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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen37
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am 17. März 2014
An sich ist hier schon klasse Songmaterial drauf.
Klar ist das alles kein Anspruch hoch 10, aber das kann man bei einer Pop-Rock-Kapelle wie Lifehouse auch nicht erwarten.
Trotzdem sind die Songs zu guten Teilen interessant geschrieben, eingängig und einfach gut.

Leider gibt es aber auch mindestens genau so viel Füllmaterial wie wirklich gute Songs und das trübt den Gesamteindruck schon mächtig. Hier wäre es meiner Meinung nach viel sinnvoller gewesen, sich auf die wirklich guten Songs zu konzentrieren und den Rest über Bord zu werfen. Dann hätte man vielleicht nur 30 Minuten Material z.B. gehabt, aber das wäre wirklich erstklassig gewesen und davon hat man am Ende des Tages meiner Meinung nach mehr, wie von doppelt so viel Output, welches aber in der Summe dann im Mittelmaß versinkt. Trotz wirklich guter Songs, dem guten Sound usw.
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am 1. September 2011
'Smoke & Mirrors' erfüllt voll und ganz meine Erwartungen und ich bin sehr zufrieden mit der CD und den Jungs von Lifehouse.

Keinesfalls ist die Platte ein Schritt rückwärts! Nein, eher eine Gefühlswelle weiter nach vorne. Mit Songs voller Emotionen, schönen Texten und sehr gefühlvollem Gesang überzeugen Lifehouse auf ein Neues. Viel hat sich an ihrer Musik nicht geändert; aber warum sollte es auch?! Emotionale Songs sind ihnen wie auf den Leib geschnitten und passen doch immer perfekt.
Mit 'Halfway Gone' und 'All in' gibt es auch etwas schnellere Pop/Rock-Songs die aber dem Stil von Lifehouse treu bleiben und wirklich gut sind! Desweiteren gibt es wieder jede Menge Lieder zum träumen und kuscheln. Dabei wirds jedoch nie langweilig, denn die Auswahl ist kreativ und auch abwechselungsreich.
Wer also bist jetzt Lifehouse Fan ist, kann mit dem Kauf der CD nichts falsch machen! =)

(Noch eine kleine Anmerkung: Ich muss hier anderen Rezensenten Recht geben: die Rezension von Motor scheint wirklich etwas unwissend und unqualifiziert, denn Argumente wie, dass die Jungs im Schmalztopf wühlen und wie Boybands aus den 90ern klingen, zeigen, dass hier nicht viel Ahnung von der Musik, die Lifehouse macht, vorliegt. Ob man sich wirklich mit dem Album auseinandergesetzt hat?? ... Und der Ausdruck "anspruchsfreie Radiohörer" gehört hier nun echt nicht hin!!)
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am 10. Juli 2012
Auch wenn ich es schade finde, dass sich Lifehouse immer mehr vom Alternative ab- und dem Poprock zuzuwenden scheinen, ist dieses Album immer noch absolut hörenswert.

Nach dem ersten Durchhören ist zwar nicht viel hängengeblieben; beim zweiten Mal dafür umso mehr. Fans der ersten Stunde, die Lifehouse seit No Name Face kennen, werden an diesem Album aber womöglich nicht soviel Freude finden, wie an ihrem zweifellos starken Debüt.

Wer auf guten Rock steht, sollte an Knallern wie "All in" viel Spaß haben; wer es eher ruhiger mag, ist mit "It is what it is" oder "By your side" gut beraten. Wenn man nicht gerade Hip-Hop oder dergleichen oder härtere Rockmusik (Metal etc.) bevorzugt, ist an diesem Album für jeden was dabei.

