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Kundenrezensionen

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am 14. April 2014
Ein Wort das mir dazu einfällt: Interessant. Man kennt die Lieder ja schon irgendwie von Helloween.
Beim auflegen der Platte, wenn die ersten Töne erklinge, war ich dennoch etwas überrascht das die altvertrauten Lieder ganz anders klingen. Nicht sschlechter auch nicht besser, nur anders. Die Songs wurden nicht nur einfach remasterd sondern komplett neu komponiert.
Die Schallplatte hat auch eine sehr gute Klangqualität, nicht nur eben mal 08/15 aufs Vinyl gepresst, um auch die Schallplattenfreunde zu Befriedigung.
Rundum ist die Platte wirklich empfehlenswert für Helloween Fans.
Bin absolut begeistert.
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am 3. Februar 2010
Ich hatte seit den Keepers Platten eigentlich keinen Bezug mehr zu Helloween. Die letzten Jahre habe ich andere Musik gehört und dann plötzlich, durch Zufall, von dem 25 Jahre Jubiläum erfahren. Ich hab mir zuerst die orchestrale Neuauflage der Keeper Trilogie angehört... und war begeistert. Das hat mir dann auch das Interesse an Helloween zurückgebracht und hab mich bei Youtube durch die letzten Jahre der Bandgeschichte gehört. :) Anschließend hab ich mir "Unarmed", "Gambling" und "Dark ride" bestellt.

Ich bin selber Gitarrist und Bassist und hab einen sehr breit gefächerten Musikgeschmack. So gefällt mir sowohl die poppige Unarmed als auch die härtere Gangart der anderen Alben. Musikalisch und handwerklich gesehen ist das alles auf höchstem Niveau. Nicht mehr soviel Anfangen kann ich allerdings mit den älteren Alben mit Michael Kiske; der Gesangsstil kommt mir mittlerweile recht pathetisch und zu melodiös vor. Andi Deris gibt den neueren Liedern mehr Variation und dreckigere, härtere Elemente. Mir gefällt das gut. Auch die Entwicklungen in der Band gefallen mir... man merkt in Interviews, dass es den Jungs viel Spaß macht.

Zu den Tracks:
Die sind fast alle astrein... viele Andere sind ja schon ins Detail gegangen. Mal poppig, mal orchestral (Keepers), mal chillig, mal swingig (Dr. Stein)... ein großes musikalisches Spektrum offenbart sich da. Als einziges Lied gefällt mir "Eagle fly free" nicht so sehr... das ist mir etwas zu sehr reduziert, wodurch sich eine Art "Lagerfeuer-Stimmung" entwickelt. Dr. Stein gefiel mir anfangs auch nicht - aber mittlerweile finde ich es sehr cool - man muss sich halt von dem Bekannten etwas lösen und im Geist flexibel für neues sein. Also: 10 von 11 tracks top... was will man mehr! :)

