch recht unterhaltsam ist "Drug Test", worum es im Text geht, erklärt sich wohl von selbst. Der Beat klingt etwas synthetisch, rockt aber. Der Song ist sehr schnell, dafür aber auch nur 2:46 lang. Dr. Dre und Game rappen im Duett, Snoops Part ist dagegen ein schlechter Witz: er ist genau 11 Sekunden lang zu hören, wobei der Anfang ein Zitat aus „Gin and Juice“ ist. Ebenfalls recht originell ist "Heavy Artillery" featuring Rick Ross und Beanie Sigel. Sehr ruhiger Beat, jedoch weniger einfallsreiche Lyrics - ja es geht um Knarren. "The City" feat. Kendrick Lamar ist recht gewöhnungsbedürftig. Der Beat rückt stark in den Hintergrund, am Ende rappen die beiden sogar a capella. Ebenfalls Geschmackssache: „Paramedics“. Der E-Gitarren-Beat ist gut umgesetzt aber Young Jeezy's heißere Stimme ist nicht mein Fall, der Text geht in Ordnung. Und obwohl „Pot of Gold“ mit Chris Brown eher nach Pop klingt, haben mir der Text und der Beat mit Streichern und Schlagzeug sehr gefallen. Stark an "The Documentary" erinnert hat mich "The Good, The Bad, The Ugly". Das klingt schon eher wie echter Gangsta-Rap, leider nur 2:28 lang (Warum?).
Doch bei manchen Liedern merkt man die starken Pop-Einflüsse leider an allen Ecken und Enden. Bestes Beispiel ist „Hello“ : eine quäkige Background-Stimme und der Refrain besteht großteils aus „wohohohoho“. Das hat nichts mit West-Coast zu tun, auch nicht mit Hip-Hop als Genre, eher RnB. Genauso „All the Way Gone“ wobei dieser Track stimmlich reizvoller ist. Verschenkt wurde Potential vor allem bei „Martians vs Goblins“. Das Lied fängt super an, der Beat ist erste Sahne, eine neues „How We Do“, dann fängt der Text an: gute Reime, flowtechnisch klasse, nette Lyrics, aber: unnötige Effekte (Explosion, Schreie, Stöhnen, etc.) stören den Fluss und der Refrain ist aus verzerrtem Stimmengewirr und einem gelangweilten Lil' Wayne notdürftig zusammengeschustert und zerstört die in den Strophen aufgebaute Stimmung. Ich würde mir einen Remix wünschen, der diese Fehler ausgleicht. Das gleiche bei „Red Nation“: ein tolles Lied unterlegt mit einem Männerchor und vielen ständig wechselnden Elementen. Aber der Refrain wird von Lil' Wayne wiedermal total verhunzt. Ich habe persönlich nichts gegen Lil' Wayne, auf diesem Album ist er aber eher störend und passt nicht so recht zu Westcoast-Veteran Game. Einige Lieder ähneln sich leider zu sehr, Tracks wie „Born in the Trap“ sind zu monoton und werden schnell langweilig. Die hohe qualtitative Kontinuität von früher fehlt leider, dafür stimmt die Abwechslung. Von mir gibt’s 3,75 Sterne, es ist für jeden Geschmack was dabei. Von Rap über RnB bis Pop. Ich empfehle Game-Neuligen „The Documentary“, „Doctors Advocate“ und „LAX“. Wer mindestens zwei dieser Alben hat weiß, wovon ich spreche. Ich hoffe nun auf „Jesus Piece“, welches am 11. Dezember 2012 erscheinen soll und von dem The Game vollmundig verspricht, es bewege sich auf Augenhöhe mit Dr. Dre's Westcoast-Klassiker „The Chronic“ (Quelle: meinrap.de). Man darf gespannt sein. Meine Kaufempfehlung gibt’s trotzdem, vor allem für Fans. Die Wartezeit versüßt Game uns wie immer mit jeder Menge Mixtapes.
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5.0 von 5 Sternen Game!, 15. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: The R.E.D. Album (Audio CD)
Gutes Album, leider etwas untergegangen neben anderen Releases!
Steht den anderen Alben in nichts nach und ist wohl auch eines
der augereiftesten, die man von ihm bekommen kann!
Und für den Preis sollte man sowieso nicht darüber nachdenken
müssen! Kaufen!
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