Anspieltipps: All in, Halfway Gone, It is what it is, Smoke & Mirrors
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am 24. Mai 2010
In Zeiten wie diesen tut es gut, Lifehouse zu hören. Warum? Weil man 17 der 17 Lieder als charts-tauglich bezeichnen kann, ohne dass sie überproduziert oder oberflächlich wirken. Weil die Texte sehr berührend und echt sind und das Gespür für Melodien, das diese Band hat, einfach so unendlich wie das Universum selbst ist. Schon der erste Song, "all in" macht einfach glücklich. Er hebt unsere Stimmung und lässt uns mit einem phantastischen Gefühl zurück. Die nächsten Lieder schmeicheln sich wie Sonnenlicht in unsere Ohren und Herzen. "it is what it is" und "everything" sind Highlights, die man einfach genießen sollte. Bei diesem Album gibt es eigentlich nur eine Empfehlung: Kaufen, kaufen, kaufen!!!!
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am 4. April 2010
Nachdem die lange angekündigte Veröffentlichung von "Smoke & Mirrors" nun tatsächlich stattgefunden hat, sollte man als Lifehouse-Anhänger beim Genuss der neuen Platte nicht den Fehler begehen und hoffen, dass den Mannen um Jason Wade ein neues Meisterwerk oder ein angehender Klassiker gelungen ist, der die Frühwerke "No Name Face" und "Stanley Climbfall" übertreffen kann. Speziell der Erstling "No Name Face" bleibt wie in Stein gemeißelt als bestes Album der Band bestehen, woran sich daran wahrscheinlich auch nie etwas ändern wird. Doch mit dem mittlerweile fünften Album ist den Kaliforniern eine gutklassige CD gelungen, die zwar deutlich dem Mainstream zugewandt ist, die aber immer noch innovativer und abwechslungsreicher ist als so Einiges, was über den großen Teich zu uns schwappt.

Auf der exakt 45 Minuten langen Scheibe wissen mit "All In", "Nerve Damage", "Had Enough" und "Halfway Gone" gleich die ersten vier Songs mit prägnanten Melodien richtig zu überzeugen, wobei speziell das mit wechselnden Tempi und Rhythmen versehene "Nerve Damage" ein klarer Anspieltipp ist. Von den folgenden "It Is What It Is", "From Where You Are", "Smoke & Mirrors" und "Falling In" ist eigentlich nur der Titeltrack eine positive Erwähnung wert, die restlichen drei Tracks plätschern so vor sich hin, ohne dass sie einen prägenden Eindruck hinterlassen. Nach dem feinen "Wrecking Ball" überrascht die Band dann mit dem von elektrischen Klängen untermalten "Here Tomorrow Gone Today" - ein Experiment, das voll geglückt ist. Den Abschluss bilden schließlich das atmosphärisch dichte "By Your Side" und das noch am ehesten an die ersten Alben erinnernde "In Your Skin". Summa summarum keine schlechte Ausbeute: Zwölf Songs, von denen allenfalls drei eine gewisse Beliebigkeit besitzen und deshalb austauschbar gewesen wären.