Krass finde ich mal wieder, wie "unbeweglich" manche Fans in Ihrer musikalischen Weltanschauung und in ihrem Geschmack sind. ;) Das ist sehr schade... Toleranz (hier: Vor einem anderen Stil und vor der Bandentscheidung etwas besonders zu machen) und Respekt (vor dem unglaublich großen Aufwand so etwas zu produzieren) hat den Deutschen leider immer schon gefehlt.
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am 2. Februar 2010
Wenn eine Band wie Hellsongs aus Metal-Klassikern chillige Barmusik macht, dann ist das eine durchaus nette Idee. Wenn aber eine Metalband aus ihren Klassikern Popmusik macht, dann ist das (toller Sound hin oder her) einfach nur peinlich. Zwar waren Helloween schon zu seeligen Keeper-Zeiten bereits der Speed Metal-Szene entwachsen. Aber die Kombination aus Trallala und Härte war einfach genial. Und so standen 1988 Kuttenträger einträchtig neben Muttis in der Stadthalle um zu "Dr. Stein" abzuhotten. Klasse Zeit, vorbei, ich weiß...und Bands sollen, nein müssen sich weiterentwickeln dürfen. Das bringt uns nun zu "Unarmed". Die alten Klassiker einfach nur schnöde neu einzuspielen (wie Saxon oder Uriah Heep), da gebe ich allen Nörglern recht, braucht kein Mensch...aber es tut niemenden weh. "Unarmed" hingegen schmerzt. Ich frag mich wirklich, wer zur Hölle "I Want Out" in einer Nena-Version (außer vielleicht von Nena selbst) hören will? Oder das unsägliche Robbie Williams-mäßige "Where The Rain Grows"? Bei "Eagles Fly Free" wird dann klar, woher der Trend weht. Das ist dann dieser "booah, wie geil is das denn"-Effekt und hier schließt sich der Kreis zu besagten Hellsongs. Doch wie heißt es so schön, wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht das Selbe (auch wenn die Trulla von Hellsongs bei dem Song mitwirkt). Eben und nix für ungut...ich muss als Fan nicht alles gut finden dürfen (trotz des wirklich guten Sounds)!!!
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am 4. Dezember 2015
Okay, es gibt also auch ein Album von Helloween, mit dem ich gar nichts anfangen kann. Das hätte ich nicht gedacht. Die Idee eines Unarmed-Albums ist ja eigentlich eine gute, aber die Umsetzung gefällt mir überhaupt gar nicht. Es hat was von "Rolf Zuckowski und seine Freunde singen Helloween". Einmal gehört und dann garantiert nie wieder.
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am 2. März 2010
Es war schon klar, dass dieses Album die Fans in zwei Lager spalten würde.
Musik ist Geschmackssache. Mir gefallen die Versionen alle sehr gut und ich muss sagen,
dass ich dieses Album liebe.
Es ist mutig, humorvoll (Helloween eben!) und musikalisch wunderbar.
Jetzt freue ich mich auf den Avantasia-Doppelschlag.
Aber bis dahin wird Helloween rauf und runter gehört.
Cheerz & Metal up your ass.
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am 1. Dezember 2013
Lieder, von denen ich vorher nicht so begeistert war, liebe ich nun umso mehr. Die Songs wurden super umgespielt. Dadurch ist das Album wahrscheinlich eher was für nicht-Metal-Heads.

Mit der DVD kann man dann auch die Entstehung des Albums verfolgen.
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am 31. Januar 2010
Eine absolute Warnung an alle engstirnigen, scheuklappenbewaffneten soganannten wahren Metaller... die Scheibe wird Euch im Halse steckenbleiben. Aber das ist auch gut so.

Diese Scheibe vereint eine Sammlung der besten und/oder bekanntesten Helloween-Songs der letzten 25 Jahre. ABER: alle in Neuaufnahmen, die mit dem Original ungefähr soviel zu tun haben, wie der Teufel mit Weihwasser.
Die 17-minütige Keeper-Suite kommt großsymphonisch daher... Dr. Stein war im Grunde seines Herzens schon immer ein leichtfüßiges Pop-Stück, und jetzt klingt es auch endlich so... andere Stücke werden zu Piano-Balladen, Lagerfeuerstücken, jedes Stück unterscheidet sich absolut vom anderen. Bloß eigentlichen Metal findet man nicht, zumindest nicht in der Form, wie es viele erwartet hätten.

Wenn man sich die Besprechungen im Netz so durchliest, spaltet das Album wirklich die Fronten... und kann es ein besseres "Qualitätsmerkmal" geben? Das Ding wird heiß diskutiert, also muss es zumindest in irgendeiner Form interessant sein.

Vielen hassen es, weil es nicht wie Metal klingt, weil es anders als alles andere von Helloween klingt und weil es Song-Heiligtümer schändet.
Und ich mag es. Sogar sehr. Und zwar genau aus denselben Gründen.