Genauso langweilig wie die äußere Gestaltung des Covers zeigt sich übrigens auch das Innere des mager ausgestatteten Heftchens. Lyrics sucht man vergeblich, dafür gibt es einige uninspirierte Fotos der Bandmitglieder und zu allen Songs die Namen der Mitwirkenden - nicht sonderlich einfallsreich. Doch diese Enttäuschung soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass Lifehouse mit "Smoke & Mirrors" eine ausgewogene Platte vorlegen, die sicherlich nicht die beste ihrer bisherigen Schaffensperiode ist, die aber deutlich über dem Durchschnitt liegt und absolut hörenswert ist.
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am 7. Mai 2010
Das Album ist wirklich empfehlenswert, rockige Stücke gepaart mit ruhigeren Komponenten. Die Kritik von motor.de ist völlig deplaziert und unfair. Songs wie Halfway Gone, Falling In und All In machen für mich persönlich das Album besonders. Es ist für jeden Lifehouse-Fan etwas dabei und seit gestern kann ich auch nur sagen, dass die Band zu den besten Livebands gehört die ich kenne. Lifehouse rockz :)
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am 24. August 2011
Habe mir dieses Album nun endlich zugelegt, nachdem ich Anfang Juni in Berlin bei Lifehouse zum Konzert war. Tolle und teilweise etwas abgefahrene Musik. Viele Leute kennen diese Band gar nicht. Schade ...! Es ist gute handgemachte Musik, so 'ne Art Grunge. Ich denke, es ist keine Musik für die "breite Palette", sondern schon etwas speziell. Mein Tipp: Erst mal Probe hören, geht ja bei amazon ganz problemlos und dann kann man entscheiden, ob es gefällt oder nicht oder ob man sich sogar mal auf ein Konzert einlässt. Ich hoffe, es gibt bald ein nächsten gleichwertiges Album von dieser Band.
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am 7. Mai 2010
Mit "Smoke & Mirrors" legen Lifehouse endlich ihr mittlerweile fünftes Studio-Album vor. Das Album setzt den Weg von "Who We Are" kontinuierlich fort, weiter Richtung Pop-Rock, weg von der reinen Rock-Musik.
Schon der Opener "All In" erinnert an klassische Lifehouse-Singles. Sehr eingängige und gute Melodie, im Refrain ordentlich Gitarren und ein Beat, passend zum Cabrio-Wetter. In derselben Weise steht auch die erste Single "Halfway Gone", die durchaus Radiotauglichkeit beweist und Hoffnung auf einen langverdienten Hit in den deutschen Single-Charts gibt.
Auch die rockigeren Songs wie "Had Enough", das von Daughtry mitgeschrieben und produziert wurde, oder "Wrecking Ball", der erste von Gitarrist Bryce allein eingesungene Song, überzeugen auf ganzer Linie.
Wie auch schon auf dem letzten genannten Album finden sich mit "Falling In", "Smoke & Mirrors" oder auch "By Your Side" etwas seichtere, aber dennoch gut gelungene Rock-Pop-Nummern.
2 alte Bekannte trifft man auch auf dem neuen Album: "From Where You Are" wurde schon 2008 für eine Werbekampagne für verantwortungsvolles Autofahren in den USA verwendet, war allerdings für die LP "Who We Are" zu spät dran. Ein besonderer Leckerbissen für alle Lifehouse-Fans ist vor allem die neue Version von "Everything", in Fankreisen der absolute Favorit aller Lifehouse-Songs.
Enttäuschend fallen jedoch vor allem 2 Songs auf. "Here Tomorrow, Gone Today" passt so gar nicht in das Bild der Kalifornischen Rocker und man merkt zu deutlich, dass hier (wie übrigens auch bei "Halfway Gone") der Hip Hopper Kevin Rudolph an den Reglern saß. Eine derart technisch verzerrte Disco-Nummer hätte man Lifehouse nicht zugetraut und möchte man auch nicht hören. "It Is What It Is" ist DIE Ballade auf dem neuen Album. Was mit tollen Streichern bei "Broken" auf der letzten LP noch funktionierte, geht hier allerdings etwas daneben. "It Is What It Is" ist dann doch etwas zu poppig geraten und man vermisst hier deutlich die eigentliche Band mit Gitarren etc.
Abgesehen von diesen beiden Entgleisungen ist "Smoke & Mirrors" jedoch ein wiedermal gut gelungenes Lifehouse-Album, dass den Stil von dem Vorgänger "Who We Are" konsequent weiter entwickelt. Positiv sei auch zu erwähnen, dass auf der Deluxe Edition wirklich ordentlich Material drauf ist und sich die CD mit insgesamt 16 Songs wirklich lohnt.
An das Debüt "No Name Face" und auch an das 4. Album "Who We Are" reicht die neue LP jedoch nicht heran.
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am 5. Mai 2010
Was bitte soll diese völlig subjektive und negative Beurteilung dieses Albums
von "motor.de" unter der Rubrik "Produktbeschreibung"???
Das grenzt ja schon an Manipulation... sollen wohl keine CDs verkauft werden.
Ich dachte Produktbeschreibungen sind neutral!
Wer sagt denn das alle Fans von Lifehouse alle alten und teils sehr sperrigen Songs so toll fanden?
Finde ich absolut daneben von Amazon das als Produktbeschreibung anzupreisen!
Lifehouse rocks!
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am 8. September 2010
An diesem Album gibt es nichts zu meckern. Wer Lifehouse liebt, wird auch dieses Album lieben und auch Leute, die Lifehouse bisher nicht kannten, ist diese Scheibe wärmstens zu empfehlen.
Etwas kritisch hab ich reagiert, als ich in der Playlist "Everything" las, so schau ich immer wenn Künstler alte Songs als neu verkaufen wollen.
"Everything" in der Urfassung war schon für mich ein Meilenstein der Musikgeschichte, die aktuelle Version schlägt sogar das noch um Längen.
Allein dieser Song ist schon den Kauf wert.
Die restlichen Songs sind halt das, was man von den Jungs von Lifehouse kennt, intensiver Poprock zum Mitgehen und auch zum Träumen.
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