Diese Engstirnigkeit von vielen sogenannten Metallern ist doch genau das, was sie ja angeblich nicht haben und an anderen immer kritisieren.
Bezeichne ich mich als Metaller oder Metalhead oder sonstwie? NEIN. Ich liebe Musik. Und vieles davon stammt aus der Metal-Ecke. Aber es gibt genausoviel Musik aus gänzlich anderen Richtungen, die mindestens genausogut ist.

...und Metal oder nicht-Metal... diese Frage ist mir sowieso scheiß-egal.
Entweder etwas gefällt mir, oder nicht. Und dann ist es mir egal, ob das nu Metal, Pop oder sonstwie genannt wird.
Wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann auch ein Techno-Stück, das mir gefällt. Bislang zwar nicht, aber: Sag niemals nie.
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am 5. November 2010
Nachdem ich die Flamewar-Rezensionen gelesen hatte, war ich schon verblüfft, wie ernst viele diese CD nehmen.

Für die Hardcores: die Scheibe "7 Sinners" ist ja jetzt draußen, damit sollte die Welt wieder ok sein. Finger weg von dieser Scheibe, das gefällt Euch nicht.

Für alle Anderen: Die Scheibe ist sehr empfehlenswert, weil sie einfach ganz anders ist. Ja, Andi Deris ist nicht Michael Kiske, das ist aber auch gar nicht nötig. Wer Kiske hören will, dem sei "Kiske & Somerville" bzw. Avantasia 1 bis X empfohlen.

Die Musik ist abwechslungsreich, sauber produziert, aufwändig arrangiert und keinesfalls schlechter als die Originale. Im Gegenteil: die Originale am Stück hören wäre weniger abwechslungsreich als die Versionen auf dieser CD.

Ich bin kein Alt-Metaller, sondern höre erst seit 2000 überhaupt Metal, daher ist meine Meinung sicher nicht ausschlaggebend (allerdings habe ich damit auch nicht den Kiske-Komplex, der mich davon abhält, irgendwas ohne ihn gut zu finden). Aber gerade weil ich auch andere Musik höre, weiß ich dieses Goldstück zu schätzen.

Eine außergewöhnliche CD, die für Musikliebhaber verschiedener Genres durchaus interessant sein kann.

Danke dafür und als Abwechslung zur düsteren, schnellen und harten "7 Sinners" (die ich auch echt klasse finde) perfekt!
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am 30. Januar 2010
Gestern hab ich sie also endlich bekommen!
Ich war bereits bei den Auszügen, die im Netz kursierten, angetan. Helloween waren und sind immer für Überraschungen gut, auch dieses Mal wieder. Das Ergebnis ist - für mich als langjährigen Fan - absolut ok.
Die Keepers Trilogie ist ein absolutes Highlight der Bandgeschichte.
Noch was zu den vorausgegangen Rezensionen: da schreiben Leute, dass sie "Fans der ersten Stunde" usw. sind. Wie kann ich dann als "Fan" derart miese Beurteilungen, die teilweise unter die Gürtellinie gehen, schreiben?
Die Scheibe ist cool, klasse arrangiert und absolut empfehlenswert! Also KAUFEN!
May the Pumpkin ever glow!!!
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am 5. Juli 2010
Musik ist Geschmackssache, deshalb kann man über jedes Album genüsslich streiten. Bei diesem Album ist es für mich einfach so, dass ich mich immer wieder mit einem Lächeln über manche Passagen in den Liedern oder auch einfach nur mit einer Gänsehaut erwische, wenn ich die CD mal wieder anhöre....................und das mache ich oft. Seit ich dieses Album habe, läuft es mit schöner Regelmäßigkeit weil es einfach unglaublichen Spaß macht dieser Musik zuzuhören.

Als ewiger Fan von Helloween erkennt man jedes Lied sofort wieder und findet sich in die "Gute-Alte-Zeit" zurückversetzt - nur eben mit dem Tribut an all die Jahre die einem auch den Musikhorizont erweitern ;-))). Ansonsten finde ich die Umsetzung der einzelnen Lieder einfach nur gelungen.

Einer meiner besten Einkäufe seit langem.
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